Im prinzip bin ich froh, wenn ich in der Fußgängerzone nicht von nem Mohammedaner abgestochen werde.
Mit meinem Kreuz auf der Brust.
Vor 20 Jahren: Papst Benedikt XVI. provoziert den Islam
12.09.2026 08:49
Vor 20 Jahren: Papst Benedikt XVI. provoziert den Islam
12.09.2026 08:49
Vor 20 Jahren: Papst Benedikt XVI. provoziert den Islam
"Regensburger Rede" wurde Dynamit und Impuls für den Dialog
VERÖFFENTLICHT AM 12.09.2026 UM 00:01 UHR – VON CHRISTOPH SCHMIDT (KNA) – LESEDAUER: 4 MINUTEN
BONN - Ein Satz des Papstes sorgte 2006 für Aufruhr in der islamischen Welt. Das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Islam schien schwer beschädigt. Doch Benedikt XVI. lockte die Muslime damit aus der Reserve.
Sie war ein "sachlicher Fehler" – und brachte dennoch Gutes hervor. So fällt 20 Jahre später das Urteil des Jesuiten und Islamwissenschaftlers Felix Körner über die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. aus. Die Ansprache löste 2006 weltweit Empörung und gewalttätige Proteste aus. Zugleich wurde sie zum Ausgangspunkt für neue Formen des katholisch-muslimischen Dialogs.
Am 12. September 2006 steht Regensburg auf dem Programm von Benedikts Bayern-Reise. "Glaube, Vernunft und Universität" heißt sein Thema. Wie üblich arbeitet Benedikt mit Quellen und zitiert aus dem Disput eines byzantinischen Kaisers mit einem Muslim: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." Der Satz wird durch die Zuspitzung internationaler Medien zu Dynamit.
Protest in der islamischen Welt
48 Stunden später ist die islamische Welt in Aufruhr. Die Türkei verlangt eine Entschuldigung; Irans Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei nennt die Papstrede "das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug"; in Pakistan entbrennen gewalttätige Straßenproteste; die Terrorgruppe Al-Kaida verbreitet eine Morddrohung gegen den Papst und in Mogadischu wird eine italienische Ordensschwester erschossen.
Hektisch versucht die Vatikandiplomatie zu beschwichtigen. Auch innerhalb der Kirche gibt es Kritik. Der geplante Türkei-Besuch zweieinhalb Monate später steht fast auf der Kippe. Doch dem Papst gelingt der Brückenschlag: Das Foto, auf dem er in der Blauen Moschee Seite an Seite mit dem Imam vor der Gebetsnische verharrt, geht um die Welt. Eigentlich ging es dem Papst in Regensburg gar nicht um das Thema Gewalt und Islam. Er wollte darstellen, dass Glaube und Gewalt sich generell ausschließen, Glaube und Vernunft aber nicht.
Benedikt unterschätzte die Wirkung
Körner, der an der Berliner Humboldt-Universität Theologie der Religionen lehrt, hält dennoch die Darstellung für falsch. Benedikt habe das katholische Christentum als Religion der Rationalität vorgestellt und den Islam dagegen als eine auf seine Weise irrationale Glaubensform. "Richtiger wäre es gewesen, das Besondere herauszuarbeiten, das in der christlichen Weise liegt, mit der Vernunft umzugehen", sagt der Theologe. Benedikt habe zudem unterschätzt, "dass er von Muslimen gehört wird und mit seiner einseitigen Darstellung Menschen verletzte und provozierte".
Man kann darüber streiten, ob Benedikt XVI. geschickt vorging, indem er seine Argumentation ausgerechnet am Beispiel des Islams festmachte. Für die Kritik an gewaltsamer Ausbreitung hätte er auch in der christlichen Geschichte reichlich Quellen gefunden. Oder wollte er bewusst die Debatte über die Gewaltfrage im Islam vorantreiben, fast auf den Tag genau fünf Jahre nach den Anschlägen des 11. September?
Islamgekehrte antworten dem Papst
Dann wäre ihm das gelungen, denn letztlich befruchtete die "Regensburger Rede" das Gespräch zwischen beiden Religionen. Schon auf dem Höhepunkt der Krise gab es besonnene Stimmen von Muslimen. Im Oktober 2006 erschien ein offener Brief, unterzeichnet von 38 Islamgelehrten, die einen "ehrlichen Dialog" anregten. Ein Jahr später folgte "Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch". Diesmal unterschrieben 138 Gelehrte und luden zum Austausch über Gemeinsamkeiten ein.
Die Initiative war allerdings nicht allein eine Reaktion auf Regensburg. Auf muslimischer Seite gab es bereits die "Amman Message", auf katholischer Seite jahrzehntelange Islamforschung und den Durchbruch des Zweiten Vatikanischen Konzils. "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime" heißt es in "Nostra aetate" – ein Satz, den laut Körner viele Muslime bis heute auswendig kennen.
Glaube an denselben Gott
Politisch hat sich die Kluft zwischen islamischer Welt und dem Westen im folgenden Jahrzehnt mit seinen Gräueln vertieft. Doch die Tiefenströmung des Dialogs blieb. "Dass wir an denselben Gott glauben – das ist zwischen katholischen und islamischen Theologen geklärt", sagt Körner. Zugleich gebe es grundlegende Unterschiede, etwa bei der Frage, welche Bedeutung Mohammed zukommt. Dialog finde heute zudem "an der Uni, in der Schule, in den Akademien" statt.
