Wahre Anbetung
Anbetung bedeutet, den Wert von etwas oder jemandem anzuerkennen.
Gott hat unendlichen Wert, weshalb es eine Sünde ist, irgendetwas anderem mehr Wert beizumessen als Gott.
Es gibt jedoch so viele Möglichkeiten, Gott in unserem Leben Ehre, Lob und Wert zu erweisen, die nichts damit zu tun haben, bei einem Anbetungskonzert völlig aus dem Häuschen zu geraten oder die eigene Theologie zu verzerren.
Hier sind einige Beispiele:
1. Regelmäßiges Gebet und Dankbarkeit (1. Thessalonicher 5,16–18)
2. Das Lesen und Studieren der Heiligen Schrift (2. Timotheus 3,16)
3. Gemeinschaft mit anderen (Matthäus 18,20; Apostelgeschichte 2)
4. Predigen, Lehren oder Evangelisation (2. Timotheus 4,1–2)
5. Nachdenken in der Natur (Römer 1,20)
6. Stille und das Finden der geheimen Stätte bei Gott (Psalm 91,1)
7. Den Einsatz der eigenen Gaben (1. Korinther 12,7)
Ist es also schlecht, Lobpreismusik zu singen oder zu spielen? Ganz und gar nicht! Aber wir müssen die Warnungen der Bibel im Hinterkopf behalten und Unterscheidungsvermögen walten lassen.
Letztendlich läuft es auf eine einfache Frage hinaus:
Betest du Gott wegen Ihm selbst und Seiner Herrlichkeit an?
Oder betest du wegen des Gefühls, das du empfindest, wenn du die Musik hörst oder was auch immer du gerade tust?
Das eine ist wahre Anbetung, während das andere Götzendienst ist, der sich als Anbetung tarnt, weil etwas Geschaffenes als würdiger angesehen wird als der ewige, unsichtbare und herrliche Gott, der im Geist und in der Wahrheit angebetet werden soll.
Und wenn Jesus wiederkommt – was bald geschehen wird –, werden wir die ganze Ewigkeit Zeit haben, um vollkommene Anbetung ohne jegliche Täuschung zu genießen und die Fülle der Gegenwart Gottes in der physischen Welt zu erleben.
Die Wirklichkeit wird sich erfüllen, und es wird nicht mehr nötig sein, an irgendetwas zu glauben, denn alles wird direkt vor unseren Augen liegen.
An diesem Punkt werden wir in das Zeitalter der Freude eintreten – lasst uns also bis dahin unseren Blick fest auf die Wahrheit richten und weiterhin den schmalen Weg gehen.
Die Wahrheit über moderne Lobpreismusik
14.09.2026 16:44
Die Wahrheit über moderne Lobpreismusik
14.09.2026 16:44
Die Wahrheit über moderne Lobpreismusik
https://open.substack.com/pub/tudoralexander/p/the-truth-about-modern-worship-music?r=6byon8&utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=web
Das Thema: Moderne Lobpreismusik hatten wir schon oft. Da gehen die Meinungen auseinander.
Was ist Glaube?
Wie erlebe ich Gott?
Brauche ich Zeichen und Wunder und Emotionsausbrüche?
Diene ich Gott oder hat Er mir zu dienen und meine persönlichen Wünsche zu erfüllen?
Ist Er mein Herr oder wer?
Der obige Artikel übersetzt mit DeepL.
Ich finde es wichtig, daß wir verstehen, was wahre Anbetung bedeutet.
Biblische Anbetungslieder sind z.B. die Psalmen.
Epheser 5:
17 Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!
18 Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes;
19 redet zueinander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen;
20 sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus;
21 ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes!
Eine der wichtigsten Formen, wie Menschen in der Bibel Gott anbeten, ist durch Gesang und Musik. Mirjam, die ältere Schwester Moses, leitete den Gottesdienst der Israeliten mit Liedern und Tamburinen.
David ist berühmt für seine Harfe und dafür, dass er vor dem Herrn tanzte.
Die Psalmen wurden als poetische, gesungene Lobpreisungen an Gott verfasst.
Jesus sang vor Seinem Leiden gemeinsam mit den Aposteln Lobgesänge.
Die frühe Kirche versammelte sich in Gemeinschaft, um zu singen und Gott zu preisen.
Musik und Gesang sind also ein wunderschönes Geschenk Gottes, das wir nutzen können und sollten, um unsere Freude über den Herrn zum Ausdruck zu bringen.
Aber ist moderne Lobpreismusik gut? Steht sie im Einklang mit biblischen Maßstäben und der biblischen Geschichte? Oder enthält sie Elemente der Abtrünnigkeit und einer verfälschten Anbetung?
Heute werde ich euch einige Gründe nennen, warum ich der Meinung bin, dass ihr bei moderner Lobpreismusik zumindest ein gewisses Maß an Unterscheidungsvermögen an den Tag legen solltet – und im Extremfall moderne Lobpreismusik ganz meiden und bessere Alternativen finden solltet.
Musik & Kultur
Das erste offensichtliche Problem der modernen Lobpreismusik besteht darin, dass sie ein Produkt der Kultur ist, die die Kirche beeinflusst, und nicht der Bibel, die die Kultur beeinflusst.
Die Musik der Bibel war tiefgründig und reich an detaillierten Inhalten.
Die Psalmen, das Hohelied Salomos, Hymnen verschiedener Art – all diese Dinge waren nicht nur schön, sondern auch theologisch reichhaltig.
Sie waren kein Produkt der heidnischen Kultur, sondern das Ergebnis davon, dass Gott ein Volk auserwählte und ihm einen hohen Lebens- und Anbetungsstandard schenkte.
Moderne Musik ist ein Produkt der Rebellion.
Wie das Sprichwort sagt: „Sex, Drogen und Rock ’n’ Roll.“
Sie ist darauf ausgelegt, vereinfachte Botschaften zu vermitteln und den Zuhörer in eine tranceähnliche Erfahrung zu versetzen.
