Warun sind mache Menschen Glückspilze und andere Pechvögel ?
02.07.2026 18:57
Warun sind mache Menschen Glückspilze und andere Pechvögel ?
02.07.2026 18:57
Warun sind mache Menschen Glückspilze und andere Pechvögel ?
Wer kennt den Unterschied und weiss , wie er zustande kommt ???
Danke für jeden Hinweis !!!
Danke für jeden Hinweis !!!
Kommentare
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calando 02.07.2026 20:37
Denkst du nicht, dass jeder Mensch Probleme hat im Leben?
AndreasSchneider 02.07.2026 20:49
Zum Titelthema:
Die Antwort ist ganz einfach:
Diejenigen, die sich an die Gesetze des Geistes halten, die wir in der Bibel finden, mit denen geht gut.
Diejenigen, die sich nicht daran halten, mit denen geht es nicht so gut.
"Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht." (Matth.23,12)
Andreas
Die Antwort ist ganz einfach:
Diejenigen, die sich an die Gesetze des Geistes halten, die wir in der Bibel finden, mit denen geht gut.
Diejenigen, die sich nicht daran halten, mit denen geht es nicht so gut.
"Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht." (Matth.23,12)
Andreas
FlorianM 02.07.2026 22:26
Dem kann ich in diesem Zusammenhang gar nicht zustimmen. Es gibt genügend Leute, die leben wie die Könige, obwohl sie andere ausbeuten.
Matth. 23 Vers 12 bezieht sich auf die damaligen religiösen Führer (Pharisäer), die sich in den Mittelpunkt gedrängt haben. Die richtige geistliche Haltung ist jedoch Demut.
Man kann geistlich rein sein bzw. mit Gott im Reinen sein, und trotzdem, oder gerade deswegen, in der Welt einen schlechten Stand haben. Reichtum ist nicht grundsätzlich schlecht, aber großer Reichtum bedeutet auch große Macht und Macht korrumpiert, weil sie das Leben einfach macht und damit die Wahrheitssuche im Mensch eher verloren geht, als anders.
Warum es jemandem schlecht geht, kann geistliche Gründe haben aber auch eine rein statistische Erscheinung sein. Menschen in armen Ländern sind geistlich nicht automatisch schlechtere Menschen. Siehe eiserner Vorhang. Manchmal tragen wir auch nur das Joch anderer Menschen mit.
Meine Erfahrung mit persönlichem Leid ist, dass man das als Anstoß nutzen kann, um Fragen an Gott zu stellen und auch an das eigene Leben. Man kann Antworten und vielleicht auch seinen Frieden mit damit finden.
Bin ich reich? Ja und nein! Bin ich ein Glückspilz? Ja und Nein! Ich hatte das Glück, Gott kennen lernen zu dürfen. Ich erkenne sein Wesen, seine Führung und ER hat mich errettet. Hätte immer alles so in meinem Leben funktioniert, wie ich gewollt hätte, wäre ich sicher in den Augen mancher und auch in meinen Augen von damals erfolgreich, aber ich habe aus oben genannten Gründen trotzdem gewonnen, denn ich werde Christus schauen.
Matth. 23 Vers 12 bezieht sich auf die damaligen religiösen Führer (Pharisäer), die sich in den Mittelpunkt gedrängt haben. Die richtige geistliche Haltung ist jedoch Demut.
Man kann geistlich rein sein bzw. mit Gott im Reinen sein, und trotzdem, oder gerade deswegen, in der Welt einen schlechten Stand haben. Reichtum ist nicht grundsätzlich schlecht, aber großer Reichtum bedeutet auch große Macht und Macht korrumpiert, weil sie das Leben einfach macht und damit die Wahrheitssuche im Mensch eher verloren geht, als anders.
Warum es jemandem schlecht geht, kann geistliche Gründe haben aber auch eine rein statistische Erscheinung sein. Menschen in armen Ländern sind geistlich nicht automatisch schlechtere Menschen. Siehe eiserner Vorhang. Manchmal tragen wir auch nur das Joch anderer Menschen mit.