Papst Franziskus knüpfte daran an. Vorläufiger Höhepunkt wurde sein Treffen mit dem Großimam der Al-Azhar in Abu Dhabi, wo beide im Februar 2019 das "Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen" unterzeichneten. Von Papst Leo XIV. erwartet Körner eine stärkere Förderung der katholischen Islamstudien. Auch Benedikts spätere Äußerungen zum Islam seien ausgewogener gewesen als die Regensburger Rede. Ein passendes Leitwort habe er selbst in Ankara wiederbelebt: "Wir glauben an denselben Gott, nur nicht auf dieselbe Weise."
Christoph Schmidt (KNA)
https://katholisch.de/artikel/70295-vor-20-jahren-papst-benedikt-xvi-provoziert-den-islam
______
APOSTOLISCHE REISE VON PAPST BENEDIKT XVI.
NACH MÜNCHEN, ALTÖTTING UND REGENSBURG
(9.-14. SEPTEMBER 2006)
TREFFEN MIT DEN VERTRETERN
AUS DEM BEREICH DER WISSENSCHAFTEN
ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
Aula Magna der Universität Regensburg
Dienstag, 12. September 2006
https://www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2006/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20060912_university-regensburg.html
VERÖFFENTLICHT AM 12.09.2026 UM 00:01 UHR – VON CHRISTOPH SCHMIDT (KNA) – LESEDAUER: 4 MINUTEN
BONN - Ein Satz des Papstes sorgte 2006 für Aufruhr in der islamischen Welt. Das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Islam schien schwer beschädigt. Doch Benedikt XVI. lockte die Muslime damit aus der Reserve.
Sie war ein "sachlicher Fehler" – und brachte dennoch Gutes hervor. So fällt 20 Jahre später das Urteil des Jesuiten und Islamwissenschaftlers Felix Körner über die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. aus. Die Ansprache löste 2006 weltweit Empörung und gewalttätige Proteste aus. Zugleich wurde sie zum Ausgangspunkt für neue Formen des katholisch-muslimischen Dialogs.
Am 12. September 2006 steht Regensburg auf dem Programm von Benedikts Bayern-Reise. "Glaube, Vernunft und Universität" heißt sein Thema. Wie üblich arbeitet Benedikt mit Quellen und zitiert aus dem Disput eines byzantinischen Kaisers mit einem Muslim: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." Der Satz wird durch die Zuspitzung internationaler Medien zu Dynamit.
Protest in der islamischen Welt
48 Stunden später ist die islamische Welt in Aufruhr. Die Türkei verlangt eine Entschuldigung; Irans Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei nennt die Papstrede "das letzte Glied eines Komplotts für einen Kreuzzug"; in Pakistan entbrennen gewalttätige Straßenproteste; die Terrorgruppe Al-Kaida verbreitet eine Morddrohung gegen den Papst und in Mogadischu wird eine italienische Ordensschwester erschossen.
Hektisch versucht die Vatikandiplomatie zu beschwichtigen. Auch innerhalb der Kirche gibt es Kritik. Der geplante Türkei-Besuch zweieinhalb Monate später steht fast auf der Kippe. Doch dem Papst gelingt der Brückenschlag: Das Foto, auf dem er in der Blauen Moschee Seite an Seite mit dem Imam vor der Gebetsnische verharrt, geht um die Welt. Eigentlich ging es dem Papst in Regensburg gar nicht um das Thema Gewalt und Islam. Er wollte darstellen, dass Glaube und Gewalt sich generell ausschließen, Glaube und Vernunft aber nicht.
Benedikt unterschätzte die Wirkung
Körner, der an der Berliner Humboldt-Universität Theologie der Religionen lehrt, hält dennoch die Darstellung für falsch. Benedikt habe das katholische Christentum als Religion der Rationalität vorgestellt und den Islam dagegen als eine auf seine Weise irrationale Glaubensform. "Richtiger wäre es gewesen, das Besondere herauszuarbeiten, das in der christlichen Weise liegt, mit der Vernunft umzugehen", sagt der Theologe. Benedikt habe zudem unterschätzt, "dass er von Muslimen gehört wird und mit seiner einseitigen Darstellung Menschen verletzte und provozierte".
Man kann darüber streiten, ob Benedikt XVI. geschickt vorging, indem er seine Argumentation ausgerechnet am Beispiel des Islams festmachte. Für die Kritik an gewaltsamer Ausbreitung hätte er auch in der christlichen Geschichte reichlich Quellen gefunden. Oder wollte er bewusst die Debatte über die Gewaltfrage im Islam vorantreiben, fast auf den Tag genau fünf Jahre nach den Anschlägen des 11. September?
Islamgekehrte antworten dem Papst
Dann wäre ihm das gelungen, denn letztlich befruchtete die "Regensburger Rede" das Gespräch zwischen beiden Religionen. Schon auf dem Höhepunkt der Krise gab es besonnene Stimmen von Muslimen. Im Oktober 2006 erschien ein offener Brief, unterzeichnet von 38 Islamgelehrten, die einen "ehrlichen Dialog" anregten. Ein Jahr später folgte "Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch". Diesmal unterschrieben 138 Gelehrte und luden zum Austausch über Gemeinsamkeiten ein.
Die Initiative war allerdings nicht allein eine Reaktion auf Regensburg. Auf muslimischer Seite gab es bereits die "Amman Message", auf katholischer Seite jahrzehntelange Islamforschung und den Durchbruch des Zweiten Vatikanischen Konzils. "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime" heißt es in "Nostra aetate" – ein Satz, den laut Körner viele Muslime bis heute auswendig kennen.
