Abgesehen davon, dass Waggoner KEIN Vorbild ist, aufgrund seiner Untreue in Bezug auf Scheidung und Wiederheirat, ist es auch nicht wahr, dass Gesetz und Evangelium koextensiv sind.
Denn es steht geschrieben:
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst;" (Hebr.10,1)
Weiterhin steht geschrieben:
"welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig." (2.Kor.3,6)
Andreas
📃 Gesetz und Evangelium sind koextensiv
01.06.2026 16:38
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01.06.2026 16:38
📃 Gesetz und Evangelium sind koextensiv
Im Buch Nehemia finden wir im Bekenntnis der Leviten gegenüber GOTT folgende Worte: "Du bist auf den Berg Sinai herabgefahren und hast mit ihnen vom Himmel her geredet und ihnen richtige Ordnungen und wahrhaftige Gesetze gegeben, gute Satzungen und Gebote." [NEH. 9,13] [SLT] Hier wird auf "wahrhaftige Gesetze und gute Gebote" Bezug genommen. Ein gutes und wahrhaftiges Gesetz würde in jedem Fall die Sünde verurteilen, daher ist das hier erwähnte Gesetz vom selben Charakter wie dasjenige, dessen Übertretung die Verkündigung des Evangeliums notwendig macht. Daher soll das am dem Berg Sinai gegebene Gesetz dahingehend untersucht werden, ob es diese Anforderungen erfüllt.
Das neunzehnte Kapitel des 2. Buches Mose enthält eine Beschreibung der Vorbereitung des Volkes darauf, das Gesetz vom Sinai mitgeteilt zu bekommen. Dort heißt es: "Da sprach der HERR zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen; und sie sollen ihre Kleider waschen; und sie sollen bereit sein für den dritten Tag; denn am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes herabsteigen auf den Berg Sinai." [2. MO. 19,10-11] [SLT]
"Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und [es ertönte] ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war. Und Mose führte das Volk aus dem Lager, Gott entgegen, und sie stellten sich unten am Berg auf. Aber der ganze Berg Sinai rauchte, weil der HERR im Feuer auf ihn herabstieg. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte heftig." [2. MO. 19,16-18] [ALT]
So [furchterregend] sah der Berg Sinai aus, als GOTT von dort aus "wahrhaftige Gesetze, gute Satzungen und Gebote" verkündigte. Kapitel 20 des 2. Buches Mose 20 enthält die Worte, die GOTT - wie nachstehend zitiert - damals sprach:
"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!
Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht ehebrechen!
Du sollst nicht stehlen!
Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!
Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas, das dein Nächster hat!" [2. MO. 20,3-17] [SLT]
Dies sind die Worte, die der HERR - aus dem Feuer und Rauch auf dem Berg Sinai heraus - vor den Ohren des ganzen Volkes sprach. Bald darauf sprach ER zu Mose das Folgende: "Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, daß ich dir gebe steinerne Tafeln und Gesetze und Gebote, die ich geschrieben habe, die du sie lehren sollst." [2. MO. 24,12]
Wenn wir die übrigen Verse dieses Kapitels lesen, erfahren wir, dass Mose auf den Berg stieg und dort "vierzig Tage und vierzig Nächte" [2. MO. 34,28] bei GOTT blieb. Während er dort war, gab ihm der HERR genaue Anweisungen für den Bau des Heiligtums. Dann lesen wir: "Und als er mit Mose auf dem Berg Sinai zu Ende geredet hatte, gab er ihm die beiden Tafeln des Zeugnisses, Tafeln aus Stein, beschrieben mit dem Finger Gottes." [2. MO. 24,12] [SLT]
"Mose aber wandte sich um und stieg vom Berg hinab, die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand; diese waren auf beiden Seiten beschrieben, vorn und hinten waren sie beschrieben. Und die Tafeln waren das Werk Gottes, und die Schrift war die Schrift Gottes, eingegraben in die Tafeln." [2. MO. 32,15-16]
[SLT]
Dann wird über Mose berichtet, dass er - als er sich dem Lager [des Volkes Israel] näherte und das vom Volk Israel umtanzte goldene Kalb sah - [wie folgt reagierte:] "Er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg." [2. MO. 32,19] [SLT] Doch damit war die Sache nicht beendet, denn [in Kapitel 34 des Buches] lesen wir Folgendes: "Und der HERR sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast." [2.MO. 34,1]
Betrachten wir nun die Worte Mose, mit denen er den Israeliten kurz vor seinem Tod die ganze Angelegenheit - beginnend mit der Herstellung neuer Tafeln - schildert. "Zu jener Zeit sprach der HERR zu mir: Haue dir zwei steinerne Tafeln aus, so wie die ersten waren, und steige zu mir auf den Berg und mache dir eine hölzerne Lade, so will ich auf die Tafeln die Worte schreiben, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast, und du sollst sie in die Lade legen! So machte ich eine Lade aus Akazienholz und hieb zwei steinerne Tafeln aus, wie die ersten waren, und stieg auf den Berg, und die zwei Tafeln waren in meinen Händen. Da schrieb er auf die Tafeln entsprechend der ersten Schrift die zehn Worte, die der HERR zu euch auf dem Berg gesprochen hatte, mitten aus dem Feuer, am Tag der Versammlung. Und der HERR gab sie mir. Und ich wandte mich und stieg vom Berg herab; und ich legte die Tafeln in die Lade, die ich gemacht hatte; und sie blieben dort, wie der HERR es mir geboten hatte." [5. MO. 10,1-5] [SLT]
Noch ein Zitat diesbezüglich. Im Verlauf von Moses letzter Ansprache an das Volk - in welcher er ihre gesamte Geschichte in der Wüste Revue passieren ließ - wiederholte er den Kern der Zehn Gebote und sagte zum Schluss: "Diese Worte redete der HERR zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berg, mitten aus dem Feuer, dem Gewölk und der Dunkelheit, mit gewaltiger Stimme, und er fügte nichts hinzu. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir." [5. MO. 5,22] [SLT]
Der Kern dieser Schriftstellen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Die "wahrhaftigen Gesetze", die auf dem Sinai verkündet wurden (Siehe vorstehendes Zitat aus Neh. 9,13), waren die Zehn Gebote aus 2. Mose 20,3–17. Diese Gebote schrieb GOTT Selbst auf zwei Steintafeln und der HERR verkündigte dem Volk nichts anderes, als das, was auf den Steintafeln stand. (Siehe vorstehendes Zitat aus 5. Mose 5,22) Daher entspricht der Wortlaut in 2. Mose 20,3–17 - der Inhalt der Zehn Gebote und nichts anderes - dem vollkommenen Gesetz Gottes.
Aber was hat [all] das mit dem Evangelium zu tun? Ganz einfach: Wir haben festgestellt, dass das Evangelium das Heilmittel gegen die Sünde - welche "Gesetzesübertretung" [1. JOH.3,4] [SLT1951] darstellt - ist und dass das Gesetz so lange und in demselben Umfang in Kraft bleiben muss, wie das Evangelium gepredigt wird. Uns ging es darum zu erfahren, welches Gesetz es ist, dessen Übertretung die Verkündigung des Evangeliums notwendig macht und das haben wir nun herausgefunden. Ein weiterer Text von Paulus im Römerbrief - der wie folgt lautet - bekräftigt die Identifizierung: "Was wollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz; denn von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren!" [RÖ. 7,7] [SLT] Das Gesetz, von dem der Apostel hier spricht, muss dasselbe sein, auf das in 1. Johannes 3,4 verwiesen wird, denn es ist eines, dass zu Sündenerkenntnis führt - es tut dies, weil es "heilig und gerecht und gut." [RÖ. 7,12] [ELB] ist. Daher ist es das Gesetz, auf das sich das Evangelium bezieht. Und welches Gesetz ist es? – Es ist das Gesetz, das unrechtmäßiges Begehren verurteilt, indem es sagt: "Du sollst nicht begehren." Dies ist jedoch das letzte [Gebot] der Zehn Gebote. Damit ist eindeutig nachgewiesen, dass die Zehn Gebote aus 2. Mose 20,3–17 – jene Gebote, die Jehova auf dem Berg aus der Mitte des Feuers, des Rauchs und der dichten Finsternis verkündete und die auf zwei Steintafeln geschrieben in die Bundeslade gelegt wurden – das Gesetz bilden, das die Sünde aufzeigt. Sie sind das Gesetz, das allseits mit Füßen getreten wurde, was es notwendig macht, das Evangelium "in aller Welt jedem Geschöpf zu predigen." [MARK. 16,15] Und daher ist es so klar - wie es die Heilige Schrift nicht klarer audrücken kann - dass der Dekalog für jedes Geschöpf in jedem Teil der Welt nach wie vor bindend ist. Wäre es anders, gäbe es keine Sünde und folglich auch keinen Bedarf am Evangelium. Wer also behauptet, dass er nicht dem Geltungsbereich dieser zehn Gebote untersteht, sagt damit praktisch, dass er ohne Sünde ist. Und wer sagt, dass er ohne Sünde ist, stellt sich damit selbst außerhalb des Evangeliumsplans, weil "Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten." [1. TIM. 1,15] [SLT] und keine Gerechten. Christi Erlösung bezieht sich nur auf diejenigen, die das Gesetz Gottes - die Zehn Gebote - übertraten.
Das vorstehende Argument ist unserer Meinung nach ausreichend schlüssig, dass es fast überflüssig erscheint, auf die Annahme einzugehen, das Evangelium Christi sei das, was auf die Sünde hinweist. Wäre dies wahr, würde CHRISTUS das Evangelium in die Welt bringen, um die Menschen vor dessen Ablehnung zu retten! Das heißt, das Heilmittel für die Krankheit würde die Krankheit selbst verursachen, da das Heilmittel eingeführt würde, um das zu heilen, was ohne es niemals existiert hätte! Eine solche Absurdität ist zu kindisch, um auch nur einen Moment lang in Betracht gezogen zu werden. Das Evangelium muss sich auf etwas beziehen, das außerhalb von ihm und [zeitlich] vor ihm selbst liegt. Da das Evangelium vor der Sünde rettet, ist offensichtlich, dass die Sünde vor dem Evangelium existierte und dass sie weiterhin existiert, solange das Evangelium existiert. Und da Sünde die Übertretung des Gesetzes ist, ist ebenso offensichtlich, dass das Gesetz existierte, bevor es Sünde gab und somit auch, bevor es irgendein Evangelium oder irgendeinen Bedarf dafür gab und dass es zumindest auch so lange existiert, wie das Evangelium existiert.
( Ellet J. Waggoner, Juli 1891 )
Das neunzehnte Kapitel des 2. Buches Mose enthält eine Beschreibung der Vorbereitung des Volkes darauf, das Gesetz vom Sinai mitgeteilt zu bekommen. Dort heißt es: "Da sprach der HERR zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen; und sie sollen ihre Kleider waschen; und sie sollen bereit sein für den dritten Tag; denn am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes herabsteigen auf den Berg Sinai." [2. MO. 19,10-11] [SLT]
"Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und [es ertönte] ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war. Und Mose führte das Volk aus dem Lager, Gott entgegen, und sie stellten sich unten am Berg auf. Aber der ganze Berg Sinai rauchte, weil der HERR im Feuer auf ihn herabstieg. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte heftig." [2. MO. 19,16-18] [ALT]
So [furchterregend] sah der Berg Sinai aus, als GOTT von dort aus "wahrhaftige Gesetze, gute Satzungen und Gebote" verkündigte. Kapitel 20 des 2. Buches Mose 20 enthält die Worte, die GOTT - wie nachstehend zitiert - damals sprach:
"Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!
Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht ehebrechen!
Du sollst nicht stehlen!
Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!
Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas, das dein Nächster hat!" [2. MO. 20,3-17] [SLT]
Dies sind die Worte, die der HERR - aus dem Feuer und Rauch auf dem Berg Sinai heraus - vor den Ohren des ganzen Volkes sprach. Bald darauf sprach ER zu Mose das Folgende: "Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, daß ich dir gebe steinerne Tafeln und Gesetze und Gebote, die ich geschrieben habe, die du sie lehren sollst." [2. MO. 24,12]
Wenn wir die übrigen Verse dieses Kapitels lesen, erfahren wir, dass Mose auf den Berg stieg und dort "vierzig Tage und vierzig Nächte" [2. MO. 34,28] bei GOTT blieb. Während er dort war, gab ihm der HERR genaue Anweisungen für den Bau des Heiligtums. Dann lesen wir: "Und als er mit Mose auf dem Berg Sinai zu Ende geredet hatte, gab er ihm die beiden Tafeln des Zeugnisses, Tafeln aus Stein, beschrieben mit dem Finger Gottes." [2. MO. 24,12] [SLT]
"Mose aber wandte sich um und stieg vom Berg hinab, die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand; diese waren auf beiden Seiten beschrieben, vorn und hinten waren sie beschrieben. Und die Tafeln waren das Werk Gottes, und die Schrift war die Schrift Gottes, eingegraben in die Tafeln." [2. MO. 32,15-16]
[SLT]
Dann wird über Mose berichtet, dass er - als er sich dem Lager [des Volkes Israel] näherte und das vom Volk Israel umtanzte goldene Kalb sah - [wie folgt reagierte:] "Er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg." [2. MO. 32,19] [SLT] Doch damit war die Sache nicht beendet, denn [in Kapitel 34 des Buches] lesen wir Folgendes: "Und der HERR sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln zu, wie die ersten waren, damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast." [2.MO. 34,1]
Betrachten wir nun die Worte Mose, mit denen er den Israeliten kurz vor seinem Tod die ganze Angelegenheit - beginnend mit der Herstellung neuer Tafeln - schildert. "Zu jener Zeit sprach der HERR zu mir: Haue dir zwei steinerne Tafeln aus, so wie die ersten waren, und steige zu mir auf den Berg und mache dir eine hölzerne Lade, so will ich auf die Tafeln die Worte schreiben, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast, und du sollst sie in die Lade legen! So machte ich eine Lade aus Akazienholz und hieb zwei steinerne Tafeln aus, wie die ersten waren, und stieg auf den Berg, und die zwei Tafeln waren in meinen Händen. Da schrieb er auf die Tafeln entsprechend der ersten Schrift die zehn Worte, die der HERR zu euch auf dem Berg gesprochen hatte, mitten aus dem Feuer, am Tag der Versammlung. Und der HERR gab sie mir. Und ich wandte mich und stieg vom Berg herab; und ich legte die Tafeln in die Lade, die ich gemacht hatte; und sie blieben dort, wie der HERR es mir geboten hatte." [5. MO. 10,1-5] [SLT]
Noch ein Zitat diesbezüglich. Im Verlauf von Moses letzter Ansprache an das Volk - in welcher er ihre gesamte Geschichte in der Wüste Revue passieren ließ - wiederholte er den Kern der Zehn Gebote und sagte zum Schluss: "Diese Worte redete der HERR zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berg, mitten aus dem Feuer, dem Gewölk und der Dunkelheit, mit gewaltiger Stimme, und er fügte nichts hinzu. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir." [5. MO. 5,22] [SLT]
Der Kern dieser Schriftstellen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Die "wahrhaftigen Gesetze", die auf dem Sinai verkündet wurden (Siehe vorstehendes Zitat aus Neh. 9,13), waren die Zehn Gebote aus 2. Mose 20,3–17. Diese Gebote schrieb GOTT Selbst auf zwei Steintafeln und der HERR verkündigte dem Volk nichts anderes, als das, was auf den Steintafeln stand. (Siehe vorstehendes Zitat aus 5. Mose 5,22) Daher entspricht der Wortlaut in 2. Mose 20,3–17 - der Inhalt der Zehn Gebote und nichts anderes - dem vollkommenen Gesetz Gottes.
Aber was hat [all] das mit dem Evangelium zu tun? Ganz einfach: Wir haben festgestellt, dass das Evangelium das Heilmittel gegen die Sünde - welche "Gesetzesübertretung" [1. JOH.3,4] [SLT1951] darstellt - ist und dass das Gesetz so lange und in demselben Umfang in Kraft bleiben muss, wie das Evangelium gepredigt wird. Uns ging es darum zu erfahren, welches Gesetz es ist, dessen Übertretung die Verkündigung des Evangeliums notwendig macht und das haben wir nun herausgefunden. Ein weiterer Text von Paulus im Römerbrief - der wie folgt lautet - bekräftigt die Identifizierung: "Was wollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz; denn von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren!" [RÖ. 7,7] [SLT] Das Gesetz, von dem der Apostel hier spricht, muss dasselbe sein, auf das in 1. Johannes 3,4 verwiesen wird, denn es ist eines, dass zu Sündenerkenntnis führt - es tut dies, weil es "heilig und gerecht und gut." [RÖ. 7,12] [ELB] ist. Daher ist es das Gesetz, auf das sich das Evangelium bezieht. Und welches Gesetz ist es? – Es ist das Gesetz, das unrechtmäßiges Begehren verurteilt, indem es sagt: "Du sollst nicht begehren." Dies ist jedoch das letzte [Gebot] der Zehn Gebote. Damit ist eindeutig nachgewiesen, dass die Zehn Gebote aus 2. Mose 20,3–17 – jene Gebote, die Jehova auf dem Berg aus der Mitte des Feuers, des Rauchs und der dichten Finsternis verkündete und die auf zwei Steintafeln geschrieben in die Bundeslade gelegt wurden – das Gesetz bilden, das die Sünde aufzeigt. Sie sind das Gesetz, das allseits mit Füßen getreten wurde, was es notwendig macht, das Evangelium "in aller Welt jedem Geschöpf zu predigen." [MARK. 16,15] Und daher ist es so klar - wie es die Heilige Schrift nicht klarer audrücken kann - dass der Dekalog für jedes Geschöpf in jedem Teil der Welt nach wie vor bindend ist. Wäre es anders, gäbe es keine Sünde und folglich auch keinen Bedarf am Evangelium. Wer also behauptet, dass er nicht dem Geltungsbereich dieser zehn Gebote untersteht, sagt damit praktisch, dass er ohne Sünde ist. Und wer sagt, dass er ohne Sünde ist, stellt sich damit selbst außerhalb des Evangeliumsplans, weil "Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten." [1. TIM. 1,15] [SLT] und keine Gerechten. Christi Erlösung bezieht sich nur auf diejenigen, die das Gesetz Gottes - die Zehn Gebote - übertraten.
Das vorstehende Argument ist unserer Meinung nach ausreichend schlüssig, dass es fast überflüssig erscheint, auf die Annahme einzugehen, das Evangelium Christi sei das, was auf die Sünde hinweist. Wäre dies wahr, würde CHRISTUS das Evangelium in die Welt bringen, um die Menschen vor dessen Ablehnung zu retten! Das heißt, das Heilmittel für die Krankheit würde die Krankheit selbst verursachen, da das Heilmittel eingeführt würde, um das zu heilen, was ohne es niemals existiert hätte! Eine solche Absurdität ist zu kindisch, um auch nur einen Moment lang in Betracht gezogen zu werden. Das Evangelium muss sich auf etwas beziehen, das außerhalb von ihm und [zeitlich] vor ihm selbst liegt. Da das Evangelium vor der Sünde rettet, ist offensichtlich, dass die Sünde vor dem Evangelium existierte und dass sie weiterhin existiert, solange das Evangelium existiert. Und da Sünde die Übertretung des Gesetzes ist, ist ebenso offensichtlich, dass das Gesetz existierte, bevor es Sünde gab und somit auch, bevor es irgendein Evangelium oder irgendeinen Bedarf dafür gab und dass es zumindest auch so lange existiert, wie das Evangelium existiert.
( Ellet J. Waggoner, Juli 1891 )
Kommentare
JesusComesBackSoon 01.06.2026 20:28
Die Texte die Du ins Feld führst widersprechen dem Inhalt des veröffentlichten Artikels nicht. Und Dein "Abgesehen davon ... " ist bezüglich des Artikelinhalts völlig irrelevant.
Mit Deiner vorstehenden Behauptung ignorierst Du völlig, das was Paulus als auch unser HERR sagte:
Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. [MATTH. 5,18]
Mit Deiner vorstehenden Behauptung ignorierst Du völlig, das was Paulus als auch unser HERR sagte:
Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. [MATTH. 5,18]
AndreasSchneider 01.06.2026 22:25
"Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. [MATTH. 5,18]"
Diese Aussagen sind geistlich zu verstehen, nicht buchstäblich!
"Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also daß wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens." (Röm.7,6)
Andreas
Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. [MATTH. 5,18]"
Diese Aussagen sind geistlich zu verstehen, nicht buchstäblich!
"Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also daß wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens." (Röm.7,6)
Andreas
AndreasSchneider 01.06.2026 22:33
"Wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. [MATTH. 5,18]"
Wenn man das wörtlich nehmen wollte, müsste es beispielsweise weiterhin den alttestamentarischen Opferdienst und das levitische Priestertum geben.
Dem ist aber nicht so!
So gesehen, ist das Gesetz sehr wohl vergangen.
Die Aussage in Matth.5,18 ist geistlich zu verstehen, nicht buchstäblich!
Andreas
Wenn man das wörtlich nehmen wollte, müsste es beispielsweise weiterhin den alttestamentarischen Opferdienst und das levitische Priestertum geben.
Dem ist aber nicht so!
So gesehen, ist das Gesetz sehr wohl vergangen.
Die Aussage in Matth.5,18 ist geistlich zu verstehen, nicht buchstäblich!
Andreas
AndreasSchneider 01.06.2026 22:36
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst;" (Hebr.10,1)
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 08:46
Wann bekehrst du dich JCBS endlich zur Wahrheit ???
Lass ab von den Sektenlehrern und gelange endlich zur Freiheit des Christen vom Gesetz .
Cherub
Lass ab von den Sektenlehrern und gelange endlich zur Freiheit des Christen vom Gesetz .
Cherub
Amilia 02.06.2026 09:27
Der Schlüssel zur Freiheit steht in Galater 5,14: „ Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst‘.“ Liebe ist der Antrieb – nicht Selbstliebe oder Gesetzesliebe, sondern die Liebe zu Gott und zu meinem Nächsten.
Aus der Liebe zu Gott heraus ergibt sich, dass der Mensch, welcher Gott liebt, auch seinen Willen tun möchte. Freiwillig! Aus einem inneren Bedürfnis heraus. Allerdings nicht um vor Gott als gerecht zu gelten. Denn der Gerechte lebt nur von der Gnade. Jesus sagt: Wer mich liebt, hält meine Gebote.
Aus der Liebe zu Gott heraus ergibt sich, dass der Mensch, welcher Gott liebt, auch seinen Willen tun möchte. Freiwillig! Aus einem inneren Bedürfnis heraus. Allerdings nicht um vor Gott als gerecht zu gelten. Denn der Gerechte lebt nur von der Gnade. Jesus sagt: Wer mich liebt, hält meine Gebote.
JesusComesBackSoon 02.06.2026 10:18
@AndreasSchneider: Diese Aussagen sind geistlich zu verstehen, nicht buchstäblich!
Gerade ein geistliches Verständnis führt zur Erkenntnis, dass die 10 Gebote - wie im Artikel überzeugend dargelegt - weiterhin gelten.
@AndreasSchneider: Wenn man das wörtlich nehmen wollte, müsste es beispielsweise weiterhin den alttestamentarischen Opferdienst und das levitische Priestertum geben.
Nein, zeremonielle Dinge und Verordnungen sind durch das Opfer des HERRN aufgehoben.
@AndreasSchneider:"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst;" (Hebr.10,1)
Hier sind zeremonielle Verordnungen gemeint, nicht die 10 Gebote, welche nie Schattencharakter hatten. Das wird u.a. auch durch folgende Aussage des Herrn bestätigt:
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! [MATTH. 7,22-23]
Gerade ein geistliches Verständnis führt zur Erkenntnis, dass die 10 Gebote - wie im Artikel überzeugend dargelegt - weiterhin gelten.
@AndreasSchneider: Wenn man das wörtlich nehmen wollte, müsste es beispielsweise weiterhin den alttestamentarischen Opferdienst und das levitische Priestertum geben.
Nein, zeremonielle Dinge und Verordnungen sind durch das Opfer des HERRN aufgehoben.
@AndreasSchneider:"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst;" (Hebr.10,1)
Hier sind zeremonielle Verordnungen gemeint, nicht die 10 Gebote, welche nie Schattencharakter hatten. Das wird u.a. auch durch folgende Aussage des Herrn bestätigt:
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! [MATTH. 7,22-23]
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 10:18
...hält meine Gebote ,wird ja anschließend erklärt :Gottesliebe und Nächstenliebe
Die Gnade kam nicht im NT um das Gesetz und die Gebote für jedermann jetzt erfüllbar zu machen ,sondern um aufzuzeigen ,daß nicht Einer / Keiner die Gebote und Gesetze je halten konnte und kann.
Die Gesetze und Gebote dienten immer NUR als Beweis für Bedürftigkeit und Sündhaftigkeit .
Jesus kam nicht um das Alte erfüllbar zu machen ,sondern um einen ganz neuen Weg anzubieten , ihn selbst, den Weg der Gnade ,die für allezeit diesen Mangel auf sich nimmt und gerechtfertigt hat.
Mit Jesus ist alles NEU , der Mensch und die Neue Botschaft ,- eigentlich ist NICHTS aus von dem Alten Testament übriggeblieben.
Das Gesetz war wohl heilig und gut aber nicht vollkommen und neu.
Jesus kam nicht um die alte paradiesische Erde wieder herzustellen sondern um eine ganz Neue Erde zu verheißen.
Ziehe das neue Gewandt an und du brauchst dich um Gebote oder Gesetz nicht mehr zu scheren !
Sabbatisten und Juden laufen noch in alten Gewändern rum😂😂😂
Cherub 🦋
Die Gnade kam nicht im NT um das Gesetz und die Gebote für jedermann jetzt erfüllbar zu machen ,sondern um aufzuzeigen ,daß nicht Einer / Keiner die Gebote und Gesetze je halten konnte und kann.