Meine Erfahrung mit persönlichem Leid ist, dass man das als Anstoß nutzen kann, um Fragen an Gott zu stellen und auch an das eigene Leben. Man kann Antworten und vielleicht auch seinen Frieden mit damit finden.
Bin ich reich? Ja und nein! Bin ich ein Glückspilz? Ja und Nein! Ich hatte das Glück, Gott kennen lernen zu dürfen. Ich erkenne sein Wesen, seine Führung und ER hat mich errettet. Hätte immer alles so in meinem Leben funktioniert, wie ich gewollt hätte, wäre ich sicher in den Augen mancher und auch in meinen Augen von damals erfolgreich, aber ich habe aus oben genannten Gründen trotzdem gewonnen, denn ich werde Christus schauen.
AndreasSchneider 03.07.2026 04:03
Matth.23,12 bezieht sich nicht nur auf die Pharisäer.
Da kennst Du die Bibel schlecht.
Exakt die gleiche Aussage lesen wir in Luk.14,11.
Diesmal nicht im Zusammenhang mit Pharisäertum.
"Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden." (Luk.14,11)
Das ganze ist ein geistliches Grundgesetz des Lebens.
Sowohl in Jak.4,6, wie in 1.Petr.5,5 steht:
"Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."
Das ist exakt das gleiche, was in Matth.23,12 oder Luk.14,11 steht.
Es wäre viel zu kurz gegriffen, die Gesetze von Hochmut und Demut nur auf das Pharisäertum zu beschränken.
Da fehlt dann jegliches, geistliches Verständnis.
Das gleiche gilt für Saat und Ernte, auch hier wirken wieder die Gesetze von Hochmut und Demut.
"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.
Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.
Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen." (Gal.6,7-10)
Das gleiche finden wir in den Gesetzen von geben und nehmen:
"Gebt, so wird euch gegeben. Ein voll, gedrückt, gerüttelt und überfließend Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen." (Luk.6,38)
In dem Masse, in dem man gibt, bekommt man.
Man wird genauso viel erhöht, wie man sich erniedrigt.
Wer nichts gibt, wer geizig ist und alles für sich verbraucht, bekommt auch nichts.
Demut/Hochmut gilt für alles eigentlich.
Auch, was persönliche Treue anbetrifft.
Wer im Geringen treu ist wird über mehr gesetzt.
"Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte." (Luk.19,17)
Wer treu ist im Geringen, erniedrigt sich selbst, entsprechend wird man erhöht, indem man über mehr gesetzt wird, sprich mehr Verantwortung übertragen bekommt.
Das ist oft auch am Arbeitsplatz so.
Von aussen betrachtet, kann man denken, wieso bekommt dieser oder jener Führungsverantwortung?
Aber wir kennen das verborgene Leben der Betroffenen nicht.
Gott kann aber in die Herzen schauen.
Wer sich vorbildlich und korrekt verhält, unabhängig davon, ob Andere das sehen oder nicht, wird erhöht und mit höheren Aufgaben betraut.
Wir müssen uns nur nach den Gesetzen des Geistes richten.
In dem Masse, wie man das tut, geht es gut bzw. wurd man zu einem wunderbaren Leben in Gott erhöht.
Vieles, was Du schilderst, sind menschliche Gedanken, die nicht zielführend sind, FlorianM.
Gib Dein menschliches Denken auf und öffne Dich für die Wirkungen des Geistes!
"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein." (1.Kor.2,14)
Andreas
Da kennst Du die Bibel schlecht.
Exakt die gleiche Aussage lesen wir in Luk.14,11.
Diesmal nicht im Zusammenhang mit Pharisäertum.
"Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden." (Luk.14,11)
Das ganze ist ein geistliches Grundgesetz des Lebens.
Sowohl in Jak.4,6, wie in 1.Petr.5,5 steht:
"Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."
Das ist exakt das gleiche, was in Matth.23,12 oder Luk.14,11 steht.
Es wäre viel zu kurz gegriffen, die Gesetze von Hochmut und Demut nur auf das Pharisäertum zu beschränken.
