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Neandertaler bohrten Löcher in Zähne

Neandertaler bohrten Löcher in Zähne
Wieder mal wurde bestätigt, dass der Neandertaler ein vollwertiger Mensch war. Eine neue Studie von Alisa Zubova et al. (2026) beschreibt einen Backenzahn des Neandertalers, der ein Loch in der Kaufläche hat, welches bis zum Zahnmark geht. 

Ein Vergleich mit experimentellen Bohrungen in anderen menschlichen Zähnen zeigte, dass das Loch gebohrt wurde. Der Zahn ist an einzelnen Stellen deutlich demineralisiert, wie man es von Karies befallenen Zähnen kennt.

Daraus kann man schließen, dass die Neandertaler feine Steinbohrer herstellen konnten, um damit Karies zu entfernen. - Und es funktionierte offensichtlich, denn Abnutzungsspuren im Inneren des Loches zeigen, dass der Zahn weiter genutzt werden konnte.

Der Backenzahn wird auf 59.000 radiometrische Jahre datiert und ist damit der älteste Nachweis von menschlicher Zahnbehandlung. Damit ist er auch 45 radiometrische Jahre älter als die älteste bekannte Zahnbehandlung vom "modernen" Menschen, die auch noch weniger aufwändig war (sie bestand nur aus abschaben).

Neandertaler hatten sowohl die kognitiven als auch feinmotorischen Fähigkeiten, um feines Werkzeug herzustellen, den richtigen kranken Zahn zu erkennen und in diesen kleinen Zahn ein Loch zu bohren.

"Die für diesen Eingriff erforderliche technische Kompetenz – einschließlich präziser digitaler Handhabung, kontrollierter Kraftaufbringung und der Fähigkeit, die mit dem Eingriff verbundenen Beschwerden zu ertragen – zeugt von fortgeschrittenen kognitiven und sensomotorischen Fähigkeiten. Sie spiegelt die Fähigkeit zu kausalem Denken, vorausschauender Planung und willensstarker Ausdauer wider und widerlegt damit frühere Annahmen hinsichtlich der Verhaltensbeschränkungen der Neandertaler. Darüber hinaus unterstreicht der operative Erfolg, der sich in der nahezu vollständigen Entfernung des kariösen Gewebes und dem anschließenden Okklusionsverschleiß innerhalb der Vertiefung zeigt, die funktionelle Wirksamkeit des Eingriffs." (https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0347662#sec016)


Wieder mal zeigt sich, dass der Neandertaler kein "Mensch zweiter Klasse" war, sondern uns geistig und kognitiv ebenbürtig. Was ja zu erwarten ist, wenn er ebenso von Adam und Eva abstammt, wie wir.

Quellen:

https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/neandertaler-mit-dem-steinbohrer-gegen-karies/
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0347662#abstract0

Kommentare

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Wahrheitssuche Gestern, 18:17
Danke für den interessanten Blog. 
Ich schätze deine Blogs immer sehr.

Mit diesem, speziellen fettgedruckten Teil, der folgenden Aussage kann ich allerdings nicht mitgehen: 


"Wieder mal zeigt sich, dass der Neandertaler kein "Mensch zweiter Klasse" war, sondern uns geistig und kognitiv ebenbürtig. Was ja zu erwarten ist, wenn er ebenso von Adam und Eva abstammt, wie wir. "
 

---

Das der Neandertaler von Adam und Eva abstammen soll glaube ich nicht WENN er denn so alt seien soll, wie angegeben, da Gott laut Bibel Adam ca 4004 v.Chr schuf, also vor ca 6030 Jahren.  

Es ist auch so das Gott IMMER "alles nach seiner Art schuf - und sah das es gut war" 

Möchte man der Gaptheorie in Bezug auf Genesis folgen - das der Schöpfungsbericht in Warheit ein Wiederschöpfungsbericht ist, was der Urtext hergibt - dann wäre der Neandertaler auch als "aus dem Erdzeitalter vor unserem stammend" denkbar.

