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Kennt Jemand eine Partnerschafts-Schule ???

Kennt Jemand eine Partnerschafts-Schule ???
Es ist doch sehr erstaunlich,- dass es für alles im Leben - Schulen gibt - nur nicht - wie man/frau eine erfolgreicher Partnerschalft führt und lebt !!!
Es ist doch nicht erstaunlich, dass es soviele Scheidungen  und davor Ärger und Zoff gibt,- denn jeder Mensch kommt aus einem anderen Haushalt,- anderen Beziehungen./ Erfahrungen usw...
Wer kennt Ansätze, wie man/frau gute Beziehung lehrt,- um seine Ehe - bestmöglichst erfolgreich zu führen ???
"Partnerschafts-Diplomaten-Schule" - wäre die gute Bezeichung dafür, - doch was wären die wesentlichen Lerninhalte - die da vermittelt werden müssten ??? 
Am besten wäre eine Art Theater - oder Schauspielschule, - in der man dann das Zusammenleben- auch auf engstem Raum - übt und praktiziert. Hier könnte man Szenen üben und durchspielen, wie sie bein Zusammenleben . auch notgedrungen - immer wieder vorkommen müssen.
Zu Beginn einer Beziehung - täuscht das "Verliebtsein" sehr oft - über die Schwierigkeiten hinweg, welche nach längerem - oft engem Zusammenleben - zum Problem werden. 
Wenn man die üblich auftauchenden Probleme - im Zusammenleben- spielerisch zu lösen versucht, könnte diese auch im Ernstfall helfen, die Gefahren-Situation - schneller zu erkennen und Abhilfe zu schaffen. 
Wenn es dann spielerisch gelingt, diese Situationen - zu meistern, - dann können sie auch im Ernsatfall viel besser gemeistert werden. Mann kennt ja dann die Hintergründe für soche Differenzen und kann dann viel besser darauf eingehen und damit umgehen. Durch Bücher kann man diese Situationen nur schneller erkenne, es muss ein Praxisteil erfolgen - in dem man die Konfliktsituationen zuerst deutlcih erkennt und diese dann - weil spielerisch schon geübt, in der Praxis auch besser gemeistert werden können.
Dadurch könnten viele Ehen gerettet und auch viel Leid - auch von/bei/mit  Kindern - abgewendet werden.
Viele Erfolge wünscht allen damit die Silberlocke46.

Kommentare

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Engelslhaar 21.08.2026 19:15
Die beste Partnerschaftsschule ist hier das Forum!
 
Molly25 21.08.2026 19:17
😆
 
Leserin 21.08.2026 19:20
Das Leben, Herr Silberlocke 😁
 
Katjuscha777 21.08.2026 19:20
Ehevorbereitungskurs in der Gemeinde.
 
Silberlocke1946 21.08.2026 19:22
PS.: Wer kann hier mal einige "fast nicht lösbare Situationen" schildern, wie sie in Partnerschaften oft vorkommen  und deren Auflösung - öfters Probleme bereitet ? Danke für jeden Hinweis von der Silberlocke46.
 
Engelslhaar 21.08.2026 19:27
Das Einfachste ist , man hört einfach auf, den Partner zu erziehen und ständig zu korrigieren, dann ist schon vieles besser.
 
Treuka 21.08.2026 19:28
Ich hatte das schon, mit die härteste Probe meines Lebens. 
Dich von dem Menschen zu trennen, den du zwar liebst, aber er dir schadet. 

Dann heißt es "lieber Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende."
 
Fixstern121 21.08.2026 19:41
Liebe Silberlocke,

"Partnerschaftsschulen" Coachings, Seminare und Bücher dazu gibt es in meiner Wahnehmung zu Hauf. Dabei hat jeder Ansatz eine andere ideologische und/oder religiöse Basis; auch aus dem christlichen Kontext gibt es einige.