Da fehlt dann jegliches, geistliches Verständnis.
Das gleiche gilt für Saat und Ernte, auch hier wirken wieder die Gesetze von Hochmut und Demut.
"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.
Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören.
Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen." (Gal.6,7-10)
Das gleiche finden wir in den Gesetzen von geben und nehmen:
"Gebt, so wird euch gegeben. Ein voll, gedrückt, gerüttelt und überfließend Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen." (Luk.6,38)
In dem Masse, in dem man gibt, bekommt man.
Man wird genauso viel erhöht, wie man sich erniedrigt.
Wer nichts gibt, wer geizig ist und alles für sich verbraucht, bekommt auch nichts.
Demut/Hochmut gilt für alles eigentlich.
Auch, was persönliche Treue anbetrifft.
Wer im Geringen treu ist wird über mehr gesetzt.
"Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte." (Luk.19,17)
Wer treu ist im Geringen, erniedrigt sich selbst, entsprechend wird man erhöht, indem man über mehr gesetzt wird, sprich mehr Verantwortung übertragen bekommt.
Das ist oft auch am Arbeitsplatz so.
Von aussen betrachtet, kann man denken, wieso bekommt dieser oder jener Führungsverantwortung?
Aber wir kennen das verborgene Leben der Betroffenen nicht.
Gott kann aber in die Herzen schauen.
Wer sich vorbildlich und korrekt verhält, unabhängig davon, ob Andere das sehen oder nicht, wird erhöht und mit höheren Aufgaben betraut.
Wir müssen uns nur nach den Gesetzen des Geistes richten.
In dem Masse, wie man das tut, geht es gut bzw. wurd man zu einem wunderbaren Leben in Gott erhöht.
Vieles, was Du schilderst, sind menschliche Gedanken, die nicht zielführend sind, FlorianM.
Gib Dein menschliches Denken auf und öffne Dich für die Wirkungen des Geistes!
"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein." (1.Kor.2,14)
Andreas
FlorianM 03.07.2026 08:45
Also die Stelle Matthäus 23,12 handelt davor und danach so ziemlich eindeutig von den Pharisäern, da fährt der Zug darüber. Die Verse 1-36 sind diesbezüglich äußerst aufschlussreich. Und genau diese Stelle war dein Zitat (nicht Lukas) als Begründung für einen nicht haltbaren Zusammenhang, den ich im Bezug (speziell) auf materielle Freuden, nur von Wohlstandsevangelisten kenne. Folgt man deinen geistlichen Grundgesetzen, dann müssten alle Menschen, denen Unglück widerfährt wohl schlechte Menschen sein, die noch nicht erhöht wurden. Insofern wär es ratsam, mit Bedacht Bibelzitate zu verwenden. Was du machst, ist fahrlässig.
Aber auch Lukas 14,7-14 handelt von Demut und der richtigen Haltung dazu. Es geht dabei in keiner Weise um Wohlstand oder dass man Gottes Segen (Glück oder Pech) dadurch erfährt oder im Umkehrschluss verdienen kann.
Lukas 13,4:
"Es waren aber zu der Zeit einige da, die berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. 2 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten haben? 3 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. 4 Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen seien als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen? 5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen."
Jesus macht klar, dass der Zusammensturz des Turms in keinem Zusammenhang mit den Sünden, Vergehen oder der Geisteshaltung steht. Es war einfach eine statistische Erscheinung, dass Menschen, die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren, umgekommen sind. Folglich hatten aber die Angehörigen der Umgekommenen mit Leid zu tun. Waren sie etwa schlechte Menschen?
Oder glaubst du, die weltlichen Menschen des Iran (100.000 Tote nach der Niederschlagung der Proteste) seien schlechtere Menschen als anderswo auf der Welt? Geistliche Grundprinzipien? Willst du das wirklich so beurteilen?
Geistliche Grundprinzipien führen in erster Linie zum Leben, nicht zum Glück auf Erden, es sei denn, man freut sich über das Leben in Christus! Lukas 19 Vers 17 beschreibt den Lohn im Himmel, nicht auf Erden.
