Die erste Enttäuschung...
22.05.2026 18:09
Die erste Enttäuschung...
22.05.2026 18:09
Die erste Enttäuschung...
erlebte ich als Kind,
als es bei einer Schnitzeljagd gar
kein Schnitzel gab.
Enttäuschung ist der Preis für zu viel Hoffnung.
Wie seht Ihr das?
BMX 1
🙂
als es bei einer Schnitzeljagd gar
kein Schnitzel gab.
Enttäuschung ist der Preis für zu viel Hoffnung.
Wie seht Ihr das?
BMX 1
🙂
Kommentare
BMX1 22.05.2026 18:09
BMX1 22.05.2026 18:19
Die Bibel verschweigt das Thema Enttäuschung nicht, sondern zeigt ehrlich, dass selbst treue Gläubige und Gott selbst tiefe Enttäuschungen erleben. Das Wort „Ent-täuschung“ bedeutet biblisch betrachtet oft das Ende einer Täuschung oder falschen Erwartung, was den Weg frei macht für Gottes wahre Absichten.
Gott selbst (Genesis 6,6): Die Bibel beschreibt sogar eine Enttäuschung Gottes über die Bosheit der Menschheit: „Da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.“
🙂
Gott selbst (Genesis 6,6): Die Bibel beschreibt sogar eine Enttäuschung Gottes über die Bosheit der Menschheit: „Da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.“
🙂
BMX1 22.05.2026 18:23
Nicht die Welt enttäuscht uns, sondern die Menschen, die uns alles bedeuten.
🙂
🙂
BMX1 22.05.2026 18:25
Hoffnung, die bleibt:
„Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden“ (Römer 5,5). Menschliche Pläne scheitern, aber Gottes Zusage steht.
Wieder aufstehen:
„Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf“ (Sprüche 24,16). Enttäuscht zu sein ist menschlich; entscheidend ist, nicht liegenzubleiben.
Sorgen abgeben:
„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7). Gott hält den Frust und die Trauer aus.
🙂
„Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden“ (Römer 5,5). Menschliche Pläne scheitern, aber Gottes Zusage steht.
Wieder aufstehen:
„Denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf“ (Sprüche 24,16). Enttäuscht zu sein ist menschlich; entscheidend ist, nicht liegenzubleiben.
Sorgen abgeben:
„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. Petrus 5,7). Gott hält den Frust und die Trauer aus.
🙂
BMX1 22.05.2026 18:30
"Eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen echten Schritt vorwärts."
Max Planck
Max Planck
Engelslhaar 22.05.2026 18:41
Ich bin enttäuscht, dass der Mann im Mond im Italienischen gar kein Mann ist, sondern eine Frau:
La Luna!
La Luna!
BMX1 22.05.2026 18:45
"Alle anderen Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben."
Marie von Ebner-Eschenbach
Marie von Ebner-Eschenbach
BMX1 22.05.2026 18:49
Biblische Wege aus der Enttäuschung...ehrliche Klage:
Gefühle müssen nicht weggedrückt werden. Die Psalmen in der Bibel zeigen, dass Gott ehrliche Wut und Enttäuschung hören will.
Erwartungen prüfen:
Oft entsteht Enttäuschung durch falsche Erwartungen an Menschen oder an Gott. Die Bibel lädt dazu ein, das Vertrauen primär auf Gott statt auf menschliche Zusagen zu setzen.
Perspektivwechsel:
Enttäuschungen brechen oft menschliche Illusionen auf, damit Raum für Gottes tatsächliche, oft viel größere Pläne entsteht.
Gefühle müssen nicht weggedrückt werden. Die Psalmen in der Bibel zeigen, dass Gott ehrliche Wut und Enttäuschung hören will.
Erwartungen prüfen:
Oft entsteht Enttäuschung durch falsche Erwartungen an Menschen oder an Gott. Die Bibel lädt dazu ein, das Vertrauen primär auf Gott statt auf menschliche Zusagen zu setzen.
Perspektivwechsel:
Enttäuschungen brechen oft menschliche Illusionen auf, damit Raum für Gottes tatsächliche, oft viel größere Pläne entsteht.
BMX1 22.05.2026 19:11
Das Gift der Enttäuschung
Was wir von den Emmausjüngern und ihrer Begegnung mit Jesus lernen können.
