📃 Religiöser Zwang ist antichristlich
06.10.2026 17:13
📃 Religiöser Zwang ist antichristlich
06.10.2026 17:13
📃 Religiöser Zwang ist antichristlich
Warum streben gerade jene, die sich als Christen bezeichnet haben und von der Welt allgemein als Vertreter des Christentums angesehen werden, so ausnahmslos nach weltlicher Macht?
Ein wahrer Christ, folgt doch den Fußstapfen Christi, oder nicht? Und der HERR vermied es, auch nur den geringsten Anschein weltlicher Autorität zu erwecken. ER weigerte sich sogar, in einem einfachen Streit um die Aufteilung von Eigentum zu schlichten und sagte zu demjenigen, der IHN um Vermittlung bat: "Wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt?" [LUK. 12,14] [SLT]
Der hartnäckige und verhängnisvolle Irrtum, dem so viele Seiner persönlichen Nachfolger anhingen, bestand in der Annahme, ER wolle ein irdisches Reich errichten. Doch CHRISTUS bekämpfte diesen Irrtum beständig. Bei jeder Gelegenheit tadelte ER weltliche Ambitionen und veranschaulichte den Gegensatz, zwischen der Vergänglichkeit aller irdischen Dinge und dem ewigen Bestand der Wohnstätten jenes ewigen Reichs im Himmel, das zu bereiten, ER hinging.
Wer CHRISTUS nachfolgt, muss dem in Wahrheit entsprechen, andernfalls ist er kein Jünger und Nachfolger, sondern ein Heuchler und Verräter. Der HERR strebte keine weltliche Herrschaft über Menschen an. ER Selbst wies die geringste Gelegenheit zur Ausübung einer solchen Macht entschieden zurück. Ist es dann mit dem Leben und Vorbild des Meisters vereinbar, wenn solche, die behaupten, Seine Jünger zu sein, danach streben, über ihre Mitmenschen zu herrschen?
Folgt man dem Beispiel Christi, werden diejenigen, die Sein Evangelium verkünden, in religiösen Angelegenheiten keine andere Autorität ausüben als die Überzeugungskraft des Wortes. CHRISTUS Selber sagte, ER "richte niemand." [JOH. 8,15] ER gestattet allen Menschen, über sich selbst zu richten und das zu wählen, was sie wollen, sei es Leben oder Tod. Da dies so ist, ist es für Menschen, die behaupten, für CHRISTUS zu sprechen und Autorität von IHM auszuüben, unmöglich, Menschen dazu zu zwingen, das ewige Leben anzunehmen oder zu empfangen. Geistlicher Zwang ist vergeblich. Er ist sogar nicht nur vergeblich, sondern wirkt kontraproduktiv und wird zu einem aktiven Faktor, der in entgegengesetzte Richtung wirkt, als er eigentlich beabsichtigt.
Die Tatsache, dass dies so ist, weist darauf hin, dass der Ursprung dieser großen Täuschung und ihre meisterhafte Weiterentwicklung bis in die Gegenwart auf den Erzfeind Gottes und der Menschheit zurückzuführen sind. Wenn die Lehren des Wortes Gottes und das Beispiel Christi so klar und die Beweise für das zerstörerische Wirken von Satans Täuschungen so offensichtlich erkennbar sind, entspricht religiöser Zwang in der Tat dem "Geheimnis der Gesetzlosigkeit" [2. THESS.2,7] [SLT] und dass der Mensch den antichristlichen Weg wählt und ihn christlich nennt.
( Ellet J. Waggoner, März 1897 )
Ein wahrer Christ, folgt doch den Fußstapfen Christi, oder nicht? Und der HERR vermied es, auch nur den geringsten Anschein weltlicher Autorität zu erwecken. ER weigerte sich sogar, in einem einfachen Streit um die Aufteilung von Eigentum zu schlichten und sagte zu demjenigen, der IHN um Vermittlung bat: "Wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt?" [LUK. 12,14] [SLT]
Der hartnäckige und verhängnisvolle Irrtum, dem so viele Seiner persönlichen Nachfolger anhingen, bestand in der Annahme, ER wolle ein irdisches Reich errichten. Doch CHRISTUS bekämpfte diesen Irrtum beständig. Bei jeder Gelegenheit tadelte ER weltliche Ambitionen und veranschaulichte den Gegensatz, zwischen der Vergänglichkeit aller irdischen Dinge und dem ewigen Bestand der Wohnstätten jenes ewigen Reichs im Himmel, das zu bereiten, ER hinging.