Wenn du glaubst, du kannst die geistlichen Regeln und Gesetze einhalten und wirst in Folge auf der Erde erhöht werden, dann wandelst du auf den Spuren der Pharisäer und Schriftgelehrten. Das habe ich hinter mir.
Aber auch Lukas 14,7-14 handelt von Demut und der richtigen Haltung dazu. Es geht dabei in keiner Weise um Wohlstand oder dass man Gottes Segen (Glück oder Pech) dadurch erfährt oder im Umkehrschluss verdienen kann.
Lukas 13,4:
"Es waren aber zu der Zeit einige da, die berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. 2 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten haben? 3 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. 4 Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen seien als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen? 5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen."
Jesus macht klar, dass der Zusammensturz des Turms in keinem Zusammenhang mit den Sünden, Vergehen oder der Geisteshaltung steht. Es war einfach eine statistische Erscheinung, dass Menschen, die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren, umgekommen sind. Folglich hatten aber die Angehörigen der Umgekommenen mit Leid zu tun. Waren sie etwa schlechte Menschen?
Oder glaubst du, die weltlichen Menschen des Iran (100.000 Tote nach der Niederschlagung der Proteste) seien schlechtere Menschen als anderswo auf der Welt? Geistliche Grundprinzipien? Willst du das wirklich so beurteilen?
Geistliche Grundprinzipien führen in erster Linie zum Leben, nicht zum Glück auf Erden, es sei denn, man freut sich über das Leben in Christus! Lukas 19 Vers 17 beschreibt den Lohn im Himmel, nicht auf Erden.
Wenn du glaubst, du kannst die geistlichen Regeln und Gesetze einhalten und wirst in Folge auf der Erde erhöht werden, dann wandelst du auf den Spuren der Pharisäer und Schriftgelehrten. Das habe ich hinter mir.
Engelslhaar 03.07.2026 08:51
Zur Eingangsfrage möchte ich Folgendes bemerken:
Menschen haben eine unterschiedliche genetische Ausstattung und/ oder unterschiedliche Prägungen im Elternhaus.
Wer positivere Erfahrungen gemacht hat, hat vielleicht einfach mehr das Händchen für die guten Entscheidungen im Leben.
Menschen haben eine unterschiedliche genetische Ausstattung und/ oder unterschiedliche Prägungen im Elternhaus.
Wer positivere Erfahrungen gemacht hat, hat vielleicht einfach mehr das Händchen für die guten Entscheidungen im Leben.
Ben78 03.07.2026 12:05
Gott macht es mit jedem Menschen so wie er will.
Nicht alles, was wir für gut halten, ist in den Augen Gottes gut.
Nicht alles, was wir für schlecht halten, ist es auch in den Augen Gottes.
Oft ist jeweils sogar das Gegenteil der Fall.
Obwohl ich ein großer Fan von Stochastik und Statistik bin, glaube ich nicht an Zufall.
Aus rein menschlicher fleischlicher Sicht, kann man natürlich schon von Glückspilzen und Pechvögeln sprechen. Aber das jeweils unser Empfinden.
Das ist jetzt sehr provokant, aber dennoch wahr:
Wenn eine Mutter ihr Kind verliert, weil es stirbt, z.B. vom Auto überfahren wird. Dann ist das für den Menschen eine große unvergleichliche Tragödie. Doch wird oft Gottes Liebe übersehen, die dahinter steckt, die dafür verantwortlich war.
Auch wenn das "keiner" versteht und ich mir damit vielleicht Feinde mache, so schreibe ich es trotzdem.
Nicht alles, was wir für gut halten, ist in den Augen Gottes gut.
Nicht alles, was wir für schlecht halten, ist es auch in den Augen Gottes.
Oft ist jeweils sogar das Gegenteil der Fall.
Obwohl ich ein großer Fan von Stochastik und Statistik bin, glaube ich nicht an Zufall.
Aus rein menschlicher fleischlicher Sicht, kann man natürlich schon von Glückspilzen und Pechvögeln sprechen. Aber das jeweils unser Empfinden.