Lg
 
Engeli Gestern, 18:35
Viel wichtiger 
Es konnte der wisenschaftliche Nachweis erbracht werden, dass der Neandertaler  sehr wohl des Sprechens fähig war
 
Wahrheitssuche Gestern, 18:50
Mit wissenschaftlichen Nachweisen sollte man vorsichtig umgehen. 

Die vor-sokratischen Philosophen versuchten die flache Erde zu beweisen

Aristoteles und Eratosthenes versuchten die Kugelerde zu beweisen

Die wissenschaftlichen Dogmen gelten immer als unumstößlich - bis es einen Paradigmenwechsel gibt. 
Danach interessiert die Wissenschaft ihr "dummes Geschwätz von Gestern" und tut so als hätte sie sich noch nie getäuscht, in dem sie fortfährt neue "unumstößliche" Dogmen aufzustellen. 

Die einzige Quelle , die vertrauenswürdig ist, sollte ein Christ kennen. 

Lg
 
Wahrheitssuche Gestern, 18:52
"Danach interessiert die Wissenschaft ihr dummes Geschwätz von Gestern NICHT MEHR" 

...sollte das heißen
 
Epheser511 Gestern, 19:13
@Wahrheitssuche

Ich schätze deine Blogs immer sehr.

Danke!

Das der Neandertaler von Adam und Eva abstammen soll glaube ich nicht WENN er denn so alt seien soll, wie angegeben, da Gott laut Bibel Adam ca 4004 v.Chr schuf, also vor ca 6030 Jahren.

Deshalb schreibe ich von radiometrischen Jahren, nicht von realen Kalenderjahren. Ich erkenne die radiometrischen Datierungsverfahren nicht als zuverlässig an (siehe z.B.: https://genesis-net.de/uberblick-datierungen/), mein Punkt mit den genannten Altersangaben ist nur: Eine angeblich primitivere Menschenform hat vor dem angeblich weiter entwickelten Homo Sapiens Karies behandelt und das auch noch mit einer komplexeren Technik. Das ist aus Sicht der ET unerwartet.

Wir sind es gewohnt bei Neandertaler, Homo erectus und weiteren echten menschlichen Fossilien an getrennte Menschenarten zu denken, doch dieses Bild kommt vom Dogma der Evolution.

Aus schöpfungswissenschaftlicher Sicht sind alle menschlichen Fossilien (ab homo erectus) vollwertige Menschen, die nicht älter als Adam und Eva sind und von ihnen abstammen. Und dazu passen die Daten, ein Bsp. ist oben genannt. Die morphologischen und anatomischen Varianzen zwischen diesen fossilen Menschen sind Ausdruck des Variationpotenziales, das Gott in Adam und Eva genetisch angelegt hat.

Es ist auch so das Gott IMMER "alles nach seiner Art schuf

Eben diese Formulierung ist die biblische Grundlage des Grundtypenmodells: Gott schuf Grundtypen mit der genetischen Information für weitere begrenzte Anpassung und Artaufspaltung. Wodurch aus jedem geschaffenen Grundtyp weitere Unterarten "nach seinem Typ" resultiert sind.

Möchte man der Gaptheorie in Bezug auf Genesis folgen - das der Schöpfungsbericht in Warheit ein Wiederschöpfungsbericht ist,

Das kann man wollen, mehr aber auch nicht. Die angebliche Lücke zwischen 1.Mose 1,1+2 ist künstlich konstruiert, wenn man einfach den Text liest, ist sie nicht auffindbar:

1 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
2 Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
4 Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.
5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag.

Wo ist da eine Lücke im Text?

Wiederschöpfungsbericht ist, was der Urtext hergibt

Begründung?

Lg
 
Epheser511 Gestern, 19:17
@Engeli

Viel wichtiger
Es konnte der wisenschaftliche Nachweis erbracht werden, dass der Neandertaler  sehr wohl des Sprechens fähig war


Wie ich schon sagte: "Wieder mal...". Dass er sprechen konnte, bzw die Daten ziemlich deutlich darauf hinweisen, ist schon länger bekannt.
 