Im Leben jedes Menschen gibt es Momente der Enttäuschung. Häufig sind es Dinge wie diese: eine vermeintliche Freundschaft bedeutet meinem Gegenüber weniger als mir; die erste Beziehung, die in die Brüche gegangen ist; die Note meiner Uni-Abschlussarbeit, in die ich viel Zeit und Energie gesteckt habe. Es gibt unzählige Beispiele.
In den letzten Monaten habe ich aber festgestellt, dass ich auch von Gott enttäuscht bin. Ich habe in meinen gut 20 Jahren als Christ viele tolle und emotionale Erfahrungen gemacht. Aber seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass Gott schweigt und mir fern ist. Phasen der Stille kenne ich – ebenso den christlichen Begriff der „Wüstenzeit“. Ich kann damit umgehen, wenn mal ein paar Wochen Funkstille herrscht. Aber über Monate hinweg zehrt das an den Kräften. Enttäuschung macht sich breit. Hinzu gesellen sich Zweifel und Frust – es wird zum Teufelskreis. Gott schweigt, ich schleudere ihm meine Traurigkeit entgegen – aber es bleibt still. Und die Enttäuschung wächst.
Die Bibel berichtet uns von Menschen, denen es genauso ergangen ist. Ein eindrückliches Beispiel sind für mich die Jünger auf dem Weg nach Emmaus (vgl. Lukas 24,13-34). Sie haben mit Jesus großartige Dinge erlebt. Sie waren überzeugt: „Er ist der Retter Israels. Er wird die Römer vertreiben, mit ihm wird alles besser.“ Noch als er am Kreuz hing, waren sie sicher: Jesus steigt herab und triumphiert. Doch alles kam anders. Jesus starb, die Römer blieben. Völlig enttäuscht und desillusioniert ziehen sie von dannen. Auf dem Weg nach Emmaus sprechen sie über ihre Enttäuschung – und plötzlich gesellt sich ein Mann zu ihnen.
Es ist der auferstandene Jesus. Aber die Jünger sind so enttäuscht und deprimiert, dass sie ihn gar nicht erkennen. So wirkt sich das Gift der Enttäuschung aus. Auch mir ist es so ergangen. In meiner Enttäuschung über die „Beziehungskrise“ habe ich ihn kaum noch erkannt. Ich habe auch weiterhin jeden Morgen in der Bibel gelesen und gebetet. Aber begegnet ist mir Jesus dort nicht mehr. Ich habe mich resigniert zurückgezogen. Ich war auf meinem ganz eigenen Weg nach Emmaus.
Jesus ist da – selbst, wenn ich davon nichts mitbekomme
Und was macht Jesus? Er kommt mit den Jüngern ins Gespräch, stellt ihnen Fragen – und hört ihnen zu. Die Jünger erzählen begierig, was passiert ist. Jesus hört genau hin und stellt fest: „Was seid ihr doch für unverständige Leute! Es fällt euch so schwer zu glauben, was die Propheten in der Schrift gesagt haben“ (Lukas 24,25). Also erklärt er ihnen, was die Bibel tatsächlich sagt. Ich ziehe daraus für mich folgende Erkenntnis: In Zeiten des Zweifels ist es wichtig, an den Zusagen und Versprechen der Bibel festzuhalten. Dieses Wissen schenkt uns die richtige Perspektive.
Aber das allein reicht nicht. Ich habe ja regelmäßig in der Bibel gelesen und auch die Jünger erkennen Jesus nicht sofort. Erst, als er mit ihnen gemeinsam zu Abend isst, erkennen sie ihn. Das erinnert sie an das Abendmahl – den Moment der innigsten Gemeinschaft. In dem Moment wird den Jüngern klar: Jesus ist auferstanden. Er lebt. Und er lebt auch heute noch. Ich vertraue fest darauf: So wie er sich damals den Jüngern deswegen offenbart hat, wird er sich auch mir wieder zeigen. Und zwar in genau der Art und Weise, die ich verstehe und brauche. Bis dahin gehe ich meinen Weg weiter und halte die Augen offen.
Was mich an dieser Geschichte tröstet: Jesus war fast während der gesamten Reise bei den Jüngern, auch wenn sie das nicht gemerkt haben. Das macht mir Hoffnung. Selbst, wenn im Moment nicht alles perfekt ist: Es wird gut werden. Wie geht es weiter? Ich weiß es nicht. Ich stecke noch drin in dieser Phase. Aber ich lasse Jesus nicht los. Die Jünger haben sich übrigens nach dieser Begegnung wieder zurück auf den Weg nach Jerusalem gemacht. Ihre Enttäuschung ist der Leidenschaft für Jesus gewichen. Warum sollte das bei mir anders sein?