Glaube an denselben Gott
Politisch hat sich die Kluft zwischen islamischer Welt und dem Westen im folgenden Jahrzehnt mit seinen Gräueln vertieft. Doch die Tiefenströmung des Dialogs blieb. "Dass wir an denselben Gott glauben – das ist zwischen katholischen und islamischen Theologen geklärt", sagt Körner. Zugleich gebe es grundlegende Unterschiede, etwa bei der Frage, welche Bedeutung Mohammed zukommt. Dialog finde heute zudem "an der Uni, in der Schule, in den Akademien" statt.
Papst Franziskus knüpfte daran an. Vorläufiger Höhepunkt wurde sein Treffen mit dem Großimam der Al-Azhar in Abu Dhabi, wo beide im Februar 2019 das "Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen" unterzeichneten. Von Papst Leo XIV. erwartet Körner eine stärkere Förderung der katholischen Islamstudien. Auch Benedikts spätere Äußerungen zum Islam seien ausgewogener gewesen als die Regensburger Rede. Ein passendes Leitwort habe er selbst in Ankara wiederbelebt: "Wir glauben an denselben Gott, nur nicht auf dieselbe Weise."
Christoph Schmidt (KNA)
https://katholisch.de/artikel/70295-vor-20-jahren-papst-benedikt-xvi-provoziert-den-islam
______
APOSTOLISCHE REISE VON PAPST BENEDIKT XVI.
NACH MÜNCHEN, ALTÖTTING UND REGENSBURG
(9.-14. SEPTEMBER 2006)
TREFFEN MIT DEN VERTRETERN
AUS DEM BEREICH DER WISSENSCHAFTEN
ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
Aula Magna der Universität Regensburg
Dienstag, 12. September 2006
https://www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2006/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20060912_university-regensburg.html
Kommentare
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Herrklavierspieler 12.09.2026 09:07
Im Gegenteil: Die finden unser Sendungsbewusstsein gut und achten ihn.
NicetomeetFEM 12.09.2026 09:12
Du, oder irgendjemand anderes, glaubt dieses Gotteskriegern ?
Die helfen den grünen Deutschland zu zerstören. Und der EKD.
Das war´s dann aber.
Die helfen den grünen Deutschland zu zerstören. Und der EKD.
Das war´s dann aber.
NicetomeetFEM 12.09.2026 09:38
@Georg_Pazderski
·
11 Std.
9/11
Anstatt über „antimuslimischen Rassismus“ sollten wir über die Terroranschläge sprechen, die von MUSLIMEN im Namen des ISLAM begangen wurden.
Und wir sollten auch über das dröhnende Schweigen der „MODERATEN MUSLIME“ sprechen.
Wir vergessen viel zu schnell:
2001 - New York: 2.996 Tote
2004 - Madrid: 199 Tote
2005 - London: 52 Tote
2012 - Toulouse: 7 Tote
2014 - Brüssel: 4 Tote
2015 - Charlie Hebdo: 12 Tote
2015 - Paris: 5 Tote
2015 - Paris: 130 Tote
2016 - Brüssel: 32 Tote
2016 - Nizza: 86 Tote
2016 - Berlin: 13 Tote
2017 - London: 5 Tote
2017 - London: 8 Tote
2017 - Barcelona: 16 Tote
2017 - Manchester: 22
2017 - Katalonien: 16 Tote
2017 - London: 8 Tote
2018 - Straßburg: 5 Tote
2023 - 7. Oktober: 1.139 Tote
UND VIELE, VIELE MEHR❗️
Dafür gibt es keine Rechtfertigung oder Entschuldigung.
https://x.com/Georg_Pazderski/status/2098496163800567952?s=20
·
11 Std.
9/11
Anstatt über „antimuslimischen Rassismus“ sollten wir über die Terroranschläge sprechen, die von MUSLIMEN im Namen des ISLAM begangen wurden.
Und wir sollten auch über das dröhnende Schweigen der „MODERATEN MUSLIME“ sprechen.
Wir vergessen viel zu schnell:
2001 - New York: 2.996 Tote
2004 - Madrid: 199 Tote
2005 - London: 52 Tote
2012 - Toulouse: 7 Tote
2014 - Brüssel: 4 Tote
2015 - Charlie Hebdo: 12 Tote
2015 - Paris: 5 Tote
2015 - Paris: 130 Tote
2016 - Brüssel: 32 Tote
2016 - Nizza: 86 Tote
2016 - Berlin: 13 Tote
2017 - London: 5 Tote
2017 - London: 8 Tote
2017 - Barcelona: 16 Tote
2017 - Manchester: 22
2017 - Katalonien: 16 Tote
2017 - London: 8 Tote
2018 - Straßburg: 5 Tote
2023 - 7. Oktober: 1.139 Tote
UND VIELE, VIELE MEHR❗️
Dafür gibt es keine Rechtfertigung oder Entschuldigung.
https://x.com/Georg_Pazderski/status/2098496163800567952?s=20
NicetomeetFEM 12.09.2026 10:04
@realMaalouf
·
10. Sep.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Vor 11 Jahren wurden 21 ägyptische koptische Christen in Libyen von ISIS enthauptet, weil sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren.
Ihre letzten Worte waren: „Jesus, ich liebe dich.“
Erinnert euch: Niemand hat für sie demonstriert.
