Als ich mich grade bekehrt hatte, es ist schon eine ganze Weile her, da erfüllte es mich mit einer sehr tiefen Traurigkeit.
Ich sprach in meinem Herzen zum VATER im Himmel: "Wie kann ich deinen GEIST bekommen, bei dem Leben, das ich führte. Ich bin DIR so fern, mein GOTT."
Ich öffnete das Schlafzimmerfenster, denn es war eine klare, warme Nacht. Als ich nach rechts sah, da saßen 3 Tauben und guckten mir direkt in die Augen. Augenblicklich wich die Trauer eine ebenso tiefe Freude und Erleichterung.
Hatte mein GOTT mich etwa erhört, hatte er mir ein Zeichen gesendet.
Ein Zeichen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES.
An diesem Abend schlief ich mit Tränen in den Augen, denn jemand hatte seine Zwiebeln dort stehen lassen 😊
Als ich am nächsten morgen wach wurde, da schaute ich aus meinem Fenster nach rechts und die 3 Tauben starrten mir direkt in die Augen. Dann flogen sie weg. Sie warteten die ganze Nacht dort, bis ich wach wurde, um nach ihnen zu sehen. Denn es war mein erster Impuls nach ihnen zu sehen.
Sie warteten dort so lang, als sollten sie mir sagen: "Und mein Kind, Frage beantwortet?"
📃 Nach einem Zeichen fragen
12.08.2026 20:09
📃 Nach einem Zeichen fragen
12.08.2026 20:09
📃 Nach einem Zeichen fragen
Nur Unglaube verlangt nach einem Zeichen, der Glaube begnügt sich stets mit Gottes Wort. Die Juden forderten von CHRISTUS immer wieder ein Zeichen, doch der HEILAND sagte ihnen: "Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen." [MATTH. 16,4] Es zeugt heute von keiner größeren Glaubwürdigkeit, nach einem Zeichen zu suchen, als es damals der Fall war. Wenn GOTT etwas verkündigt hat, ist damit jeder Beweis erbracht, der benötigt wird. Nach einem zusätzlichen Zeichen zu verlangen, ist lediglich ein Beweis für Unglauben und einen bösen Zustand des Herzens.
Mit dem was GOTT sprach, wurde nicht nur jeder erforderliche Beweis erbracht, sondern [absolut] jeder Beweis geliefert, der überhaupt geliefert werden könnte, denn es gibt nichts Größeres und Mächtigeres als das Wort Gottes. Kein Zeichen kann dem Wort etwas hinzufügen, wohingegen das Wort zur Beweiskraft eines Zeichens beitragen kann. "Die Himmel sind durch das Wort des HERRN gemacht, er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da." [PS. 33,6.9] So ist die Erschaffung von Himmel und Erde an sich nur ein Zeichen für die Macht von Gottes Wort und daher ist das Wort selbst ein größeres Zeichen als jedes Zeichen, das seither gegeben wurde. Mit anderen Worten: Die Beweiskraft von Gottes Wort zur Bestätigung einer Sache ist ebenso groß wie jene, die durch ein Zeichen wie die Erschaffung von Himmel und Erde erbracht würde.
Im Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus bittet Ersterer Abraham, Lazarus in sein Haus zu schicken, um seine Brüder vor dem Schicksal zu warnen, das ihn ereilt hat, mit den Worten: "Wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun." [LUK. 16,30] Doch Abraham erwiderte: "Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde." [LUK. 16,30] Wer dem Wort nicht glaubt, kann selbst vom größten Zeichen nicht überzeugt werden.
