Es ist der abnorme Gigantismus Infantinos
Die Einführung der lukrativen Werbespots zu Trinkpausen
und die glamoröse Finalshow sind Beispiele davon
FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt seine WM-Investorenpläne auf
Heute, 15:20
FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt seine WM-Investorenpläne auf
Heute, 15:20
FIFA-Präsident Gianni Infantino gibt seine WM-Investorenpläne auf
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Karikatur: Klaus Stuttmann
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Nach massivem Widerstand aus dem Weltfußball gibt die FIFA ihre umstrittenen Investorenpläne auf.
Der Verkauf von Anteilen an WM-Rechten ist vom Tisch. Zuvor hatten mehrere Kontinentalverbände und auch der FC Bayern das Vorhaben scharf kritisiert.
https://www.br.de/nachrichten/sport/investorenplaene-fuer-wm-rechte-warum-fifa-boss-infantino-aufgibt,VR1DRAr
Infantinos Pläne sahen vor, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die FIFA-Forward Enterprise (FFE), die künftig die Rechte an der Austragung von Turnieren wie der WM und der Club-WM halten soll. Investoren sollten Minderheitenrechte an dem Konzern erwerben können.
Allein in diesem Jahr hätte das 4,2 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) in die Kassen spülen sollen.
Infantino hatte allen 221 FIFA-Mitgliedern eine Einmalzahlung in Höhe von 20 Millionen Dollar (umgerechnet 17 Millionen Euro) sowie weitere Fördermittel in Aussicht gestellt – allerdings nur, wenn die Verbände seine Pläne absegnen.
Laut Berichten setzte der Weltverband dafür eine Frist bis zum 19. September. All das ist nun vom Tisch.
Investoren-Pläne: Zunächst hielt FIFA noch an Idee fest
UEFA drohte mit WM-Boykott
Auch Kritik von FIFA-Funktionären
Investor aus Trumps Familienumfeld
Mögliche FFE-Investoren waren bereits genannt worden, etwa Thrive Capital, eine Investmentgesellschaft von Joshua Kushner – er ist der Bruder von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump.
Ex-FIFA-Chef Sepp Blatter erklärte dazu:
"Die enge Beziehung zwischen dem FIFA-Präsidenten und dem US-Präsidenten hat eine finanzielle Dimension angenommen, die dem Fußball erheblichen Schaden zufügt. Niemand hat das Recht, unseren Sport zu verkaufen."
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Karikatur: Klaus Stuttmann
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Nach massivem Widerstand aus dem Weltfußball gibt die FIFA ihre umstrittenen Investorenpläne auf.
Der Verkauf von Anteilen an WM-Rechten ist vom Tisch. Zuvor hatten mehrere Kontinentalverbände und auch der FC Bayern das Vorhaben scharf kritisiert.
https://www.br.de/nachrichten/sport/investorenplaene-fuer-wm-rechte-warum-fifa-boss-infantino-aufgibt,VR1DRAr
Infantinos Pläne sahen vor, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die FIFA-Forward Enterprise (FFE), die künftig die Rechte an der Austragung von Turnieren wie der WM und der Club-WM halten soll. Investoren sollten Minderheitenrechte an dem Konzern erwerben können.
Allein in diesem Jahr hätte das 4,2 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) in die Kassen spülen sollen.
Infantino hatte allen 221 FIFA-Mitgliedern eine Einmalzahlung in Höhe von 20 Millionen Dollar (umgerechnet 17 Millionen Euro) sowie weitere Fördermittel in Aussicht gestellt – allerdings nur, wenn die Verbände seine Pläne absegnen.
Laut Berichten setzte der Weltverband dafür eine Frist bis zum 19. September. All das ist nun vom Tisch.
Investoren-Pläne: Zunächst hielt FIFA noch an Idee fest
UEFA drohte mit WM-Boykott
Auch Kritik von FIFA-Funktionären
Investor aus Trumps Familienumfeld
Mögliche FFE-Investoren waren bereits genannt worden, etwa Thrive Capital, eine Investmentgesellschaft von Joshua Kushner – er ist der Bruder von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump.
Ex-FIFA-Chef Sepp Blatter erklärte dazu:
"Die enge Beziehung zwischen dem FIFA-Präsidenten und dem US-Präsidenten hat eine finanzielle Dimension angenommen, die dem Fußball erheblichen Schaden zufügt. Niemand hat das Recht, unseren Sport zu verkaufen."
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Kommentare
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hansfeuerstein Heute, 15:42
Das ist einseitig dargestellt. Es geht im Weltfussball generell um ein ständiges "mehr". Sowohl die UEFA als auch die Clubs als auch die FIFA wollen mehr Umsatz generieren. Logischerweise geraten sie dabei immer mehr in eine Konkurrenzsituation hinein. Jeder, aber auch wirklich jeder setzt doch längst auf Sponsoring und alle Übertragungen sind mit Werbung überfrachtet, jeder will zudem gewaltige Fernsehgelder, da ist klar, dass die Fifa nicht auf der Stelle treten würde. Schon bald werden die Clubs eine eigene WM spielen, und die FIFA wird noch wesentlich grössere Turniere spielen, dasselbe will natürlich auch die UEFA. Es ist ein Streit um den Anteil am großen Kuchen, nicht mehr und nicht weniger. Da ändern die handelnden Personen nichts.
hansfeuerstein Heute, 16:50
UEFA und die führenden europäischen Clubs wollen eine Euroleague spielen, um von daher mehr Geld in deren Kassen zu spülen....da kommt man sich schon mal in die Quere beim Werben um Sponsoren und Anteilseigner auf verschlungenen Wegen.
Autumn Heute, 16:59
Ich bin jetzt erstmal froh, dass der Plan vom Tisch bzw. auf Eis ist.
Wenn ich lese, dass die Familie Kushner da ihre Finger im Spiel hat,
Jared Kushner hat Verbindung zum Mossad und zur Lubawitscher Sekte.
Jetzt wollen sie auch noch in den Weltfußball eindringen,
... was und wo eigentlich noch?
Herz und Verstand für Fußball haben weder die Kushners noch Trump,
was man an seinem skandalösen und peinlichen Auftreten bei der WM sehen konnte.
Wenn ich lese, dass die Familie Kushner da ihre Finger im Spiel hat,
Jared Kushner hat Verbindung zum Mossad und zur Lubawitscher Sekte.
Jetzt wollen sie auch noch in den Weltfußball eindringen,
... was und wo eigentlich noch?
Herz und Verstand für Fußball haben weder die Kushners noch Trump,
was man an seinem skandalösen und peinlichen Auftreten bei der WM sehen konnte.

Jetzt
Europas Fußballnationen sind erleichtert.
Hier ein erster Blick in die Kommentare.
01.08.2026
https://www.deutschlandfunk.de/nach-dem-aus-des-fifa-investorenplans-infantino-sensationell-gescheitert-100.html
ntv Sport schreibt:
„Das Ende des Gianninismus. Die größte Spaltung der Fußballgeschichte trieb Infantino nun zurück auf den Boden.
Er schlug aus luftiger Höhe auf. Der süße Geschmack des gigantischen Geldes hatte ihm tüchtig die Sinne vernebelt.
Der eigene Größenwahn flog ihm fatal um die Ohren.“
Italien - Gazetta dello Sport titelt:
„Schluss jetzt! Die Vernunft hat gesiegt.
Gianni Infantino rudert bei seinem Versuch der „Privatisierung“ des internationalen Fußballs zurück und legt das Projekt FIFA Forward Enterprise offiziell auf Eis.
Dieses Projekt hatte in den letzten Stunden die halbe Welt empört.“