Niemand hat für sie protestiert!
https://x.com/realMaalouf/status/2098123859077587285?s=20
Herrklavierspieler 12.09.2026 10:48
@nice, ich weiß das alles, was du gepostet hast.
Weil wir aus der Vergangenheit wissen, dass wir Andersgläubige nicht mit Waffen los werden, muss wohl eine andere Strategie dem Heiligen Geist besser gefallen.
Da anzunehmen ist, dass Andersgläubige genau so gerne in Frieden und ohne Existenzängste leben wollen, ist Dialog suchen, auch in meinem Augen, ein möglicher Weg., den wir versuchen sollten zu gehen.
Und wenn man sich mit dem Islam ein bisschen beschäftigt, haben wir Christen die ' Frohe Botschaft ', nicht sie.
Das muss ihnen eben verkündet werden.
Weil wir aus der Vergangenheit wissen, dass wir Andersgläubige nicht mit Waffen los werden, muss wohl eine andere Strategie dem Heiligen Geist besser gefallen.
Da anzunehmen ist, dass Andersgläubige genau so gerne in Frieden und ohne Existenzängste leben wollen, ist Dialog suchen, auch in meinem Augen, ein möglicher Weg., den wir versuchen sollten zu gehen.
Und wenn man sich mit dem Islam ein bisschen beschäftigt, haben wir Christen die ' Frohe Botschaft ', nicht sie.
Das muss ihnen eben verkündet werden.
NicetomeetFEM 12.09.2026 10:57
Mir scheint, dein Heiliger Geist hat sich den politischen Gegebenheiten der Moderne angepasst.
Herrklavierspieler 12.09.2026 11:04
Du bist doch katholisch?
Falls, ja, vertraue doch dem ' Pontifex / Brückenbauer 'etwas mehr 🤗
Falls, ja, vertraue doch dem ' Pontifex / Brückenbauer 'etwas mehr 🤗
NicetomeetFEM 12.09.2026 11:11
Auf die tödliche Präzision des Islam ist Verlaß.
Und ich weiß, was die von Christen halten.
Und ich weiß, was die von Christen halten.
NicetomeetFEM 12.09.2026 11:22
Die deutsche Islamisierung ist durch.
Für mich bedeutet das : besser verstecken daheim.
Für mich bedeutet das : besser verstecken daheim.
Herrklavierspieler 12.09.2026 12:32
Dazu gibt es keine Veranlassung, ich will dich ermutigen:
1. Haben Christen die ' Gute Botschaft ', nicht die Muslime ( das kann man einfach nachlesen)
2. Wurde unserer Kirche versprochen, dass sie nicht durch das Böse besiegt wird.
3. Seit 1929 existiert durch die Lateranverträge , auf nur 0,44qkm der kleinste Staat der Welt, souverän, als volles Völkerrechtssubjekt (oft auch Völkerrechtssujet genannt) ist ein Träger von völkerrechtlichen Rechten und Pflichten, dessen Verhalten direkt durch das Völkerrecht geregelt wird. Sie besitzen die Fähigkeit, aktiv am internationalen Rechtsverkehr teilzunehmen (z. B. Verträge zu schließen oder zu klagen) und pflegt mit mittlerweile beinahe allen Staaten der Welt diplomatische Beziehungen.
Dieses macht unsere Kirche zum Instrument Gottes! Dies trägt für mich eindeutig die Handschrift des Heiligen Geistes und sagt damit:" mach was Gutes draus!"
Darum ist der Dialog, der diplomatischem Weg, die Gott gewollte Richtungsweisung für unsere Kirche und hoffentlich für alle Christen, um die Gute Nachricht allen Völkern zu verkünden.
Dann werden Schwerter zu Pflugscharen werden können!
1. Haben Christen die ' Gute Botschaft ', nicht die Muslime ( das kann man einfach nachlesen)
2. Wurde unserer Kirche versprochen, dass sie nicht durch das Böse besiegt wird.
3. Seit 1929 existiert durch die Lateranverträge , auf nur 0,44qkm der kleinste Staat der Welt, souverän, als volles Völkerrechtssubjekt (oft auch Völkerrechtssujet genannt) ist ein Träger von völkerrechtlichen Rechten und Pflichten, dessen Verhalten direkt durch das Völkerrecht geregelt wird. Sie besitzen die Fähigkeit, aktiv am internationalen Rechtsverkehr teilzunehmen (z. B. Verträge zu schließen oder zu klagen) und pflegt mit mittlerweile beinahe allen Staaten der Welt diplomatische Beziehungen.
Dieses macht unsere Kirche zum Instrument Gottes! Dies trägt für mich eindeutig die Handschrift des Heiligen Geistes und sagt damit:" mach was Gutes draus!"
Darum ist der Dialog, der diplomatischem Weg, die Gott gewollte Richtungsweisung für unsere Kirche und hoffentlich für alle Christen, um die Gute Nachricht allen Völkern zu verkünden.
Dann werden Schwerter zu Pflugscharen werden können!
NicetomeetFEM 12.09.2026 12:35
Du meinst also, wenn Jesus so wie in der Offenbarung steht wieder kommt zum Richten, hilft ihm der Papst nicht, weil der Papst Jesu Feinde verschonen will ?
