Mehr und mehr Deutsche verschwinden Spurlos!
AfD - Gast enthüllt Verborgene Daten!
--- Wir steuern unvermeidlich auf einen Weltkrieg in Europa zu! ---
22.07.2026 18:38
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22.07.2026 18:38
Kommentare
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pieter49 22.07.2026 20:52
Wir wollen Frieden und Freundschaft mit Russland !
Russland ist nicht unsere Feind !!!
...sagte der Sprecher zum Schluss im Eingangsvideo.
Russland ist nicht unsere Feind !!!
...sagte der Sprecher zum Schluss im Eingangsvideo.
TheOneAndOnlyAlive 22.07.2026 23:47
Ein Krieg fällt nicht einfach so vom Himmel, er wird jahrelang vorbereitet.
Genau das kann jeder sehen, der es sehen will.
Wer sich nicht Augen und Ohren zuhält, hat es längst verstanden.
Aber es besteht wenig Hoffnung, man hat an Corona gesehen,
dass man mit fast der ganzen Menschheit machen kann was man will!
Und die Christen glauben, dass sie Jesus treu bleiben werden,
ich habe da meine Zweifel!
Genau das kann jeder sehen, der es sehen will.
Wer sich nicht Augen und Ohren zuhält, hat es längst verstanden.
Aber es besteht wenig Hoffnung, man hat an Corona gesehen,
dass man mit fast der ganzen Menschheit machen kann was man will!
Und die Christen glauben, dass sie Jesus treu bleiben werden,
ich habe da meine Zweifel!
Wolfi 23.07.2026 08:14
Ich bin de Meinung wenn sich solche Videos ansieht forciert sowas mit denn, deine Gedanken haben Macht, deine Gedanken können erschaffen.
Sollte also viele so denken dann wird unweigerlich das negative Ereignis welches niemand möchte unweigerlich geschehen. Denn durch die ganze Diskussion bekommen solche und andere Themen unweigerlich diese Aufmerksamkeit und Energie damit es eintreten kann.
Dadurch das sehr viele Negativen Meld in diesem Land sind werden solche Ängste immer geschürt werden weil es sehr viele Menschen gibt die auf solche Meldungen drauf an springen.
Hört auf damit und die wendet sich zum Positiven aber wer immer in diesen Ängsten leben will bitte sehr macht das aber leise und alleine. Lässt das negative dort wo es hingehört.
Sollte also viele so denken dann wird unweigerlich das negative Ereignis welches niemand möchte unweigerlich geschehen. Denn durch die ganze Diskussion bekommen solche und andere Themen unweigerlich diese Aufmerksamkeit und Energie damit es eintreten kann.
Dadurch das sehr viele Negativen Meld in diesem Land sind werden solche Ängste immer geschürt werden weil es sehr viele Menschen gibt die auf solche Meldungen drauf an springen.
Hört auf damit und die wendet sich zum Positiven aber wer immer in diesen Ängsten leben will bitte sehr macht das aber leise und alleine. Lässt das negative dort wo es hingehört.
NicetomeetFEM 23.07.2026 08:21
@Wolfi
Wennde ein Problem mit dem blog hier hast, musst ihn net lesen.
Und wenn diich videos belasten, dann schau se auch net.
Ich mein, mit bissi Geeschichtswissen weß man, dass Kreigsvorbereitung jahre dauert.
Und die Reste der deutschen Industrie produzieren inzwischen für´s Militär.
Und wenn du keine Atombome auf den Kppf magst, zieh wo hin ohnne strategischen Wert für den Russen.
Aber, mei, die Realität wird halt nicht besser wenn man sie ausblendet.
Wennde ein Problem mit dem blog hier hast, musst ihn net lesen.
Und wenn diich videos belasten, dann schau se auch net.
Ich mein, mit bissi Geeschichtswissen weß man, dass Kreigsvorbereitung jahre dauert.
Und die Reste der deutschen Industrie produzieren inzwischen für´s Militär.
Und wenn du keine Atombome auf den Kppf magst, zieh wo hin ohnne strategischen Wert für den Russen.
Aber, mei, die Realität wird halt nicht besser wenn man sie ausblendet.
Zephora 23.07.2026 08:25
Wolfi Heute, 08:14
So so, dann gehörst du also zu denen, die vor einem brennenden Busch stehen und NICHTS tun?
Von NICHTS kommt NICHTS!