Die Qualität der vermittelten Inhalte hat drastisch abgenommen, insbesondere in den letzten 100 Jahren.
Zu Zeiten von Bach oder Beethoven war Musik kunstvoll, fein, ausgefeilt und anspruchsvoll.
Heute ist sie repetitiv, vereinfacht, platt und hypnotisierend.
Das eine fördert die Intelligenz, das andere untergräbt sie.
Das eine ist biologisch, frisch vom Bauernhof, während das andere bloß Junkfood ist.
Theologische Lücken
Die Bibel warnt nicht vor einer kommunistischen Dystopie am Ende der Zeit, sondern vielmehr vor einer vorgetäuschten christlichen Neuen Weltordnung.
Einem Bündnis nationalistischer, religiöser Staaten, die der päpstlichen Macht die Treue schwören, so wie sie es seit über 1.000 Jahren getan haben.
Alle Texte, die sich auf die Endzeit beziehen (2. Thessalonicher 2, Matthäus 24, Lukas 21, Offenbarung 13, Offenbarung 17, Daniel 7 usw.), zeichnen dieses Bild ganz deutlich.
Die unzähligen Warnungen der Apostel vor falschen Bekehrten und gefälschter Anbetung untermauern diese Wahrheit, denn Satan war von Anfang an damit beschäftigt, die endgültige Täuschung einer falschen Kirche zu inszenieren.
Im gesamten Alten Testament sehen wir unzählige Beispiele dafür, wie die Israeliten die Anbetung JHWHs mit der Anbetung der Sonne und anderer Götter vermischten, und schon von Anfang an, bei Kain, erkennen wir die beiden Wege der Menschheit: den Weg Abels, des Gerechten, der Gott gehorchte, und den Weg Kains, der versuchte, auf seine eigene Weise anzubeten.
Kain war kein Atheist, er trat als Anbeter Gottes auf – und doch war er böse und wurde verworfen, weil er ein falscher Gläubiger war.
Viele Gleichnisse Jesu befassen sich mit falscher Anbetung, wie das Gleichnis vom Sämann, vom Weizen und vom Unkraut, von den Jungfrauen, von den Schafen und den Ziegen sowie von den Fischen im Netz.
All dies zeigt uns, dass das Problem des Zeitalters der Kirche – also der Zeitraum zwischen dem ersten und dem zweiten Kommen Christi – in falscher Anbetung und vorgetäuschtem Glauben liegt.
Wie Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus schreibt, werden die Menschen den Anschein der Frömmigkeit haben, aber deren Kraft leugnen.
Die Kraft Gottes ist laut Paulus in Römer 1,16 das Evangelium – was bedeutet das also?
Es bedeutet, dass sich, je näher wir dem Ende kommen, die Gottlosigkeit in Menschen manifestieren wird, die fromm erscheinen, aber in ihrem Handeln und Denken das Evangelium tatsächlich leugnen.
Um mehr über diese wichtigen Themen zu erfahren, lesen Sie meine Serie zur Endzeit, meine Serie zur Großen Verführung und meine Berichterstattung zur Endzeit unter dem Titel Der verehrungswürdige Tag der Sonne.
Vor diesem Hintergrund sollten wir Dinge, die populär sind, von der Welt geschätzt werden und kulturell geprägt sind, sehr kritisch hinterfragen.
Das Christentum ist von Natur aus gegenkulturell, und der schmale Weg ist schmal, weil der Weg, der ins Verderben führt, breit ist.
Wenn wir sehen, dass christliche Lieder wie weltliche Popsongs die Charts anführen, dass es massive „Erweckungsversammlungen“ mit Rockbands gibt, die sich nicht von einem weltlichen Konzert unterscheiden, und dass die Welt das liebt, was die Kirche tut – dann sind das Warnsignale dafür, dass wir es mit dem zu tun haben, wovor die Bibel gewarnt hat.
All dies ist deshalb von Bedeutung, weil Musik eine große Kraft besitzt – und der Teufel weiß das.
Musik ist ein Geschenk Gottes, doch die Mächte des Bösen haben sie als Waffe eingesetzt, um die Kultur zu prägen und den Geist der Menschen zu versklaven.
Die repetitive Struktur der Popmusik mit ihren eingängigen Texten und Beats sowie ihre hochwertige Produktion sind darauf ausgelegt, den Verstand zu untergraben, indem sie die Sinne in ihren Bann ziehen.
Schlimmer noch: In diesem Zustand der geistigen Untergrabung wird man oft mit einer verzerrten Theologie indoktriniert.
In den Vereinigten Staaten werden die beliebtesten christlichen Lieder von einer Handvoll abgefallener Megakirchen (wie Bethel oder Hillsong) produziert, und sie stellen mehrere Angriffe auf die Theologie der Menschen dar.
Der erste Angriff erfolgt durch vereinfachte Texte, die sich ständig wiederholen und jeglichen wirklich theologischen Wert vermissen lassen.
Sie reduzieren das Verständnis der Menschen davon, wer Gott ist, auf einen Teddybären und begnügen sich mit oberflächlichen Äußerungen, anstatt den tiefen und theologisch bedeutsamen Lobpreis zu vermitteln, den wir in der gesamten Bibel finden.
Der zweite Vorwurf lautet, dass diese Organisationen den Maßstab für die Glaubensausübung so gestaltet haben, dass er mit der charismatischen Erfahrung übereinstimmt.
In meiner Serie „Die große Täuschung“ erörtere ich, warum die charismatische Bewegung nichts anderes ist als neu verpackte Kundalini-Mystik aus dem Osten und moderner Legalismus.
Es handelt sich um eine gefälschte spirituelle Erfahrung, doch viele fallen heute darauf herein, weil es ihnen an Tiefe mangelt und sie sich nicht nach den tieferen Dingen Gottes sehnen.
Durch diese modernen Lobpreislieder wird die charismatische Denkweise in die Welt exportiert und mit ihr eine Unmenge schrecklicher Theologie, die die Massen darauf vorbereitet, die Autorität des Tieres und seines Systems anzunehmen.
