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Papst Leo XIV. zur Tötung von überflüssigen Menschen

Papst Leo XIV. zur Tötung von überflüssigen Menschen


@MariaMoonlight_
Übersetzt (Originalsprache Portugiesisch)
Es ist nicht möglich, das Töten eines Lebens als etwas Normales zu akzeptieren. 
Niemand hat das Recht, über das Leben eines Fötus, einer älteren oder kranken Person zu entscheiden. 
Die Berufung der Medizin ist es, das Leben zu verteidigen, nicht es zu eliminieren. 
Die Medizin kann nicht Sklavin des geplanten Todes sein. 

– Papst Leo XIV.

Kommentare

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NicetomeetFEM 06.10.2026 21:08
Aktuell (Stand 2025) sterben in Deutschland nach Angaben der großen Sterbehilfeorganisationen rund 1.288 Menschen durch assistierten Suizid (Freitodbegleitung). 
Das entspricht etwa 0,13 % aller Todesfälle (bei ca. 1.003.000 Verstorbenen).

Wichtige Zahlen im Überblick

JahrFreitodbegleitungen (drei große Organisationen)Geschätzte GesamtzahlAnteil an allen Todesfällen2023 ca. 615–700––
2024 977ca. 1.200ca. 0,1 %
20251.288–0,13 %
Aufschlüsselung 2025 (nach fowid und Medienberichten):

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS): 898 Fälle
Verein Sterbehilfe + Dignitas-Deutschland: der Rest auf 1.288

Für 2024 lagen die Zahlen der drei Organisationen bei 977 (DGHS 623, Verein Sterbehilfe 171, Dignitas-Deutschland 183); Schätzungen inklusive weiterer Fälle lagen bei rund 1.200.

Wichtige Hinweise zur Rechtslage und Statistik

Aktive Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen, z. B. durch eine Spritze) ist in Deutschland verboten und strafbar.

Assistierter Suizid (Beihilfe zur Selbsttötung) ist seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 straflos möglich, wenn die Entscheidung freiverantwortlich getroffen wird. Es gibt bislang keine umfassende gesetzliche Regelung.

Es gibt keine offizielle staatliche Statistik. Die Zahlen stammen aus Veröffentlichungen der Organisationen DGHS, Verein Sterbehilfe und Dignitas-Deutschland. Es wird eine gewisse Dunkelziffer durch einzelne Ärzte oder weitere Anbieter vermutet.

Zum Vergleich: In der Schweiz oder den Niederlanden liegt der Anteil assistierter Suizide bzw. Euthanasie an allen Todesfällen deutlich höher (mehrere Prozent). In Deutschland ist der Anteil noch sehr gering, die Zahlen steigen aber seit 2020 kontinuierlich.

Die Gesamtzahl der Suizide in Deutschland lag 2024 bei 10.372 (Statistisches Bundesamt). Assistierte Suizide machen davon inzwischen etwa jeden zehnten aus.
 
NicetomeetFEM 06.10.2026 21:12
Aktive Sterbehilfe (der Arzt verabreicht das tödliche Mittel) ist in folgenden Ländern legal bzw. durch Gerichtsurteile erlaubt. 
Die Zahlen beziehen sich auf die neuesten verfügbaren offiziellen oder berichteten Fälle (meist 2024 oder 2025). 
Es handelt sich um gemeldete Fälle; in manchen Ländern gibt es eine Mischung aus Euthanasie und assistiertem Suizid, wobei die aktive Form (Arzt-Gabe) dominiert.