Doch wer bittet um ein Zeichen? Das ist eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte. Niemand sollte sich auf die Aufrichtigkeit seines eigenen Herzens verlassen, denn: "Das Herz ist mehr als alles andere trügerisch und äußerst bösartig." [JER. 17,9] [SLT] Der Betrug des Herzens wirkt oft und trägt Früchte, ohne dass wir es merken und so mag es auch in Bezug auf das sein, was GOTT gesprochen hat. GOTT hat uns "kostbare und allergrößte Verheißungen geschenkt" [2. PETR. 1,4[ [ELB] und hat "uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung ... in Christus." [EPH. 1,3] [ELB] Und wenn uns Sein Wort genügt - wenn wir keinen weiteren Beweis verlangen - dann haben wir diese Segnungen und sie offenbaren sich in unserem Leben. Durch sie werden wir "Teilhaber der göttlichen Natur." [2. PETR. 1,4[ [ELB] Wir besitzen [mehr als] alles, was je ein Mensch besaß, denn GOTT hat Seinen Sohn gegeben – "wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?" [RÖ. 8,32] [SLT] "Elias war ein Mensch, der denselben Leidenschaften unterworfen war wie wir." [JAK. 5,17] [KJV] Der Unterschied zwischen uns und dem Propheten liegt nicht in der Natur oder in dem, was er von GOTT erhielt, sondern darin, wie viel er sich davon im Glauben zu eigen machte. Er glaubte Gottes Wort und verlangte keinen weiteren Beweis. Wenn wir auf einen größeren Beweis, eine besondere Erfahrung oder ein "Zeichen" warten, dass das, was GOTT versprochen hat und von dem ER sagt, dass ER es uns gegeben hat, auch wirklich uns gehört, befinden wir uns schlichtweg in gleicher Lage wie die Pharisäer. Das Problem liegt nicht darin, dass GOTT nicht gibt, sondern darin, dass wir nicht annehmen. Damit zeigen wir unseren Unglauben und berauben uns selbst der größten Segnungen.
GOTT hat noch nie ein Wunder getan, um jemand zu überzeugen, der an Seinem Wort zweifelte. Und kein Wunder hat jemals einen solchen Menschen überzeugt. Der Unglaube kann auf diese Weise nicht überwunden werden. Und wenn GOTT so mit dem Unglauben umgehen würde, würde das im Widerspruch zu den Prinzipien stehen, nach denen ER arbeitet. So etwas würde Sein Wort herabwürdigen. Bezüglich des Besuches unseres Erlösers in Seiner Vaterstadt wird [Folgendes] berichtet: "Er tat daselbst nicht viel Zeichen um ihres Unglaubens willen." [MATTH. 13,58] CHRISTUS konnte nichts tun, um den Unglauben in den Vordergrund zu rücken. ER konnte nichts tun, um die Menschen zum Unglauben zu verleiten, solange sie kein Wunder gesehen hatten. Zweifellos hätten sie sich wie Herodes darüber gefreut, einige von IHM gewirkte mächtige Zeichen zu sehen, aber ER konnte keine bewirken, um die Begierden des Fleisches zu befriedigen. Und wie [bereits] dargelegt wurde, hätte es keine gute Wirkung gehabt, wenn ER es getan hätte. Das Beispiel des Pharao ist für alle Zeiten ein Beispiel dafür, dass Wunder nicht in der Lage sind, den Unglauben zu überwinden.
Als der zweifelnde Thomas seinen Herrn geschaut und mit eigenen Händen die Wunden berührt hatte, die bei der Kreuzigung durch Nägel und Lanze entstanden waren, und ausgerufen hatte: "Mein HERR und mein Gott!" [JOH. 20,28] sprach CHRISTUS zu ihm: "Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" [JOH. 20,28] Der Glaube, der nicht auf Sichtbares angewiesen ist, ist jener, der die Probe besteht. Wir brauchen kein Zeichen, alles, was wir benötigen, ist, dem Wort Gottes zu glauben. Wir brauchen nicht mehr, als GOTT uns bereits gegeben hat. Wir müssen uns lediglich im Glauben das zu eigen machen, was wir schon besitzen.
( Ellet J. Waggoner, Februar 1894 )
Mit dem was GOTT sprach, wurde nicht nur jeder erforderliche Beweis erbracht, sondern [absolut] jeder Beweis geliefert, der überhaupt geliefert werden könnte, denn es gibt nichts Größeres und Mächtigeres als das Wort Gottes. Kein Zeichen kann dem Wort etwas hinzufügen, wohingegen das Wort zur Beweiskraft eines Zeichens beitragen kann. "Die Himmel sind durch das Wort des HERRN gemacht, er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da." [PS. 33,6.9] So ist die Erschaffung von Himmel und Erde an sich nur ein Zeichen für die Macht von Gottes Wort und daher ist das Wort selbst ein größeres Zeichen als jedes Zeichen, das seither gegeben wurde. Mit anderen Worten: Die Beweiskraft von Gottes Wort zur Bestätigung einer Sache ist ebenso groß wie jene, die durch ein Zeichen wie die Erschaffung von Himmel und Erde erbracht würde.
