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Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Hosea ,Kap. 8,7

Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Hosea ,Kap. 8,7
Eine Warnung: Jede schlechte Tat (Wind) kommt irgendwann um ein vielfaches zurück.(Sturm)

Der Satz fordert dazu auf, friedlich u. besonnen zu handeln, um spätere Katastrophen zu verhindern.

Hoseas weitsichtigen Worte waren eine scharfe politische  und religiöse Kritik und Warnung.

In der Politik u. im Krieg: Wenn ein Staat Konflikte in einer Region schürt(sät Wind), kann dies zu einen unkontrollierten Krieg führen, der das eigene Land trifft und der nicht mehr kontrollierbar ist.


Der Satz : Wer im Netz Hetze , Fake News verbreitet erntet oft einen massiven Shitstorm.

Politisch: Der Satz warnt ferner ,vor Radikalisierung der Sprache, geopolitischer Fehlentscheidungen und gesellschaftlicher Spaltung.


Warnung vor völkerrechtlicher Kriege, zerfallender Staaten und das Aufkommen von Terrorgruppen wie den IS, weltweite Kriege!

Kommentare

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Arina Heute, 10:39
Wie seht ihr es. Privat. Familie, Gesellschaft etc.
 
Luise57 Heute, 11:04
Das beginnt ja schon Kleinen, wie im Straßenverkehr, an der Kasse oder in der Straßenbahn.
Viele erscheinen derart unter Strom, dass sie die Konfrontation geradezu suchen.
So erlebe ich das Vielfach; da bleibt mir nur Besonnenheit und negieren des Verhaltens, damit es nicht eskaliert.
 
Luise57 Heute, 11:11
Dazu noch ein Zitat von Einstein ( m. E.)

Frieden lässt sich nicht mit Gewalt bewahren; er kann nur durch Verständnis erreicht werden. Frieden ist nicht die Abwesenheit von Konflikten, sondern die Fähigkeit, Konflikte friedlich beizulegen. Um mit sich selbst umzugehen, nutze deinen Verstand; um mit anderen umzugehen, nutze dein Herz.
 
vertrauen2015 Heute, 11:15
...........und sei weise! 

Sprüche 4.23
Vor Allem Anderen aber bewahre dein Herz, denn darau fließt das Leben
 
cabernet Heute, 12:12
Ich versuche den Menschen im Alltag mit Freundlichkeit zu begegnen. In der Regel bekomme ich dann auch eine positive Rückmeldung. Ein freundliches Lächeln wird mit einem freundlichen Lächeln quittiert. Und oft komme ich dann auch mit den Menschen ins Gespräch.

Das Reich Gottes ist schließlich mitten unter uns. Kein Grund mit einem langen Gesicht herumzulaufen!
 
Arina Heute, 12:29
Liebe Luise,  mit kluge Rektionen. Kommt man am weitesten.
 
vertrauen2015 Heute, 13:17
der zitierte Prophet Hosea 8.7 fällt in die Zeit als Israel sich anderen Göttern zuwandte (Götzendienst) und dem GOTT Israels untreu wurde und vom lebendigen GOTT abgefallen ist.

das Resultat war(Sturm geerntet), sie (das jüdische Volk) wurde geteilt (Süd-Nordreich) und die Bevölkerung in alle 4 Winde zerstreut.

Daher kommt eigentlich das prophetische Wort: Wer Wind sät, wird Sturm ernten
 
Arina Heute, 14:10
@ Vertrauen,  genau das war der Grund für seine Warnung.
 
(Nutzer gelöscht) Heute, 14:19
Von Hosea 8 weitet sich der Blick des Christen auf Lukas 8 im NT , im AT wird vom Wind als Saatgut gesprochen , Wind ist eine unbeständige und irdische Macht des Fürsten der Welt und im NT bei Lukas ist das Saatgut der göttliche Samen !!

Im Vergleich und im Unterschied zum AT / Hosea ,das den göttlichen überirdischen Samen( Jesus) nicht hatte - baur das NT und die Christen auf diesen Samen ,was Jesus Christus ist.

Das Saatgut des Windes ist weltlich und findet leichter Boden beim Menschen , das Saatgut des Samens im NT findet fruchtbaren Boden ,wenn Jesus NACHGEFOLGT wird..!

Hosea vs Lukas :

Wind gegen Samen !

Irdisches gegen Göttliches !


👉Eindeutig weist das Neue Testament durch den Samen ins Reich Gottes .


Cherub
 
Arina Heute, 20:07
Danke für eure guten Kommentare.
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