Barmherzigkeit
19.06.2026 11:48
Barmherzigkeit
19.06.2026 11:48
Barmherzigkeit
Der katholische Katechismus (KKK) versteht Barmherzigkeit als die bedingungslose Liebe und das Erbarmen Gottes, das den Menschen rettet. Er fordert die Gläubigen auf, diese göttliche Liebe durch Nächstenliebe im Alltag sichtbar zu machen. Dies äußert sich konkret in den sieben leiblichen und sieben geistigen Werken der Barmherzigkeit.
leibliche Werke der Barmerzigkeit
Hungrige speisen
Obdachlose beherbergen
Nackte bekleiden
Kranke besuchen
Gefangene besuchen
Tote begraben
Almosen geben
Geistliche Werke der Barmherzigkeit:
Unwissende lehren
Zweifelnde beraten
Trauernde trösten
Sünder zurechtweisen
Beleidigern gerne verzeihen
Lästige geduldig ertragen
für Lebende und Verstorbene beten
leibliche Werke der Barmerzigkeit
Hungrige speisen
Obdachlose beherbergen
Nackte bekleiden
Kranke besuchen
Gefangene besuchen
Tote begraben
Almosen geben
Geistliche Werke der Barmherzigkeit:
Unwissende lehren
Zweifelnde beraten
Trauernde trösten
Sünder zurechtweisen
Beleidigern gerne verzeihen
Lästige geduldig ertragen
für Lebende und Verstorbene beten
Kommentare
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Shira 19.06.2026 11:49
Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist. Luk.6
Shira 19.06.2026 11:51
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Matthäus 5,7
Matthäus 5,7
pieter49 19.06.2026 13:56
Barmherzigkeit !
Es verwundert mich auch sehr warum @Klavierspielerin2 und @Julia 1960, soviel UN-Barmherzigkeit bekommen haben ??
Es verwundert mich auch sehr warum @Klavierspielerin2 und @Julia 1960, soviel UN-Barmherzigkeit bekommen haben ??
(Nutzer gelöscht) 19.06.2026 14:40
Schade dass der Blog von Hansfeuerstein zu ist :
- Maria
Zur Barmherzigkeit und Güte
poste ich was über Maria
hier hinein ,was ich ursprünglich bei Hansfeuerstein posten wollte ;
Maria, das Meisterwerk der Schöpfung und der Erlösung, eine kurze Predigt :
...
Aber wo können wir diese Menschheit betrachten? Die erste Lesung hat uns gesagt, dass die Menschheit, von ihren Ursprüngen an, unter der Verderbnis der Sünde leidet. Unsere Natur ist verletzt. Sie ist in der Intelligenz geschwächt, so dass es ihr schwer fällt, die Wahrheit zu erkennen. Sie ist schwach im Willen, der nur matt zum Guten strebt und dazu neigt, dem Bösen nachzugeben. Sie ist verwirrt in den Gefühlen, den Emotionen, dem Leib …
So hören wir oft, dass „der Mensch das grausamste Tier“ sei, dass „der Mensch böse“ sei … Das stimmt nicht. Derartige Sätze sind vom Neid des Teufels inspiriert. Nicht die menschliche Natur ist böse, sondern die Sünde. Aber alle haben gesündigt! Wo finden wir also die wahre Menschheit, das Beispiel, das wir betrachten sollen, das Vorbild, das wir nachahmen sollen? Die Antwort ist klar: In Jesus Christus. Er ist der neue Adam, der perfekte Mensch. Wenn wir in ein paar Wochen seine Geburt in Bethlehem feiern, werden wir in dieser Krippe nicht nur den wahren Gott, sondern auch den wahren Menschen finden, das heißt, den Menschen, so wie Gott wollte, dass er sei.
Sie und ich wissen das gut. Aber – seien wir ehrlich: Wenn wir an Jesus denken, dann fühlen wir uns nicht auf der gleichen Ebene. Natürlich erkennen wir ihn als wahren Menschen an. Aber in ihm ist etwas Wesentliches, das uns unendlich übersteigt: Er ist Gott! Die Person Jesus ist eine göttliche Person. Wenn wir nur ihn hätten, würden wir Gefahr laufen, angesichts seiner Größe wie gelähmt zu bleiben.
Und so sorgt Gottes dafür, dass wir ein gänzlich menschliches Vorbild haben; das Vorbild einer menschlichen – nicht göttlichen – Person, in der die Menschheit vollkommen ist, ohne Makel und Falten, ohne die Veränderungen durch die Sünde: MARIA , die ganz Schöne, das Meisterwerk der Schöpfung, das Meisterwerk der Erlösung.
Maria ist die menschliche Person, so wie Gott sie von Ewigkeit her gewollt hat. Wir wissen, dass der Mensch Abbild Gottes ist: nun, Gott ist „voll Gnade“, „reich an Gnade“, wie die Schrift sagt (vgl. Ex 34,6). Der bekannte italienische Kapuzinerpater Kardinal Raniero Cantalamessa erklärt, dass Gott voll Gnade ist in dem Sinn, dass er alles mit Gnade erfüllt. Maria ist voll Gnade, in dem Sinn, dass sie von der Gnade erfüllt ist. Zwischen beiden ist Jesus Christus, der Mittler, der „voll Gnade“ ist in beiderlei Sinn: als Gott ist er der, der die Gnade schenkt; als Mensch ist er von der Gnade des Vaters erfüllt, um jeden zu erfüllen, der an ihn glaubt.
Die Gnade macht die Person Mariens heilig, in allem, was ihre Menschheit ausmacht: Gefühle, Vernunft, Wille.
