Bargeld Erhalt
03.07.2026 12:05
Bargeld Erhalt
03.07.2026 12:05
Bargeld Erhalt
nächste Woche wird das Europäische Parlament voraussichtlich über eine der folgenreichsten Abstimmungen seit Jahren entscheiden. Und bei dieser geht es direkt um Ihr Geld.
Der Digitale Euro ist längst kein ferner Vorschlag mehr. Er hat den Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments, bekannt als ECON, bereits passiert. Nun steuert er auf eine endgültige, entscheidende Abstimmung im Plenum zu.
Das System ist aufgebaut. Die Grundlagen sind gelegt. Und Politikerinnen und Politiker werden gleich darüber entscheiden, ob Europa einen Schritt näher an eine neue Form von Geld rückt, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert wird.
Dies ist nicht mehr die Warnphase. Dies ist die Entscheidungsphase.
Viele Politiker versuchen immer noch, den digitalen Euro als harmlose Aufwertung zu verkaufen. Als moderne Bequemlichkeit. Als digitale Version von Bargeld. Aber das ist nicht das, was Millionen Europäer beunruhigt. Die Menschen verstehen, wohin das führt:
Eine Zukunft, in der Ihr Geld in einem zentralisierten digitalen System existiert.
Eine Zukunft, in der jede Zahlung, die Sie tätigen, einen dauerhaften digitalen Fußabdruck hinterlässt.
Eine Zukunft, in der der Zugang zu Ihrem eigenen Geld abgeschaltet werden kann wegen der Ansichten, die Sie vertreten, oder der Anliegen, die Sie unterstützen.
Sie nennen es Innovation. Doch Innovation ohne Freiheit ist schlicht Kontrolle.
Würden Sie uns helfen, diesen entscheidenden Kampf zu gewinnen, indem Sie die Petition an die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterschreiben, bevor diese nächste Woche abstimmen, und dafür sorgen, dass dieser Albtraum nicht Realität wird?
Wir haben bereits gesehen, was passiert, wenn Regierungen den digitalen Zugang zu Geldmitteln kontrollieren. Auf der ganzen Welt wurden Bankkonten eingefroren und Bürger ohne Gerichtsverfahren von ihrem eigenen Geld ausgeschlossen.
Und fragen Sie sich: Was passiert bei einem Blackout? Als im vergangenen Jahr in Spanien und Portugal die Stromnetze ausfielen, brachen digitale Zahlungen in einem Augenblick zusammen. Nur Bargeld funktionierte weiter.
Deshalb ist das wichtig. Bargeld ist Privatsphäre. Bargeld ist Resilienz. Bargeld ist Unabhängigkeit. Bargeld ermöglicht es Ihnen zu kaufen, zu sparen und zu leben, ohne ein digitales System um Erlaubnis bitten zu müssen.
Der digitale Euro drängt diese Unabhängigkeit zurück, eine stille Entscheidung nach der anderen. Genau so geht Freiheit verloren.
Wenn ich ein Büro im Europäischen Parlament betrete und Hunderttausende Unterschriften (einschließlich Ihrer) mitbringe, ändert sich das gesamte Gespräch.
Der digitale Euro hört auf, eine abstrakte Politik zu sein. Es geht dann um echte Menschen wie Sie. Familien. Arbeitnehmer. Rentner. Inhaber kleiner Unternehmen. Bürger, die sich weigern, ihr finanzielles Leben kampflos aus der Hand zu geben.
Ihre Unterschriften haben diese Debatte bereits ans Licht gezwungen. Doch die Menschen, die das vorantreiben, werden nicht langsamer. Und da die Abstimmung nur noch wenige Tage entfernt ist, dürfen Sie und ich es auch nicht.
Bitte unterschreiben Sie die Petition noch heute. Die nächsten Tage werden die Zukunft Ihres Geldes prägen.
Danke, dass Sie Haltung zeigen.
Sebastian Lukomski und das gesamte CitizenGO-Team
PS. In den letzten Wochen habe ich Ihre Unterschriften direkt im Europäischen Parlament übergeben und mit den Politikern gesprochen, die diese Gesetzgebung gestalten.
Die gute Nachricht ist, dass sie wissen, dass die Bürgerinnen und Bürger hinschauen.