Im Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus bittet Ersterer Abraham, Lazarus in sein Haus zu schicken, um seine Brüder vor dem Schicksal zu warnen, das ihn ereilt hat, mit den Worten: "Wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun." [LUK. 16,30] Doch Abraham erwiderte: "Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde." [LUK. 16,30] Wer dem Wort nicht glaubt, kann selbst vom größten Zeichen nicht überzeugt werden.
Doch wer bittet um ein Zeichen? Das ist eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte. Niemand sollte sich auf die Aufrichtigkeit seines eigenen Herzens verlassen, denn: "Das Herz ist mehr als alles andere trügerisch und äußerst bösartig." [JER. 17,9] [SLT] Der Betrug des Herzens wirkt oft und trägt Früchte, ohne dass wir es merken und so mag es auch in Bezug auf das sein, was GOTT gesprochen hat. GOTT hat uns "kostbare und allergrößte Verheißungen geschenkt" [2. PETR. 1,4[ [ELB] und hat "uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung ... in Christus." [EPH. 1,3] [ELB] Und wenn uns Sein Wort genügt - wenn wir keinen weiteren Beweis verlangen - dann haben wir diese Segnungen und sie offenbaren sich in unserem Leben. Durch sie werden wir "Teilhaber der göttlichen Natur." [2. PETR. 1,4[ [ELB] Wir besitzen [mehr als] alles, was je ein Mensch besaß, denn GOTT hat Seinen Sohn gegeben – "wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?" [RÖ. 8,32] [SLT] "Elias war ein Mensch, der denselben Leidenschaften unterworfen war wie wir." [JAK. 5,17] [KJV] Der Unterschied zwischen uns und dem Propheten liegt nicht in der Natur oder in dem, was er von GOTT erhielt, sondern darin, wie viel er sich davon im Glauben zu eigen machte. Er glaubte Gottes Wort und verlangte keinen weiteren Beweis. Wenn wir auf einen größeren Beweis, eine besondere Erfahrung oder ein "Zeichen" warten, dass das, was GOTT versprochen hat und von dem ER sagt, dass ER es uns gegeben hat, auch wirklich uns gehört, befinden wir uns schlichtweg in gleicher Lage wie die Pharisäer. Das Problem liegt nicht darin, dass GOTT nicht gibt, sondern darin, dass wir nicht annehmen. Damit zeigen wir unseren Unglauben und berauben uns selbst der größten Segnungen.
GOTT hat noch nie ein Wunder getan, um jemand zu überzeugen, der an Seinem Wort zweifelte. Und kein Wunder hat jemals einen solchen Menschen überzeugt. Der Unglaube kann auf diese Weise nicht überwunden werden. Und wenn GOTT so mit dem Unglauben umgehen würde, würde das im Widerspruch zu den Prinzipien stehen, nach denen ER arbeitet. So etwas würde Sein Wort herabwürdigen. Bezüglich des Besuches unseres Erlösers in Seiner Vaterstadt wird [Folgendes] berichtet: "Er tat daselbst nicht viel Zeichen um ihres Unglaubens willen." [MATTH. 13,58] CHRISTUS konnte nichts tun, um den Unglauben in den Vordergrund zu rücken. ER konnte nichts tun, um die Menschen zum Unglauben zu verleiten, solange sie kein Wunder gesehen hatten. Zweifellos hätten sie sich wie Herodes darüber gefreut, einige von IHM gewirkte mächtige Zeichen zu sehen, aber ER konnte keine bewirken, um die Begierden des Fleisches zu befriedigen. Und wie [bereits] dargelegt wurde, hätte es keine gute Wirkung gehabt, wenn ER es getan hätte. Das Beispiel des Pharao ist für alle Zeiten ein Beispiel dafür, dass Wunder nicht in der Lage sind, den Unglauben zu überwinden.
