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Entschuldigung Bibel

Entschuldigung Bibel
Ich schau mich hier um und sehe, das Entschuldigung mehrfach erwähnt wird.
Wie genau nehmen wir als Christen die Form der Entschuldigung wahr?
Wenn ich ehrlich ein soll, hab ich hier im Forum selten eine Entschuldigung gesehen.
Wenn sich jemand hier mal entschuldigt hatte,
waren es sehr wenige und diese Christen wurden dann auch noch angegriffen.
Sollte man sich generell entschuldigen?
Ich denke schon, vor allem, was hier während der Corona-Zeit so ablief.
Ich persönlich habe es einmal erleben dürfen.
Gemessen an den persönlichen Angriffen eine Ausnahme.

Was sagt die Bibel dazu ?

BMX 1

🙂

Kommentare

 
BMX1 Heute, 12:02
In der Bibel wird das Konzept der Entschuldigung oft im Sinne von Schuldbekenntnis, Reue und Vergebung beschrieben. Statt bloßer Ausflüchte fordert die Bibel echte Verantwortung für das eigene Handeln und Versöhnung mit Mitmenschen und Gott.
Wenn wir Fehler gemacht haben, fordert die Bibel uns auf, die Schuld nicht auf andere zu schieben, sondern Frieden zu stiften.
Lukas 17,4: „Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigen würde und siebenmal am Tag wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich, so sollst du ihm vergeben.“
Jakobus 5,16: „Bekennt einer dem andern seine Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet.“
Epheser 4,32: „Seid aber untereinander gütig, herzlich und vergebt einer dem anderen, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“
Römer 12,18: „Wenn es möglich ist, so viel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.“

Ausflüchte statt echter ReueDie Bibel beschreibt auch negative Beispiele, bei denen „Entschuldigungen“ nur als billige Ausreden genutzt werden. Schon im Garten Eden schoben Adam und Eva die Schuld von sich weg.
Lukas 14,18: Im Gleichnis vom großen Abendmahl schlagen geladene Gäste die Einladung aus: „Da fingen sie alle an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft [...] ich bitte dich, entschuldige mich.“
Römer 2,1: „Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst...“
 
BMX1 Heute, 12:04
Der theologische Unterschied: Entschuldigung vs. VergebungIm alltäglichen Sprachgebrauch bitten wir um „Entschuldigung“. Theologisch gesehen bittet man in der Bibel jedoch um Vergebung. Eine Entschuldigung wäscht den Fehler rein (macht ihn ungeschehen), während die Vergebung die Schuld anerkennt, sie aber aus Liebe erlässt und den Menschen davon befreit.

Ich entschuldige mich“, ist eine oft gebrauchte Redewendung unter uns.

Das sagt dann jemand, der irgendwie Mist gebaut hat und das einsieht. Der einen Termin verpasst hat und merkt, dass er die Gastgeber verärgert hat. Der einen Verkehrsunfall verursacht hat und spürt, was er angerichtet hat. Der einen lieben Menschen durch ein böses Wort verletzt hat und das wieder geraderücken will.

Das Dumme ist nur: Ich kann mich gar nicht entschuldigen. Ich kann mich nicht hinstellen und sagen „Ich entschuldige mich“ – und dann ist der Fall erledigt. Nein, so einfach geht das nicht. Ich kann mich nicht entschuldigen. Das kann nur der tun, an dem ich schuldig geworden bin. Ich kann nur um Entschuldigung bitten. „I beg your pardon“, „Entschuldigen Sie bitte“, heißt es deshalb im Englischen völlig richtig. Nur bei uns, in unserer Sprache hat sich etwas Verräterisches eingeschlichen. „Ich entschuldige mich“, das klingt so einfach. Als sei das so leicht mit Schuld und Vergebung, frei nach dem Motto: Wenn ich nur diesen Satz sage, dann ist alles okay. Ist es aber nicht.