Die Bibel sagt:
Seit Wachsam und erkennt die Zeichen
Wer Augen hat,
der SEHE und wer OHREN hat,
der HÖRE!
Und soetwas ignorierst du?
Wegschauend?
🙈
So so, dann gehörst du also zu denen, die vor einem brennenden Busch stehen und NICHTS tun?
Von NICHTS kommt NICHTS!
Die Bibel sagt:
Seit Wachsam und erkennt die Zeichen
Wer Augen hat,
der SEHE und wer OHREN hat,
der HÖRE!
Und soetwas ignorierst du?
Wegschauend?
🙈
Sozo 23.07.2026 14:09
...und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf! (Eph. 5,11) 😉
hansfeuerstein 23.07.2026 14:31
Wenn man nicht einmal die innere Sicherheit wieder herstellen kann, was will man da Kriege führen? Die restlose Überforderung sieht man bei jedem einzelnen Messerattentat, von denen wir inzwischen 30.000 jährlich haben!
Ohne, dass auch nur das Geringste dagegen geschieht. Vor was genau soll uns ein Krieg und Kriegstüchtigkeit denn bewahren? Längst ist der Staat schlicht disfunktional. Kriege oder Kriegsängste sollen nur von dem ablenken, was im eigenen Land nicht nur schief läuft, sondern schlicht katastrophal, und das ist durch die Bank der Fall. W
Ohne, dass auch nur das Geringste dagegen geschieht. Vor was genau soll uns ein Krieg und Kriegstüchtigkeit denn bewahren? Längst ist der Staat schlicht disfunktional. Kriege oder Kriegsängste sollen nur von dem ablenken, was im eigenen Land nicht nur schief läuft, sondern schlicht katastrophal, und das ist durch die Bank der Fall. W
pieter49 23.07.2026 19:23
,,Vor was genau soll uns ein Krieg oder Kriegstüchtigkeit denn Bewahren?''
Fragte Hans Feuerstein, um 14:31 Uhr
? ? ?
Weiß auch nicht, was ich mir dabei denken muss ??
(...)
Fragte Hans Feuerstein, um 14:31 Uhr
? ? ?
Weiß auch nicht, was ich mir dabei denken muss ??
(...)
Zephora 23.07.2026 20:45
David betete:
„Bewahre mich,
Gott, denn ich berge mich bei dir!“
(Psalm 16,1).
Das hebräische Wort,
das David in diesem Vers für
„bewahren“ gebraucht,
ist bepackt mit Bedeutungen.
Es sagt im Wesentlichen aus:
„Umgebe mich mit einer Hecke,
einer Mauer schützender Dornen.
Wache über mir und erhalte mich.
Beobachte jede meiner Bewegungen,
all mein Kommen und Gehen.“
David glaubte völlig,
dass Gott die Gerechten bewahrt.
Und die Schrift sagt,
dass David auf allen seinen Wegen geholfen wurde und er bewahrt wurde.
Dieser gesegnete Mann erklärte:
„Er, der Israel hütet,
wird weder schlummern noch schlafen.
Der HERR ist dein Hüter ... dein Schatten über deiner rechten Hand.
Die Sonne wird dich am Tag nicht schlagen,
noch der Mond bei Nacht.
Der HERR wird dich behüten vor allem Übel,
er wird deine Seele bewahren“
(Psalm 121,4-7).
Dasselbe hebräische Wort für „bewahren“ erscheint auch in diesem Abschnitt.
Wieder spricht David von Gottes
göttlicher Hecke, der übernatürlichen Schutzmauer.
Er versichert uns:
„Gott hat ein Auge auf dich,
wo immer du hingehst.“
In der Tat ist der Herr an jedem Ort bei uns:
bei der Arbeit,
in der Gemeinde,
während wir Einkaufen.
Er ist bei uns in unseren Autos,
in Bussen,
in U-Bahnen.
Und die ganze Zeit,
sagt David,
bewahrt uns Gott vor dem Übel.
Er lässt uns sicher sein vor Dieben,
Banden,
Mördern,
Vergewaltigern,
Terroristen.
Er beschützt uns vor Anthrax,
Pocken,
jeder erdenklichen Art von biologischer Kriegführung.
Kurz:
Unser Gott hat jeden Bereich abgedeckt.
Er hat versprochen,
jede mögliche Waffe unschädlich zu machen,
die gegen seine Kinder geschmiedet wird.
Vielleicht waren Sie in den letzten Wochen besorgt, wegen einem überraschenden Terroristenangriff oder der Ausbreitung einer tödlichen Krankheit.