Als der zweifelnde Thomas seinen Herrn geschaut und mit eigenen Händen die Wunden berührt hatte, die bei der Kreuzigung durch Nägel und Lanze entstanden waren, und ausgerufen hatte: "Mein HERR und mein Gott!" [JOH. 20,28] sprach CHRISTUS zu ihm: "Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" [JOH. 20,28] Der Glaube, der nicht auf Sichtbares angewiesen ist, ist jener, der die Probe besteht. Wir brauchen kein Zeichen, alles, was wir benötigen, ist, dem Wort Gottes zu glauben. Wir brauchen nicht mehr, als GOTT uns bereits gegeben hat. Wir müssen uns lediglich im Glauben das zu eigen machen, was wir schon besitzen.
( Ellet J. Waggoner, Februar 1894 )
Kommentare
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vertrauen2015 13.08.2026 13:22
@treuka
was für eine wunderbare Offenbarung 😊
dein 1. Absatz ....................... da erfüllte es mich mit einer sehr tiefen Traurigkeit.
tiefe Traurikeit über ein begangenes Unrecht (Sünde): das ist eine göttliche Traurigkeit die eine Umkehr zu GOTT bewirkt, die Niemals bereut wird.
Es gibt 2 Arten von Traurigkeit, eine göttliche und eine weltliche
2. Kor. 7.10
was für eine wunderbare Offenbarung 😊
dein 1. Absatz ....................... da erfüllte es mich mit einer sehr tiefen Traurigkeit.
tiefe Traurikeit über ein begangenes Unrecht (Sünde): das ist eine göttliche Traurigkeit die eine Umkehr zu GOTT bewirkt, die Niemals bereut wird.
Es gibt 2 Arten von Traurigkeit, eine göttliche und eine weltliche
2. Kor. 7.10
vertrauen2015 13.08.2026 18:57
diese Worte von JESUS/YESHUA ist mir noch in den Sinn gekommen:
sie verlang(t)en nach Zeichen und Wundern. Ein undankbares Geschlecht verlangt nach Zeichen und Wundern.
Doch es wird ihnen nur eins zuteil werden: das Zeichen des Jonas: Umkehr und Busse.
Matth. 12:39
Was seid ihr nur für eine böse und gottlose Generation! Ihr verlangt nach einem Beweis, doch den werdet ihr nicht bekommen.
Hoffnung für Alle
Ihr und eure Zeitgenossen werdet nur das Wunder sehen, das am Propheten Jona geschah. Mit diesen Worten ließ Jesus sie stehen und ging weg.
Schlachter 2000
Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona! Und er verließ sie und ging davon.
sie verlang(t)en nach Zeichen und Wundern. Ein undankbares Geschlecht verlangt nach Zeichen und Wundern.
Doch es wird ihnen nur eins zuteil werden: das Zeichen des Jonas: Umkehr und Busse.
Matth. 12:39
Was seid ihr nur für eine böse und gottlose Generation! Ihr verlangt nach einem Beweis, doch den werdet ihr nicht bekommen.
Hoffnung für Alle
Ihr und eure Zeitgenossen werdet nur das Wunder sehen, das am Propheten Jona geschah. Mit diesen Worten ließ Jesus sie stehen und ging weg.
Schlachter 2000
Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona! Und er verließ sie und ging davon.
NicetomeetFEM 13.08.2026 19:03
Zeichen, die sind nichmal allzuselten.
Aber die Menshheit ist größtenteils im Zustand der Verstockung.
In der Bibel steht :
Sie sollen hören, hören aber nicht verstehen.
Sie sollen sehen, sehen aber nicht erkennen.
Ich behaupte :
Wer im Gegensatz zur verstocken Welt " sieht " und " erkennt ", für den sind Zeichen in der Gegenwart keine Seltenheit.
Aber warum hörte man davon nix ?
Ich behaupte, keiner hängt sie an die große Glocke. Weil das ist kontraproduktiv.
Es entspricht nicht dem Sinn eines Zeichens, es zb in der Zeitung zu diskutieren.
Aber die Menshheit ist größtenteils im Zustand der Verstockung.
In der Bibel steht :
Sie sollen hören, hören aber nicht verstehen.
Sie sollen sehen, sehen aber nicht erkennen.