Das macht mir Hoffnung. Selbst, wenn im Moment nicht alles perfekt ist: Es wird gut werden.
Quelle : ERF...Claas Kaeseler..Bibel
Was wir von den Emmausjüngern und ihrer Begegnung mit Jesus lernen können.
Im Leben jedes Menschen gibt es Momente der Enttäuschung. Häufig sind es Dinge wie diese: eine vermeintliche Freundschaft bedeutet meinem Gegenüber weniger als mir; die erste Beziehung, die in die Brüche gegangen ist; die Note meiner Uni-Abschlussarbeit, in die ich viel Zeit und Energie gesteckt habe. Es gibt unzählige Beispiele.
In den letzten Monaten habe ich aber festgestellt, dass ich auch von Gott enttäuscht bin. Ich habe in meinen gut 20 Jahren als Christ viele tolle und emotionale Erfahrungen gemacht. Aber seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass Gott schweigt und mir fern ist. Phasen der Stille kenne ich – ebenso den christlichen Begriff der „Wüstenzeit“. Ich kann damit umgehen, wenn mal ein paar Wochen Funkstille herrscht. Aber über Monate hinweg zehrt das an den Kräften. Enttäuschung macht sich breit. Hinzu gesellen sich Zweifel und Frust – es wird zum Teufelskreis. Gott schweigt, ich schleudere ihm meine Traurigkeit entgegen – aber es bleibt still. Und die Enttäuschung wächst.
Die Bibel berichtet uns von Menschen, denen es genauso ergangen ist. Ein eindrückliches Beispiel sind für mich die Jünger auf dem Weg nach Emmaus (vgl. Lukas 24,13-34). Sie haben mit Jesus großartige Dinge erlebt. Sie waren überzeugt: „Er ist der Retter Israels. Er wird die Römer vertreiben, mit ihm wird alles besser.“ Noch als er am Kreuz hing, waren sie sicher: Jesus steigt herab und triumphiert. Doch alles kam anders. Jesus starb, die Römer blieben. Völlig enttäuscht und desillusioniert ziehen sie von dannen. Auf dem Weg nach Emmaus sprechen sie über ihre Enttäuschung – und plötzlich gesellt sich ein Mann zu ihnen.
Es ist der auferstandene Jesus. Aber die Jünger sind so enttäuscht und deprimiert, dass sie ihn gar nicht erkennen. So wirkt sich das Gift der Enttäuschung aus. Auch mir ist es so ergangen. In meiner Enttäuschung über die „Beziehungskrise“ habe ich ihn kaum noch erkannt. Ich habe auch weiterhin jeden Morgen in der Bibel gelesen und gebetet. Aber begegnet ist mir Jesus dort nicht mehr. Ich habe mich resigniert zurückgezogen. Ich war auf meinem ganz eigenen Weg nach Emmaus.
Jesus ist da – selbst, wenn ich davon nichts mitbekomme
Und was macht Jesus? Er kommt mit den Jüngern ins Gespräch, stellt ihnen Fragen – und hört ihnen zu. Die Jünger erzählen begierig, was passiert ist. Jesus hört genau hin und stellt fest: „Was seid ihr doch für unverständige Leute! Es fällt euch so schwer zu glauben, was die Propheten in der Schrift gesagt haben“ (Lukas 24,25). Also erklärt er ihnen, was die Bibel tatsächlich sagt. Ich ziehe daraus für mich folgende Erkenntnis: In Zeiten des Zweifels ist es wichtig, an den Zusagen und Versprechen der Bibel festzuhalten. Dieses Wissen schenkt uns die richtige Perspektive.
Aber das allein reicht nicht. Ich habe ja regelmäßig in der Bibel gelesen und auch die Jünger erkennen Jesus nicht sofort. Erst, als er mit ihnen gemeinsam zu Abend isst, erkennen sie ihn. Das erinnert sie an das Abendmahl – den Moment der innigsten Gemeinschaft. In dem Moment wird den Jüngern klar: Jesus ist auferstanden. Er lebt. Und er lebt auch heute noch. Ich vertraue fest darauf: So wie er sich damals den Jüngern deswegen offenbart hat, wird er sich auch mir wieder zeigen. Und zwar in genau der Art und Weise, die ich verstehe und brauche. Bis dahin gehe ich meinen Weg weiter und halte die Augen offen.