Dabei konvergiert das Gelehrte - logischerweise - mit dem Bewusstseinszustand und der entsprechenden ideolgischen und/oder religiösen Basis.

Die größte Gabelung findet sich wohl bei selbstgewählten Partnern vs. arrangierten Partnerschaften. Je nachdem sind die Ansätze der Beratung / Vorbereitung / Kompetenzvermittlung hier sehr anders.

Aus meiner bescheidenen Perspektive (die von einer selbstgewählten Partnerschaft und vielmehr noch Seelengefährtenschaft aussgeht), ist das Wichtigste die Arbeit an sich selbst, das Anstreben von Egolosigkeit und die Heilung der eigenen Ur-Wunden, damit der Raum zwischen den Liebenden nich verunreinigt ist.


Zu Beginn des Kennenlernens braucht es die Entscheidung, das Wagnis, sich dem Gefährten ganz und authentisch zu zeigen und offenbaren - ein Wagnis, welches viele Menschen leider nicht eingehen.
Dann sollte der ehrliche Abgleich/ die aufrichtige Prüfung der gemeinsamen Werte-Basis und Lebensperspektiven folgen.
Dann die Entscheidung, den anderen zu bejahen - so, wie er/sie ist.

Die meisten Partnerschaften scheitern nach meiner Erfahrung, weil der Anfang von Projektionen getragen ist. Wir projizieren eigene Wünsche und Visionen auf den anderen, statt ihn - schonungslos und liebe-voll zugleich! - so zu sehen, wie er  ist.


Ich wünsche jedem hier von ganzem Herzen das Kennenlernen seines und ihres Seelengefährten und das Erleben des Zuhauses in ihm, bzw. ihr!
 
Fixstern121 21.08.2026 19:50
@Treuka
Es ist auch ein Form von Reife, in der Liebe zu bleiben, sie nicht zu verleugnen (ich spreche jetzt nicht von unerlöster, abhängiger Liebe!) und dennoch zu gehen - aus Selbstschutz.

@Silberlocke
Wer kann hier mal einige "fast nicht lösbare Situationen" schildern, wie sie in Partnerschaften oft vorkommen  und deren Auflösung - öfters Probleme bereitet ?

Es sind in meiner Erfahrung vor allem und in unserer narzisstischen Gesellschaft zunehmend die "Tänze" zwischen Abhängigkeit und Coabhängigkeit in ihren verschiedenen Spielarten, die gesunde Partnerschaften verunmöglichen. Und wie o. b. kann da jeder nur bei sich selbst anfangen aufzulösen, auszusteigen.
 
KindGottes 21.08.2026 20:05
Ich denke nicht, dass es Schulungen oder Seminaren bedarf, um einen Menschen zu lieben.

Der Mensch denkt heute einfach zu kompliziert. Dieses komplizierte Denken stammt letztlich aus den ganzen Medien, die es früher nicht gab.

Was haben unsere Großeltern und Urgroßeltern gemacht, damit ihre Ehen ein Leben lang hielten? Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass die Frauen damals von ihren Männern abhängig waren und sich eine Scheidung einfach nicht leisten konnten. Dennoch glaube ich, dass sich das ganze Denken der Menschheit verkompliziert hat. Die ganzen Dating-Plattformen machen eine Partnersuche nicht einfacher, sondern noch schwerer, weil man eine Beziehung viel leichtfertiger wieder in dem Glauben beendet, dann melde ich mich eben wieder auf Plattform XY an, sollte es mit dem Partner/der Partnerin nicht klappen. 🙂
 
schaloemchen 21.08.2026 20:37
Angebote für Gemeinden

team-f gestaltet gemeinsam mit Gemeinden inspirierende und praxisnahe Veranstaltungen, die Menschen in ihrem Alltag und Glauben stärken. Dazu gehören zum Beispiel:

Gottesdienste mit thematischem Schwerpunkt
Seminare, Workshops und Themenabende
Gemeindefreizeiten oder Impulstage
Angebote für Mitarbeitende und Leitungsteams
Die Inhalte verbinden biblische Perspektiven mit fundierter Beziehungs- und Lebenskompetenz und greifen Fragen aus dem echten Alltag auf.