Wahrheitssuche Gestern, 19:51
 
"Deshalb schreibe ich von radiometrischen Jahren, nicht von realen Kalenderjahren"
 

Ich hatte gegoogelt, aber ich kann es nicht verifizieren, weil ich mich damit nicht auskenne. 
Jedenfalls war das Ergebnis das die Zeitspanne in realen Jahren zw 55.000 und bis über 65.000 Jahre sein muss. 

Das fällt natürlich völlig aus dem biblischen Rahmen.

---

Was die Möglichkeit einer Gap-Theorie angeht macht sie gerade solche Datierungsangaben (min 55.000 Jahre zum Neandertaler) & andere sehr alte Knochenfunde, die es unabstreitbar ja offensichtlich gibt "betrachtungs-würdig"

Gerne berichte ich darüber was der Urtext in seinen original Wörtern aussagen kann.

Was ich meinte ist, das die Originalsprache sich nicht auf irgendeine Zeitform beschränkt. Auch das "war"/engl. "was" (strongs H1961 = haya) in dem so übersetzten Satz "die Erde WAR wüst und leer" ist halt nur eine Übersetzung. 

Haya/war/engl=was bedeutet laut dem interlinear Text aber nicht schlicht "war". 
Es bedeuted SEIN/ (GEWESEN) SEIN , ABER im Sinne von "sich zutragen, ereignen, bewirkt werden"

Vers 1 sagt: 

"Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde" 

Es gibt keine Zeitangabe WANN das war!

Vers 2 unter Berücksichtigung des Interlineartext (auch für tohu und bohu) :

"Und die Erde war verwüstet und entleert worden" 

Dies geschah vor dem Schöpfungsbericht Adam's mit den Zeitangaben der Geschlechtsregister. 
Deshalb ist man frei anzunehmen das zwischen Vers1 und Vers 2 IRGENDEINE NICHT DEFINIERTE ZEITSPANNE liegt, die wir nicht kennen.

Hier verschwimmen halt auch auf Grund des Alters die Grenzen von dem was wir Menschen gesichert wissen können. 

Das mag man erst mal komisch finden weil man vl noch nie darüber nachgedacht hat.

Wie dem auch sei - Adams Alter sagt jedenfalls auch überhaupt nichts über das Alter der Himmels- und der Erdschöpfung aus. 

Mein Punkt ist nicht der , das ich behaupte irgend eine genaue Jahreszahl für Gen Vers1 oder für den Zeitraum von Vers 1 und Vers 2 wissen kann. 
Mein Punkt ist der, das es auch nur eine unbewiesene, weitverbreitete Annahme ist das Erdalter in etwa mit dem Alter Adam's Schöpfung gleichzusetzen.
 
ZNITRAM Gestern, 20:16
Ich denke einfach gesagt, dass die Bibel recht hat, wenn sie sagt 1000 Jahre sind für Gott wie ein Tag. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Gott die Erde vor Milliarden Jahren schuf. Dann noch ein paar Milliarden Jahre schwebte Gottes Geist über dem Wasser... 

Vielleicht möglicherweise noch n paar weitere Milliarden Jahre und es wurde Licht, etc...

Das ist alles nur Spekulation, aber ich bin persönlich jedoch der Meinung, dass der Mensch wirklich erst wenige tausend Jahre existiert. Das erscheint mir biblisch
 
Wahrheitssuche Gestern, 20:30
Der Urtext kann noch in viel weitere Details Licht bringen, die die Übersetzungen leider nicht berücksichtigen. 

Das original Wort "Finsternis" (lag auf der Tiefe) ist auch HÖCHST INTERESSANT.

Das original Wort für "Mensch" (Gott schuf den Mensch nach seinem Bilde...) ist auch höchst interessant & bedeutet weitaus mehr als "irgendein/undefinierter Mensch"

Lg
 
Epheser511 Gestern, 22:25
Ich hatte gegoogelt, aber ich kann es nicht verifizieren, weil ich mich damit nicht auskenne.

