Bibelleseplan "Den Sabbat verstehen"- Tag 2
29.09.2026 13:15
Bibelleseplan "Den Sabbat verstehen"- Tag 2
29.09.2026 13:15
Bibelleseplan "Den Sabbat verstehen"- Tag 2
Andacht:
"Was der Sabbat nicht bedeutet
Den Sabbat zu halten war in der jüdischen Religion besonders wichtig. Jüdische Gelehrte haben jahrelang darüber diskutiert. Anstatt zu ruhen und Zeit mit ihrem Schöpfer zu verbringen, machten sie sich vielmehr Sorgen, wie es aussehen sollte, dem Gesetz gehorsam zu sein.
Als Jesus auf die Erde kam, begann Er Seinen öffentlichen Dienst an einem Sabbat. Nicht nur, dass Sein Auftreten in der Welt den Erwartungen mancher jüdischen Führer, den Pharisäern, nicht entsprach; Er stellte auch ihre Gesetze für den Sabbat komplett auf den Kopf.
In Matthäus 12 ist eine ziemlich lange Diskussion über den Sabbat zu finden. In diesem Kapitel geht Jesus mit Seinen Jünger über ein Weizenfeld und sie haben Hunger. Also bedienen sie sich. Sie pflücken am Sabbat vom Weizen und essen, was sie gepflückt haben. Eigentlich kein Problem, oder? Doch. In den Augen der Pharisäer war das ein „Ernten“, das an einem Sabbat streng verboten war.
Jesus antwortete auf ihre Vorwürfe, indem Er auf eine Geschichte in den „Heiligen Schriften“, also des Alten Testaments, hinwies. König David und seine Freunde waren hungrig und brachen schließlich das Gesetz, indem sie das Brot aßen, dass den Priestern vorbehalten war. Am Ende sagt Jesus: „Denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat und kann somit entscheiden, was am Sabbat erlaubt ist.“ (Matthäus 12,8 HFA)
Falls das Pflücken von Weizenkörnen an einem Sabbat noch nicht genug war, um die Pharisäer zu verärgern, Sein nächster Schritt würde es sein. Als Er in die Synagoge ging, sah Er dort einen Mann, dessen Hand verkümmert war. Jesus forderte den Mann auf, seine verkümmerte Hand auszustrecken, und als er das tat, war er geheilt. Einfach so. Statt in Ehrfurcht vor der Macht Jesu zu geraten, beschlossen die Pharisäer, dass es Zeit wäre, Seinen Tod zu planen.
Sie machten sich so viele Gedanken um die „Gesetze“, die Jesus am Sabbat brach, dass sie die Menschen komplett aus den Augen verloren. Sie schienen den Sinn des Sabbats vollkommen verkannt zu haben und sahen darin nur ein weiteres Gesetz, das es zu befolgen galt. Sie erkannten nicht, dass der Sabbat zu ihrem Nutzen gedacht ist. In Wahrheit ist er ein Geschenk Gottes, an dem sie hätten teilhaben können. Gott gab ihnen einen kompletten Tag, um ruhen und die Welt genießen zu können, die Er geschaffen hat. Doch das interessierte sie nicht.
In 2. Mose 20,10 wird das hebräische Wort mela’kah für Arbeit verwendet, was Beschäftigung oder Gewerbe bedeutet. Am Sabbat ging es darum, nicht zu arbeiten. Es wurde mit keinem Wort erwähnt, dass man den Menschen nicht helfen soll. Für die Pharisäer war die Einhaltung des Sabbats viel wichtiger als die Heilung von Menschen. Doch Jesus hat nie ein Verbot oder eine Einschränkung erlassen zum Thema, Gutes im Leben von Menschen zu tun. Das Augenmerk der Pharisäer lag auf dem „Wie-befolge-ich-es“-Aspekt von Gottes Gebot, das Er für den Sabbat vorgesehen hatte. Aber von der Arbeit ruhen bedeutet nicht, dass Gutes tun nicht mehr sein darf. Gott ist gut und Er tut Gutes – sogar am Sabbat.
In diesem Bibeltext über den Sabbat geht es weniger darum, „wie“ und „wann“ das Gebot des Sabbats befolgt werden soll. Der Sabbat hat einen Sinn. Darauf will der Text unseren Blick lenken. Das führt uns zu dem Unterschied zwischen Gesetz und Leitgedanke. Das Gesetz ist streng und verbietet. Der Leitgedanke ist flexibel und bringt Freiheit."