(Nutzer gelöscht) 12.09.2026 12:44
Wenn man das Judentum toleriert dann kann man den Islam genauso tolerieren , die beiden schenken sich nichts - Jüdisches Altertumglauben unterscheidet sich kaum von gelebten Islamglauben, von Verhüllen der Frauen ihrer Rolle bis zum fanatischen Glauben, dem Monotheismus , ist alles identisch uvm.
Selbst die Steinigungen fand man zur Zeit Jesu..
Es besteht also keinerlei Notwendigkeit eines mehr zu stigmatisieren als das andere.
Cherub
Selbst die Steinigungen fand man zur Zeit Jesu..
Es besteht also keinerlei Notwendigkeit eines mehr zu stigmatisieren als das andere.
Cherub
NicetomeetFEM 12.09.2026 12:47
Du meinst ein Jude könnte mich wegen meinem Kreuzin der Fußgängerzone vielleicht auch abstechen ?
Hetzen die in den Synagogen genauso gegen Ungläubige wie Mohammedaner in ihren Moscheen ?
Hetzen die in den Synagogen genauso gegen Ungläubige wie Mohammedaner in ihren Moscheen ?
(Nutzer gelöscht) 12.09.2026 13:00
Naja
Immerhin lesen wir die Bibel ganz und ein Christ würde heute auch nicht auf die Idee kommen Mose und die alten Väter zu verurteilen oder zu hassen - ! Stimmts ?
Oder fluchst du NTM über Mose und das AT auch so wie über die Moslems ,den Islam ?
Wenn wir die Bibel lesen von Anfang an , lesen wir sie mit Respekt auch vor den alten Hebräern und ihren zum Teil radikalen Gesetzen.
Ich empfehle dir Nicetomeet mit einem Moslem eine Marienwallfahrt in den Nahen Osten zu unternehmen um dich zu heilen.
Es gibt einige gemeinsame christlich - islamische Orte der Marienverehrungen dort .
Cherub
Immerhin lesen wir die Bibel ganz und ein Christ würde heute auch nicht auf die Idee kommen Mose und die alten Väter zu verurteilen oder zu hassen - ! Stimmts ?
Oder fluchst du NTM über Mose und das AT auch so wie über die Moslems ,den Islam ?
Wenn wir die Bibel lesen von Anfang an , lesen wir sie mit Respekt auch vor den alten Hebräern und ihren zum Teil radikalen Gesetzen.
Ich empfehle dir Nicetomeet mit einem Moslem eine Marienwallfahrt in den Nahen Osten zu unternehmen um dich zu heilen.
Es gibt einige gemeinsame christlich - islamische Orte der Marienverehrungen dort .
Cherub
NicetomeetFEM 12.09.2026 13:02
Sagt uns Jesus, wir sollen uns ins Messer des Feindes werfen ?
Hab da meine Zweifel.
Hab da meine Zweifel.
Herrklavierspieler 12.09.2026 13:09
Dein Pessimismus ist unnötig! Zur Erinnerung: wir Christen haben die gute Botschaft, nicht die. Müssen wir wohl etwas Katechese machen...😀
Herrklavierspieler 12.09.2026 13:16
" Wallfahrt" , gutes Stichwort, denn wir warten doch alle auf die Völkerwallfahrt!
Wir warten derweil, dass die Juden endlich zum Frieden finden, dann ist das Reich Gottes da.
Zwischenzeitlich gehe ich raus aus'm Haus, denn : 27°c, strahlend blauer Himmel - herrlich 🌞
Wir warten derweil, dass die Juden endlich zum Frieden finden, dann ist das Reich Gottes da.
Zwischenzeitlich gehe ich raus aus'm Haus, denn : 27°c, strahlend blauer Himmel - herrlich 🌞
(Nutzer gelöscht) 12.09.2026 13:20
Nicetomeet hier deine nächste Pilgerreise mit deinem moslemischen Nachbarn :
Haus der Mutter Gottes in Ephesus , Pilgerort für Moslems und Katholiken :
Cherub
Haus der Mutter Gottes in Ephesus , Pilgerort für Moslems und Katholiken :
Cherub
hansfeuerstein 12.09.2026 13:21
Er hatte einfach mit Allem recht. Das Frustrierende ist, dass selbst die eigenen Leute das alles nicht hören wollten.
Man hat eine Spur unvorstellbarer Gewalt und Grausamkeit im Islam, und zwar in der Gegenwart und traut sich partout nicht den Finger in die Wunde zu legen. Die Islamgelehrtem selber sind nicht bereit darüber auch nur zu reden.
RIP für all die Opfer von 9/11und darüber hinaus. 9 von 10 frist Responder waren übrigends Katholiken, die ums Leben gekommen sind. Die Christenverfolgung durch den Islam ist auf höchstem Level, das ist nunmal Fakt.
Nach dieser Rede haben mich vor allem die ganzen Feiglinge aus den eigenen Reihen masslos enttäuscht. So wurde und wird das Problem immer grösser. Der Islam ist nicht gekommen um mit uns Multikulti zu feiern, das steht fest.
Man hat eine Spur unvorstellbarer Gewalt und Grausamkeit im Islam, und zwar in der Gegenwart und traut sich partout nicht den Finger in die Wunde zu legen. Die Islamgelehrtem selber sind nicht bereit darüber auch nur zu reden.
RIP für all die Opfer von 9/11und darüber hinaus. 9 von 10 frist Responder waren übrigends Katholiken, die ums Leben gekommen sind. Die Christenverfolgung durch den Islam ist auf höchstem Level, das ist nunmal Fakt.