Ich übernehme da die Praxis der Studiengemeinschaft "Wort und Wissen". Die sprechen immer von "radiometrischen (Millionen) Jahren", als Kennzeichnung, dass es sich um ein unter evolutionstheoretischen Annahmen berechnetes Alter handelt. Evolutionstheoretiker setzen das natürlich mit Kalenderjahren gleich, auch wenn es keine Bestätigung dafür gibt.

Jedenfalls war das Ergebnis das die Zeitspanne in realen Jahren zw 55.000 und bis über 65.000 Jahre sein muss.

Es gibt nur radiometrische Methoden zur Berechnung so hoher Alter. Die werden zwar pauschal mit Kalenderjahren gleichgesetzt, es gibt aber keine unabhängige, nicht-radiometrische oder nicht mit radiometrischer Datierung zusammenhängende Methode zur Verifizierung dessen. So sagt Holmes, der Chefarchitekt der geologischen Zeitskala, im Kontext eines Vergleichs von Methoden ziemlich deutlich:

„Die einzige Evidenz für lange Perioden, vorgegeben durch die Stoffe der Erde selbst, ist die [Methode, MK], die auf dem radioaktiven Zerfall basiert.“ (HOLMES A (1931) Radioactivity and Geological Time. In: Physics of the Earth IV. The Age of the Earth. Bulletin of the National Research Council 80, 124-459.)

Kurz allgemein zu radiometrischer Datierung:

Radiometrische Datierungsmethoden basieren auf radiometrischen Messungen und mathematischen Rechnungen mit der heutigen Zerfallsrate. D.h. es gibt ein radioaktives Mutterelement welchen mit der Zeit in Tochterelemente zerfällt, bis es nichts mehr zum Zerfallen gibt. Wenn u.a. Zerfallsrate und ursprüngliches Mengenverhältnis bekannt sind, kann ein Alter errechnet werden. Das setzt aber Grundannahmen voraus, mit denen das errechnete Alter steht und fällt und die nicht überprüfbar sind:

 --> Die Zerfallsrate ist immer gleich geblieben.
 --> Das Mengenverhältnis der Elemente am Anfang muss bekannt sein (kann nur angenommen werden)
 --> Das System war immer geschlossen, nie ist durch äußere Einflüsse etwas von dem Element dazugekommen oder entfernt worden.

Diese Punkte sind zwingende Voraussetzung damit die Methode funktioniert, sie sind aber nicht belegbar, da wir nicht in die Vergangenheit schauen können. - es ist Glaubenssache.

Hinzu kommt die Tatsache, dass in der Archäologie mit zunehmenden Alter eine zunehmende Diskrepanz zwischen archäologisch-historischen Datierungsverfahren und radiometrischen Datierungsmethoden besteht, wobei die radiometrischen Datierungen die älteren sind. Wenn das schon bei der vergleichsweise nahen, archäologisch erforschbaren Vergangenheit der Fall ist, wie viel mehr bei der (angeblichen) fernen Vergangenheit von Millionen Jahren?

Ein Artikel der das behandelt ist "Does Radiocarbon Provide the Answer?" von Dr. Pieter Van der Veen und Uwe Zerbst. Er ist leider online nicht ohne weiteres lesbar. Mir wurde er mal vom ersten Autor per Mail geschickt. Hier kann man ihn aber runterladen.

Haya/war/engl=was bedeutet laut dem interlinear Text aber nicht schlicht "war".
Es bedeuted SEIN/ (GEWESEN) SEIN , ABER im Sinne von "sich zutragen, ereignen, bewirkt werden"


Das ist grundsätzlich eine mögliche Bedeutung, aber nicht in jedem Kontext. In 1.Mose 2 kann es nicht als "worden" übersetzt werden, da hier ein Zustand und kein Ereignis beschrieben wird.

Das sieht man auch an der Verwendung des Wortes in anderen Versen:

1.Mose 6,9 Dies ist die Geschichte Noahs: Noah, ein gerechter Mann, war untadelig unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.

