Es gibt hier viele Namenschristen, die gar nicht in Beziehung mit Jesus leben. Sie leben eine tote Religion. Dann gibt es komplett Ungläubige, die sich eine gläubige Partnerin wünschen, weil sie die christlichen Werte schätzen. Dann gibt es religiöse Fanatiker, die dich mit ihren Gesetzen erschlagen wollen und eine Sklavin suchen und dann gibt es auch noch viele psychisch richtig kranke Menschen hier, die irgendwie Halt suchen... alles vorhanden.
Es gilt hier in erster Linie: Bewahre dein Herz und pass gut auf dich auf, gib nie schnell private Kontaktdaten raus.
Ehrlichkeit
10.08.2026 00:27
Ehrlichkeit
10.08.2026 00:27
Ehrlichkeit
Ich bin seit Kurzem hier, habe nur wenig gelesen, aber hier sollten alle Christen sein, somit alle Freunde/ Geschwister. Somit ware es schon/ gut und von allem erwartet dass man "Ehrlichkeit" nicht nur fur sich von anderen wünscht, aber auch selbst ehrlich ist( Profil/ Antwort), denn eine der Gebotte/ Empfehlungen lehrt es.
Was wird hier geschäzt "Schmuk" oder die Erlichkeit?
Was wird hier geschäzt "Schmuk" oder die Erlichkeit?
Kommentare
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Sozo 10.08.2026 11:54
Aber es gibt auch die "Echten" und man erkennt sie relativ leicht. So geht es mir zumindest... wo der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit, da geschieht Heilung und Freisetzung, da ist Ruhe und Frieden auch bei Meinungsverschiedenheiten, die absolut sein dürfen. Da ist ein wertschätzendes Miteinander.
MeinWaldweg 10.08.2026 11:54
Wo fängt den Ehrlichkeit an?
Bei mir selber... reflektieren...wer bin ich? wer will ich sein? usw.. sich selbst mal diese Fragen stellen, und dann auch ehrlich antworten....
Ja,das ist Arbeit, kostet auch mal Zeit- vorallem,wenns schriftlich ist- ist schmerzvoll...
Wer macht das heute noch? ich weiß es von keinem...
Und wenn man das kann, dann kann man auch Ehrlich zu dem gegenüber sein...
da ist die Frage, möchte man das den?
Ehrlich sagen, wie es mir heute geht? wenn der Gegenüber das gar nicht hören möchte, weil keine Ahnung?🤔
Oder Ehrlich eine andere Meinung haben, wenn ein mit einander reden gar nicht möglich ist???
Schwierig das... Aber, kann man ohne Ehrlichkeit leben? Ich nicht...
ist hier doch genauso wie im Realen Leben, es wird schlimmer.....
Bei mir selber... reflektieren...wer bin ich? wer will ich sein? usw.. sich selbst mal diese Fragen stellen, und dann auch ehrlich antworten....
Ja,das ist Arbeit, kostet auch mal Zeit- vorallem,wenns schriftlich ist- ist schmerzvoll...
Wer macht das heute noch? ich weiß es von keinem...
Und wenn man das kann, dann kann man auch Ehrlich zu dem gegenüber sein...
da ist die Frage, möchte man das den?
Ehrlich sagen, wie es mir heute geht? wenn der Gegenüber das gar nicht hören möchte, weil keine Ahnung?🤔
Oder Ehrlich eine andere Meinung haben, wenn ein mit einander reden gar nicht möglich ist???
Schwierig das... Aber, kann man ohne Ehrlichkeit leben? Ich nicht...
ist hier doch genauso wie im Realen Leben, es wird schlimmer.....
Sozo 10.08.2026 12:00
Ja, das stimmt, aber hier hat man eigentlich andere Erwartungen und ist dann enttäuscht und schockiert, wenn man feststellen muss, dass es hier nicht anders ist als "draußen". Hier ist halt auch draußen "drin".
Viele sind liberal weichgespült und hirngeschleudert. Sorry für die harten Worte, aber genau dadurch schwindet die Liebe...
Viele sind liberal weichgespült und hirngeschleudert. Sorry für die harten Worte, aber genau dadurch schwindet die Liebe...
MeinWaldweg 10.08.2026 12:04
Sozo, ich mag harte Worte, wenn sie echt sind. Ja, die Liebe schwindet, aber mit großen Schritten...😭
(Nutzer gelöscht) 10.08.2026 12:53
Es gibt auch die allzu Einfachen die meinen Jesus hätte ihnen eine Weg auf Watte vorbereitet, sie schwärmen von Gnade ohne Leiden und sind unehrlich gegenüber Christus und sich selber!
Oder die sturen Unehrlichen die ihre Augen verschließen gegenüber der Vergangenheit ,den vielen Glaubenszeugen von früher die ihnen was zu sagen hätten , anstatt zu lernen sind sie sich selber das Maß aller Dinge..
Es gibt auch die Ehrlichen in der Lüge Gefangenen ,die sich Privatoffenbarungen und falschen Wölfen ausgeliefert haben und ganz ehrlich auf ihre verlogene Art die Menschen mir Geboten und Gesetzen einfangen mit dem schönen Schein des Exklusivseins !
Oder es gibt die nur punktuell Ehrlichen ,ab und an werfen sie was ehrliches ein ,dahinter leben sie aber in ihrer Welt der Täuschungen und Selbstbetrug .
Und dann noch die unehrlichen Menschenfreunde hier , einerseits Erbauliches einfordern und schreiben ,andererseits mit den Mittel Satans Menschen von CsC hintertrieben eliminieren wollen..
Und die von sich so überzeugten Ehrlichen ,die jede Konversation mit ihrer gelenkten Meinungsmache beeinflussen ,weil ja nur ihre Meinung und Haltung richtig ist ...
Cherub
.
Oder die sturen Unehrlichen die ihre Augen verschließen gegenüber der Vergangenheit ,den vielen Glaubenszeugen von früher die ihnen was zu sagen hätten , anstatt zu lernen sind sie sich selber das Maß aller Dinge..
Es gibt auch die Ehrlichen in der Lüge Gefangenen ,die sich Privatoffenbarungen und falschen Wölfen ausgeliefert haben und ganz ehrlich auf ihre verlogene Art die Menschen mir Geboten und Gesetzen einfangen mit dem schönen Schein des Exklusivseins !
Oder es gibt die nur punktuell Ehrlichen ,ab und an werfen sie was ehrliches ein ,dahinter leben sie aber in ihrer Welt der Täuschungen und Selbstbetrug .
Und dann noch die unehrlichen Menschenfreunde hier , einerseits Erbauliches einfordern und schreiben ,andererseits mit den Mittel Satans Menschen von CsC hintertrieben eliminieren wollen..
Und die von sich so überzeugten Ehrlichen ,die jede Konversation mit ihrer gelenkten Meinungsmache beeinflussen ,weil ja nur ihre Meinung und Haltung richtig ist ...
Cherub
.
NicetomeetFEM 10.08.2026 13:00
Im Prinzip kann man schon froh sein hier, wenn man nicht allzustark beleidiigt wird.
Ben78 10.08.2026 13:20
nein, es stimmt schon. Ehrlichkeit ist auch eine Fähigkeit, die jemand hat oder nicht. Manchen fehlt das Vermögen - z.B. aufgrund narzisstischer kognitiver Wahrnehmungsverzerrungen, falscher Selbstwahrnehmung, Parteilichkeit (bei anderen verurteilen, was man toleriert, wenn es aus den eigenen Reihen kommt), Voreingenommenheit, Vorurteile... Wir Menschen sind keine Roboter, emotional usw. Selbstreflektion und das Herz auf dem richtigen Fleck ist nicht jedem gegeben.
Ben78 10.08.2026 14:08
PS: Was ich so besonders finde. Keiner hier würde sich direkt als Unehrlich bezeichnen. Sogar diejenigen, die nicht das Vermögen haben, sich selbst gegenüber vor dem Herrn wirklich ehrlich zu sein.
Dann muss jeder (ich, du, er sie) sich fragen, in wie weit er selbst von Unehrlichkeit betroffen ist.
Ich bin sicher: Jeder von uns würde umfallen, wenn wir unsere Bosheit in uns erkennen würden, so wie Gott sie sieht. Wer hat schon die Fähigkeit, erkannt zu haben, das nichts(!) Gutes in ihm ist.
Von daher glaube ich: Wir lügen uns alle selbst mehr oder weniger die Hucken voll, weil die meisten von uns wenigsten insgeheim noch glauben, dass noch viel Gutes in uns ist.
Dann muss jeder (ich, du, er sie) sich fragen, in wie weit er selbst von Unehrlichkeit betroffen ist.
Ich bin sicher: Jeder von uns würde umfallen, wenn wir unsere Bosheit in uns erkennen würden, so wie Gott sie sieht. Wer hat schon die Fähigkeit, erkannt zu haben, das nichts(!) Gutes in ihm ist.
Von daher glaube ich: Wir lügen uns alle selbst mehr oder weniger die Hucken voll, weil die meisten von uns wenigsten insgeheim noch glauben, dass noch viel Gutes in uns ist.
Ben78 10.08.2026 14:14
Ich wünschte mir für mich, dass ich das nicht nur "intelektuell" (mit dem Verstand) bejahen könnte, sondern es auch wüsste, weil ich es gänzlich erfahren / gesehen habe, was mich endlich zu 100% in Wahrheit demütig machen würde, so dass alle Hofffahrt / aller Hochmut sich auflösen würde, damit ich kein Problem mehr damit hätte, dass der alte Mensch in mir endlich stirbt. Denn wer hat es denn schon aus dieser innersten Not heraus zu Jesus geschrien, "Herr, erbarme dich meiner, in mir ist nichts Gutes. Bitte sei mir Sünder gnädig!"
NicetomeetFEM 10.08.2026 14:18
@Ben
Denke mir schon ganze Zeit zu Bens Gedanken zu Lüge, bei unseren festgefahrenen politischen und reliigiösen Grabenkämpfen hier :
Was die eine Seite für Irrlehre / Propaganda hät, das hält die andere Seite für absolut wahr. Und umgekehrt.
Bezüglich der " absolulten Wahrheit ", also der Sicht Gottes, kann nur eine Seiite richtig liegen.
Aus der Sicht eines ( theoretisch neutralen ) Beobachters betrachtet, liegt bei den Grabenkämpfen hier also jeder mit 50 % Wahrscheinllichkeit falsch.
Nennt dies gerne Milchmädchenrechnung.
Aber ist halt meine Herangehensweise.
Denke mir schon ganze Zeit zu Bens Gedanken zu Lüge, bei unseren festgefahrenen politischen und reliigiösen Grabenkämpfen hier :
Was die eine Seite für Irrlehre / Propaganda hät, das hält die andere Seite für absolut wahr. Und umgekehrt.
Bezüglich der " absolulten Wahrheit ", also der Sicht Gottes, kann nur eine Seiite richtig liegen.
Aus der Sicht eines ( theoretisch neutralen ) Beobachters betrachtet, liegt bei den Grabenkämpfen hier also jeder mit 50 % Wahrscheinllichkeit falsch.
Nennt dies gerne Milchmädchenrechnung.
Aber ist halt meine Herangehensweise.
MeinWaldweg 10.08.2026 15:23
Mir ist beim Thema Ehrlichkeit noch etwas aufgefallen: Ehrlichkeit allein reicht manchmal nicht. Wenn man ehrlich zu jemandem ist, der nicht zuhören kann, nicht zuhören will oder das Gesagte falsch versteht, bringt auch die ehrlichste Aussage nicht wirklich viel.
Sarolta 10.08.2026 15:46
Ich finde wir sind jetzt, auch hier, unter Druck, dass wir gut, schon, klug, stabil finanziel, glaubig, geistlich sein sollen und es zeigen müssen, sonst wird man nicht mal wahrgenommen. Jeder will einzigartig sein und Aufmerksamkeit haben, falls die Liebe zu finden nicht klappt.
Und viele sind auch hier wie in Business, auf Kompetenzen, auf "Muss mich gut verkaufen, wie bei CV" orientiert.
Das ist schade, denn so wir machen ein Bild von uns was anders ist als wir, oder ist eine Maske und den andere dannn spater Päch gehabt.
Und viele sind auch hier wie in Business, auf Kompetenzen, auf "Muss mich gut verkaufen, wie bei CV" orientiert.
Das ist schade, denn so wir machen ein Bild von uns was anders ist als wir, oder ist eine Maske und den andere dannn spater Päch gehabt.
MeinWaldweg 10.08.2026 16:15
@Sarolta
..ich bin einzig...nicht (immer )artig ..🤔🤷🏼♀️
Also, ich bin nicht jeder....und ich möchte einfach nur echt sein...
Und einem Druck...muss ich mich nicht unterordnen...
Und jut verkaufenl och nich....
Kann doch jeder sein, wie er wirklich ist...so einfach... Vielleicht einfach bissle Mutig sein...
Man muss doch nicht jedem gefallen...
Und einzigartig IST doch jeder von uns..
Das darf man auch annehmen...
..ich bin einzig...nicht (immer )artig ..🤔🤷🏼♀️
Also, ich bin nicht jeder....und ich möchte einfach nur echt sein...
Und einem Druck...muss ich mich nicht unterordnen...
Und jut verkaufenl och nich....
Kann doch jeder sein, wie er wirklich ist...so einfach... Vielleicht einfach bissle Mutig sein...
Man muss doch nicht jedem gefallen...
Und einzigartig IST doch jeder von uns..
Das darf man auch annehmen...
Autumn 10.08.2026 16:56
Man muss sich Ehrlichkeit auch verdienen,
dadurch, wie man damit umgeht.
Manche Menschen können und schätzen es nicht
und bestrafen dich anschließend dafür.
"Der/Die hat mich beleidigt!"
"Soll ich höflich sein oder ehrlich?"
Sie bevorzugen das erste.
Wenn du das ein paar mal erlebst, dann sparst du dir die Ehrlichkeit bei solchen Personen -- zu anstrengend.
Schon kleine Kinder lernen zu flunkern und zu lügen,
wenn sie für ihre ehrliche Antworten bestraft werden.
dadurch, wie man damit umgeht.
Manche Menschen können und schätzen es nicht
und bestrafen dich anschließend dafür.
"Der/Die hat mich beleidigt!"
"Soll ich höflich sein oder ehrlich?"
Sie bevorzugen das erste.
Wenn du das ein paar mal erlebst, dann sparst du dir die Ehrlichkeit bei solchen Personen -- zu anstrengend.
Schon kleine Kinder lernen zu flunkern und zu lügen,
wenn sie für ihre ehrliche Antworten bestraft werden.
NicetomeetFEM 10.08.2026 17:11
Hab dich übrigens vor paar Tagen entsperrt @Autumn.
Und zwar weil ich von dir die ehrlichste und somit hilfreichste Kritik zumeiner sogenannten Schlaftablette in dem blog da bekam.
Aber, denke das kann man öfffentlich sagen, wir haben kaum Gemeinsamkeiten in unserer Meinung.
Und zwar weil ich von dir die ehrlichste und somit hilfreichste Kritik zumeiner sogenannten Schlaftablette in dem blog da bekam.
Aber, denke das kann man öfffentlich sagen, wir haben kaum Gemeinsamkeiten in unserer Meinung.
Autumn 10.08.2026 17:36
Danke für deine Ehrlichkeit, ntm. 😊 Wow!
Entsperrung schon mitbekommen ...
Denke, wir gehen uns trotzdem lieber vorsichtig aus dem Weg,
eben wegen dieser Meinungsverschiedenheit.
In meinem Kommentar 16:56 warst übrigens nicht du gemeint.
War ganz allgemein
Entsperrung schon mitbekommen ...
Denke, wir gehen uns trotzdem lieber vorsichtig aus dem Weg,
eben wegen dieser Meinungsverschiedenheit.
In meinem Kommentar 16:56 warst übrigens nicht du gemeint.
War ganz allgemein
israelgreece2019 10.08.2026 18:00
@Nice 17:11h
man muss nicht immer Gemeinsamkeiten in der Meinung haben - wichtig ist, wie man miteinander umgeht!!
Autumn und ich sind in ganz vielen Dingen alles andere als Meinungsmäßig synchron - aber, mit Autumn kann man reden ohne dass es ein "ineinander festbeißen" der unterschiedlichen Meinungen gibt und das find' ich gut so.
Schön, dass du sie "entblockt" hast!!!
man muss nicht immer Gemeinsamkeiten in der Meinung haben - wichtig ist, wie man miteinander umgeht!!
Autumn und ich sind in ganz vielen Dingen alles andere als Meinungsmäßig synchron - aber, mit Autumn kann man reden ohne dass es ein "ineinander festbeißen" der unterschiedlichen Meinungen gibt und das find' ich gut so.
Schön, dass du sie "entblockt" hast!!!
Sarolta 10.08.2026 18:22
Ich finde dass es jede von uns nur einmal gibt, somit meinte ich einzigartig. Unsere Wert liegt nicht in äussere oder innere Sachen oder Besizt oder Talente, denn alles ist vergänglich. Unser Wert ist Jesus, dass durch ihm sind wir Gottes Kinder und somit mit Menschen haben wir auch nur kürzere oder längere Glück. Echte Freude sollen wir in den Beziehung mit Gott finden, erleben und alles andere was wir wircklich brauchen wird uns gegeben.
Sarolta 10.08.2026 18:24
Ich würde gerne lieber echte, ehrliche Wörter als kein Antwort( dass ist unhöflich) oder feine schmükte Ablehnung( kann der andere nicht direkt sein).
Nachfolgerin 10.08.2026 19:55
Mir hilft, wenn der Mensch die Ehrlichkeit trotzdem wirksam macht. Nicht nur „die Wahrheit sagt, sondern zuhört, Klarheit und Unterstützung verbindet.
Wenn der Mensch nicht zuhört, kann die Ehrlichkeit zwar gut gemeint sein, wirkt aber oft eher wie Kritik oder zieht Konflikte an. Das ist meine persönliche Meinung.
