Das empfinde ich als ein sehr schönes Reifezeugnis.
Ich lese darin keine Resignation, sondern eine gewachsene Freiheit: Vergangenes nicht mehr ändern zu können, aber sich auch nicht länger vollständig davon bestimmen zu lassen.
Reue und Vergebung gehören für mich eng zusammen. Reue erkennt an, was war. Vergebung öffnet wieder Zukunft. Vielleicht zeigt sich innere Reife gerade darin, dass frühere Schrecken, Fehler oder Umwege nicht mehr die ganze Deutung über das eigene Leben übernehmen dürfen.
Besonders wertvoll finde ich Deinen Gedanken, dankbar auf gute und schwere Zeiten zurückzublicken und darin Gottes Wirken zu erkennen. Das ist keine kleine Haltung, sondern eine gewachsene Form von Vertrauen.
Zu Deiner Frage nach der Lebensphase: Ich erlebe mich selbst gerade in einer Phase der Neuordnung. Vieles, was lange schwer war, wird nicht ausgelöscht, aber es bekommt Sprache, Richtung und Sinn.
Dazu passt für mich Philipper 3,13–14: nicht in dem wohnen bleiben, was hinter uns liegt, sondern sich nach dem ausstrecken, was vor uns liegt.
Alle 7 Jahre stirbt eine Version von dir
17.06.2026 11:48
Alle 7 Jahre stirbt eine Version von dir
17.06.2026 11:48
Alle 7 Jahre stirbt eine Version von dir
Seit ich über 70 Jahre alt bin, hat sich meine Lebenseinstellung sehr geändert.
Ich darf zur Ruhe kommen und brauche immer weniger.
Hauptsache, ein gutes Gewissen vor Gott!
Nicht mehr auf der Suche nach angeblicher Sicherheit vor dem kommenden Untergang und Ende.
Zurückblickend bin ich dankbar und zufrieden für gute und böse Zeiten und für Gottes Wirken und Erziehung in meinem Leben.
Es hilft nicht, über meine Fehler zu jammern und zu sagen: Ach, hätte ich doch!
Vergangenes ist nicht mehr zu ändern.
Reue und Vergebung ist wichtig.
Wir leben jetzt und heute und als wahre Gläubige dürfen wir uns auf die Zukunft freuen.
Offenbarung 22:
11 Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter!
12 Und siehe, Ich komme bald und Mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.
Folgendes Video ist gut zum Nachdenken, um andere Menschen zu verstehen.
In welcher Lebensphase befindest du dich gerade?
Ich darf zur Ruhe kommen und brauche immer weniger.
Hauptsache, ein gutes Gewissen vor Gott!
Nicht mehr auf der Suche nach angeblicher Sicherheit vor dem kommenden Untergang und Ende.
Zurückblickend bin ich dankbar und zufrieden für gute und böse Zeiten und für Gottes Wirken und Erziehung in meinem Leben.
Es hilft nicht, über meine Fehler zu jammern und zu sagen: Ach, hätte ich doch!
Vergangenes ist nicht mehr zu ändern.
Reue und Vergebung ist wichtig.
Wir leben jetzt und heute und als wahre Gläubige dürfen wir uns auf die Zukunft freuen.
Offenbarung 22:
11 Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter!
12 Und siehe, Ich komme bald und Mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.
Folgendes Video ist gut zum Nachdenken, um andere Menschen zu verstehen.
In welcher Lebensphase befindest du dich gerade?

Jetzt
Inzwischen ist mir eine reine innige Gottesbeziehung das wichtigste und ich möchte meinen Teil dazu beitragen , Naturschutz zu betreiben und die Tiere in meinem Umfeld respektvoll zu behandeln.
Verzichte auf Fleisch und Milchprodukte aus Tierfeinlicher Haltung.
Regelmäßiges Spenden ist mir wichtig, tägliche Gottesbeziehung pflegen und Aufgaben für den Herrn übernehmen im Großen wie im Kleinen.
persönliche Ziele habe ich nicht mehr-