Liste (Land – Anzahl der Fälle)

Kanada – 16.499 (2024, MAiD; nahezu ausschließlich aktive Euthanasie)
Niederlande – 10.341 (2025)
Belgien – 4.486 (2025)
Australien (alle Bundesstaaten außer Northern Territory) – ca. 3.329 (Finanzjahr 2024/25; gemischt Selbst- und Arztverabreichung)
Spanien – 565 (2025)
Neuseeland – 472–486 (Berichtsjahr 2024/25 bzw. 2025/26; über 90 % durch Arzt/Injektion)
Kolumbien – 352 (2024)
Luxemburg – 34 (2024)

Weitere Länder

Ecuador: Seit Gerichtsurteil 2024 legal. Noch keine umfassenden nationalen Zahlen veröffentlicht (sehr wenige Fälle).
Portugal: Gesetz 2023 verabschiedet, aber wegen verfassungsrechtlicher und regulatorischer Probleme noch nicht umgesetzt → aktuell 0 Fälle.
Uruguay: 2025 legalisiert (Senatsbeschluss). Noch keine Fallzahlen verfügbar.

Hinweise:

In Deutschland, der Schweiz, Österreich und den meisten US-Bundesstaaten ist nur assistierter Suizid (Patient nimmt selbst ein) erlaubt, nicht die aktive Form.

Die Zahlen steigen in fast allen Ländern mit längerer Praxis. Der Anteil an allen Todesfällen liegt in den Niederlanden bei ca. 6 %, in Belgien bei 4 %, in Kanada bei ca. 5 % und in Spanien nur bei 0,13 %.

Quellen sind offizielle Berichte der jeweiligen Kontrollkommissionen bzw. Gesundheitsbehörden (Stand 2025/2026).
 
NicetomeetFEM 06.10.2026 21:13
Scheint in  den Niederlanden werden 6 % aller Menschen  die  sterben von nem  Arzt  um die Ecke gebracht.
 
NicetomeetFEM 06.10.2026 21:20
Die 10 Länder mit den meisten Abtreibungen pro Jahr (geschätzte absolute Zahlen, basierend auf aktuellen Schätzungen von World Population Review / Guttmacher-ähnlichen Quellen, Stand ca. 2024/2025):


Rang Land Geschätzte Abtreibungen pro Jahr
1 Indien 16,6 Millionen
2 China 9,7 Millionen3Pakistan2,2–2,24 Millionen
4 Nigeria ca. 2 Millionen
5 Indonesien ca. 1,77 Millionen
6 Vietnam ca. 1,6–1,63 Millionen
7 Bangladeschca. 1,58–1,6 Millionen
8 USA ca. 1,0–1,14 Millionen
9 Ägyptenca. 1,05 Millionen 10 Mexiko ca. 1,0–1,04 Millionen

Wichtige Hinweise

Diese Zahlen sind Schätzungen, keine reinen offiziellen Meldungen. In vielen Ländern (besonders dort, wo Abtreibung stark eingeschränkt oder illegal ist) gibt es keine vollständige Erfassung. Die Daten basieren vor allem auf Modellrechnungen des Guttmacher Institute und ähnlichen Quellen.

Weltweit finden schätzungsweise rund 73 Millionen Abtreibungen pro Jahr statt.
Die höchsten Raten (pro 1.000 Frauen) haben andere Länder (z. B. Grönland, Vietnam, Madagaskar), die absoluten Zahlen werden aber stark von der Bevölkerungsgröße geprägt.

In Indien und China dominieren die Zahlen wegen der enormen Bevölkerung. 
In Ländern wie Nigeria, Pakistan oder Bangladesch spielen hohe ungewollte Schwangerschaftsraten und eingeschränkter Zugang zu Verhütung eine große Rolle.

Die Reihenfolge kann je nach Quelle und Jahr leicht schwanken (manchmal rutscht z. B. Brasilien mit ca. 1,8 Mio. in die Top 10).
 
NicetomeetFEM 06.10.2026 21:31
Grok, wie wurde die aktive Sterbehilfe in den Niederlanden so massentauglich ?
Wer wird überwiegend getötet ?

Aktive Sterbehilfe (Euthanasie) in den Niederlanden ist seit 2002 gesetzlich erlaubt und hat sich schrittweise zu einer relativ häufigen Praxis entwickelt (2025: 10.341 Fälle ≈ 6 % aller Todesfälle). 

Hier die wesentlichen Gründe und die aktuelle Zusammensetzung der Betroffenen.
Wie wurde sie „massentauglich“?

