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Weise mir, Herr, Deinen Weg, damit ich wandle in Deiner Wahrheit

Weise mir, Herr, Deinen Weg, damit ich wandle in Deiner Wahrheit
Gerade lese ich Psalm 86. Seit meiner Bekehrung habe ich ihn unzählige Male gelesen. 

Weise mir, Herr, Deinen Weg, damit ich wandle in Deiner Wahrheit!

Als mir die Augen geöffnet wurden und ich sah, daß fast überall gelogen und betrogen wurde, war ich so froh, daß Gott treu und wahr ist. In Ihm ist keine Lüge. 

4. Mose 23:
19 Gott ist nicht ein Mensch, daß Er lüge, noch ein Menschenkind, daß Ihn etwas gereuen würde. 
Was Er gesagt hat, sollte Er es nicht tun? 
Was Er geredet hat, sollte Er es nicht ausführen? 

Im Gegensatz dazu der natürliche Mensch ohne Gott. Er tut, was die Welt tut. Wer sind seine Vorbilder?
Oder der scheinheilige Mensch, der seine Freude daran hat, einem anderen Menschen zu schaden, um sich über ihn zu erheben oder sich zu bereichern. Er sucht nur seinen eigenen Vorteil und nicht Gottes Ehre.  

Psalm 86:
1 Ein Gebet Davids.
1 Neige Dein Ohr, o Herr, und erhöre mich, denn ich bin elend und arm;
2 bewahre meine Seele, denn ich bin Dir zugetan; hilf Du, mein Gott, Deinem Knecht, der sich auf Dich verläßt!
3 Sei mir gnädig, o Herr; denn zu Dir rufe ich allezeit!
4 Erfreue die Seele Deines Knechtes; denn zu Dir, Herr, erhebe ich meine Seele!
5 Denn Du, Herr, bist gut und vergibst gern; und Du bist reich an Gnade für alle, die Dich anrufen.
6 Vernimm, o Herr, mein Gebet, und achte auf die Stimme meines Flehens!
7 Am Tag meiner Not rufe ich Dich an, denn Du erhörst mich.
8 Dir, Herr, ist keiner gleich unter den Göttern, und nichts gleicht Deinen Werken!
9 Alle Völker, die Du gemacht hast, werden kommen und vor Dir anbeten, o Herr, und Deinem Namen Ehre geben;
10 denn Du bist groß und tust Wunder, Du bist Gott, Du allein!
11 Weise mir, Herr, Deinen Weg, damit ich wandle in Deiner Wahrheit; richte mein Herz auf das Eine, daß ich Deinen Namen fürchte!
12 Ich will Dich preisen, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen, und Deinem Namen Ehre erweisen auf ewig.
13 Denn Deine Gnade ist groß über mir, und Du hast meine Seele errettet aus der Tiefe des Totenreichs.
14 O Gott, es sind Vermessene gegen mich aufgestanden, und eine Rotte von Gewalttätigen trachtet mir nach dem Leben; sie haben Dich nicht vor Augen.
15 Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue.
16 Wende Dich zu mir und sei mir gnädig! Verleihe Deinem Knecht Deine Stärke, und hilf dem Sohn Deiner Magd!
17 Tue an mir ein Zeichen zum Guten, damit meine Hasser es zu ihrer Beschämung sehen, daß Du, Herr, mir geholfen und mich getröstet hast. 

Zu Vers 9:
Welche Anbetung wird sein vor Gottes Thron?
Ganz schlicht und ehrlich ohne Technik und Bühne, stattdessen ganz ergriffen von Gottes Herrlichkeit. 
Alles, was auf Erden wichtig erschien, fällt ab. 
Was bleibt? Was überlebt? 

Offenbarung 7:
9 Nach diesem sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; 
die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen. 
10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm! 
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 
12 und sprachen: Amen! Lob und Herrlichkeit und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke gebührt unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Kommentare

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Ben78 31.08.2026 13:52
Ich hatte gestern ein spannendes Gespräch mit einem Freund. 

Er sagt: Wenn Gott mir eine Krankheit geben würde, die ohne ärztliche Behandlung zum Tod führen würde, dann würde ich im Glauben leben, dass Gott auch dies gewirkt hat und das Sterben wählen. Aber ich würde den Herrn trotzdem vorher fragen, ob er einen anderen Plan durch diese Krankheit hat. (Er kennt das echte, persönliche (und nicht eingebildete) Reden Gottes - deshalb vertraut er zurecht darauf, dass der Herr Jesus ihm dann den richtigen Weg weisen wird)

Unter dem Glaubensgedanken, dass einem Menschen in Jesus NICHTS(!) BESSERES passieren kann als zu sterben, verstehe ich diese Ansicht.