Die schlechte Nachricht ist, dass der digitale Euro nun einer entscheidenden Abstimmung im Plenum näherkommt.
Dies ist eine der letzten Möglichkeiten, den Druck zu erhöhen, bevor die Europaabgeordneten ihre Entscheidung treffen.
Bitte unterschreiben Sie die Petition noch heute und helfen Sie uns, finanzielle Freiheit, Privatsphäre und die Zukunft des Bargelds in Europa zu verteidigen.
Nachfolgend finden Sie die Email, die wir Ihnen kürzlich zugesandt hatten:
DE_DE-2026_06_30-Digital_Euro_5-CWI-AA_NA-GL-FR-18567-L1-6NYCN
DRINGEND: Der geplante Digitale Euro steuert jetzt mit hoher Geschwindigkeit auf eine entscheidende Abstimmung im Europäischen Parlament zu.
Dieses rein digitale Geld wäre nicht mehr in bar auszahlbar. Es würde das Bargeld zurückdrängen, jede Zahlung würde nachverfolgbar, und man könnte Ihrem Digitalgeld-Konto automatische Zahlungen einprogrammieren.
Unterzeichnen Sie die Petition jetzt, bevor dies festgeschrieben wird und Brüssel die Kontrolle über Ihr Geld übernimmt!
Unterzeichnen
Grüß Gott und guten Tag, Bettina,
Nächste Woche könnte das gesamte Europäische Parlament dafür stimmen, den digitalen Euro einen Schritt näher an die Umsetzung zu bringen.
Wenn die Abgeordneten dafür stimmen, gehört Ihr Geld nicht mehr vollständig Ihnen.
Vor ein paar Monaten schrieb ich Ihnen, um Sie zu warnen, dass dies kommen würde. Ich sagte Ihnen, dass der digitale Euro sich in den Hinterzimmern von Brüssel voranbewegte. Ich warnte Sie, dass Politiker ein digitales Steuerungssystem vorbereiten. Und ich sagte Ihnen, dass die Menschen, die Sie wählen, um Sie im Europäischen Parlament zu vertreten, bald entscheiden würden, ob Ihr Geld Ihres bleibt – oder in eine digitale Struktur übergeht, die aus Brüssel gesteuert wird.
Jetzt ist es soweit.
Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, bekannt als ECON, hat bereits abgestimmt. Die Mehrheit im Ausschuss hat für das Digitalgeld gestimmt. Und in nur wenigen Tagen könnte das gesamte Parlament den nächsten großen Schritt in Richtung einer gesetzlichen Verankerung machen.
Das ist bisher der ernsteste Moment der Kampagne.
Denn sobald das Europäische Parlament grünes Licht gibt, ändert sich alles. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhält die Genehmigung, die sie braucht, um dieses System aufzubauen. Und über Nacht wird der digitale Euro aufhören, eine Debatte zu sein. Er wird zu dem System werden, das um Sie herum entsteht.
Würden Sie diese Petition gleich jetzt unterschreiben, um uns zu helfen, vor der Abstimmung nächste Woche Druck auf die Mitglieder des Europäischen Parlaments auszuüben?
Bettina, der Grund, warum mir das Angst macht, ist einfach. Der digitale Euro verändert das Wesen dessen, was Geld ist.
Im Moment gehört das Bargeld in Ihrer Tasche Ihnen. Niemand kann es nachverfolgen. Niemand kann es einfrieren. Niemand kann es abschalten. Es steht für echten Datenschutz und absolute Unabhängigkeit.
Doch der digitale Euro wäre nicht mehr in bar auszahlbar, er würde nur noch auf den Computern der Europäischen Zentralbank existieren. Und sobald die Zentralbank die absolute Kontrolle über das Geld hat, werden die Risiken ganz andere.
Man könnte Ihre Zahlungen überwachen. Man könnte Grenzen dafür festlegen, was Sie ausgeben. Man könnte Ihnen jederzeit aus politischen oder ideologischen Gründen den Zugriff zu Ihrem Geld abschalten.
Das ist keine Spekulation. Wir haben bereits gesehen, was passiert, wenn der Zugang zu Geld vollständig von digitaler Infrastruktur abhängt.
