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🏆 USA jetzt schon Weltmeister ... Master of Desaster!

🏆 USA jetzt schon Weltmeister ... Master of Desaster!
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Eine Weltmeisterschaft im Lande eines Kriegsverbrechers, der sich inmitten eines unauthorisierten, illegalen Angriffskrieges befindet, ganz zu schweigen von all den anderen Skandalen rund um Grönland/Venezuela und Kuba, Epstein, ICE, ...

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➡ „Weltmeisterschaft des Chaos“: Englische Fußballlegende übt scharfe Kritik an WM-Organisation in USA

Die Meldungen über Visa- und Einreiseprobleme für Spieler und Offizielle zur Fußball-Weltmeisterschaft häufen sich. Die Kritik am Co-Gastgeber USA und am Weltfußballverband Fifa wächst.


Die englische Fußballlegende Ian Wright, mittlerweile als TV-Experte tätig, spricht in einem Video von einer „Weltmeisterschaft des Chaos“. Es gebe „alle paar Stunden eine neue Geschichte, von Fans und Journalisten die nicht ins Land gelassen werden, dem somalischen Schiedsrichter, der nicht einreisen darf, den teuersten Ticketpreisen aller Zeiten“, zählt Wright auf.

So dürfe sich kein WM-Gastgeber aufführen, kritisiert er, „das muss einmal gesagt werden“. 2022 habe es enorme und anhaltende Kritik am Austragungsland Katar gegeben – zu den USA höre man jetzt aber vergleichsweise wenig. Die Turnierorganisation der Amerikaner habe nichts mit dem Geiste des Fußballs zu tun.

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Kommentare

 
Autumn 11.06.2026 15:44
Schiedsrichter des Jahres 2025 darf nicht einreisen

Am Dienstag hatte die Fifa bestätigt, dass Afrikas Schiedsrichter des Jahres, Omar Artan, trotz offizieller Nominierung nicht an der WM teilnehmen wird, da die USA ihn nicht ins Land lassen.
Zuvor war dem Somalier ein reguläres Visum verweigert worden, woraufhin er versuchte, mit einem Diplomatenpass einzureisen.


Somalischer Schiedsrichter elf Stunden verhört und in Abschiebezelle gesteckt

Gegenüber der New York Times erklärte Artan, er sei nach seiner Einreise in Miami elf Stunden von Einwanderungsbeamten verhört und danach noch mehrere Stunden in eine Abschiebezelle gesteckt worden.
Schließlich wurde er in eine Maschine zurück nach Istanbul gesteckt, von wo aus er in die USA gereist war.
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Autumn 11.06.2026 15:57
Irans Spieler tragen Pin mit der Zahl 168

Die Teilnahme des Iran am WM-Turnier war bereits im Vorfeld von Unsicherheit überschattet.
Nach Beginn des Iran-Kriegs durch Luftangriffe der USA und Israels Ende Februar hatte der Verband das Trainingslager des Teams von Arizona nach Mexiko verlegt.
Grund waren Unsicherheiten bei der Visa-Vergabe. Daher versucht der Verband, die Anwesenheit der Mannschaft in den USA auf ein Minimum zu beschränken.
Die Spieler erhielten erst vergangene Woche ihre Visa, mehrere Betreuer jedoch nicht.



Aus Protest gegen die USA trugen Irans Spieler bei ihrer Ankunft in Mexiko Pins mit der Zahl 168. Dies bezieht sich auf die Zahl der Todesopfer eines mutmaßlich durch das US-Militär verfehlten Luftangriffs auf eine Mädchenschule im Iran zu Beginn des Krieges im März.
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Autumn 11.06.2026 16:03


Er schoss sein Land zur ersten WM-Teilnahme seit 40 Jahren – und seine eigene Turnierteilnahme stand noch kurz vor knapp auf der Kippe:
 Aymen Hussein, Vizekapitän und der wichtigste Stürmer des Irak, wurde bei der Einreise der irakischen Nationalmannschaft in die USA offenbar stundenlang verhört.
 
Autumn 11.06.2026 16:34


Dieser Blog ist all den von USrael getöteten Fußballern und anderen Sportlern gewidmet

und all den beinamputierten,
die mit Sicherheit kein normales Länderspiel mehr bestreiten können.
 
Donaukiesel 12.06.2026 07:04
Jetzt lässt die Leute doch mal Fussball spielen. Ich finde es schade dass in jeder Sportart der politische Müll erst mal ausgebreitet wird. Ich trenne das bewusst, und freue mich auf die WM....egal welche Pin wer trägt usw. Sport ist Sport, Politik ist Politik. Meine Meinung, muss niemand mit mir teilen.
 
Autumn 12.06.2026 07:25
Interessant, was du für politischen Müll hältst, Donaukiesel.