Lange gesellschaftliche Debatte und schrittweise Akzeptanz

Die Diskussion begann schon in den 1960er/70er-Jahren (u. a. durch Bücher und die 1973 gegründete NVVE – Nederlandse Vereniging voor een Vrijwillig Levenseinde). In den 1980er-Jahren entwickelten Gerichte und die Ärztevereinigung (KNMG) Kriterien, unter denen Ärzte straffrei bleiben konnten („Sorgfaltskriterien“). 

Die Praxis existierte also lange vor dem Gesetz.
Gesetzliche Kodifizierung 2001/2002

Das „Wet toetsing levensbeëindiging op verzoek en hulp bij zelfdoding“ machte die Niederlande zum ersten Land der Welt mit einer klaren gesetzlichen Regelung. Voraussetzung: freiwilliger, wohlüberlegter Wunsch, unerträgliches und aussichtsloses Leiden, Konsultation eines zweiten Arztes und Meldepflicht an regionale Kontrollkommissionen (RTE).
Hohe gesellschaftliche und ärztliche Akzeptanz

Umfragen zeigen seit Jahrzehnten eine stabile Mehrheit der Bevölkerung (meist über 70–80 %) für die Regelung. Hausärzte führen die große Mehrheit der Fälle durch und genießen hohes Vertrauen. Die NVVE (heute mit über 100.000 Mitgliedern) war und ist eine starke Lobby.

Allmähliche Ausweitung der Kriterien und steigende Zahlen

Anfangs vor allem bei terminalen Krebspatienten. Später kamen neurologische Erkrankungen, Demenz, „Stapeling van ouderdomsklachten“ (Anhäufung altersbedingter Leiden) und in begrenztem Umfang psychische Erkrankungen hinzu. Die 
Zahlen stiegen kontinuierlich:
Anfang 2000er: ca. 1.800–2.000
2010er: 4.000–7.000
2024: 9.958
2025: 10.341
Gründe für den Anstieg: demografische Alterung, wachsende Betonung von Autonomie und Lebensqualität, bessere Bekanntheit der Möglichkeit und veränderte gesellschaftliche Normen.

Strenge Kontrolle, aber niedrige Ablehnungsquote

Die RTE prüft alle Fälle. Nur sehr wenige werden als „nicht sorgfältig“ eingestuft (meist Formfehler). Das System gilt in den Niederlanden selbst als sorgfältig und vertrauenswürdig.

Wer wird überwiegend getötet? (Daten 2025)

Über 85 % haben körperliche Erkrankungen, vor allem:

Krebs (weiterhin die häufigste Ursache, Anteil allerdings rückläufig)
Erkrankungen des Nervensystems
Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Alter:

Ca. 75 % sind über 70 Jahre alt.
Die größten Gruppen: 70–80 Jahre und 80–90 Jahre.
Unter 30-Jährige und Minderjährige bleiben seltene Ausnahmen (einzelne Fälle).

Weitere Gruppen (noch Minderheit, aber wachsend):
Demenz: 499 Fälle (ca. 4,8 %)
Anhäufung von Altersbeschwerden: 475 Fälle
Psychische Erkrankungen: 174 Fälle (ca. 1,7 %, Rückgang gegenüber 2024)

Geschlecht: annähernd ausgewogen (leicht mehr Männer).
Ort: überwiegend zu Hause, meist durch den Hausarzt.
Methode: in der großen Mehrheit aktive Euthanasie (Injektion durch den Arzt); assistierter Suizid (Patient nimmt selbst ein) macht nur ca. 1–2 % aus.

Zusammengefasst: Die Praxis ist vor allem bei älteren Menschen mit schweren körperlichen Leiden (besonders Krebs) etabliert. Die Ausweitung auf Demenz und psychische Leiden ist real, bleibt aber zahlenmäßig deutlich hinter den klassischen Fällen zurück. 

Die „Massentauglichkeit“ resultiert aus einer jahrzehntelangen gesellschaftlichen Normalisierung, klarer gesetzlicher Regeln und hohem Vertrauen in die ärztliche Praxis.
 