Wenn der Mensch nicht zuhört, kann die Ehrlichkeit zwar gut gemeint sein, wirkt aber oft eher wie Kritik oder zieht Konflikte an. Das ist meine persönliche Meinung.
NicetomeetFEM 11.08.2026 03:06
@autumn 17:36
Was du vorsichtig aus dem Weg gehen nennst, das nenne ich gesunde Skepsis.
Und allgemein hier mal zum Thema Ehrlichkeit :

Es gibt nämlich ziemlich viel, das wahr ist und ziemlich unschön.
Und @Nachfolgerin 19:55 :
Ich habe den Eindruck, du suchst Empathie. Also Einfühlungsvermögen.
Das kompensiert im Endeffekt jede noch so unschöne Wahrheit und formuliert Kritik einfühlsam.
Und Kritik sehe ich nicht negativ. Nur durch Kritik kann ich mich korrigieren.
Ich kann mich nicht korrigieren, wenn mir niemand meine Fehler spiegelt.
Was du vorsichtig aus dem Weg gehen nennst, das nenne ich gesunde Skepsis.
Und allgemein hier mal zum Thema Ehrlichkeit :

Es gibt nämlich ziemlich viel, das wahr ist und ziemlich unschön.
Und @Nachfolgerin 19:55 :
Ich habe den Eindruck, du suchst Empathie. Also Einfühlungsvermögen.
Das kompensiert im Endeffekt jede noch so unschöne Wahrheit und formuliert Kritik einfühlsam.
Und Kritik sehe ich nicht negativ. Nur durch Kritik kann ich mich korrigieren.
Ich kann mich nicht korrigieren, wenn mir niemand meine Fehler spiegelt.
AndreasSchneider 11.08.2026 04:33
Im Fleisch wohnt nichts gutes (Röm.7,18).
Das ist mir schon lange klar.
Ich habe keine Probleme, das einzusehen oder einzugestehen.
Die Selbsterkenntnis führt zu diesem Verständnis.
Wer das nicht sehen kann, beweist, dass er /sie sich noch gar nicht selbst vollumfänglich erkannt hat.
Es gibt hier im Forum sogar eine Userin, die sich gegen Zerbruch von Gott wendet, wenn ich jetzt nichts Falsches sage.
Wie will man zur Erkenntnis kommen, dass nichts gutes im Fleisch wohnt, wenn man sich nicht von Gott zerbrechen lassen will?
Wenn man meint, der innere Zerbruch sei nicht Teil des Heilsplans Gottes?
Wie will man bei so einer Einstellung wahrhaft demütig werden?
Wir sind, dem Fleisch nach, durch und durch gefallene Geschöpfe und jeder, der den Kampf aufnimmt gegen sein Fleisch und täglich sein Kreuz auf sich nimmt und Christus nachfolgt (Luk.9,23), macht diese Erfahrung, dass nichts gutes in unserem Fleisch wohnt.
Diejenigen, die nicht auf dem schmalen Weg sind, machen freilich nicht diese Erfahrung.
Sie sind satt und zufrieden mit sich selbst, und brauchen eigentlich keinen Heiland und Erlöser.
Es ist ein gewaltiger Kampf, auf allen Gebieten Christus nachzufolgen, so dass man alles wohl ausrichten und das Feld behalten kann (Eph.6,13).
Es steht von solchen, die (der Zeit nach), längst Meister sein sollten (Hebr.5,12).
Andreas
Das ist mir schon lange klar.
Ich habe keine Probleme, das einzusehen oder einzugestehen.
Die Selbsterkenntnis führt zu diesem Verständnis.
Wer das nicht sehen kann, beweist, dass er /sie sich noch gar nicht selbst vollumfänglich erkannt hat.
Es gibt hier im Forum sogar eine Userin, die sich gegen Zerbruch von Gott wendet, wenn ich jetzt nichts Falsches sage.
Wie will man zur Erkenntnis kommen, dass nichts gutes im Fleisch wohnt, wenn man sich nicht von Gott zerbrechen lassen will?
Wenn man meint, der innere Zerbruch sei nicht Teil des Heilsplans Gottes?
Wie will man bei so einer Einstellung wahrhaft demütig werden?
Wir sind, dem Fleisch nach, durch und durch gefallene Geschöpfe und jeder, der den Kampf aufnimmt gegen sein Fleisch und täglich sein Kreuz auf sich nimmt und Christus nachfolgt (Luk.9,23), macht diese Erfahrung, dass nichts gutes in unserem Fleisch wohnt.
Diejenigen, die nicht auf dem schmalen Weg sind, machen freilich nicht diese Erfahrung.
Sie sind satt und zufrieden mit sich selbst, und brauchen eigentlich keinen Heiland und Erlöser.
Es ist ein gewaltiger Kampf, auf allen Gebieten Christus nachzufolgen, so dass man alles wohl ausrichten und das Feld behalten kann (Eph.6,13).
Es steht von solchen, die (der Zeit nach), längst Meister sein sollten (Hebr.5,12).
Andreas
Engelslhaar 11.08.2026 07:29
Liebe Sarolta, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Mögest du einen schönen Tag haben!
Mögest du einen schönen Tag haben!
israelgreece2019 11.08.2026 09:05
Gerade eben mitbekommen, dass Du heute Geburtstag hast!!❤❤❤
Da wünsche ich Dir alles erdenklich Gute, den Segen Gottes sowie einen wunderschönen Tag!!
Da wünsche ich Dir alles erdenklich Gute, den Segen Gottes sowie einen wunderschönen Tag!!
Ben78 11.08.2026 10:11
(Zitat) "Wer das nicht sehen kann, beweist, dass er /sie sich noch gar nicht selbst vollumfänglich erkannt hat."
Wozu fast alle Christen gehören. (selbst die, die sich einbilden, sie hätten es bereits vollumfänglich erkannt)
Ich weiß, dass in mir nichts Gutes ist! Ich kann es sehen.
Aber der alte Mensch in mir, der glaubt, dass noch viel Gutes in ihm ist. Dieser muss sterben. (auch bei denen, die sich einbilden, dieser Zerbruch und dieser Tod hätte bei ihnen längst stattgefunden. Sie wissen nicht, wovon sie reden.)
Lk 22,32
Jesus sagte zu Petrus, "Wenn du dich dermal einst bekehrst"
Und später als Petrus sich selbst erkannt hatte:
Lk 22,62
Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.
Psalm 51,19
Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.
Dies führt zu:
Galater 2,20
Paulus beschreibt das Ergebnis dieses Prozesses: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
Der neue Mensch in mir, der weiß sehr wohl, dass nichts Gutes in ihm ist. Dieser erkennt auch sehr genau den alten Menschen, und weiß, dass dieser Sterben muss. Der alte Mensch (der Teil in mir, den die Bibel als Fleisch bezeichnet) wehrt sich gegen seinen eigenen Tod, weil er nicht erkannt hat, dass nichts Gutes in ihm ist.
So ist es ein fortgesetztes tägliches Entscheiden, welcher Seite überlasse ich durch meine Entscheidung das Ruder des Lebens?
Nachdem mir der Herr begegnet war und ich mich bekehrt hatte, da zeigte mir der Herr im Traum das Schönste, was ich je gesehen hatte:
Ich sah mich, einen zerbrochenen Mann am Boden, der wusste, dass nichts Gutes in ihm ist. Und neben ihm stand ein Engel Gottes, der seine Hand schützend über das Haupt dieses in sich selbst Zerbrochenen hielt.
Und dennoch 20 Jahre später kämpfe ich immer noch täglich den guten Kampf.
Galater 5,16
Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Galater 5,24
Welche aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
Das hat nichts mit einem religiösen, frommen, sündenfreien Leben zu tun, wie z.B. die Zeugen Jehova oder die "Norwegergemeinde" ein frommes Leben führen. Dort spricht man zwar von geistlicher Erkenntnis, doch sie wissen in aller Regel nicht, wovon sie reden, weil sie diese nicht haben, bzw. etwas durch den Verstand verstandenes mit wirklicher geistlicher Erkenntnis (was etwas Übernatürliches ist), verwechseln eben deshalb, weil sie es nicht kennen und deshalb nicht unterscheiden können. Denn eines haben sie nicht: Den Geist Gottes als etwas Lebendiges und Erfahrbares in ihrem Leben, so dass sie aus eigener Erfahrung bestätigen könnten, wie persönlich der Herr ist, selbst spricht, sich offenbart, höchstpersönlich Anweisungen gibt, Wunderwirkungen, Visionen, Träume, Gaben, Totenauferstehungen, Heilungen usw. In solchen Gemeinden wird man zwar zu einem frommen Leben geführt, man ist gegen Sünde usw. Ultra fromm und doch oft geistlich tot. Wie geistlich lebendig aussieht, wenn man es sich also nicht nur einbildet (weil man es gar nicht hat), weil man religiös-fromm lebt, dann ist das echte persönliche Reden des Geistes Gottes im eigenen Leben keine Seltenheit (oder etwas, wovon mal ein Gründer berichtete), sondern etwas "Regelmäßiges" / Normales / beinahe alltäglich Bekanntes im Leben der meisten Gläubigen. Solche Leute können die vielen der vielen Versprechen Jesu und was die ersten Christen an Gaben und Außergewöhnlichem erlebt haben, aus eigener Erfahrung bestätigen. Solchen ultra-frommen sündenfreien Gemeinden fehlt aber oft der wirkliche Zerbruch, damit sie dorthin gelangen können, was Christen bereits im Hier und Jetzt gegeben ist. 🙂 (Es hat sich seit der Apostelgeschichte an Erfahrbarem, Versprochenem, an Gaben usw. NICHTS verändert. Es ist auch nicht weniger geworden, sondern heute noch genauso wie damals)
Wozu fast alle Christen gehören. (selbst die, die sich einbilden, sie hätten es bereits vollumfänglich erkannt)
Ich weiß, dass in mir nichts Gutes ist! Ich kann es sehen.
Aber der alte Mensch in mir, der glaubt, dass noch viel Gutes in ihm ist. Dieser muss sterben. (auch bei denen, die sich einbilden, dieser Zerbruch und dieser Tod hätte bei ihnen längst stattgefunden. Sie wissen nicht, wovon sie reden.)
Lk 22,32
Jesus sagte zu Petrus, "Wenn du dich dermal einst bekehrst"
Und später als Petrus sich selbst erkannt hatte:
Lk 22,62
Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.
Psalm 51,19
Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.
Dies führt zu:
Galater 2,20
Paulus beschreibt das Ergebnis dieses Prozesses: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
Der neue Mensch in mir, der weiß sehr wohl, dass nichts Gutes in ihm ist. Dieser erkennt auch sehr genau den alten Menschen, und weiß, dass dieser Sterben muss. Der alte Mensch (der Teil in mir, den die Bibel als Fleisch bezeichnet) wehrt sich gegen seinen eigenen Tod, weil er nicht erkannt hat, dass nichts Gutes in ihm ist.
So ist es ein fortgesetztes tägliches Entscheiden, welcher Seite überlasse ich durch meine Entscheidung das Ruder des Lebens?
Nachdem mir der Herr begegnet war und ich mich bekehrt hatte, da zeigte mir der Herr im Traum das Schönste, was ich je gesehen hatte:
Ich sah mich, einen zerbrochenen Mann am Boden, der wusste, dass nichts Gutes in ihm ist. Und neben ihm stand ein Engel Gottes, der seine Hand schützend über das Haupt dieses in sich selbst Zerbrochenen hielt.
Und dennoch 20 Jahre später kämpfe ich immer noch täglich den guten Kampf.
Galater 5,16
Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Galater 5,24
Welche aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
Das hat nichts mit einem religiösen, frommen, sündenfreien Leben zu tun, wie z.B. die Zeugen Jehova oder die "Norwegergemeinde" ein frommes Leben führen. Dort spricht man zwar von geistlicher Erkenntnis, doch sie wissen in aller Regel nicht, wovon sie reden, weil sie diese nicht haben, bzw. etwas durch den Verstand verstandenes mit wirklicher geistlicher Erkenntnis (was etwas Übernatürliches ist), verwechseln eben deshalb, weil sie es nicht kennen und deshalb nicht unterscheiden können. Denn eines haben sie nicht: Den Geist Gottes als etwas Lebendiges und Erfahrbares in ihrem Leben, so dass sie aus eigener Erfahrung bestätigen könnten, wie persönlich der Herr ist, selbst spricht, sich offenbart, höchstpersönlich Anweisungen gibt, Wunderwirkungen, Visionen, Träume, Gaben, Totenauferstehungen, Heilungen usw. In solchen Gemeinden wird man zwar zu einem frommen Leben geführt, man ist gegen Sünde usw. Ultra fromm und doch oft geistlich tot. Wie geistlich lebendig aussieht, wenn man es sich also nicht nur einbildet (weil man es gar nicht hat), weil man religiös-fromm lebt, dann ist das echte persönliche Reden des Geistes Gottes im eigenen Leben keine Seltenheit (oder etwas, wovon mal ein Gründer berichtete), sondern etwas "Regelmäßiges" / Normales / beinahe alltäglich Bekanntes im Leben der meisten Gläubigen. Solche Leute können die vielen der vielen Versprechen Jesu und was die ersten Christen an Gaben und Außergewöhnlichem erlebt haben, aus eigener Erfahrung bestätigen. Solchen ultra-frommen sündenfreien Gemeinden fehlt aber oft der wirkliche Zerbruch, damit sie dorthin gelangen können, was Christen bereits im Hier und Jetzt gegeben ist. 🙂 (Es hat sich seit der Apostelgeschichte an Erfahrbarem, Versprochenem, an Gaben usw. NICHTS verändert. Es ist auch nicht weniger geworden, sondern heute noch genauso wie damals)
Ben78 11.08.2026 10:18
Der Unterschied besteht oft darin:
Lebe ich ein frommes, religiöses Leben und Bilde mir eine Beziehung zu Jesus ein, die oft gar nicht so da ist, wie man es ab der Apostelgeschichte liest. Oder habe ich eine Beziehung zu Jesus ohne ein christlich-religiöses leben, weil Jesus genau davon befreien will. 🙂
Ich denke da oft an dieses Bild:
Eine echte Begegnung mit dem Herrn traue ich dem in der Mitte zu. Die anderen drei Eingebildeten achso sündfrei-lebenden müssen sich erst noch bekehren.
Lebe ich ein frommes, religiöses Leben und Bilde mir eine Beziehung zu Jesus ein, die oft gar nicht so da ist, wie man es ab der Apostelgeschichte liest. Oder habe ich eine Beziehung zu Jesus ohne ein christlich-religiöses leben, weil Jesus genau davon befreien will. 🙂
Ich denke da oft an dieses Bild:
Eine echte Begegnung mit dem Herrn traue ich dem in der Mitte zu. Die anderen drei Eingebildeten achso sündfrei-lebenden müssen sich erst noch bekehren.
israelgreece2019 11.08.2026 13:19
@Ben78:
eine tolle, authendische Darstellung der Gesamtsituation!!
Folgende Gedanken ruft dieses Bild in mir hervor:
Jesus hat sich Außenseitern zugewandt, entweder inform von Gemeinschaft oder in Gleichnissen, wie den barmherzigen Samariter. Das fromme Esteblishment der damaligen Zeit war schockiert!!
eine tolle, authendische Darstellung der Gesamtsituation!!
Folgende Gedanken ruft dieses Bild in mir hervor:
Jesus hat sich Außenseitern zugewandt, entweder inform von Gemeinschaft oder in Gleichnissen, wie den barmherzigen Samariter. Das fromme Esteblishment der damaligen Zeit war schockiert!!
NicetomeetFEM 11.08.2026 14:39
Das Gleichnis vom Senfkorn
30 Und er sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden? 31 Es ist wie mit einem Senfkorn: Wenn das gesät wird aufs Land, so ist’s das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden; 32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
https://www.bibleserver.com/LUT/Markus4%2C30
30 Und er sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden? 31 Es ist wie mit einem Senfkorn: Wenn das gesät wird aufs Land, so ist’s das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden; 32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
https://www.bibleserver.com/LUT/Markus4%2C30
AndreasSchneider 11.08.2026 15:04
"Und dennoch 20 Jahre später kämpfe ich immer noch täglich den guten Kampf."
Den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen, ist KEIN Widerspruch dazu, erkannt zu haben, dass im Fleisch nichts gutes wohnt.
Den guten Kampf müssen wir unser Leben lang kämpfen, bis zum letzten Atemzug.
Das tat Jesus auch.
Erst, als er auf Golgatha sagen konnte:
"Es ist vollbracht" und er verschied, war der Kampf zu Ende (Joh.19,30).
"Das hat nichts mit einem religiösen, frommen, sündenfreien Leben zu tun, wie z.B. die Zeugen Jehova oder die "Norwegergemeinde" ein frommes Leben führen. Dort spricht man zwar von geistlicher Erkenntnis, doch sie wissen in aller Regel nicht, wovon sie reden, weil sie diese nicht haben, bzw. etwas durch den Verstand verstandenes mit wirklicher geistlicher Erkenntnis (was etwas Übernatürliches ist), verwechseln eben deshalb, weil sie es nicht kennen und deshalb nicht unterscheiden können. Denn eines haben sie nicht: Den Geist Gottes als etwas Lebendiges und Erfahrbares in ihrem Leben, so dass sie aus eigener Erfahrung bestätigen könnten, wie persönlich der Herr ist, selbst spricht, sich offenbart, höchstpersönlich Anweisungen gibt, Wunderwirkungen, Visionen, Träume, Gaben, Totenauferstehungen, Heilungen usw. In solchen Gemeinden wird man zwar zu einem frommen Leben geführt, man ist gegen Sünde usw. Ultra fromm und doch oft geistlich tot. Wie geistlich lebendig aussieht, wenn man es sich also nicht nur einbildet (weil man es gar nicht hat), weil man religiös-fromm lebt, dann ist das echte persönliche Reden des Geistes Gottes im eigenen Leben keine Seltenheit (oder etwas, wovon mal ein Gründer berichtete), sondern etwas "Regelmäßiges" / Normales / beinahe alltäglich Bekanntes im Leben der meisten Gläubigen. Solche Leute können die vielen der vielen Versprechen Jesu und was die ersten Christen an Gaben und Außergewöhnlichem erlebt haben, aus eigener Erfahrung bestätigen. Solchen ultra-frommen sündenfreien Gemeinden fehlt aber oft der wirkliche Zerbruch, damit sie dorthin gelangen können, was Christen bereits im Hier und Jetzt gegeben ist. 🙂 (Es hat sich seit der Apostelgeschichte an Erfahrbarem, Versprochenem, an Gaben usw. NICHTS verändert. Es ist auch nicht weniger geworden, sondern heute noch genauso wie damals)".