Bibelverse:
“ Zu jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Kornfelder; seine Jünger aber waren hungrig und fingen an, Ähren abzustreifen und zu essen. Als aber die Pharisäer das sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat zu tun nicht erlaubt ist! Er aber sagte zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als er und seine Gefährten hungrig waren? Wie er in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote aß, welche weder er noch seine Gefährten essen durften, sondern allein die Priester? Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen und doch ohne Schuld sind? Ich sage euch aber: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel! Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«, so hättet ihr nicht die Unschuldigen verurteilt. Denn der Sohn des Menschen ist Herr auch über den Sabbat. Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge. Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Darf man am Sabbat heilen?, damit sie ihn verklagen könnten. Er aber sprach zu ihnen: Welcher Mensch ist unter euch, der ein Schaf hat und, wenn es am Sabbat in eine Grube fällt, es nicht ergreift und herauszieht? Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun. Dann sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und sie wurde gesund wie die andere. Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat gegen ihn, wie sie ihn umbringen könnten. ”
Matthäus 12:1-14 SCH2000"
https://bible.com/bible/157/mat.12.1-14.SCH2000
“Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Sieh doch, warum tun sie am Sabbat, was nicht erlaubt ist? Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel litt und er und seine Gefährten Hunger hatten, wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote aß, die niemand essen darf als nur die Priester, und auch denen davon gab, die bei ihm waren? Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.”
Markus 2:24-28 SCH2000
https://bible.com/bible/157/mrk.2.24-28.SCH2000"
"Was der Sabbat nicht bedeutet
Den Sabbat zu halten war in der jüdischen Religion besonders wichtig. Jüdische Gelehrte haben jahrelang darüber diskutiert. Anstatt zu ruhen und Zeit mit ihrem Schöpfer zu verbringen, machten sie sich vielmehr Sorgen, wie es aussehen sollte, dem Gesetz gehorsam zu sein.
Als Jesus auf die Erde kam, begann Er Seinen öffentlichen Dienst an einem Sabbat. Nicht nur, dass Sein Auftreten in der Welt den Erwartungen mancher jüdischen Führer, den Pharisäern, nicht entsprach; Er stellte auch ihre Gesetze für den Sabbat komplett auf den Kopf.
In Matthäus 12 ist eine ziemlich lange Diskussion über den Sabbat zu finden. In diesem Kapitel geht Jesus mit Seinen Jünger über ein Weizenfeld und sie haben Hunger. Also bedienen sie sich. Sie pflücken am Sabbat vom Weizen und essen, was sie gepflückt haben. Eigentlich kein Problem, oder? Doch. In den Augen der Pharisäer war das ein „Ernten“, das an einem Sabbat streng verboten war.
Jesus antwortete auf ihre Vorwürfe, indem Er auf eine Geschichte in den „Heiligen Schriften“, also des Alten Testaments, hinwies. König David und seine Freunde waren hungrig und brachen schließlich das Gesetz, indem sie das Brot aßen, dass den Priestern vorbehalten war. Am Ende sagt Jesus: „Denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat und kann somit entscheiden, was am Sabbat erlaubt ist.“ (Matthäus 12,8 HFA)
Falls das Pflücken von Weizenkörnen an einem Sabbat noch nicht genug war, um die Pharisäer zu verärgern, Sein nächster Schritt würde es sein. Als Er in die Synagoge ging, sah Er dort einen Mann, dessen Hand verkümmert war. Jesus forderte den Mann auf, seine verkümmerte Hand auszustrecken, und als er das tat, war er geheilt. Einfach so. Statt in Ehrfurcht vor der Macht Jesu zu geraten, beschlossen die Pharisäer, dass es Zeit wäre, Seinen Tod zu planen.
Sie machten sich so viele Gedanken um die „Gesetze“, die Jesus am Sabbat brach, dass sie die Menschen komplett aus den Augen verloren. Sie schienen den Sinn des Sabbats vollkommen verkannt zu haben und sahen darin nur ein weiteres Gesetz, das es zu befolgen galt. Sie erkannten nicht, dass der Sabbat zu ihrem Nutzen gedacht ist. In Wahrheit ist er ein Geschenk Gottes, an dem sie hätten teilhaben können. Gott gab ihnen einen kompletten Tag, um ruhen und die Welt genießen zu können, die Er geschaffen hat. Doch das interessierte sie nicht.