Ganzer Text :https://de.catholicnewsagency.com/article/2270/maria-das-meisterwerk-der-schopfung-und-der-erlosung
Cherub 🦋
Schönen Tag noch ,
und @ 8 Prime 👍👍👍plus Bienenstich 😃😃
- Maria
Zur Barmherzigkeit und Güte
poste ich was über Maria
hier hinein ,was ich ursprünglich bei Hansfeuerstein posten wollte ;
Maria, das Meisterwerk der Schöpfung und der Erlösung, eine kurze Predigt :
...
Aber wo können wir diese Menschheit betrachten? Die erste Lesung hat uns gesagt, dass die Menschheit, von ihren Ursprüngen an, unter der Verderbnis der Sünde leidet. Unsere Natur ist verletzt. Sie ist in der Intelligenz geschwächt, so dass es ihr schwer fällt, die Wahrheit zu erkennen. Sie ist schwach im Willen, der nur matt zum Guten strebt und dazu neigt, dem Bösen nachzugeben. Sie ist verwirrt in den Gefühlen, den Emotionen, dem Leib …
So hören wir oft, dass „der Mensch das grausamste Tier“ sei, dass „der Mensch böse“ sei … Das stimmt nicht. Derartige Sätze sind vom Neid des Teufels inspiriert. Nicht die menschliche Natur ist böse, sondern die Sünde. Aber alle haben gesündigt! Wo finden wir also die wahre Menschheit, das Beispiel, das wir betrachten sollen, das Vorbild, das wir nachahmen sollen? Die Antwort ist klar: In Jesus Christus. Er ist der neue Adam, der perfekte Mensch. Wenn wir in ein paar Wochen seine Geburt in Bethlehem feiern, werden wir in dieser Krippe nicht nur den wahren Gott, sondern auch den wahren Menschen finden, das heißt, den Menschen, so wie Gott wollte, dass er sei.
Sie und ich wissen das gut. Aber – seien wir ehrlich: Wenn wir an Jesus denken, dann fühlen wir uns nicht auf der gleichen Ebene. Natürlich erkennen wir ihn als wahren Menschen an. Aber in ihm ist etwas Wesentliches, das uns unendlich übersteigt: Er ist Gott! Die Person Jesus ist eine göttliche Person. Wenn wir nur ihn hätten, würden wir Gefahr laufen, angesichts seiner Größe wie gelähmt zu bleiben.
Und so sorgt Gottes dafür, dass wir ein gänzlich menschliches Vorbild haben; das Vorbild einer menschlichen – nicht göttlichen – Person, in der die Menschheit vollkommen ist, ohne Makel und Falten, ohne die Veränderungen durch die Sünde: MARIA , die ganz Schöne, das Meisterwerk der Schöpfung, das Meisterwerk der Erlösung.
Maria ist die menschliche Person, so wie Gott sie von Ewigkeit her gewollt hat. Wir wissen, dass der Mensch Abbild Gottes ist: nun, Gott ist „voll Gnade“, „reich an Gnade“, wie die Schrift sagt (vgl. Ex 34,6). Der bekannte italienische Kapuzinerpater Kardinal Raniero Cantalamessa erklärt, dass Gott voll Gnade ist in dem Sinn, dass er alles mit Gnade erfüllt. Maria ist voll Gnade, in dem Sinn, dass sie von der Gnade erfüllt ist. Zwischen beiden ist Jesus Christus, der Mittler, der „voll Gnade“ ist in beiderlei Sinn: als Gott ist er der, der die Gnade schenkt; als Mensch ist er von der Gnade des Vaters erfüllt, um jeden zu erfüllen, der an ihn glaubt.
Die Gnade macht die Person Mariens heilig, in allem, was ihre Menschheit ausmacht: Gefühle, Vernunft, Wille.
Ganzer Text :https://de.catholicnewsagency.com/article/2270/maria-das-meisterwerk-der-schopfung-und-der-erlosung
Cherub 🦋
Schönen Tag noch ,
und @ 8 Prime 👍👍👍plus Bienenstich 😃😃
Autumn 19.06.2026 15:38
Ich denke, von Barmherzigkeit kann man besonders dann sprechen,
wenn es nicht selbstverständlich ist,
wenn es uneigennützig ist,
wenn es gegenüber Menschen ist, die mir nicht wirklich nahe stehen,
aus einer anderen Gruppe und fremd,
wenn es "etwas kostet".
Ich denke an die Barmherzigen Schwestern in unserer Gemeinde,
die jeden armen Schlucker versorgen, der bei ihnen klingelt,
und die sind oft ganz runtergekommen, eingekotet, stinkend.
"Welcher ... ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesender ...?
Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm geübt hat!
Da sprach Jesus zu ihm: So geh du hin und handle ebenso!"
wenn es nicht selbstverständlich ist,
wenn es uneigennützig ist,
wenn es gegenüber Menschen ist, die mir nicht wirklich nahe stehen,
aus einer anderen Gruppe und fremd,
wenn es "etwas kostet".
Ich denke an die Barmherzigen Schwestern in unserer Gemeinde,
die jeden armen Schlucker versorgen, der bei ihnen klingelt,
und die sind oft ganz runtergekommen, eingekotet, stinkend.
"Welcher ... ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesender ...?
Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm geübt hat!
Da sprach Jesus zu ihm: So geh du hin und handle ebenso!"
hansfeuerstein 19.06.2026 16:50
Heute 14.40, 😉 ich schätze sehr diese Perspektive erweiternen Gedankengänge, und sie erstaunen mich immer wieder. Man merkt erst im fruchtbaren Austausch mit anderen, wie groß die Perspektive und wie reich die Facetten insgesamt sein können.

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