Hier aber - weshalb ich das hier anbringe - werden unzählige Christen widersprechen, weil sie fleischlich und nicht geistlich gesinnt sind. Sie wollen nämlich gar nicht sterben. Manche werden sich sogar aufregen, dass man ihnen eine fleischliche Gesinnung unterstellt.

Aber der Haken ist: Einerseits bitten wir, "Herr weise uns deinen Weg". Und wenn es dann drauf ankommt, dann möchten wir doch lieber einen anderen Weg gehen. 

Schaut man in das Alte Testament, dann ist es gerade diese Tragödie der vergebenen Chancen, Gottes Wegweisungen zu gehorchen, und lieber einen anderen, einen eigenen Weg zu wählen, der eher zu unseren Vorstellungen und Wünschen passt.

Wir bitten Gott: Bitte weise uns deinen Weg.
Und wenn er es dann macht: Dann wollen wir doch lieber den eigenen Weg nehmen, weil der uns in aller Regel sicherer erscheint, "Kontrolle abgeben? Bloß nicht!". Das ist die natürliche Reaktion all dessen in uns, was die Bibel als unser Fleisch bezeichnet.
🙋‍♂️
 
Ben78 31.08.2026 14:01
PS: Ne, ich habe nicht gesagt, dass sich alle jetzt umbringen oder immer den Tod wählen sollten. Ich habe gefragt: Wie reagierst du in so einer Situation? Wenn eine tödliche Krankheit plötzlich da ist. Bleibst du ruhig und gelassen (geistliche Haltung und Frieden in Christus)? Oder hast du Angst um dein Leben (fleischliche Haltung)? Fragst du, "Herr Jesus, ich habe das jetzt. Daran würde ich sterben. OK, wenn du das willst lachendes Smiley ! Dann bitte sage / zeige es mir. Dann lasse ich die ärztliche Behandlung sein.". Oder denkst du, "Oh Gott! Oh Gott! Nein! Ich muss zum Arzt! Welcher Arzt?! Welche Thearapien gibt es?! Hoffentlich 🙏 bleibe ich am Leben!".

Keine Sorge, ich bin nicht besser als du (der das hier liest). Ich bin nur ehrlich.
 
Ben78 31.08.2026 14:06
Ein ordentliches Leben zu führen, das man nicht erst noch in Ordnung bringen möchte und sich hier und da um Vergebung bitten muss. Da versteht man, wie wichtig es ist, jederzeit bereit zu sein, jederzeit gehen zu können.
: )

Denn seine Wege, sind in der Regel nicht unsere Wege (also nicht die Wege dessen, was die Bibel als unser Fleisch bezeichnet). Denn unser Fleisch steht den Wegen Gottes sogar feindlich gegenüber.

So, bin jetzt wirklich fertig.
 
Ben78 31.08.2026 14:34
Als ich mal verdacht auf Krebs hatte (musste mehrere Wochen auf den nächsten abschließenden Untersuchtungstermin warten). Sehr nett, Herr Arzt, sehr nett!

Als ich nach Hause gefahren bin, war ich sehr nervös. Und dann während der Fahrt habe ich mich entschieden, mich nicht mehr darum zu kümmern und es dem Herrn abzugeben.

War die richtige Entscheidung. Denn Wochen später stellte sich heraus, war falscher Alarm.

Aber mein erstes Gebet war, "Herr, bitte heile mich!". (eine ganz natürliche Reaktion)

Vom Prinzip her aber weiß ich, "Herr, danke, dass ich jetzt in dieser Situation bin!", wäre besser gewesen. Möglicherweise das Gebet, "Herr, wenn es möglich ist, mir wäre es lieber, wenn du mich heilst. Aber wenn du etwas anderes willst, möchte ich dir zuliebe damit einverstanden sein. Ich lege es in deine Hand und ich vertraue dir!".

Ich gehe jede Wette ein, bei der nächsten Situation falle ich gleich wieder auf die Knie und bete, "Herr, ich habe Angst, bitte heile mich!".