Das ist genau Dein Problem, Ben78, dass Du die Apostelgeschichte, die Geistes Gaben und Deine persönlichen Visionen und Erfahrungen zu einem Schwerpunkt des Evangeliuns erklärst.
Das ist der seelische (natürliche) Mensch, der sich bevorzugt und gerne in emotionalen, gefühlsbezogen Erlebnissen wiederfindet und nichts vom Geist Gottes vernimmt.
"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein."(1.Kor.2,14).
Wer geistlich ist, ist nicht auf die seelischen, gefühlsmäßigen Erfahrungen, wie Visionen, Träume oder aussergewöhnliche Gotteserlebnisse fixiert.
Er versteht vielmehr, dass der Kern des Evangeliuns darin besteht, täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen und Christus nachzufolgen (Luk.9,23/Luk.14,26).
Er versteht vielmehr, dass das tägliche "Sterben" der Kern des Evangeliuns ist, denn nur so kann man in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29).
Ohne Tod, kein Leben.
Wir sollen in einem neuen Leben leben, in einem Auferstehungsleben (Röm.6,4).
Visionen, Träume, Offenbarungen und Geistesgaben, alles schön und gut, aber das führt nicht dazu, in Jesu Ebenbild umgestaltet zu werden, sprich sich zu den Früchten des Geistes zu entwickeln (Gal.5, 22)
An den Früchten sollen wir erkannt werden (Matth.7,16-20).
Vielmehr ist der tägliche Kampf gegen die Sünde das entscheidende Kriterium.
"und tragen allezeit das Sterben des HERRN Jesu an unserm Leibe, auf daß auch das Leben des HERRN Jesu an unserm Leibe offenbar werde." (2.Kor.4,10)
Jesu Leben kann nur soweit an mir offenbar werden, wie ich auch Teil an einem Überwinderleben habe, Teil an dem Sterben des Herrn Jesu im täglichen Kampf.
Visionen, Träime, Geistesgaben leisten dazu KEINEN Beitrag.
Im Gegenteil, es wird offenbar, was des Geistes Sinn ist, ob man geistlich gesinnt ist, oder nur das Äussere oder ein seelisches Christentum anvisiert.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Geistlich wird man nur, wenn man geistlich gesinnt ist.
Definitiv nicht geistlich ist es, andere zu richten, insbesondere wenn man sie gar nicht kennt.
Die Nowegergemeinde anzugreifen, ohne sie wirklich zu kennen, ist hochmütig und verwerflich.
Vielmehr sollte man dem Wort Gottes gehorchen, und nicht von vornherein, Dinge ungeprüft, in Hochmut, verwerfen.
"prüfet aber alles, und das Gute behaltet." (1.Thess.5,21)
Es steht sogar, dass wir nicht nur prüfen sollen, sondern darüberhinaus das gute (davon) behalten.
Aber der Hochmut und der seelische (natürliche) Mensch, der nichts vom Geist Gottes vernimmt, verwirft gerne und schnell vieles.
Du bist jemand, der sehr stark richtet und Urteile aus der Distanz fällt.
Absolut ungeistliches Verhalten.
Genausowenig hast Du die Bedeutung des Leibes Christi erkannt, der Deiner Meinung nach, aus lauter Einzelkämpfern, wie Du, besteht, wie Du selbst einmal bei CSC gepostet hattest.
(Bitte um Korrektur, falsch ich falsch liege).
Dabei stellt der Leib Christi nicht nur die Summe aller Einzelkämpfer dar, sondern die Glieder des Leibes haben Beziehungen zueinander.
Ein Glied tut dem Anderen Handreichung.
"Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus,
von welchem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hanget durch alle Gelenke, dadurch eins dem andern Handreichung tut nach dem Werk eines jeglichen Gliedes in seinem Maße und macht, daß der Leib wächst zu seiner selbst Besserung, und das alles in Liebe." (Eph.4,15-16).
Wenn Deine Beziehung zu Christus wirklich so toll wäre, wir Du immer vorgibst, dann würdest Du einen Sinn für den Leib Christi entwickeln.
Genauso wie ich Dich darauf hinweisen musste, dass die Liebe zu Christus zwingend mit der Liebe zum Bruder einhergeht.
Auch das war Dir nicht klar, trotz Deiner angeblich so tollen Beziehung zu Jesus.
"So jemand spricht: "Ich liebe Gott", und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe." (1.Joh.4,20+21)
Wieder stelle ich fest, dass Du, menschlich gesehen, enttäuscht bist und Dich an den 46 000 christlichen Denominationen stösst, mit der Folge, dass Du glaubst, der Leib Christi bestünde aus lauter Einzelkämpfern, so wie Du.
Die Frage bei der Suche nach dem wahren Leib Christi ist ja auch, ist man denn bereit, die Wahrheit zu sehen, wenn man mit dem Leib Christi konfrontiert würde.
Gott lässt nur solche den Leib Christi finden, dir auch bereit sind, den Weg der Nachfolge zu gehen.
Wer das nicht will, wäre nur ein Störfaktor, es bringt nichts, so jemanden zum Leib Christi zu führen.
Wenn Du gerade mal 24 Jahre bekehrt bist, bist Du nur etwas mehr, als halb so lange bekehrt, wie ich.
Das muss nichts zwingend heißen, es fällt aber deutlich auf, dass Dir der ganz grosse Überblick fehlt, Dein Wissen ist extremes Stückwerk, Du siehst nur Deinen kleinen Tortenausschnitt des Gesamtkuchens.
Unser Wissen, unsere Erkenntniss, unser geistliches Verständnis, ist Stückwerk.
"Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören." (1.Kor.13,9+10)
Das Vollkommene macht Schluss mit Stückwerk.
Dieser Blick und auch das Verlangen, nach dem Vollkommenen, fehlt Dir.
Deshalb bist Du so sehr gefangen in Deinen Spezialgebieten Apostelgeschichte, Geistesgaben usw.
Du kennst die neutestamentarische Lehre nicht vollumfänglich und streckst Dich auch nicht nach ihr aus.
Du stösst Dich offensichtlich an einem Leben im Sieg über Sünde (Zitat: frommes, sündfreies Leben), am Leib Christi.
Das kommt von Deinem extremen Einzelkämpfertum, Deinen eigenen, menschlichen Gedanken, die offensichtlich nie von wahren, geistlichen Hirten und Wegleitern in biblische, neutestamentarische Bahnen gelenkt worden sind.
So konzentrierst Du Dich auf Deine Steckenpferde, Deine Spezialgebiete Apostelgeschichte, Geistesgaben, Deine Beziehung zu Jesus.
Das volle Verständnis der Lehre und des Lebens fehlt Dir aber.
Anstatt die Nowegergemeinde zu richten und sich über sie zu überheben, könntest Du extrem viel von ihr lernen, soweit es die Lehre, die von Anfang an von J.O.Smith verkündet wurde und von vielen Geschwistern im Glauben gelebt und praktiziert wurde, so daß ein funktionierender Leib, eine funktionierende Gemeinde entstand, so zumindest in den ersten etwa 100 Jahren der Gemeindegeschichte, ganz ähnlich, wie in den ersten christlichen Gemeinden, von denen wir im Neuen Testament lesen.
Durch eine Schwester aus der Norwegergemeinde wurde ich als Kirchenchrist der EKD, mit der Wahrheit konfrontiert und konnte mich letztlich bekehren.
Durch die Lehre und Verkündigung der Norwegergemeinde wurde ich von Anfang an darauf ausgerichtet, eine geistliche Gesinnung zu ergreifen.
Ich wurde von Anfang an, wenn ich das so sagen kann, auf die vollumfänglich, neutestamentarische Lehre hingewiesen.
Nicht nur Sündenvergebung (Joh.3,16), sondern Sieg über Sünde (Röm.6,6 /Röm.6,22/2.Kor.2,14/2.Kor.6,1 ff usw.), kluge Jungfrauen (Matth.25,1-13), Wiederkunft Christi, die Braut Christi bei der Entrückung (Offb.14,1-5/Eph.5,27), wie auch der Leib Christi vor der Entrückung, hier auf Erden (Eph.4,11-16).
Nicht alles war mir von Anfang an so klar, wie heute, aber die Lehre der leitenden, norwegischen Brüder der Norwegergemeinde zielte von Anfang an, auf das Vollkommene, wozu uns Jesus beruft.
"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Matth.5,48)
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
"bis daß wir alle hinkommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi," (Eph.4,13)
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
"Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Wider solche ist das Gesetz nicht.
Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden." (Gal.5,22-24)
Ein Punkt, der Dir auch möglicherweise nicht klar ist, aufgrund des fehlenden Verständnisses der neutestamentarischen Lehre, ist Römer 7, wo Paulus vom anderen Gesetz in den Gliedern spricht (Röm.7,23).
Hier geht es nicht um den bewussten Widerstreit zwischen Fleisch und Geist, sondern die unbewusste Sünde, die mich, trotz bester Gesinnung, gefangen nimmt in der Sünde Gesetz, welches in den Gliedern ist.
In den Gliedern, nicht in der Gesinnung, wohlgemerkt.
Das versteht aber niemand hier im Forum.
Es ist dennoch nicht unwichtig, da es auf all die Dinge hinweist, die man unbewusst tut, wo man sich aber richten sollte, sobald sie bewusst werden.
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
"Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,4)
Das ist übrigens ein Weg, das Stückwerk-Wissen das man erkennt und sieht, zu erweitern.
Den eigenen, geistlichen Horizont erweitern, indem man sich selbst richtet, wenn der Geist dazu mahnt, indem man auch die Areale im eigenen Leben beleuchtet, über die man bisher kein Licht hat.
Die eigene, unbewusste Sünde zu erkennen und abzulegen, ist eine der Grundlagen für geistliches Wachstum.
Das Neue Testament ermahnt uns also, Arbeiter zu sein, im Weinberg des Herrn.
Da ist man nicht so schnell fertig mit dem ein oder anderen, sondern man kann viel Tiefgang gewinnen, sieht, dass es eine Arbeit ist, um wirklich die Fülle zu bekommen.
Die Liebe zu Jesus soll nicht auf Gefühlen alleine beruhen, wie es beim natürlichen Menschen ggf. der Fall ist, sondern selbst diese Liebe soll geistlich werden.
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." (Joh.4,24)
Man kann nicht einerseits damit prahlen, Jesus zu lieben, gleichzeitig aber andererseits nicht seine Gebote halten, nicht die Brüder lieben, den Leib Christi für unbedeutend halten oder beispielsweise die Diener, die Gott gesetzt hat, damit die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes (Eph.4), für unnötig halten oder dass man nicht weiss, dass die Glieder einander Handreichung tun, also auch eine geistliche Beziehung zu einander haben.
Gott in Geist und Wahrheit anzubeten bedeutet, nicht nur eine persönliche Beziehung zu Jesus zu haben, sondern sich auch an seinem Wort zu orientieren.
Dazu muss man aber geistlich werden und die rein emotionale Zuwendung zu Jesus ablegen.
"Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes"." (Offb.19,13)
Jesus kann nicht gegen das Wort Gottes ausgespielt werden, wie viele seelische Christen das tun, die zwar eine Verbindung mit Jesus haben, diese aber nicht mit der neutstamentarischen Lehre in Einklang bringen können.
Andreas
Den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen, ist KEIN Widerspruch dazu, erkannt zu haben, dass im Fleisch nichts gutes wohnt.
Den guten Kampf müssen wir unser Leben lang kämpfen, bis zum letzten Atemzug.
Das tat Jesus auch.
Erst, als er auf Golgatha sagen konnte:
"Es ist vollbracht" und er verschied, war der Kampf zu Ende (Joh.19,30).
"Das hat nichts mit einem religiösen, frommen, sündenfreien Leben zu tun, wie z.B. die Zeugen Jehova oder die "Norwegergemeinde" ein frommes Leben führen. Dort spricht man zwar von geistlicher Erkenntnis, doch sie wissen in aller Regel nicht, wovon sie reden, weil sie diese nicht haben, bzw. etwas durch den Verstand verstandenes mit wirklicher geistlicher Erkenntnis (was etwas Übernatürliches ist), verwechseln eben deshalb, weil sie es nicht kennen und deshalb nicht unterscheiden können. Denn eines haben sie nicht: Den Geist Gottes als etwas Lebendiges und Erfahrbares in ihrem Leben, so dass sie aus eigener Erfahrung bestätigen könnten, wie persönlich der Herr ist, selbst spricht, sich offenbart, höchstpersönlich Anweisungen gibt, Wunderwirkungen, Visionen, Träume, Gaben, Totenauferstehungen, Heilungen usw. In solchen Gemeinden wird man zwar zu einem frommen Leben geführt, man ist gegen Sünde usw. Ultra fromm und doch oft geistlich tot. Wie geistlich lebendig aussieht, wenn man es sich also nicht nur einbildet (weil man es gar nicht hat), weil man religiös-fromm lebt, dann ist das echte persönliche Reden des Geistes Gottes im eigenen Leben keine Seltenheit (oder etwas, wovon mal ein Gründer berichtete), sondern etwas "Regelmäßiges" / Normales / beinahe alltäglich Bekanntes im Leben der meisten Gläubigen. Solche Leute können die vielen der vielen Versprechen Jesu und was die ersten Christen an Gaben und Außergewöhnlichem erlebt haben, aus eigener Erfahrung bestätigen. Solchen ultra-frommen sündenfreien Gemeinden fehlt aber oft der wirkliche Zerbruch, damit sie dorthin gelangen können, was Christen bereits im Hier und Jetzt gegeben ist. 🙂 (Es hat sich seit der Apostelgeschichte an Erfahrbarem, Versprochenem, an Gaben usw. NICHTS verändert. Es ist auch nicht weniger geworden, sondern heute noch genauso wie damals)".
Das ist genau Dein Problem, Ben78, dass Du die Apostelgeschichte, die Geistes Gaben und Deine persönlichen Visionen und Erfahrungen zu einem Schwerpunkt des Evangeliuns erklärst.
Das ist der seelische (natürliche) Mensch, der sich bevorzugt und gerne in emotionalen, gefühlsbezogen Erlebnissen wiederfindet und nichts vom Geist Gottes vernimmt.
"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein."(1.Kor.2,14).
Wer geistlich ist, ist nicht auf die seelischen, gefühlsmäßigen Erfahrungen, wie Visionen, Träume oder aussergewöhnliche Gotteserlebnisse fixiert.
Er versteht vielmehr, dass der Kern des Evangeliuns darin besteht, täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen und Christus nachzufolgen (Luk.9,23/Luk.14,26).
Er versteht vielmehr, dass das tägliche "Sterben" der Kern des Evangeliuns ist, denn nur so kann man in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29).
Ohne Tod, kein Leben.
Wir sollen in einem neuen Leben leben, in einem Auferstehungsleben (Röm.6,4).
Visionen, Träume, Offenbarungen und Geistesgaben, alles schön und gut, aber das führt nicht dazu, in Jesu Ebenbild umgestaltet zu werden, sprich sich zu den Früchten des Geistes zu entwickeln (Gal.5, 22)
An den Früchten sollen wir erkannt werden (Matth.7,16-20).
Vielmehr ist der tägliche Kampf gegen die Sünde das entscheidende Kriterium.
"und tragen allezeit das Sterben des HERRN Jesu an unserm Leibe, auf daß auch das Leben des HERRN Jesu an unserm Leibe offenbar werde." (2.Kor.4,10)
Jesu Leben kann nur soweit an mir offenbar werden, wie ich auch Teil an einem Überwinderleben habe, Teil an dem Sterben des Herrn Jesu im täglichen Kampf.
Visionen, Träime, Geistesgaben leisten dazu KEINEN Beitrag.
Im Gegenteil, es wird offenbar, was des Geistes Sinn ist, ob man geistlich gesinnt ist, oder nur das Äussere oder ein seelisches Christentum anvisiert.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Geistlich wird man nur, wenn man geistlich gesinnt ist.
Definitiv nicht geistlich ist es, andere zu richten, insbesondere wenn man sie gar nicht kennt.
Die Nowegergemeinde anzugreifen, ohne sie wirklich zu kennen, ist hochmütig und verwerflich.
Vielmehr sollte man dem Wort Gottes gehorchen, und nicht von vornherein, Dinge ungeprüft, in Hochmut, verwerfen.
"prüfet aber alles, und das Gute behaltet." (1.Thess.5,21)
Es steht sogar, dass wir nicht nur prüfen sollen, sondern darüberhinaus das gute (davon) behalten.
Aber der Hochmut und der seelische (natürliche) Mensch, der nichts vom Geist Gottes vernimmt, verwirft gerne und schnell vieles.
Du bist jemand, der sehr stark richtet und Urteile aus der Distanz fällt.
Absolut ungeistliches Verhalten.
Genausowenig hast Du die Bedeutung des Leibes Christi erkannt, der Deiner Meinung nach, aus lauter Einzelkämpfern, wie Du, besteht, wie Du selbst einmal bei CSC gepostet hattest.
(Bitte um Korrektur, falsch ich falsch liege).
Dabei stellt der Leib Christi nicht nur die Summe aller Einzelkämpfer dar, sondern die Glieder des Leibes haben Beziehungen zueinander.
