Wie heißt es auch: "Wo die Liebe hinfällt"?
05.06.2026 09:25
Wie heißt es auch: "Wo die Liebe hinfällt"?
05.06.2026 09:25
Wie heißt es auch: "Wo die Liebe hinfällt"?
Sie ist von Gefühlen gesteuert, die nicht vorhersehbar sind.
Trifft auf Menschen zu, die auf den erste Blick überhaupt weder optisch noch gesellschaftlich zueinander passen.
Doch das Herz spricht eine eigene Sprache und geht eigene Wege, abgesehen von allen Vorurteilen
bzw. Konventionen.
Wie schön, dass es das auch gibt!
Trifft auf Menschen zu, die auf den erste Blick überhaupt weder optisch noch gesellschaftlich zueinander passen.
Doch das Herz spricht eine eigene Sprache und geht eigene Wege, abgesehen von allen Vorurteilen
bzw. Konventionen.
Wie schön, dass es das auch gibt!
Kommentare
Arina 05.06.2026 09:26
Wie seht ihr das?
AndreasSchneider 05.06.2026 17:03
Wo die Liebe hinfällt ...
Steuern muss man das schon, man kann sich nicht einfach seinen Gefühlen hingeben.
Bei manchen dauert es halt länger, bis sie den oder die richtige gefunden haben, so dass man sich zur Ehe entschließen kann.
Andreas
Steuern muss man das schon, man kann sich nicht einfach seinen Gefühlen hingeben.
Bei manchen dauert es halt länger, bis sie den oder die richtige gefunden haben, so dass man sich zur Ehe entschließen kann.
Andreas
8PrimeNoctem8 05.06.2026 17:14
Auch nicht ganz unwichtig, wie geht man mit Intimität um... als Paar okay oder lieber erst als Ehepaar und bringt das evtl eine Enttäuschung mit sich
Amilia 05.06.2026 17:32
Ich glaube nicht, dass sich zu verlieben Zufall ist und plötzlich über einen kommt. Wenn, dann ist man schon lange offen dafür. Von Liebe möchte ich da auch nicht sprechen. Allenfalls von erotischer Anziehung für die man auch offen ist. Was dann so romantisch beginnt, zwischen Zweien, die überhaupt nicht zusammen passen, endet oft nicht gut.
8PrimeNoctem8 05.06.2026 17:48
Naja das würde ja bedeuten dass Menschen die vergeben sind planen einen anderen Partner zu finden, das passiert ja leider recht häufig
AndreasSchneider 05.06.2026 17:51
Nicht unbedingt.
Die Motivation, kontrolliert vorzugehen, kann auch darin begründet sein, nichts falsch zu machen, ehetechnisch.
Andreas
Die Motivation, kontrolliert vorzugehen, kann auch darin begründet sein, nichts falsch zu machen, ehetechnisch.
Andreas
8PrimeNoctem8 05.06.2026 17:52
Ja das sehe ich genauso, aber kann daraus nicht eine Enttäuschung entstehen wenn es nicht si läuft wie man es sich vorstellt?
AndreasSchneider 05.06.2026 18:04
Man muss an sich arbeiten, im Geist wandeln, vielleicht auch bereit und mutig sein, Rückschläge und Enttäuschungen hinzunehmen, so dass man erst Lehrgeld bezahlen muss, bevor man das optimale findet.
Dazu muss man aber freimütig sein und im Glauben wandeln, inakzeptables gleichzeitig aber verhindern.
Gott ist ja nicht grundsätzlich dagegen, einen Ehepartner zu finden.
Das klappt aber nicht bei allen sofort auf Anhieb.
Man muss sich eingestehen, dass man ein Lernender ist.
Andreas
Dazu muss man aber freimütig sein und im Glauben wandeln, inakzeptables gleichzeitig aber verhindern.
Gott ist ja nicht grundsätzlich dagegen, einen Ehepartner zu finden.
Das klappt aber nicht bei allen sofort auf Anhieb.
Man muss sich eingestehen, dass man ein Lernender ist.
Andreas
8PrimeNoctem8 05.06.2026 18:07
Ja das sehe ich auch wieder genauso, aber is ja trotzdem interessant ob man das vir oder nach der Ehe eingeht denn es könnte ja eine Enttäuschung werden
AndreasSchneider 05.06.2026 18:10
Nach der Ehe, also nach der Eheschließung, sind die Experimente vorbei, da ist man dann an seinen Ehepartner gebunden.