Wer CHRISTUS nachfolgt, muss dem in Wahrheit entsprechen, andernfalls ist er kein Jünger und Nachfolger, sondern ein Heuchler und Verräter. Der HERR strebte keine weltliche Herrschaft über Menschen an. ER Selbst wies die geringste Gelegenheit zur Ausübung einer solchen Macht entschieden zurück. Ist es dann mit dem Leben und Vorbild des Meisters vereinbar, wenn solche, die behaupten, Seine Jünger zu sein, danach streben, über ihre Mitmenschen zu herrschen?
Folgt man dem Beispiel Christi, werden diejenigen, die Sein Evangelium verkünden, in religiösen Angelegenheiten keine andere Autorität ausüben als die Überzeugungskraft des Wortes. CHRISTUS Selber sagte, ER "richte niemand." [JOH. 8,15] ER gestattet allen Menschen, über sich selbst zu richten und das zu wählen, was sie wollen, sei es Leben oder Tod. Da dies so ist, ist es für Menschen, die behaupten, für CHRISTUS zu sprechen und Autorität von IHM auszuüben, unmöglich, Menschen dazu zu zwingen, das ewige Leben anzunehmen oder zu empfangen. Geistlicher Zwang ist vergeblich. Er ist sogar nicht nur vergeblich, sondern wirkt kontraproduktiv und wird zu einem aktiven Faktor, der in entgegengesetzte Richtung wirkt, als er eigentlich beabsichtigt.
Die Tatsache, dass dies so ist, weist darauf hin, dass der Ursprung dieser großen Täuschung und ihre meisterhafte Weiterentwicklung bis in die Gegenwart auf den Erzfeind Gottes und der Menschheit zurückzuführen sind. Wenn die Lehren des Wortes Gottes und das Beispiel Christi so klar und die Beweise für das zerstörerische Wirken von Satans Täuschungen so offensichtlich erkennbar sind, entspricht religiöser Zwang in der Tat dem "Geheimnis der Gesetzlosigkeit" [2. THESS.2,7] [SLT] und dass der Mensch den antichristlichen Weg wählt und ihn christlich nennt.
( Ellet J. Waggoner, März 1897 )
Kommentare
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Ben78 08.10.2026 21:50
(das war noch auf meinem Handy in einem offenen Tab gespeichert)
(Nutzer gelöscht) 08.10.2026 21:51
21.41
😂
😂
Ben78 08.10.2026 22:00
(Zitat) "Denn du knüpfst Vergebung an Bedingungen, somit ist sie wertlos."
Nein, überhaupt nicht. Es ist wichtig, dass man sich das gegenseitig sagt. Was du an Frust in mir aufgrund deiner →satanischen Lügen und Unterstellungen← verursachst, das bringe ich vor den Herrn Jesus. Und dann bete ich für dich und auch für mich. Mehr kann ich nicht tun. Ich sage dem Herrn dann einfach die Wahrheit, so wie es ist, und bitte ihn um Veränderung.
(Zitat) "Ich hab dir das schon mal gesagt und ich sag es dir nochmal. Das mag vllt bei anderen so klappen, aber mich führst du nicht hinter´s Licht. Bei mir bist du damit an der falschen Adresse. Lass es doch einfach gut sein."
Ja, das werde jetzt auch sein lassen, so wie ich es angekündigt habe.
(Zitat) "Und eben weil ich ein Kind meines GOTTES bin und ich dem Aufruf der Schrift folge, dass Licht keine Gemeinschaft mit der Finsternis haben soll, bin ich an keinerlei "Deals" mit dir interessiert."
Ich habe es bei dir versucht, obwohl ich in dir Finsternis sehe. Ich hatte Hoffnung bei dir durchzudringen.