Die Gesetze und Gebote dienten immer NUR als Beweis für Bedürftigkeit und Sündhaftigkeit .
Jesus kam nicht um das Alte erfüllbar zu machen ,sondern um einen ganz neuen Weg anzubieten , ihn selbst, den Weg der Gnade ,die für allezeit diesen Mangel auf sich nimmt und gerechtfertigt hat.
Mit Jesus ist alles NEU , der Mensch und die Neue Botschaft ,- eigentlich ist NICHTS aus von dem Alten Testament übriggeblieben.
Das Gesetz war wohl heilig und gut aber nicht vollkommen und neu.
Jesus kam nicht um die alte paradiesische Erde wieder herzustellen sondern um eine ganz Neue Erde zu verheißen.
Ziehe das neue Gewandt an und du brauchst dich um Gebote oder Gesetz nicht mehr zu scheren !
Sabbatisten und Juden laufen noch in alten Gewändern rum😂😂😂
Cherub 🦋
JesusComesBackSoon 02.06.2026 10:26
@Cherub: Wann bekehrst du dich JCBS endlich zur Wahrheit ???
... gelange endlich zur Freiheit des Christen vom Gesetz .
Zur Freiheit von Verurteilung durch das Gesetz gelangt man durch Sündenvergebung aufgrund der Verdienste Christi. Diese Freiheit sollte man aber nicht dazu missbrauchen durch Ungehorsam gegenüber dem Gesetz - Sünde - wieder in Verurteilung durch dasselbe Gesetz zu kommen und so Christus zu einem Diener der Sünde zu machen.
Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt auch das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
... gelange endlich zur Freiheit des Christen vom Gesetz .
Zur Freiheit von Verurteilung durch das Gesetz gelangt man durch Sündenvergebung aufgrund der Verdienste Christi. Diese Freiheit sollte man aber nicht dazu missbrauchen durch Ungehorsam gegenüber dem Gesetz - Sünde - wieder in Verurteilung durch dasselbe Gesetz zu kommen und so Christus zu einem Diener der Sünde zu machen.
Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt auch das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
JesusComesBackSoon 02.06.2026 10:30
@Cherub: Das Gesetz war wohl heilig und gut aber nicht vollkommen und neu.
Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise. [PS. 19,8]
Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise. [PS. 19,8]
8PrimeNoctem8 02.06.2026 10:39
Wenn die Freiheit von der Verurteilung durch Christus bedeutet, dass man nicht mehr unter der Verpflichtung des Alten Bundes steht, dann kann die Rückkehr zur gesetzlichen Sabbatpflicht nicht die Grundlage der Rechtfertigung sein. Paulus warnt ausdrücklich davor, bestimmte Tage als heilsnotwendig zu betrachten. Wer meint, durch die Einhaltung des Sabbats vor Gott gerecht zu werden oder seine Stellung vor Gott zu bewahren, verlagert sein Vertrauen von Christus auf eine Vorschrift des Alten Bundes.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Pflicht zur Gottesverehrung oder zur Heiligung der Zeit aufgehoben wäre. Das Gebot, Gott anzubeten und ihm Zeit zu widmen, gehört zur bleibenden sittlichen Ordnung. Die konkrete Sabbatregel des Alten Bundes war jedoch Teil der Bundesordnung Israels und hat in Christus ihre Erfüllung gefunden.
Deshalb führt die Nichtbeachtung des alttestamentlichen Sabbats nicht unter die Verurteilung des Gesetzes zurück. Wer aber den Gottesdienst, die Anbetung Gottes oder die Gemeinschaft mit ihm bewusst und schuldhaft vernachlässigt, sündigt gegen eine bleibende Verpflichtung gegenüber Gott. Der Fehler liegt dann nicht in der Missachtung einer mosaischen Sabbatvorschrift, sondern in der Vernachlässigung dessen, was das Sabbatgebot seinem inneren Sinn nach ausdrückt: die Verehrung Gottes und die Ruhe in ihm.
Die wahre Ruhe, auf die der Sabbat hinwies, wird letztlich in Christus gefunden. Daher ist die Frage nicht, ob man sich durch Sabbatbeobachtung rechtfertigt, sondern ob man in der Gnade Christi lebt und Gott die ihm gebührende Ehre gibt.
Der entscheidende Unterschied wäre also: Der Sabbat als Zeichen des Alten Bundes bindet nicht mehr in derselben Weise wie Israel unter Mose. Das zugrunde liegende Gebot, Gott zu verehren und ihm einen heiligen Tag zu widmen, bleibt jedoch bestehen. Deshalb wäre die Nichtbeachtung des jüdischen Sabbats nicht an sich eine Rückkehr unter die Verurteilung des Gesetzes. Die eigentliche Gefahr läge vielmehr darin, den Sabbat als notwendige Bedingung der Rechtfertigung oder des Heils zu behandeln.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Pflicht zur Gottesverehrung oder zur Heiligung der Zeit aufgehoben wäre. Das Gebot, Gott anzubeten und ihm Zeit zu widmen, gehört zur bleibenden sittlichen Ordnung. Die konkrete Sabbatregel des Alten Bundes war jedoch Teil der Bundesordnung Israels und hat in Christus ihre Erfüllung gefunden.
Deshalb führt die Nichtbeachtung des alttestamentlichen Sabbats nicht unter die Verurteilung des Gesetzes zurück. Wer aber den Gottesdienst, die Anbetung Gottes oder die Gemeinschaft mit ihm bewusst und schuldhaft vernachlässigt, sündigt gegen eine bleibende Verpflichtung gegenüber Gott. Der Fehler liegt dann nicht in der Missachtung einer mosaischen Sabbatvorschrift, sondern in der Vernachlässigung dessen, was das Sabbatgebot seinem inneren Sinn nach ausdrückt: die Verehrung Gottes und die Ruhe in ihm.
Die wahre Ruhe, auf die der Sabbat hinwies, wird letztlich in Christus gefunden. Daher ist die Frage nicht, ob man sich durch Sabbatbeobachtung rechtfertigt, sondern ob man in der Gnade Christi lebt und Gott die ihm gebührende Ehre gibt.
Der entscheidende Unterschied wäre also: Der Sabbat als Zeichen des Alten Bundes bindet nicht mehr in derselben Weise wie Israel unter Mose. Das zugrunde liegende Gebot, Gott zu verehren und ihm einen heiligen Tag zu widmen, bleibt jedoch bestehen. Deshalb wäre die Nichtbeachtung des jüdischen Sabbats nicht an sich eine Rückkehr unter die Verurteilung des Gesetzes. Die eigentliche Gefahr läge vielmehr darin, den Sabbat als notwendige Bedingung der Rechtfertigung oder des Heils zu behandeln.
JesusComesBackSoon 02.06.2026 10:47
8PrimeNoctem8: Wer meint, durch die Einhaltung des Sabbats vor Gott gerecht zu werden ...
Nun ich meine das nicht. Das ist übrigens bei allen wahrhaftigen Sabbathaltern der Fall.
8PrimeNoctem8: Die konkrete Sabbatregel des Alten Bundes war jedoch Teil der Bundesordnung Israels und hat in Christus ihre Erfüllung gefunden.
Nein, der Sabbat ist Teil des Dekalogs so wie die anderen 9 Gebote weiterhin gültig sind, so trifft das auch auf das vierte Gebot zu. Weiterhin wurde der Sabbat in Eden eingesetzt, daher ist er nicht nur Teil der Bundesverordnung Israels, sondern gilt als Verordnung für alle Menschen. Adam und Eva waren keine Israeliten.
Nun ich meine das nicht. Das ist übrigens bei allen wahrhaftigen Sabbathaltern der Fall.
8PrimeNoctem8: Die konkrete Sabbatregel des Alten Bundes war jedoch Teil der Bundesordnung Israels und hat in Christus ihre Erfüllung gefunden.
Nein, der Sabbat ist Teil des Dekalogs so wie die anderen 9 Gebote weiterhin gültig sind, so trifft das auch auf das vierte Gebot zu. Weiterhin wurde der Sabbat in Eden eingesetzt, daher ist er nicht nur Teil der Bundesverordnung Israels, sondern gilt als Verordnung für alle Menschen. Adam und Eva waren keine Israeliten.
8PrimeNoctem8 02.06.2026 10:51
Dass der Sabbat im Dekalog steht, beweist nicht, dass die konkrete Verpflichtung zur Feier des siebten Tages unverändert weiterbesteht. Auch Opfergesetze und Reinheitsvorschriften waren göttliche Gebote und sind dennoch nicht mehr bindend.
Zudem sagt Genesis 2 zwar, dass Gott den siebten Tag segnete und heiligte, enthält aber kein Gebot an Adam und Eva, diesen Tag zu halten. Die Bibel berichtet nirgends, dass Adam, Noah oder Abraham den Sabbat feierten.
Schließlich bezeichnet Gott den Sabbat ausdrücklich als Zeichen des Bundes zwischen ihm und Israel in Exodus 31,13–17. Dass Adam und Eva keine Israeliten waren, beweist daher nicht, dass die spätere Sabbatverpflichtung bereits für alle Menschen galt.
Die Behauptung "Sabbat seit Eden = für alle Menschen verbindlich" ist daher eine Schlussfolgerung, keine ausdrückliche Lehre des Textes.☝🏻
Zudem sagt Genesis 2 zwar, dass Gott den siebten Tag segnete und heiligte, enthält aber kein Gebot an Adam und Eva, diesen Tag zu halten. Die Bibel berichtet nirgends, dass Adam, Noah oder Abraham den Sabbat feierten.
Schließlich bezeichnet Gott den Sabbat ausdrücklich als Zeichen des Bundes zwischen ihm und Israel in Exodus 31,13–17. Dass Adam und Eva keine Israeliten waren, beweist daher nicht, dass die spätere Sabbatverpflichtung bereits für alle Menschen galt.
Die Behauptung "Sabbat seit Eden = für alle Menschen verbindlich" ist daher eine Schlussfolgerung, keine ausdrückliche Lehre des Textes.☝🏻
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 11:03
@ JCBS ,les mal Galater genau 19:26Uhr
"Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]"
👉 genau das ist dein Problem! Die unheilvolle Verbindung von Gesetz und Gnade
Denn Paulus vertritt ganz klar :
Gnade verleitet nie zur Sünde !
👉Die Gnade kommt ohne Gesetze aus ,ist der Sinn von Galater.
--++--+++++--
Und zu Psalm 19 - guck mal JCBS was da weiter steht:
Verse 12–15)
„Wer merkt, wie oft er irrt? Vergib mir meine verborgenen Fehler! Bewahre deinen Knecht auch vor den Vermessenen, dass sie nicht über mich herrschen! [...] Lass die Worte meines Mundes und das Meditieren meines Herzens dir wohlgefällig sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser!“
👉 Psalm 19 ist auf Christus hin geschrieben ,
auch die Psalmen lesen wir auf Christus hin
Denn WER erquickt diejenigen die mühselig und belasen sind ?
WER ist der Fels und Erlöser ?
--++--++-+++++-----
Und ,der Priester ist un schwarz gekleidet , - ganz einfach deswegen ,weil er für diese alte Welt ,samt Schöpfungsgenesis gestorben ist
👉 Genesis / Alte Schöpfung , selbst das zählt für den Christen nicht mehr !!
Wir leben nicht mehr unter den Naturgewalten und Tagen und Sabbaten
Cherub
"Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]"
👉 genau das ist dein Problem! Die unheilvolle Verbindung von Gesetz und Gnade
Denn Paulus vertritt ganz klar :
Gnade verleitet nie zur Sünde !
👉Die Gnade kommt ohne Gesetze aus ,ist der Sinn von Galater.
--++--+++++--
Und zu Psalm 19 - guck mal JCBS was da weiter steht:
Verse 12–15)
„Wer merkt, wie oft er irrt? Vergib mir meine verborgenen Fehler! Bewahre deinen Knecht auch vor den Vermessenen, dass sie nicht über mich herrschen! [...] Lass die Worte meines Mundes und das Meditieren meines Herzens dir wohlgefällig sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser!“
👉 Psalm 19 ist auf Christus hin geschrieben ,
auch die Psalmen lesen wir auf Christus hin
Denn WER erquickt diejenigen die mühselig und belasen sind ?
WER ist der Fels und Erlöser ?
--++--++-+++++-----
Und ,der Priester ist un schwarz gekleidet , - ganz einfach deswegen ,weil er für diese alte Welt ,samt Schöpfungsgenesis gestorben ist
👉 Genesis / Alte Schöpfung , selbst das zählt für den Christen nicht mehr !!
Wir leben nicht mehr unter den Naturgewalten und Tagen und Sabbaten
Cherub
Sherezade 02.06.2026 11:23
Bibelwissenschaft hat was...gerade zur eigenen Standortbestimmung...