Nach dieser Rede haben mich vor allem die ganzen Feiglinge aus den eigenen Reihen masslos enttäuscht. So wurde und wird das Problem immer grösser. Der Islam ist nicht gekommen um mit uns Multikulti zu feiern, das steht fest.
hansfeuerstein 12.09.2026 13:31
Und ich habe und werde auch nicht vergessen, dass die Anschläge und Morde von den Anhängern gutiert und bejubelt werden. Der heutige Syrische "Präsident" war übrigends einer von ihnen. So schmutzig und abstossend ist Politik
hansfeuerstein 12.09.2026 13:47
Heute geht es nur noch darum, den Kotau vor dem Islam zu machen. Dafür pnkelt man gerne die eigenen Vorgänger und Vorfahren an, die sich nicht wahllos und wehrlos ihrem Schicksal ergeben haben, um vom Islam komplett übernommen und ausgerottet zu werden...so sieht´s doch in Wirklichkeit aus.
(Nutzer gelöscht) 12.09.2026 14:07
Habe hier noch einen etwas ausführlicheren Film von der Mariapilgerstätte in Ephesus
.
@ Nicetomeet : Murat empfiehlt dir zum Abschluß nach der Linsensuppe das leeeeckere Dessert namens :
🌺Magnolia 🌺
Gute Reise 😀
Cherub
.
@ Nicetomeet : Murat empfiehlt dir zum Abschluß nach der Linsensuppe das leeeeckere Dessert namens :
🌺Magnolia 🌺
Gute Reise 😀
Cherub
Herrklavierspieler 12.09.2026 14:14
Wir wissen, dass es ab 2050 mehr Muslime, als Christen geben wird.
Deutsche sind weltweit der größte Pornokonsument - statt Liebe machen, lieber Porno gucken, während Muslime Großfamilien produzieren.
Unsere Vorväter haben große Schuld auf sich geladen - und da geht's nicht "nur "um z.b.einen Jan Hus, sondern z.b.um 2 WKs, Reformation, Revulotion, Schoa... nur noch wenige beten und bitten Gott um Vergebung für die Taten ganzer Völker und Generationen!
Ich erinnere mich an den Bibelvers:
" glaubst du nicht, so bleibst du nicht!"
Deutsche sind weltweit der größte Pornokonsument - statt Liebe machen, lieber Porno gucken, während Muslime Großfamilien produzieren.
Unsere Vorväter haben große Schuld auf sich geladen - und da geht's nicht "nur "um z.b.einen Jan Hus, sondern z.b.um 2 WKs, Reformation, Revulotion, Schoa... nur noch wenige beten und bitten Gott um Vergebung für die Taten ganzer Völker und Generationen!
Ich erinnere mich an den Bibelvers:
" glaubst du nicht, so bleibst du nicht!"
NicetomeetFEM 12.09.2026 14:30
Eine Familie mit ehrlicher Arbeit zu ernhähren in Deutschland ist sehr hart.
Im Gegensatz zu den unbezahlbaren Kindern für einen arbeiteitenden Deutschen, lohnt sich maximale Fruchtbarkeit für Stütze-Empfänger extrem.
Würde ich mein Eigentum aufgeben, hätte ich ganz aktuell wirklich auch eine sehr nette Frau für eine häusliche Gemeinschaft laut Sozialamt.
Fall ist einfach : Lass ich sie einziehen muss ich Haus verkaufen. Kann sie mit meinem Einkommen net anders durchfüttern.
Mach ich aber nicht.
Ich behalte lieber mein Haus und gucke dafür Pornos.
Und welches Volk hat denn weniger historische Schuld als das deutsche ?
Gebührt die Landfläche von Deutschland dann etwa Syrern oder Afghanen oder Afrikanern mehr ?
Sind wir jetzt beim Völkervergleich ?
Im Gegensatz zu den unbezahlbaren Kindern für einen arbeiteitenden Deutschen, lohnt sich maximale Fruchtbarkeit für Stütze-Empfänger extrem.
Würde ich mein Eigentum aufgeben, hätte ich ganz aktuell wirklich auch eine sehr nette Frau für eine häusliche Gemeinschaft laut Sozialamt.
Fall ist einfach : Lass ich sie einziehen muss ich Haus verkaufen. Kann sie mit meinem Einkommen net anders durchfüttern.
Mach ich aber nicht.
Ich behalte lieber mein Haus und gucke dafür Pornos.
Und welches Volk hat denn weniger historische Schuld als das deutsche ?
Gebührt die Landfläche von Deutschland dann etwa Syrern oder Afghanen oder Afrikanern mehr ?
Sind wir jetzt beim Völkervergleich ?
NicetomeetFEM 12.09.2026 15:32
Aber so grundsätzlich 5 Frauen mit je 5 Kindern und 10.000 netto, das hat was.
Berlin-Kölner Modell.
Berlin-Kölner Modell.
NicetomeetFEM 12.09.2026 15:38
Vielleicht 1 Kind in die Polizei einschleußen als V-Mann fürn eigenen Clan.
Musses halt bissi Lesen und schreiben können.
Musses halt bissi Lesen und schreiben können.
antonius34 12.09.2026 16:12
Ist leider wie du sagst ntm, grosse Städte können bald zur Hölle werden ,bei Zusammenbruch der Gesellschaft
hansfeuerstein 12.09.2026 21:29
Wir müssen halt friedlich miteinander zusammenleben. Dazu gehören aber zwei.
hansfeuerstein 12.09.2026 21:35
Den Benedikt XVI. haben die eigenen Leute anschliessend genötigt einen Besuch in der Türkei mit Besuch der Hagia Sophia zu machen, was damals ein Museum war. Daraufhin hat sie Erdogan dahhb wieder zur Moschee umgewidment, als Dank sozusagen.
