Andacht vom 20. August 2026
21.08.2026 13:28
Andacht vom 20. August 2026
21.08.2026 13:28
Andacht vom 20. August 2026
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.
Psalm 86,11
Ich verbringe gerne Zeit in der Natur, zum Beispiel beim Wandern.
Wenn ich in einer fremden Gegend unterwegs bin, verwende ich eine Wander-App auf meinem Handy, die mir dabei hilft, mich zu orientieren, weil sie mir dank GPS meinen aktuellen Standort zeigt.
Sollte ich die geplante Route verlassen, werde ich von der App unmittelbar und wiederholt darauf hingewiesen.
Unser Glaubensleben hat damit Ähnlichkeiten.
Wir haben ein Ziel - das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Gott -, und unser Leben ist der Weg, auf dem wir unterwegs sind.
Auch dabei können wir immer wieder Situationen erleben, in denen wir falsch abbiegen und vom eigentlichen Weg abkommen.
Das zu erkennen, ist leider nicht immer so einfach wie bei der App, sondern kann oft ganz schön herausfordernd sein.
So kann es sein, dass wir schon ein ganzes Stück weitergegangen sind, bevor uns etwas die Augen dafür öffnet, dass wir auf einem anderen Weg sind.
Auf den ersten Blick schien es so, als wäre es noch immer der richtige Weg.
Er entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Irrweg oder Sackgasse.
In einer solchen Situation benötigen wir Hilfe, um den richtigen Weg wieder sehen und finden zu können.
Ähnlich wie mit dem GPS in der App gibt es auch hier eine Orientierungshilfe, die wir in Anspruch nehmen können, nämlich Jesus.
Er ist viel verlässlicher als jede App oder Karte und sagt über sich selbst: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh 14,6).
Wer sich darauf verlässt, wird nicht verloren gehen.
Jesus weiß immer ganz genau, wo wir sind.
Ihn können und sollen wir gerade in unsicheren Zeiten immer wieder darum bitten, uns seinen Weg zu zeigen, den er für uns bereit hält.
Sich darauf einzulassen, ist nicht immer einfach, vor allem dann nicht, wenn sein Weg für uns nicht unserer Planung und unseren eigenen Vorstellungen entspricht.
Doch es lohnt sich, wenn wir dabei das Ziel im Hinterkopf behalten.
Ich wünsche mir auch heute für dich, dass du erlebst, wie Gott dich führt und dir seinen Weg zeigt.
(Andreas Faber)
Psalm 86,11
Ich verbringe gerne Zeit in der Natur, zum Beispiel beim Wandern.
Wenn ich in einer fremden Gegend unterwegs bin, verwende ich eine Wander-App auf meinem Handy, die mir dabei hilft, mich zu orientieren, weil sie mir dank GPS meinen aktuellen Standort zeigt.
Sollte ich die geplante Route verlassen, werde ich von der App unmittelbar und wiederholt darauf hingewiesen.
Unser Glaubensleben hat damit Ähnlichkeiten.
Wir haben ein Ziel - das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Gott -, und unser Leben ist der Weg, auf dem wir unterwegs sind.
Auch dabei können wir immer wieder Situationen erleben, in denen wir falsch abbiegen und vom eigentlichen Weg abkommen.
Das zu erkennen, ist leider nicht immer so einfach wie bei der App, sondern kann oft ganz schön herausfordernd sein.
So kann es sein, dass wir schon ein ganzes Stück weitergegangen sind, bevor uns etwas die Augen dafür öffnet, dass wir auf einem anderen Weg sind.
Auf den ersten Blick schien es so, als wäre es noch immer der richtige Weg.
Er entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als Irrweg oder Sackgasse.
In einer solchen Situation benötigen wir Hilfe, um den richtigen Weg wieder sehen und finden zu können.
Ähnlich wie mit dem GPS in der App gibt es auch hier eine Orientierungshilfe, die wir in Anspruch nehmen können, nämlich Jesus.
Er ist viel verlässlicher als jede App oder Karte und sagt über sich selbst: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Joh 14,6).
Wer sich darauf verlässt, wird nicht verloren gehen.
Jesus weiß immer ganz genau, wo wir sind.
Ihn können und sollen wir gerade in unsicheren Zeiten immer wieder darum bitten, uns seinen Weg zu zeigen, den er für uns bereit hält.
Sich darauf einzulassen, ist nicht immer einfach, vor allem dann nicht, wenn sein Weg für uns nicht unserer Planung und unseren eigenen Vorstellungen entspricht.
Doch es lohnt sich, wenn wir dabei das Ziel im Hinterkopf behalten.
Ich wünsche mir auch heute für dich, dass du erlebst, wie Gott dich führt und dir seinen Weg zeigt.
(Andreas Faber)
Kommentare
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malen 21.08.2026 14:22
ja, das wünsche ich mir auch, wäre nötig
paloma 21.08.2026 14:50
Ich bekomme öfters Impulse, wenn ich Nachrichten sehe habe ich oft den Impuls in diese Situation hinein zu beten
Oder wenn jmd von einer Angst,Not od Krankheit erzählt.
Seine Stimme führt mich manchmal von Situationen weg od ein andermal hinein.
Ich übe mich darin, mehr u mehr auf solche meist leisen Hinweise zu hören,
denn der Hlg Geist erinnert uns an Dinge, warnt od drängt...
Oder wenn jmd von einer Angst,Not od Krankheit erzählt.
Seine Stimme führt mich manchmal von Situationen weg od ein andermal hinein.
Ich übe mich darin, mehr u mehr auf solche meist leisen Hinweise zu hören,
denn der Hlg Geist erinnert uns an Dinge, warnt od drängt...

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