Das ist jetzt sehr provokant, aber dennoch wahr:
Wenn eine Mutter ihr Kind verliert, weil es stirbt, z.B. vom Auto überfahren wird. Dann ist das für den Menschen eine große unvergleichliche Tragödie. Doch wird oft Gottes Liebe übersehen, die dahinter steckt, die dafür verantwortlich war.
Auch wenn das "keiner" versteht und ich mir damit vielleicht Feinde mache, so schreibe ich es trotzdem.
Ben78 03.07.2026 14:27
Noch provokativer (ich meine es gar nicht provokativ, sondern herausfordernd (mit positiver Konnotiation))
Eph 5,20
Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
1Thess 5,18
Sagt in allem Dank! Denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
Ähnlich wie Hiob, der alles verloren hatte, Frau, Kind usw... und er weiß nichts besseres zu tun als zu sagen, "Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Gepriesen sei der Herr!"
Eph 5,20
Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
1Thess 5,18
Sagt in allem Dank! Denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
Ähnlich wie Hiob, der alles verloren hatte, Frau, Kind usw... und er weiß nichts besseres zu tun als zu sagen, "Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Gepriesen sei der Herr!"
Engelslhaar 03.07.2026 17:13
Ben, was du schreibst, ist nur konsequent: Entweder nehmen wir Gott radikal ernst oder wir suchen uns die Rosinen raus.
AndreasSchneider 04.07.2026 01:09
"Also die Stelle Matthäus 23,12 handelt davor und danach so ziemlich eindeutig von den Pharisäern, da fährt der Zug darüber. Die Verse 1-36 sind diesbezüglich äußerst aufschlussreich."
Ich hatte mich auf Math.23,12 bezogen, nicht auf das Kapitel 23 insgesamt.
Bitte genau meinen Kommentar v.2.7./20:49 Uhr lesen!
Matth.23,12 ist genau das gleiche, gerne nochmals auch für Dich zur Wiederholung, wie Luk.14,11.
Es geht grundsätzlich um ein Leben in Selbsterniedrigung, das dann zu einem Leben in Erhöhung durch Gott führt.
Es geht um die ganze Fülle, die in Gott ist, nicht nur um materiellen Segen.
Da hast Du etwas missverstanden.
Dir scheint dieses Leben fremd zu sein, deshalb kannst Du davon nichts berichten oder das nicht nachvollziehen, was ich schreibe.
Selbverständlich führt der Segen Gottes auch dazu, dass wir Leben und volles Genüge haben, wie Jesus sagt (Joh.10,10).
So gesehen, ist ein Wohlstabnsevangelium nicht grundsätzlich falsch!
Zumal wer gibt, der bekommt (Luk.6,38).
Da Du aber offensichtlich weder Gottes Wort kennst, noch danach lebst, kannst Du nicht von Jesus lernen, erfährst Du den Segen durch Gottes Wort nicht, sondern sprichst nur abfällig von einem Wohlstandsevangelium, lernst nicht die Gesetze des Geistes kennen.
Ohne das, bekommt man keinen geistlichen Inhalt.
Deine Gedanken sind ohnehin weltlicher Natur, die Welt des Geistes scheint Dir fremd zu sein, Du bleibst entsprechend menschlich in Deinem Denken und Handeln.
Offensichtlich fehlt Dir der Glaube, in einem Leben nach Gottes Wort zu leben.
Silberlocke1946 hatte von Anfang an gefragt, warum manche Menschen Glückspilze sind.
Ich habe darauf aus meinem Leben und meinem geistlichen Verständnis geantwortet.
Wenn Du nicht diese Sicht der Dinge hast, nicht diese Erfahrungen, nicht dieses Leben, dann halte Dich doch bitte zurück damit, anderen das abzusprechen oder sie als Pharisäer zu bezeichnen.
Wenn Du nicht willig bist, dem Geist zu gehorchen, ist das bedauerlich.
Aber hindern doch bitte andere nicht daran, von dem Glück zu sprechen, das sie durch Glauben und Gehorsam gegenüber Gottes Wort erleben und erfahren!