Anastacia 06.10.2026 22:20
Warum soll man einen Menschen, der nur noch dahin siecht, mit wahnsinnigen Schmerzen, nicht von seinem Leiden erlösen?
 
hansfeuerstein 06.10.2026 22:24
Mansche "siechen" deshalb, weil sie große Angst haben, dass ihre Kinder die horrenden Plegekosten dereinst tragen sollen, und dies all ihre Lebensgrundlage zunichte macht.
 
Anastacia 06.10.2026 22:57
Das ist Quatsch Hans.
 
(Nutzer gelöscht) 06.10.2026 23:05
"Erlösen" nennt man das also.
"Erlösen". Welch ein wohl klingendes Wort!
Und  Dein   ermordetes Kind wurde auch erlöst, oder wie?
 
(Nutzer gelöscht) 06.10.2026 23:06
Manche Menschen verfügen über keinerlei Moral und feilen alles schön zurecht.
Macht der Teufel das nicht auch?
 
(Nutzer gelöscht) 06.10.2026 23:08
Wenn Menschen sich einschläfern lassen, hat die Menschheit versagt in allen Belangen.
 
Anastacia 06.10.2026 23:43
Viele schwer kranke Menschen bekommen starke Schmerzmittel oder werden ins künstliche Koma versetzt. Ist das noch Leben? 
Es geht hier um Menschen, die kurz vor dem Tod sind und das alles noch aushalten müssen. Das ist UNMENSCHLICH.
 
(Nutzer gelöscht) 06.10.2026 23:54
Mein  Neffe bekam auch starke Schnerzmittel und wurde ins Koma verlegt. Über 4 Monate lag er im Koma, man wusste nicht ob er durch kommt.
Das war vor ca. 2 Jahre.
Heute freut er sich wieder des Lebens.
Ausser Sprachstörungen ist er wohlauf.
Hätte er aus Deiner Sicht eingeschläfert werden müssen?
Unfassbar, welch einen gottlosen Stuss Du von Dir gibst!
Ausserdem gehört Leiden zum Leben dazu!
Wozu unser Glaube, wenn der Mensch sich dem Kreuz entzieht?
 
hansfeuerstein 06.10.2026 23:56
Wir sehen doch alle, dass die moderne Gesellschaft dazu neigt, den Menschen zu verzwecken.
Da stecken so viele Gefahren drin, dass man das Riesenthema nicht mit einer einzigen Teilperspektive beurteilen kann. Wo zieht man denn die Grenze? Es gibt keine, weil es sich wie von selbst immer weiter verschiebt....was heute noch als unakzeptabel gilt, ist morgen schon durchaus akzeptabel. Wir sehen doch die Entwicklungen. Wehe demjenigern, der nicht selber für sich sprechen und eintreten kann....
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 00:00
"Wehret den Anfängen"!
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 00:03
Irgend wann lassen andere den Menschen ein schläfern, nicht mehr er sich selbst.
Wobei es schlimm genug ist, wenn sich Menschen ein schläfern lassen.
Der Mensch entwickelt sich zunehmend zurück und macht sich zur Ware.
 
Anastacia 07.10.2026 00:13
Es geht mir um schwerstkranke Menschen, bei denen man weiß, dass sie nicht mehr gesund werden können.
Diese Menschen haben entweder frühzeitig, also als sie noch gesund waren, oder zu Beginn ihrer tödlichen Krankheit eine Verfügung über ihren Freitod geschrieben/unterschrieben. 
SIE wollen das! Dann kann man ihnen den Wunsch nicht verwehren. 
Siehe auch Patientenverfügung!
 