Andreas
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2026 18:16
Das Ausleben von Sexualität vor der Ehe , ist
Hurerei, Ehebruch, Unzucht usw.
Ehebruch, Hurerei, Unzucht sind Werke des Fleisches (Gal.5,19-21).
Andreas
Hurerei, Ehebruch, Unzucht usw.
Ehebruch, Hurerei, Unzucht sind Werke des Fleisches (Gal.5,19-21).
Andreas
8PrimeNoctem8 05.06.2026 18:18
Ja @Andreas... das weiß ich.
Wäre eine Frau nicht als Lebensgefährtin geeignet die das davor möchte?
Wäre eine Frau nicht als Lebensgefährtin geeignet die das davor möchte?
Haegar 05.06.2026 18:21
Ich dachte eher an meinen Nachbar, der seit über 25 Jahren verheiratet ist...
AndreasSchneider 05.06.2026 18:24
Das Ausleben von partnerschaftlicher Sexualität vor /außerhalb der Ehe, ist Sünde.
Egal, ob die Frau das möchte, oder nicht.
Für alle Partnerschaftsformen, sei es Ehe, sei es Lebensgefährtentum, gelten die gleichen Gebote Gottes.
Partnerschaftliche Sexualität ist nur in einer vor Gott gültigen Ehe erlaubt.
Gal.5,19-21 gilt für alle Lebensverhältnisse.
Andreas
Egal, ob die Frau das möchte, oder nicht.
Für alle Partnerschaftsformen, sei es Ehe, sei es Lebensgefährtentum, gelten die gleichen Gebote Gottes.
Partnerschaftliche Sexualität ist nur in einer vor Gott gültigen Ehe erlaubt.
Gal.5,19-21 gilt für alle Lebensverhältnisse.
Andreas
8PrimeNoctem8 05.06.2026 18:27
@Andreas
Also standesamtliche Trauung weil man sich ja der Obrigkeit unterordnen soll, oder kirchliche Trauung vor Gott?
Also standesamtliche Trauung weil man sich ja der Obrigkeit unterordnen soll, oder kirchliche Trauung vor Gott?
Arina 05.06.2026 18:59
@ jetzt steht hier plötzlich die Sexualität im Vordergrund und ist angeblich das Resultat meines Themas.
Nun gut: In der Ev. Kirche ist Sex vor der Ehe erlaubt. Die Ehe ist hier keine zwingende
Voraussetzung für Sexualität.
Ferner gilt: Sexualität wird als Geschenk Gottes angesehen. Im Vordergrund steht nicht der Trauschein , sondern vielmehr ein liebevoller, respektvoller Umgang miteinander.
Nun gut: In der Ev. Kirche ist Sex vor der Ehe erlaubt. Die Ehe ist hier keine zwingende
Voraussetzung für Sexualität.
Ferner gilt: Sexualität wird als Geschenk Gottes angesehen. Im Vordergrund steht nicht der Trauschein , sondern vielmehr ein liebevoller, respektvoller Umgang miteinander.
pieter49 05.06.2026 19:04
Sympathie, mit einander und für einander, ist was schönes !!
Besonders wenn man einander auch aufrichtig liebt !!
Jetzt Leben wir im digitale Zeitalter und sehen dann sehr sympathische Menschen, prüfen dann den Abstand und denken , Schade (!) 500 km ist zu viel ...
. . .
Besonders wenn man einander auch aufrichtig liebt !!
Jetzt Leben wir im digitale Zeitalter und sehen dann sehr sympathische Menschen, prüfen dann den Abstand und denken , Schade (!) 500 km ist zu viel ...
. . .
AndreasSchneider 05.06.2026 19:04
Ist ja vor Gott!
Wenn die Ehe vor dem Standesamt geschlossen werden muss, um gültig zu sein im rechtlichen Sinne, muss man das so tun.
Die staatliche Ordnung ist in diesem Fall Ausdruck göttlicher Ordnung.
Wenn es dagegen in USA möglich ist, alleine in einer Freikirche rechtlich verbindlich zu heiraten, so gilt diese Regelung dort.