Was mich an dieser Geschichte tröstet: Jesus war fast während der gesamten Reise bei den Jüngern, auch wenn sie das nicht gemerkt haben. Das macht mir Hoffnung. Selbst, wenn im Moment nicht alles perfekt ist: Es wird gut werden. Wie geht es weiter? Ich weiß es nicht. Ich stecke noch drin in dieser Phase. Aber ich lasse Jesus nicht los. Die Jünger haben sich übrigens nach dieser Begegnung wieder zurück auf den Weg nach Jerusalem gemacht. Ihre Enttäuschung ist der Leidenschaft für Jesus gewichen. Warum sollte das bei mir anders sein?
Das macht mir Hoffnung. Selbst, wenn im Moment nicht alles perfekt ist: Es wird gut werden.
Quelle : ERF...Claas Kaeseler..Bibel
Engelslhaar 22.05.2026 19:14
Im Grunde ist das Wort "Ent-Täuschung" ein positives Wort.
Die Täuschung ist weg und man sieht wieder klar!
Die Täuschung ist weg und man sieht wieder klar!
BMX1 22.05.2026 19:15
"Die Gegenwart ist jener Teil der Ewigkeit, der den Bereich der Enttäuschung von jenem der Hoffnung scheidet."
Ambrose Bierce
Ambrose Bierce
BMX1 22.05.2026 19:19
Viele Leute müssen mit ihrer Enttäuschung leben. Aber ich muss mit meiner schlafen.
Al Bundy
😅
Al Bundy
😅
BMX1 22.05.2026 19:30
Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wie viel Enttäuschung wir anderen bereiten.
Heinrich Böll
Heinrich Böll
BMX1 22.05.2026 19:33
Ich habe so viel mehr vom Leben bekommen, als ich mir je erträumt hatte - keine großen Enttäuschungen oder unerfüllte Hoffnungen: Ich habe nicht viel erwartet, und deshalb bin ich die am wenigsten verbitterte Frau, die ich kenne.
Audrey Hepburn
Audrey Hepburn
BMX1 22.05.2026 19:44
Ich liebte es, Edward mit den Scherenhänden zu spielen, weil es an ihm nichts Zynisches, Reizloses oder Unreines gibt. Es ist beinahe eine Enttäuschung, wenn ich in den Spiegel schaue und feststellen muss, dass ich nicht Edward bin.
Johnny Depp
Johnny Depp
BMX1 22.05.2026 19:46
Einen Menschen kennen heißt ihn lieben oder ihn bedauern.
Marie von Ebner-Eschenbach
Marie von Ebner-Eschenbach
BMX1 22.05.2026 19:50
Ich gebe zu, dass ich gut bezahlt werde, aber es ist nicht mehr, als mir zusteht. Schließlich bin ich öfter gefickt worden als eine Nutte.
Sean Connery
Sean Connery
BMX1 22.05.2026 19:52
Echte Freunde zeigen sich, wenn du in einen Skandal verwickelt bist.
Elizabeth Taylor
Elizabeth Taylor
BMX1 22.05.2026 19:55
Hält Gott unsere Gefühle aus?
Von Zweifeln, Enttäuschung und Ehrlichkeit
Ist Zweifeln im christlichen Glauben erlaubt? Darf man enttäuscht sein, auch über eine – vielleicht gar nicht eingetroffene – Antwort von Gott, seinem Frust freien Lauf lassen?
Die Bibel selbst schenkt auf diese Fragen eine Antwort – oder, besser gesagt, ein Buch der Bibel, nämlich die Psalmen. In wohl kaum einer Liedersammlung haben die unterschiedlichen Autoren ihre Gefühle so offen dargelegt wie hier. Es geht von überschwänglicher Freude über Trauer und Enttäuschung bis hin zu knallharter Wut – und diese Gefühle betrafen oft auch ihren Glauben an Gott. Doch die Liederdichter gingen mit ihren Glaubenszweifeln nicht zum Nachbarn, mit der Wut über ihre Feinde nicht zur Polizei, mit der Enttäuschung über Gottes Nichteingreifen nicht zum guten Freund. Nein, sie gingen direkt zu Gott.