In Kanada fror die Regierung die Bankkonten friedlicher Corona-Demonstranten ein. Keine Anklage. Kein Richter. Kein Gerichtsbeschluss. Sie wurden einfach von ihrem eigenen Geld ausgesperrt.
In Vietnam wurden Millionen von ihren Konten ausgesperrt, weil sie keinen Fingerabdruck für den neuen digitalen Ausweis hinterlegt hatten.
Selbst hier in Europa: Als in Spanien und Portugal voriges Jahr für zehn Stunden der Strom ausfiel, fielen digitale Zahlungen sofort mit aus. Kartenlesegeräte funktionierten nicht mehr. Geldautomaten waren außer Betrieb. Nur Bargeld funktionierte noch.
Eine vollständig digitale, vollständig nachverfolgbare Währung gibt der Regierung einen Ein- und Ausschalter für Ihre Geldbörse.
Und wer verspricht Ihnen, dass dieser Schalter niemals gegen gewöhnliche Menschen eingesetzt wird – wegen der Ansichten, die sie vertreten, oder der Anliegen, die sie unterstützen?
Vertrauen Sie der aktuellen Bundesregierung, vertrauen Sie Ursula von der Leyen, und vertrauen Sie allen zukünftigen Machthabern, dass niemand das Digitalgeld jemals als Waffe gegen die Bürger einsetzen wird?
Obwohl Datenschützer und Programmierer bereits vor großen Risiken warnen, drängen Ursula von der Leyen und EZB-Chefin Christine Lagarde weiterhin in Richtung eines digitalen, zentralisierten, nachverfolgbaren Finanzsystems - gegen den Willen der Wähler.
Familien haben nicht darum gebeten. Arbeitgeber haben nicht darum gebeten. Arbeitnehmer haben nicht darum gebeten. Selbstständige haben nicht darum gebeten. Ältere Menschen, die jeden einzelnen Tag auf Bargeld angewiesen sind, haben ganz sicher nicht darum gebeten.
Und dennoch drängt Brüssel weiter. Die EZB ist in den letzten Monaten immer aggressiver geworden. Sie setzt Politiker unter Druck, diese Gesetzgebung voranzutreiben. Sie warnt vor Verzögerungen. Sie behandelt den digitalen Euro, als wäre er unausweichlich.
Aber er ist nicht unausweichlich. Noch nicht.
Deshalb ist diese Woche so wichtig. Noch können wir den digitalen Euro verhindern.
In den vergangenen Monaten haben sich immer mehr Stimmen zu Wort gemeldet: Experten, ehemalige Insider, Datenschutzbehörden und gewöhnliche Bürger. Sie stellen immer wieder dieselbe einfache Frage.
Welches Problem löst der digitale Euro eigentlich?
Wir haben bereits Online-Banking mit digitalen Zahlungen, wenn wir es benutzen wollen. Wir können mit der Karte bezahlen, wenn wir wollen. Aber wir haben auch Privatsphäre. Unabhängigkeit. Bargeld.
Und wir wollen beide Systeme behalten: Die Bank und das Bargeld. Wir möchten weiterhin selbst entscheiden können, wann wir elektronisch bezahlen und wann in bar.
Die Menschen, die für Sie im Europäischen Parlament sitzen, sind nur noch wenige Tage davon entfernt zu entscheiden, ob sie dies vorantreiben.
Dies ist unsere letzte Chance vor der Plenarabstimmung. Jede Unterschrift, die Sie jetzt hinzufügen, ermöglicht es uns, Druck auszuüben. In E-Mails. Bei Treffen in Abgeordnetenbüros. Bevor sie abstimmen.
Werden Sie Ihren Namen gleich jetzt hinzufügen, damit wir vor der Plenarabstimmung maximalen Druck auf die Europaabgeordneten ausüben können?
In den vergangenen Monaten haben mein Team und ich strategisch ermittelt, wo der Widerstand wachsen kann, welche politischen Gruppen weiterhin gespalten sind und welche Mitglieder des Europäischen Parlaments möglicherweise noch dazu bewegt werden können, diesen Vorschlag abzulehnen.
Und diese Arbeit war entscheidend.
Denn entgegen dem, was Brüssel Sie glauben lassen will, ist die Unterstützung für den digitalen Euro nicht einstimmig.