Das ist nämlich die Botschaft des Evangeliums, das ist, wovon Christus, wie Paulus zeugen.
Ein Leben in der Entwicklung zu den Früchten des Geistes (Gal.5,22).
Das hat nichts mit Pharisäertum zu tun, sondern mit Gehorsam gegenüber dem Geist Gottes (Gal.5,23-25).
Andreas
Ich hatte mich auf Math.23,12 bezogen, nicht auf das Kapitel 23 insgesamt.
Bitte genau meinen Kommentar v.2.7./20:49 Uhr lesen!
Matth.23,12 ist genau das gleiche, gerne nochmals auch für Dich zur Wiederholung, wie Luk.14,11.
Es geht grundsätzlich um ein Leben in Selbsterniedrigung, das dann zu einem Leben in Erhöhung durch Gott führt.
Es geht um die ganze Fülle, die in Gott ist, nicht nur um materiellen Segen.
Da hast Du etwas missverstanden.
Dir scheint dieses Leben fremd zu sein, deshalb kannst Du davon nichts berichten oder das nicht nachvollziehen, was ich schreibe.
Selbverständlich führt der Segen Gottes auch dazu, dass wir Leben und volles Genüge haben, wie Jesus sagt (Joh.10,10).
So gesehen, ist ein Wohlstabnsevangelium nicht grundsätzlich falsch!
Zumal wer gibt, der bekommt (Luk.6,38).
Da Du aber offensichtlich weder Gottes Wort kennst, noch danach lebst, kannst Du nicht von Jesus lernen, erfährst Du den Segen durch Gottes Wort nicht, sondern sprichst nur abfällig von einem Wohlstandsevangelium, lernst nicht die Gesetze des Geistes kennen.
Ohne das, bekommt man keinen geistlichen Inhalt.
Deine Gedanken sind ohnehin weltlicher Natur, die Welt des Geistes scheint Dir fremd zu sein, Du bleibst entsprechend menschlich in Deinem Denken und Handeln.
Offensichtlich fehlt Dir der Glaube, in einem Leben nach Gottes Wort zu leben.
Silberlocke1946 hatte von Anfang an gefragt, warum manche Menschen Glückspilze sind.
Ich habe darauf aus meinem Leben und meinem geistlichen Verständnis geantwortet.
Wenn Du nicht diese Sicht der Dinge hast, nicht diese Erfahrungen, nicht dieses Leben, dann halte Dich doch bitte zurück damit, anderen das abzusprechen oder sie als Pharisäer zu bezeichnen.
Wenn Du nicht willig bist, dem Geist zu gehorchen, ist das bedauerlich.
Aber hindern doch bitte andere nicht daran, von dem Glück zu sprechen, das sie durch Glauben und Gehorsam gegenüber Gottes Wort erleben und erfahren!
Das ist nämlich die Botschaft des Evangeliums, das ist, wovon Christus, wie Paulus zeugen.
Ein Leben in der Entwicklung zu den Früchten des Geistes (Gal.5,22).
Das hat nichts mit Pharisäertum zu tun, sondern mit Gehorsam gegenüber dem Geist Gottes (Gal.5,23-25).
Andreas
AndreasSchneider 04.07.2026 01:30
"Menschen haben eine unterschiedliche genetische Ausstattung und/ oder unterschiedliche Prägungen im Elternhaus.
Wer positivere Erfahrungen gemacht hat, hat vielleicht einfach mehr das Händchen für die guten Entscheidungen im Leben."
Diese Theorie ist vollkommen falsch!
Denn Gott ist NICHT ungerecht, dass er diejenigen, die genetisch vorteilhafter ausgestattet sind, bevorzugt behandelt.
Das ist menschliches Denken.
Alle haben bei Gott, auf eine Welse, die gleichen Chancen, soweit es ihre genetische Ausstattung anbetrifft.
Gott behandelt alle nach den gleichen Gesetzen.
Gläubige, wie Ungläubige.
Es kommt nur auf die Demut an, wieviel man sich erniedrigt.