(Zitat) "Du zweckentfremdest dadurch Vergebung, die - einerseits egoistisch sein kann; Ich löse mich von Last.
- andererseits ein zweiseitiges Rechtsgeschäft; Damit ich dir vergeben kann, muss du zunächst um Vergebung bitten."
Ich habe geschrieben: 1) Du vergibst mir, wo es etwas gibt 2) Ich vergebe dir, wo es etwas gibt
Da steht nichts davon, dass du mich darum bitten müsstest, obwohl es aufgrund deiner Lügen und Unterstellungen angebracht wäre.
(Zitat) "Ich habe auch nicht nach dir getreten, sondern wenn du genau liest und mal ehrlich bist, hast du mir mein Heil abgesprochen"
Nein, habe ich nicht. Ich weiß, wie ich 1) was ich geschrieben habe und 2) wie ich es gemeint habe
Dass du diese Wahrheit nicht ertragen kannst, dafür ich kann ich nichts.
(Zitat) "Darauf baute alles andere auf. Ich weiß nicht warum das so ist bei dir, ich weiß nur, dass es so ist."
Das ist nicht richtig, denn du hast Heute, 15:28 und Heute, 15:34 angefangen, anderen das Heil abzusprechen. Ich habe dir dann lediglich den Spiegel vorgehalten, dass das der Bibel nach auch für dich selbst gilt.
(Zitat) "Und btw ist der Sabbat kein jüdisches Fest"
Dass du die Bibel so falsch verstehst, erklärt vielleicht auch, warum du gerade an obigen Bibelstellen, die von einem persönlichen Herrn Jesus und wie sich das auswirkt im Leben zeugen so großen Anstoß genommen hast. Dein restliches Verhalten in diesem Thema, das vor allen Dingen aus Lügen(!), Unterstellungen(!) und Spott bestand, sprechen ein deutliches Zeugnis dafür, dass nicht der Geist Jesu aus die gesprochen hat.
So viel solltest du ja selbst erkennen.
Nein, überhaupt nicht. Es ist wichtig, dass man sich das gegenseitig sagt. Was du an Frust in mir aufgrund deiner →satanischen Lügen und Unterstellungen← verursachst, das bringe ich vor den Herrn Jesus. Und dann bete ich für dich und auch für mich. Mehr kann ich nicht tun. Ich sage dem Herrn dann einfach die Wahrheit, so wie es ist, und bitte ihn um Veränderung.
(Zitat) "Ich hab dir das schon mal gesagt und ich sag es dir nochmal. Das mag vllt bei anderen so klappen, aber mich führst du nicht hinter´s Licht. Bei mir bist du damit an der falschen Adresse. Lass es doch einfach gut sein."
Ja, das werde jetzt auch sein lassen, so wie ich es angekündigt habe.
(Zitat) "Und eben weil ich ein Kind meines GOTTES bin und ich dem Aufruf der Schrift folge, dass Licht keine Gemeinschaft mit der Finsternis haben soll, bin ich an keinerlei "Deals" mit dir interessiert."
Ich habe es bei dir versucht, obwohl ich in dir Finsternis sehe. Ich hatte Hoffnung bei dir durchzudringen.
(Zitat) "Du zweckentfremdest dadurch Vergebung, die - einerseits egoistisch sein kann; Ich löse mich von Last.
- andererseits ein zweiseitiges Rechtsgeschäft; Damit ich dir vergeben kann, muss du zunächst um Vergebung bitten."
Ich habe geschrieben: 1) Du vergibst mir, wo es etwas gibt 2) Ich vergebe dir, wo es etwas gibt
Da steht nichts davon, dass du mich darum bitten müsstest, obwohl es aufgrund deiner Lügen und Unterstellungen angebracht wäre.
(Zitat) "Ich habe auch nicht nach dir getreten, sondern wenn du genau liest und mal ehrlich bist, hast du mir mein Heil abgesprochen"
Nein, habe ich nicht. Ich weiß, wie ich 1) was ich geschrieben habe und 2) wie ich es gemeint habe
Dass du diese Wahrheit nicht ertragen kannst, dafür ich kann ich nichts.