Wir elenden Menschen. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. Andererseits hat Gott auch die Gabe der Wunderheilung bis heute erhalten. Das heißt, "Heilung" ist nicht ausgeschlossen. 

Ich war vor ein paar Wochen bei meinem besten Freund. Er hatte so starke Schmerzen in seiner Wirbelsäule im Nackenbereich, dass er sich mehrmals entschuldigte und vor Schmerzen auf den Boden legte. Er hatte diese starken Schmerzen schon den ganzen Tag.  Trotzdem wollte er sich Zeit für mich nehmen. Er konnte kaum klar denken. Als er wieder mit uns am Tisch saß, legten seine Frau und ich jeweils eine Hand auf seine Schulter und beteten für ihn.

Sekunden später war der Schmerz weg! Und wir hatten einen schönen gemeinsamen Abend! 

🙂🙋‍♂️

Danke, Herr!
 
Wiederum 31.08.2026 14:36
@Ben78
Ja, so denke ich auch. 
Zuerst zu Jesus gehen und in Ihm Ruhe und Trost finden. 
Zum Arzt würde ich mit einem Beinbruch oder einer offenen Wunde gehen, aber nicht zur sogenannten Vorsorge. 
Besser gesund leben, besser vorbeugen, als heilen. 
Gott hat mich immer bewahrt und gesund erhalten bislang. 
Trotzdem wird das Ende irgendwann kommen. Bereit sein! 

Heute bin ich dankbar und traurig zugleich, weil meine 13jährige Hündin langsam weniger wird und im Sterben liegt. 
Wir haben so viel Schönes miteinander erlebt und waren seit ihrer Geburt täglich zusammen. 
Alles Irdische wird ein Ende haben. 
Egal, wie sehr wir uns sorgen oder davor fürchten.
Gott meint es gut mit uns!
Siehe, Ich mache alles neu!
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 14:41
Denkt ihr echt ,Gott hat Bock von euch zu hören ,dass er Krankheiten schickt ??????


Wenn Christus sagt nehmt euer Kreuz auf euch ,dann bedeutet das also ,dass er zuvor das Kreuz beladen tut  und schickt ???????????


😂😂😂😂wie hohl ist das denn !


Cherub
 
Ben78 31.08.2026 14:52
Amos3,6
Geschieht etwa ein Unglück in der Stadt, und der HERR hat es nicht bewirkt?

Jes 45,7
der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, der HERR, bin es, der das alles wirkt.

Kla3,37
Wer ist es, der sprach, und es geschah, ohne dass der Herr es geboten hat? Geht nicht aus dem Mund des Höchsten das Böse und das Gute hervor?“

Dazu gehören auch Krankheiten usw. Kein Haar fällt von unserem Haupt, es sei denn, der Herr hat es gewirkt.
 
Ben78 31.08.2026 14:56
Und wenn ein Kind Gottes leidet dann DARF dieses Kind dies FÜR den Herrn tun - mit Freude!

Das ist der Unterschied zwischen einer wirklich geistlichen Einstellung (die kommt von Herzen) und deren, die dem widersprechen.
 
Wiederum 31.08.2026 14:56
Gott kann Unglück verhindern oder zulassen. 
Er kann die Bitten der Gläubigen erhören oder nicht. 
Er ist souverän. 
Er ist der Herr.
 
Ben78 31.08.2026 15:01
Und egal, wie der Herr entscheidet, sie reagieren wie Jesus, "Vater, wenn es möglich ist, lasse diesen Kelch an mir vorüber gehen - aber nicht mein Wille geschehe, sondern deiner! Ich habe dich lieb, Vater!".

Welche Freude hätte Gott, wenn wir doch alle so wären. 🙂
 
Ben78 31.08.2026 15:02
Und kaum auszudenken, was der Herr dann alles für uns tun würde, um auch uns Freude zu bereiten, weil er sich als unser uns liebender Gott erweist.
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 15:08
Jesaja 45,7 richtig verstanden : 


Jesaja meint hier den Monotheismus und verurteilt den Dualismus der Perser !!



👉Der Adressat: Das Buch Jesaja richtet sich hier an den persischen König Kyros den Großen.Die persische Religion: In Persien war der Zoroastrismus verbreitet. Diese Religion glaubte an zwei gleichstarke, göttliche Mächte: Einen Gott des Lichts und des Guten (Ahura Mazda) und einen separaten Gott der Finsternis und des Bösen (Ahriman).