In Anlehnung an den vorherigen Punkt ist ein charakteristischer Aspekt dieser Darbietungen, dass sie oft auch Predigten sind. Die Musik steigert sich durch sich wiederholende Strukturen (Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Bridge, Refrain, Refrain usw.) zu einem Crescendo und enthält strategisch platzierte „Pausen“, in denen sich alles verlangsamt und die Instrumente sehr leise werden. Dies schafft Raum für Besinnung, oft geleitet durch den Sänger; entscheidend ist jedoch, dass diese Menschen keine Theologen sind. Sie sind Social-Media-Influencer, charismatische Persönlichkeiten und in ihrem Verständnis eher lau.
Da die Menschen durch den Verlauf eines Liedes physiologisch darauf vorbereitet werden, ist ihr Geist bereit, von der weltlichen, menschenzentrierten Theologie, die oft mit diesen Dingen einhergeht, unterwandert zu werden.
Als Musiker mit viel Erfahrung bei Auftritten in Bands und als Solist, der einst in der EDM-Szene aktiv war, kenne ich die Kraft dieser Dinge, und für mich gibt es keinen Unterschied zwischen moderner Lobpreismusik und der weltlichen Variante – denn beide sind weltlich.
Was sind also einige der theologischen Gifte, die eingeschleust werden, nachdem die Musik einen auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen hat?
Die Theologie des Glaubens, die Wohlstandstheologie, die „Nenne es und beanspruche es im Namen Jesu“-Theologie,
das Prophezeien (was eigentlich nur Wahrsagerei ist),
das Sprechen in Zungen (was eigentlich nur das Sprechen in dämonischem Kauderwelsch ist),
das „Im Geist niedergeschlagenwerden“ und der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper (was sich nicht von einem Kundalini-Erwachen unterscheidet),
menschenzentrierte Theologien darüber, wie wichtig wir sind und wie Gott auf uns reagiert, anstatt darüber, wie wir auf Gott reagieren sollten und dass Er absolut souverän ist;
legalistische Lasten der Befreiung für Christen; legalistische Lasten, wonach Gottes Segen in deinem Leben davon abhängt, ob du echten Glauben zeigst oder nicht; das Gesetz der Anziehung und New-Age-Unsinn sowie die Vorstellung, der Heilige Geist sei eine Kraft (statt einer Person) – um nur einige zu nennen.
Dies ist nichts anderes als die Mysterienreligion der Zeitalter, die sich als gefälschte Kirche verkleidet und alle Menschen mit ihrer Unzucht in den Abfall vom Glauben zieht, genau wie Johannes es in Offenbarung 17 sah.
Das Thema: Moderne Lobpreismusik hatten wir schon oft. Da gehen die Meinungen auseinander.
Was ist Glaube?
Wie erlebe ich Gott?
Brauche ich Zeichen und Wunder und Emotionsausbrüche?
Diene ich Gott oder hat Er mir zu dienen und meine persönlichen Wünsche zu erfüllen?
Ist Er mein Herr oder wer?
Der obige Artikel übersetzt mit DeepL.
Ich finde es wichtig, daß wir verstehen, was wahre Anbetung bedeutet.
Biblische Anbetungslieder sind z.B. die Psalmen.
Epheser 5:
17 Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!
18 Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes;
19 redet zueinander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen;
20 sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus;
21 ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes!
Eine der wichtigsten Formen, wie Menschen in der Bibel Gott anbeten, ist durch Gesang und Musik. Mirjam, die ältere Schwester Moses, leitete den Gottesdienst der Israeliten mit Liedern und Tamburinen.
David ist berühmt für seine Harfe und dafür, dass er vor dem Herrn tanzte.
Die Psalmen wurden als poetische, gesungene Lobpreisungen an Gott verfasst.
Jesus sang vor Seinem Leiden gemeinsam mit den Aposteln Lobgesänge.
Die frühe Kirche versammelte sich in Gemeinschaft, um zu singen und Gott zu preisen.
Musik und Gesang sind also ein wunderschönes Geschenk Gottes, das wir nutzen können und sollten, um unsere Freude über den Herrn zum Ausdruck zu bringen.
Aber ist moderne Lobpreismusik gut? Steht sie im Einklang mit biblischen Maßstäben und der biblischen Geschichte? Oder enthält sie Elemente der Abtrünnigkeit und einer verfälschten Anbetung?
Heute werde ich euch einige Gründe nennen, warum ich der Meinung bin, dass ihr bei moderner Lobpreismusik zumindest ein gewisses Maß an Unterscheidungsvermögen an den Tag legen solltet – und im Extremfall moderne Lobpreismusik ganz meiden und bessere Alternativen finden solltet.
Musik & Kultur
Das erste offensichtliche Problem der modernen Lobpreismusik besteht darin, dass sie ein Produkt der Kultur ist, die die Kirche beeinflusst, und nicht der Bibel, die die Kultur beeinflusst.
Die Musik der Bibel war tiefgründig und reich an detaillierten Inhalten.
Die Psalmen, das Hohelied Salomos, Hymnen verschiedener Art – all diese Dinge waren nicht nur schön, sondern auch theologisch reichhaltig.
Sie waren kein Produkt der heidnischen Kultur, sondern das Ergebnis davon, dass Gott ein Volk auserwählte und ihm einen hohen Lebens- und Anbetungsstandard schenkte.
Moderne Musik ist ein Produkt der Rebellion.
Wie das Sprichwort sagt: „Sex, Drogen und Rock ’n’ Roll.“
Sie ist darauf ausgelegt, vereinfachte Botschaften zu vermitteln und den Zuhörer in eine tranceähnliche Erfahrung zu versetzen.
Die Qualität der vermittelten Inhalte hat drastisch abgenommen, insbesondere in den letzten 100 Jahren.
Zu Zeiten von Bach oder Beethoven war Musik kunstvoll, fein, ausgefeilt und anspruchsvoll.
Heute ist sie repetitiv, vereinfacht, platt und hypnotisierend.