Ein Glied tut dem Anderen Handreichung.
"Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus,
von welchem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hanget durch alle Gelenke, dadurch eins dem andern Handreichung tut nach dem Werk eines jeglichen Gliedes in seinem Maße und macht, daß der Leib wächst zu seiner selbst Besserung, und das alles in Liebe." (Eph.4,15-16).
Wenn Deine Beziehung zu Christus wirklich so toll wäre, wir Du immer vorgibst, dann würdest Du einen Sinn für den Leib Christi entwickeln.
Genauso wie ich Dich darauf hinweisen musste, dass die Liebe zu Christus zwingend mit der Liebe zum Bruder einhergeht.
Auch das war Dir nicht klar, trotz Deiner angeblich so tollen Beziehung zu Jesus.
"So jemand spricht: "Ich liebe Gott", und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe." (1.Joh.4,20+21)
Wieder stelle ich fest, dass Du, menschlich gesehen, enttäuscht bist und Dich an den 46 000 christlichen Denominationen stösst, mit der Folge, dass Du glaubst, der Leib Christi bestünde aus lauter Einzelkämpfern, so wie Du.
Die Frage bei der Suche nach dem wahren Leib Christi ist ja auch, ist man denn bereit, die Wahrheit zu sehen, wenn man mit dem Leib Christi konfrontiert würde.
Gott lässt nur solche den Leib Christi finden, dir auch bereit sind, den Weg der Nachfolge zu gehen.
Wer das nicht will, wäre nur ein Störfaktor, es bringt nichts, so jemanden zum Leib Christi zu führen.
Wenn Du gerade mal 24 Jahre bekehrt bist, bist Du nur etwas mehr, als halb so lange bekehrt, wie ich.
Das muss nichts zwingend heißen, es fällt aber deutlich auf, dass Dir der ganz grosse Überblick fehlt, Dein Wissen ist extremes Stückwerk, Du siehst nur Deinen kleinen Tortenausschnitt des Gesamtkuchens.
Unser Wissen, unsere Erkenntniss, unser geistliches Verständnis, ist Stückwerk.
"Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören." (1.Kor.13,9+10)
Das Vollkommene macht Schluss mit Stückwerk.
Dieser Blick und auch das Verlangen, nach dem Vollkommenen, fehlt Dir.
Deshalb bist Du so sehr gefangen in Deinen Spezialgebieten Apostelgeschichte, Geistesgaben usw.
Du kennst die neutestamentarische Lehre nicht vollumfänglich und streckst Dich auch nicht nach ihr aus.
Du stösst Dich offensichtlich an einem Leben im Sieg über Sünde (Zitat: frommes, sündfreies Leben), am Leib Christi.
Das kommt von Deinem extremen Einzelkämpfertum, Deinen eigenen, menschlichen Gedanken, die offensichtlich nie von wahren, geistlichen Hirten und Wegleitern in biblische, neutestamentarische Bahnen gelenkt worden sind.
So konzentrierst Du Dich auf Deine Steckenpferde, Deine Spezialgebiete Apostelgeschichte, Geistesgaben, Deine Beziehung zu Jesus.
Das volle Verständnis der Lehre und des Lebens fehlt Dir aber.
Anstatt die Nowegergemeinde zu richten und sich über sie zu überheben, könntest Du extrem viel von ihr lernen, soweit es die Lehre, die von Anfang an von J.O.Smith verkündet wurde und von vielen Geschwistern im Glauben gelebt und praktiziert wurde, so daß ein funktionierender Leib, eine funktionierende Gemeinde entstand, so zumindest in den ersten etwa 100 Jahren der Gemeindegeschichte, ganz ähnlich, wie in den ersten christlichen Gemeinden, von denen wir im Neuen Testament lesen.
Durch eine Schwester aus der Norwegergemeinde wurde ich als Kirchenchrist der EKD, mit der Wahrheit konfrontiert und konnte mich letztlich bekehren.
Durch die Lehre und Verkündigung der Norwegergemeinde wurde ich von Anfang an darauf ausgerichtet, eine geistliche Gesinnung zu ergreifen.
Ich wurde von Anfang an, wenn ich das so sagen kann, auf die vollumfänglich, neutestamentarische Lehre hingewiesen.
Nicht nur Sündenvergebung (Joh.3,16), sondern Sieg über Sünde (Röm.6,6 /Röm.6,22/2.Kor.2,14/2.Kor.6,1 ff usw.), kluge Jungfrauen (Matth.25,1-13), Wiederkunft Christi, die Braut Christi bei der Entrückung (Offb.14,1-5/Eph.5,27), wie auch der Leib Christi vor der Entrückung, hier auf Erden (Eph.4,11-16).
Nicht alles war mir von Anfang an so klar, wie heute, aber die Lehre der leitenden, norwegischen Brüder der Norwegergemeinde zielte von Anfang an, auf das Vollkommene, wozu uns Jesus beruft.
"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Matth.5,48)
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
"bis daß wir alle hinkommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi," (Eph.4,13)
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
"Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Wider solche ist das Gesetz nicht.
Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden." (Gal.5,22-24)
Ein Punkt, der Dir auch möglicherweise nicht klar ist, aufgrund des fehlenden Verständnisses der neutestamentarischen Lehre, ist Römer 7, wo Paulus vom anderen Gesetz in den Gliedern spricht (Röm.7,23).
Hier geht es nicht um den bewussten Widerstreit zwischen Fleisch und Geist, sondern die unbewusste Sünde, die mich, trotz bester Gesinnung, gefangen nimmt in der Sünde Gesetz, welches in den Gliedern ist.
In den Gliedern, nicht in der Gesinnung, wohlgemerkt.
Das versteht aber niemand hier im Forum.
Es ist dennoch nicht unwichtig, da es auf all die Dinge hinweist, die man unbewusst tut, wo man sich aber richten sollte, sobald sie bewusst werden.
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
"Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,4)
Das ist übrigens ein Weg, das Stückwerk-Wissen das man erkennt und sieht, zu erweitern.
Den eigenen, geistlichen Horizont erweitern, indem man sich selbst richtet, wenn der Geist dazu mahnt, indem man auch die Areale im eigenen Leben beleuchtet, über die man bisher kein Licht hat.
Die eigene, unbewusste Sünde zu erkennen und abzulegen, ist eine der Grundlagen für geistliches Wachstum.
Das Neue Testament ermahnt uns also, Arbeiter zu sein, im Weinberg des Herrn.
Da ist man nicht so schnell fertig mit dem ein oder anderen, sondern man kann viel Tiefgang gewinnen, sieht, dass es eine Arbeit ist, um wirklich die Fülle zu bekommen.
Die Liebe zu Jesus soll nicht auf Gefühlen alleine beruhen, wie es beim natürlichen Menschen ggf. der Fall ist, sondern selbst diese Liebe soll geistlich werden.
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." (Joh.4,24)
Man kann nicht einerseits damit prahlen, Jesus zu lieben, gleichzeitig aber andererseits nicht seine Gebote halten, nicht die Brüder lieben, den Leib Christi für unbedeutend halten oder beispielsweise die Diener, die Gott gesetzt hat, damit die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes (Eph.4), für unnötig halten oder dass man nicht weiss, dass die Glieder einander Handreichung tun, also auch eine geistliche Beziehung zu einander haben.
Gott in Geist und Wahrheit anzubeten bedeutet, nicht nur eine persönliche Beziehung zu Jesus zu haben, sondern sich auch an seinem Wort zu orientieren.
Dazu muss man aber geistlich werden und die rein emotionale Zuwendung zu Jesus ablegen.
"Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes"." (Offb.19,13)
Jesus kann nicht gegen das Wort Gottes ausgespielt werden, wie viele seelische Christen das tun, die zwar eine Verbindung mit Jesus haben, diese aber nicht mit der neutstamentarischen Lehre in Einklang bringen können.
Andreas
Ben78 11.08.2026 16:44
(Zitat) "Das ist genau Dein Problem, Ben78, dass Du die Apostelgeschichte, die Geistes Gaben und Deine persönlichen Visionen und Erfahrungen zu einem Schwerpunkt des Evangeliuns erklärst"
Da missversteht du meine Argumentation. Ich wäre ein Irrlehrer, wenn ich es als Schwerpunkt des Evangeliums erklären würde. Denn das ist es ganz und gar nicht. Aber es ist eine Beigabe, eine Folge des wahren, ganzen Evangeliums, wo man es eben nicht abspeckt, also nicht bei der Hälfte der Versprechen so tut, als hätten Jesus und die Apostel sie nicht gegeben und nicht als etwas Natürliches angesehen.
Das Evangelium verspricht ganz besonders, dass der Vorhang zerrissen ist, und nicht, dass man in den meisten Gemeinden zwar eine religiöse Form von christlichem Glauben lebt, aber Gott nicht mehr erlebt als die Pharisäer zur Zeit Jesu. 🙋♂️
Da missversteht du meine Argumentation. Ich wäre ein Irrlehrer, wenn ich es als Schwerpunkt des Evangeliums erklären würde. Denn das ist es ganz und gar nicht. Aber es ist eine Beigabe, eine Folge des wahren, ganzen Evangeliums, wo man es eben nicht abspeckt, also nicht bei der Hälfte der Versprechen so tut, als hätten Jesus und die Apostel sie nicht gegeben und nicht als etwas Natürliches angesehen.
Das Evangelium verspricht ganz besonders, dass der Vorhang zerrissen ist, und nicht, dass man in den meisten Gemeinden zwar eine religiöse Form von christlichem Glauben lebt, aber Gott nicht mehr erlebt als die Pharisäer zur Zeit Jesu. 🙋♂️
Ben78 11.08.2026 18:24
(Zitat) "Das ist der seelische (natürliche) Mensch, der sich bevorzugt und gerne in emotionalen, gefühlsbezogen Erlebnissen wiederfindet und nichts vom Geist Gottes vernimmt."
Auch dies zeigt, dass du leider nichts verstanden hast, wovon ich schreibe, wenn du glaubst, dass ich auch nur annähernd oder indirekt solch abstruse Aussagen machen würde. Nichts passt weniger zu mir als das, was du mir unterstellst.
Viele von denen, denen es um (nicht selten vermeintliche) Gaben, Seele usw. geht, finden sich in pfingstlichen oder charismatischen Gemeinden wieder.
Dass du nicht verstehst, was ich schreibe, liegt aber daran, weil ich oben die Wahrheit geschrieben habe. Denn was ich sage ist dies, dass gerade diejenigen nicht behaupten können, anderen in Sachen Jesus etwas vorauszuhaben (nicht mal ich denke so von mir). wenn sie dieser Jesus nicht genauso lebendig und persönlich in ihren Leben wiederfindet wie bei den ersten Christen. Du musst doch nur vergleichen: Was liest du ab der Apostelgeschichte? Was davon findest du in deinem eigenen Leben? Soll ich dir die Antwort sagen? Lieber nicht, wa? Es ist nur verständlich, dass manche es dann machen wie die Zeugen Jehova, die selbst Jesus und Paulus etwas andichten oder absprechen würden, wenn diese es wären, die von der Wahrheit Zeugnis geben.
Es gibt noch ein "Naturgesetz": Jeder, der eine echte wahre Begegnung mit dem echten Jesus hatte, der versteht, was ich hier schreibe. Oder besser gesagt, der kann es nicht falsch verstehen oder das totale Gegenteil, so wie du.
Auch dies zeigt, dass du leider nichts verstanden hast, wovon ich schreibe, wenn du glaubst, dass ich auch nur annähernd oder indirekt solch abstruse Aussagen machen würde. Nichts passt weniger zu mir als das, was du mir unterstellst.
Viele von denen, denen es um (nicht selten vermeintliche) Gaben, Seele usw. geht, finden sich in pfingstlichen oder charismatischen Gemeinden wieder.
Dass du nicht verstehst, was ich schreibe, liegt aber daran, weil ich oben die Wahrheit geschrieben habe. Denn was ich sage ist dies, dass gerade diejenigen nicht behaupten können, anderen in Sachen Jesus etwas vorauszuhaben (nicht mal ich denke so von mir). wenn sie dieser Jesus nicht genauso lebendig und persönlich in ihren Leben wiederfindet wie bei den ersten Christen. Du musst doch nur vergleichen: Was liest du ab der Apostelgeschichte? Was davon findest du in deinem eigenen Leben? Soll ich dir die Antwort sagen? Lieber nicht, wa? Es ist nur verständlich, dass manche es dann machen wie die Zeugen Jehova, die selbst Jesus und Paulus etwas andichten oder absprechen würden, wenn diese es wären, die von der Wahrheit Zeugnis geben.
Es gibt noch ein "Naturgesetz": Jeder, der eine echte wahre Begegnung mit dem echten Jesus hatte, der versteht, was ich hier schreibe. Oder besser gesagt, der kann es nicht falsch verstehen oder das totale Gegenteil, so wie du.
Ben78 11.08.2026 18:29
(ZItat) "Er versteht vielmehr, dass der Kern des Evangeliuns darin besteht, täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen und Christus nachzufolgen (Luk.9,23/Luk.14,26)."
Oh, das behaupten auch die Zeugen Jehova von sich, dass sie dies tun. Auch Katholiken, EKDler, Brüder, Baptisten, Pfingstler, Orthodoxe usw... Hast du ihnen etwa etwas voraus? Was denn? Gibt etwas, was deine Lehre vorzüglicher macht als ihre? Was ist es denn, wenn es nicht ein Herr Jesus ebenso persönlich in deinem Leben ist, wie man es ab der Apostelgeschichte liest? Da wird es etwas schwierig, stimmt?
Es ist eben eine Irrlehre, wenn sie behauptet, jemand würde im ganzen echten vollen Evangelium leben und gleichzeitig nichts von einem persönlichen Herrn Jesus weiß wie ihn die ersten Christen erlebten.
Oh, das behaupten auch die Zeugen Jehova von sich, dass sie dies tun. Auch Katholiken, EKDler, Brüder, Baptisten, Pfingstler, Orthodoxe usw... Hast du ihnen etwa etwas voraus? Was denn? Gibt etwas, was deine Lehre vorzüglicher macht als ihre? Was ist es denn, wenn es nicht ein Herr Jesus ebenso persönlich in deinem Leben ist, wie man es ab der Apostelgeschichte liest? Da wird es etwas schwierig, stimmt?
Es ist eben eine Irrlehre, wenn sie behauptet, jemand würde im ganzen echten vollen Evangelium leben und gleichzeitig nichts von einem persönlichen Herrn Jesus weiß wie ihn die ersten Christen erlebten.
schaloemchen 11.08.2026 18:29
Ein Punkt, der Dir auch möglicherweise nicht klar ist, aufgrund des fehlenden Verständnisses der neutestamentarischen Lehre, ist Römer 7, wo Paulus vom anderen Gesetz in den Gliedern spricht (Röm.7,23).
Hier geht es nicht um den bewussten Widerstreit zwischen Fleisch und Geist, sondern die unbewusste Sünde, die mich, trotz bester Gesinnung, gefangen nimmt in der Sünde Gesetz, welches in den Gliedern ist.
In den Gliedern, nicht in der Gesinnung, wohlgemerkt.
Das versteht aber niemand hier im Forum.
Im Römer 7 spricht Paulus über sein früheres Leben im Gesetz
also VOR CHRISTUS
Hier geht es nicht um den bewussten Widerstreit zwischen Fleisch und Geist, sondern die unbewusste Sünde, die mich, trotz bester Gesinnung, gefangen nimmt in der Sünde Gesetz, welches in den Gliedern ist.
In den Gliedern, nicht in der Gesinnung, wohlgemerkt.
Das versteht aber niemand hier im Forum.
Im Römer 7 spricht Paulus über sein früheres Leben im Gesetz
also VOR CHRISTUS
Sarolta 11.08.2026 18:30
EngelsIhaar und Israelgreece2019 vielen Dank hier auch fur diese schöne Segen und Video und Karte! Sehr lieb, ohne mich zu kennen, auch unglaublich🥰
Ich wünsche euch und allen hier sehr baldiges Paar zu finden und zu Ehre Gottes zusammen weiter zu gehen!
Gott segne euch!
Ich wünsche euch und allen hier sehr baldiges Paar zu finden und zu Ehre Gottes zusammen weiter zu gehen!
Gott segne euch!
Ben78 11.08.2026 18:34
(Zitat) "Geistlich wird man nur, wenn man geistlich gesinnt ist."
Dann sage doch mal, was deine geistliche Gesinnung vorzüglicher oder wahrer macht als die geistliche Gesinnung, die sich Katholiken, EKDler, Pfingstler, Lutheraner, Baptisten, Brüder usw. zuschreiben?
Viele tun das, und wissen doch nicht, wovon sie reden. Nicht wenige sind wie Blindgeborene, die zwar von Licht und Farben gelesen haben (sich dann für ausgezeichnete Lehrer halten), aber den Eindruck des Sehens des Sichtbaren nicht kennen.
Sogar Zeugen Jehova glauben, sie wären geistlich gesinnt. Wären sie es, dann wären sie keine Zeugen Jehova, sondern wären ECHTE Zeugen, so wie Petrus, Paulus, Stephanus, Hananias echte Zeugen waren.
Nicht wahr? Es ist ein Unterschied, ob man etwas bezeugt, was man gelesen hat, oder etwas bezeugt, was man erlebt oder gesehen hat, wenn man von jemanden zeugt, den man kennt, statt nur von ihm gehört zu haben.
Dann sage doch mal, was deine geistliche Gesinnung vorzüglicher oder wahrer macht als die geistliche Gesinnung, die sich Katholiken, EKDler, Pfingstler, Lutheraner, Baptisten, Brüder usw. zuschreiben?
Viele tun das, und wissen doch nicht, wovon sie reden. Nicht wenige sind wie Blindgeborene, die zwar von Licht und Farben gelesen haben (sich dann für ausgezeichnete Lehrer halten), aber den Eindruck des Sehens des Sichtbaren nicht kennen.