Einige Politiker sind damit unzufrieden. Einige haben Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre. Viele machen sich Sorgen um die Zukunft des Bargelds. Und viele werden plötzlich sehr viel vorsichtiger, wenn sie merken, dass Sie aufmerksam sind.
Deshalb hat diese Kampagne bereits etwas bewirkt. Sie haben geholfen, dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen.
Sie haben geholfen, die Risiken offenzulegen. Sie haben geholfen, Schutzmechanismen in die Debatte zu zwingen. Und vor allem haben Sie geholfen sicherzustellen, dass Politiker wussten, dass Bürger aufmerksam sind.
Aber der Kampf ist noch lange nicht vorbei.
Denn der digitale Euro selbst ist noch nicht vom Tisch. Die Infrastruktur wird genau in diesem Moment weiter vorbereitet. Die EZB und die Europäische Kommission wollen dies immer noch unbedingt.
Doch die Gefahr bleibt dieselbe:
Das Bargeld würde nach und nach verschwinden.
Ihr Geld befände sich in einem digitalen System, das Sie nicht kontrollieren.
Jede Zahlung, die Sie leisten, würde nachverfolgbar.
Man könnte Ihrem Digitalkonto automatische Zahlungen einprogrammieren, die Sie nicht stoppen können.
Ihr Geld könnte aufgrund der Ansichten, die Sie vertreten, oder der Anliegen, die Sie unterstützen, abgeschaltet werden.
Der Zugang zu Ihrem eigenen Geld würde von Regeln abhängig, die von Politikern, Aufsichtsbehörden und Zentralbankern geschrieben werden.
Und jetzt, nur wenige Tage vor der Plenarabstimmung, müssen wir den Druck noch weiter erhöhen.
Denn dies ist der letzte Moment, bevor das gesamte Parlament Stellung bezieht.
Bitte helfen Sie mir, Ihre Stimme direkt nach Brüssel zu bringen!
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und helfen Sie uns, den digitalen Euro zu stoppen, bevor das gesamte Europäische Parlament abstimmt
Vielen Dank, dass Sie in diesem Kampf an meiner Seite stehen, solange noch Zeit ist.
Sebastian Lukomski und das gesamte CitizenGO-Team
PS: Ich habe die letzten Monate im Europäischen Parlament verbracht, unermüdlich gearbeitet, Politiker getroffen, Ihre Unterschriften übergeben und diese Verhandlungen genau verfolgt.
Eines ist klar: Der digitale Euro ist keine Warnung mehr. Er nähert sich nun einer der wichtigsten Abstimmungen im gesamten Gesetzgebungsprozess.
Der ECON-Ausschuss hat bereits abgestimmt. Als Nächstes ist das gesamte Parlament an der Reihe.
Und obwohl unsere Kampagne bereits dazu beigetragen hat, Bedenken zu wecken und eine Überprüfung dieses Projekts zu erzwingen, machen die Menschen hinter dem digitalen Euro nicht langsamer. Wenn überhaupt, beschleunigen sie.
Das bedeutet, dass auch Sie und ich nicht nachlassen dürfen.
Die nächsten Tage könnten die Zukunft des Geldes in Europa für die kommenden Jahrzehnte prägen.
Bitte unterzeichnen Sie die Petition gleich jetzt, bevor die Mitglieder des Europäischen Parlaments ihre Stimme abgeben.
Der Digitale Euro ist längst kein ferner Vorschlag mehr. Er hat den Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments, bekannt als ECON, bereits passiert. Nun steuert er auf eine endgültige, entscheidende Abstimmung im Plenum zu.
Das System ist aufgebaut. Die Grundlagen sind gelegt. Und Politikerinnen und Politiker werden gleich darüber entscheiden, ob Europa einen Schritt näher an eine neue Form von Geld rückt, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert wird.
Dies ist nicht mehr die Warnphase. Dies ist die Entscheidungsphase.
Viele Politiker versuchen immer noch, den digitalen Euro als harmlose Aufwertung zu verkaufen. Als moderne Bequemlichkeit. Als digitale Version von Bargeld. Aber das ist nicht das, was Millionen Europäer beunruhigt. Die Menschen verstehen, wohin das führt:
Eine Zukunft, in der Ihr Geld in einem zentralisierten digitalen System existiert.