👉bedeuten tut das aber nicht ,dass Gott Böses schickt ! 


👉 GOTT schickt nix Böses ! Oder hat Gott seinem Sohn im NT gleich den Feind mitgeschickt ????????


Nochmal : Wie hohl ist das denn ?????😂😂
😂
Cherub
 
Wiederum 31.08.2026 15:29
5. Mose 28:
58 Wenn du nicht darauf achten wirst, alle Worte dieses Gesetzes zu tun, die in diesem Buch geschrieben sind, so daß du diesen herrlichen und furchtgebietenden Namen, den Herrn, deinen Gott, fürchtest, 
59 so wird der Herr dich und deinen Samen mit außerordentlichen Plagen treffen, ja, mit großen und andauernden Plagen und mit bösen und andauernden Krankheiten; 60 und Er wird alle Seuchen Ägyptens über dich bringen, vor denen du dich fürchtest, und sie werden dir anhaften, 
61 dazu alle Krankheiten und Plagen, die nicht in dem Buch dieses Gesetzes geschrieben sind – der Herr wird sie über dich kommen lassen, bis du vertilgt sein wirst! 
62 Und ihr werdet als ein kleines Häuflein übrigbleiben, die ihr doch so zahlreich gewesen seid wie die Sterne des Himmels, weil du der Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht gehorcht hast. 
63 Und wie der Herr sich euretwegen zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird der Herr sich euretwegen freuen, euch zu verderben und euch zu vertilgen, und ihr werdet herausgerissen werden aus dem Land, in das du jetzt ziehst, um es in Besitz zu nehmen. 

Auch in der Offenbarung wird Gottes Zorngericht über die Menschen, die nicht zu Seiner Schar gehören, beschrieben.
 
Fixstern121 31.08.2026 15:30
@Ben78
Danke, Ben, für Deine tiefen Gedanken, die ich grundsätzlich teile.

Ich finde, die Diskussion hier ist ein gutes Beispiel dafür, dass es keine Dogmen gibt; nur Richtungsweisungen und immer individuelle Wege zum Ziel - je nach Bewusstseins- und Emtwicklungszustand (nicht wertend gemeint!).

Das göttliche Ziel ist immer HEILUNG!
Und ja - es gibt auch die Heilung zum Tod.

"Denn unser Fleisch steht den Wegen Gottes sogar feindlich gegenüber."
Ich würde hier modifizieren wollen: Manchmal steht unser Fleisch den Wegen Gottes feindlich gegenüber. In anderen Fällen geht unser Fleisch mit Gottes Wegen, oder oft auch gehen Gottes Wege durch unser Fleisch.


Die Angst vor dem Sterben und die Hoffnung auf (fleischliche) Heilung ist grundsätzlich menschlich, archaisch, evolutionär bedingt (sonst gäb' es den Menschen schon sehr lange nicht mehr ) und in diesem Sinne auch schon wieder göttlich.

Diese Angst zu integrieren, wenn aus göttlicher Sicht geboten, ist im beschriebenen Fall (Nachricht einer aus irdischer Sicht "unheilbaren", tödlichen Erkrankung) immer ein Weg, eine Ent-Wicklung.

Wenn wir diesen - wie im Einzelfall auch immer! - mit Gott gehen, wird er uns immer näher zu IHM bringen.

Ich arbeite mit chronisch, auch "unheilbar" kranken Menschen und begleite sie, wenn geboten, auch bis zum Übergang, den wir Tod nennen. 
Dabei - ebenso wie in eigener langer, schwerer Erkrankung als junge Frau - habe ich bis heute sehr viel Demut, Verständnis und Ehrfurcht gelernt; ganz viel Verständnis und Respekt vor dem Freien Willen des Menschen und der Individualität menschlichen Erlebens... 

und immer wieder die Erkenntnis, dass die Wege des Herrn unergründlich sind!!
 
Ben78 31.08.2026 15:44
Cherub, ab sofort bist du wieder in allen Blogs von mir gesperrt (Kommentare werden ungelesen gelöscht), weil du es nicht lassen kannst, wie der Widersacher der Christen und Gottes abwertend persönlich zu werden.

"Das Buch Jesaja richtet sich hier an den persischen König Kyros"
"Wie hohl ist das denn?"

Gottes Volk ist davon nicht ausgenommen. Auch Jesus sagte, dass Jemand von Gott blind gemacht worden war, obwohl es keine Sünde verschuldet hatte.