Herrklavierspieler 13.09.2026 14:48
@nicetom., gestern, /9:38h.
Das ist eine beeindruckende Liste !
Fällt mir auf, Italien, mein Vaterland, fehlt auf dieser Liste - welchen Grund hat das?
Das ist eine beeindruckende Liste !
Fällt mir auf, Italien, mein Vaterland, fehlt auf dieser Liste - welchen Grund hat das?
NicetomeetFEM 14.09.2026 13:39
Antwort an Klavier :
Grok, wieviele Anschläge mit islamischem Hintergrund gab es in den letzten 10 Jahren in Italien ?
Denkprozess dauerte 3 Sek.
Ich prüfe das anhand offizieller und etablierter Quellen zu Terroranschlägen und jihadistisch motivierten Taten in Italien.Die bisherigen Treffer zeigen vor allem vereitelte Pläne und Festnahmen. Als Nächstes prüfe ich Europol-Berichte und konkrete Vorfallslisten.Ich prüfe noch die wenigen konkreten Gewaltakte, die in den letzten zehn Jahren als islamistisch diskutiert wurden.Die Wikipedia-Liste zu islamistischem Terror in Europa nennt mindestens einen von Europol anerkannten Fall in Italien. Den prüfe ich genauer.Kurz gesagt: sehr wenige ausgeführte Anschläge, deutlich weniger als in Frankreich, Deutschland, Großbritannien oder Belgien. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie streng man zählt.Offiziell als jihadistisch eingestuftIm Zeitraum etwa 2016 bis heute gibt es auf italienischem Boden einen klar von Europol als jihadistischen Terroranschlag klassifizierten, ausgeführten Fall:
en.wikipedia.org
17. September 2019, Mailand, Hauptbahnhof
Der 23-jährige jemenitische Irreguläre Mahamad Fathe stach einem italienischen Soldaten von hinten mit einer Schere in Hals und Rücken, rief „Allahu akbar“ und sagte später, er habe als Märtyrer sterben und ins Paradies Allahs gelangen wollen. Der Soldat überlebte leicht verletzt. Fathe wurde wegen versuchten Mordes mit terroristischer Absicht zu 14 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Europol führt den Fall als jihadistischen Anschlag.
ispionline.it
Tote: 0. Verletzte: 1.Der ältere, oft genannte Fall Mohammed Game (Rohrbombe vor einer Kaserne in Mailand, Oktober 2009) liegt außerhalb der letzten zehn Jahre.Umstrittener Fall 202616. Mai 2026, Modena
Salim El Koudri (31, italienischer Staatsbürger marokkanischer Herkunft) rammte Fußgänger mit einem Auto und ging danach mit einem Messer vor. Eine Frau starb später an den Verletzungen, mehrere weitere wurden schwer verletzt (darunter Amputationen).
en.wikipedia.org
Die Behörden nannten anfangs keine gesicherte islamistische Radikalisierung; es gibt eine psychiatrische Vorgeschichte. Gleichzeitig fanden Ermittler Suchanfragen zu Fahrzeugattentaten, Gewaltvideos und frühere anti-christliche Aussagen. Manche Terrorismusexperten und Medien werten den Tathergang als jihadistisch inspiriert, eine abschließende Europol-Klassifikation liegt noch nicht vor.
meforum.org
Zählt man nur offiziell anerkannte Terroranschläge: 1.
Zählt man Modena mit: 2 ausgeführte Taten, davon 1 Toter.Was es in Italien sonst gabItalien hatte in diesen zehn Jahren viele vereitelte Pläne, Festnahmen und Ausweisungen, aber kaum vollendete Anschläge:Europol (TE-SAT) meldete für 2024 und 2025 keine vollendeten, gescheiterten oder vereitelten jihadistischen Anschläge in Italien. Die vielen in Italien gezählten „Terroranschläge“ waren überwiegend anarchistisch/linksextrem (Brandstiftungen etc.).
europol.europa.eu
2020–2024: Dutzende Festnahmen wegen jihadistischer Propaganda, Rekrutierung oder Planung (z. B. 73 Personen 2020–2024 laut italienischer Berichterstattung).
iltempo.it
Italien setzt stark auf Abschiebungen von als gefährlich eingestuften Ausländern, oft ohne langen Prozess.
Ein weiterer oft genannter Vorfall – der Messerangriff von Ismail Hosni am Mailänder Bahnhof 2017 – wurde zunächst als möglicher Terrorfall untersucht. Die Terroranklage wurde später eingestellt; er wurde wegen versuchten Mordes bei verminderter Schuldfähigkeit verurteilt.EinordnungItalien gilt in der Fachliteratur als Land, das von großen jihadistischen Massenanschlägen bisher weitgehend verschont blieb – im Gegensatz zu Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien oder Großbritannien. Das bedeutet nicht „keine Bedrohung“: Die Szene existiert, Radikalisierung läuft oft online und zunehmend über Junge und Zweitgenerations-Fälle, und die Sicherheitsbehörden arbeiten dauerhaft präventiv.
etd.ceu.edu
Fazit für die letzten 10 Jahre in Italien:
1 eindeutig anerkannter ausgeführter islamistischer Terroranschlag (Mailand 2019, keine Toten) plus ein umstrittener Fahrzeugangriff 2026 in Modena (1 Tote). Dazu kommen viele vereitelte Vorhaben, aber keine Serie großer Anschläge.