Eine Zukunft, in der jede Zahlung, die Sie tätigen, einen dauerhaften digitalen Fußabdruck hinterlässt.
Eine Zukunft, in der der Zugang zu Ihrem eigenen Geld abgeschaltet werden kann wegen der Ansichten, die Sie vertreten, oder der Anliegen, die Sie unterstützen.
Sie nennen es Innovation. Doch Innovation ohne Freiheit ist schlicht Kontrolle.
Würden Sie uns helfen, diesen entscheidenden Kampf zu gewinnen, indem Sie die Petition an die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterschreiben, bevor diese nächste Woche abstimmen, und dafür sorgen, dass dieser Albtraum nicht Realität wird?
Wir haben bereits gesehen, was passiert, wenn Regierungen den digitalen Zugang zu Geldmitteln kontrollieren. Auf der ganzen Welt wurden Bankkonten eingefroren und Bürger ohne Gerichtsverfahren von ihrem eigenen Geld ausgeschlossen.
Und fragen Sie sich: Was passiert bei einem Blackout? Als im vergangenen Jahr in Spanien und Portugal die Stromnetze ausfielen, brachen digitale Zahlungen in einem Augenblick zusammen. Nur Bargeld funktionierte weiter.
Deshalb ist das wichtig. Bargeld ist Privatsphäre. Bargeld ist Resilienz. Bargeld ist Unabhängigkeit. Bargeld ermöglicht es Ihnen zu kaufen, zu sparen und zu leben, ohne ein digitales System um Erlaubnis bitten zu müssen.
Der digitale Euro drängt diese Unabhängigkeit zurück, eine stille Entscheidung nach der anderen. Genau so geht Freiheit verloren.
Wenn ich ein Büro im Europäischen Parlament betrete und Hunderttausende Unterschriften (einschließlich Ihrer) mitbringe, ändert sich das gesamte Gespräch.
Der digitale Euro hört auf, eine abstrakte Politik zu sein. Es geht dann um echte Menschen wie Sie. Familien. Arbeitnehmer. Rentner. Inhaber kleiner Unternehmen. Bürger, die sich weigern, ihr finanzielles Leben kampflos aus der Hand zu geben.
Ihre Unterschriften haben diese Debatte bereits ans Licht gezwungen. Doch die Menschen, die das vorantreiben, werden nicht langsamer. Und da die Abstimmung nur noch wenige Tage entfernt ist, dürfen Sie und ich es auch nicht.
Bitte unterschreiben Sie die Petition noch heute. Die nächsten Tage werden die Zukunft Ihres Geldes prägen.
Danke, dass Sie Haltung zeigen.
Sebastian Lukomski und das gesamte CitizenGO-Team
PS. In den letzten Wochen habe ich Ihre Unterschriften direkt im Europäischen Parlament übergeben und mit den Politikern gesprochen, die diese Gesetzgebung gestalten.
Die gute Nachricht ist, dass sie wissen, dass die Bürgerinnen und Bürger hinschauen.
Die schlechte Nachricht ist, dass der digitale Euro nun einer entscheidenden Abstimmung im Plenum näherkommt.
Dies ist eine der letzten Möglichkeiten, den Druck zu erhöhen, bevor die Europaabgeordneten ihre Entscheidung treffen.
Bitte unterschreiben Sie die Petition noch heute und helfen Sie uns, finanzielle Freiheit, Privatsphäre und die Zukunft des Bargelds in Europa zu verteidigen.
Nachfolgend finden Sie die Email, die wir Ihnen kürzlich zugesandt hatten:
DE_DE-2026_06_30-Digital_Euro_5-CWI-AA_NA-GL-FR-18567-L1-6NYCN
DRINGEND: Der geplante Digitale Euro steuert jetzt mit hoher Geschwindigkeit auf eine entscheidende Abstimmung im Europäischen Parlament zu.
Dieses rein digitale Geld wäre nicht mehr in bar auszahlbar. Es würde das Bargeld zurückdrängen, jede Zahlung würde nachverfolgbar, und man könnte Ihrem Digitalgeld-Konto automatische Zahlungen einprogrammieren.
Unterzeichnen Sie die Petition jetzt, bevor dies festgeschrieben wird und Brüssel die Kontrolle über Ihr Geld übernimmt!