[url=www.bibelstudium.gwi.uni-muenchen.de/staatsexamen/neues-testament/repetitorium-gym/repetitorium-paulus-johannes/pln-rechtfertigungstheologie]www.bibelstudium.gwi.uni-muenchen.de/staatsexamen/neues-testament/repetitorium-gym/repetitorium-paulus-johannes/pln-rechtfertigungstheologie[/url]
https://guidobaltes.de/freiheit/
[url=www.bibelstudium.gwi.uni-muenchen.de/staatsexamen/neues-testament/repetitorium-gym/repetitorium-paulus-johannes/pln-rechtfertigungstheologie]www.bibelstudium.gwi.uni-muenchen.de/staatsexamen/neues-testament/repetitorium-gym/repetitorium-paulus-johannes/pln-rechtfertigungstheologie[/url]
https://guidobaltes.de/freiheit/
8PrimeNoctem8 02.06.2026 11:34
Gerne DEINE Quellen auch mal selbst lesen !!! 😉
Baltes setzt voraus, dass "Gesetz" bei Paulus meist positiv als Gottes Wille verstanden werden muss. Paulus sagt jedoch mehrfach ausdrücklich, dass Christen nicht unter dem Gesetz sind (Röm 6,14), dass sie dem Gesetz gestorben sind (Röm 7,4) und vom Gesetz losgemacht wurden (Röm 7,6).
Wenn Paulus nur von der Befreiung von Sünde und Verdammnis sprechen wollte, hätte er nicht von einem Sterben gegenüber dem Gesetz selbst gesprochen.
Außerdem verbindet Paulus in Galater 4–5 die Rückkehr zu Kalendergeboten und Festzeiten mit einem Rückfall in Knechtschaft. Das zeigt, dass nicht nur die Verurteilung durch das Gesetz, sondern auch die Bindung an bestimmte Gesetzesvorschriften sein Thema ist.
Daher ist Baltes' Schlussfolgerung, Paulus lehre keine Freiheit vom Gesetz, zumindest zu weitgehend. Paulus unterscheidet zwar nicht zwischen Freiheit von Gott und Freiheit zum Ungehorsam, spricht aber sehr wohl von einer grundlegenden Veränderung des Verhältnisses des Christen zum mosaischen Gesetz.
Baltes setzt voraus, dass "Gesetz" bei Paulus meist positiv als Gottes Wille verstanden werden muss. Paulus sagt jedoch mehrfach ausdrücklich, dass Christen nicht unter dem Gesetz sind (Röm 6,14), dass sie dem Gesetz gestorben sind (Röm 7,4) und vom Gesetz losgemacht wurden (Röm 7,6).
Wenn Paulus nur von der Befreiung von Sünde und Verdammnis sprechen wollte, hätte er nicht von einem Sterben gegenüber dem Gesetz selbst gesprochen.
Außerdem verbindet Paulus in Galater 4–5 die Rückkehr zu Kalendergeboten und Festzeiten mit einem Rückfall in Knechtschaft. Das zeigt, dass nicht nur die Verurteilung durch das Gesetz, sondern auch die Bindung an bestimmte Gesetzesvorschriften sein Thema ist.
Daher ist Baltes' Schlussfolgerung, Paulus lehre keine Freiheit vom Gesetz, zumindest zu weitgehend. Paulus unterscheidet zwar nicht zwischen Freiheit von Gott und Freiheit zum Ungehorsam, spricht aber sehr wohl von einer grundlegenden Veränderung des Verhältnisses des Christen zum mosaischen Gesetz.
Sherezade 02.06.2026 11:51
Baltes:
"Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen."
+
Moltmann + Tilmann Jeremias etc...
"Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen."
+
Moltmann + Tilmann Jeremias etc...
8PrimeNoctem8 02.06.2026 11:59
Dass Jesus den Sabbat erfüllt hat, beweist nicht, dass die Sabbatpflicht weiterhin besteht. Jesus hat auch Opfer, Tempel und Priestertum erfüllt, ohne dass daraus ihre fortdauernde Verbindlichkeit folgt.
Zudem zeigt das Neue Testament nirgends, dass die Apostel die Heiden zur Sabbatfeier verpflichtet hätten. Im Gegenteil: Paulus warnt davor, Christen nach Tagen und Sabbaten zu beurteilen (Kol 2,16–17) und betrachtet die Beobachtung besonderer Tage als Gewissensfrage (Röm 14,5).
Dass der Sabbat ein Geschenk und ein schönes Symbol der Schöpfung und Erlösung ist, beantwortet daher nicht die eigentliche Frage: Hat Christus seine verbindliche gesetzliche Verpflichtung für die Gemeinde bestätigt? Dafür fehlt eine eindeutige neutestamentliche Anordnung.
Sie zeigen hier lediglich überzeugend die theologische Bedeutung des Sabbats, aber aus der Bedeutung folgt noch nicht die fortdauernde Verpflichtung. Symbolik und Verbindlichkeit sind eben nicht dasselbe.
Zudem zeigt das Neue Testament nirgends, dass die Apostel die Heiden zur Sabbatfeier verpflichtet hätten. Im Gegenteil: Paulus warnt davor, Christen nach Tagen und Sabbaten zu beurteilen (Kol 2,16–17) und betrachtet die Beobachtung besonderer Tage als Gewissensfrage (Röm 14,5).
Dass der Sabbat ein Geschenk und ein schönes Symbol der Schöpfung und Erlösung ist, beantwortet daher nicht die eigentliche Frage: Hat Christus seine verbindliche gesetzliche Verpflichtung für die Gemeinde bestätigt? Dafür fehlt eine eindeutige neutestamentliche Anordnung.
Sie zeigen hier lediglich überzeugend die theologische Bedeutung des Sabbats, aber aus der Bedeutung folgt noch nicht die fortdauernde Verpflichtung. Symbolik und Verbindlichkeit sind eben nicht dasselbe.
JesusComesBackSoon 02.06.2026 12:04
@Cherub: JCBS ,les mal Galater genau 19:26Uhr
"Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]"
👉 genau das ist dein Problem! Die unheilvolle Verbindung von Gesetz und Gnade
Ich habe keine Problem, Du hast es. Du verstehst den Text falsch und ignorierst, dass wenn das Gesetz außer Kraft wäre, es überhaupt keine Gnade bräuchte.
"Sollten wir aber, die da suchen, durch Christum gerecht zu werden, auch selbst als Sünder erfunden werden, so wäre Christus ja ein Sündendiener. Das sei ferne! [GAL. 2,17]"
👉 genau das ist dein Problem! Die unheilvolle Verbindung von Gesetz und Gnade
Ich habe keine Problem, Du hast es. Du verstehst den Text falsch und ignorierst, dass wenn das Gesetz außer Kraft wäre, es überhaupt keine Gnade bräuchte.
Sherezade 02.06.2026 12:05
Es geht nicht um eine Pflicht! Und der Sabbat war einfach selbstverständlich...dies ist ausnahmsweise akademischer Konsens...
Und aus evangelischer Sicht kommt keine Sonntagsheiligung und Sonntagspflicht raus..
Dies auch mit Gottesdienst am Sonntag...0 Probleme...
Und aus evangelischer Sicht kommt keine Sonntagsheiligung und Sonntagspflicht raus..
Dies auch mit Gottesdienst am Sonntag...0 Probleme...
8PrimeNoctem8 02.06.2026 12:08
@JCBS Du hast recht: Ohne Gesetz gibt es keine Übertretung, keine Schuld und deshalb auch keine Vergebung im eigentlichen Sinn. Gnade setzt voraus, dass Gottes Wille real bleibt.
Der Punkt ist aber die Unterscheidung:
Nicht aufgehoben: Gottes sittlicher Wille.
Nicht mehr bindend als Bundesordnung: das mosaische Gesetz als Heils- und Bundeszeichenordnung.
Darum heißt "nicht unter dem Gesetz" nicht: "Gott hat keinen Anspruch mehr."
Es heißt: Der Christ steht nicht mehr unter dem mosaischen Bund als Gesetzesordnung, die verurteilt und durch Bundeszeichen wie Beschneidung, Speisegebote, Festtage und Sabbate abgrenzt.
Sonst müsste Paulus nicht sagen: "So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen Fest, Neumond oder Sabbat; das ist ein Schatten des Zukünftigen, der Leib aber ist Christus." Kol 2,16–17
Gnade braucht es also gerade deshalb, weil Sünde real bleibt. Aber daraus folgt nicht, dass jede konkrete Vorschrift des Alten Bundes weiterhin unverändert bindet. Christus befreit nicht von Gottes Heiligkeit, sondern von der Verurteilung und Bundesbindung des mosaischen Gesetzes.
Der Punkt ist aber die Unterscheidung:
Nicht aufgehoben: Gottes sittlicher Wille.
Nicht mehr bindend als Bundesordnung: das mosaische Gesetz als Heils- und Bundeszeichenordnung.
Darum heißt "nicht unter dem Gesetz" nicht: "Gott hat keinen Anspruch mehr."
Es heißt: Der Christ steht nicht mehr unter dem mosaischen Bund als Gesetzesordnung, die verurteilt und durch Bundeszeichen wie Beschneidung, Speisegebote, Festtage und Sabbate abgrenzt.
Sonst müsste Paulus nicht sagen: "So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen Fest, Neumond oder Sabbat; das ist ein Schatten des Zukünftigen, der Leib aber ist Christus." Kol 2,16–17
Gnade braucht es also gerade deshalb, weil Sünde real bleibt. Aber daraus folgt nicht, dass jede konkrete Vorschrift des Alten Bundes weiterhin unverändert bindet. Christus befreit nicht von Gottes Heiligkeit, sondern von der Verurteilung und Bundesbindung des mosaischen Gesetzes.
JesusComesBackSoon 02.06.2026 12:09
@Cherub: 👉Die Gnade kommt ohne Gesetze aus ,ist der Sinn von Galater.
Nein, wie ich vorstehend bereits schrieb ist sie gar nicht notwendig ohne Gesetz. Denn Sünde definiert die Schrift als Gesetzesübertretung und somit gibt es ohne Gesetz gar keine Sünde.
Nein, wie ich vorstehend bereits schrieb ist sie gar nicht notwendig ohne Gesetz. Denn Sünde definiert die Schrift als Gesetzesübertretung und somit gibt es ohne Gesetz gar keine Sünde.
8PrimeNoctem8 02.06.2026 12:09
Boah Sherezade du hast einfach keine Ahnung...wo war der Sabbat denn für Heiden einfach selbstverständlich??? Was redest du denn ???
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 12:50
Nenene....JCBS
Wir sündigen nicht mehr wegen Übetretung von Geboten oder Gesetz sondern der Christ sündigt jetzt aus Mangel an Glauben und an die Gnade.
Denn die Macht der Sünde ist genommen , wir sind am Tag der Taufe weiß wie Schnee und nach jeder Buße wieder weißer als zuvor 😀😀
Wenn also die Gebote und das Gesetz nicht mehr zur Verurteilung dienen ,dann haben sie ihre Autorität verloren.
Der Christ sündigt also aus Liebesmangel nicht weil er Gebote bricht.
Darum hat uns Jesus einzig das Doppelgebot hinterlassen, danach beurteilt er.
Was ist wenn wir doch Gebote brechen ? Dann geht die Vergebung voraus und hinterher.
Gerichtet aber werden wir aber ,nach unseren Versäumnissen in Sachen Glaube und Lieben.
Und der Christ sündigt wenn er nicht nachfolgt und nachfolgen will, wenn er das Neue Leben nicht annimmt.
Cherub
Wir sündigen nicht mehr wegen Übetretung von Geboten oder Gesetz sondern der Christ sündigt jetzt aus Mangel an Glauben und an die Gnade.
Denn die Macht der Sünde ist genommen , wir sind am Tag der Taufe weiß wie Schnee und nach jeder Buße wieder weißer als zuvor 😀😀
Wenn also die Gebote und das Gesetz nicht mehr zur Verurteilung dienen ,dann haben sie ihre Autorität verloren.
Der Christ sündigt also aus Liebesmangel nicht weil er Gebote bricht.
Darum hat uns Jesus einzig das Doppelgebot hinterlassen, danach beurteilt er.
Was ist wenn wir doch Gebote brechen ? Dann geht die Vergebung voraus und hinterher.
Gerichtet aber werden wir aber ,nach unseren Versäumnissen in Sachen Glaube und Lieben.
Und der Christ sündigt wenn er nicht nachfolgt und nachfolgen will, wenn er das Neue Leben nicht annimmt.
Cherub
Sherezade 02.06.2026 12:58
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/#more-3768
Oliver Achilles stellt nur fest, was Konsens ist...die schon seit Jahrzehnten...
Oliver Achilles stellt nur fest, was Konsens ist...die schon seit Jahrzehnten...
8PrimeNoctem8 02.06.2026 13:05
@JCBS
Meiner Meinung nach denkst immer noch in den Kategorien von Gesetz, Gebot und Übertretung. Das Neue Testament verlagert den Schwerpunkt jedoch auf Christus, Glauben und Liebe.
Die Macht der Sünde besteht nicht mehr darin, dass sie uns durch das Gesetz verurteilt. In Christus sind wir gerechtfertigt, in der Taufe wurden wir rein gewaschen, und nach jeder aufrichtigen Umkehr geht Gottes Vergebung unserer Wiederherstellung voraus. Der Christ lebt nicht mehr unter der Herrschaft des Gesetzes, sondern unter der Herrschaft der Gnade.
