Bemerkenswert
25.08.2026 00:47
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Jesus Christus ist nicht gekommen als Moralprediger, sondern er ist gekommen als der Erlösende, der dich hineinnimmt in eine neue Wirklichkeit! ICH BIN, das ist Christus!
Kommentare
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hansfeuerstein 25.08.2026 01:23
"Intellektuell und sprachlich kaum noch Leute, die die Komplexität in irgend einer Form reflektieren können, um die breiten Massen des Volkes mitzunehmen... " Die Ausgaben passen nicht mehr in die Zeit.
Bambus2026 25.08.2026 08:37
"Wehen der extatischen Hingabe".
Hand Milch war einfach ein ein ganz besonderer guter Priester.
Hand Milch war einfach ein ein ganz besonderer guter Priester.
hansfeuerstein 25.08.2026 11:41
Sein Duktus ist nicht jedermanns Sache. Inhaltlich ist sein Reden eine intellektuelle Herausforderung. " Jesus Christus ist nicht gekommen um zu sagen: "tu dies oder unterlasse jenes, darf ich das, kann ich das". Das ist sehr prägnant und wichtig. Die Irrlehre, die faktisch gelebte, wenn auch nicht verkündete Irrlehre, daß als die Hauptsache die Moral hingestellt worden ist. Irrlehre des Moralismus. Da trifft er einen wunden Punkt, genau auch für unsere Zeit, die sich selbst politisch im ideologischen Moralismus (als Ersatzreligion) verliert.
Bambus2026 26.08.2026 08:57
@Arina
Ich glaube das mit dem "Moralismus" hängt mit dem Menschen zusammen.
Der Mensch welcher der Welt hinterherrennt ist ja auch ohne Gott sehr groß.
Genau das ist das Problem.
Der Humanismus bildet sich quasi ein dass der Mensch aus eigener Kraft die bessere Welt
schon erschaffen könnte.
Auch die Ideen des Kommunismus hängen wohl damit zusammen.
Aber Jesus Christus lehrte ja genau das Gegenteil: ( "Wer mir nachfolgen will der verläugne sich selbst" ).
Ich glaube das mit dem "Moralismus" hängt mit dem Menschen zusammen.
Der Mensch welcher der Welt hinterherrennt ist ja auch ohne Gott sehr groß.
Genau das ist das Problem.
Der Humanismus bildet sich quasi ein dass der Mensch aus eigener Kraft die bessere Welt
schon erschaffen könnte.
Auch die Ideen des Kommunismus hängen wohl damit zusammen.
Aber Jesus Christus lehrte ja genau das Gegenteil: ( "Wer mir nachfolgen will der verläugne sich selbst" ).
hansfeuerstein 26.08.2026 11:59
Unser Land versucht mit seinen Eliten die Probleme der Gegenwart durch Verbote zu lösen, anstatt durch Innovation und nüchterner Lösungsorientiertheit. Wer von den Leuten mehr abverlangt, muss selbst mit Beispiel vorangehen. Viele Politiker haben neben ihrer Ideologie keinerlei Befähigung. Die Gegnerschaft z.B. zur Leihmutterschaft hat nichts mit Moralismus zu tun, sonderen dem christlichen Menschenbild.
hansfeuerstein 26.08.2026 13:11
Kann man nachvollziehen. Extreme Entwicklungen und Zelebrationen fordern geradezu extreme Gegenbewegungen heraus, und tragen zur Spaltung der Gesellschaft bei.
Stefan Oster hat in einer Predigt in Altötting queere Vielfalt attackiert. Er behauptet, sie entspreche nicht dem biblischen Menschenbild und fördere den Wunsch nach einer Diktatur.
Altötting/Passau – Der Passauer Bischof Stefan Oster hat in einer Predigt in Altötting anlässlich Mariä Himmelfahrt über CSD-Teilnehmende gesprochen. Oster beschrieb die Entfernung der deutschen Gesellschaft vom biblischen Menschenbild als Gefahr für die Demokratie: Der Geistliche behauptete, „… dass andere Menschenbilder als unseres, noch dazu in aller möglichen Vielfalt, beinahe automatisch dazu tendieren, dass das Auseinander und Gegeneinander der verschiedensten Interessen zunimmt. Und damit zugleich der Ruf zunimmt nach der einfachen und schnellen Lösung durch eine starke Autorität an der Spitze, die sich durchsetzt und den Laden noch zusammenhält.“
Stefan Oster hat in einer Predigt in Altötting queere Vielfalt attackiert. Er behauptet, sie entspreche nicht dem biblischen Menschenbild und fördere den Wunsch nach einer Diktatur.
Altötting/Passau – Der Passauer Bischof Stefan Oster hat in einer Predigt in Altötting anlässlich Mariä Himmelfahrt über CSD-Teilnehmende gesprochen. Oster beschrieb die Entfernung der deutschen Gesellschaft vom biblischen Menschenbild als Gefahr für die Demokratie: Der Geistliche behauptete, „… dass andere Menschenbilder als unseres, noch dazu in aller möglichen Vielfalt, beinahe automatisch dazu tendieren, dass das Auseinander und Gegeneinander der verschiedensten Interessen zunimmt. Und damit zugleich der Ruf zunimmt nach der einfachen und schnellen Lösung durch eine starke Autorität an der Spitze, die sich durchsetzt und den Laden noch zusammenhält.“
(Nutzer gelöscht) 26.08.2026 13:34
Die Grundlage ist doch nicht ein einheitliches Menschenbild nach christlichen Vorgaben sondern die Grundlage muss die freiheitliche Selbstbestimmung sein im Land ,denn der Staat ist nicht eine Kirche sondern der Garant der Freiheit und Gleichheit des Menschen.
Der Bischof kann nicht anderen/ allen seine Rollenbilder aufoktroyieren - gerade das führt zu Spaltung ,Hass und Bevormundung.
Cherub
Der Bischof kann nicht anderen/ allen seine Rollenbilder aufoktroyieren - gerade das führt zu Spaltung ,Hass und Bevormundung.
Cherub
Bambus2026 26.08.2026 16:30
Wenn der Zeitgeist sich dahin entwickelt dass der Mensch sich selbst in den Mittelpunkt stellt,
dann ist der Mensch bereits verirrt.
Denn nur das sich selbst verläugnen erzeugt das Menschenbild das man haben sollte.
Damit einhergehend automatisch auch eher das Konservative als das Liberale.
Wobei das "gesunde Liberale" eben daraus entsteht: "Die Wahrheit wird euch frei machen".
dann ist der Mensch bereits verirrt.
Denn nur das sich selbst verläugnen erzeugt das Menschenbild das man haben sollte.
Damit einhergehend automatisch auch eher das Konservative als das Liberale.
Wobei das "gesunde Liberale" eben daraus entsteht: "Die Wahrheit wird euch frei machen".
hansfeuerstein 26.08.2026 19:07
Im Privaten kann auch jeder so leben wie er will, ohne behelligt zu werden. Es geht um öffentliche Inszenierungen die in der Form sicherlich nicht sein müssten.

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