Das eine fördert die Intelligenz, das andere untergräbt sie.
Das eine ist biologisch, frisch vom Bauernhof, während das andere bloß Junkfood ist.
Theologische Lücken
Die Bibel warnt nicht vor einer kommunistischen Dystopie am Ende der Zeit, sondern vielmehr vor einer vorgetäuschten christlichen Neuen Weltordnung.
Einem Bündnis nationalistischer, religiöser Staaten, die der päpstlichen Macht die Treue schwören, so wie sie es seit über 1.000 Jahren getan haben.
Alle Texte, die sich auf die Endzeit beziehen (2. Thessalonicher 2, Matthäus 24, Lukas 21, Offenbarung 13, Offenbarung 17, Daniel 7 usw.), zeichnen dieses Bild ganz deutlich.
Die unzähligen Warnungen der Apostel vor falschen Bekehrten und gefälschter Anbetung untermauern diese Wahrheit, denn Satan war von Anfang an damit beschäftigt, die endgültige Täuschung einer falschen Kirche zu inszenieren.
Im gesamten Alten Testament sehen wir unzählige Beispiele dafür, wie die Israeliten die Anbetung JHWHs mit der Anbetung der Sonne und anderer Götter vermischten, und schon von Anfang an, bei Kain, erkennen wir die beiden Wege der Menschheit: den Weg Abels, des Gerechten, der Gott gehorchte, und den Weg Kains, der versuchte, auf seine eigene Weise anzubeten.
Kain war kein Atheist, er trat als Anbeter Gottes auf – und doch war er böse und wurde verworfen, weil er ein falscher Gläubiger war.
Viele Gleichnisse Jesu befassen sich mit falscher Anbetung, wie das Gleichnis vom Sämann, vom Weizen und vom Unkraut, von den Jungfrauen, von den Schafen und den Ziegen sowie von den Fischen im Netz.
All dies zeigt uns, dass das Problem des Zeitalters der Kirche – also der Zeitraum zwischen dem ersten und dem zweiten Kommen Christi – in falscher Anbetung und vorgetäuschtem Glauben liegt.
Wie Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus schreibt, werden die Menschen den Anschein der Frömmigkeit haben, aber deren Kraft leugnen.
Die Kraft Gottes ist laut Paulus in Römer 1,16 das Evangelium – was bedeutet das also?
Es bedeutet, dass sich, je näher wir dem Ende kommen, die Gottlosigkeit in Menschen manifestieren wird, die fromm erscheinen, aber in ihrem Handeln und Denken das Evangelium tatsächlich leugnen.
Um mehr über diese wichtigen Themen zu erfahren, lesen Sie meine Serie zur Endzeit, meine Serie zur Großen Verführung und meine Berichterstattung zur Endzeit unter dem Titel Der verehrungswürdige Tag der Sonne.
Vor diesem Hintergrund sollten wir Dinge, die populär sind, von der Welt geschätzt werden und kulturell geprägt sind, sehr kritisch hinterfragen.
Das Christentum ist von Natur aus gegenkulturell, und der schmale Weg ist schmal, weil der Weg, der ins Verderben führt, breit ist.
Wenn wir sehen, dass christliche Lieder wie weltliche Popsongs die Charts anführen, dass es massive „Erweckungsversammlungen“ mit Rockbands gibt, die sich nicht von einem weltlichen Konzert unterscheiden, und dass die Welt das liebt, was die Kirche tut – dann sind das Warnsignale dafür, dass wir es mit dem zu tun haben, wovor die Bibel gewarnt hat.
All dies ist deshalb von Bedeutung, weil Musik eine große Kraft besitzt – und der Teufel weiß das.
Musik ist ein Geschenk Gottes, doch die Mächte des Bösen haben sie als Waffe eingesetzt, um die Kultur zu prägen und den Geist der Menschen zu versklaven.
Die repetitive Struktur der Popmusik mit ihren eingängigen Texten und Beats sowie ihre hochwertige Produktion sind darauf ausgelegt, den Verstand zu untergraben, indem sie die Sinne in ihren Bann ziehen.
Schlimmer noch: In diesem Zustand der geistigen Untergrabung wird man oft mit einer verzerrten Theologie indoktriniert.
In den Vereinigten Staaten werden die beliebtesten christlichen Lieder von einer Handvoll abgefallener Megakirchen (wie Bethel oder Hillsong) produziert, und sie stellen mehrere Angriffe auf die Theologie der Menschen dar.
Der erste Angriff erfolgt durch vereinfachte Texte, die sich ständig wiederholen und jeglichen wirklich theologischen Wert vermissen lassen.
Sie reduzieren das Verständnis der Menschen davon, wer Gott ist, auf einen Teddybären und begnügen sich mit oberflächlichen Äußerungen, anstatt den tiefen und theologisch bedeutsamen Lobpreis zu vermitteln, den wir in der gesamten Bibel finden.
Der zweite Vorwurf lautet, dass diese Organisationen den Maßstab für die Glaubensausübung so gestaltet haben, dass er mit der charismatischen Erfahrung übereinstimmt.
In meiner Serie „Die große Täuschung“ erörtere ich, warum die charismatische Bewegung nichts anderes ist als neu verpackte Kundalini-Mystik aus dem Osten und moderner Legalismus.
Es handelt sich um eine gefälschte spirituelle Erfahrung, doch viele fallen heute darauf herein, weil es ihnen an Tiefe mangelt und sie sich nicht nach den tieferen Dingen Gottes sehnen.
Durch diese modernen Lobpreislieder wird die charismatische Denkweise in die Welt exportiert und mit ihr eine Unmenge schrecklicher Theologie, die die Massen darauf vorbereitet, die Autorität des Tieres und seines Systems anzunehmen.