Ich behaupte :
Wer im Gegensatz zur verstocken Welt " sieht " und " erkennt ", für den sind Zeichen in der Gegenwart keine Seltenheit.
Aber warum hörte man davon nix ?
Ich behaupte, keiner hängt sie an die große Glocke. Weil das ist kontraproduktiv.
Es entspricht nicht dem Sinn eines Zeichens, es zb in der Zeitung zu diskutieren.
NicetomeetFEM 13.08.2026 19:19
Ergänzung zu 19:03.
Im Blickfeld des Menschheit, dem Bildschirm vom Handy, sind in der Tat absolut 0 Zeichen.
Denke, das muss ich dazusagen.
Im Blickfeld des Menschheit, dem Bildschirm vom Handy, sind in der Tat absolut 0 Zeichen.
Denke, das muss ich dazusagen.
JesusComesBackSoon 14.08.2026 00:06
Lieber Bruder @Treuka, danke für Dein Zeugnis.
Ich denke, wir sind uns einig, dass es dem Artikelinhalt nicht widerspricht. Denn dieser bezieht sich auf klare Aussagen der Heiligen Schrift, für welche man (eigentlich) keine Bestätigung durch ein extra Zeichen vom HERRN benötigt.
Denn es steht geschrieben: Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge ... Sollte er etwas sagen und nicht tun? [4. MO. 23,19]
Ich denke, wir sind uns einig, dass es dem Artikelinhalt nicht widerspricht. Denn dieser bezieht sich auf klare Aussagen der Heiligen Schrift, für welche man (eigentlich) keine Bestätigung durch ein extra Zeichen vom HERRN benötigt.
Denn es steht geschrieben: Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge ... Sollte er etwas sagen und nicht tun? [4. MO. 23,19]
Ben78 14.08.2026 00:48
Es ist aber so, dass deine Interpretation der Schrift in den Augen der meisten anderen Christen falsch ist. Zumal diese Interpretation von einer vermeintlichen Prophetin stammen, also von einer Frau, die so einige falsche Prophetien ausgesprochen hat, und Adventisten sie trotzdem als Hauptpredigerin als Gemeindeoberhaupt predigen lassen, obwohl die Schrift sagt, "Ich erlaube einer Frau nicht, dass sie predige". Da stimmt also bereits in der Konsitenz etwas nicht.
Aber es ist mir bewusst, dass man einerseits seinen Aurgumenten zuliebe sagt, "Schrift! Schrift!", die selbe Schrift aber immer genau dann ignoriert oder entwerten, wenn sie gegen die eigene Lehre spricht.
Aber es ist mir bewusst, dass man einerseits seinen Aurgumenten zuliebe sagt, "Schrift! Schrift!", die selbe Schrift aber immer genau dann ignoriert oder entwerten, wenn sie gegen die eigene Lehre spricht.
Ben78 14.08.2026 00:54
(Zitat) " Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge ... Sollte er etwas sagen und nicht tun? [4. MO. 23,19]"
Dann ist dies eine gute Frage, die man sich stellen kann, warum Jesus so vieles mit Wahrlich, wahrlich versprochen hat, dieses aber, was man ab der Apostelgeschichte lesen kann, fast zu 100% NICHT unter den Adventisten findet.
Stattdessen findet man es in den Leben so vieler anderer, die die Schrift anders verstehen als Adventisten. Die logische Schlussfolgerung muss und darf nicht anders lauten, "Dann stimmt etwas mit der adventistischen Bibelinterpretation nicht". Damit Adventisten dies aber nicht zugeben müssen, machen sie es wie die Zeugen Jehova, "Alle anderen, über 99% der restlichen Christen weltweit liegen falsch. Denn wir, die Adventisten sind es, die endzeitlich eine Art Elitestatus unter den Christen haben".
Wäre es so, dann wäre Jesus, der gerade unter ihnen seine vielen Versprechen NICHT erfüllt, ein Lügner. Jedes Kind kann es: Lies, was du an einem persönlichen Gott und seiner Gaben ab der Apostelgeschichte liest. Dann suche dir eine x-beliebige Adventisten-Gemeinde aus, gerne auch alle, und schau nach, was du davon unter ihnen findest.