Unterzeichnen
Grüß Gott und guten Tag, Bettina,
Nächste Woche könnte das gesamte Europäische Parlament dafür stimmen, den digitalen Euro einen Schritt näher an die Umsetzung zu bringen.
Wenn die Abgeordneten dafür stimmen, gehört Ihr Geld nicht mehr vollständig Ihnen.
Vor ein paar Monaten schrieb ich Ihnen, um Sie zu warnen, dass dies kommen würde. Ich sagte Ihnen, dass der digitale Euro sich in den Hinterzimmern von Brüssel voranbewegte. Ich warnte Sie, dass Politiker ein digitales Steuerungssystem vorbereiten. Und ich sagte Ihnen, dass die Menschen, die Sie wählen, um Sie im Europäischen Parlament zu vertreten, bald entscheiden würden, ob Ihr Geld Ihres bleibt – oder in eine digitale Struktur übergeht, die aus Brüssel gesteuert wird.
Jetzt ist es soweit.
Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, bekannt als ECON, hat bereits abgestimmt. Die Mehrheit im Ausschuss hat für das Digitalgeld gestimmt. Und in nur wenigen Tagen könnte das gesamte Parlament den nächsten großen Schritt in Richtung einer gesetzlichen Verankerung machen.
Das ist bisher der ernsteste Moment der Kampagne.
Denn sobald das Europäische Parlament grünes Licht gibt, ändert sich alles. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhält die Genehmigung, die sie braucht, um dieses System aufzubauen. Und über Nacht wird der digitale Euro aufhören, eine Debatte zu sein. Er wird zu dem System werden, das um Sie herum entsteht.
Würden Sie diese Petition gleich jetzt unterschreiben, um uns zu helfen, vor der Abstimmung nächste Woche Druck auf die Mitglieder des Europäischen Parlaments auszuüben?
Bettina, der Grund, warum mir das Angst macht, ist einfach. Der digitale Euro verändert das Wesen dessen, was Geld ist.
Im Moment gehört das Bargeld in Ihrer Tasche Ihnen. Niemand kann es nachverfolgen. Niemand kann es einfrieren. Niemand kann es abschalten. Es steht für echten Datenschutz und absolute Unabhängigkeit.
Doch der digitale Euro wäre nicht mehr in bar auszahlbar, er würde nur noch auf den Computern der Europäischen Zentralbank existieren. Und sobald die Zentralbank die absolute Kontrolle über das Geld hat, werden die Risiken ganz andere.
Man könnte Ihre Zahlungen überwachen. Man könnte Grenzen dafür festlegen, was Sie ausgeben. Man könnte Ihnen jederzeit aus politischen oder ideologischen Gründen den Zugriff zu Ihrem Geld abschalten.
Das ist keine Spekulation. Wir haben bereits gesehen, was passiert, wenn der Zugang zu Geld vollständig von digitaler Infrastruktur abhängt.
In Kanada fror die Regierung die Bankkonten friedlicher Corona-Demonstranten ein. Keine Anklage. Kein Richter. Kein Gerichtsbeschluss. Sie wurden einfach von ihrem eigenen Geld ausgesperrt.
In Vietnam wurden Millionen von ihren Konten ausgesperrt, weil sie keinen Fingerabdruck für den neuen digitalen Ausweis hinterlegt hatten.
Selbst hier in Europa: Als in Spanien und Portugal voriges Jahr für zehn Stunden der Strom ausfiel, fielen digitale Zahlungen sofort mit aus. Kartenlesegeräte funktionierten nicht mehr. Geldautomaten waren außer Betrieb. Nur Bargeld funktionierte noch.
Eine vollständig digitale, vollständig nachverfolgbare Währung gibt der Regierung einen Ein- und Ausschalter für Ihre Geldbörse.
Und wer verspricht Ihnen, dass dieser Schalter niemals gegen gewöhnliche Menschen eingesetzt wird – wegen der Ansichten, die sie vertreten, oder der Anliegen, die sie unterstützen?
Vertrauen Sie der aktuellen Bundesregierung, vertrauen Sie Ursula von der Leyen, und vertrauen Sie allen zukünftigen Machthabern, dass niemand das Digitalgeld jemals als Waffe gegen die Bürger einsetzen wird?