Ich glaube, dass das Thema Sünde und Schuld heute überhaupt wenig gefragt ist, vor allem auch im Blick auf die Beziehung zu Gott. Da reden viele nur noch von einem liebenden Gott, der sowieso alles vergibt, falls da etwas schiefgelaufen sein sollte. Sünde wird höchstens noch als Betriebsunfall angesehen. Dass Jesus ans Kreuz gegangen ist, um mit seinem bitteren Tod unsere Schuld abzutragen, ist eine fremde Botschaft, auch wenn sie im Neuen Testament die Kernbotschaft überhaupt ist. „Seit der Erfindung des Rades ist keine so bedeutende Erfindung mehr gemacht worden wie die neueste: die Abschaffung der Sünde,“ hat vor kurzem einer gesagt.

Dabei ist das mit der Sünde eine todernste Sache. Das deutsche Wort Sünde sagt dazu schon eine Menge. In meinem etymologischen Wörterbuch wird Sünde von Sein abgeleitet. Sünde, heißt es dort, ist ein Notstand des Seins. Denn darum geht es in der Tat: Gott hat den Menschen sich zum Gegenüber geschaffen. Stattdessen hat der Mensch wieder und wieder diese Beziehung aufgegeben, hat Gott einen lieben Gott sein lassen, hat sich stattdessen selbst zum Gott gemacht. Sünde ist der selbstverschuldete Versuch, Gott loszuwerden, um selbst an seine Stelle zu treten.
 
BMX1 Heute, 12:06
 
BMX1 Heute, 12:08
Sünde ist Selbstsucht - auf Kosten Gottes und der Mitmenschen. Und von der Neigung zu dieser Selbstsucht sind wir selbst alle nicht frei.

Nun fällt mir da eine Bibelstelle ins Auge. Im Buch Jesaja sagt Gott an einer Stelle ohne Umschweife: „Mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten.“ Ja, so ist das bei Gott. Er kann es nicht hinnehmen, dass wir uns so von ihm entfremden. Er tut sich schwer mit unserem Eigensinn. „Die Folge der Sünde ist der Tod“, heißt es einmal im Neuen Testament. Denn Sünde ist Gottesverlust, Gottverlassenheit. Was ist da noch Leben, wenn wir von Gott verlassen sind?

Ja, Gott nimmt unsere Sünde ernst, viel ernster als wir selbst das oft tun. Deshalb musste das Volk Israel 40 Jahre in der Verbannung in Babylon leben, weil es sich vorher von Gott abgewandt und sich gegen ihn versündigt hatte. Es hatte Gott verloren. Aber Gott sei Dank ist das nicht das letzte Wort Gottes über das Leben seines Volkes. Er setzt seine Rede im Jesajabuch fort und sagt: „Ich, ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht.“

Das Volk hat genug gelitten. Es darf heimkehren. Gott breitet wieder seine Arme aus, wie damals der Vater in der Geschichte vom verlorenen Sohn. Weil Gott so ist und weil er von uns nicht lassen will, darum hat er Jesus, sein Ein und Alles, ans Kreuz gehen lassen. Jesus hat die ganze Schuld der Menschheit auf seine Schultern genommen.

Wer sich an ihn, Jesus, hält und seine Vergebung in Anspruch nimmt, der wird dann nicht mehr sagen: „Ich entschuldige mich“. Sondern er wird sagen: „Vielen Dank, Herr Jesus, dass Du mich entschuldigt hast.“

Pfarrer i. R. Hartmut Bärend

Quelle...: ERFPlus..Bibel
 
BMX1 Heute, 12:10
Entschuldigungen

Wenn man seine Sünden bekennt, dann sollte man sich nicht zu rechtfertigen versuchen. Die Bibel sagt in Jakobus 1, 13-15: „Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.“

Man sollte nicht nach Wegen und Rechtfertigungen suchen, um seine Ehe aufzulösen. Die Bibel sagt in Matth 5, 32: „Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, daß sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.“
 
BMX1 Heute, 12:11
Wenn Gott Anweisungen gibt, dann erwartet er Gehorsam und keine Entschuldigungen. Er wird uns geben, was immer wir benötigen. Die Bibel sagt in 2. Mose 4, 10-12: „ Mose aber sprach zu dem Herrn: Ach, mein Herr, ich bin von jeher nicht beredt gewesen, auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht redest; denn ich habe eine schwere Sprache und eine schwere Zunge. Der Herr sprach zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich’s nicht getan, der Herr? So geh nun hin. Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.“