Micha 2,3
Darum, so spricht der HERR: Siehe, ich plane gegen dieses Geschlecht ein Unheil (Böses), aus dem ihr eure Hälse nicht ziehen werdet

Micha 1,12
Denn Unheil (Böses) ist vom HERRN herabgekommen an das Tor Jerusalems

Richter 9,23
Da sandte Gott einen bösen Geist zwischen Abimelech und die Bürger von Sichem, sodass die Bürger von Sichem treulos an Abimelech handelten.

1. Samuel 16,14
Der Geist des HERRN aber wich von Saul, und ein böser Geist vom HERRN verstörte ihn.

1. Könige 22,21
Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt; und der HERR hat Unheil (Böses) über dich beschlossen.

Auch das Neue Testament:

2. Thess2,11
Und darum sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben

Jeremia 6,19
Höre, Erde: Siehe, ich bringe Unheil (Böses) über dieses Volk, die Frucht ihrer Gedanken

Jeremia 11,11
Darum, so spricht der HERR: Siehe, ich bringe Unheil (Böses) über sie, dem sie nicht entkommen können

Jeremia 42,17
sie werden sterben durch Schwert, Hunger und Pestilenz; und niemand von ihnen wird übrig bleiben vor dem Unheil (Bösen), das ich über sie bringen will

Ich verbleibe:

Hiob 2,10
Haben wir das Gute empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?

und

Don't feed the troll.
 
Wiederum 31.08.2026 16:02
@Fixstern121
Deinem Kommentar stimme ich zu, bis auf diese Aussage:
"Die Angst vor dem Sterben und die Hoffnung auf (fleischliche) Heilung ist grundsätzlich menschlich, archaisch, evolutionär bedingt (sonst gäb' es den Menschen schon sehr lange nicht mehr ) und in diesem Sinne auch schon wieder göttlich."

Wenn Gott der Schöpfer ist und Herr über Leben und Tod, dann kann der Mensch sein Leben nicht ohne Ihn retten. 
Ich glaube nicht an Evolution und nicht daran, daß der Mensch sich verbessert im Laufe der Zeit. 
Er bleibt der Mensch, den Gott geschaffen hat.
 
israelgreece2019 31.08.2026 16:58
@BEN 14:01h

Du hast die Frage gestellt, wie man in einer Situation reagiert, wenn einem vor Augen gestellt wird nicht mehr lange zu leben?! Ob man geistlich oder fleischlich reagieren würde.

Meiner Ansicht nach kann man das nicht vom "grünen Tisch" her beurteilen sondern erst dann, wenn man tatsächlich in diese Situation gerät, bzw. in dieser Situation steckt. Theoretisch würde ich behaupten geistlich zu denken - aber was ist, wenn diese Situation zur Realität wird? Werde ich da immer noch geistlich denken oder werde ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln an das bißchen Leben klammern? Wer weiß das schon oder kann das mit 100%iger Sicherheit von sich sagen??
Ich denke in diesem Zusammenhang an König Hiskja - 2.Könige 20 und Jesaja 38-,
der, nachdem ihm der Prophet Jesaja angekündigt hatte, dass er an einer schweren Krankheit sterben würde, betete und bitterlich weinte. Gott erbarmte sich seiner und schenkte ihm weitere 15 Lebensjahre......
 
Sherezade 31.08.2026 17:05
Ich war in der Situation...
Der Auferweckte hat mein Leben gerettet...
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 17:11
Es kann auch fleischlich sein die Krankheit zu akzeptieren...
 
israelgreece2019 31.08.2026 17:29
@HerzHaft, 17:11h:
klar, kann auch sein, möglich ist alles - wer weiß das schon?? Da könnte man jetzt in Endlosschleife darüber philosophieren
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 17:32
Nee, Philosophieren und Diskutieren hilft da nicht....
 
israelgreece2019 31.08.2026 17:44
neee, "helfen" tut's nur theoretisch, nach dem Motto "was wäre/oder ist....wenn?" Klar hilft's nicht.
 
vertrauen2015 31.08.2026 17:47
da kam Einer befleckt mit Aussatz und kam zu JESUS: HERR wenn du willst, kannst du mich heilen.