In 2. Mose 20,10 wird das hebräische Wort mela’kah für Arbeit verwendet, was Beschäftigung oder Gewerbe bedeutet. Am Sabbat ging es darum, nicht zu arbeiten. Es wurde mit keinem Wort erwähnt, dass man den Menschen nicht helfen soll. Für die Pharisäer war die Einhaltung des Sabbats viel wichtiger als die Heilung von Menschen. Doch Jesus hat nie ein Verbot oder eine Einschränkung erlassen zum Thema, Gutes im Leben von Menschen zu tun. Das Augenmerk der Pharisäer lag auf dem „Wie-befolge-ich-es“-Aspekt von Gottes Gebot, das Er für den Sabbat vorgesehen hatte. Aber von der Arbeit ruhen bedeutet nicht, dass Gutes tun nicht mehr sein darf. Gott ist gut und Er tut Gutes – sogar am Sabbat.
In diesem Bibeltext über den Sabbat geht es weniger darum, „wie“ und „wann“ das Gebot des Sabbats befolgt werden soll. Der Sabbat hat einen Sinn. Darauf will der Text unseren Blick lenken. Das führt uns zu dem Unterschied zwischen Gesetz und Leitgedanke. Das Gesetz ist streng und verbietet. Der Leitgedanke ist flexibel und bringt Freiheit."
Bibelverse:
“ Zu jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Kornfelder; seine Jünger aber waren hungrig und fingen an, Ähren abzustreifen und zu essen. Als aber die Pharisäer das sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat zu tun nicht erlaubt ist! Er aber sagte zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als er und seine Gefährten hungrig waren? Wie er in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote aß, welche weder er noch seine Gefährten essen durften, sondern allein die Priester? Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen und doch ohne Schuld sind? Ich sage euch aber: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel! Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«, so hättet ihr nicht die Unschuldigen verurteilt. Denn der Sohn des Menschen ist Herr auch über den Sabbat. Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge. Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Darf man am Sabbat heilen?, damit sie ihn verklagen könnten. Er aber sprach zu ihnen: Welcher Mensch ist unter euch, der ein Schaf hat und, wenn es am Sabbat in eine Grube fällt, es nicht ergreift und herauszieht? Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun. Dann sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus, und sie wurde gesund wie die andere. Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat gegen ihn, wie sie ihn umbringen könnten. ”
Matthäus 12:1-14 SCH2000"
https://bible.com/bible/157/mat.12.1-14.SCH2000
“Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Sieh doch, warum tun sie am Sabbat, was nicht erlaubt ist? Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er Mangel litt und er und seine Gefährten Hunger hatten, wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes hineinging und die Schaubrote aß, die niemand essen darf als nur die Priester, und auch denen davon gab, die bei ihm waren? Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Sohn des Menschen Herr auch über den Sabbat.”
Markus 2:24-28 SCH2000
https://bible.com/bible/157/mrk.2.24-28.SCH2000"
Kommentare
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DaddysGirl 29.09.2026 14:05
Wird dadurch das Gebot " Du sollst den Feiertag heiligen " aufgeweicht und gesagt " du kannst den Feiertag heiligen " ?
Komfortzone 29.09.2026 14:44
Klar, bleibt es jedem selbst überlassen. Gott verbietet dir ja nicht, 24/7 zu arbeiten. Kannst du machen. Aber er gebietet Juden und Christen, einen Ruhetag in der Woche zu heiligen. Das ist es eben: Der Sabbat ist kein Befehl, sondern ein An-Gebot.
Komfortzone 29.09.2026 14:53
"Wird dadurch das Gebot " Du sollst den Feiertag heiligen " aufgeweicht und gesagt " du kannst den Feiertag heiligen "?
Gehen wir davon aus, dass Gott das Gesetz (10 Gebote) zum Wohl des Volkes Gottes (Juden und Christen) erlassen hat, sollten wir das Gebot des Sabbat (ein Ruhetag) heiligen.
Gehen wir davon aus, dass Gott das Gesetz (10 Gebote) zum Wohl des Volkes Gottes (Juden und Christen) erlassen hat, sollten wir das Gebot des Sabbat (ein Ruhetag) heiligen.
JesusComesBackSoon 29.09.2026 15:21
Der Sabbat ist aber nicht nur irgendein persönlich gewählter Ruhetag, sondern der eine 7. Tag den GOTT heiligte und segnete.
Komfortzone 29.09.2026 15:26
Das ist er. Sitmmt. Aber was macht jemand, der am Freitag, Samstag oder Sonntag nicht kann aus beruflichen Gründen? Er wählt einen anderen Tag.
JesusComesBackSoon 29.09.2026 15:37
Ja einen anderen Ruhetag kann man wählen. Die Ruhe an diesem Tag ist dann aber keine Sabbatruhe.