Letztlich ist die jeweilige staatliche Ordnung/Regelung entscheidend.
Wir sollen der Obrigkeit Untertan sein (Röm.13,1).
Andreas
Wenn die Ehe vor dem Standesamt geschlossen werden muss, um gültig zu sein im rechtlichen Sinne, muss man das so tun.
Die staatliche Ordnung ist in diesem Fall Ausdruck göttlicher Ordnung.
Wenn es dagegen in USA möglich ist, alleine in einer Freikirche rechtlich verbindlich zu heiraten, so gilt diese Regelung dort.
Letztlich ist die jeweilige staatliche Ordnung/Regelung entscheidend.
Wir sollen der Obrigkeit Untertan sein (Röm.13,1).
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2026 19:26
Die Sakramente sind eine Erfindung der Kirchen.
Gottes Wort alleine genügt, wer sich daran hält, sprich die Vorgaben des Neuen Testaments beachtet, wie auch die des Alten Testaments, soweit nicht vom Neuen korrigiert, ist auf der sicheren Seite.
Gottes Wort ist das Mass der Dinge, nicht kirchliche Regelungen.
Das Wort Gottes bleibt bis in alle Ewigkeit.
Der Menschen Gebote und Satzungen dagegen vergehen.
Andreas
Gottes Wort alleine genügt, wer sich daran hält, sprich die Vorgaben des Neuen Testaments beachtet, wie auch die des Alten Testaments, soweit nicht vom Neuen korrigiert, ist auf der sicheren Seite.
Gottes Wort ist das Mass der Dinge, nicht kirchliche Regelungen.
Das Wort Gottes bleibt bis in alle Ewigkeit.
Der Menschen Gebote und Satzungen dagegen vergehen.
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2026 19:31
"Und das sollt ihr für das Erste wissen, daß keine Weissagung in der Schrift geschieht aus eigener Auslegung.
Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist." (2.Petr.1,20+21)
Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist." (2.Petr.1,20+21)
AndreasSchneider 05.06.2026 19:40
Wie gesagt, die jeweils gültige staatliche Ordnung ist ausschlaggebend.
Das galt vor der Einführung der zivilrechtlichen Ehe in Deutschland durch Bismarck und das gilt seither.
Ich verstehe nicht, wieso man sich damit so schwer tut!
Andreas
Das galt vor der Einführung der zivilrechtlichen Ehe in Deutschland durch Bismarck und das gilt seither.
Ich verstehe nicht, wieso man sich damit so schwer tut!
Andreas
AndreasSchneider 05.06.2026 19:50
Das war eine Aussage der Kirche, wenn überhaupt, nicht des Neuen Testaments.
Andreas
Andreas
KatinkaStern 05.06.2026 20:01
Ich gebe Andreas recht, denn die Ehe ist älter als die Sakramente der RKK und hat den Schutzstatus von Gott schon lang zuvor erhalten.
Unabhängig einer Kirchen- oder Religionszugehörigkeit.
Sie galt zu Zeiten Adams und Evas, als Gott persönlich Eva zu Adam brachte.
Sie galt zu Zeiten Abrahams und stand unter Gottes Schutz und Segen...
(Das war nicht lustig, dass Abraham Sarah als seine Schwester ausgab.)
...Sie galt auch zu Zeiten der Korinther. Auch wenn da die Eheschließung anderen Voraussetzungen unterworfen war, um unter geltendem Recht anerkannt zu werden.
(Kann man mal nachforschen, wenn's denn interessiert.)
Genauso unterliegt sie Gottes Schutz und Wohlgefallen, nach dem geltenden Recht des jeweiligen Landes in dem sich ein Paar heute trauen lässt.
Und wie gesagt - unabhängig einer Religionszugehörigkeit.
Unabhängig einer Kirchen- oder Religionszugehörigkeit.
Sie galt zu Zeiten Adams und Evas, als Gott persönlich Eva zu Adam brachte.
Sie galt zu Zeiten Abrahams und stand unter Gottes Schutz und Segen...
(Das war nicht lustig, dass Abraham Sarah als seine Schwester ausgab.)
...Sie galt auch zu Zeiten der Korinther. Auch wenn da die Eheschließung anderen Voraussetzungen unterworfen war, um unter geltendem Recht anerkannt zu werden.