Sogar Zeugen Jehova glauben, sie wären geistlich gesinnt. Wären sie es, dann wären sie keine Zeugen Jehova, sondern wären ECHTE Zeugen, so wie Petrus, Paulus, Stephanus, Hananias echte Zeugen waren.
Nicht wahr? Es ist ein Unterschied, ob man etwas bezeugt, was man gelesen hat, oder etwas bezeugt, was man erlebt oder gesehen hat, wenn man von jemanden zeugt, den man kennt, statt nur von ihm gehört zu haben.
Ben78 11.08.2026 18:37
(Zitat) "Wer geistlich ist, ist nicht auf die seelischen, gefühlsmäßigen Erfahrungen, wie Visionen, Träume oder aussergewöhnliche Gotteserlebnisse fixiert."
Da stimme ich dir sogar zu. Denn darum geht es gar nicht. Es ist eine Beigabe. Und überall, wo diese Beigabe gänzlich fehlt, da wäre es nicht verkehrt zu fragen, ob es dafür einen unbequemen Grund geben könnte. Aber ich weiß natürlich, dass es Menschen gibt, die wie die Zeugen Jehova wunders was von ihrer eigenen Lehre halten, nichts (oder fast nichts) von den "wahrlich, wahrlich Versprechen" des Herrn wissen und sich doch nicht eingestehen können (es ist ihnen oft unmöglich), zu erkennen, was ich hier schreibe.
Da stimme ich dir sogar zu. Denn darum geht es gar nicht. Es ist eine Beigabe. Und überall, wo diese Beigabe gänzlich fehlt, da wäre es nicht verkehrt zu fragen, ob es dafür einen unbequemen Grund geben könnte. Aber ich weiß natürlich, dass es Menschen gibt, die wie die Zeugen Jehova wunders was von ihrer eigenen Lehre halten, nichts (oder fast nichts) von den "wahrlich, wahrlich Versprechen" des Herrn wissen und sich doch nicht eingestehen können (es ist ihnen oft unmöglich), zu erkennen, was ich hier schreibe.
Nachfolgerin 11.08.2026 18:37
NicetomeetFEMHeute, 03:06 das sind unterschiede! Fehler gespiegelt bekommen—an Kommunikation, an Entscheidungen, an Verhalten in Konflikten, oder etwas ganz Konkretes?
Ben78 11.08.2026 18:46
(Zitat) "Vielmehr ist der tägliche Kampf gegen die Sünde das entscheidende Kriterium."
Nein, das ist es nicht. Auch Zeugen Jehova führen ihr Leben lang treuer als viele andere eine sehr fromme Lebensführung.
Da sieht man wieder, was Menschen predigen, wenn sie Religion predigen, nicht aber das persönliche, erlebbare Leben mit dem Herrn Jesus. Der Kampf gegen die Sünde ist entweder die Folge
1.) aus einem so frommen Leben wie bei den Zeugen Jehova (und sie doch geistlich tot)
2.) aus dem echten (nicht nur geglaubten) Kennen des Herrn Jesus und aus der echten unter Seiner Leitung stehen
Da ist es dann der Geist Gottes selbst(!), der uns lehrt, der uns auch straft, der uns Offenbarungen gibt und uns selbst auch wie in einem Spiegel im Lichte Gottes uns uns selbst vor Augen führt, damit wir sehen, was wir für bodenlose Gemächte sind.
Also ob ein Menschn durch die äußerste Anstrengung seiner Kräfte auch nur ein Staubkörnchen weit besser vor Gott dastehen würde als jemand, der 1000 Mal auf die Nase fällt, aber wieder aufsteht und mit Jesus seinen Weg geht.
Wie ich oben mit dem Bild schon sagte: Viele, die ach so (vermeintlich) sündlos und im Kampf gegen die Sünde leben, müssen sich erst noch bekehren.
Und diese Bekehrung versucht erst gar nicht mehr, in sich selbst etwas zu finden, was uns vor Gott besser dastehen lassen könnte.
Nein, das ist es nicht. Auch Zeugen Jehova führen ihr Leben lang treuer als viele andere eine sehr fromme Lebensführung.
Da sieht man wieder, was Menschen predigen, wenn sie Religion predigen, nicht aber das persönliche, erlebbare Leben mit dem Herrn Jesus. Der Kampf gegen die Sünde ist entweder die Folge
1.) aus einem so frommen Leben wie bei den Zeugen Jehova (und sie doch geistlich tot)
2.) aus dem echten (nicht nur geglaubten) Kennen des Herrn Jesus und aus der echten unter Seiner Leitung stehen
Da ist es dann der Geist Gottes selbst(!), der uns lehrt, der uns auch straft, der uns Offenbarungen gibt und uns selbst auch wie in einem Spiegel im Lichte Gottes uns uns selbst vor Augen führt, damit wir sehen, was wir für bodenlose Gemächte sind.
Also ob ein Menschn durch die äußerste Anstrengung seiner Kräfte auch nur ein Staubkörnchen weit besser vor Gott dastehen würde als jemand, der 1000 Mal auf die Nase fällt, aber wieder aufsteht und mit Jesus seinen Weg geht.
Wie ich oben mit dem Bild schon sagte: Viele, die ach so (vermeintlich) sündlos und im Kampf gegen die Sünde leben, müssen sich erst noch bekehren.
Und diese Bekehrung versucht erst gar nicht mehr, in sich selbst etwas zu finden, was uns vor Gott besser dastehen lassen könnte.
schaloemchen 11.08.2026 18:47
wer Christus "ißt und trinkt" und ohne IHN und Seine Gegenwart keine Sekunde leben kann, ist gefüllt und erfüllt wie Paulus es war
hier hört der Kampf gegen die Sünde eigentlich auf
weil nichts und niemand in der Welt so schmeckt wie Jesus
alles andere verblasst, "man will es ausspucken"
wenn man eng mit dem Geist Gottes lebt
würde man sich niemals ein Porno anschauen oder sonst was tun
man würde dabei "platzen" oder ko....
also, wer noch gegen die Sünde/n kämpft - kennt Christus nicht wirklich
oder hat IHN bei der Bekehrung erlebt und dann aus den Augen verloren
Wer in Ihm bleibt, sündigt nicht;
wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt.
1. Johannes 3.6
es ist nicht möglich mit CHristus verschmolzen zu sein und zu sündigen
hier hört der Kampf gegen die Sünde eigentlich auf
weil nichts und niemand in der Welt so schmeckt wie Jesus
alles andere verblasst, "man will es ausspucken"
wenn man eng mit dem Geist Gottes lebt
würde man sich niemals ein Porno anschauen oder sonst was tun
man würde dabei "platzen" oder ko....
also, wer noch gegen die Sünde/n kämpft - kennt Christus nicht wirklich
oder hat IHN bei der Bekehrung erlebt und dann aus den Augen verloren
Wer in Ihm bleibt, sündigt nicht;
wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt.
1. Johannes 3.6
es ist nicht möglich mit CHristus verschmolzen zu sein und zu sündigen
Sarolta 11.08.2026 18:49
Danke an so viele Kommentare!
Danke an so lange Kommentare an AndreasSchneider und Ben78!
Ich glaube es wäre schön dass wir keine Vorurteile / Urteile machen würden gegen andere/ selbst, denn der einzige wahre und gute ist Gott, wie Jesus selbst sagt.
Wir sind in Sünde hineingeboren, leider können keine gute Sachen ausdenken, sagen oder tun oder schlechte verlassen, ohne die Gnade Gottes.
Wir sind Ebenbilder Gottes durch unsere Schöpfung von ihm, aber Sünder, auch falls neugeboren, oder egal welche christliche Gemeinde.
Wir brauchen jeden Tag, erneut die vergebung durch Jesus.
Danke an so lange Kommentare an AndreasSchneider und Ben78!
Ich glaube es wäre schön dass wir keine Vorurteile / Urteile machen würden gegen andere/ selbst, denn der einzige wahre und gute ist Gott, wie Jesus selbst sagt.
Wir sind in Sünde hineingeboren, leider können keine gute Sachen ausdenken, sagen oder tun oder schlechte verlassen, ohne die Gnade Gottes.
Wir sind Ebenbilder Gottes durch unsere Schöpfung von ihm, aber Sünder, auch falls neugeboren, oder egal welche christliche Gemeinde.
Wir brauchen jeden Tag, erneut die vergebung durch Jesus.
schaloemchen 11.08.2026 18:52
Liebe Sarolta,
💝 Glückwunsch zu Deinem Geburtstag
möge der Herr Dich Tag für Tag durch das neue Lebensjahr begleiten
💝 Glückwunsch zu Deinem Geburtstag
möge der Herr Dich Tag für Tag durch das neue Lebensjahr begleiten
Ben78 11.08.2026 18:58
(Zitat) "Er versteht vielmehr, dass das tägliche "Sterben" der Kern des Evangeliuns ist, denn nur so kann man in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29)."
Ja, so hast du es gelesen.
Wie lange bist du nun schon im Glauben? Wie sehr bist du nun in das Bild Jesu umgestaltet worden? Ist es nicht eher so, dass du wohl zugeben musst, dass du seit Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten feststeckst, ohne wirklich dem Herrn näher zu kommen als du es vor Jahren warst? Das ist eine Frage, auf die ich keine Antwort brauche, dir aber um deinetwillen dir stelle.
Die Frage ist nur, welchen Teil in dir lässt du darauf antworten? ist es der Teil, der nicht verknusen kann, dass jemand wie ich, dir so eine Frage stelle? Der sich gerade vielleicht mehr darum dreht, welch eine (vermeintliche) Frechheit ich besitze, statt dass dieser Teil es zulässt, dir selbst die Wahrheit vollumfänglich einzugestehen?
Weißt du, wie da ein Christ unter dem Geist Gottes drauf reagiert? 🙃 (dem es nicht um sein Fleisch geht und jetzt nicht sein Fleisch herrschen und antworten lässt?)
Ja, so hast du es gelesen.
Wie lange bist du nun schon im Glauben? Wie sehr bist du nun in das Bild Jesu umgestaltet worden? Ist es nicht eher so, dass du wohl zugeben musst, dass du seit Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten feststeckst, ohne wirklich dem Herrn näher zu kommen als du es vor Jahren warst? Das ist eine Frage, auf die ich keine Antwort brauche, dir aber um deinetwillen dir stelle.
Die Frage ist nur, welchen Teil in dir lässt du darauf antworten? ist es der Teil, der nicht verknusen kann, dass jemand wie ich, dir so eine Frage stelle? Der sich gerade vielleicht mehr darum dreht, welch eine (vermeintliche) Frechheit ich besitze, statt dass dieser Teil es zulässt, dir selbst die Wahrheit vollumfänglich einzugestehen?
Weißt du, wie da ein Christ unter dem Geist Gottes drauf reagiert? 🙃 (dem es nicht um sein Fleisch geht und jetzt nicht sein Fleisch herrschen und antworten lässt?)
Ben78 11.08.2026 19:02
(Zitat) "Wenn Deine Beziehung zu Christus wirklich so toll wäre, wir Du immer vorgibst, dann würdest Du einen Sinn für den Leib Christi entwickeln. Genauso wie ich Dich darauf hinweisen musste, dass die Liebe zu Christus zwingend mit der Liebe zum Bruder einhergeht. Auch das war Dir nicht klar, trotz Deiner angeblich so tollen Beziehung zu Jesus."
Andreas, du hast mich noch nie auf etwas hingewiesen, was mirbezüglich der Wahrheit entspräche. Du hast bisher immer falsch gelegen.
Ich mache mir jetzt mal die Mühe, Andreas - ich habe jetzt Urlaub - und werde dir und anderen mal zeigen, wie deine Bruderliebe in diesem Forum in den letzten Jahren ausgesehen hat. 😉 (Du weißt, wie sehr ich das rückwirkende zitieren beherrsche) (das geht heute auf Knopfdruck)
Vielleicht verstehst du dann, dass du gar nicht anders kannst, als fast alles von mir falsch, sogar gegenteilig zu verstehen.
Andreas, du hast mich noch nie auf etwas hingewiesen, was mirbezüglich der Wahrheit entspräche. Du hast bisher immer falsch gelegen.
Ich mache mir jetzt mal die Mühe, Andreas - ich habe jetzt Urlaub - und werde dir und anderen mal zeigen, wie deine Bruderliebe in diesem Forum in den letzten Jahren ausgesehen hat. 😉 (Du weißt, wie sehr ich das rückwirkende zitieren beherrsche) (das geht heute auf Knopfdruck)
Vielleicht verstehst du dann, dass du gar nicht anders kannst, als fast alles von mir falsch, sogar gegenteilig zu verstehen.
Ben78 11.08.2026 19:03
(Zitat) "Du stösst Dich offensichtlich an einem Leben im Sieg über Sünde (Zitat: frommes, sündfreies Leben), am Leib Christi."
Nein, auch hier könnte die Wahrheit nicht ferner von dem liegen, was du unterstellst.
Es ist ähnlich wie bei Jesus, der anderen erklären musste, warum sie seine Sprache nicht verstehen oder nur falsch verstehen können.
Nein, auch hier könnte die Wahrheit nicht ferner von dem liegen, was du unterstellst.
Es ist ähnlich wie bei Jesus, der anderen erklären musste, warum sie seine Sprache nicht verstehen oder nur falsch verstehen können.
Ben78 11.08.2026 19:07
(ZItat) "Es steht sogar, dass wir nicht nur prüfen sollen, sondern darüberhinaus das gute (davon) behalten."
Ja, aber es sind Plattitüden bei allen, die sich etwas auf sich einbilden, obwohl sie die Wahrheit nicht bezeugen können wie die ersten Christen ab der Apostelgeschichte. Auch Zeugen Jehova, Baptisten, Adventisten, Brüder, Orthodoxe usw. sprechen von sich so wie du von dir
"prüfet alles, aber das Gute behaltet".
Es tut mir sehr Leid, aber tun sie dies tatsächlich? Was hast du ihnen voraus? Soll ich es sagen, ober besser gesagt, den Geist der Norwegergemeinde als Konzentrat aus dir sprechen lassen? Denn es ist etwas anderes, ob man vom Geist Jesus gelehrt wurde, oder von irgendeiner christlichen Richtung.
Das Konzentrat, die Essenz würde dir nicht gefallen. Einen Vorgeschmack hattest du schon ein mal von mir bekommen. Dieses mal wäre es die ganze Hauptspeise.
Ja, aber es sind Plattitüden bei allen, die sich etwas auf sich einbilden, obwohl sie die Wahrheit nicht bezeugen können wie die ersten Christen ab der Apostelgeschichte. Auch Zeugen Jehova, Baptisten, Adventisten, Brüder, Orthodoxe usw. sprechen von sich so wie du von dir
"prüfet alles, aber das Gute behaltet".
Es tut mir sehr Leid, aber tun sie dies tatsächlich? Was hast du ihnen voraus? Soll ich es sagen, ober besser gesagt, den Geist der Norwegergemeinde als Konzentrat aus dir sprechen lassen? Denn es ist etwas anderes, ob man vom Geist Jesus gelehrt wurde, oder von irgendeiner christlichen Richtung.
Das Konzentrat, die Essenz würde dir nicht gefallen. Einen Vorgeschmack hattest du schon ein mal von mir bekommen. Dieses mal wäre es die ganze Hauptspeise.
Ben78 11.08.2026 19:11
(Zitat) "Wenn Du gerade mal 24 Jahre bekehrt bist, bist Du nur etwas mehr, als halb so lange bekehrt, wie ich."
Womit du zugibst, dass du schon seit Jahrzehnten feststecken musst, wenn du Jesus nicht GENAUSO REAL erlebst wie die ersten Christen ab der Apostelgeschichte.
Im übrigen, wäre es anders, dann wäre dein Reden hier auch anders. Dann würdest von deinen Erlebnissen mit dem Herrn erzählen, wo ER SELBST dich etwas gelehrt, dir etwas offenbart, dir eine Vision gegeben, etwas Zukünftige gezeigt hat.
Ist es nicht so, dass da →nichts← davon in deinem Leben zu finden ist?
Du hast all dies nicht, aber bist ein Lehrer das ganzen wahren Evangeliums? 🤔
Womit du zugibst, dass du schon seit Jahrzehnten feststecken musst, wenn du Jesus nicht GENAUSO REAL erlebst wie die ersten Christen ab der Apostelgeschichte.
Im übrigen, wäre es anders, dann wäre dein Reden hier auch anders. Dann würdest von deinen Erlebnissen mit dem Herrn erzählen, wo ER SELBST dich etwas gelehrt, dir etwas offenbart, dir eine Vision gegeben, etwas Zukünftige gezeigt hat.
Ist es nicht so, dass da →nichts← davon in deinem Leben zu finden ist?
Du hast all dies nicht, aber bist ein Lehrer das ganzen wahren Evangeliums? 🤔
Ben78 11.08.2026 19:12
(Zitat) "Wenn Deine Beziehung zu Christus wirklich so toll wäre, wir Du immer vorgibst, dann würdest Du einen Sinn für den Leib Christi entwickeln."
Der Leib Christi, das sind ALLE echten Gläubigen, die verstreut sind in ALLEN christlichen Richtungen. Dort gibt es aber auch viele, die sich Christen nennen, es aber doch wieder ihres Erwartens nicht sind.
Der Leib Christi, das sind ALLE echten Gläubigen, die verstreut sind in ALLEN christlichen Richtungen. Dort gibt es aber auch viele, die sich Christen nennen, es aber doch wieder ihres Erwartens nicht sind.
Ben78 11.08.2026 19:20
(Zitat) "Genausowenig hast Du die Bedeutung des Leibes Christi erkannt, der Deiner Meinung nach, aus lauter Einzelkämpfern, wie Du, besteht, wie Du selbst einmal bei CSC gepostet hattest."
Das magst du unterstellen, ist aber faktisch gesehen die Unwahrheit. Ich bin kein Einzelkämpfer. Ich habe regelmäßig Gemeinschaft mit anderen Christen.
