Der Glaube an Gott, Kann man ihn lernen? Wie?
11.07.2026 16:18
Der Glaube an Gott, Kann man ihn lernen? Wie?
11.07.2026 16:18
Der Glaube an Gott, Kann man ihn lernen? Wie?
Am besten als einen lebendigen Weg, den man einschlägt, sich praktisch einlässt durch regelmäßiges Gebet und das Ausprobieren einer pers. Beziehung.
Zeit nehmen u. mit Gott sprechen ,wie mit einen Freund. Ihm seine Sorgen aber auch Freude mitteilen u. dankbar sein!
Nicht im Schulfach
Zeit , Muse und Geduld haben.
Zeit nehmen u. mit Gott sprechen ,wie mit einen Freund. Ihm seine Sorgen aber auch Freude mitteilen u. dankbar sein!
Nicht im Schulfach
Zeit , Muse und Geduld haben.
Kommentare
malen 11.07.2026 17:02
der glaube kommt aus dem hören des Wortes, z.B die Predigt und die Predigt kommt aus dem Wort.
israelgreece2019 11.07.2026 17:05
Ja, in diesem Moment, wo man Jesus sein Leben übergibt, beginnt der dynamische Lernprozess.
In einigen Briefen des NT's werden die "eben gläubig gewordenen" mit Säuglingen und Kleinkindern verglichen, welche lernen müssen, im Glauben heranzuwachsen. Wie für Säugllinge beginnend mit der Milch über den Brei für die Kleinkinder bis hin zu festen Speisen.
Unser Glauben sollte "dynamisch" sein und nicht "statisch".
1.Petrus 2,2:
2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil
1.Kor.14,20:
20 Liebe Brüder und Schwestern, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Bosheit geht; im Verstehen aber seid erwachsen.
Hebr. 5, 2-14:
12 Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise. 13 Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind. 14 Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
In einigen Briefen des NT's werden die "eben gläubig gewordenen" mit Säuglingen und Kleinkindern verglichen, welche lernen müssen, im Glauben heranzuwachsen. Wie für Säugllinge beginnend mit der Milch über den Brei für die Kleinkinder bis hin zu festen Speisen.
Unser Glauben sollte "dynamisch" sein und nicht "statisch".
1.Petrus 2,2:
2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil
1.Kor.14,20:
20 Liebe Brüder und Schwestern, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Bosheit geht; im Verstehen aber seid erwachsen.
Hebr. 5, 2-14:
12 Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise. 13 Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind. 14 Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Mariasol 11.07.2026 17:06
Gott zu spüren, dafür ist ihr Weg sicherlich gut.
Aber eigentlich gibt es im Leben eines jeden.
Menschen genug Situationen Jesus Christus zu
begegnen und ihn zu spüren.
Ich denke, dass ist Charaktersache, dass einige
sogar sehr viele Menschen das einfach nicht
wollen, Jesus nicht in ihr Leben lassen, alles
selbst bestimmen wollen.
Sie sind zu sehr an diese Welt gebunden,
angepasst, wie ihre Freunde sein wollen und sie
nicht
verlieren wollen.
Aber eigentlich gibt es im Leben eines jeden.
Menschen genug Situationen Jesus Christus zu
begegnen und ihn zu spüren.
Ich denke, dass ist Charaktersache, dass einige
sogar sehr viele Menschen das einfach nicht
wollen, Jesus nicht in ihr Leben lassen, alles
selbst bestimmen wollen.
Sie sind zu sehr an diese Welt gebunden,
angepasst, wie ihre Freunde sein wollen und sie
nicht
verlieren wollen.
paloma 11.07.2026 17:17
Begegnungen mit Gott,anderen Christen,Austausch über das Wort,ihn einladen,um Rat bitten,Zeit mit ihm u seinem Wort verbringen,Jesus Fußspuren folgen,wie hat er gelebt,was war ihm wichtig,wie handelte er?
In der Nächstenliebe begegnen wir Gott,im Dienst für ihn...
In der Nächstenliebe begegnen wir Gott,im Dienst für ihn...
Komfortzone 11.07.2026 17:19
Gott kann den Glauben schenken. Den Verstand überwinden, sich einlassen auf ihn und die Entscheidung für Jesus treffen, die ist nämlich notwendig-kann nur der Mensch.
2. Korinther 10.
2. Korinther 10.
paloma 11.07.2026 17:20
Glaube an Gott kann man nicht lernen im üblichen Sinne.
Der Glaube entsteht durch Erfahrung mit Gott,eine Erfahrung/ Berührung durch den Hlg Geist u geschieht aus der Sehnsucht nach Gott ...
Der Glaube entsteht durch Erfahrung mit Gott,eine Erfahrung/ Berührung durch den Hlg Geist u geschieht aus der Sehnsucht nach Gott ...
Lapis 11.07.2026 17:39
@Arina um 16:18 Uhr, so wie du es beschreibst hast, hat sich auch Blaise Pascal dem Glauben angenähert. Er hatte Zweifel an die Existenz Gottes zu Glauben und hat sich auf diese Weise darauf eingelassen, indem er sich so verhalten hat, als würde er glauben. Am Ende hat ihn das überzeugt. (Es gibt ja auch die bekannte Pascalsche Wette).
Aber ich denke, dass es viele verschiedene Wege gibt.
Aber ich denke, dass es viele verschiedene Wege gibt.