JESUS wenn ich will ? Ich will sei geheilt. Sofort war er geheilt

Matthäus 8.2–3, Markus 1.40–45 und Lukas 5.12–16
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 17:50
Was bedeutet Jüngerschaft? Was ist unser Auftrag?
 
vertrauen2015 31.08.2026 17:54
unser Auftrag: legt Kranken die Hände auf und betet für sie, Gebietet den Dämonen.....

Und Alles was ihr im Namen JESUS tut, glaubt dass es geschieht.
 
(Nutzer gelöscht) 31.08.2026 18:16
HAT GOTT BEI HIOB die Krankheiten 


Geeeeeeeschickt ????????


Wollt ihr hier Christen verblöden oder bilden ?


👉 siehe Unterschiede AT zu NT 


Cherub
 
Fixstern121 31.08.2026 19:29
@Wiederum

Deinem Kommentar stimme ich zu, bis auf diese Aussage:
"Die Angst vor dem Sterben und die Hoffnung auf (fleischliche) Heilung ist grundsätzlich menschlich, archaisch, evolutionär bedingt (sonst gäb' es den Menschen schon sehr lange nicht mehr ) und in diesem Sinne auch schon wieder göttlich."

Wenn Gott der Schöpfer ist und Herr über Leben und Tod, dann kann der Mensch sein Leben nicht ohne Ihn retten.
Ich glaube nicht an Evolution und nicht daran, daß der Mensch sich verbessert im Laufe der Zeit.
Er bleibt der Mensch, den Gott geschaffen hat. 

Da hast Du mich glaube ich nicht richtig verstanden, liebe Wiederum
Nirgendwo habe ich geschrieben oder gemeint, "dass der Mensch sein Leben ohne Gott retten kann", wie Du Bezug nehmend auf meine Zeilen schreibst - im Gegenteil: Wie könnte etwas, was ich als göttlich bezeichne, ohne Gott sein???

Auch die Evolution, der menschliche Entwicklungs- und Lernprozess ist ein Teil von Gottes Schöpfung! Alles in Gottes Schöpfung ist miteinander verbunden; lebendige, geistige ud fleischliche Prozesse beeinflussen sich interaktiv.

Und wenn der Mensch sich nicht im Einklang mit Gottes Willen! "verbessern" könnte, gäbe es keine Bekehrung, Läuterung, etc.! ❤
 
Alysa 31.08.2026 19:31
Hiob konnte für sein Elend nichts. Aber GOTT hatte es zugelassen. Und er ließ auch zu, dass Satan Macht bekam.

Selbst Hiobs Freund suchten einen "Schuldigen" und wollten Hiob selbst für sein Leid verantwortlich machen. Als Hiob für seine Freunde zu beten begann, änderte sich Hiobs  Leben grundlegend. Sein Gottvertrauen hatte er nicht verloren. Aber er erfuhr  diesen GOTT, den er vorher nur "vom Hörensagen" kannte, in dieser Zeit ganz persönlich, .

Es gibt im Leben Situationen, die passieren ohne schuldhaftes Verhalten. Und GOTT hat und behält den Überblick, von allem Anfang an bis ans Ende der Welt. Und ohne GOTT gäbe es uns Menschen gar nicht.

Ganz eindrücklich ist mir der biblische Bericht, als Jesus seine Jünger  allein mit dem Boot über den See schickte und ein Unwetter losbrach. 

Hatte Jesus gewusst, dass seine Jünger in Not geraten würden? Und wenn ja, was erwartete er von seinen Jüngern? Glauben, Vertrauen! Nicht an allem ist Satan schuld, aber wenn, dann will er uns  schwächen und von Jesus wegbringen. Jesus /GOTT aber will uns stärken!

Ich bin zwar nicht durch Krankheit gegangen, aber erlebt habe ich GOTTes Nähe, Stärke und sein von-ihm-Getragen-werden, ganz besonders in schwierigsten Zeiten.
 
Sherezade 31.08.2026 20:05
Die Schrift hat ein differenziertes Bild...unkomplex und man versteht es auch ohne Erklärung...
Nun ja..zum differenzierten Bild gehört auch Apg 5,1 ff und Apg 12, 18ff ..Herodes Agrippa,  Hananias und  Saphira...
 
Sherezade 31.08.2026 20:19
Gott im  AT  ist derselbe Gott wie im NT...oder schlicht Hebr 13, 8...
"Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit."
 