Obwohl Datenschützer und Programmierer bereits vor großen Risiken warnen, drängen Ursula von der Leyen und EZB-Chefin Christine Lagarde weiterhin in Richtung eines digitalen, zentralisierten, nachverfolgbaren Finanzsystems - gegen den Willen der Wähler.
Familien haben nicht darum gebeten. Arbeitgeber haben nicht darum gebeten. Arbeitnehmer haben nicht darum gebeten. Selbstständige haben nicht darum gebeten. Ältere Menschen, die jeden einzelnen Tag auf Bargeld angewiesen sind, haben ganz sicher nicht darum gebeten.
Und dennoch drängt Brüssel weiter. Die EZB ist in den letzten Monaten immer aggressiver geworden. Sie setzt Politiker unter Druck, diese Gesetzgebung voranzutreiben. Sie warnt vor Verzögerungen. Sie behandelt den digitalen Euro, als wäre er unausweichlich.
Aber er ist nicht unausweichlich. Noch nicht.
Deshalb ist diese Woche so wichtig. Noch können wir den digitalen Euro verhindern.
In den vergangenen Monaten haben sich immer mehr Stimmen zu Wort gemeldet: Experten, ehemalige Insider, Datenschutzbehörden und gewöhnliche Bürger. Sie stellen immer wieder dieselbe einfache Frage.
Welches Problem löst der digitale Euro eigentlich?
Wir haben bereits Online-Banking mit digitalen Zahlungen, wenn wir es benutzen wollen. Wir können mit der Karte bezahlen, wenn wir wollen. Aber wir haben auch Privatsphäre. Unabhängigkeit. Bargeld.
Und wir wollen beide Systeme behalten: Die Bank und das Bargeld. Wir möchten weiterhin selbst entscheiden können, wann wir elektronisch bezahlen und wann in bar.
Die Menschen, die für Sie im Europäischen Parlament sitzen, sind nur noch wenige Tage davon entfernt zu entscheiden, ob sie dies vorantreiben.
Dies ist unsere letzte Chance vor der Plenarabstimmung. Jede Unterschrift, die Sie jetzt hinzufügen, ermöglicht es uns, Druck auszuüben. In E-Mails. Bei Treffen in Abgeordnetenbüros. Bevor sie abstimmen.
Werden Sie Ihren Namen gleich jetzt hinzufügen, damit wir vor der Plenarabstimmung maximalen Druck auf die Europaabgeordneten ausüben können?
In den vergangenen Monaten haben mein Team und ich strategisch ermittelt, wo der Widerstand wachsen kann, welche politischen Gruppen weiterhin gespalten sind und welche Mitglieder des Europäischen Parlaments möglicherweise noch dazu bewegt werden können, diesen Vorschlag abzulehnen.
Und diese Arbeit war entscheidend.
Denn entgegen dem, was Brüssel Sie glauben lassen will, ist die Unterstützung für den digitalen Euro nicht einstimmig.
Einige Politiker sind damit unzufrieden. Einige haben Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre. Viele machen sich Sorgen um die Zukunft des Bargelds. Und viele werden plötzlich sehr viel vorsichtiger, wenn sie merken, dass Sie aufmerksam sind.
Deshalb hat diese Kampagne bereits etwas bewirkt. Sie haben geholfen, dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen.
Sie haben geholfen, die Risiken offenzulegen. Sie haben geholfen, Schutzmechanismen in die Debatte zu zwingen. Und vor allem haben Sie geholfen sicherzustellen, dass Politiker wussten, dass Bürger aufmerksam sind.
Aber der Kampf ist noch lange nicht vorbei.
Denn der digitale Euro selbst ist noch nicht vom Tisch. Die Infrastruktur wird genau in diesem Moment weiter vorbereitet. Die EZB und die Europäische Kommission wollen dies immer noch unbedingt.
Doch die Gefahr bleibt dieselbe:
Das Bargeld würde nach und nach verschwinden.
Ihr Geld befände sich in einem digitalen System, das Sie nicht kontrollieren.
Jede Zahlung, die Sie leisten, würde nachverfolgbar.
Man könnte Ihrem Digitalkonto automatische Zahlungen einprogrammieren, die Sie nicht stoppen können.