Arina 11.07.2026 17:41
liebe Lapis. ja ,viele Wege führen zu Gott. Jeder wird seinen eigenen finden.
Arina 11.07.2026 17:43
17:20 .Auch dir liebe Paloma, kann ich nur zustimmen.
Im Grunde hat jeder recht auf seine Weise.
Im Grunde hat jeder recht auf seine Weise.
Amilia 11.07.2026 17:54
Markus 9, 23-24 "Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (spricht Jesus)
24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!"
Deswegen behaupte ich, dass man Glauben und Vertrauen lernen kann. Wachstum kommt nicht von nichts. Dem Wachstum voraus geht die Willensentscheidung. Dann hilft Gott denen, denen es manchmal noch an Glauben mangelt. Ist noch kein Glaubensheld vom Himmel gefallen.
24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!"
Deswegen behaupte ich, dass man Glauben und Vertrauen lernen kann. Wachstum kommt nicht von nichts. Dem Wachstum voraus geht die Willensentscheidung. Dann hilft Gott denen, denen es manchmal noch an Glauben mangelt. Ist noch kein Glaubensheld vom Himmel gefallen.
Arina 11.07.2026 18:56
Manch einer wird in eine religiöse Familie reingeboren, wo er den Glauben mit der Muttermilch aufsaugt.
Ich bin als Kind immer in den Erwachsenen Gottesdienst gegangen, weil es zu der Zeit keinen Kindergottesdienst gab.
Verstanden habe ich nicht wirklich worum es ging, aber mir gefiel die Atmosphäre.
Ich bin als Kind immer in den Erwachsenen Gottesdienst gegangen, weil es zu der Zeit keinen Kindergottesdienst gab.
Verstanden habe ich nicht wirklich worum es ging, aber mir gefiel die Atmosphäre.
Arina 11.07.2026 19:01
Liebe Amilia, ich schätze deine Kommentare. Sie wirken auf mich immer durchdacht.
israelgreece2019 11.07.2026 19:14
@Arina, 18:56h
wäre so schön, wenn es immer so laufen würde wie bei Dir.
Viele, die in religiöse Familien reingeboren wurden, schlugen leider den entgegengesetzten Weg ein.
Ich habe es im Verwandten- und Freundeskreis in allernächster Nähe erfahren und nicht aus Büchern oder ERF-Berichten.
Klar könnte man jetzt nachhaken, und sich die Frage stellen, was Familienintern wohl abgelaufen sein mag. Nein, bei diesen Kids war es einfach nur Opposition und der Einfluß des sozialen Umfelds außerhalb des Elternauses.
Das trautigste Beispiel: Gudrun Ensslin, die RAF Terroristin. Ihr Vater, Helmut Ensslin war ein gläubiger Pfarrer in Stuttgart Bad Cannstadt, der im Krieg Widerstand gegen das Regime geleistet- und sich in der bekennenden Kirche engagiert hat.
Dennoch hat er immer versucht, das Denken seiner Tochter nachzuvollziehen und hat sich nie von ihr distanziert...
wäre so schön, wenn es immer so laufen würde wie bei Dir.
Viele, die in religiöse Familien reingeboren wurden, schlugen leider den entgegengesetzten Weg ein.
Ich habe es im Verwandten- und Freundeskreis in allernächster Nähe erfahren und nicht aus Büchern oder ERF-Berichten.
Klar könnte man jetzt nachhaken, und sich die Frage stellen, was Familienintern wohl abgelaufen sein mag. Nein, bei diesen Kids war es einfach nur Opposition und der Einfluß des sozialen Umfelds außerhalb des Elternauses.
Das trautigste Beispiel: Gudrun Ensslin, die RAF Terroristin. Ihr Vater, Helmut Ensslin war ein gläubiger Pfarrer in Stuttgart Bad Cannstadt, der im Krieg Widerstand gegen das Regime geleistet- und sich in der bekennenden Kirche engagiert hat.
Dennoch hat er immer versucht, das Denken seiner Tochter nachzuvollziehen und hat sich nie von ihr distanziert...
Amilia 11.07.2026 19:21
Danke Arina! Ich finde Deine Themen hier immer wieder nachdenkenswert und für das Forum eine Bereicherung.
Luise57 12.07.2026 08:08
Welch schöner Blog und welch interessante Fragestellung .
Mein persönlicher Glaube und mein Gottvertrauen ist schon durch die Sozialisation mit Kindergottesdienst und vorgelebtem unerschütterlichen Glauben geprägt.
Obwohl,streng protestantisch war und ist Ignatius V.Loyolas Wort
Gott ist nahe mir ein innerer Kompass.
Das Glück des Gottvertrauens ist mir gegeben und dadurch oft das Handeln aus dem Glauben.
Dazu gehört für mich auch Toleranz und an Verständnis gekoppelte Nächstenliebe.
Mein persönlicher Glaube und mein Gottvertrauen ist schon durch die Sozialisation mit Kindergottesdienst und vorgelebtem unerschütterlichen Glauben geprägt.
Obwohl,streng protestantisch war und ist Ignatius V.Loyolas Wort
Gott ist nahe mir ein innerer Kompass.
Das Glück des Gottvertrauens ist mir gegeben und dadurch oft das Handeln aus dem Glauben.
Dazu gehört für mich auch Toleranz und an Verständnis gekoppelte Nächstenliebe.

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