Deshalb ist die entscheidende Frage nicht: "Welches Gebot habe ich übertreten?", sondern: "Lebe ich im Glauben? Folge ich Christus nach? Liebe ich Gott und meinen Nächsten?"
Jede Sünde ist letztlich ein Mangel an Glauben und Liebe. Wer vollkommen liebt, erfüllt damit bereits alles, was Gott von ihm verlangt. Darum hat Jesus das ganze Gesetz im Doppelgebot der Liebe zusammengefasst.
Der Christ wird nicht durch Gesetzesübertretungen definiert, sondern durch seine Beziehung zu Christus. Gerichtet werden wir nicht danach, wie erfolgreich wir einen Gesetzeskatalog abgearbeitet haben, sondern danach, ob wir im Glauben geblieben sind und die Liebe gelebt haben, zu der Gott uns berufen hat.
Meiner Meinung nach denkst immer noch in den Kategorien von Gesetz, Gebot und Übertretung. Das Neue Testament verlagert den Schwerpunkt jedoch auf Christus, Glauben und Liebe.
Die Macht der Sünde besteht nicht mehr darin, dass sie uns durch das Gesetz verurteilt. In Christus sind wir gerechtfertigt, in der Taufe wurden wir rein gewaschen, und nach jeder aufrichtigen Umkehr geht Gottes Vergebung unserer Wiederherstellung voraus. Der Christ lebt nicht mehr unter der Herrschaft des Gesetzes, sondern unter der Herrschaft der Gnade.
Deshalb ist die entscheidende Frage nicht: "Welches Gebot habe ich übertreten?", sondern: "Lebe ich im Glauben? Folge ich Christus nach? Liebe ich Gott und meinen Nächsten?"
Jede Sünde ist letztlich ein Mangel an Glauben und Liebe. Wer vollkommen liebt, erfüllt damit bereits alles, was Gott von ihm verlangt. Darum hat Jesus das ganze Gesetz im Doppelgebot der Liebe zusammengefasst.
Der Christ wird nicht durch Gesetzesübertretungen definiert, sondern durch seine Beziehung zu Christus. Gerichtet werden wir nicht danach, wie erfolgreich wir einen Gesetzeskatalog abgearbeitet haben, sondern danach, ob wir im Glauben geblieben sind und die Liebe gelebt haben, zu der Gott uns berufen hat.
Sherezade 02.06.2026 13:06
Ich setze bewusst Links aus der universitären Theologie...in den Links hat man dann noch mehr Lesestoff...so kann jeder selber nachforschen..meine Hinweise sind unabhängig von Konfession...
Man unterscheide besser zwischen Bibelwissenschaft und Lehramt...
Man unterscheide besser zwischen Bibelwissenschaft und Lehramt...
8PrimeNoctem8 02.06.2026 13:10
Dann bitte vorher selbst lesen... die meisten Inhalte widersprechen dem was du vorher schreibst.
Du kannst doch nicht ungeprüft Quellen anführen und behaupten das überstütze irgendwas
Du kannst doch nicht ungeprüft Quellen anführen und behaupten das überstütze irgendwas
Annres 02.06.2026 13:11
"Oliver Achilles stellt nur fest, was Konsens ist" ist ein klassische Falschaussage, weil Achilles Interpretationen zum Sabbat gerade kein theologischer Konsens sind:
Die Aussagen von Oliver Achilles/Dürr zum Sabbat vertreten keine Position, die in der katholischen, evangelischen oder evangelikalen Theologie Mehrheitsmeinung ist!
Die Aussagen von Oliver Achilles/Dürr zum Sabbat vertreten keine Position, die in der katholischen, evangelischen oder evangelikalen Theologie Mehrheitsmeinung ist!
8PrimeNoctem8 02.06.2026 13:16
Genau das meine ich... Oliver Achilles vertritt eine Position, die sich auf anerkannte Strömungen der neueren Paulusforschung stützen kann. Aber seine konkreten Schlussfolgerungen sind keineswegs theologischer Konsens. Sie sind eine Interpretation innerhalb einer weiterhin kontrovers diskutierten Debatte. Das alles lässt du weg und behauptest sowas
Natural 02.06.2026 13:31
Ich hasse die Spitzfindigkeiten von Menschen die Bibelstellen regelrecht suchen um starke Aussagen von Gottes Wort geziehlt abzuschwächen .
Lese ganz normal die Bibel und dann kommt da der Teufel um die Ecke und kommt mit zersetzenden Aussprüche der Bibel daher !
Ja , diese Dinge stehen ja wahrlich drin werden aber durch ungläubige Menschen verdreht und gar gegen das große Wort Gottes entgegengestellt .
Das wurde schon früher durch demokratische Ergebnisse aufs falsche Gleis gestellt . Dies sind aber lediglich Ergebnisse von Menschenzusammen - künfte . Also sind diese Ergebnisse nichts wert .
In Laodicia spait Gott dieses Volksrecht / Demokratie nicht falsch zu verstehen ganz klar aus !!!
Unser Gott Vater lässt den Menschen in aller Freiheit ihren Willen , aber Strafe folgt hundert prozentig . Und ganze Länder gehen durch Nichtbefolgung von Geboten Gottes zugrunde ! Und heute stehen wir sogar durch die Aktivität durch Jesus mit den Zornschalen vor dem Ende !
Mal andersrum gefragt die Götzendiener - hat Gott was dagegen wenn wir alle wieder den Sabat Heiligen ? Klare Antwort bitte !
Lese ganz normal die Bibel und dann kommt da der Teufel um die Ecke und kommt mit zersetzenden Aussprüche der Bibel daher !
Ja , diese Dinge stehen ja wahrlich drin werden aber durch ungläubige Menschen verdreht und gar gegen das große Wort Gottes entgegengestellt .
Das wurde schon früher durch demokratische Ergebnisse aufs falsche Gleis gestellt . Dies sind aber lediglich Ergebnisse von Menschenzusammen - künfte . Also sind diese Ergebnisse nichts wert .
In Laodicia spait Gott dieses Volksrecht / Demokratie nicht falsch zu verstehen ganz klar aus !!!
Unser Gott Vater lässt den Menschen in aller Freiheit ihren Willen , aber Strafe folgt hundert prozentig . Und ganze Länder gehen durch Nichtbefolgung von Geboten Gottes zugrunde ! Und heute stehen wir sogar durch die Aktivität durch Jesus mit den Zornschalen vor dem Ende !
Mal andersrum gefragt die Götzendiener - hat Gott was dagegen wenn wir alle wieder den Sabat Heiligen ? Klare Antwort bitte !
Sherezade 02.06.2026 13:32
Falsch..die ersten Nachfolger hielten den Sabbat..und genau dies findet man schon in der Fachliteratur vor : New Perspective on Paul...
Man sollte Lehramt und Wissenschaft eben nicht verwechseln...
Man sollte Lehramt und Wissenschaft eben nicht verwechseln...
JesusComesBackSoon 02.06.2026 13:34
@8PrimeNoctem8: Sonst müsste Paulus nicht sagen: "So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder wegen Fest, Neumond oder Sabbat;
Der Text aus Kol. 2,16 wird in deutschen Übersetzungen nicht so wiedergegeben wie es richtig wäre.
Dazu gerne das nachstehend Verlinkte:
Korrekt wäre also die Aussage: „Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat esst oder trinkt“
Diesbezüglich habe ich eine KI befragt und folgende Antwort bekommen:
Die von dir zitierte Formulierung ist keine wörtliche Übersetzung einer klassischen deutschen Bibel, sondern eine theologisch interpretierende Umstellung des Textes, die genau den Kern der messianisch-jüdischen (und auch einiger sabbatbewahrender christlicher) Auslegung von Kolosser 2,16 trifft.
Hier ist die Aufschlüsselung, woher diese Formulierung kommt und was die theologische Argumentation dahinter ist:
1. Woher kommt die sprachliche Formulierung?
Die Formulierung lehnt sich stark an die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ) an, die wörtlich lautet:
„Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat tut.“
wiederum-steht-geschrieben.de
In der messianischen Auslegung wird das „esst oder trinkt“ jedoch grammatikalisch an das Ende der Aufzählung gezogen. Aus „was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen tut“ wird interpretatorisch: „was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat esst oder trinkt“. Dies ist keine willkürliche Änderung, sondern resultiert aus einem spezifischen Verständnis des Kontextes.
2. Der theologische Kern der messianischen Auslegung
Im traditionellen Christentum wird Kolosser 2,16 oft so verstanden, dass die Speisegebote, der Sabbat und die Feste des Alten Testaments abgeschafft seien und Christen nicht dafür verurteilt werden dürften, sie nicht zu halten.
Messianische Juden (und Autoren wie David Stern in seinem Jewish New Testament Commentary oder Lehrer wie Tim Hegg) argumentieren jedoch genau andersherum. Ihre Auslegung stützt sich auf drei Punkte im direkten Kontext des Kolosserbriefes:
Der Kontext ist Asketismus, nicht Libertinismus: In Kolosser 2,23 beschreibt Paulus die falschen Lehrer als Anhänger einer „selbstgewählten Frömmigkeit und Strenge gegen den Leib“, die lehren: „Fasse nicht an! Koste nicht! Berühre nicht!“
archive.gci.org
Die Irrlehre bestand also darin, dass man sich dem Körper verweigern und fasten sollte, um spirituell zu sein.
Die Natur der biblischen Feste: Im Alten Testament sind die von Gott eingesetzten Feste (wie Pessach oder Laubhütten) und der Sabbat ausdrücklich Tage der freudigen Gemeinschaft, die mit festlichen Mahlzeiten und Trankopfern begangen werden (vgl. z.B. 2. Chronik 31,3 oder Hesekiel 45,17).
www.biblegateway.com
Die Schlussfolgerung: Die falschen Lehrer verurteilten die Gemeinde in Kolossä nicht dafür, dass sie die biblischen Feste ignorierten, sondern dafür, dass sie diese Feste auf die biblisch vorgeschriebene, fröhliche Weise mit Essen und Trinken feierten, anstatt asketisch zu fasten.
www.gutenachrichten.org
3. Was Paulus nach dieser Lesart also meint
Wenn Paulus in Vers 16 schreibt: „So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats“ (Elberfelder Bibel), dann ist die messianische Lesart:
„Lasst euch von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden oder verurteilen, weil ihr die festlichen Mahlzeiten an den von Gott eingesetzten Feiertagen und Sabbaten genießt.“
Der „Schatten“ (Vers 17), der auf Christus vorausweist, ist nicht die Abschaffung des Festes, sondern die Erfüllung seiner Bedeutung in Jesus (dem Messias). Daher soll man die Feste weiterhin halten, aber sich nicht von menschlichen, asketischen Vorschriften die Freude am Festmahl verderben lassen.
Fazit
Die von dir gesuchte Formulierung ist eine präzise sinngebende Paraphrase, die den textlichen Zusammenhang von Kolosser 2,16–23 auf den Punkt bringt. Sie wird vor allem in messianisch-jüdischen Lehrmaterialien, im Jewish New Testament (David Stern) und in Gemeinschaften, die die biblischen Feste bewahren, verwendet, um klarzustellen, dass Paulus hier die Freude am biblischen Festmahl gegen schwärmerische Enthaltsamkeit verteidigt.
Der Text aus Kol. 2,16 wird in deutschen Übersetzungen nicht so wiedergegeben wie es richtig wäre.
Dazu gerne das nachstehend Verlinkte:
Korrekt wäre also die Aussage: „Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat esst oder trinkt“
Diesbezüglich habe ich eine KI befragt und folgende Antwort bekommen:
Die von dir zitierte Formulierung ist keine wörtliche Übersetzung einer klassischen deutschen Bibel, sondern eine theologisch interpretierende Umstellung des Textes, die genau den Kern der messianisch-jüdischen (und auch einiger sabbatbewahrender christlicher) Auslegung von Kolosser 2,16 trifft.
Hier ist die Aufschlüsselung, woher diese Formulierung kommt und was die theologische Argumentation dahinter ist:
1. Woher kommt die sprachliche Formulierung?
Die Formulierung lehnt sich stark an die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ) an, die wörtlich lautet:
„Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat tut.“
wiederum-steht-geschrieben.de
In der messianischen Auslegung wird das „esst oder trinkt“ jedoch grammatikalisch an das Ende der Aufzählung gezogen. Aus „was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen tut“ wird interpretatorisch: „was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat esst oder trinkt“. Dies ist keine willkürliche Änderung, sondern resultiert aus einem spezifischen Verständnis des Kontextes.
2. Der theologische Kern der messianischen Auslegung
Im traditionellen Christentum wird Kolosser 2,16 oft so verstanden, dass die Speisegebote, der Sabbat und die Feste des Alten Testaments abgeschafft seien und Christen nicht dafür verurteilt werden dürften, sie nicht zu halten.