Wir sollten nicht nach Auswegen suchen um Gottes Einladungen aus dem Weg zu gehen. Die Bibel sagt in Lukas 14, 15-24: „Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot ißt im Reich Gottes! Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.‘ Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein. Und der Knecht sprach; Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde. Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.“
 
BMX1 Heute, 12:13
 
NicetomeetFEM Heute, 12:19
 
Katjuscha777 Heute, 12:19
Ich kann mich nicht entschuldigen, ich kann nur um Entschuldigung bitten. So, das war erstmal die Klugscheißerei. lachendes Smiley davon abgesehen, finde ich persönlich das Thema recht komplex, sehr situationsabhängig (spontan muss ich an den schlagenden Mann denken, der sich danach immer wieder entschuldigt). 
Aber generell: wenn mich jmd verletzt, verzeihe ich meist eh irgendwann, bin normalerweise nicht nachtragend..aber durch das Fehlen einer Bitte um Entschuldigung bleibt ein Stachel..der mit dieser Bitte entfernt werden könnte..wenn aufrichtig..und das tut dann nicht nur mir gut, sondern doch auch dem anderen und unserer Beziehung.  Deswegen find ich's schade, dass das um Entschuldigung bitten so selten ist und so schwer fällt. Nehm ick mich selber nicht von aus natürlich. 
Naja, bin mal gespannt, wie viele Entschuldigung-Blogs heute noch kommen..vielleicht wird ja n neuer Rekord aufgestellt. 🤭
 
BMX1 Heute, 12:19
Persönliche Anmerkungen

Liegt es daran, das man die Bibel inhaltlich nicht kennt oder rechtfertigt man als Christ die eigene Form der Entschuldigung, weil man denkt, es ist ausreichend und damit erledigt?
Interessiert man sich überhaupt über eine Meinung derjenigen, bei denen man sich entschuldigt hat?
Endet es nicht öfters in der Rechtfertigung der eigenen Meinung?
Akzeptiert man mit einer Enschuldigung die Meinung des Anderen?
Ich habe das Fedühl, das es nicht so ist. Man braucht bloß ins Forum zu schauen, wo einem ausdrucksvoll immer das Gegenteil bewiesen wird.

Denkt mal darüber nach

BMX 1

🙂
 
BMX1 Heute, 12:23
Katjuscha..nicht nur du..ich konnte es einfach nicht unkommentiert lassen...🙂
 
Angelina71 Heute, 12:24
Danke @BMX1 für deine guten Kommentare zu dem Thema Vergebung.

Wahre Vergebung, so wie Gott sie von SEINEN Kindern verlangt ist menschlich gesehen sehr schwer, wie ich finde.
Denn das bedeutet, dass ich ganz unabhängig davon verzeihe, ob die Person, die mir Schaden oder Schmerz zugefügt hat es bereut, bzw sich dafür entschuldigt.
Es bedeutet, keinen Groll gegen diese Person zu hegen, ihr Gutes zu wünschen, und die Verletzungen, die sie mir angetan hat nicht nachzutragen. Selbst wenn diese Person kein Einsehen zeigt.
Diese Art der Vergebung ist mMn nur mit Gottes Geist möglich, der dies in uns bewirkt.
 
BMX1 Heute, 12:26
Entschuldigung 12.10 Uhr

Quelle..: Bibelinfo..
 
BMX1 Heute, 12:29
 
vertrauen2015 Heute, 12:32
es geht noch weiter @angelina 12:24

so wird auch euch (bzw.nicht) vergeben

Matth. 6.14
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
 
Katjuscha777 Heute, 12:40
Bekennen und bereuen.
"1. Johannes 1,9: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“Sprüche 28,13: „Wer seine Missetat leugnet, dem wird’s nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.“
Psalm 32,5: „Da bekannte ich dir meine Sünde und verhehlte meine Missetat nicht. Ich sprach: Ich will dem HERRN bekennen meine Übertretungen. Da vergabst du mir die Missetat meiner Sünde.“
Apostelgeschichte 3,19: „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.“
 
Sabine1970 Heute, 12:57
Sich selbst wirklich zu verstehen, ist wohl eine der größten Herausforderungen überhaupt. Während wir leicht die Fehler anderer erkennen können, fällt es uns schwer, unsere eigenen zu sehen. Paulus sprach davon, dass er sich keiner Schuld bewusst und sein Gewissen rein sei. Aber er wusste auch, dass er deshalb nicht unschuldig sei (vgl. 1. Korinther 4,4). Denn letztendlich ist Gott der Richter, der Verborgenes genau aufdeckt (vgl. 1. Korinther 4,5).