Wiederum 29.09.2026 16:30
Am Sabbat dürfen wir uns ausruhen, unserem Schöpfer dankbar sein und uns an Seiner Schöpfung freuen. Wir dürfen auch Gemeinschaft mit anderen Gläubigen haben und Gottes Wort studieren.
Andere Menschen besuchen, um ihnen eine Freude zu machen. Aber kein Stress und keine Pflichterfüllung.
Am Sabbat dürfen wir den Alltag loslassen. Keine Geschäfte, kein Beruf, kein Einkaufen usw.
Wer am Sabbat arbeiten muß, könnte sich vielleicht nach einer anderen Arbeitsstelle umsehen.
In den Pflegeberufen und als Arzt im Krankenhaus muß man immer einsatzbereit sein.
Als Gärtner und Tierhalter muß man jeden Tag seine Pflanzen und Tiere versorgen.
Aber man sollte nicht den Sabbat benutzen, um unerledigte Dinge der Woche zu erledigen.
Andere Menschen besuchen, um ihnen eine Freude zu machen. Aber kein Stress und keine Pflichterfüllung.
Am Sabbat dürfen wir den Alltag loslassen. Keine Geschäfte, kein Beruf, kein Einkaufen usw.
Wer am Sabbat arbeiten muß, könnte sich vielleicht nach einer anderen Arbeitsstelle umsehen.
In den Pflegeberufen und als Arzt im Krankenhaus muß man immer einsatzbereit sein.
Als Gärtner und Tierhalter muß man jeden Tag seine Pflanzen und Tiere versorgen.
Aber man sollte nicht den Sabbat benutzen, um unerledigte Dinge der Woche zu erledigen.
DaddysGirl 29.09.2026 16:59
16:30 ich kenne viele Christen, die in den von dir genannten Berufen arbeiten und deswegen auch an Feiertagen arbeiten müssen.
Sie haben dann einen anderen Tag, den sie als Sabbattag nutzen, um die Dinge vom Feiertag nachzuholen, da es ihnen sehr wichtig ist Zeit mit Gott zu verbringen, den GoDi Online anhören und sich mit anderen Glaubensgeschwistern austauschen.
Ich denke es kommt sehr auf die Herzenshaltung darauf an und nicht auf den genauen Tag, ob es ein Sonntag ist etc.
Was ist mit den Menschen, die einen Familienangehörigen täglich pflegen. Die können doch auch nicht einfach sagen, ich pflege denjenigen heute nicht. Gott sieht die Umstände und kennt die Herzenshaltung.
Und das ist das wunderbare
Sie haben dann einen anderen Tag, den sie als Sabbattag nutzen, um die Dinge vom Feiertag nachzuholen, da es ihnen sehr wichtig ist Zeit mit Gott zu verbringen, den GoDi Online anhören und sich mit anderen Glaubensgeschwistern austauschen.
Ich denke es kommt sehr auf die Herzenshaltung darauf an und nicht auf den genauen Tag, ob es ein Sonntag ist etc.
Was ist mit den Menschen, die einen Familienangehörigen täglich pflegen. Die können doch auch nicht einfach sagen, ich pflege denjenigen heute nicht. Gott sieht die Umstände und kennt die Herzenshaltung.
Und das ist das wunderbare
JesusComesBackSoon 29.09.2026 17:07
@DaddysGirl: Warum ist das dann keine Sabbatruhe ?
Weil Sabbatruhe nicht nur körperliche sondern auch geistige Ruhe bedeutet und weil GOTT den 7. Tag segnete und nicht (alle) 7 Tage. Dieser besondere, mit dem Sabbat verbundene Segen, ist also nicht an den anderen 6 Tagen erhaltbar.
Weil Sabbatruhe nicht nur körperliche sondern auch geistige Ruhe bedeutet und weil GOTT den 7. Tag segnete und nicht (alle) 7 Tage. Dieser besondere, mit dem Sabbat verbundene Segen, ist also nicht an den anderen 6 Tagen erhaltbar.
Komfortzone 29.09.2026 17:35
Das sind wir doch auch einer Meinung, das an diesem einen Ruhetag ein besonderer Segen drauf liegt als an einem anderen Tag.
Komfortzone 29.09.2026 17:40
Die Unterschiede fangen da an, wo der eine besondere Tag ein anderer ist, als bei Anderen. Wegen unterschiedlicher Kalender, Umstände, Religion.