(Zitat) "Darauf baute alles andere auf. Ich weiß nicht warum das so ist bei dir, ich weiß nur, dass es so ist."
Das ist nicht richtig, denn du hast Heute, 15:28 und Heute, 15:34 angefangen, anderen das Heil abzusprechen. Ich habe dir dann lediglich den Spiegel vorgehalten, dass das der Bibel nach auch für dich selbst gilt.
(Zitat) "Und btw ist der Sabbat kein jüdisches Fest"
Dass du die Bibel so falsch verstehst, erklärt vielleicht auch, warum du gerade an obigen Bibelstellen, die von einem persönlichen Herrn Jesus und wie sich das auswirkt im Leben zeugen so großen Anstoß genommen hast. Dein restliches Verhalten in diesem Thema, das vor allen Dingen aus Lügen(!), Unterstellungen(!) und Spott bestand, sprechen ein deutliches Zeugnis dafür, dass nicht der Geist Jesu aus die gesprochen hat.
So viel solltest du ja selbst erkennen.
(Nutzer gelöscht) 08.10.2026 22:13
Ich weiß nicht ob das hilft
-schlage aus dem Stall diese Regel.vor :
👉 Die 3 HÄHNE Regel
Was den Frieden im Stall fördert
• Ausreichend Hennen: Wenn zu wenige Hennen vorhanden sind, ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert. Als Faustregel gilt: Mindestens 10 bis 12 Hennen pro Hahn. Bei schweren Rassen reichen manchmal auch 5 bis 6 Hennen pro Hahn.
• Viel Platz und Ausweichmöglichkeiten: Die Hähne müssen sich im Stall und im Auslauf großräumig aus dem Weg gehen können.
• Sichtschutz und Strukturen: Erhöhte Sitzstangen im Stall, Büsche oder Trennwände im Auslauf bieten dem unterlegenen Hahn wichtige Rückzugsorte. Auf erhöhten Stangen greifen sich Hähne in der Regel nicht an.
• Mehrere Futterstellen: Stellen Sie Futter und Wasser an verschiedenen, uneinsehbaren Plätzen auf, damit der dominante Hahn die Ressourcen nicht allein blockieren kann.
• Die "Drei-Hähne-Regel":
Paradoxerweise bringt ein dritter Hahn oft Ruhe. Bei nur zwei Hähnen fokussieren sich die Aggressionen komplett auf das Gegenüber. Ab drei Hähnen verteilen sich die Rangstreitigkeiten besser, was den Druck vom einzelnen Tier nimmt
( Quelle Hühnerstall / Internet ! )
Cherub ✨✨
-schlage aus dem Stall diese Regel.vor :
👉 Die 3 HÄHNE Regel
Was den Frieden im Stall fördert
• Ausreichend Hennen: Wenn zu wenige Hennen vorhanden sind, ist der Konkurrenzkampf vorprogrammiert. Als Faustregel gilt: Mindestens 10 bis 12 Hennen pro Hahn. Bei schweren Rassen reichen manchmal auch 5 bis 6 Hennen pro Hahn.
• Viel Platz und Ausweichmöglichkeiten: Die Hähne müssen sich im Stall und im Auslauf großräumig aus dem Weg gehen können.
• Sichtschutz und Strukturen: Erhöhte Sitzstangen im Stall, Büsche oder Trennwände im Auslauf bieten dem unterlegenen Hahn wichtige Rückzugsorte. Auf erhöhten Stangen greifen sich Hähne in der Regel nicht an.
• Mehrere Futterstellen: Stellen Sie Futter und Wasser an verschiedenen, uneinsehbaren Plätzen auf, damit der dominante Hahn die Ressourcen nicht allein blockieren kann.
• Die "Drei-Hähne-Regel":
Paradoxerweise bringt ein dritter Hahn oft Ruhe. Bei nur zwei Hähnen fokussieren sich die Aggressionen komplett auf das Gegenüber. Ab drei Hähnen verteilen sich die Rangstreitigkeiten besser, was den Druck vom einzelnen Tier nimmt
( Quelle Hühnerstall / Internet ! )
Cherub ✨✨

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