(Kann man mal nachforschen, wenn's denn interessiert.)
Genauso unterliegt sie Gottes Schutz und Wohlgefallen, nach dem geltenden Recht des jeweiligen Landes in dem sich ein Paar heute trauen lässt.
Und wie gesagt - unabhängig einer Religionszugehörigkeit.
AndreasSchneider 05.06.2026 20:18
"Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.
Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.
Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben.
So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt." (Röm.13,1-7)
Wir sollen uns, auch als gläubige Christen, der staatlichen Ordnung unterordnen.
Wenn die Ehe nur vor dem Standesamt geschlossen werden kann, so ist diese trotzdem auch vor Gott gültig.
Denn das Neue Testament macht keine Aussage darüber, durch welche Institution eine Ehe geschlossen werden soll.
Wenn der Staat das Monopol erhebt, alleine für die Eheschließung verantwortlich zu sein, können wir das als Christen ohne weiteres mittragen, da wir der Obrigkeit Untertan sein sollen.
Die Ehe hat auch in einem solchen Fall selbverständlich Gültigkeit.
Andreas
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.
Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.
Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben.
So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt." (Röm.13,1-7)
Wir sollen uns, auch als gläubige Christen, der staatlichen Ordnung unterordnen.
Wenn die Ehe nur vor dem Standesamt geschlossen werden kann, so ist diese trotzdem auch vor Gott gültig.
Denn das Neue Testament macht keine Aussage darüber, durch welche Institution eine Ehe geschlossen werden soll.
Wenn der Staat das Monopol erhebt, alleine für die Eheschließung verantwortlich zu sein, können wir das als Christen ohne weiteres mittragen, da wir der Obrigkeit Untertan sein sollen.
Die Ehe hat auch in einem solchen Fall selbverständlich Gültigkeit.
Andreas
KatinkaStern 05.06.2026 20:28
Ich glaube an den ewigen Gott, dessen Wille Bestand hat von Ewigkeit her.
1. Mose 2, 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
Der Herr Jesus greift das auf und bestätigt damit (Matthäus 19), dass die Ehe von Anfang an ein göttliches Prinzip darstellt.
Unabhängig jeglicher Religion und Traurituale.
Also ist eine kirchliche Trauung nicht erforderlich, um diesem Gott gewollten Maßstab zu entsprechen.
Vielmehr gilt geltendes Recht, um unter dem Segen Gottes eine Ehe zu führen.
Und ja, er segnet auch Ehen von Menschen die ihn nicht kennen, wenn sie seinen Prinzipien zur Ehe treu sind.
1. Mose 2, 24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
Der Herr Jesus greift das auf und bestätigt damit (Matthäus 19), dass die Ehe von Anfang an ein göttliches Prinzip darstellt.
Unabhängig jeglicher Religion und Traurituale.
Also ist eine kirchliche Trauung nicht erforderlich, um diesem Gott gewollten Maßstab zu entsprechen.
Vielmehr gilt geltendes Recht, um unter dem Segen Gottes eine Ehe zu führen.
Und ja, er segnet auch Ehen von Menschen die ihn nicht kennen, wenn sie seinen Prinzipien zur Ehe treu sind.
8PrimeNoctem8 05.06.2026 20:29
Wer einer Dame vorwirft nicht zu lesen wollte seine eigenen Schriften kennen... in einer Ehe zu sein steht eher zum Ur Katholischen Glauben als zum heutigen...
Arina 05.06.2026 20:33
@ Hier ging es mir in erster Linie um eine Liebe fern von allen Konventionen.
Und die Liebe ,die ich vertreten orientiert sich nicht nur an Sexualität, sondern vielmehr an eine tiefe emotionale Verbundenheit, gegenseitiges Vertrauen, Unterstützung und eine gemeinsame Lebensgestaltung.
Und das Alles mit oder auch ohne den Trauschein.
Und die Liebe ,die ich vertreten orientiert sich nicht nur an Sexualität, sondern vielmehr an eine tiefe emotionale Verbundenheit, gegenseitiges Vertrauen, Unterstützung und eine gemeinsame Lebensgestaltung.
Und das Alles mit oder auch ohne den Trauschein.

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