Gottes Wort gibt uns sogar bei solchen Dingen sichere Verheißungen:
„Erlöse mich, o Herr,
von dem üblen Menschen: bewahre
mich vor dem gewalttätigen Mann ...
unaufhörlich sind sie zum Krieg versammelt.
Sie haben ihre Zungen geschärft wie eine Schlange.
Otterngift ist unter ihren Lippen ...
Erhalte mich, HERR,
vor den Händen der Bösen ...
die beschlossen haben,
meine Schritte umzustoßen!
Die Hochmütigen haben eine Schlinge versteckt für mich, und Kordeln;
sie haben ein Netz ausgebreitet am Wegesrand, sie haben mir Fallen gestellt ...
Gewähre nicht, o Herr,
die Gelüste des Gottlosen ... als dem Haupt jener, die mich umringen,
lass das Unheil ihrer eigenen Lippen sie bedecken.
Lass glühende Kohlen auf sie fallen:
lass sie ins Feuer geworfen werden,
in tiefe Gruben,
dass sie sich nicht wieder erheben.
Lass nicht einen üblen Redner im
Land bestehen:
Übel soll den gewalttätigen Mann jagen,
um ihn umzustoßen.
Ich weiß,
dass der Herr die Sache der Geplagten vertritt, und das Recht der Armen.
Gewiss werden die Gerechten deinem Namen Dank sagen:
die Aufrichtigen werden in deiner Gegenwart wohnen“
(Psalm 140,2-14; a. d. englischen King James Version).
Zu Beginn dieses Psalms ruft David zu Gott,
ihn vor gewalttätigen Menschen zu bewahren. Das Wort,
das David hier für
„bewahren“ verwendet,
ist hier ein anders.
Es bedeutet,
vor etwas zu beschützen,
das verborgen,
versteckt,
geheim ist.
Gott sagt uns damit:
„Ich habe jeden Bereich deines Lebens abgedeckt,
selbst die Dinge,
die du nicht sehen kannst.
Du kannst sicher in mir ruhen.“
Glauben Sie,
dass Sie vom Herrn bewahrt werden? Akzeptieren Sie,
dass er Sie vor den Intrigen stolzer,
gewalttätiger,
übler Menschen bewahrt?
Solche Leute mögen darauf aus sein,
Sie zu vernichten.
Sie mögen giftige Pläne gegen Sie ausarbeiten. Aber Sie brauchen kein Übel zu fürchten.
Wie David betet:
„Lass glühende Kohlen auf sie fallen:
lass sie ins Feuer geworfen werden,
in tiefe Gruben,
dass sie sich nicht wieder erheben“
(Psalm 140,11).
Wenn Sie Mühe haben,
Gottes Sehnsucht zu akzeptieren,
Sie zu bewahren,
dann lesen Sie Psalm 37:
„Vom HERRN her werden eines Mannes Schritte gefestigt,
und seinen Weg hat er gern;
fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt,
denn der HERR stützt seine Hand.
Ich war jung und bin auch alt geworden,
doch nie sah ich einen Gerechten verlassen,
noch seine Nachkommen um Brot betteln;
alle Tage ist er gütig ...
und seine Nachkommen
„Bewahre mich,
Gott, denn ich berge mich bei dir!“
(Psalm 16,1).
Das hebräische Wort,
das David in diesem Vers für
„bewahren“ gebraucht,
ist bepackt mit Bedeutungen.
Es sagt im Wesentlichen aus:
„Umgebe mich mit einer Hecke,
einer Mauer schützender Dornen.
Wache über mir und erhalte mich.
Beobachte jede meiner Bewegungen,
all mein Kommen und Gehen.“
David glaubte völlig,
dass Gott die Gerechten bewahrt.
Und die Schrift sagt,
dass David auf allen seinen Wegen geholfen wurde und er bewahrt wurde.
Dieser gesegnete Mann erklärte:
„Er, der Israel hütet,
wird weder schlummern noch schlafen.
Der HERR ist dein Hüter ... dein Schatten über deiner rechten Hand.
Die Sonne wird dich am Tag nicht schlagen,
noch der Mond bei Nacht.
Der HERR wird dich behüten vor allem Übel,
er wird deine Seele bewahren“
(Psalm 121,4-7).
Dasselbe hebräische Wort für „bewahren“ erscheint auch in diesem Abschnitt.