Die Antwort, sofern man die Wahrheit wirklich liebt, lautet: Nichts. (die seltenen Ausnahmen alle 100 Jahre findet man auch in anderen christlichen Richtungen. Es geht aber um das Normale, dass Jesus nicht ausnahmsweise alle 100 Jahre sein Versprechen erfüllt, sondern täglich im Leben vieler,
ja, ich muss es leider sagen, sofern sie eine echte Beziehung und kein religiöses Leben leben.
vG und viel Segen
Dann ist dies eine gute Frage, die man sich stellen kann, warum Jesus so vieles mit Wahrlich, wahrlich versprochen hat, dieses aber, was man ab der Apostelgeschichte lesen kann, fast zu 100% NICHT unter den Adventisten findet.
Stattdessen findet man es in den Leben so vieler anderer, die die Schrift anders verstehen als Adventisten. Die logische Schlussfolgerung muss und darf nicht anders lauten, "Dann stimmt etwas mit der adventistischen Bibelinterpretation nicht". Damit Adventisten dies aber nicht zugeben müssen, machen sie es wie die Zeugen Jehova, "Alle anderen, über 99% der restlichen Christen weltweit liegen falsch. Denn wir, die Adventisten sind es, die endzeitlich eine Art Elitestatus unter den Christen haben".
Wäre es so, dann wäre Jesus, der gerade unter ihnen seine vielen Versprechen NICHT erfüllt, ein Lügner. Jedes Kind kann es: Lies, was du an einem persönlichen Gott und seiner Gaben ab der Apostelgeschichte liest. Dann suche dir eine x-beliebige Adventisten-Gemeinde aus, gerne auch alle, und schau nach, was du davon unter ihnen findest.
Die Antwort, sofern man die Wahrheit wirklich liebt, lautet: Nichts. (die seltenen Ausnahmen alle 100 Jahre findet man auch in anderen christlichen Richtungen. Es geht aber um das Normale, dass Jesus nicht ausnahmsweise alle 100 Jahre sein Versprechen erfüllt, sondern täglich im Leben vieler,
ja, ich muss es leider sagen, sofern sie eine echte Beziehung und kein religiöses Leben leben.
vG und viel Segen
Treuka 14.08.2026 05:21
Jcbs,
mein Zeugnis war auch nicht als Opposition zu deinem Blog gedacht, sondern hattest du mich mit diesem Thema inspiriert diese Zeilen zu schreiben. Ich hatte nämlich ein paar Tage zuvor genau über dieses Zeugnis mit einer Schwester gesprochen. Ich denke, es ist kein Zufall und ich danke dir für diese Gelegenheit.
Denn JESUS gab gewissen Menschen kein Zeichen, an anderen tat er aber Wunder und Zeichen.
Also mein Zeugnis war eher als Ergänzung zu deinem Blogthema gedacht.
Herzliche Grüße und GOTTES Segen 🙂
mein Zeugnis war auch nicht als Opposition zu deinem Blog gedacht, sondern hattest du mich mit diesem Thema inspiriert diese Zeilen zu schreiben. Ich hatte nämlich ein paar Tage zuvor genau über dieses Zeugnis mit einer Schwester gesprochen. Ich denke, es ist kein Zufall und ich danke dir für diese Gelegenheit.
Denn JESUS gab gewissen Menschen kein Zeichen, an anderen tat er aber Wunder und Zeichen.
Also mein Zeugnis war eher als Ergänzung zu deinem Blogthema gedacht.
Herzliche Grüße und GOTTES Segen 🙂
JesusComesBackSoon 14.08.2026 13:42
@Ben78: Es ist aber so, dass deine Interpretation der Schrift in den Augen der meisten anderen Christen falsch ist. Zumal diese Interpretation von einer vermeintlichen Prophetin stammen, ...
Die Artikel, die ich online stelle stammen nicht von "einer vermeintlichen Prophetin" und die Überzeugung der Mehrheit der meisten anderen Christen ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie richtig liegen.
Die Artikel, die ich online stelle stammen nicht von "einer vermeintlichen Prophetin" und die Überzeugung der Mehrheit der meisten anderen Christen ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie richtig liegen.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.