Wiederum 29.09.2026 19:39
@JesusComesBackSoon Heute, 17:07
Was ist mit einer Hebamme, die am Sabbat hilft, ein Kind auf die Welt zu bringen?
Oder mit einem Unfallarzt, der zu einer Massenkarambolage ausrückt und voll beschäftigt ist?
Ich denke, deren Tun ist auch am Sabbat gesegnet und wenn sie dann am nächsten Tag ausruhen, ist alles gut.
Sabbat ist kein Zwang, sondern ein Geschenk und eine Freude.
Wer den Sabbat halten kann, sollte es tun.
Was ist mit einer Hebamme, die am Sabbat hilft, ein Kind auf die Welt zu bringen?
Oder mit einem Unfallarzt, der zu einer Massenkarambolage ausrückt und voll beschäftigt ist?
Ich denke, deren Tun ist auch am Sabbat gesegnet und wenn sie dann am nächsten Tag ausruhen, ist alles gut.
Sabbat ist kein Zwang, sondern ein Geschenk und eine Freude.
Wer den Sabbat halten kann, sollte es tun.
DaddysGirl 29.09.2026 20:01
@ Wiederum sehe ich auch so.
Ansonsten wäre die Arbeit der Pfarrer und Pastoren ja auch nicht gesegnet, wenn sie den Gottesdienst halten.
Ansonsten wäre die Arbeit der Pfarrer und Pastoren ja auch nicht gesegnet, wenn sie den Gottesdienst halten.
Messianer 29.09.2026 21:49
Wie war das mit dem neuen Bund?
Gott spricht:
"Siehe Tage kommen, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda (incl. den Fremden aus den Heidenvölkern) einen neuen Bund. ...
ICH werde meine Weisungen und Ordnungen in ihr Inneres legen und werde es auf ihre Herzen schreiben."
Gott wünscht sich, dass wir IHN lieben und Ihm aus Liebe dienen, sprich Seinen Weisungen folgen.
Gott spricht:
"Siehe Tage kommen, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda (incl. den Fremden aus den Heidenvölkern) einen neuen Bund. ...
ICH werde meine Weisungen und Ordnungen in ihr Inneres legen und werde es auf ihre Herzen schreiben."
Gott wünscht sich, dass wir IHN lieben und Ihm aus Liebe dienen, sprich Seinen Weisungen folgen.
babblegabble 30.09.2026 10:40
Die Fremdlinge (Personen aus fremder Herkunft) sind für mich diejenigen, die sich dauerhaft im Land Israel niedergelassen haben. Nach meiner Erkenntnis gebietet Gott den Israeliten, diese Fremdlinge nicht zu bedrücken, sie zu lieben und gleichen rechtlichen Schutz wie den Einheimischen zukommen zu lassen.
Als Begründung sehe ich das Erinnern Gottes an die Israeliten und zwar ihre eigene Zeit als Fremdlingen in Ägypten zu beachten.
Kulturell:
-- Passahfeier - Nach Beschneidung durfte der Fremdling am Passah teilnehmen.
Exodus 12,48–49
-- Sabbat und Feste - Sabbatruhe und die großen Feste galten auch für den Fremdling.
Exodus 20,10; Levitikus 23
-- Sühnetag - am 10. Tag des 7. Monats galt die Bußvorschrift für den Einheimischen und den Fremden unter euch.
Levitikus 16,29
Sozial:
-- Nächstenliebe: Du sollst ihn lieben wie dich selbst.
Levitikus 19,34; Deuteronomium 10,19
-- Gottes Schutz - Gott selbst wird als Richter für den Fremdling vorgestellt, der ihnen Speise und Kleider gebe.
Deuteronomium 10,18
Als Begründung sehe ich das Erinnern Gottes an die Israeliten und zwar ihre eigene Zeit als Fremdlingen in Ägypten zu beachten.
Kulturell:
-- Passahfeier - Nach Beschneidung durfte der Fremdling am Passah teilnehmen.
Exodus 12,48–49
-- Sabbat und Feste - Sabbatruhe und die großen Feste galten auch für den Fremdling.
Exodus 20,10; Levitikus 23
-- Sühnetag - am 10. Tag des 7. Monats galt die Bußvorschrift für den Einheimischen und den Fremden unter euch.
Levitikus 16,29
Sozial:
-- Nächstenliebe: Du sollst ihn lieben wie dich selbst.
Levitikus 19,34; Deuteronomium 10,19
-- Gottes Schutz - Gott selbst wird als Richter für den Fremdling vorgestellt, der ihnen Speise und Kleider gebe.
Deuteronomium 10,18

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