Und selbst wenn ich "Einzelkämpfer" wäre, dann wäre ich besser dran, als mich so mancher christlichen Richtung unterzuordnen, und damit das Wirken des Geistes Gottes in meinem Leben zu ersticken. Wie ich schon sagte: Was liest du ab der Apostelgeschichte? Was siehst du davon in deinem eigenen Leben?
Nein, so mancher, der einer Norwegergemeinde, Zeugen Jehova oder sonst so mancher Richtung angehört, der steht oft seiner Sonderlehre näher als dem Herrn Jesus - und bildet sich wunders was auf sich und seine Lehre ein.
50.000 christliche Richtungen weltweit! Aber nein, du, Andreas, gehörst der richtigen an! 😉
Das magst du unterstellen, ist aber faktisch gesehen die Unwahrheit. Ich bin kein Einzelkämpfer. Ich habe regelmäßig Gemeinschaft mit anderen Christen.
Und selbst wenn ich "Einzelkämpfer" wäre, dann wäre ich besser dran, als mich so mancher christlichen Richtung unterzuordnen, und damit das Wirken des Geistes Gottes in meinem Leben zu ersticken. Wie ich schon sagte: Was liest du ab der Apostelgeschichte? Was siehst du davon in deinem eigenen Leben?
Nein, so mancher, der einer Norwegergemeinde, Zeugen Jehova oder sonst so mancher Richtung angehört, der steht oft seiner Sonderlehre näher als dem Herrn Jesus - und bildet sich wunders was auf sich und seine Lehre ein.
50.000 christliche Richtungen weltweit! Aber nein, du, Andreas, gehörst der richtigen an! 😉
schaloemchen 11.08.2026 19:21
wir alle brauchen mehr Hunger NACH CHRISTUS
💝 wer keinen Hunger hat, hat IHN nie geschmeckt
💝 wer IHN schmecken will, sollte um Hunger bitten
💝 wer Hunger hat, sollte um mehr Hunger bitten
David kannte den Geschmack
Psalm 34,9 ::
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist: wohl dem Manne, der auf ihn vertraut! Schmeckt doch und seht, dass der HERR gütig ist! Wahres Glück findet der Mensch, der Ihm vertraut...
💝 wer keinen Hunger hat, hat IHN nie geschmeckt
💝 wer IHN schmecken will, sollte um Hunger bitten
💝 wer Hunger hat, sollte um mehr Hunger bitten
David kannte den Geschmack
Psalm 34,9 ::
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist: wohl dem Manne, der auf ihn vertraut! Schmeckt doch und seht, dass der HERR gütig ist! Wahres Glück findet der Mensch, der Ihm vertraut...
schaloemchen 11.08.2026 19:23
hier ist einer der Christus geschmeckt hat und nur Christus predigt
CHRISTUS
CHRISTUS
CHRISTUS
mit deutschem Text
es gibt 5 Teile
ich stelle nur eins rein
wer Interesse hat, findet die weiteren auf YT
CHRISTUS
CHRISTUS
CHRISTUS
mit deutschem Text
es gibt 5 Teile
ich stelle nur eins rein
wer Interesse hat, findet die weiteren auf YT
Ben78 11.08.2026 19:29
(Zitat) "Die eigene, unbewusste Sünde zu erkennen und abzulegen, ist eine der Grundlagen für geistliches Wachstum."
Weißt du wirklich, was geistliches Wachstum ist? Und wie erkennt man denn die eigene unbewusste Sünde? Erzähl mal.
Die eigenen unbewussten Sünden zu erkennen, geschieht durch das Wirken des Geistes Gottes, z.B. durch Offenbarung.
Wer alles nur durch die Bibel versucht, der landet in dem, wenn die Schrift sagt, "Der Buchstabe tötet".
Was zeigt denn die Schrift, wie es aussieht, wenn der Geist Gottes selbst wirkt? Was ist denn nun geistliches Wachstum?
Wie lange bist du dabei? 40-50 Jahre? Da sprichst du von geistlichem Wachstum? Vergleiche mal dein christliches Leben und was du MIT DEM HERRN ERLEBST (bzw. nicht erlebst) mit jemanden aus der Apostelgeschichte, die viel kürzer als du dabei waren. 🙋♂️
Weißt du wirklich, was geistliches Wachstum ist? Und wie erkennt man denn die eigene unbewusste Sünde? Erzähl mal.
Die eigenen unbewussten Sünden zu erkennen, geschieht durch das Wirken des Geistes Gottes, z.B. durch Offenbarung.
Wer alles nur durch die Bibel versucht, der landet in dem, wenn die Schrift sagt, "Der Buchstabe tötet".
Was zeigt denn die Schrift, wie es aussieht, wenn der Geist Gottes selbst wirkt? Was ist denn nun geistliches Wachstum?
Wie lange bist du dabei? 40-50 Jahre? Da sprichst du von geistlichem Wachstum? Vergleiche mal dein christliches Leben und was du MIT DEM HERRN ERLEBST (bzw. nicht erlebst) mit jemanden aus der Apostelgeschichte, die viel kürzer als du dabei waren. 🙋♂️
GraceAndFire 12.08.2026 18:13
Ich glaube was absolut wichtig ist, das wir als Christen niemals vergessen dürfen - Gott sieht zwar nicht mehr unsere Sünde da wir ihm gehörten, aber wir leben immer noch im Fleisch.
Niemand ist perfekt, und am Ende gibt es nur einen einzigen der alles und jeden gerecht richten wird.
Und nicht jeder kann mit Ehrlichkeit umgehen. Ich sage immer „Wahrheit tut eben weh, aber sie macht doch frei“
Niemand ist perfekt, und am Ende gibt es nur einen einzigen der alles und jeden gerecht richten wird.
Und nicht jeder kann mit Ehrlichkeit umgehen. Ich sage immer „Wahrheit tut eben weh, aber sie macht doch frei“
Sozo 13.08.2026 11:54
Ja, wir werden vor dem Richterstuhl erscheinen und ich glaube dort werden alle, die ihr Leben damit zugebracht haben, einen erbitterten Kampf gegen die Sünde zu führen erkennen müssen, dass sie diese Energie ganz anders hätten nutzen können, weil Jesus diesen Sieg längst errungen hat für uns. Und sie hätten ein viel entspannteres Leben führen können. Alle Motivation wird offenbar werden und ich möchte nicht zu denen gehören, die aus der Gnade gefallen sind, weil sie Jesu Werk am Kreuz nicht in der Gänze erfasst haben. Es gibt keine Verdammnis für die, die in Christus sind!
Beziehung, Beziehung, Beziehung, das ist das Thema... in ihm bleiben und ruhen in seinem Werk.
Beziehung, Beziehung, Beziehung, das ist das Thema... in ihm bleiben und ruhen in seinem Werk.
Sozo 13.08.2026 12:10
Auch diese ganzen Bezeichnungen wie "geistliches Wachstum" etc. ... wer den Heiligen Geist hat, der hat ihn! Es ist unser Sinn, unser Denken, unsere Prägungen, die erlöst und verändert werden müssen. Das ist alles Teil der Seele und nicht des Geistes! Bei unserer Bekehrung hat sich unsere geistliche Natur verändert, wir sind keine Sünder mehr, sondern Gerechte und zwar aufgrund von Jesu Werk, ganz alleine deswegen, wegen seinem Blut!
Sozo 13.08.2026 12:16
...und dennoch gibt es "Christen", die meinen Jesu Werk verbessern zu müssen, sie sind hart mit sich selbst, richten und urteilen, was ihnen gar nicht zusteht... in ihrer Haut möchte ich vor dem Richterstuhl nicht stecken. Wie schrecklich muss diese Erkenntnis sein, an der Gnade und Liebe vorbeigelebt zu haben...
schaloemchen 13.08.2026 12:23
ich denke, bei Sünden jeglicher Art
gilt es zu fragen...
WARUM tue ich, was ich tue?
was fehlt mir?
welches Bedürfnis will ich mir gerade erfüllen?
was suche ich eigentlich?
gar nicht so einfach diese Frage zu beantworten
da man tiefer gehen muss
sich mit dem eigenen HERZ 💝 auseinander setzen muss
genau hinschauen
Jesus begegnete den Menschen IMMER auf dieser tiefen Ebene
ER schaute nicht auf die Sünde, sondern auf das WARUM?
wie z.b. die Frau am Jacobsbrunnen
und bei anderen Begegnungen auch
ich hörte von einem Pastor der 20 Jahre gegen Pornos ankämpfte
hielt es 2-3 Monate mit ganzen Kraftanstrengung durch
dann fiel er zurück
in der Seelsorge sollte er genau hungucken und fühlen wann und warum?
er fand heraus, dass immer wenn die Gemeinde erwartete, dass er in einer Situation besonders stark und "männlich" agieren/handeln soll, kam er sehr unter Druck und schaltete die Kiste an
als ihm klar wurde, was er eigentlich braucht und sucht...
war alles weg
die Pornosucht weg und kam nie wieder
die Geschichte kann man nicht auf andere übertragen
aber das Prinzip schon
es gibt eine Wurzel
mit Essen, Süßem, Flasche, Zigarette usw. sucht man meistens Entspannung/Beruhigung
oder einen Ersatz (löcherne Zisternen) nach was auch immer (Nähe....etc etc)
Ja, Jesus hat das alles besiegt, aber wir müssen mit IHM mitarbeiten
wir wollen oft nicht hinschauen
Das galt nicht nur dem Volk Israel, sondern gilt uns Christen HEUTE genau so
Denn mein Volk hat eine zwiefache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers haben sie verlassen, um sich Zisternen zu graben, löcherige Zisternen, die kein Wasser halten!
Jer. 2,13
Für "UNSERE" Zisternen kann man alles Mögliche einsetzen
kenne einen Bruder der süchtig nach christlichen Büchern ist
Die Wohnung ist voll
er weiß fiel, hat keinen Platz mehr und kauft weiter
ein anderer (Christ) ist Workerholic
ein anderer drückt sich vor der Arbeit und liest "Tag und NAcht" die Bibel
Pastoren leben/"essen" von der Anerkennung der Schafe
usw usw
die Liste wäre zu lang
wo suche ich auch als CHRIST ErFÜLLung? 💝
gilt es zu fragen...
WARUM tue ich, was ich tue?
was fehlt mir?
welches Bedürfnis will ich mir gerade erfüllen?
was suche ich eigentlich?
gar nicht so einfach diese Frage zu beantworten
da man tiefer gehen muss
sich mit dem eigenen HERZ 💝 auseinander setzen muss
genau hinschauen
Jesus begegnete den Menschen IMMER auf dieser tiefen Ebene
ER schaute nicht auf die Sünde, sondern auf das WARUM?
wie z.b. die Frau am Jacobsbrunnen
und bei anderen Begegnungen auch
ich hörte von einem Pastor der 20 Jahre gegen Pornos ankämpfte
hielt es 2-3 Monate mit ganzen Kraftanstrengung durch
dann fiel er zurück
in der Seelsorge sollte er genau hungucken und fühlen wann und warum?
er fand heraus, dass immer wenn die Gemeinde erwartete, dass er in einer Situation besonders stark und "männlich" agieren/handeln soll, kam er sehr unter Druck und schaltete die Kiste an
als ihm klar wurde, was er eigentlich braucht und sucht...
war alles weg
die Pornosucht weg und kam nie wieder
die Geschichte kann man nicht auf andere übertragen
aber das Prinzip schon
es gibt eine Wurzel
mit Essen, Süßem, Flasche, Zigarette usw. sucht man meistens Entspannung/Beruhigung
oder einen Ersatz (löcherne Zisternen) nach was auch immer (Nähe....etc etc)
Ja, Jesus hat das alles besiegt, aber wir müssen mit IHM mitarbeiten
wir wollen oft nicht hinschauen
Das galt nicht nur dem Volk Israel, sondern gilt uns Christen HEUTE genau so
Denn mein Volk hat eine zwiefache Sünde begangen: Mich, die Quelle des lebendigen Wassers haben sie verlassen, um sich Zisternen zu graben, löcherige Zisternen, die kein Wasser halten!
Jer. 2,13
Für "UNSERE" Zisternen kann man alles Mögliche einsetzen
kenne einen Bruder der süchtig nach christlichen Büchern ist
Die Wohnung ist voll
er weiß fiel, hat keinen Platz mehr und kauft weiter
ein anderer (Christ) ist Workerholic
ein anderer drückt sich vor der Arbeit und liest "Tag und NAcht" die Bibel
Pastoren leben/"essen" von der Anerkennung der Schafe
usw usw
die Liste wäre zu lang
wo suche ich auch als CHRIST ErFÜLLung? 💝
Sozo 13.08.2026 12:34
Das ehrliche Hinschauen und Aushalten wird aber erst möglich, wenn ich ohne Furcht vor Verdammnis bin und nicht aus Angst agiere, um womöglich meine Errettung nicht zu verlieren. Dann nämlich kämpfe ich selbst diesen Kampf, in dem Jesus schon gesiegt hat und schaffe es nicht, ihn meine Kämpfe kämpfen zu lassen. Dann ist alles ein mühevoller Krampf.
schaloemchen 13.08.2026 12:40
ja Sozo es geht nur mit enger Beziehung mit Jesus und dem Heiligen Geist
Verdammnis ist kontraproduktive (die Wurzel ist eigentlich der Stolz)
und wenn man keine Angst vor Gott Vater hat
daher kann man es nicht oft genug betonen
BEZIEHUNG 💝
BEZIEHUNG
BEZIEHUNG
und absolute Ehrlichkeit mit sich und Gott
IHN kann nichts überraschen/schocken/ überfordern
ER weiß je alles und wartet bis sein Kind ans Ende mit eigenen Kräften kommt
Gott hat Zeit
kann 20-30 Jahre warten
Verdammnis ist kontraproduktive (die Wurzel ist eigentlich der Stolz)
und wenn man keine Angst vor Gott Vater hat
daher kann man es nicht oft genug betonen
BEZIEHUNG 💝
BEZIEHUNG
BEZIEHUNG
und absolute Ehrlichkeit mit sich und Gott
IHN kann nichts überraschen/schocken/ überfordern
ER weiß je alles und wartet bis sein Kind ans Ende mit eigenen Kräften kommt
Gott hat Zeit
kann 20-30 Jahre warten
AndreasSchneider 13.08.2026 16:41
"Im übrigen, wäre es anders, dann wäre dein Reden hier auch anders. Dann würdest von deinen Erlebnissen mit dem Herrn erzählen, wo ER SELBST dich etwas gelehrt, dir etwas offenbart, dir eine Vision gegeben, etwas Zukünftige gezeigt hat."
Ich spreche ständig davon, was der Herr mich gelehrt hat, nur Du scheinst es nicht zu verstehen.
Meine Erfahrungen damit, im Geist zu wandeln, fließen in ein tieferes, geistliches Verständnis, tieferes Verständnis des Wortes Gottes ein.
Dieses Verständnis präsentiere ich hier.
Die, die geistlich sind, können das verstehen.
Es liegt mir aber fern, mich zu rühmen, mit diesem oder jenem Detail, da wir nicht Ehre suchen sollen von den Menschen.
Ich könnte aber sehr viel erzählen, ein ganzes Buch schreiben.
Ich gehöre aber nicht zu denen, die, kaum, dass sie etwas Gotteserfahrung gemacht haben, gleich meinen, ein Internetvideo aufnehmen zu müssen, ein Buch zu schreiben, was ich, trotz allem, bisher nicht getan habe, in die Welt zu gehen und zu missionieren, weil man sich als Diener Gottes sieht, obwohl man es, gemäss Röm.6,22 gar nicht ist.
"Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben." (Röm.6,22)
Nur wer frei von der Sünde geworden ist, ist ein Diener Gottes.
Solange man noch Ungerechtigkeit tut, ist man kein Diener der Gerechtigkeit, kein Diener Gottes.
Ich kann natürlich mehr davon erzählen, wenn gewünscht.
Wichtige Wschstumsschritte für mich waren, sich von selbsterwählter Geistlichkeit und falscher Demut zu befreien (Kol.2,16-23).
Keine Ehre zu suchen, die tiefsitzende Ehrsucht, die so tief, wie das Atmen ist, zu erkennen, zu entlarven und sich davon zu reinigen.
Jesus sagt:"Ich nehme nicht Ehre von Menschen" (Joh.5,41).
Sich von aller Heuchelei zu befreien und wahrhaftig zu sein, sprich sich darin zu üben, klar, direkt und offen zu sein, nicht hinterhältig und falsch zu sein, zu sagen und anzusprechen, was einen bewegt und beschäftigt, soweit man das möchte.
Nicht prinzipiell alles zu offenbaren, wenn man es nicht möchte, aber grundsätzlich wahr und direkt zu sein, beispielsweise auch, wenn man Probleme mit anderen hat, das direkt klären, nicht prinzipiell afterzureden oder gar andere zu verleumden.
Jesus ist treu und wahrhaftig (Offb.19,11).
Nicht träge sein, sich vom Faulenzer zu jemand entwickeln, der aktiv sel Leben gestaltet, der irdisch, wie geistlich, zum Arbeiter wird.
Nicht beleidigt, stolz und eitel zu sein, auch das war für mich als unbekehrter Jugendlicher ein Thema, den Stolz muss man lebenslang bekämpfen, auch im bekehrten Zustand.
Wie oft sagen die Menschem, dass sie auf sich selbst oder dieses und jenes stolz sind.
Dabei ist Stolz der Anfang vom Ende, denn es steht geschrieben:
"Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.(Sprüche 16,18)
Wichtig ist, sich selbst zu richten (1.Kor.11,31), denn dadurch kann man jede Menge neues, geistliches Leben gewinnen.
Dazu ist aber notwendig, die Orientierung am Vollkommenen festzuhalten, denn nur wer am Vollkommenen festhält, richtet sich, wenn er unvollkommen gehandelt hat.