Grok, wieviele Anschläge mit islamischem Hintergrund gab es in den letzten 10 Jahren in Italien ?
Denkprozess dauerte 3 Sek.
Ich prüfe das anhand offizieller und etablierter Quellen zu Terroranschlägen und jihadistisch motivierten Taten in Italien.Die bisherigen Treffer zeigen vor allem vereitelte Pläne und Festnahmen. Als Nächstes prüfe ich Europol-Berichte und konkrete Vorfallslisten.Ich prüfe noch die wenigen konkreten Gewaltakte, die in den letzten zehn Jahren als islamistisch diskutiert wurden.Die Wikipedia-Liste zu islamistischem Terror in Europa nennt mindestens einen von Europol anerkannten Fall in Italien. Den prüfe ich genauer.Kurz gesagt: sehr wenige ausgeführte Anschläge, deutlich weniger als in Frankreich, Deutschland, Großbritannien oder Belgien. Die genaue Zahl hängt davon ab, wie streng man zählt.Offiziell als jihadistisch eingestuftIm Zeitraum etwa 2016 bis heute gibt es auf italienischem Boden einen klar von Europol als jihadistischen Terroranschlag klassifizierten, ausgeführten Fall:
en.wikipedia.org
17. September 2019, Mailand, Hauptbahnhof
Der 23-jährige jemenitische Irreguläre Mahamad Fathe stach einem italienischen Soldaten von hinten mit einer Schere in Hals und Rücken, rief „Allahu akbar“ und sagte später, er habe als Märtyrer sterben und ins Paradies Allahs gelangen wollen. Der Soldat überlebte leicht verletzt. Fathe wurde wegen versuchten Mordes mit terroristischer Absicht zu 14 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Europol führt den Fall als jihadistischen Anschlag.
ispionline.it
Tote: 0. Verletzte: 1.Der ältere, oft genannte Fall Mohammed Game (Rohrbombe vor einer Kaserne in Mailand, Oktober 2009) liegt außerhalb der letzten zehn Jahre.Umstrittener Fall 202616. Mai 2026, Modena
Salim El Koudri (31, italienischer Staatsbürger marokkanischer Herkunft) rammte Fußgänger mit einem Auto und ging danach mit einem Messer vor. Eine Frau starb später an den Verletzungen, mehrere weitere wurden schwer verletzt (darunter Amputationen).
en.wikipedia.org
Die Behörden nannten anfangs keine gesicherte islamistische Radikalisierung; es gibt eine psychiatrische Vorgeschichte. Gleichzeitig fanden Ermittler Suchanfragen zu Fahrzeugattentaten, Gewaltvideos und frühere anti-christliche Aussagen. Manche Terrorismusexperten und Medien werten den Tathergang als jihadistisch inspiriert, eine abschließende Europol-Klassifikation liegt noch nicht vor.
meforum.org
Zählt man nur offiziell anerkannte Terroranschläge: 1.
Zählt man Modena mit: 2 ausgeführte Taten, davon 1 Toter.Was es in Italien sonst gabItalien hatte in diesen zehn Jahren viele vereitelte Pläne, Festnahmen und Ausweisungen, aber kaum vollendete Anschläge:Europol (TE-SAT) meldete für 2024 und 2025 keine vollendeten, gescheiterten oder vereitelten jihadistischen Anschläge in Italien. Die vielen in Italien gezählten „Terroranschläge“ waren überwiegend anarchistisch/linksextrem (Brandstiftungen etc.).
europol.europa.eu
2020–2024: Dutzende Festnahmen wegen jihadistischer Propaganda, Rekrutierung oder Planung (z. B. 73 Personen 2020–2024 laut italienischer Berichterstattung).
iltempo.it
Italien setzt stark auf Abschiebungen von als gefährlich eingestuften Ausländern, oft ohne langen Prozess.
Ein weiterer oft genannter Vorfall – der Messerangriff von Ismail Hosni am Mailänder Bahnhof 2017 – wurde zunächst als möglicher Terrorfall untersucht. Die Terroranklage wurde später eingestellt; er wurde wegen versuchten Mordes bei verminderter Schuldfähigkeit verurteilt.EinordnungItalien gilt in der Fachliteratur als Land, das von großen jihadistischen Massenanschlägen bisher weitgehend verschont blieb – im Gegensatz zu Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien oder Großbritannien. Das bedeutet nicht „keine Bedrohung“: Die Szene existiert, Radikalisierung läuft oft online und zunehmend über Junge und Zweitgenerations-Fälle, und die Sicherheitsbehörden arbeiten dauerhaft präventiv.
etd.ceu.edu
Fazit für die letzten 10 Jahre in Italien:
1 eindeutig anerkannter ausgeführter islamistischer Terroranschlag (Mailand 2019, keine Toten) plus ein umstrittener Fahrzeugangriff 2026 in Modena (1 Tote). Dazu kommen viele vereitelte Vorhaben, aber keine Serie großer Anschläge.
Herrklavierspieler 14.09.2026 15:15
Also bitte....das ist doch zu weit von meinem Blog Thema weg.
Mein Tipp: Umzug nach Italien.
Mein Tipp: Umzug nach Italien.

Jetzt
Und Muslime beten auch nicht zu Jahwe.