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Hannelore Royer : Plötzlich allein.

Hannelore Royer : Plötzlich allein.



(Viele von uns kennen  Hans Peter Royer noch, vor allem durch seine Predigten.
Sein Tod hat viele Christen erschüttert. Denn seine Predigten hatten viele Menschen geprägt. 2013 starb der österreichische Evangelist Hans Peter R.

Er war stellvertretender Leiter der internationalen Fackelträger-Bewegung und von 1991 bis zu seinem Tod Direktor des „Tauernhofs“, ein Freizeithaus mit evangelikal geprägter Bibelschule im österreichischen Skiort )



Der Tod ihres Mannes Hans Peter Royer veränderte von einem Moment auf den anderen alles. Nach 26 gemeinsamen Ehejahren musste Hannelore Royer lernen, mit Verlust, Einsamkeit und Trauer zu leben.

In diesem Gespräch spricht sie erstmals vor der Kamera über die schwerste Zeit ihres Lebens, über die letzten Stunden vor dem Unfall, über den Schmerz des Loslassens und darüber, wie ihr Glaube an Gott ihr Kraft und Halt gegeben hat.

Eine bewegende Geschichte über Abschied, Hoffnung und die Frage, wie man weiterlebt, wenn ein geliebter Mensch plötzlich nicht mehr da ist.



Und  noch ein kleiner Bericht von ihr, aus der christlichen Zeitschrift " Lydia"
https://www.lydia.net/koerper-seele/ich-habe-mich-nie-zu-hause-versteckt-29/

Wir haben oft übers Sterben gesprochen. Denn nichts im Leben ist so sicher wie der Tod. Ich weiß: Mein Mann ist auf der besseren Seite, er hat sein Ziel erreicht und freut sich. Das ist etwas, worüber ich mich auch freuen kann, trotz des Leids. Wir haben uns oft gefragt, wer von uns zweien wohl früher sterben wird. Ich habe immer gesagt: „Du natürlich!“ „Wie kommst du darauf?“, hat er gefragt. Und ich habe gesagt: „Du warst mir immer einen Schritt voraus!“ Und jetzt schon wieder. Er darf Jesus vor mir sehen.


Möge dieses Zeugnis jemanden ermutigen, berühren oder auch trösten...🙏🕊

Kommentare

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Lavendeltee 07.08.2026 21:10
Ich lasse den Blog gern offen,  werde diesen aber  nicht begleiten können.
 
Karibusana 07.08.2026 23:11
Ein ermutigendes Zeugnis von einer  beeindruckenden Frau, welche erleben durfte und weiß, dass Gott vollkommen treu ist und keine Fehler macht.

"Es sind nicht die Glücklichen immer dankbar, aber die Dankbaren sind glücklich".
 
Diala 08.08.2026 03:23
Aus eigenem Erleben kann sie sagen: "Gott sorgt für die Witwen und Waisen".  Soo gut dieses Zeugnis!
 
Anmamo 08.08.2026 08:52
Ja der Tod gehört zum Leben….und es ist gut, sich frühzeitig im Leben damit auseinander zu setzen!
Menschen ohne stabiles Glaubensfundament tun sich extrem schwer damit.
Können es nicht annehmen, dass Gott nie einen Fehler macht….
ER gibt uns durch Schicksalsschläge die Möglichkeit, zu wachsen , sich mit IHM auseinander zu setzen!
Dieser Prozess ist oft sehr schwer und schmerzhaft zugleich.
Aber ER begleitet uns dabei und es ist immer alles schon „ vorbereitet „.
Manchmal darf man es erkennen, oft aber auch nicht.
Sein Wort: fürchte dich nicht, ICH BIN bei Dir….hat mir immer wieder geholfen , und hilft mir auch weiterhin ….
Ja auch oft den Menschen, die ich im Sterben begleiten darf….
Mit zu erleben, wie Menschen eine Wandlung erfahren auf der letzten Wegstrecke, ist für mich eine Gnade , ein Geschenk…
Seid gesegnet!
 
paloma 08.08.2026 12:05
Auch für Gläubige ist ein solcher Verlust schwer,denn jeder Mensch hinterlässt eine gr Lücke. 
Habe selbst bereits Sterbebegleitungen gemacht, da ist es sehr wichtig, Jesus mit im Boot zu haben.Sehr intensive Zeiten sind das.

Wenn es wie bei der Frau mehrere Verluste naher Menschen gibt, ist die Erschütterung sehr groß u man darf Hilfe in Anspruch nehmen, z.B. durch Freunde,Trauerbegleitung od Trauercafes, die häufig dem Hospizdienst angeschlossen sind.
Trauer braucht meist ihre Zeit u Verständnis u das hat nichts mit dem Glauben, sondern mit dem Schmerz des Verlustes zu tun.
Natürlich mildert der Glaube dies u gibt vor allem Hoffnung.
 
schaloemchen 09.08.2026 23:03
9 Minuten


Sabine Mickenbecker, die Mutter von Johannes und Philipp Mickenbecker (The Real Life Guys), spricht offen über die schwersten Erfahrungen ihres Lebens. Wir haben sie am Todestag ihrer Tochter Elli getroffen, die sie vor acht Jahren bei einem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs verlor. Einige Jahre später verstarb Philipp an Krebs.

In diesem bewegenden Gespräch berichtet Sabine ganz offen, wie sie den Verlust von Elli und Philipp erlebt hat und warum sie heute trotzdem sagen kann: „Gott ist gut.“

👉 Was gibt Halt, wenn das Unfassbare geschieht? 👉  Wie erlebt man Trauer als Christ? 👉 Ist Gott trotzdem gut?

Ein Ausschnitt aus der Sendung „Wenn der Weg wehtut – und Gott dennoch bleibt“ aus unserem Magazin „Weltweit am Leben dran“.

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