Ihr Geld könnte aufgrund der Ansichten, die Sie vertreten, oder der Anliegen, die Sie unterstützen, abgeschaltet werden.
Der Zugang zu Ihrem eigenen Geld würde von Regeln abhängig, die von Politikern, Aufsichtsbehörden und Zentralbankern geschrieben werden.
Und jetzt, nur wenige Tage vor der Plenarabstimmung, müssen wir den Druck noch weiter erhöhen.
Denn dies ist der letzte Moment, bevor das gesamte Parlament Stellung bezieht.
Bitte helfen Sie mir, Ihre Stimme direkt nach Brüssel zu bringen!
Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und helfen Sie uns, den digitalen Euro zu stoppen, bevor das gesamte Europäische Parlament abstimmt
Vielen Dank, dass Sie in diesem Kampf an meiner Seite stehen, solange noch Zeit ist.
Sebastian Lukomski und das gesamte CitizenGO-Team
PS: Ich habe die letzten Monate im Europäischen Parlament verbracht, unermüdlich gearbeitet, Politiker getroffen, Ihre Unterschriften übergeben und diese Verhandlungen genau verfolgt.
Eines ist klar: Der digitale Euro ist keine Warnung mehr. Er nähert sich nun einer der wichtigsten Abstimmungen im gesamten Gesetzgebungsprozess.
Der ECON-Ausschuss hat bereits abgestimmt. Als Nächstes ist das gesamte Parlament an der Reihe.
Und obwohl unsere Kampagne bereits dazu beigetragen hat, Bedenken zu wecken und eine Überprüfung dieses Projekts zu erzwingen, machen die Menschen hinter dem digitalen Euro nicht langsamer. Wenn überhaupt, beschleunigen sie.
Das bedeutet, dass auch Sie und ich nicht nachlassen dürfen.
Die nächsten Tage könnten die Zukunft des Geldes in Europa für die kommenden Jahrzehnte prägen.
Bitte unterzeichnen Sie die Petition gleich jetzt, bevor die Mitglieder des Europäischen Parlaments ihre Stimme abgeben.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
calando 03.07.2026 12:06
Vielleicht findet sich wieder jemand der einen Link dazu posten kann?
vertrauen2015 03.07.2026 12:48
@calando 🙂
unterzeichne solche Petitionen auch, selbst wenn es nur Verzögerungen sind.
unterzeichne solche Petitionen auch, selbst wenn es nur Verzögerungen sind.
calando 03.07.2026 21:42
Überraschende Kehrtwende in Schweden
Ausgerechnet Schweden, Vorreiter der bargeldlosen Gesellschaft, macht nun einen Rückzieher. Ein neues Gesetz verpflichtet Supermärkte und Apotheken seit 1. Juli, Bargeld anzunehmen. Banken müssen zudem ausreichend Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten bereitstellen.
Hintergrund sind nicht nur die Ausgrenzung älterer oder behinderter Menschen, sondern vor allem die Krisenvorsorge. Die starke Abhängigkeit von digitalen Zahlungssystemen macht das Land anfällig für Cyberangriffe, Stromausfälle oder Sabotage.
Eine kluge Maßnahme für mehr Resilienz
Ausgerechnet Schweden, Vorreiter der bargeldlosen Gesellschaft, macht nun einen Rückzieher. Ein neues Gesetz verpflichtet Supermärkte und Apotheken seit 1. Juli, Bargeld anzunehmen. Banken müssen zudem ausreichend Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten bereitstellen.
Hintergrund sind nicht nur die Ausgrenzung älterer oder behinderter Menschen, sondern vor allem die Krisenvorsorge. Die starke Abhängigkeit von digitalen Zahlungssystemen macht das Land anfällig für Cyberangriffe, Stromausfälle oder Sabotage.
Eine kluge Maßnahme für mehr Resilienz
pieter49 04.07.2026 11:30
Wenn es kein Bargeld mehr gibt ...?!
Wieviel Privacy, bzw. Datenschutz, bleibt dann noch übrig ???
🤔 🤔 🤔
? ? ?
Wieviel Privacy, bzw. Datenschutz, bleibt dann noch übrig ???
🤔 🤔 🤔
? ? ?

Jetzt