In Anlehnung an den vorherigen Punkt ist ein charakteristischer Aspekt dieser Darbietungen, dass sie oft auch Predigten sind. Die Musik steigert sich durch sich wiederholende Strukturen (Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Bridge, Refrain, Refrain usw.) zu einem Crescendo und enthält strategisch platzierte „Pausen“, in denen sich alles verlangsamt und die Instrumente sehr leise werden. Dies schafft Raum für Besinnung, oft geleitet durch den Sänger; entscheidend ist jedoch, dass diese Menschen keine Theologen sind. Sie sind Social-Media-Influencer, charismatische Persönlichkeiten und in ihrem Verständnis eher lau.
Da die Menschen durch den Verlauf eines Liedes physiologisch darauf vorbereitet werden, ist ihr Geist bereit, von der weltlichen, menschenzentrierten Theologie, die oft mit diesen Dingen einhergeht, unterwandert zu werden.
Als Musiker mit viel Erfahrung bei Auftritten in Bands und als Solist, der einst in der EDM-Szene aktiv war, kenne ich die Kraft dieser Dinge, und für mich gibt es keinen Unterschied zwischen moderner Lobpreismusik und der weltlichen Variante – denn beide sind weltlich.
Was sind also einige der theologischen Gifte, die eingeschleust werden, nachdem die Musik einen auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen hat?
Die Theologie des Glaubens, die Wohlstandstheologie, die „Nenne es und beanspruche es im Namen Jesu“-Theologie,
das Prophezeien (was eigentlich nur Wahrsagerei ist),
das Sprechen in Zungen (was eigentlich nur das Sprechen in dämonischem Kauderwelsch ist),
das „Im Geist niedergeschlagenwerden“ und der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper (was sich nicht von einem Kundalini-Erwachen unterscheidet),
menschenzentrierte Theologien darüber, wie wichtig wir sind und wie Gott auf uns reagiert, anstatt darüber, wie wir auf Gott reagieren sollten und dass Er absolut souverän ist;
legalistische Lasten der Befreiung für Christen; legalistische Lasten, wonach Gottes Segen in deinem Leben davon abhängt, ob du echten Glauben zeigst oder nicht; das Gesetz der Anziehung und New-Age-Unsinn sowie die Vorstellung, der Heilige Geist sei eine Kraft (statt einer Person) – um nur einige zu nennen.
Dies ist nichts anderes als die Mysterienreligion der Zeitalter, die sich als gefälschte Kirche verkleidet und alle Menschen mit ihrer Unzucht in den Abfall vom Glauben zieht, genau wie Johannes es in Offenbarung 17 sah.
Kommentare
LTF81 14.09.2026 18:29
Diesen Aussagen würde ich zu 100% zustimmen.
Vielleicht ist es auch andererseits so, dass so manch einer durch so ein Konzert mit Gott in Kontakt kommt. Doch danach braucht es auch Begleitung im Glauben und im lesen und verstehen des Wortes.
"Rockbands gibt, die sich nicht von einem weltlichen Konzert unterscheiden."
"Das erste offensichtliche Problem der modernen Lobpreismusik besteht darin, dass sie ein Produkt der Kultur ist, die die Kirche beeinflusst, und nicht der Bibel, die die Kultur beeinflusst."
"Heute ist sie repetitiv, vereinfacht, platt und hypnotisierend."
Vielleicht ist es auch andererseits so, dass so manch einer durch so ein Konzert mit Gott in Kontakt kommt. Doch danach braucht es auch Begleitung im Glauben und im lesen und verstehen des Wortes.
"Rockbands gibt, die sich nicht von einem weltlichen Konzert unterscheiden."
"Das erste offensichtliche Problem der modernen Lobpreismusik besteht darin, dass sie ein Produkt der Kultur ist, die die Kirche beeinflusst, und nicht der Bibel, die die Kultur beeinflusst."
"Heute ist sie repetitiv, vereinfacht, platt und hypnotisierend."
Wiederum 14.09.2026 18:37
Ja, viele Lieder werden fröhlich mitgesungen, ohne daß den Sängern die unbiblische Aussage wirklich klar wird.
Und wenn man diesen Ohrwurm hat, ist es schwer, wieder davon loszukommen.
Mitreißende Musik vermittelt den Text unterbewußt.
Und wenn man diesen Ohrwurm hat, ist es schwer, wieder davon loszukommen.
Mitreißende Musik vermittelt den Text unterbewußt.
paloma 14.09.2026 19:08
Es gibt vllt Musik, die sich nicht so sehr für geistliche Inhalte eignet. Sogar die alten Kirchenlieder waren gehalten, in der Melodie einfach zu sein, was das Mitsingen aller erleichtert u ermöglicht.
Bin dagegen, dass man auch bei der Lobpreismusik lediglich an alten Zöpfen festhält, sondern sie soll in der jeweiligen Zeit ansprechend sein.
In unserer Gmd erlebe ich so oft, dass Gäste sich angerührt finden von dem Lobpreis, auch von den Texten.
Außerdem ist es ausgesprochen schön, wenn die Kirchenbänke nicht nur von 60 aufwärts gefüllt sind, sondern von allen Altersgruppen.
Natürlich stimme ich zu, dass auch in Lobliedern eine heilige Atmosphäre sein soll, denn sie soll in erster Linie zu Gottes Ehre sein. Umso besser, wenn man mit Freude zus.singen kann.
Bin dagegen, dass man auch bei der Lobpreismusik lediglich an alten Zöpfen festhält, sondern sie soll in der jeweiligen Zeit ansprechend sein.
In unserer Gmd erlebe ich so oft, dass Gäste sich angerührt finden von dem Lobpreis, auch von den Texten.
Außerdem ist es ausgesprochen schön, wenn die Kirchenbänke nicht nur von 60 aufwärts gefüllt sind, sondern von allen Altersgruppen.
Natürlich stimme ich zu, dass auch in Lobliedern eine heilige Atmosphäre sein soll, denn sie soll in erster Linie zu Gottes Ehre sein. Umso besser, wenn man mit Freude zus.singen kann.
paloma 14.09.2026 19:16
Finde es übrigens äußerst verallgemeinernd, bei moderner Musik ( was versteht der einzelne überhaupt darunter?) von Rebellion od gar Kundalini- Mystik zu sprechen. Und da es so verallgemeinert wird,ist es eine falsche, generalisierende Aussage.