Sherezade 31.08.2026 21:00
Es ist doch klar, dass nicht jedes Unglück, nicht jede Krankheit eine Strafe ist... und auch bei Krankheit, wenn es keine Heilung gibt, zu sagen, man hätte einfach nicht genug geglaubt... das widerspricht Jesus und der kompletten Schrift... genauso fatal ist es, wenn man die unbequemen Stellen einfach negiert oder relativiert, bis sie nicht mehr das sagen dürfen, was sie tatsächlich sagen...

Und auch dies gehört zur Wahrheit...Lk 21, 10
 "Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen."
 
Wiederum 31.08.2026 21:33
@Fixstern121 Heute, 19:29
Unter Evolution verstehe ich, daß der angeblich primitive Neandertaler sich zum heutigen hochintelligenten zivilisierten Menschen entwickelt haben soll. 
Aber Adam und Eva waren fertige wohlentwickelte Menschen, vollkommen.

1. Mose 1,31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. 

Die Sünde machte die Menschen dumm, widerspenstig und krank. Sie liefen fort von Gott. 
Gottes Geist will den Menschen wieder zum sündlosen Urzustand zurückbringen. 
Nicht körperlich, aber geistlich durch die neue Schöpfung. Abgewaschen und geheiligt. 

1. Mose 1,27 Und Gott schuf den Menschen in Seinem Bild, im Bild Gottes schuf Er ihn;

2. Korinther 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!
 
Blancangela 01.09.2026 00:53
ich finde dieses Thema/Diskussion sehr interessant, sehr tiefgreifende Gedanken, gute Belege/Hinweise. 
Das bringt mich alles sehr zum Nachdenken.
 
justnow 01.09.2026 01:18
Ich zitiere aus dem Kommentar 13:52 gestern:

"Wir bitten Gott: Bitte weise uns deinen Weg.
Und wenn er es dann macht: Dann wollen wir doch lieber den eigenen Weg nehmen, weil der uns in aller Regel sicherer erscheint, "Kontrolle abgeben? Bloß nicht!"."

Das ist natürlich schon deshalb nicht wahr, weil ICH und wahrscheinlich auch Andere,
das nicht machen. Also WIR das nicht machen.

Insofern ist die zitierte Behauptung, das "Wir bitten..." nicht wahr.

Und Kontext eines Bibelverses ist außerdem zu beachten. Da hat der nun gesperrte Benutzer mit seiner Kritik, rein sachlich, recht.

Gute Nacht und Gottes Segen!
 
Sherezade 01.09.2026 08:28
Natürlich ist Kontextualisierung wichtig und Verse nicht aus dem Zusammenhang zu nehmen..jedoch bleibt man dort nicht stehen..man versucht die Kernbotschaft eines Textes zu verstehen...
Es ist nicht erkennbar, dass die gelöschte Nutzerin den Kontext von Jesaja 45 so richtig erfasst hat...auch fehlt der Schritt der Bedeutung...die Kernbotschaft...

Ich hab mit  " wir" kein Problem...nur der Auferweckte ist ohne Sünde...
 
Sherezade 01.09.2026 08:39
Und die Kernaussage Jesaja, 45,1-7 versteht man auch ohne viel   Kontextualisierung...
 
Ben78 01.09.2026 13:28
(Zitat) "Und Kontext eines Bibelverses ist außerdem zu beachten. Da hat der nun gesperrte Benutzer mit seiner Kritik, rein sachlich, recht."

Währen derselbe gesperrte Nutzer viele andere Bibelstellen rausnimmt, die davon sprechen, dass Gott diese Dinge auch seinem Volk schickt und schon immer geschickt hat, unabhängig davon, ob jemand zu ihm gehört oder nicht.

Es gibt nur einen Unterschied: Die, die zu ihm gehören und im Geist leben, denjenigen kann das Böse nichts anhaben, selbst dann nicht, wenn es ihren Tod bedeutet.

Wer glaubt, dass er Tod eines Gläubigen immer schlecht sein muss, der irrt. Es kommt einzig darauf an, ob es Gottes Zielen dient.
 
Ben78 01.09.2026 13:39
(Zitat) 'Insofern ist die zitierte Behauptung, das "Wir bitten..." nicht wahr.'

Ich haben von Christen gesprochen.

Diese Bitte hat mit Demut zu tun, und mit der grundsätzlichen Bereitschaft auch Gottes Wege auch gehen zu wollen.

Psalm 25,4
Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige!

Psalm 86,11
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.

Psalm 143,8
Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tue mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.