Das Angebot richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen innerhalb der Gemeinde, zum Beispiel:

Ehe, Partnerschaft und Familie
Erziehung und Familienleben
Männer-, Frauen- und Single-Themen
Seelsorge und Persönlichkeitsentwicklung
Stärkung von Mitarbeitenden und Leitung(steams)

Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, ihre Beziehungen bewusst zu gestalten und dadurch das Leben der Gemeinde nachhaltig zu stärken.

Gerne überlegen wir gemeinsam mit euch, welches Format und welche Themen zu eurer Gemeinde passen. Nehmt einfach Kontakt mit uns auf unter gemeinden@team-f.de

https://team-f.de/fuer-gemeinden
 
Silberlocke1946 21.08.2026 21:46
Das Problem ist einfach deshalb groß,- , weil fast jeder Mensch in einem anderen Haushalt aufwächst und deshalb andere Lebenserfahrungen und Gepflogenheiten mit sich bringt. Erst -nach- der Verliebtheitsphase und durch die Erfordernisse des Alltagslebens- wird dieses voll sichtbar und erlebt !!! Je wacher und kommunikativer die beiden Menschen sind, desto eher kann man sich zu einem gemeinsamen Kompromiss einigen. Kompromisse zwischen den Lebenserfahrungen und den jeweiligen Erfordernissen aufzubauen ist ein Stück harte Arbeit. Viele Menschen haben dieses nie gelernt und können es deshalb auch nicht - ohne die entsprechende Rücksicht zu nehmen - durchführen. Desweitern spielen auch die Größe und die Anzahl der Räumlichkeiten eine große Rolle. Hat jeder Partner seine eigenen Räumlichkeiten - in die er sich zurückziehen kann, dann kann man Persönlichkeitsproblemen - zumindst zeitweise - aus dem Wege gehen - und die Lage entspannt sich dadurch sehr. Nach der Entspannung kann man sich dann wieder zusammenfinden, sich beraten und nach Kompromissen suchen - in der die Wünsche und Erfordernisse beider Parteien Berücksichtigung finden. Ein starker Wille muss jedoch von beiden Seiten vorhanden sein, die Gemeinschaft - zum gegenseitigen Nutzen aufrecht zu erhalten. Dieses insbesondere, wenn Kinder die Partnerschaft ergänzen und dieses - zum gegenseitigen entwickeln benötigen. Viele Erfolge wünscht allen Partnerschaften und deren Kindern die Silberlocke46.
 
Liebe 22.08.2026 13:18
Hallo Silberlocke,
Du hattest mich hier schon angeschrieben. Dann bist Du sang- und klanglos veerschwunden.
Monate später nochmals - Du hast mir immerhin verraten, was Du beruflich gemacht hast.
Auf weiteren Kontakt hast Du wie vorher ebenfalls nicht mehr geantwortet.
Um zu wissen wie die Menschen sich untereinander begegnen braucht es keine Ehebratungsschule. Wir haben alle eine Erziehung und wissen was wir selbst brauchen und das gegenüber auch: zuhören, fragen, Einfühlung.
 
Fixstern121 22.08.2026 13:54
@Liebe
Danke für diese Offenheit im Teilen Deiner Erfahrung.
Mich wundert es auch immer wieder, wie sehr basale, höfliche Umgangsformen (hier) nicht praktiziert werden.

Leider jedoch ist sowohl das dahingehende Erziehungsniveau in den letzten Jahrzehnten konstant (und gezielt) gesunken, als auch das Einfühlungsvermögen und - wichtig! - der Einfühlungswille der Menschen. All das läuft "gut" nach dunklem Plan.
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