hansfeuerstein 07.10.2026 00:16
Das ist aber nur ein einziger Aspekt einer ganzen Palette von Aspekten, das muss man sich vor Augen halten. Das Problem ist schon, dass man für den Befund auf andere angewiesen ist, und sowohl ihre Kompetenz als auch ihre Aufrichtigkeit und Unabhängigkeit in ihrem Urteil.
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 00:18
Ich kenne eine Frau, die das schon jetzt, obwohl sie gesund ist, festgelegt hat, ihr Einschläfern lassen.
Sie will sich ein schläfern lassen, um das Altersheim zu umgehen!
Das ist wohl möglich, nach meinen Hinterfragungen.
Also nix ausschließlich schwer kranke Menschen.
Sterbehilfe ist das Nicht!
Sterbehilfe leistet die Palliativmedizin.
Das ist Todeshilfe!
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 00:18
Mord.
 
hansfeuerstein 07.10.2026 00:19
Auf das läuft es doch im Endeffekt hinaus....
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 00:32
Diese Frau hat sich das Selbstmord Zentrum schon an geschaut.
Es ist im Allgäu.
Ich nenne das "Verkommenheit" des Menschen.
Seelisch, moralisch und Geistige Verkommenheit.
 
Anastacia 07.10.2026 00:36
Hans 
Es gibt tatsächlich falsche Befunde. Aber wenn es jemandem merklich immer schlechter geht, kann er selbst entscheiden, wie und wann er selbstbestimmt stirbt.

Man liest es tatsächlich auch ab und an in Traueranzeigen. 
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
 
hansfeuerstein 07.10.2026 00:39
Wie gesagt, es läuft darauf hinaus, dass es zur Selbstverständlichkeit wird und zwar aus welchen Gründen auch immer, und wenn einer es selber nicht entscheiden kann, machen es andere für ihn. Das ist der Punkt. Abschliessend wird selbstverständlich eingeäschert.
 
Anastacia 07.10.2026 00:49
Das glaube ich nicht.
 
Wiederum 07.10.2026 01:23
Das Einschläfern bei Tieren ist schon üblich. 
Dadurch gewöhnen Menschen sich daran und halten es für normal. 
Nächstenliebe.
 
Jesusfirst77777 07.10.2026 08:45
Jesus ist Sieger über den Tod! Wir dürfen Gott es nicht abnehmen, ER entscheidet dann, wenn es Zeit ist, zu gehen. NICHT WIR. Wer wirklich wiedergeboren ist, der wird niemals - wie ihr es nennt - einschläfern wählen. Er wird vielleicht schmerzlindernde Medikamente in Anspruch nehmen. Aber keinen assistierten Suizid.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 08:46
@Anastacia

Einschläfern in den Niederlanden ist ein Massenphänomen.

6 % der Bevölkerung sterben durch Euthanasie. Einschläfern.

Darum geht es doch hier.

Und darum geht es dem Papst.

Anlass für den blog ist ein Artikel aus Kanada, den ich gelesen hatte.

Dort hat eine alte Frau was unbedarft unterschrieben, und als die Enkelin aus dem Urlaub zurück kam, konnte sie die   Ermordung der Oma nicht mehr stoppen.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 08:49
Ich lese auch oft auf X, dass man alten Menchen oft zur Sterbehilfe  aktiv rät.

Und  diese  beschweren  sich  da, besser gesagt Angehörige, dass sie ja noch  leben  wollen.

Das medizinische  Personal dagegen rät zum Enschläfern.
 
Herrklavierspieler 07.10.2026 08:52
Wer nicht plötzlich im Krankenhaus von einem Sterbehelfer Verein " besucht" werden will, sollte in ein katholisches Krankenhaus. Dort kann man noch sicher sein, dass das menschliche Leben " ab der Zeugung, bis zum natürlichen Tod" geschützt wird.

Aber Achtung, wenn die aus Kostengründen mit einem ev. Träger fusioniert haben, gibt's evtl. Kompetenz Gerangel dem ein Patient zum Opfer fallen könnte.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 08:56
So üblich wie bei uns die Entmündigung im Krankenhaus ist, ist es in  NL und Kanada die Sterbehilfe.
 
MeinWaldweg 07.10.2026 09:21
Sterbehilfe. Einschläfern. Mord. Selbstmord.Abtreibung. oder wie immer es genannt wird.
Ist und bleibt Sünde.

Als von neuem geborener Mensch absolut Nein. Nicht wir entscheiden.