Messianische Juden (und Autoren wie David Stern in seinem Jewish New Testament Commentary oder Lehrer wie Tim Hegg) argumentieren jedoch genau andersherum. Ihre Auslegung stützt sich auf drei Punkte im direkten Kontext des Kolosserbriefes:
Der Kontext ist Asketismus, nicht Libertinismus: In Kolosser 2,23 beschreibt Paulus die falschen Lehrer als Anhänger einer „selbstgewählten Frömmigkeit und Strenge gegen den Leib“, die lehren: „Fasse nicht an! Koste nicht! Berühre nicht!“
archive.gci.org
Die Irrlehre bestand also darin, dass man sich dem Körper verweigern und fasten sollte, um spirituell zu sein.
Die Natur der biblischen Feste: Im Alten Testament sind die von Gott eingesetzten Feste (wie Pessach oder Laubhütten) und der Sabbat ausdrücklich Tage der freudigen Gemeinschaft, die mit festlichen Mahlzeiten und Trankopfern begangen werden (vgl. z.B. 2. Chronik 31,3 oder Hesekiel 45,17).
www.biblegateway.com
Die Schlussfolgerung: Die falschen Lehrer verurteilten die Gemeinde in Kolossä nicht dafür, dass sie die biblischen Feste ignorierten, sondern dafür, dass sie diese Feste auf die biblisch vorgeschriebene, fröhliche Weise mit Essen und Trinken feierten, anstatt asketisch zu fasten.
www.gutenachrichten.org
3. Was Paulus nach dieser Lesart also meint
Wenn Paulus in Vers 16 schreibt: „So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats“ (Elberfelder Bibel), dann ist die messianische Lesart:
„Lasst euch von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden oder verurteilen, weil ihr die festlichen Mahlzeiten an den von Gott eingesetzten Feiertagen und Sabbaten genießt.“
Der „Schatten“ (Vers 17), der auf Christus vorausweist, ist nicht die Abschaffung des Festes, sondern die Erfüllung seiner Bedeutung in Jesus (dem Messias). Daher soll man die Feste weiterhin halten, aber sich nicht von menschlichen, asketischen Vorschriften die Freude am Festmahl verderben lassen.
Fazit
Die von dir gesuchte Formulierung ist eine präzise sinngebende Paraphrase, die den textlichen Zusammenhang von Kolosser 2,16–23 auf den Punkt bringt. Sie wird vor allem in messianisch-jüdischen Lehrmaterialien, im Jewish New Testament (David Stern) und in Gemeinschaften, die die biblischen Feste bewahren, verwendet, um klarzustellen, dass Paulus hier die Freude am biblischen Festmahl gegen schwärmerische Enthaltsamkeit verteidigt.
8PrimeNoctem8 02.06.2026 13:36
Du verwechselst eben ständig und gerade schon wieder... waren die ersten Nachfolger Christi denn nicht Juden??? Eine falsche Aussage nach der anderen von dir, willst du so weiter machen???
8PrimeNoctem8 02.06.2026 13:37
Alles klar JCBS dann werde ich das weiter mit der KI klären 👍🏻
Viel Spaß euch noch und kehrt endlich um von eurer Geisterfahrt 🙏🏻
Viel Spaß euch noch und kehrt endlich um von eurer Geisterfahrt 🙏🏻
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 13:38
Antwort @ 13:31 ;
An die gehorsamen Hundehalter & Co:
Ja klar , der Sabbat ist wieder den Vorhang aufhängen !!

@ Natural@ JCBS @ .......
👉 Lasst den Vorhang WEG !
Cherub 😃
An die gehorsamen Hundehalter & Co:
Ja klar , der Sabbat ist wieder den Vorhang aufhängen !!

@ Natural@ JCBS @ .......
👉 Lasst den Vorhang WEG !
Cherub 😃
Annres 02.06.2026 13:40
Sherezade ist genauso eine Expertin in der Bibelwissenschaft wie die vielen Experten, die in Medizin und Pharma forschen und immer nur die Studien zeigen und als "allgemeinen Konsens" bezeichnen, die zu ihrem eigenen Narrativ passen.
Mir persönlich ist es vollkommen egal, ob jemand am Sonntag oder am Sabbat oder gar am Freitag seinen Feiertag hält. Was mich bei der adventistischen Sichtweise stört, ist der immanente und oft genug auch laut ausgesprochene Vorwurf, dass jeder Katholik, der am Sonntag in die Heilige Messe geht, die Gebote Gottes bricht!
Und dann wird von eingefleischten Adventisten noch behauptet, die RKK sei die Hure Babylons, gar der Anti-Christ selber, und so legen sie sich Scheuklappen auf die Augen und sind nicht mehr in der Lage, den wahren Anti-Christen zu erkennen, der jetzt gerade im Heiligen Land sein Unwesen treibt!
@JCBS: Lass uns doch mal die Aussagen von E.G. White zum Anti-Christen und zur RKK untersuchen, damit wir anhand dieses wichtigen Themas herausfiltern können, ob ihre Aussagen glaubhaft sind.
Mir persönlich ist es vollkommen egal, ob jemand am Sonntag oder am Sabbat oder gar am Freitag seinen Feiertag hält. Was mich bei der adventistischen Sichtweise stört, ist der immanente und oft genug auch laut ausgesprochene Vorwurf, dass jeder Katholik, der am Sonntag in die Heilige Messe geht, die Gebote Gottes bricht!
Und dann wird von eingefleischten Adventisten noch behauptet, die RKK sei die Hure Babylons, gar der Anti-Christ selber, und so legen sie sich Scheuklappen auf die Augen und sind nicht mehr in der Lage, den wahren Anti-Christen zu erkennen, der jetzt gerade im Heiligen Land sein Unwesen treibt!
@JCBS: Lass uns doch mal die Aussagen von E.G. White zum Anti-Christen und zur RKK untersuchen, damit wir anhand dieses wichtigen Themas herausfiltern können, ob ihre Aussagen glaubhaft sind.
Annres 02.06.2026 13:43
Wenn ich mich richtig erinnere, müssen doch vor Christi Wiederkehr erst noch alle Sabbat-Halter verfolgt und getötet werden - da sie doch diese "geköpften Heiligen unter den Altären" sind.
Mir scheint, dass so ein Szenario heutzutage denkbar unwahrscheinlich ist!?
Mir scheint, dass so ein Szenario heutzutage denkbar unwahrscheinlich ist!?
Sherezade 02.06.2026 13:59
Seltsam...hab zum Thema auch römisch-katholische Wissenschaft gepostet..und es fängt mit Paulus und Gesetz an...der erste Link ist Uni München/ kath Fakultät und zeigt den Diskurs auf...
Noch seltsamer ..man versucht die Sachebene auf eine Persönlichkeitsebene zu verschieben...kann ich auch..nicht mein Niveau...
Noch seltsamer ..man versucht die Sachebene auf eine Persönlichkeitsebene zu verschieben...kann ich auch..nicht mein Niveau...
Natural 02.06.2026 14:01
13:43 das ist dann erst ab der zweiten Hälfte der Trübsalzeit . Hängt auch mit dem Malzeichen zusammen .
Les du bitte mal die Bibel gründlicher , sonst muss ich bei dir von Bösartigkeit ausgehen .
Les du bitte mal die Bibel gründlicher , sonst muss ich bei dir von Bösartigkeit ausgehen .
Palmeros 02.06.2026 14:18
..hält meine Gebote ,wird ja anschließend erklärt :Gottesliebe und Nächstenliebe
Röm 13, 9-10 sollte man eben dazu kennen
Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Das beiinhaltet natürlich auch die Liebe zu Gott in vertikaler Verbindung Mensch-Gott
die in den ersten 4 Geboten des Dekalogs beschrieben sind .
Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Joh 14,15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
Offb 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!
Gottes Dekalog steht im Zentrum bis alles geschieht . Und er ist auch der Maßstab
seines Gerichts am Ende der Zeit . Dessen sollte sich jeder Mensch bewusst sein .
Nach dem neuen Bund ist dieser auch in jedes Herz geschrieben .
Röm 13, 9-10 sollte man eben dazu kennen
Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Das beiinhaltet natürlich auch die Liebe zu Gott in vertikaler Verbindung Mensch-Gott
die in den ersten 4 Geboten des Dekalogs beschrieben sind .
Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist’s, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Joh 14,15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
Offb 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!
Gottes Dekalog steht im Zentrum bis alles geschieht . Und er ist auch der Maßstab
seines Gerichts am Ende der Zeit . Dessen sollte sich jeder Mensch bewusst sein .
Nach dem neuen Bund ist dieser auch in jedes Herz geschrieben .
JesusComesBackSoon 02.06.2026 14:43
@Annres: @JCBS: Lass uns doch mal die Aussagen von E.G. White zum Anti-Christen und zur RKK untersuchen
Es steht Dir nichts im Wege diesbezüglich Dinge beim Namen zu nennen und den Versuch zu starten sie zu widerlegen.
Es steht Dir nichts im Wege diesbezüglich Dinge beim Namen zu nennen und den Versuch zu starten sie zu widerlegen.
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 15:26
Ich will mich ja nicht wieder aufspielen 😉
aber ich weiß es mal wieder besser - guck :
"Seid niemandem etwas schuldig, außer..."
heißt soviel wie ,
"seid niemanden das Gesetz schuldig " 😂😂
wir sollen einander nicht die Gebote oder Gesetz schuldig sein , weil die egal sind ,
👉AUSSER seid schuldig daran , daß ihr euch untereinander liebt !
Und :
"Offb 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!"
👉Johannes meint hier die Heiligen ,die Christen, damals auf der Erde ,- sie sollen geduldig ausharren und dranbleiben !
Gut ge ? Kleiner logischer Einschub :
Wozu bräuchte man auch noch Geduld im Himmel ??
Cherub
aber ich weiß es mal wieder besser - guck :
"Seid niemandem etwas schuldig, außer..."
heißt soviel wie ,
"seid niemanden das Gesetz schuldig " 😂😂
wir sollen einander nicht die Gebote oder Gesetz schuldig sein , weil die egal sind ,
👉AUSSER seid schuldig daran , daß ihr euch untereinander liebt !
Und :
"Offb 14,12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!"
👉Johannes meint hier die Heiligen ,die Christen, damals auf der Erde ,- sie sollen geduldig ausharren und dranbleiben !
Gut ge ? Kleiner logischer Einschub :
Wozu bräuchte man auch noch Geduld im Himmel ??
Cherub
8PrimeNoctem8 02.06.2026 16:21
Da weiß aber jemand wie man Argumente vorträgt 👍🏻
Sehr sachlich analysiert, top
Sehr sachlich analysiert, top
Sherezade 02.06.2026 18:52
Um 15.26h wurde dies geschrieben:
"wir sollen einander nicht die Gebote oder Gesetz schuldig sein , weil die egal sind"
Soll man lachen oder weinen?
Kenne keine Kirche, die behauptet, dass die Gebote egal sind ... unabhängig davon, ob es um den Sabbat oder den Sonntag geht..
"wir sollen einander nicht die Gebote oder Gesetz schuldig sein , weil die egal sind"
Soll man lachen oder weinen?
Kenne keine Kirche, die behauptet, dass die Gebote egal sind ... unabhängig davon, ob es um den Sabbat oder den Sonntag geht..
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 19:58
Tja ,da kannste noch was lernen von mir @ sherezade !
Stell dir vor , nicht mal zum Beichten braucht man die 10.Gebote ,weil es keinen starren ,festen Beichtspiegel gibt , man kann auch nach dem.Doppelgebot beichten oder nach der ganz nach der Bergpredigt gehn!😀😀
Also ICH brauch die 10 Gebote nicht als Katholik und im Neuen Testament stehn sie auch nicht drin 😃😃
Übrigens schiel nicht nach anderen Freikirchen ,guck lieber gerade aus ! und auch nicht zurück ! Siehe dein Profilbild !
Falls du wissen willst wer hier im Blog Gebote gebrochen hat ,scroll mal hoch :
6 Gebot gebrochen :
Waggoner und mindestens 1 Bäumchen hier...
8 Gebot gebrochen :
Naturalist
.
.
.
Cherub 🦋
Stell dir vor , nicht mal zum Beichten braucht man die 10.Gebote ,weil es keinen starren ,festen Beichtspiegel gibt , man kann auch nach dem.Doppelgebot beichten oder nach der ganz nach der Bergpredigt gehn!😀😀
Also ICH brauch die 10 Gebote nicht als Katholik und im Neuen Testament stehn sie auch nicht drin 😃😃
Übrigens schiel nicht nach anderen Freikirchen ,guck lieber gerade aus ! und auch nicht zurück ! Siehe dein Profilbild !
Falls du wissen willst wer hier im Blog Gebote gebrochen hat ,scroll mal hoch :
6 Gebot gebrochen :
Waggoner und mindestens 1 Bäumchen hier...
8 Gebot gebrochen :
Naturalist
.
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Cherub 🦋
Sherezade 02.06.2026 20:34
Im NT findet man die Gebote..eben u.a. In der Bergpredigt...lesen hilft..
Im Katechismus der RKK sind sie auch..so wie natürlich in den Katechismen der evangelischen Kirchen..
In meiner Kirche hat die Beichte eine hohen Stellenwert...