Genauso viel wird man erhöht.
Das bezeugt Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6 und 1.Petr.5,5. und alle weiteren oben von mir aufgeführten Stellen!
Wer sich erhöht dagegen, wurd selbverständlich erniedrigt.
Auch das geht klar aus Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6 und 1.Petr.5,5 hervor.
Egal, wie man genetisch ausgestattet ist oder welche Prägung auch immer man im Elternhaus gehabt haben mag.
Alle haben zu lernen und letztlich entscheiden alleine Hochmut oder Demut darüber, wie man im Leben zurechtkommt, ob man glücklich wird, oder nicht.
Die genetische Ausstattung oder Prägung durch das Elternhaus, ist geistlich gesprochen, VÖLLIG IRRELEVANT !!!!!!!!!!!!!
Das ist eben das Evangelium, die frohe Botschaft, dass nicht die Umstände, nicht die Verhältnisse entscheidend sind, sondern alleine die Art und Weise, wie man die Dinge nimmt.
Das hat uns Jesus vorgelebt und diesem Beispiel sollen wir folgen.
Andreas
Wer positivere Erfahrungen gemacht hat, hat vielleicht einfach mehr das Händchen für die guten Entscheidungen im Leben."
Diese Theorie ist vollkommen falsch!
Denn Gott ist NICHT ungerecht, dass er diejenigen, die genetisch vorteilhafter ausgestattet sind, bevorzugt behandelt.
Das ist menschliches Denken.
Alle haben bei Gott, auf eine Welse, die gleichen Chancen, soweit es ihre genetische Ausstattung anbetrifft.
Gott behandelt alle nach den gleichen Gesetzen.
Gläubige, wie Ungläubige.
Es kommt nur auf die Demut an, wieviel man sich erniedrigt.
Genauso viel wird man erhöht.
Das bezeugt Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6 und 1.Petr.5,5. und alle weiteren oben von mir aufgeführten Stellen!
Wer sich erhöht dagegen, wurd selbverständlich erniedrigt.
Auch das geht klar aus Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6 und 1.Petr.5,5 hervor.
Egal, wie man genetisch ausgestattet ist oder welche Prägung auch immer man im Elternhaus gehabt haben mag.
Alle haben zu lernen und letztlich entscheiden alleine Hochmut oder Demut darüber, wie man im Leben zurechtkommt, ob man glücklich wird, oder nicht.
Die genetische Ausstattung oder Prägung durch das Elternhaus, ist geistlich gesprochen, VÖLLIG IRRELEVANT !!!!!!!!!!!!!
Das ist eben das Evangelium, die frohe Botschaft, dass nicht die Umstände, nicht die Verhältnisse entscheidend sind, sondern alleine die Art und Weise, wie man die Dinge nimmt.
Das hat uns Jesus vorgelebt und diesem Beispiel sollen wir folgen.
Andreas
AndreasSchneider 04.07.2026 01:48
Wenn man natürlich nur auf finanziellen Gewinn aus ist, dann stelle auch ich fest, dass manche in einer Art und Weise ausgestattet sind, wovon auch ich nur träumen kann.
Aber die Zielsetzung für Jesu Jünger besteht nicht darin, reich werden zu wollen, denn solche fallen in Versuchungen und Stricke.
"Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel törichte und schädliche Lüste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammnis.
Denn Geiz ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche gelüstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen." (1.Tim.6,9+10)
Wir sollen, als Nachfolger Jesu jedoch Mass nehmen, so wie steht in Vers 11 ind 12:
"Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut;
kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen." (1.Tim.6,11+12)
Andreas
Aber die Zielsetzung für Jesu Jünger besteht nicht darin, reich werden zu wollen, denn solche fallen in Versuchungen und Stricke.
"Denn die da reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Stricke und viel törichte und schädliche Lüste, welche versenken die Menschen ins Verderben und Verdammnis.