Es ist und bleibt Gottes Sache, wie und wo ein Mensch sterben soll .

Und als nicht Christ, auch nein.

Wie können wir uns über Gottes Willen stellen? 
Es ist Gottes Entscheidung das.
 
Anastacia 07.10.2026 10:36
Schade, dass sich sonst niemand traut zu schreiben.
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 11:23
Ich führe mal ein paar Gegenaspekte an;


Die Kirche kommt bei der Autonomie und Freiheit des Menschen über seinen EIGENEN Körper in ein theologisches Dilemma.

Klar steht die KK und der christl.Glaube für das Leben ein ,aber genauso klar steht der Glaube auch für die Freiheit ei es jeden Menschen ein und auch für die persönliche Gewissensfreiheit .

Das heisst , dass imgrunde jeder Mensch über sein eigenes Leben oder Ableben entscheiden darf.
Ein Beispiel aus der Bibel ist JUDAS 

Judas wählte selber seinen Tod und keiner hielt ihn davon ab ,biblisch zeigt dieses Beispiel die Freiheit des einzelnen über sein Leben auf .

Krass gesagt : Gott überlässt dem einzelnen die Freiheit über sich selber ! Gott lädt ein aber zwingt nicht zum Leben .


Cherub
 
Anastacia 07.10.2026 11:47
Ich denke auch, dass Gott uns nicht leiden lassen möchte.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 13:09
@anastacia

Meinst du, wer Jesus als Vorbild hat ( sein Kreuz auf sich nimmt ) hat ein schönes Leben ?
 
hansfeuerstein 07.10.2026 14:09
Jeder "leidet" an was andrem. Manche daran, dass sie nicht schnell genug an Haus und Vermögen ihrer Angehörigen kommen können, oder dass sie mies behandelt werden, oder dass sie das Nötige zum Leben nicht haben....
 
hansfeuerstein 07.10.2026 14:10
auch dafür hat man dann "humane Lösungen" parat. Der Mensch ist ja grundsätzlich gut, er führt ja auch keine Kriege z.B.
 
emina 07.10.2026 14:46
Ich bin weder für Sterbehilfe, noch für Abtreibung.
Aber es gibt Krankheiten, für die Erlösung eine Gnade ist.
Mein Ex Mann hat ALS. Dafür gibt es keine medizinische Heilung.
Sie beginnt mit Muskelschwäche, danach Muskelschwund, 
sprechen, Schlucken , Atemlähmung. Zum Schluß versagt die Atmung,
was letztenlich zum Tode führt.
Da kann man schon mal auf den Gedanken der Sterbehilfe kommen...
Ich glaube in so einem Fall verzeiht Gott .
Es ist leicht zu urteilen, solange man nicht schlimm leiden muss.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 14:59
@Emina

Ich selbst bin psychisch Krank. Das sind 1,7 % der niederländischen Toten.

Und Psychiatrien sind folterkammern.

Mancheml so ans Bett geschnallt und unter Folter, hätte ich sehr gerne ja zu Sterbehilfe gesagt.

Aber ich lebe auch noch.

Und bin inzwischen Katholik  geworden.

Und der Eingangspost ist ein Papstwort. Eiin klares Nein  zu Sterbehilfe.

Auch wenn sich manche  Katholiken hier mit Judas vergleichen und es besser wissen.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 15:11
Mir  hat mal ein Arzt gesagt ( wörtlich ) : Nehmen sie diiese Spritze und behalten Sie ihre Freiheit.

Also entweder eine Sritze mit unbekanntem  Zeug oder eingesperrt sein. 

Wird in den Niederlanden ähnlich sein.

Wünsche denen wirklich keine noch bösartigeren Ärzte.

(  Aber es gibt auch echt gute Ärzte da. )
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 19:16
14.46

Das kann ich gut nach vollziehen. 
Klar ist manchmal Sterben eine Erlösung, dass bestreitet ja keiner.
Hier geht es aber um Menschen  einschläfern!
Das ist eine ganz andere Liga als sich den Tod (Erlösung) herbei zu sehen aufgrund schweren Leidens.