Im Katechismus der RKK sind sie auch..so wie natürlich in den Katechismen der evangelischen Kirchen..
In meiner Kirche hat die Beichte eine hohen Stellenwert...
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 20:51
Das ist mir doch EGAL welchen Beichtspiegel dein Luther aufgestellt hat bei "euch" !!
Ich beichte danach ,zb: ganz OHNE 10 Gebote
https://bistum-regensburg.de/fileadmin/Dateien/pdf/Beichte-Beichthilfe-Gewissensspiegel.pdf
Cherub
Ich beichte danach ,zb: ganz OHNE 10 Gebote
https://bistum-regensburg.de/fileadmin/Dateien/pdf/Beichte-Beichthilfe-Gewissensspiegel.pdf
Cherub
Sherezade 02.06.2026 21:45
cherub,
zur Beichte gehört das Einsehen und die Reue von Fehlverhalten und die Umkehr...
In diesem Forum hast du Persönlichkeitsrechte verletzt, du hast beleidigt und tust es weiter...und du bist wider den AGBs hier..
Du musst sehr frustriert sein...ich mich auch an einen Blog erinnere, wo du Menschen einen schönen Sabbat gewünscht hast..
Du tust mir leid...
zur Beichte gehört das Einsehen und die Reue von Fehlverhalten und die Umkehr...
In diesem Forum hast du Persönlichkeitsrechte verletzt, du hast beleidigt und tust es weiter...und du bist wider den AGBs hier..
Du musst sehr frustriert sein...ich mich auch an einen Blog erinnere, wo du Menschen einen schönen Sabbat gewünscht hast..
Du tust mir leid...
Wahrheitssuche 02.06.2026 21:48
Ich fass mal zusammen.
Es geht im Kern um Gerechtigkeit.
Nicht um unsere eigene (Selbst-)Gerechtigkeit, die ein Dreck wert ist!
Um Gottes gute Rechtsbestimmungen, zum Segen für alle Geschöpfe - WENN sie getan werden.
Wenn man nicht mordet, nicht stiehlt, nicht Ehebricht , usw.... schafft das Gerechtigkeit.
Der von Gott bestimmte Ruhetag hat auch was mit Gerechtigkeit zu tun.
Wie das?
Wenn ich Gott nicht glaube - ist das ungerecht.
Leute die behaupten es wäre "die wahre Erleuchtung" Gottes Gebote bei Seite zu tun - verstehen das Recht nicht & sie erkennen Gottes Bund nicht... leider 🤷♂️
Und wie Solches zu bewerten ist steht klar in Gottes Wort:
Sprüche 28
"4 Die (Leute), die das Gesetz verlassen, loben den Gottlosen, aber gegen die, welche das Gesetz halten, sind sie aufgebracht.
5 Böse Menschen verstehen das Recht nicht, die aber Jahwe suchen, verstehen alles."
Psalm 25
"14 Der vertraute Umgang Jahwe's ist für die, welche ihn (ehr-)fürchten, und seinen Bund läßt er sie erkennen."
---
Hoffentlich erkennen das noch so viele Menschen wie möglich - wie freundlich Jahwe ist & wie gut und gerecht seine ewigen Rechtsbestimmungen sind.
---
Psalm 119
"142 Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit. "
Es geht im Kern um Gerechtigkeit.
Nicht um unsere eigene (Selbst-)Gerechtigkeit, die ein Dreck wert ist!
Um Gottes gute Rechtsbestimmungen, zum Segen für alle Geschöpfe - WENN sie getan werden.
Wenn man nicht mordet, nicht stiehlt, nicht Ehebricht , usw.... schafft das Gerechtigkeit.
Der von Gott bestimmte Ruhetag hat auch was mit Gerechtigkeit zu tun.
Wie das?
Wenn ich Gott nicht glaube - ist das ungerecht.
Leute die behaupten es wäre "die wahre Erleuchtung" Gottes Gebote bei Seite zu tun - verstehen das Recht nicht & sie erkennen Gottes Bund nicht... leider 🤷♂️
Und wie Solches zu bewerten ist steht klar in Gottes Wort:
Sprüche 28
"4 Die (Leute), die das Gesetz verlassen, loben den Gottlosen, aber gegen die, welche das Gesetz halten, sind sie aufgebracht.
5 Böse Menschen verstehen das Recht nicht, die aber Jahwe suchen, verstehen alles."
Psalm 25
"14 Der vertraute Umgang Jahwe's ist für die, welche ihn (ehr-)fürchten, und seinen Bund läßt er sie erkennen."
---
Hoffentlich erkennen das noch so viele Menschen wie möglich - wie freundlich Jahwe ist & wie gut und gerecht seine ewigen Rechtsbestimmungen sind.
---
Psalm 119
"142 Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit. "
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 22:14
@Sherezade , du liegst falsch ,
1 . Ich bin auch noch doppelt legal hier 😊/ na schnakkelts?
2 .Ich bin inkognito ,gelöscht , hier ,weil ich die/ meine Freiheit haben will
3 . Ich nutze , benutze das Forum oder manche Themen nur ,um meinen Glauben , das Wissen zu perfektionieren- nach dem Motto : ihr gebt mir die
Vorlage / Fragen die ich für mich benutze.
4.Zur Vorgeschichte , ich komme aus einem ganz homogenen katholischen Umfeld / Gemeinde etc. ,d.h. daß ich vor CsC noch nie mit Sekten und Volldeppen zu tun hatte , daraus resultierte damals ,daß ich unbedarft anderen zum Sabbat was wünschte.
5. Ich kann garnicht frustriert sein ,weil mein Selbstwetgefühl das nicht hergibt und ich zu viele gute Gaben von Christus bekommen habe.
6. Ich habe nicht beleidigt , das fällt alles unter Ermahnung und Katechese zum Guten.
7. Ich liege exakt richtig , das NT wiederholt nirgends die 10 Gebote , und sie sind nicht mal zum Beichte relevant , denn das Doppelgebot schlüsselt bereits alles auf.
Cherub 🦋
1 . Ich bin auch noch doppelt legal hier 😊/ na schnakkelts?
2 .Ich bin inkognito ,gelöscht , hier ,weil ich die/ meine Freiheit haben will
3 . Ich nutze , benutze das Forum oder manche Themen nur ,um meinen Glauben , das Wissen zu perfektionieren- nach dem Motto : ihr gebt mir die
Vorlage / Fragen die ich für mich benutze.
4.Zur Vorgeschichte , ich komme aus einem ganz homogenen katholischen Umfeld / Gemeinde etc. ,d.h. daß ich vor CsC noch nie mit Sekten und Volldeppen zu tun hatte , daraus resultierte damals ,daß ich unbedarft anderen zum Sabbat was wünschte.
5. Ich kann garnicht frustriert sein ,weil mein Selbstwetgefühl das nicht hergibt und ich zu viele gute Gaben von Christus bekommen habe.
6. Ich habe nicht beleidigt , das fällt alles unter Ermahnung und Katechese zum Guten.
7. Ich liege exakt richtig , das NT wiederholt nirgends die 10 Gebote , und sie sind nicht mal zum Beichte relevant , denn das Doppelgebot schlüsselt bereits alles auf.
Cherub 🦋
JesusComesBackSoon 02.06.2026 22:40
@Cherub: das Doppelgebot schlüsselt bereits alles auf.
Das Doppelgebot der Liebe - Liebe zu GOTT und Liebe zum Nächsten enthält das gesamte Gesetz bzw. den Inhalt des Dekalogs, denn unser HERR Selbst sagte:
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. [MATTH. 22,40]
Mit anderen Worten übertritt man die Gebote ermangelt es der Liebe gegenüber GOTT oder Menschen.
Das Doppelgebot der Liebe - Liebe zu GOTT und Liebe zum Nächsten enthält das gesamte Gesetz bzw. den Inhalt des Dekalogs, denn unser HERR Selbst sagte:
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. [MATTH. 22,40]
Mit anderen Worten übertritt man die Gebote ermangelt es der Liebe gegenüber GOTT oder Menschen.
(Nutzer gelöscht) 02.06.2026 22:55
Lieber JCBS ,
Es heißt AN !
"AN diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. "
Dies führt im Satz dazu ,daß
Das Doppelgebot - sind die Säulen , das Fundament , der Ursinn, worauf späteres aufbaute.
Also hat uns Christus im NT zum Ursprung zurückgeführt ,auf den es ankommt ,
da gegen dieses Doppelgebot doch das ganze Gesetz des Sinai scheiterte .
Ich wünsche allen einen gesegnete Nachtruhe 😊
Ps: natürlich besitze ich auch die Tugend der Höflichkeit und die Gabe der Freundlichkeit
Cherub ✨✨
✨
Es heißt AN !
"AN diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. "
Dies führt im Satz dazu ,daß
Das Doppelgebot - sind die Säulen , das Fundament , der Ursinn, worauf späteres aufbaute.
Also hat uns Christus im NT zum Ursprung zurückgeführt ,auf den es ankommt ,
da gegen dieses Doppelgebot doch das ganze Gesetz des Sinai scheiterte .
Ich wünsche allen einen gesegnete Nachtruhe 😊
Ps: natürlich besitze ich auch die Tugend der Höflichkeit und die Gabe der Freundlichkeit
Cherub ✨✨
✨
Sherezade 03.06.2026 08:52
In einigen meiner Blogs sind die beleidigenden, abwertenden und antijüdischen /antisemitischen Kommentare der gelöschten Nutzerin noch immer sichtbar...
Dazu kommt:
Wer hier behauptet, "in" sei falsch, hat offenbar keine ausreichenden Griechischkenntnisse....
Dazu kommt:
Wer hier behauptet, "in" sei falsch, hat offenbar keine ausreichenden Griechischkenntnisse....
JesusComesBackSoon 03.06.2026 12:22
@Cherub: ... Es heißt AN !
Selbst wenn "AN" also "angehängt" hieße, würde dies auch die weitere Gültigkeit des Dekalogs verweisen.
Selbst wenn "AN" also "angehängt" hieße, würde dies auch die weitere Gültigkeit des Dekalogs verweisen.
(Nutzer gelöscht) 03.06.2026 12:51
@JCBS
Selbst wenn es" IN "hiesse , würde meine Erklärung dazu stimmen .
Denn Petrus sagt :

,👉 dh.Primat ist die Liebe im NT
denn die Gebote zeugen nur die Sünden auf.
Cherub
Selbst wenn es" IN "hiesse , würde meine Erklärung dazu stimmen .
Denn Petrus sagt :
,👉 dh.Primat ist die Liebe im NT
denn die Gebote zeugen nur die Sünden auf.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 03.06.2026 12:57
@Sherezade
Du kannst es benennen wie du willst ,
Ich brauche das Judentum NICHT für den Heilsweg , ich brauche aus dem.AT im Prinzip KEINE Anweisungen mehr ,weil das Sittlichkeitsgebot von Jesus im NT überstiegen ,erweitert und auch verändert wurde.
Das AT interessiert mich kaum , nur die Genesis etwas und paar Aussagen mancher Propheten noch .
Die Gesetzestafeln ,der Tempelkult, der Sinai , die Juden- Hebräergeschichten ,das Gesetz , sind irrelevant und nutzen mir nichts mehr , interessieren mich nicht !
Das Neue Testament heißt nicht umsonst NEU
und die Wurzel des Ölbaums ist Christus und die fruchtbaren Zweige sind die Christen !
Die ausgerupften verdorrten Zweige sind nun mal die Juden.
Cherub 😃
Du kannst es benennen wie du willst ,
Ich brauche das Judentum NICHT für den Heilsweg , ich brauche aus dem.AT im Prinzip KEINE Anweisungen mehr ,weil das Sittlichkeitsgebot von Jesus im NT überstiegen ,erweitert und auch verändert wurde.
Das AT interessiert mich kaum , nur die Genesis etwas und paar Aussagen mancher Propheten noch .
Die Gesetzestafeln ,der Tempelkult, der Sinai , die Juden- Hebräergeschichten ,das Gesetz , sind irrelevant und nutzen mir nichts mehr , interessieren mich nicht !
Das Neue Testament heißt nicht umsonst NEU
und die Wurzel des Ölbaums ist Christus und die fruchtbaren Zweige sind die Christen !
Die ausgerupften verdorrten Zweige sind nun mal die Juden.
Cherub 😃
Sherezade 03.06.2026 13:33
Die Aussagen der gelöschten Userin sind unhaltbar!
Ich steh hier sicher nicht für römisch-katholische Theologie...dennoch...festzuhalten ist, dass die RKK weder Ersatztheologie noch Antijudaismus vertritt und das AT natürlich nicht ablehnt....
Mit den Aussagen diskreditiert die gelöschte Userin letztlich ihre eigene Kirche und verbreitet ein sachlich falsches Bild.....
Und im griechischen Text von Matthäus steht nun mal:
ἐν ταύταις ταῖς δυσὶν ἐντολαῖς
Ich steh hier sicher nicht für römisch-katholische Theologie...dennoch...festzuhalten ist, dass die RKK weder Ersatztheologie noch Antijudaismus vertritt und das AT natürlich nicht ablehnt....