Wer Volkommenheit als Ziel aufgegeben hat, hört auch auf, sich selbst zu richten.
So jemand erlebt kein geistliches Wachstum.
Christus will, dass wir vollkommen sind (Math.5,48) und dass wir uns auch selber richten.
Wer sich nicht richtet, wird gerichtet.
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
Im Nachhinein sich richten, kann man nur, soweit es um Dinge geht, die einem bisher nicht bewusst oder nicht so klar waren.
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21) bekommt man nicht dadurch weg, dass man sich richtet.
Bewusste Sünde muss direkt bekämpft und überwunden werden.
Wer den Kampf gegen die bewusste Sünde aufgegeben hat, gehört schon zur Hure Babylon.
Mit der Sünde Frieden zu schliessen und den Kampf dagegen einzustellen, stellt einen Abfall von Aufrichtigkeit, einen Abfall von Gott dar.
Hier hat ein Bruder der Norwegergemeinde (Elias Askaksen) eine wichtige Hilfestellung gegeben, indem er lehrte, unerschütterlich fest zu halten am Ziel der Hoffnung.
"Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf; aber die Gottlosen versinken im Unglück." (Spr.24,16)
Das ist eine grosse Hilfe, zu verstehen, niemals aufzugeben, sondern unerschütterlich daran festzuhalten, die Sünde zu überwinden.
Wie oft man auch gefallen sein mag, wie schlecht es auch ging oder geht, niemals aufzugeben.
Denn wer nicht aufgibt, ist noch nicht besiegt.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede, im Gegensatz zur Hure Babylon, Jesu Jünger halten unerschütterlich an seinem Wort fest
"Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr BLEIBEN werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Joh.8,31+32)
Insgesamt sollen wir auch wachsen in der Liebe, ohne die ich nichts wäre (1.Kor.13,1-3).
Wir sollen insgesamt frei werden von der Sünde, denn Jesus sagt:
"Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.
Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich. So euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr recht frei." (Joh.8,34-36)
Sein Geist will uns in alle Wahrheit leiten (Joh.16,13).
Das kann er aber nur, soweit man bereit ist, sich für die Wahrheit zu öffnen.
Ich konzentriere mich weniger darauf, besondere Geisteserfahrungen oder -erlebnisse zu haben, wie das bei Dir, Ben78, der Fall zu sein scheint, dafür aber meine persönliche Sünde, Neigungen und Eigenschaften zu überwinden, so dass ich heilig und unsträflich vor Gott erscheinen kann.
Die Braut Christi ist unsträflich.
"auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich." (Eph.5,27)
"Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn.
Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind, denn sie sind Jungfrauen- und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm;
und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes." (Offb.14,1-5)
Andreas
Ich spreche ständig davon, was der Herr mich gelehrt hat, nur Du scheinst es nicht zu verstehen.
Meine Erfahrungen damit, im Geist zu wandeln, fließen in ein tieferes, geistliches Verständnis, tieferes Verständnis des Wortes Gottes ein.
Dieses Verständnis präsentiere ich hier.
Die, die geistlich sind, können das verstehen.
Es liegt mir aber fern, mich zu rühmen, mit diesem oder jenem Detail, da wir nicht Ehre suchen sollen von den Menschen.
Ich könnte aber sehr viel erzählen, ein ganzes Buch schreiben.
Ich gehöre aber nicht zu denen, die, kaum, dass sie etwas Gotteserfahrung gemacht haben, gleich meinen, ein Internetvideo aufnehmen zu müssen, ein Buch zu schreiben, was ich, trotz allem, bisher nicht getan habe, in die Welt zu gehen und zu missionieren, weil man sich als Diener Gottes sieht, obwohl man es, gemäss Röm.6,22 gar nicht ist.
"Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben." (Röm.6,22)
Nur wer frei von der Sünde geworden ist, ist ein Diener Gottes.
Solange man noch Ungerechtigkeit tut, ist man kein Diener der Gerechtigkeit, kein Diener Gottes.
Ich kann natürlich mehr davon erzählen, wenn gewünscht.
Wichtige Wschstumsschritte für mich waren, sich von selbsterwählter Geistlichkeit und falscher Demut zu befreien (Kol.2,16-23).
Keine Ehre zu suchen, die tiefsitzende Ehrsucht, die so tief, wie das Atmen ist, zu erkennen, zu entlarven und sich davon zu reinigen.
Jesus sagt:"Ich nehme nicht Ehre von Menschen" (Joh.5,41).
Sich von aller Heuchelei zu befreien und wahrhaftig zu sein, sprich sich darin zu üben, klar, direkt und offen zu sein, nicht hinterhältig und falsch zu sein, zu sagen und anzusprechen, was einen bewegt und beschäftigt, soweit man das möchte.
Nicht prinzipiell alles zu offenbaren, wenn man es nicht möchte, aber grundsätzlich wahr und direkt zu sein, beispielsweise auch, wenn man Probleme mit anderen hat, das direkt klären, nicht prinzipiell afterzureden oder gar andere zu verleumden.
Jesus ist treu und wahrhaftig (Offb.19,11).
Nicht träge sein, sich vom Faulenzer zu jemand entwickeln, der aktiv sel Leben gestaltet, der irdisch, wie geistlich, zum Arbeiter wird.
Nicht beleidigt, stolz und eitel zu sein, auch das war für mich als unbekehrter Jugendlicher ein Thema, den Stolz muss man lebenslang bekämpfen, auch im bekehrten Zustand.
Wie oft sagen die Menschem, dass sie auf sich selbst oder dieses und jenes stolz sind.
Dabei ist Stolz der Anfang vom Ende, denn es steht geschrieben:
"Wer zu Grunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.(Sprüche 16,18)
Wichtig ist, sich selbst zu richten (1.Kor.11,31), denn dadurch kann man jede Menge neues, geistliches Leben gewinnen.
Dazu ist aber notwendig, die Orientierung am Vollkommenen festzuhalten, denn nur wer am Vollkommenen festhält, richtet sich, wenn er unvollkommen gehandelt hat.
Wer Volkommenheit als Ziel aufgegeben hat, hört auch auf, sich selbst zu richten.
So jemand erlebt kein geistliches Wachstum.
Christus will, dass wir vollkommen sind (Math.5,48) und dass wir uns auch selber richten.
Wer sich nicht richtet, wird gerichtet.
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
Im Nachhinein sich richten, kann man nur, soweit es um Dinge geht, die einem bisher nicht bewusst oder nicht so klar waren.
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21) bekommt man nicht dadurch weg, dass man sich richtet.
Bewusste Sünde muss direkt bekämpft und überwunden werden.
Wer den Kampf gegen die bewusste Sünde aufgegeben hat, gehört schon zur Hure Babylon.
Mit der Sünde Frieden zu schliessen und den Kampf dagegen einzustellen, stellt einen Abfall von Aufrichtigkeit, einen Abfall von Gott dar.
Hier hat ein Bruder der Norwegergemeinde (Elias Askaksen) eine wichtige Hilfestellung gegeben, indem er lehrte, unerschütterlich fest zu halten am Ziel der Hoffnung.
"Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf; aber die Gottlosen versinken im Unglück." (Spr.24,16)
Das ist eine grosse Hilfe, zu verstehen, niemals aufzugeben, sondern unerschütterlich daran festzuhalten, die Sünde zu überwinden.
Wie oft man auch gefallen sein mag, wie schlecht es auch ging oder geht, niemals aufzugeben.
Denn wer nicht aufgibt, ist noch nicht besiegt.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede, im Gegensatz zur Hure Babylon, Jesu Jünger halten unerschütterlich an seinem Wort fest
"Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr BLEIBEN werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Joh.8,31+32)
Insgesamt sollen wir auch wachsen in der Liebe, ohne die ich nichts wäre (1.Kor.13,1-3).
Wir sollen insgesamt frei werden von der Sünde, denn Jesus sagt:
"Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.
Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich. So euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr recht frei." (Joh.8,34-36)
Sein Geist will uns in alle Wahrheit leiten (Joh.16,13).
Das kann er aber nur, soweit man bereit ist, sich für die Wahrheit zu öffnen.
Ich konzentriere mich weniger darauf, besondere Geisteserfahrungen oder -erlebnisse zu haben, wie das bei Dir, Ben78, der Fall zu sein scheint, dafür aber meine persönliche Sünde, Neigungen und Eigenschaften zu überwinden, so dass ich heilig und unsträflich vor Gott erscheinen kann.
Die Braut Christi ist unsträflich.
"auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich." (Eph.5,27)
"Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn.
Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind, denn sie sind Jungfrauen- und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm;
und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes." (Offb.14,1-5)
Andreas
Ben78 13.08.2026 17:05
(Zitat) "Ich spreche ständig davon, was der Herr mich gelehrt hat, nur Du scheinst es nicht zu verstehen."
Auch die Zeugen Jehova behaupten, dass der Herr sie gelehrt hätte. "Der Herr hat mich gelehrt", bedeutet bei 50.000 sich widersprechenden christlichen Richtungen nicht, "Ich habe etwas gelesen und ich meine eine Bibelstelle verstanden zu haben".
Der Herr hat mich gelehrt, bedeutet
dass Er einem Menschen auf übernatürliche Weise etwas wissen lässt,
1) was man ohne ihn nicht hätte wissen können
2) man weiß in der Regel sicher, "Das kam jetzt nicht von mir, sondern vom Herrn".
Das kann in vielen Fällen passieren durch Visionen, Träume, direktes Reden Gottes, durch Eindrücke im Geist, so dass man etwas sehen und wahrnehmen kann, was andere nicht sehen und wahrnehmen können.
Auch wenn der Herr durch die Bibel sprechen kann (und es oft auch tut), so ist Bibellesen und plötzlich zu einer (oft vermeintlichen) Erkenntnis kommen, bei 50.000 christlichen sich oft widersprechenden Erkenntnissen kein Kriterium. Meistens ist es faktisch eine Plattitüde, ein falsches Attribut, dass man sich zuschreibt.
Beispiel:
Kurz nachdem ich zum Glauben gekommen war, da war ich traurig über mich selbst. Ich weinte über mich und ich betete. Das wusste ich durch dein Geist Gottes plötzlich, "Schlag die Bibel auf!". Habe ich dann gemacht. Mein Blick fiel auf Jesaja 41,10f "Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich.". Danach sagte ich zum Herrn, "Herr, ich kann mir viel einbilden, wenn der Tag lang ist. Könntest du mir das bitte noch mal bestätigen? Am selben Tag räumte ich auf. Da viel mir aus einem Ordner ein Zettel in den Schoß. Drauf stand: Jesaja 41,10... Dann begegnete ich diesem Vers noch öfters in kurzer Zeit an unterschiedlichen Stellen. Aber ich war noch neu im Glauben und hatte keine wirklich Ahnung. Weil der Herr meine Erwägungen kannte, hatte ich später vom Morgen an bis abends den ganzen Tag ein christliches Lied als Ohrwurm im Kopf. (obwohl ich es schon lange nicht mehr gehört hatte) Es ging den ganzen Tag einfach nicht weg. Am Abend kniete ich vor meinem Bett und sagte, "Herr, bitte entschuldige, aber könntest du mir diesen Vers jetzt bitte noch mal bestätigen, dass es auch wirklich ein Reden von dir zu mir ist und nicht etwas, was ich gelesen habe und es einfach für dein direktes Reden von dir zu mir halte?". Minuten später erhielt ich eine Facebook Nachricht, jemand hatte mir ein youtube-Lied geschickt. Es war der Ohrwurm, den ich den ganzen Tag im Kopf hatte. Und als Hintergrundbild zu diesem Lied gab es nur diesen Text: Jesaja 41,10f "Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich.". Seither habe ich es nie wieder als direktes Reden Gottes in Frage gestellt.
Was ich aber meine ist, dass man oft orakelt (ohne dass dem eine Anweisung Gottes voraus ging. Z.B. zieht man Bibelverse usw...), oder dass man etwas liest und es sich dann zuschreibt, wo man sich Bibelverse rauspickt. Das ist natürlich nicht immer verkehrt, aber auch nicht immer richtig.
Was ich meine ist: Dass viele aus den 50.000 christlichen Richtungen sagen: "Der Herr hat mich gelehrt." Und die Wahrheit ist, der Herr hat ihn / sie nicht gelehrt. Das steht und im Einzelfall nicht zu.
Aber Menschen, die das persönliche Reden Gottes zu sich kennen, die sind i.d.R. auch eines Geistes.
Auch die Zeugen Jehova behaupten, dass der Herr sie gelehrt hätte. "Der Herr hat mich gelehrt", bedeutet bei 50.000 sich widersprechenden christlichen Richtungen nicht, "Ich habe etwas gelesen und ich meine eine Bibelstelle verstanden zu haben".
Der Herr hat mich gelehrt, bedeutet
dass Er einem Menschen auf übernatürliche Weise etwas wissen lässt,
1) was man ohne ihn nicht hätte wissen können
2) man weiß in der Regel sicher, "Das kam jetzt nicht von mir, sondern vom Herrn".
Das kann in vielen Fällen passieren durch Visionen, Träume, direktes Reden Gottes, durch Eindrücke im Geist, so dass man etwas sehen und wahrnehmen kann, was andere nicht sehen und wahrnehmen können.
Auch wenn der Herr durch die Bibel sprechen kann (und es oft auch tut), so ist Bibellesen und plötzlich zu einer (oft vermeintlichen) Erkenntnis kommen, bei 50.000 christlichen sich oft widersprechenden Erkenntnissen kein Kriterium. Meistens ist es faktisch eine Plattitüde, ein falsches Attribut, dass man sich zuschreibt.
Beispiel:
Kurz nachdem ich zum Glauben gekommen war, da war ich traurig über mich selbst. Ich weinte über mich und ich betete. Das wusste ich durch dein Geist Gottes plötzlich, "Schlag die Bibel auf!". Habe ich dann gemacht. Mein Blick fiel auf Jesaja 41,10f "Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich.". Danach sagte ich zum Herrn, "Herr, ich kann mir viel einbilden, wenn der Tag lang ist. Könntest du mir das bitte noch mal bestätigen? Am selben Tag räumte ich auf. Da viel mir aus einem Ordner ein Zettel in den Schoß. Drauf stand: Jesaja 41,10... Dann begegnete ich diesem Vers noch öfters in kurzer Zeit an unterschiedlichen Stellen. Aber ich war noch neu im Glauben und hatte keine wirklich Ahnung. Weil der Herr meine Erwägungen kannte, hatte ich später vom Morgen an bis abends den ganzen Tag ein christliches Lied als Ohrwurm im Kopf. (obwohl ich es schon lange nicht mehr gehört hatte) Es ging den ganzen Tag einfach nicht weg. Am Abend kniete ich vor meinem Bett und sagte, "Herr, bitte entschuldige, aber könntest du mir diesen Vers jetzt bitte noch mal bestätigen, dass es auch wirklich ein Reden von dir zu mir ist und nicht etwas, was ich gelesen habe und es einfach für dein direktes Reden von dir zu mir halte?". Minuten später erhielt ich eine Facebook Nachricht, jemand hatte mir ein youtube-Lied geschickt. Es war der Ohrwurm, den ich den ganzen Tag im Kopf hatte. Und als Hintergrundbild zu diesem Lied gab es nur diesen Text: Jesaja 41,10f "Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich.". Seither habe ich es nie wieder als direktes Reden Gottes in Frage gestellt.
Was ich aber meine ist, dass man oft orakelt (ohne dass dem eine Anweisung Gottes voraus ging. Z.B. zieht man Bibelverse usw...), oder dass man etwas liest und es sich dann zuschreibt, wo man sich Bibelverse rauspickt. Das ist natürlich nicht immer verkehrt, aber auch nicht immer richtig.
Was ich meine ist: Dass viele aus den 50.000 christlichen Richtungen sagen: "Der Herr hat mich gelehrt." Und die Wahrheit ist, der Herr hat ihn / sie nicht gelehrt. Das steht und im Einzelfall nicht zu.
Aber Menschen, die das persönliche Reden Gottes zu sich kennen, die sind i.d.R. auch eines Geistes.
Ben78 13.08.2026 17:23
(Zitat) "Ich konzentriere mich weniger darauf, besondere Geisteserfahrungen oder -erlebnisse zu haben, wie das bei Dir, Ben78, der Fall zu sein scheint"
Der Schein trügt hier tatsächlich. Denn ich sage nicht, dass man sich darauf konzentrieren sollte, dass man dem hinterher geilt wie in so mancher christlichen Gemeinde...
Ich sage, dass eine Folge des Evangeliums gerade darin besteht, dass der Vorhang zerrissen ist, und dass man sich selbst in Frage stellen sollte.
Das heißt also: Wenn ich den Herrn nicht so oft hätte erleben dürfen, wie ER mir etwas beibringt, wie ER mich etwas lehrt, dann hätte ich im Grund keine Grundlage, woher ich weiß, warum die Bibel die Wahrheit berichtet, der Koran und alle anderen Religionsbücher aber Lügenbücher sind.
Wenn ich sage, der Herr hat mich etwas gelehrt, dann kann ich das z.B. von der Wiederkunft Jesu behaupten, oder davon, dass ich nicht glaube, sondern weiß, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (ein Mensch hat kein Vorstellungsvermögen, diese Wahrheit zu erfassen. So viel der Himmel höher ist über uns, so viel höher ist diese Wahrheit auch von dem entfernt, was wir mit unserem Verstand oder durch Nachdenken erfassen könnten)
Bei der Wiederkunft Jesu z.B. war es ein Traum. Ich war gerade erst zum Glauben gekommen und wusste während des Träumens, "Das ist jetzt ein Reden Gottes zu mir". Ich war in der Wiesbadener Innenstadt auf einem bestimmten Platz und blickte in den Himmel. Plötzlich ging ein Blitz von Osten nach Westen über den ganzen Himmel. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!".