Sieht das Dein Mann auch so, oder nur Du als seine Ehefrau?
Dann kämen wir nämlich der Sache schon näher:
Die Frau möchte den Mann ein schläfern lassen, der Mann ist nicht mehr Herr seiner Sinne, aufgrund seines Leidens, Zack- die Frau lässt ihn um die Ecke bringen.

Bitte jetzt nicht persönlich nehmen, ich ziehe nur meine Schlüsse, da passt diese Situation gerade gut und es zeigt  wohin es führt wenn wir Menschen es hinnehmen,  wenn es normal wird das Menschen eingeschläfert werden.

Wir sehen heute kaum noch behinderte Menschen.
Sie passen nicht in die Norm, somit werden sie ermordet, bevor sie das Licht der Welt erblicken dürfen.
Ganz normal!
So normal wird es, dass kranke und alte Menschen eingeschläfert werden, wenn wir diesen Skandal an fangen zu akzeptieren!
Alles Übel  beginnt unter dem Deckmantel des Humanismus und der Nächstenliebe.
In Wahrheit lassen wir uns von Satan täuschen und verführen.
Was dabei raus kommt: Selbstvernichtung.
Wenn sich der Mensch selbst ab schafft....
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 19:28
Ich möchte noch sagen: Mit der "Sterbehilfe" (Die Bezeichnung ist falsch und eine einzige Täuschung) wird dem Menschen, sowie dem Menschenleben an sich  nochmal eine große Portion Wert weg genommen.
Das ist ein großer Schritt in diese Richtung einen Menschen zu entwerten, sowie den Menschen in eine neue Norm ein zu ordnen.
Sehr gefährlich!
 
(Nutzer gelöscht) 07.10.2026 19:31
Das kein Missverständnis entsteht:

Liebe Emina, 19.16 war ein Beispiel!
Ich weiß das Du Deinen Mann nicht einschläfern läßt!
 
hansfeuerstein 07.10.2026 19:32
Ist der Weg erst einmal beschritten, ist es eine Frage der Zeit, bis es "Mainstream" wird zu fragen, wieso ist der überhaupt noch am Leben, müsste doch nicht sein, etc....
 
hansfeuerstein 07.10.2026 19:37
Es gibt einen Film aus dem 3.Reich, wo es genau darum geht. Dort wird die Euthanasie als humanitäre Lösung und Erlösung dargestellt, und zwar so, dass man aus dem Kino rausgeht und absolut dafür ist. Voller scheinbarer Empahtie und Logik.
 
Anastacia 07.10.2026 23:11
Den Wunsch nach Sterbehilfe kann nur ein Mensch ausdrücken, der noch frei und bewusst seinen Willen äußern kann. Bei einem akuten Schub der Schizophrenie bzw. Depression wird dem nicht entsprochen. 
Angehörige können diesen Willen nicht erzwingen.
 
NicetomeetFEM 07.10.2026 23:15
Denke der " freundliche Hinweis " oder auch " Wink mit dem Zaupfahl " kommt meisst vom mediziniischen oder Pflegepersonal.

Viel Einfluss dürften Ärzte haben.
 
NicetomeetFEM 11.10.2026 16:14
@AinsworthKeith
·
16 Std.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Katholische Krankenhäuser aufgefordert, Patienten zu euthanasieren oder das Gesundheitswesen vollständig zu verlassen.

129 von Kanadas 1.087 Krankenhäusern sind katholisch. Die meisten verweigern MAiD, Abtreibung und Sterilisation aus religiösen Gründen.
The Globe and Mail sagt, dass diese Verweigerung nun Grund dafür ist, sie zu vertreiben.

So sieht „Wahl“ aus, sobald sie Macht hat.



https://x.com/AinsworthKeith/status/2109035989674922449?s=20
 
NicetomeetFEM 11.10.2026 16:28
Dominikus J. Kraschl OFM
@JKraschl
Tobias Haberl weist auf eine verdrängte kognitive Dissonanz hin:

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