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Adidas, ... was soll das?

Adidas, ... was soll das?
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Adidas sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt, nachdem das Unternehmen den israelischen Soldaten Shalev Biton, der bei Israels brutalem Angriff auf Gaza 2021 ein Bein verlor, in seiner neuen Kampagne „Single Shoe Service“ präsentiert hat.

Die Kampagne ermöglicht es Amputierten, einen einzelnen Schuh zum halben Preis zu erwerben.

Kritiker argumentieren, die Kampagne verharmlose einen Soldaten derselben Armee, die für den Tod und die Verstümmelung Tausender Palästinenser in Gaza verantwortlich ist.

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Adidas, das ist ekelhaft und unverzeihlich!  😤


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Kommentare

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Autumn 04.09.2026 07:44


Adidas, wisst ihr nicht, dass Gaza das Land mit den meisten amputierten Kindern ist?
Verstümmelt durch das israelische Militär, zu dem auch Shalev Biton gehörte.
Vielleicht war seine Truppe ja auch an der Zerfetzung von Gliedmaßen beteiligt?



Wenn ihr auf das Leid dieser Kinder aufmerksam machen
und ihnen einen Schuh schenken würdet, 
dann wäre das eine wirklich respektable und beachtete Aktion!
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antonius34 04.09.2026 07:53
Der Zionismus  ist in jetzigen Form ,das sichtbare Zeichen des Bösen.
 
Autumn 04.09.2026 08:34
antonius,, diesmal keine Einwände von mir.
 
paloma 04.09.2026 08:37
Kriegsopfer brauchen Erbarmen, vor allem Kinder.
Wann endlich werden friedliche Lösungen für Konflikte gesucht?
Wann endlich werden die Waffen gestreckt? 
Die Hamas als Angreifer war nicht dazu bereit...
 
Autumn 04.09.2026 08:41


Die Amputierten in Gaza haben übrigens keine solch schöne Beinprothese wie dieser Kriegsverbrecher oben.
Sie gehen auf Krücken oder selbstgebastelten Hilfsprothesen.

Das Gesundheitssystem in Israel wird von der USA finanziert,
wie so vieles andere, vorneweg ihr Militär.

Die Amerikaner selber haben kein funktionierendes Gesundheitswesen und müssen für Arztbesuche, Medikamente, Behandlungen und Therapien größtenteils selber aufkommen.
In der USA fließen die Steuergelder und Ausgaben in's Militär.
 
Autumn 04.09.2026 09:06
paloma, die allermeisten Waffenstillstandsbrüche gingen von Israel aus,
auch der aktuelle.
Aber das will man hier nicht wahrhaben.
 
Autumn 04.09.2026 17:48
Und von Kriegsopfern kann man auch nicht reden bei der großen Zahl getöteter Zivilisten, die Mehrheit Kinder und Frauen
und nachdem offiziell bestätigt wurde, dass Israel gezielt Kinder tötet,
was Ärzte, Journalisten und Hifswerke zuvor schon berichtet hatten.

Da fällt es nicht schwer, vom Bösen zu reden,
auch wenn hier im Forum weiter geleugnet und die Opferkarte gespielt wird.

Je mehr allerdings geleugnet, vertuscht und schöngeredet wird,
umso mehr steigt die Verachtung in der Welt für dieses Terrorregime und seine verbündeten Unterstützer.
 
Autumn 11.09.2026 06:51



In den sozialen Netzwerken mehrten sich rasch die Aufrufe zum Boykott von Adidas.
Viele User bezeichneten die Kampagne als „Weißwaschen von Kriegsverbrechen mithilfe des Themas Behinderung“.
Weitere Kritik folgte, nachdem bekannt wurde, dass Shalev Biton auch nach Beginn des Gaza-Kriegs in den sozialen Medien Bilder und Videos mit israelischen Soldaten aus dem Gazastreifen veröffentlicht hatte.

Nach Angaben der WHO haben fast 42.000 Menschen in Gaza durch Israels Vernichtungskrieg lebensverändernde Verletzungen erlitten.
Demnach ist jeder Vierte davon ein Kind.
In Gaza lebt mittlerweile die größte Gruppe von Kindern mit Amputationen in der modernen Geschichte.
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