"Jetzt lässt die Leute doch mal Fussball spielen"

Genau, jetzt lasst doch Russland auch mal mitspielen,
seit 2022 ausgeschlossen!
 
Kensch 12.06.2026 08:29
Autumn, ich hab auch an Russland gedacht. Das scheint für viele ok zu sein.

Sport ist Sport und da sollte es außer den normalen Kontrollen bei solchen Veranstaltungen keine Sonderlocken geben. Hier sollte man sich mal auf den sportlichen Fokus beschränken und nicht einzelne Länder oder Spieler ausgrenzen. Es sei denn, es gibt wirklich Gründe dafür.

Die Menschen, in welchem Land auch immer, können doch in den seltensten Fällen für ihre politische Lage.

Wenn solche Aktionen um sich greifen gibt es zukünftig wohl keine solcher Veranstaltungen mehr oder jedes Land sucht sich nur noch die Mannschaften aus, die als Konkurrenz nicht gefährlich werden können oder genug Knete mitbringen....

Sorry, aber das musste jetzt mal raus...
 
Donaukiesel 12.06.2026 08:45
Autuum, meine Meinung ist einfach, dass Sport und Politik getrennt gehört. Ja ich würde Russland mitspielen lassen, weil die auf dem Fußballplatz keinen Krieg führen, und weil die für ihr Regierung nichts können. Wir dürfen selber wählen...Die alten machen Krieg, die jungen müssen hin. Leider...
 
Arina 12.06.2026 08:58
@ Jede Fußballmannschaft vertritt sein Land und ist dessen Aushängeschild. Deswegen ist der Sport auch nicht komplett von der Politik des entsprechenden Landes zu trennen. Meine Meinung!
 
Donaukiesel 12.06.2026 09:52
Ja das mag schon sein. Aber ich finde das nicht richtig. Es zählt die Leistung und der Spaß am Sport und sonst nichts. Bitte sag mir, was können die Sportler dafür was ihre Politiker machen?
 
Autumn 12.06.2026 12:00
Bitte sag mir, was können die Sportler dafür was ihre Politiker machen?

Und deshalb fragt sich momentan die Sportwelt, warum Trump den somalischen Schiedsrichter des Jahres 2025 trotz FIFA-Nominierung nicht teilnehmen lässt und abschob,
warum die iranische Mannschaft nicht in der USA quartieren darf und schickaniert wurde, 
warum der Irak-Stürmer ebenfalls schickaniert wurde.

Kann es sein, dass du den Blog falsch verstanden hast, Donaukiesel?
Es geht nicht darum, die WM zu boykottieren,
dafür ist es jetzt zu spät,
sondern um das unsportliche und unfaire Verhalten Trumps und dass er seine Politik in die WM reinholt.
 
Donaukiesel 12.06.2026 13:59
Ich denke nicht. Ich hab das schon verstanden.
 
Donaukiesel 12.06.2026 14:08
Und zu dem was du sonst da postest, werde ich mich nicht äußern. Auf dieses Niveau geh ich jetzt nicht.
 
Autumn 12.06.2026 14:27
Donaukiesel, es reicht jetzt!

Gelb-rote Karte für dich ❗
 
Arina 12.06.2026 15:28
@ Autumn, Niveau ??
 
Autumn 13.06.2026 07:30

UPDATE
Der von den USA abgewiesene WM-Schiedsrichter Omar Artan soll nun die große Bühne im europäischen Fußball erhalten: Der Somalier darf das Duell um den europäischen Supercup zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa leiten. Wie die Europäische Fußball-Union mitteilte, hat sich die UEFA im Zuge der Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Verband CAF darauf verständigt, den Referee für das Duell am 12. August in Salzburg zu nominieren.

Artan, der als erster Schiedsrichter Somalias bei einer Weltmeisterschaft Spiele leiten sollte, war die Einreise in den USA – trotz eines gültigen Visums – verweigert worden. Als Grund nannten die US-Behörden Sicherheitsbedenken.
Der Schritt sorgte weltweit für Empörung und Kritik.
Der 34-Jährige war 2025 als Afrikas bester männlicher Schiedsrichter ausgezeichnet worden. Der afrikanische Fußballverband hatte ihn als einen von sieben afrikanischen Unparteiischen für die diesjährige XXL-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko ausgewählt.

Omar Artan ist ein hervorragender, junger, aber bereits erfahrener Schiedsrichter, der sich auf höchster Wettbewerbsebene beim afrikanischen Verband bewährt hat“, lobte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin.
„Fußball verbindet Menschen, und die UEFA möchte Omar sowie seine herausragenden schiedsrichterlichen Fähigkeiten, die ihm diese prestigeträchtige Nominierung eingebracht haben, würdigen.“
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