Wieder spricht David von Gottes
göttlicher Hecke, der übernatürlichen Schutzmauer.
Er versichert uns:
„Gott hat ein Auge auf dich,
wo immer du hingehst.“
In der Tat ist der Herr an jedem Ort bei uns:
bei der Arbeit,
in der Gemeinde,
während wir Einkaufen.
Er ist bei uns in unseren Autos,
in Bussen,
in U-Bahnen.
Und die ganze Zeit,
sagt David,
bewahrt uns Gott vor dem Übel.
Er lässt uns sicher sein vor Dieben,
Banden,
Mördern,
Vergewaltigern,
Terroristen.
Er beschützt uns vor Anthrax,
Pocken,
jeder erdenklichen Art von biologischer Kriegführung.
Kurz:
Unser Gott hat jeden Bereich abgedeckt.
Er hat versprochen,
jede mögliche Waffe unschädlich zu machen,
die gegen seine Kinder geschmiedet wird.
Vielleicht waren Sie in den letzten Wochen besorgt, wegen einem überraschenden Terroristenangriff oder der Ausbreitung einer tödlichen Krankheit.
Gottes Wort gibt uns sogar bei solchen Dingen sichere Verheißungen:
„Erlöse mich, o Herr,
von dem üblen Menschen: bewahre
mich vor dem gewalttätigen Mann ...
unaufhörlich sind sie zum Krieg versammelt.
Sie haben ihre Zungen geschärft wie eine Schlange.
Otterngift ist unter ihren Lippen ...
Erhalte mich, HERR,
vor den Händen der Bösen ...
die beschlossen haben,
meine Schritte umzustoßen!
Die Hochmütigen haben eine Schlinge versteckt für mich, und Kordeln;
sie haben ein Netz ausgebreitet am Wegesrand, sie haben mir Fallen gestellt ...
Gewähre nicht, o Herr,
die Gelüste des Gottlosen ... als dem Haupt jener, die mich umringen,
lass das Unheil ihrer eigenen Lippen sie bedecken.
Lass glühende Kohlen auf sie fallen:
lass sie ins Feuer geworfen werden,
in tiefe Gruben,
dass sie sich nicht wieder erheben.
Lass nicht einen üblen Redner im
Land bestehen:
Übel soll den gewalttätigen Mann jagen,
um ihn umzustoßen.
Ich weiß,
dass der Herr die Sache der Geplagten vertritt, und das Recht der Armen.
Gewiss werden die Gerechten deinem Namen Dank sagen:
die Aufrichtigen werden in deiner Gegenwart wohnen“
(Psalm 140,2-14; a. d. englischen King James Version).
Zu Beginn dieses Psalms ruft David zu Gott,
ihn vor gewalttätigen Menschen zu bewahren. Das Wort,
das David hier für
„bewahren“ verwendet,
ist hier ein anders.
Es bedeutet,
vor etwas zu beschützen,
das verborgen,
versteckt,
geheim ist.
Gott sagt uns damit:
„Ich habe jeden Bereich deines Lebens abgedeckt,
selbst die Dinge,
die du nicht sehen kannst.
Du kannst sicher in mir ruhen.“
Glauben Sie,
dass Sie vom Herrn bewahrt werden? Akzeptieren Sie,
dass er Sie vor den Intrigen stolzer,
gewalttätiger,
übler Menschen bewahrt?
Solche Leute mögen darauf aus sein,
Sie zu vernichten.
Sie mögen giftige Pläne gegen Sie ausarbeiten. Aber Sie brauchen kein Übel zu fürchten.
Wie David betet:
„Lass glühende Kohlen auf sie fallen:
lass sie ins Feuer geworfen werden,
in tiefe Gruben,
dass sie sich nicht wieder erheben“
(Psalm 140,11).
Wenn Sie Mühe haben,
Gottes Sehnsucht zu akzeptieren,
Sie zu bewahren,
dann lesen Sie Psalm 37:
„Vom HERRN her werden eines Mannes Schritte gefestigt,
und seinen Weg hat er gern;
fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt,
denn der HERR stützt seine Hand.
Ich war jung und bin auch alt geworden,
doch nie sah ich einen Gerechten verlassen,
noch seine Nachkommen um Brot betteln;
alle Tage ist er gütig ...
und seine Nachkommen

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Prof. Dr. Dr. Haditsch:
Wir kassen uns von euch nicht in
einen Krieg treiben❗
Dauer: 15 Minuten