Ich bitte Gott um Vergebung für meine unbewussten Fehler und die Sünden, die mir bewusst sind. Und ich möchte dich ermutigen, das Gleiche zu tun. Es ist wichtig, ein reines Herz vor Gott zu bewahren und in Demut zu leben, mit dem Bewusstsein, dass Gott Dinge sieht, die uns verborgen sind.

Paulus forderte die Christen in Rom auf, andere nicht zu verurteilen, während sie selbst ähnliche Sünden begingen: Aber du bist ja genauso wie sie und hast dafür keine Entschuldigung! Wenn du sagst, dass sie bestraft werden sollen, dann verurteilst du dich damit selbst, weil du genau dasselbe tust, wenn du über sie richtest (Römer 2,1).

Auch wir neigen dazu, unsere eigenen Fehler zu entschuldigen, während wir glauben, dass für die Fehler anderer keine Entschuldigungen gelten. Sobald wir eine Sünde rechtfertigen, erklären wir in unserem Herzen, dass die Handlung, obwohl falsch, aufgrund unserer Begründung akzeptabel sei. Dies ist eine Selbsttäuschung. Denn Römer 2,1 sagt, dass wir keine Entschuldigung haben.

Gebet: Vater, hilf mir, nicht über andere zu urteilen, im Wissen um meine eigenen Unzulänglichkeiten und die Möglichkeit, Fehler zu begehen, von denen ich nichts ahne. Leite mich in der Wahrheit und bewahre mich vor Selbsttäuschung. Amen
Joyce 
 
NicetomeetFEM Heute, 13:01
Überlege gerade, wann sich ein dummer Mensch entschuldigt.

Generell, wenn man sich entschuldigt, entschuldigt man sich doch aus Einsicht. Denke ich.

Schätze deshalb, ein dummer Mensch wird sie nie entschuldigen, oder um Entschuldigung bitten.

Es sei denn, er wird gezwungen.
 
MeinWaldweg Heute, 13:19
....ein Blog ohne Co...   😀

Ich werds später lesen, kann grade nicht, aber sehr gute Thema BMX !

Bei mir fängt die Endschuldigung meinst mit der Bitte um Vergebung an...  Wortklauberei?  
Ich weiß es nicht🤔

@NTM  ab wann ist ein Mensch dumm???  Wenn er keine einsichten hat???
 
Katjuscha777 Heute, 13:22
Kommt drauf an, was du unter dumm verstehst..niedriger IQ, fehlender Intellekt? Gibt bestimmt viele doofe Menschen mit hohem IQ. lachendes Smiley
Ich denke nicht,  dass man dafür die intellektuelle Einsicht braucht, eher Empathie..wenn der Verstand fehlt, merkst du doch trotzdem, dass du jmdn verletzt hast und möchtest das (evtl) wiedergutmachen. 
Der Intelligente wird sich vielleicht 100 Entschuldigungen für sein eigenes (Fehl)Verhalten ausdenken (können)
 
Sabine1970 Heute, 13:25
 
NicetomeetFEM Heute, 13:27
@Waldweg

Ich beschreibe das regelmäßig hier so :


Der Kluge lert aus Allem.

Der Normale lernt aus seinen Fehlern.

Und der Dumme dagegen hat immer Recht.
 
BMX1 Heute, 13:29
Der Ordner wird geschlossen...danke an alle...kommt gut durch den Tag..

BMX 1

🙂
 
MeinWaldweg Heute, 13:31
@ntm  der Dumme hat nicht immer Recht, er weiß es manchmal nicht besser
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