@ Calando,
danke für den Film. Von den meisten Fällen erfährt man überhaupt nichts, es läuft ja meist im Verborgenen. Und wenn dann wird den Eltern meist nicht geglaubt.
Eine etwas ähnliche Problematik, aber mindestens genau so schlimm läuft auch in Deutschland und da helfen auch kein Behörden.
MERYL STREEP in einem bewegenden Medizin-Drama
09.08.2026 19:37
MERYL STREEP in einem bewegenden Medizin-Drama
09.08.2026 19:37
MERYL STREEP in einem bewegenden Medizin-Drama
INHALTSANGABE:
Lori und Dave Reimuller führen mit ihren Kindern ein einfaches Familienleben, bis ihr jüngster Sohn Robbie plötzlich schwere epileptische Anfälle bekommt. Die Diagnose stellt die Familie vor eine Situation, die sie nicht versteht und kaum kontrollieren kann. Zunächst vertrauen die Eltern den Ärzten, die Robbie mit Medikamenten behandeln, doch statt einer klaren Besserung verschlechtert sich sein Zustand immer weiter.
Während Robbie unter den Folgen der Krankheit und der Therapie leidet, wächst in Lori der Zweifel. Die Familie gerät zusätzlich unter finanziellen Druck, denn medizinische Kosten, Versicherungsprobleme und bürokratische Hürden machen die Lage immer aussichtsloser. Doch Lori weigert sich, ihr Kind aufzugeben. Sie beginnt, sich intensiv mit Epilepsie zu beschäftigen, liest Studien, sucht nach Alternativen und stößt schließlich auf die ketogene Diät, eine Behandlungsmethode, die bei manchen Kindern Anfälle deutlich reduzieren kann.
Gegen den Widerstand des medizinischen Umfelds kämpft Lori dafür, dass Robbie diese Chance bekommt. Solange es noch Hoffnung gibt erzählt nach wahren Ereignissen von einer Mutter, die sich gegen ein unbewegliches System stellt, um ihrem Sohn zu helfen. Das Drama verbindet Familiengeschichte, medizinischen Konflikt und die Frage, wie weit Eltern gehen müssen, wenn niemand sonst ihnen zuhört
Lori und Dave Reimuller führen mit ihren Kindern ein einfaches Familienleben, bis ihr jüngster Sohn Robbie plötzlich schwere epileptische Anfälle bekommt. Die Diagnose stellt die Familie vor eine Situation, die sie nicht versteht und kaum kontrollieren kann. Zunächst vertrauen die Eltern den Ärzten, die Robbie mit Medikamenten behandeln, doch statt einer klaren Besserung verschlechtert sich sein Zustand immer weiter.
Während Robbie unter den Folgen der Krankheit und der Therapie leidet, wächst in Lori der Zweifel. Die Familie gerät zusätzlich unter finanziellen Druck, denn medizinische Kosten, Versicherungsprobleme und bürokratische Hürden machen die Lage immer aussichtsloser. Doch Lori weigert sich, ihr Kind aufzugeben. Sie beginnt, sich intensiv mit Epilepsie zu beschäftigen, liest Studien, sucht nach Alternativen und stößt schließlich auf die ketogene Diät, eine Behandlungsmethode, die bei manchen Kindern Anfälle deutlich reduzieren kann.
Gegen den Widerstand des medizinischen Umfelds kämpft Lori dafür, dass Robbie diese Chance bekommt. Solange es noch Hoffnung gibt erzählt nach wahren Ereignissen von einer Mutter, die sich gegen ein unbewegliches System stellt, um ihrem Sohn zu helfen. Das Drama verbindet Familiengeschichte, medizinischen Konflikt und die Frage, wie weit Eltern gehen müssen, wenn niemand sonst ihnen zuhört
Kommentare
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Alysa 10.08.2026 22:20
Ich hab da ein Buch "Und niemand hört mein Schreien" .
Das hat mich an meine eigene Schwester erinnert, die schon seit 40 Jahren berentet ist...(und noch ein Medikament...und noch eins obendrauf usw.)
Mein Sohn litt ja auch 14 Jahre an Epilepsie- bedingt durch den Unfall.
Sein Neurochirurg hatte mal gemeint: Solange wir Eltern es aushielten, würde er an der Medikation nichts ändern. Nicht nur unser Sohn, nein die ganze Familie litt jahrelang auch an den Nebenwirkungen.
Das hat mich an meine eigene Schwester erinnert, die schon seit 40 Jahren berentet ist...(und noch ein Medikament...und noch eins obendrauf usw.)
Mein Sohn litt ja auch 14 Jahre an Epilepsie- bedingt durch den Unfall.
Sein Neurochirurg hatte mal gemeint: Solange wir Eltern es aushielten, würde er an der Medikation nichts ändern. Nicht nur unser Sohn, nein die ganze Familie litt jahrelang auch an den Nebenwirkungen.

Jetzt
Es war schrecklich. Irgendwann ist sie dann an die "richtigen" Leute geraten und wurde erst mal entgiftet, dann ohne Medikamentenflut weiter behandelt.
Mittlerweile geht es ihr, wenn man davon absieht, dass das Ganze seine Spuren hinterlassen hat, verhältnismäßig gut.