Selbst bei klassischer Musik verallgemeinerst du sehr, denn Beethoven ist geistlich, weil er gläubig war, Mozart häufig sehr fröhlich u ausgelassen, Chopin oft melancholisch usw usw.
Selbst bei klassischer Musik verallgemeinerst du sehr, denn Beethoven ist geistlich, weil er gläubig war, Mozart häufig sehr fröhlich u ausgelassen, Chopin oft melancholisch usw usw.
IchmagBlau 14.09.2026 19:46
Ich bin immer wieder überrascht, welch ungeistliche, zudem ober grässliche Lieder hier bei Nahe Tag ein und Tag aus, gepostet werden und diese auch noch als Lobpreislieder angepriesen werden!
In meinem Ur- Katholizissmus gibt es keine moderne Musik, schon gar nicht aus der Steckdose.
In Zeiten des Modernismus wird bei Nahe alles als Lopreis verkauft, ich empfinde es überwiegend eher als Gotteslästerung.
In meinem Ur- Katholizissmus gibt es keine moderne Musik, schon gar nicht aus der Steckdose.
In Zeiten des Modernismus wird bei Nahe alles als Lopreis verkauft, ich empfinde es überwiegend eher als Gotteslästerung.
antonius34 14.09.2026 20:12
Die neuen Lieder aus dem ,,jubilate der,, wie sie in Balderschwang und Radio horeb gesungen werden sind sehr angepasst an alle Altersgruppen, und eine Bereicherung für alle Christen.
Diala 14.09.2026 20:28
Ich finde das sehr verallgemeinernd, dass moderner Lobpreis zu meiden ist.
Die Texte von Lobpreismusik sind nicht unbiblischer und die musikalische Umsetzung ist eh schon immer Geschmackssache gewesen.
Zwei Varianten eines Liedes:
Die Texte von Lobpreismusik sind nicht unbiblischer und die musikalische Umsetzung ist eh schon immer Geschmackssache gewesen.
Zwei Varianten eines Liedes:
Wiederum 14.09.2026 20:33
@paloma 19:16
Zitat:
Selbst bei klassischer Musik verallgemeinerst du sehr, denn Beethoven ist geistlich, weil er gläubig war, Mozart häufig sehr fröhlich u ausgelassen, Chopin oft melancholisch usw usw.
Der Artikel ist nicht von mir, sondern von Tudor Alexander, und zum Nachdenken gedacht.
Ich mag weder moderne Lobpreismusik noch Beethoven, Mozart usw. Sie waren nicht gläubig.
J.S.Bach war ein gläubiger Komponist.
Zitat:
Selbst bei klassischer Musik verallgemeinerst du sehr, denn Beethoven ist geistlich, weil er gläubig war, Mozart häufig sehr fröhlich u ausgelassen, Chopin oft melancholisch usw usw.
Der Artikel ist nicht von mir, sondern von Tudor Alexander, und zum Nachdenken gedacht.
Ich mag weder moderne Lobpreismusik noch Beethoven, Mozart usw. Sie waren nicht gläubig.
J.S.Bach war ein gläubiger Komponist.
Leserin 14.09.2026 21:16
Lobpreislieder hat bereits Paul Gerhardt ab ca. 1627 geschrieben. Insgesamt sind es 140 Kirchenlieder.
Mit großer Sicherheit hat schon jeder mindestens eines von diesen großartigen Werken gesungen 😍
Allesamt geschrieben zur Zeit des 30jährigen Krieges und in persönlicher Not und vielen Schicksalsschlägen von Pazul Gerhardt.
Mit großer Sicherheit hat schon jeder mindestens eines von diesen großartigen Werken gesungen 😍
Allesamt geschrieben zur Zeit des 30jährigen Krieges und in persönlicher Not und vielen Schicksalsschlägen von Pazul Gerhardt.
veilchen30 14.09.2026 23:14
Gefährliche Trends im charismatischen „Lobpreis“:
Hillsong, Bethel und die neue Mystik
https://das-wort-der-wahrheit.de/2026/07/gefaehrliche-trends-im-charismatischen-lobpreis-hillsong-bethel-und-die-neue-mystik/
Hillsong, Bethel und die neue Mystik
https://das-wort-der-wahrheit.de/2026/07/gefaehrliche-trends-im-charismatischen-lobpreis-hillsong-bethel-und-die-neue-mystik/
Wiederum 14.09.2026 23:45
@veilchen30
Danke für den Link.
Ein sehr deutlicher Artikel von Rudolf Ebertshäuser.
Wer liest so etwas und läßt sich warnen?
Moderner Worship macht süchtig und verführt.
1. Petrus 5,8 Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;
1. Petrus 4,7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
Danke für den Link.
Ein sehr deutlicher Artikel von Rudolf Ebertshäuser.
Wer liest so etwas und läßt sich warnen?
Moderner Worship macht süchtig und verführt.
1. Petrus 5,8 Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;
1. Petrus 4,7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
Digrilimele Gestern, 00:01
Sorry, aber der Ebertshäuser. mehrfach bereis
der Lüge überführt, wird hier auch noch angeführt , da fehlen mir echt die Worte für diesen gesamten
der Lüge überführt, wird hier auch noch angeführt , da fehlen mir echt die Worte für diesen gesamten
Wiederum Gestern, 00:29
@Digrilimele
Lies doch erst den Artikel von Rudolf Ebertshäuser, bevor du ihn der Lüge beschuldigst.
Wer lügt? Wie wird die Musik gemacht und wie leben die berühmten Lobpreisleiter?
Welche Lehren verbreiten sie?
Ist das Gottes Geist? Geht es nicht nur um Geld?
Lies doch erst den Artikel von Rudolf Ebertshäuser, bevor du ihn der Lüge beschuldigst.
Wer lügt? Wie wird die Musik gemacht und wie leben die berühmten Lobpreisleiter?