Ich wusste zu dieser Zeit noch nicht, was das zu bedeuten hat, ich kannte die Bibel ja noch nicht so gut wie heute. Aber ich las dann diesen Vers:
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Da wusste ich, dass er mich etwas gelehrt hatte, und dass es die Bibel sogar bestätigt. So war es auch mit ein paar anderen Themen.
Deshalb glaube ich zu verstehen, wenn in der Bibel steht, was es heißt:
Joh 6,45
Es steht in den Propheten geschrieben: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Jeder, der von dem Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.
Auch Paulus, wenn er vom Evangelium spricht, sagt:
Gal 1,12
Denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder gelernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.
Deshalb bin ich bei so vielen unterschiedlichen christlichen Richtungen immer zunächst zurückhaltend, wenn es da von jemanden heißt, "Der Herr hat mich gelehrt". Sicher ist, der Herr lehrt die einen nicht diesen, den anderen jenes und noch ganz anderen noch ein anderes Gegenteil.
Damit verbleibe ich.
LG
Auch wenn es dir bestimmt nicht wichtig ist. Bei dem Rest, den du schreibst, stimme ich gerne zu.
Der Schein trügt hier tatsächlich. Denn ich sage nicht, dass man sich darauf konzentrieren sollte, dass man dem hinterher geilt wie in so mancher christlichen Gemeinde...
Ich sage, dass eine Folge des Evangeliums gerade darin besteht, dass der Vorhang zerrissen ist, und dass man sich selbst in Frage stellen sollte.
Das heißt also: Wenn ich den Herrn nicht so oft hätte erleben dürfen, wie ER mir etwas beibringt, wie ER mich etwas lehrt, dann hätte ich im Grund keine Grundlage, woher ich weiß, warum die Bibel die Wahrheit berichtet, der Koran und alle anderen Religionsbücher aber Lügenbücher sind.
Wenn ich sage, der Herr hat mich etwas gelehrt, dann kann ich das z.B. von der Wiederkunft Jesu behaupten, oder davon, dass ich nicht glaube, sondern weiß, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (ein Mensch hat kein Vorstellungsvermögen, diese Wahrheit zu erfassen. So viel der Himmel höher ist über uns, so viel höher ist diese Wahrheit auch von dem entfernt, was wir mit unserem Verstand oder durch Nachdenken erfassen könnten)
Bei der Wiederkunft Jesu z.B. war es ein Traum. Ich war gerade erst zum Glauben gekommen und wusste während des Träumens, "Das ist jetzt ein Reden Gottes zu mir". Ich war in der Wiesbadener Innenstadt auf einem bestimmten Platz und blickte in den Himmel. Plötzlich ging ein Blitz von Osten nach Westen über den ganzen Himmel. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!".
Ich wusste zu dieser Zeit noch nicht, was das zu bedeuten hat, ich kannte die Bibel ja noch nicht so gut wie heute. Aber ich las dann diesen Vers:
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Da wusste ich, dass er mich etwas gelehrt hatte, und dass es die Bibel sogar bestätigt. So war es auch mit ein paar anderen Themen.
Deshalb glaube ich zu verstehen, wenn in der Bibel steht, was es heißt:
Joh 6,45
Es steht in den Propheten geschrieben: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Jeder, der von dem Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.
Auch Paulus, wenn er vom Evangelium spricht, sagt:
Gal 1,12
Denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder gelernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.
Deshalb bin ich bei so vielen unterschiedlichen christlichen Richtungen immer zunächst zurückhaltend, wenn es da von jemanden heißt, "Der Herr hat mich gelehrt". Sicher ist, der Herr lehrt die einen nicht diesen, den anderen jenes und noch ganz anderen noch ein anderes Gegenteil.
Damit verbleibe ich.
LG
Auch wenn es dir bestimmt nicht wichtig ist. Bei dem Rest, den du schreibst, stimme ich gerne zu.
Sarolta 13.08.2026 17:34
Andreas und Ben 78, ihr habt verschiedene Meinungen und kann sein ist ihr beide TEIL DER WAHRHEIT habt.
Sicher Ist dass jeder von uns vor Gott stehen wird fur seine Rechnung. Jede hat andere Talente bekommen, ihr, wir sollen damit gut umgehen und sie nutzen zu Gunsten anderer und unserer damit Gott sagt: gut gemacht mein Sohn, du hast wenig bekommen aber du hast es verdoppelt!
Jesus sagt auch den Jüngern dass sie haben ihm gesehen deshalb glauben sie, aber glücklich werden sein die jenige die nicht sehen trotzdem glauben.
Ich glaube auf Deutsch ist diese Spruch sehr tief verwurzelt: " stolz sein auf etwas, jemandem" aber eigentlich füllt man Freude über etwas/jemandem. Und ich entschied mich bewust es auch so zum Ausdruck zu bringen.
Ich habe heute einen Satzt gelesen:
Gute Zäune machen gute Nachbarn.
Lasst uns alle Kinder Gottes sein, ihm dienen aus Dankbarkeit, da er hat uns zuerst geliebt!
Eure viel Wissen, Ehrfarungen sollten andere wachsen lassen und ermutigen, auch wenn wir alle Sünder sind, denn Jesus war allein ohne Sünde aber hat trotzdem die Frau nicht besteinigt.
Betet fur einander, denn daran wird es man sehen dass ihr mich folgt, dass ihr euch einander liebt!
Sicher Ist dass jeder von uns vor Gott stehen wird fur seine Rechnung. Jede hat andere Talente bekommen, ihr, wir sollen damit gut umgehen und sie nutzen zu Gunsten anderer und unserer damit Gott sagt: gut gemacht mein Sohn, du hast wenig bekommen aber du hast es verdoppelt!
Jesus sagt auch den Jüngern dass sie haben ihm gesehen deshalb glauben sie, aber glücklich werden sein die jenige die nicht sehen trotzdem glauben.
Ich glaube auf Deutsch ist diese Spruch sehr tief verwurzelt: " stolz sein auf etwas, jemandem" aber eigentlich füllt man Freude über etwas/jemandem. Und ich entschied mich bewust es auch so zum Ausdruck zu bringen.
Ich habe heute einen Satzt gelesen:
Gute Zäune machen gute Nachbarn.
Lasst uns alle Kinder Gottes sein, ihm dienen aus Dankbarkeit, da er hat uns zuerst geliebt!
Eure viel Wissen, Ehrfarungen sollten andere wachsen lassen und ermutigen, auch wenn wir alle Sünder sind, denn Jesus war allein ohne Sünde aber hat trotzdem die Frau nicht besteinigt.
Betet fur einander, denn daran wird es man sehen dass ihr mich folgt, dass ihr euch einander liebt!
Ben78 13.08.2026 17:48
(Zitat) "Das heißt also: Wenn ich den Herrn nicht so oft hätte erleben dürfen, wie ER mir etwas beibringt, wie ER mich etwas lehrt, dann hätte ich im Grund keine Grundlage, woher ich weiß, warum die Bibel die Wahrheit berichtet, der Koran und alle anderen Religionsbücher aber Lügenbücher sind."
PS: Da es falsch verstanden werden kann. Mit keine Grundlage haben meine, was die Erkenntnis Gottes angeht. Und wenn man Gott kennt, dann ist es wie bei der muslimischen Frau, Bilquis Sheikh, in einem streng-muslimischen Land. Sie hält in der einen Hand den Koran, in der anderen die Bibel und fragt, "Gott, welches Buch spricht von dir?". Und Gott antwortet, "In welchem Buch begegne ich dir als liebender Vater?". Buch: Allah - mein Vater?
Da hatte sie eine Grundlage, auf die sie sich stützen konnte.
Wer vorurteilslos das AT und das NT überprüft usw., der kann schon beurteilen, welche Schriften als erste da waren. Aber, ob es diesen Gott auch wirklich gibt, also GENAU DIESEN Gott, dazu bedarf etwas, was der Geist Gottes in einem Menschen wirkt, was es zu einer tatsächlichen und nicht nur eingebildeten Gewissheit macht.
Wie dem auch sei: Jesus sagte zu Thomas: Du glaubst, weil du gesehen hast. Selig die, die nicht sehen und doch glauben!
: )
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass man sich hinterfragen muss, was das eigene Bibelverständnis vorzüglicher macht als das Bibelverständnis der anderen 49.999 christlichen Richtungen.
Bibel lesen? Das tun die anderen auch. Es ernst nehmen? Gerade die Zeugen Jehova sind Meister darin (wenn auch auf sonderbare Weise)
Nicht wahr? Fragt man einen Adventisten hier, "Ich bin vom Herrn gelehrt!". Fragt man einen Katholiken, "Ich bin vom Herrn gelehrt!". Fragt man einen Bruder, Baptisten, Apostolischen usw...
Ich möchte es nicht in allen Fällen anderen absprechen. Aber ich hinterfrage und frage auch gerne, "Wie hat dich der Herr das denn gelehrt?"
PS: Da es falsch verstanden werden kann. Mit keine Grundlage haben meine, was die Erkenntnis Gottes angeht. Und wenn man Gott kennt, dann ist es wie bei der muslimischen Frau, Bilquis Sheikh, in einem streng-muslimischen Land. Sie hält in der einen Hand den Koran, in der anderen die Bibel und fragt, "Gott, welches Buch spricht von dir?". Und Gott antwortet, "In welchem Buch begegne ich dir als liebender Vater?". Buch: Allah - mein Vater?
Da hatte sie eine Grundlage, auf die sie sich stützen konnte.
Wer vorurteilslos das AT und das NT überprüft usw., der kann schon beurteilen, welche Schriften als erste da waren. Aber, ob es diesen Gott auch wirklich gibt, also GENAU DIESEN Gott, dazu bedarf etwas, was der Geist Gottes in einem Menschen wirkt, was es zu einer tatsächlichen und nicht nur eingebildeten Gewissheit macht.
Wie dem auch sei: Jesus sagte zu Thomas: Du glaubst, weil du gesehen hast. Selig die, die nicht sehen und doch glauben!
: )
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass man sich hinterfragen muss, was das eigene Bibelverständnis vorzüglicher macht als das Bibelverständnis der anderen 49.999 christlichen Richtungen.
Bibel lesen? Das tun die anderen auch. Es ernst nehmen? Gerade die Zeugen Jehova sind Meister darin (wenn auch auf sonderbare Weise)
Nicht wahr? Fragt man einen Adventisten hier, "Ich bin vom Herrn gelehrt!". Fragt man einen Katholiken, "Ich bin vom Herrn gelehrt!". Fragt man einen Bruder, Baptisten, Apostolischen usw...
Ich möchte es nicht in allen Fällen anderen absprechen. Aber ich hinterfrage und frage auch gerne, "Wie hat dich der Herr das denn gelehrt?"
AndreasSchneider 13.08.2026 18:30
"LG
Auch wenn es dir bestimmt nicht wichtig ist. Bei dem Rest, den du schreibst, stimme ich gerne zu."
Dann gibt es ja wenigstens gewisse Übereinstimmungen zwischen uns.
Andreas
Auch wenn es dir bestimmt nicht wichtig ist. Bei dem Rest, den du schreibst, stimme ich gerne zu."
Dann gibt es ja wenigstens gewisse Übereinstimmungen zwischen uns.
Andreas
AndreasSchneider 13.08.2026 18:54
"Jesus sagt auch den Jüngern dass sie haben ihm gesehen deshalb glauben sie, aber glücklich werden sein die jenige die nicht sehen trotzdem glauben."
Das ist der Punkt.
Gott 50 mal um Bestätigung fragen, bevor man glaubt, ist Unglaube.
Gottes Wort ist, neben Gott und Jesus, die höchste Instanz.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (PS.119,105)
Das haben offenbar viele nicht erlebt.
Gott offenbart sich insbesondere durch sein Wort, hier und nur hier, ist schriftlich sein Heilsplan für den Menschen und die Welt festgelegt.
Es gibt KEINE zweite, gleichwertige, schriftliche Instanz!
Das ist vielen offenbar nicht klar!
Zur Lektüre von Gottes Wort muss der Glaube zu dem, was man gelesen hat.
Denn Satan kommt sofort und versucht, gefassten Glauben wieder zu rauben und zu zerstören.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Wenn man Gottes Wort nicht glaubt, kann Gott nicht wirken, kann das Wort seine Wirkung nicht entfalten.
Uns geschieht nach unserem persönlichen Glauben.
Ohne Glauben, ist es UNMÖGLICH, Gott zu gefallen.
Das war die Herausforderung der Menschen im Alten Bund und das ist auch die Herausforderung für uns im Neuen Bund.
Es geht nach den Gesetzen des Glaubens.
Glaube an Gott und sein Wort, ist letztlich auch ein Ausdruck von Demut.
Das ist der Sachverhalt, den man verstehen muss.
Wir können Gott nicht vorschreiben, wie er uns zu begegnen hat, wie er sich uns zu offenbaren hat.
Wir können nicht mit Gott rechten.
Seine Bedingung ist, an ihn zu glauben und seinem Wort zu glauben.
Richtet man sich danach, kann sich Gottes Wort in meinem Leben erfüllen.
Genauso viel, wie ich ihm glaube, genauso viel, wie ich mich nach seinem Wort richte, nicht mehr.
Soweit ich nicht glaube, kann Gott sein Werk nicht in mir tun.
Andreas
Das ist der Punkt.
Gott 50 mal um Bestätigung fragen, bevor man glaubt, ist Unglaube.
Gottes Wort ist, neben Gott und Jesus, die höchste Instanz.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (PS.119,105)
Das haben offenbar viele nicht erlebt.
Gott offenbart sich insbesondere durch sein Wort, hier und nur hier, ist schriftlich sein Heilsplan für den Menschen und die Welt festgelegt.
Es gibt KEINE zweite, gleichwertige, schriftliche Instanz!
Das ist vielen offenbar nicht klar!
Zur Lektüre von Gottes Wort muss der Glaube zu dem, was man gelesen hat.
Denn Satan kommt sofort und versucht, gefassten Glauben wieder zu rauben und zu zerstören.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Wenn man Gottes Wort nicht glaubt, kann Gott nicht wirken, kann das Wort seine Wirkung nicht entfalten.
Uns geschieht nach unserem persönlichen Glauben.
Ohne Glauben, ist es UNMÖGLICH, Gott zu gefallen.
Das war die Herausforderung der Menschen im Alten Bund und das ist auch die Herausforderung für uns im Neuen Bund.
Es geht nach den Gesetzen des Glaubens.
Glaube an Gott und sein Wort, ist letztlich auch ein Ausdruck von Demut.
Das ist der Sachverhalt, den man verstehen muss.
Wir können Gott nicht vorschreiben, wie er uns zu begegnen hat, wie er sich uns zu offenbaren hat.
Wir können nicht mit Gott rechten.
Seine Bedingung ist, an ihn zu glauben und seinem Wort zu glauben.
Richtet man sich danach, kann sich Gottes Wort in meinem Leben erfüllen.
Genauso viel, wie ich ihm glaube, genauso viel, wie ich mich nach seinem Wort richte, nicht mehr.
Soweit ich nicht glaube, kann Gott sein Werk nicht in mir tun.
Andreas
Sarolta 13.08.2026 19:51
"Ich glaube, hilf an meine unglaube! Das sollen wir auch üben, Demut, den es wäre schon nur zu wachsen, aber sogar die Jünger mit Jesus, so oft Wunder erlebt, trotzdem haben sich gestriten wer neben Jesus sitzen soll, wer grösser ist, bis Jesus sagte"bis wann soll ich noch euch leiden". Erhat jedem der Jüngern anders erreicht, jedem in seiner Glaubensstand. Thomas in seiner Zweifeln, Petrus in seiner Leidenschaftliche, vulkanische sündhafte Menschsein, Andere in seinalleinsein unter der Feigebaum, Saul in seine Eifer in der Gesetz zu Perfektion...
Gott hat uns geschafen, er weisst am besten was jede von uns braucht um zu ihm zu kommen, denn Jesus ist gekommen um alle die an ihm glauben zu retten.
Das Gesetz zeigt uns wie verloren wir sind und allein wir nicht vor Gott stehen konnen, nur durch Jesus.
Gott sei Dank fur seine Gnade.
Wir haben kein Recht über die Glaube/Beziehung von andere zu urteilen, hochstens mit liebe einander zu verhelfen, falls wir sehen dass es wieder auf dem Weg kommt. Falls sie nicht zuhören wollen dann auch den staub abklopfen von den fussen und nur betten fur sie bleibt. Gott erhort jedes Gebet . Bettet so dass es euch gegeben wird, aber falls ihr etwas gegen einen anderen habt, lasdt eure opfer und vergebt, sonst wieso soll Gott euch horen wenn ihr einander nicht vergibt? Vater unser
Gott hat uns geschafen, er weisst am besten was jede von uns braucht um zu ihm zu kommen, denn Jesus ist gekommen um alle die an ihm glauben zu retten.
Das Gesetz zeigt uns wie verloren wir sind und allein wir nicht vor Gott stehen konnen, nur durch Jesus.
Gott sei Dank fur seine Gnade.
Wir haben kein Recht über die Glaube/Beziehung von andere zu urteilen, hochstens mit liebe einander zu verhelfen, falls wir sehen dass es wieder auf dem Weg kommt. Falls sie nicht zuhören wollen dann auch den staub abklopfen von den fussen und nur betten fur sie bleibt. Gott erhort jedes Gebet . Bettet so dass es euch gegeben wird, aber falls ihr etwas gegen einen anderen habt, lasdt eure opfer und vergebt, sonst wieso soll Gott euch horen wenn ihr einander nicht vergibt? Vater unser

Jetzt
Die tatsache ist aber, das ich fast nur Leute kennenlernen durfte, die es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen. Das fängt da an, wo man sich zweigleißig und mehr bewegt. Eine Userin sagte mal zu mir, das Sie noch 5 Andere neben mir laufen hat. Das war ehrlich hat mich aber nicht erreicht.
Es ist ein Jahrmarlt der Eitelkeiten.
Das ist, aber wie schon gesagt, meine persönliche Meinung.
BMX 1
🙂