Denn Geiz ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche gelüstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen." (1.Tim.6,9+10)
Wir sollen, als Nachfolger Jesu jedoch Mass nehmen, so wie steht in Vers 11 ind 12:
"Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut;
kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen." (1.Tim.6,11+12)
Andreas
Bambus2026 04.07.2026 08:30
Der Pechvogel ist deswegen ein Pechvogel, da er auf seinen Nächsten schaut und sich denkt: "Was für ein Glückspilz". Ist es nicht so?
AndreasSchneider 04.07.2026 11:48
Man ist auf andere neidisch, weil es ihnen vordergründig besser zu gehen scheint.
Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an.
"Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an." (1.Sam.16,7)
Anstatt auf andere neidisch zu blicken und sich darüber zu beklagen, wie ungerecht diese Welt doch ist, sollte man besser sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und die Chancen nutzen, die sich für mich ergeben.
Wer auf den Geist sät, erntet das ewige Leben (Gal.6,8).
Das kann niemand verhindern.
Und Gott ist treu, wenn ich die Bedingungen erfülle, erhalte ich auch zu 100 % die Verheissungen.
Egal, was andere denken, sagen und meinen.
Gott behandelt mich höchst individuell, exakt nach dem, wie ich handle.
Gott macht sein Urteil über mich nicht abhängig davon, was andere denken oder meinen, in Bezug auf meine Person.
In dem Masse, wie ich mich erniedrige, in dem Masse werde ich erhöht (Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6, 1.Petr.5,5).
Eine Ausnahme muss man machen.
Es sind nur 144 000 auserwählt, um zur Braut Christi zu gehören (Offb.14,1-5).
Zur Erkenntnis der Wahrheit, sollen aber ALLE Menschen kommen (1.Tim.2,4).
Aber selbst das schlagen viele aus und sind nicht bereit, sich zu Christus zu bekehren.
Auch in diesem Fall entscheidet die Demut oder der Hochmut des Einzelnen, wo man die Ewigkeit verbringen wird.
Andreas
Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an.
"Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an." (1.Sam.16,7)
Anstatt auf andere neidisch zu blicken und sich darüber zu beklagen, wie ungerecht diese Welt doch ist, sollte man besser sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und die Chancen nutzen, die sich für mich ergeben.
Wer auf den Geist sät, erntet das ewige Leben (Gal.6,8).
Das kann niemand verhindern.
Und Gott ist treu, wenn ich die Bedingungen erfülle, erhalte ich auch zu 100 % die Verheissungen.
Egal, was andere denken, sagen und meinen.
Gott behandelt mich höchst individuell, exakt nach dem, wie ich handle.
Gott macht sein Urteil über mich nicht abhängig davon, was andere denken oder meinen, in Bezug auf meine Person.
In dem Masse, wie ich mich erniedrige, in dem Masse werde ich erhöht (Matth.23,12, Luk.14,11, Jak.4,6, 1.Petr.5,5).
Eine Ausnahme muss man machen.
Es sind nur 144 000 auserwählt, um zur Braut Christi zu gehören (Offb.14,1-5).
Zur Erkenntnis der Wahrheit, sollen aber ALLE Menschen kommen (1.Tim.2,4).
Aber selbst das schlagen viele aus und sind nicht bereit, sich zu Christus zu bekehren.
Auch in diesem Fall entscheidet die Demut oder der Hochmut des Einzelnen, wo man die Ewigkeit verbringen wird.
Andreas
Bambus2026 04.07.2026 16:02
Ich glaube dass es vielemehr so ist dass tatsächlich ALLE voll Elend sind.
So wie Paulus eben an sich erkannte.
Aber um das zu erkennen ist viel Heilung nötig und viele sind so voll Trauma
und Überarbeitung und Gehirnwäsche, dass sie nichtmal in einen Zustand
hineinkommen wo sie ihr Elend erkennen könnten.
Das ist quasi Elend².
So wie Paulus eben an sich erkannte.
Aber um das zu erkennen ist viel Heilung nötig und viele sind so voll Trauma
und Überarbeitung und Gehirnwäsche, dass sie nichtmal in einen Zustand
hineinkommen wo sie ihr Elend erkennen könnten.
Das ist quasi Elend².

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