Welche Lehren verbreiten sie?
Ist das Gottes Geist? Geht es nicht nur um Geld?
veilchen30 Gestern, 00:47
Hillsong Church:
Zwischen Machtmissbrauch und Musikphänomen – alles über die Megakirche
https://www.sonntagsblatt.de/kultur/hillsong-church-megakirche
Toxic Church - Die Hillsong-Story
https://hillsong.podigee.io/
Zwischen Machtmissbrauch und Musikphänomen – alles über die Megakirche
https://www.sonntagsblatt.de/kultur/hillsong-church-megakirche
Toxic Church - Die Hillsong-Story
https://hillsong.podigee.io/
paloma Gestern, 08:57
20.33 Wiederum, Bei Bach gebe ich dir recht, da ist mir ein Verwechsler passiert, sorry.
Ansonsten befürchte ich, dass deine Ansichten eher kontraproduktiv sind, was das Schätzen jüngerer Gläubiger angeht.Vllt solltest du dir die Mühe machen, auf einige Texte zu achten. Natürlich gibt's auch bei modernerer Musik Unterschiede bei Texten od der Melodie, bei älteren Liedern ebenso, dennoch sind sie Hinwendung zum Schöpfer...mit welchem Recht kritisiert?
Ansonsten befürchte ich, dass deine Ansichten eher kontraproduktiv sind, was das Schätzen jüngerer Gläubiger angeht.Vllt solltest du dir die Mühe machen, auf einige Texte zu achten. Natürlich gibt's auch bei modernerer Musik Unterschiede bei Texten od der Melodie, bei älteren Liedern ebenso, dennoch sind sie Hinwendung zum Schöpfer...mit welchem Recht kritisiert?
paloma Gestern, 09:05
20.28 @ Diala, anschauliches Beispiel,danke, wenn man dann mal darauf einginge.
pieter49 Gestern, 09:51
Gestern, um 23:14 Uhr, von @veilchen30
...vielen Dank, für den Link !
Sie haben meine Gedanken über den ''Moderne Lobpreis'', untermauert !!
(...)
...vielen Dank, für den Link !
Sie haben meine Gedanken über den ''Moderne Lobpreis'', untermauert !!
(...)
Olli Gestern, 10:45
🤔 Singt dem (UNSEREM!?!) Herrn ein neues Lied......
und wir brauchen bei der Wahl der Musikinstrumente
nicht sparen!😊
und wir brauchen bei der Wahl der Musikinstrumente
nicht sparen!😊
Herrklavierspieler Gestern, 11:28
Jakobus 5,13 EU: „Ist jemand unter euch bedrückt? Er bete! Ist jemand guten Mutes? Er singe Loblieder!“
Diala Gestern, 13:53
Also ganz ehrlich, dass was Herr Ebertshäuser da in dem verlinkten Artikel (gestern 23:14 eingestellt) da von sich gibt, zeugt nicht gerade von Objektivität.
Es ist ja bekannt, dass sich Ebertshäuser der charismatischen "Szene" gegenüber kritisch äußert und zwar aus eigener Betroffenheit.
Jedoch vermengt er in seinen Äußerungen seine persönliche Abneigung und negativen Erfahrungen und wertet die ganze Lobpreismusik als Maschinerie des Bösen zur Verführung.
In der Bibel selbst ist soviel vom Lobgesang die Rede. Wir Gläubigen sind aufgerufen unserem Gott zu Singen, mit allem was wir haben.
Und das Gott im Lobpreis seines Volkes wohnt, also auch erfahrbar wird, hat rein gar nichts mit New Age zu tun.
R. Ebertshäuser ist der, der der Bibel in diesen Punkten widerspricht.
Es ist ja bekannt, dass sich Ebertshäuser der charismatischen "Szene" gegenüber kritisch äußert und zwar aus eigener Betroffenheit.
Jedoch vermengt er in seinen Äußerungen seine persönliche Abneigung und negativen Erfahrungen und wertet die ganze Lobpreismusik als Maschinerie des Bösen zur Verführung.
In der Bibel selbst ist soviel vom Lobgesang die Rede. Wir Gläubigen sind aufgerufen unserem Gott zu Singen, mit allem was wir haben.
Und das Gott im Lobpreis seines Volkes wohnt, also auch erfahrbar wird, hat rein gar nichts mit New Age zu tun.
R. Ebertshäuser ist der, der der Bibel in diesen Punkten widerspricht.
Wiederum Gestern, 14:35
Die Frage ist, welche Art von Lobpreis Gott gefällt.
Das wird in den Artikeln erläutert.
Was ist der Unterschied zwischen den Psalmen und moderner Worshipmusik?
Oder dem Lobgesang Moses und Israels? https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/2_mose/15/1-23?hl=1#hl
Ich sage nur: Ein klarer Verstand und ein rechtes Bibelverständnis sind wichtig.
Das ist so schön an den Liedtexten Paul Gerhardts: Er preist Gott.
Der Text ist wichtig und nicht die Bühne mit verführerischer mitreißender Musik, weltlichem Gehabe und Sängern, die vom weltlichen Musikgeschäft nicht zu unterscheiden sind, dazu psychologische Tricks und Lichteffekte.
Rudolf Ebertshäuser und viele andere Prediger, die der charismatischen Bewegung entkommen sind, kennen das und warnen davor. Ich auch.
Das Einst und das Jetzt.
Das wird in den Artikeln erläutert.
Was ist der Unterschied zwischen den Psalmen und moderner Worshipmusik?
Oder dem Lobgesang Moses und Israels? https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/2_mose/15/1-23?hl=1#hl
Ich sage nur: Ein klarer Verstand und ein rechtes Bibelverständnis sind wichtig.
Das ist so schön an den Liedtexten Paul Gerhardts: Er preist Gott.
Der Text ist wichtig und nicht die Bühne mit verführerischer mitreißender Musik, weltlichem Gehabe und Sängern, die vom weltlichen Musikgeschäft nicht zu unterscheiden sind, dazu psychologische Tricks und Lichteffekte.