Ester 2,5 Es war aber ein jüdischer Mann in der Burg Susan, der hieß Mordechai, ein Sohn Jairs, des Sohnes Simeis, des Sohnes des Kis, welcher ein Benjaminiter war,

Hier würdest du doch auch nicht mit "wurde" übersetzen?

Es bleibt die Tatsache, dass die Verse 1-5 als eine zusammenhängende Erzählung erscheinen, die den ersten Schöpfungstag beschreibt. (Die Schöpfungstage werden durch die Abgrenzung mit Abend und Morgen und die Nummerierung von 1-6 als gewöhnliche 24h-Tage definiert. Auch sonst überall in der Bibel sind in diesem Kontext gewöhnliche Tage gemeint)

Deshalb ist man frei anzunehmen das zwischen Vers1 und Vers 2 IRGENDEINE NICHT DEFINIERTE ZEITSPANNE liegt, die wir nicht kennen.

Nein, ist man nicht. Das stellte Gott auch in 2.Mose 20 nochmal unmissverständlich klar:

11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

Wie dem auch sei - Adams Alter sagt jedenfalls auch überhaupt nichts über das Alter der Himmels- und der Erdschöpfung aus.

Doch, denn die Bibel datiert die Erschaffung von Himmel und Erde nur wenige Erdentage vor die Erschaffung Adams.
 
Epheser511 Gestern, 22:26
@ZNITRAM
Ich denke einfach gesagt, dass die Bibel recht hat, wenn sie sagt 1000 Jahre sind für Gott wie ein Tag.

Tut mir leid, aber wohl kaum ein Vers wird so oft missbraucht wie dieser. Das ist ein völlig anderer Kontext und hat nichts mit der Schöpfung zu tun. Es heißt "wie ein Tag". Es ist also nur ein Vergleich für Gottes Zeitempfinden. Für den ewigen Gott besteht kein Unterschied zwischen einem Tag und Tausend Jahren. 

In 1.Mose wird kein relatives Zeitempfinden geschildert, sondern Gott selber liefert mit "Tag und Nacht" eine verbindliche Definition für die Länge der Schöpfungstage. (siehe auch vorheriger Kommentar)

Das ist alles nur Spekulation

...und ohne biblische Grundlage.
 
moboko Gestern, 22:43
2Mo 31:17  Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israels; denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht; aber am siebten Tag ruhte er und erquickte sich.
 
Wahrheitssuche Gestern, 22:58
Danke für deine Aufklärung was die Datierungsmethodik angeht.

---

Was deine restliche Argumentation , Gottes Wort betreffend, angeht. 

Kann ich nicht zustimmen. 

Das haya mehrere Bedeutungen haben kann, zum Beispiel, beweist für sich selbst weder meine , noch deine Anwendung. 

Dann zu folgender Aussage von dir:  

"Nein, ist man nicht
(frei irgendeine Zeitspanne zw vers 1 und 2 anzunehmen).   Das stellte Gott auch in 2.Mose 20 nochmal unmissverständlich klar:

11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt."
 

Der Bericht der Schöpfungstage startet erst nach Vers 1 und Vers 2. Somit ist deine Argumentation logisch nicht konsistent.

Zu dem Punkt , das Adams Alter überhaupt nichts über das Alter der Himmels- und der Erdschöpfung aussagt - hast du geschrieben :  
"Doch, denn die Bibel datiert die Erschaffung von Himmel und Erde nur wenige Erdentage vor die Erschaffung Adams."
 

Das steht so nicht in der Bibel. 
Wenn du das doch glaubst, bitte Bibelstelle mit angeben & begründen!

Ich sende dir einen gut gemeinten Rat aus Gottes Wort Sprüche 3:5ff

Vertraue auf Jahwe von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand;
 erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen.
Halte dich nicht selbst für weise; (ehr-)fürchte Jahwe und weiche vom Bösen!
 
Wahrheitssuche Gestern, 23:02
Und guck mal nach wo tou und bou noch verwendet wird in Gottes Wort. 

Es geht um ein Gericht.

Was AUCH logisch ist. 
Gottes Wort beginnt da wo ein Gericht aufgehört hat & endet mit einem Gericht.
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