2. Mose 33,13
Hier bittet Mose direkt: Hab ich denn Gnade gefunden vor deinen Augen, so lass mich deine Wege wissen

Das hat im Idealfall mit der Erkenntnis zu tun, dass wir von uns (aus unserem Fleisch) heraus alles können, aber nicht Gottes Wege gehen.

Galater 5,17
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind einander zuwider

Römer 8,5
Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott

Das Problem des natürlichen Menschen ist jedoch:

1Kor2,14
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden. (und etwas geistlich beurteilen, ist eine übernatürliche, dem natürlichen Menschen unmögliche, Gabe Gottes von oben her. Denn der Mensch kann sich nichts nehmen, es werde ihm den gegeben. Wenn nun ein fleischlich gesinnter Mensch glaubt, er wüsste, was geistliches beurteilen ist, der ist wie ein Blindgeborener, der nicht weiß, was Sehen ist, bis er selbst gesehen hat)
 
justnow 01.09.2026 13:58
Ich bleibe dabei. 

Was "man", "wir" "unzählige Christen" angeht. Das sind m. E. Behauptungen Meinungen, Annahmen, Verallgemeinerungen. Aber keine Fakten.

Ehrlich.

Schönen Tag und Gottes Segen!
 
Sherezade 01.09.2026 14:18
Röm 3,23
"Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes."

1. Joh 1,8
"Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst."
 
Ben78 01.09.2026 14:55
(Zitat) "Ich bleibe dabei."

Da bin ich mal gespannt, ob du bei anderen ebenso die Position einer "Faktenpolizei" einnimmst - mglw. wegen meines Themas kürzlich, bei dem ich darauf hinwies, dass es sich um Fakten handelt. Die meisten sind mangels Übung nicht in der Lage, sich auf so einer differenzierten Weise - juristengerecht - konform den Regeln formaler Logik - auszudrücken. Ich mache da auch nicht mit, obwohl ich es könnte. Also ich werde nicht in der Kopfzeile jedes Kommentars eine Definition jedes von mir verwendeten Begriffes angeben - mir genügt es, dass diejenigen es nicht falsch verstehen würden, die ich damit anspreche. Dir bleibt es natürlich frei, darauf hinzuweisen, wen du möchtest - dass meine Aussage nicht jeder Definition stand hält. 👍

Danke für den Hinweis, ich werde erwägen, es zukünftig ggf. zu berücksichtigen.
 
Sherezade 01.09.2026 16:20
Finde es schön, dass hier viel AT zitiert wird...möchte es gern ergänzen...
Das NT will im Licht des AT gelesen werden und zugleich fällt vom NT Licht auf das AT zurück...

AT und NT ist eigentlich ein Anachronismus... für Paulus und die ersten Nachfolger gab es nur die hebräische Bibel... Jesus, der Auferweckte, hat sie ausgelegt...

Gerade  im AT werden wir mit unserem Menschsein konfrontiert... der Weg des Volkes Israel mit Gott... mit uns Menschen...die Erfahrung mit den wunderbaren Taten Gottes... die Dramen von Schuld, Verfehlung und Vergebung... die Worte Gottes und die Antwort des Menschen... Gottes Wirken in unserer Geschichte...

Gen 8,21 gehört dazu... trotz all dessen, was Gott für uns tut,bleibt der Mensch in seinem Menschsein gefangen...dennoch...Gott ist treu...
 
Fixstern121 01.09.2026 19:23
@Ben78

Es gibt nur einen Unterschied: Die, die zu ihm gehören und im Geist leben, denjenigen kann das Böse nichts anhaben, selbst dann nicht, wenn es ihren Tod bedeutet.

Hiermit, lieber Ben, triffst Du m. M. nach DIE Herausforderung gläubiger Menschen  im Kern: Nämlich Gottes Wegen vollumfänglich vertrauen, auch, wenn diese Wege aus menschlicher Sicht (durch das Wirken der Gegensatzkräfte) Unheil, Drangsal, Schmerz, Zerstörung, Verlust, Verfolgung etc. bedeuten.

Insofern würde ich auch hier Deine Aussage leicht korrigieren wollen in:
"Die, die zu ihm gehören und im Geist leben, denjenigen kann das Böse schlussendlich nichts anhaben, auch, wenn es ihren irdischen Tod bedeutet. Denn sie sind im ewigen Leben "gerettet".
 
Ben78 01.09.2026 20:09
Danke für die Korrektur 🙂👍
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