Rudolf Ebertshäuser und viele andere Prediger, die der charismatischen Bewegung entkommen sind, kennen das und warnen davor. Ich auch.
Das Einst und das Jetzt.

Jetzt
Musik soll dich auf eine emotionale Reise mitnehmen.
Daran ist an sich nichts Böses, denn Gott hat die Musik geschaffen, um sich selbst zu verherrlichen und Seine Schönheit zu offenbaren.
Es ist gut, sich auf eine emotionale Reise zu begeben, wenn diese Reise auf Gott ausgerichtet ist und im Einklang mit der Heiligen Schrift steht.
Allerdings gibt es einige gravierende Probleme mit dem heutigen Verständnis davon, wie Anbetungsmusik sein sollte; lassen Sie uns diese daher kurz skizzieren.
Erstens glauben die Menschen, „echter Glaube“ sei etwas, das man fühlen und sehen kann.
Das unterscheidet sich nicht von den Juden zu Jesu Zeiten, die nach Zeichen und Wundern gierten, anstatt sich nach den tieferen und unsichtbaren geistlichen Dingen Gottes zu sehnen.
In Johannes 4,23 heißt es, dass Gott Geist ist und im Geist und in der Wahrheit angebetet werden muss.
Das bedeutet, dass wahrer Glaube darin besteht, in schwierigen Zeiten in der Hoffnung auszuharren, das Verständnis dafür zu vertiefen, wer Gott ist und was Er gesagt hat, die Unterscheidungsgabe zu entwickeln und wahre Nächstenliebe zu praktizieren.
All dies sind sehr anspruchsvolle Übungen und sie sind ein lebenslanges Abenteuer mit Höhen und Tiefen.
Moderne Lobpreismusik stellt sich jedoch als einen falschen Weg dar – als einen Weg, auf dem man etwas empfindet und glaubt, im Glauben voranzukommen, weil man Lobpreiskonzerte, „Erweckungsversammlungen“ oder gesellige Zusammenkünfte mit christlicher Musik besucht.
Spirituelle Erfahrungen sind nicht das, was uns zu Christen macht, denn jede heidnische Religion in der Geschichte hat spirituelle oder ekstatische Erfahrungen gekannt.
Was uns unterscheidet, ist, dass wir die Wahrheit haben, und das bedeutet, dass wahrer Fortschritt nicht daran gemessen wird, was man fühlt oder tut, sondern vielmehr daran, wen man kennt und wie gut man ihn kennt – und das ist natürlich Gott.
Die Furcht vor dem Herrn ist der Anfang der Weisheit. Es heißt nicht: „Eine charismatische, ekstatische Erfahrung durch Musik über den Herrn ist der Anfang der Weisheit.“
In Matthäus 7,24 sagt uns Jesus, wir sollen unser Haus auf den Felsen bauen.
Wer ist der Felsen? Er ist der Felsen, aber sein Haus zu bauen bedeutet nicht, zu Lobpreiskonzerten zu gehen oder religiöse Aktivitäten auszuüben.
Sein Haus zu bauen bedeutet, seinen Glauben auf die Wahrheit zu gründen und nicht auf Täuschung.
Unterscheidungsvermögen bedeutet nicht, den Unterschied zwischen richtig und falsch zu erkennen, sondern den Unterschied zwischen richtig und fast richtig zu kennen.
Eine gute Fälschung ist eine gute Fälschung, weil sie fast richtig aussieht – deshalb müssen wir darauf achten, dass wir in der Wahrheit wandeln.
Wahrer Glaube bedeutet, die Wahrheit im Herzen zu tragen, und nicht, ein bestimmtes Gefühl zu haben.
Die Wahrheit kann Gefühle hervorrufen, ist aber an sich kein Gefühl.
Das ist der entscheidende Unterschied.
Die Musik dieser Bands zielt darauf ab, eine Erfahrung mit Jesus zu schaffen, doch diese Erfahrung wirkt oft wie ein falscher Prophet – eine Quelle der Offenbarung außerhalb der Bibel –, die die Menschen durch einen falschen Christus in eine falsche Anbetung führt.
Die Heilige Schrift wurde offenbart, damit wir Gott erfahren können – im Geist und in der Wahrheit, genau wie es dort heißt.
Gott hat keine Manuskripte mit bestimmten Anweisungen, wie sie gespielt werden müssen, oder Instrumente, die verwendet werden müssen, erhalten.
Daher ist der wichtigste Weg, auf dem wir Gott erfahren, Sein Wort, und alles andere ist zweitrangig.
Der Grund, warum die moderne charismatische Bewegung vom Glauben abgefallen ist, liegt darin, dass sie diese Reihenfolge umgekehrt hat:
Die persönliche, subjektive Erfahrung wird zum Primären erhoben, und die Heilige Schrift dient lediglich dazu, diese persönliche Erfahrung zu untermauern.
Wenn jemand laut ist, weint, aufgeregt und emotional ist – dann interpretieren die Menschen das so, als müsse es sich um die Wahrheit handeln, die da gesprochen wird;
doch die Wahrheit ist einfach, tiefgründig, oft still und nicht sofort offensichtlich, weil sie Geduld und Unterscheidungsvermögen erfordert.
Wenn du jedes Mal ein Gefühl brauchst, um zu wissen, dass Gott da ist, dann nimm dies als das, was es ist:
Dein Glaube ist viel schwächer, als er sein sollte, denn der Glaube gründet auf dem Wort Gottes.
Er gründet darauf, dass wir uns an Gottes Verheißungen und Seine Allmacht erinnern, wenn die Dinge außer Kontrolle geraten.
Der Glaube gründet sich nicht auf gute Zeiten, auf geistliche Erfahrungen, auf Zeichen und Wunder oder auf angenehme gesellige Momente.
Deshalb erfüllen sich die Warnungen der Bibel vor unseren Augen, und deshalb sind diese Dinge letztendlich Zeichen des Endes.