Mit den Aussagen diskreditiert die gelöschte Userin letztlich ihre eigene Kirche und verbreitet ein sachlich falsches Bild.....
Und im griechischen Text von Matthäus steht nun mal:
ἐν ταύταις ταῖς δυσὶν ἐντολαῖς
(Nutzer gelöscht) 03.06.2026 13:59
Weil es hier" In" ist in Rüstungen zu erscheinen ,tue ich das mit diesem.Statement auch :
👉„Was Jesus und die Kirche betrifft, so meine ich, dass es ein und dasselbe ist." (im Original altfranzösisch: „Il m'est avis que Jésus et l'Église sont tout un.
Übrigens : Das steht auch so (fast) im Katechismus !
Noch ein übrigens:
Die RKK lokalisiert nach ihrer Auffassung der Zionstheologie ,die Parusie Christi NICHT auf dem Berg Zion ( Israel) .,sagt schon sehr viel aus ...!
Ps: Reg dich doch nicht so auf Sherezade - es ist wirklich so , daß außerhalb Deutschlands,zb. im Heimatland meiner Vorfahren , das Judentum KEINE Bedeutung hatte , eher sogar schief angesehn wurde - ich bin halt anders sozialisiert und die Deutsche Shoavergangenheit betrifft mich auch nicht !
Cherub 😃
👉„Was Jesus und die Kirche betrifft, so meine ich, dass es ein und dasselbe ist." (im Original altfranzösisch: „Il m'est avis que Jésus et l'Église sont tout un.
Übrigens : Das steht auch so (fast) im Katechismus !
Noch ein übrigens:
Die RKK lokalisiert nach ihrer Auffassung der Zionstheologie ,die Parusie Christi NICHT auf dem Berg Zion ( Israel) .,sagt schon sehr viel aus ...!
Ps: Reg dich doch nicht so auf Sherezade - es ist wirklich so , daß außerhalb Deutschlands,zb. im Heimatland meiner Vorfahren , das Judentum KEINE Bedeutung hatte , eher sogar schief angesehn wurde - ich bin halt anders sozialisiert und die Deutsche Shoavergangenheit betrifft mich auch nicht !
Cherub 😃
JesusComesBackSoon 03.06.2026 14:01
@Cherub: ... die Gebote zeugen nur die Sünden auf.
Nein, das Halten der Gebote entspricht wahrer Liebe.
Denn das ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten [1. JOH. 3,4]
Nein, das Halten der Gebote entspricht wahrer Liebe.
Denn das ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten [1. JOH. 3,4]
Sherezade 03.06.2026 15:02
Zu 13.59h
Katechismus der RKK:
"121 Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert und behalten einen dauernden Wert [Vgl. DV 14.], denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden. "
Wie merkt..Meinung und Wissen können bequem unabhängig voneinander existieren...
Katechismus der RKK:
"121 Das Alte Testament ist ein unaufgebbarer Teil der Heiligen Schrift. Seine Bücher sind von Gott inspiriert und behalten einen dauernden Wert [Vgl. DV 14.], denn der Alte Bund ist nie widerrufen worden. "
Wie merkt..Meinung und Wissen können bequem unabhängig voneinander existieren...
8PrimeNoctem8 03.06.2026 15:07
Oh oh... damit hast du Cherub gerade recht gegeben 😄 du musst echt an deinem Verständnis arbeiten.
Natürlich ist der alte Bund nicht widerrufen worden... deshalb kann man sich ja unter das Gesetz stellen = alter Bund.
Christen stehen allerdings im NEUEN BUND, unter der GNADE das ist ja ihr Argument.
Wenn du das Gesetz halten möchtest, stehst du nun unter dem Gesetz oder der Gnade??? Ist das freiwillig für dich oder wirst du dann auch daran gemessen???
Natürlich ist der alte Bund nicht widerrufen worden... deshalb kann man sich ja unter das Gesetz stellen = alter Bund.
Christen stehen allerdings im NEUEN BUND, unter der GNADE das ist ja ihr Argument.
Wenn du das Gesetz halten möchtest, stehst du nun unter dem Gesetz oder der Gnade??? Ist das freiwillig für dich oder wirst du dann auch daran gemessen???
8PrimeNoctem8 03.06.2026 15:09
Es ist eigentlich viel zu anstrengend mit dir eine Konversation zu führen, da du Quellen anbringst die deinem Argument meist widersprechen... aber die Tatsache dass du dir ein Knockout nach dem anderen verpasst, lässt dich das nicht mal nachdenklich werden???
Sherezade 03.06.2026 15:29
Die gelöschte Nutzerin hat in meinen Blogs das Judentum dämonisiert und den Davidsstern als satanisch bezeichnet.
Passt auch zu der Aussagen von 12.57h..die ausgereiften Zweige...
confidentia non est competentia...
Passt auch zu der Aussagen von 12.57h..die ausgereiften Zweige...
confidentia non est competentia...
8PrimeNoctem8 03.06.2026 15:36
Dann frage ich dich mal direkt.
Glaubst du Juden die den Messias verworfen haben sind gerettet?
Glaubst du Juden die den Messias verworfen haben sind gerettet?
Sherezade 03.06.2026 15:47
Römerbrief 11,26 lesen..
Aus evangelischer Sicht und sehr klar ...neben allen aktuellen Synoden: Synode von Weißensee...vorher: Barmer Theologische Erklärung und davor Bochumer... Pfingstbekenntnis...dann gerne die Exegesen des Römerbriefs u.a Barth, Neander und Ehrensperger....
Und die RKK vertritt offiziell keine Ersatztheologie mehr! Wenn man seiner eigenen Kirche und den Lehramt nicht folgen will, dann sollte man es klar sagen...
Aus evangelischer Sicht und sehr klar ...neben allen aktuellen Synoden: Synode von Weißensee...vorher: Barmer Theologische Erklärung und davor Bochumer... Pfingstbekenntnis...dann gerne die Exegesen des Römerbriefs u.a Barth, Neander und Ehrensperger....
Und die RKK vertritt offiziell keine Ersatztheologie mehr! Wenn man seiner eigenen Kirche und den Lehramt nicht folgen will, dann sollte man es klar sagen...
Annres 03.06.2026 15:55
Wenn der Davidstern nicht satanisch ist, was dann?
Der Stern von Remphan/Chiun und dass Gott verbietet, ihn abzubilden, wird ja sogar im AT und im NT erwähnt.
Bibelwissenschaftler, die nicht erkennen, dass der Stern Remphan und der sogenannte Davidstern dasselbe sind, sind offensichtlich genauso blind wie die medizinischen Wissenschaftler, die mit Gift heilen wollen...
Der Stern von Remphan/Chiun und dass Gott verbietet, ihn abzubilden, wird ja sogar im AT und im NT erwähnt.
Bibelwissenschaftler, die nicht erkennen, dass der Stern Remphan und der sogenannte Davidstern dasselbe sind, sind offensichtlich genauso blind wie die medizinischen Wissenschaftler, die mit Gift heilen wollen...
(Nutzer gelöscht) 03.06.2026 15:57
Satanisch hab ich nie gesagt ,
das Hexagramm ist Hinduistischen - Tantra Ursprungs gibt es seit dem 8 Jahrhundert vor Christus im Hinduismus und in der Alchemie :
Ist ein Gnostisches Symbol, das die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert.
"Zentrales Symbol in den Tantras, dem tantrischen Hinduismus und Buddhismus. Schriftliche Hinweise hierauf wurden auf 800 v. Chr. bis 700 v. Chr. datiert."

Guck an - sogar das 3 Reich Symbol ist noch dabei ..
Cherub
das Hexagramm ist Hinduistischen - Tantra Ursprungs gibt es seit dem 8 Jahrhundert vor Christus im Hinduismus und in der Alchemie :
Ist ein Gnostisches Symbol, das die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert.
"Zentrales Symbol in den Tantras, dem tantrischen Hinduismus und Buddhismus. Schriftliche Hinweise hierauf wurden auf 800 v. Chr. bis 700 v. Chr. datiert."

Guck an - sogar das 3 Reich Symbol ist noch dabei ..
Cherub
Annres 03.06.2026 15:58
Jetzt habe ich den Bibelwissenschaftlern Unrecht getan, hab gerade bißerl recherchiert:
Die Identifikation von Remphan/Rephan (Ῥαιφάν, Ῥεφάν) mit dem Planeten Saturn ist keine Randmeinung, sondern lange Zeit die vorherrschende Auffassung in der christlichen Exegese gewesen.
Die Identifikation von Remphan/Rephan (Ῥαιφάν, Ῥεφάν) mit dem Planeten Saturn ist keine Randmeinung, sondern lange Zeit die vorherrschende Auffassung in der christlichen Exegese gewesen.
Annres 03.06.2026 16:00
Wieviele Zacken wird der Saturn wohl haben? ->
https://de.wikipedia.org/wiki/Sechseck_des_Saturn
https://de.wikipedia.org/wiki/Sechseck_des_Saturn
Sherezade 03.06.2026 16:04
Dies war die Aussage der gelöschten Userin zum Davidstern:
"Der Davidstern ist doch auch ein Satanssymbol"
"Der Davidstern ist doch auch ein Satanssymbol"
JesusComesBackSoon 03.06.2026 16:07
@8PrimeNoctem8: Christen stehen allerdings im NEUEN BUND, unter der GNADE das ist ja ihr Argument.
Nun offensichtlich ist Dir das Folgende bezüglich des Neuen Bundes nicht bewusst:
das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. [HEBR. 8,10]
Nun offensichtlich ist Dir das Folgende bezüglich des Neuen Bundes nicht bewusst:
das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will geben mein Gesetz in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. [HEBR. 8,10]
8PrimeNoctem8 03.06.2026 16:11
Perfekt @JCBS besser hättest du nicht antworten können 😄 und jetzt les mal den Vers davor Hebräer 8, 9 😉
8PrimeNoctem8 03.06.2026 16:19
Und Hebräer 8, 13 widerspricht deiner Lehre ja nunmal endgültig... liest du auch selbst oder macht das alles KI für dich.??? 🤔
8PrimeNoctem8 03.06.2026 16:21
Ich zitiere, Hebräer 8, 13... Indem er von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.
(Nutzer gelöscht) 03.06.2026 16:22
Sherezade , nicht jeder "gelöschte User " - Kommentar bin ich , und wenn mein Name nicht dabei steht , ganz sicher nicht !
Aber ich meine das Hexagramm als Satanisch mal gesehen zu haben ,als Schmuck:
666 Satan Skull Hexagramm Edelstahl Halsketten Schwarz Silber Farbe Halskette...
( Bild lass ich aus Rücksicht auf JCBS weg, er soll sich nicht aufregen müssen , sein Alter....)
Cherub
Aber ich meine das Hexagramm als Satanisch mal gesehen zu haben ,als Schmuck:
666 Satan Skull Hexagramm Edelstahl Halsketten Schwarz Silber Farbe Halskette...
( Bild lass ich aus Rücksicht auf JCBS weg, er soll sich nicht aufregen müssen , sein Alter....)
Cherub
Sherezade 03.06.2026 16:25
Die Aussage ist dreist! Impressum:
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
70567 Stuttgart
Deutschland
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70567 Stuttgart
Deutschland
Sherezade 03.06.2026 16:25
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Sherezade 03.06.2026 16:25
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Balinger Straße 31 A
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Sherezade 03.06.2026 16:30
Die Seite ist für Studenten, Lehrer und Interessierte Laien. Es schreiben evangelische und römisch-katholische Theologen!
Autumn 03.06.2026 16:36
cherub --heute, 12:57
"die Wurzel des Ölbaums ist Christus und die fruchtbaren Zweige sind die Christen!
Die ausgerupften verdorrten Zweige sind nun mal die Juden."
Ja, ... aber ich würde es noch ergänzen, damit es klarer ist
und weniger anstößig:
Die fruchtbaren Zweige sind die Christen,
bestehend aus Judenchristen und eingepropften Heidenchristen.
Die ausgerupften, ungläubigen Judenzweige können ebenso (wieder) eingepfropft werden, wenn sie zum Glauben kommen.
Die fruchtbaren Zweige am Ölbaum sind allesamt gleichwertig unabhängig der Herkunft.
Aus diesem Grunde halte ich die Messianischen Juden für fragwürdig,
solche Zweige gibt es nicht.
"die Wurzel des Ölbaums ist Christus und die fruchtbaren Zweige sind die Christen!
Die ausgerupften verdorrten Zweige sind nun mal die Juden."
Ja, ... aber ich würde es noch ergänzen, damit es klarer ist
und weniger anstößig:
Die fruchtbaren Zweige sind die Christen,
bestehend aus Judenchristen und eingepropften Heidenchristen.
Die ausgerupften, ungläubigen Judenzweige können ebenso (wieder) eingepfropft werden, wenn sie zum Glauben kommen.
Die fruchtbaren Zweige am Ölbaum sind allesamt gleichwertig unabhängig der Herkunft.
Aus diesem Grunde halte ich die Messianischen Juden für fragwürdig,
solche Zweige gibt es nicht.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.