Völlig ehrlich
Da schreibt David: «O Gott, hörst du nicht meinen Hilfeschrei?» Psalm 4, Vers 2a oder in Psalm 6: «Herr, du lässt mich deinen Zorn spüren. Ich flehe dich an: Strafe mich nicht länger! Hab Erbarmen mit mir, Herr, ich kann nicht mehr!» In Psalm 10 heisst es: «Herr, warum bist du so weit weg? Warum lässt du uns im Dunkeln umherirren, wenn wir dich am nötigsten brauchen?» oder in Psalm 13: «Herr, wie lange wirst du mich noch vergessen, wie lange hältst du dich vor mir verborgen? Wie lange noch sollen Sorgen mich quälen, wie lange soll der Kummer Tag für Tag an mir nagen?»
Hier geht es nicht um hochpoetische Lieder, sondern um einen krassen Alltag, in dem die verschiedenen Autoren nicht mehr weiter wussten und zu Gott schrien – manchmal vielleicht gar nicht davon überzeugt, ob er sie überhaupt hörte. Genau wie wir heute.
Von Zweifeln, Enttäuschung und Ehrlichkeit
Ist Zweifeln im christlichen Glauben erlaubt? Darf man enttäuscht sein, auch über eine – vielleicht gar nicht eingetroffene – Antwort von Gott, seinem Frust freien Lauf lassen?
Die Bibel selbst schenkt auf diese Fragen eine Antwort – oder, besser gesagt, ein Buch der Bibel, nämlich die Psalmen. In wohl kaum einer Liedersammlung haben die unterschiedlichen Autoren ihre Gefühle so offen dargelegt wie hier. Es geht von überschwänglicher Freude über Trauer und Enttäuschung bis hin zu knallharter Wut – und diese Gefühle betrafen oft auch ihren Glauben an Gott. Doch die Liederdichter gingen mit ihren Glaubenszweifeln nicht zum Nachbarn, mit der Wut über ihre Feinde nicht zur Polizei, mit der Enttäuschung über Gottes Nichteingreifen nicht zum guten Freund. Nein, sie gingen direkt zu Gott.
Völlig ehrlich
Da schreibt David: «O Gott, hörst du nicht meinen Hilfeschrei?» Psalm 4, Vers 2a oder in Psalm 6: «Herr, du lässt mich deinen Zorn spüren. Ich flehe dich an: Strafe mich nicht länger! Hab Erbarmen mit mir, Herr, ich kann nicht mehr!» In Psalm 10 heisst es: «Herr, warum bist du so weit weg? Warum lässt du uns im Dunkeln umherirren, wenn wir dich am nötigsten brauchen?» oder in Psalm 13: «Herr, wie lange wirst du mich noch vergessen, wie lange hältst du dich vor mir verborgen? Wie lange noch sollen Sorgen mich quälen, wie lange soll der Kummer Tag für Tag an mir nagen?»
Hier geht es nicht um hochpoetische Lieder, sondern um einen krassen Alltag, in dem die verschiedenen Autoren nicht mehr weiter wussten und zu Gott schrien – manchmal vielleicht gar nicht davon überzeugt, ob er sie überhaupt hörte. Genau wie wir heute.
BMX1 22.05.2026 20:00
Von Enttäuschung zu neuer Zuversicht
Noch etwas Interessantes, das wir von den Psalmen bzw. ihren Autoren lernen können. Fast jeder Psalm, der in Enttäuschung, Verzweiflung oder Angst beginnt, endet im Dank oder in der Zuversicht, dass Gott eingreifen wird. Nehmen wir noch einmal die Beispiele von oben. Psalm 4 endet mit den Worten: «Und wirklich: Du hast mich wieder froh gemacht. […] Ich kann ruhig schlafen, auch wenn kein Mensch zu mir hält, denn du, Herr, beschützt mich.» Oder Psalm 6, in den vorletzten Versen: «…denn der Herr hat meine Tränen gesehen! Er hat mein Schreien gehört und mein Gebet angenommen.» Und Psalm 13 endet so: «Ich aber vertraue auf deine Liebe und juble darüber, dass du mich retten wirst. Mit meinem Lied will ich dich loben, denn du hast mir Gutes getan.» Wer sich Gott im Gebet öffnet, ihm allen Frust und alle Zweifel und Ängste offen darlegt, der kommt früher oder später an den Punkt, an dem er einfach ruhig wird vor Gott, ihm plötzlich wieder neu vertraut oder ihm einfach danken kann für das, was er hat.
Haben Sie Zweifel am Glauben? Dann bringen Sie diese zu Gott. Sind Sie enttäuscht, weil er nicht eingegriffen hat? Seien Sie ehrlich mit ihm. Fühlen Sie sich von Gott verlassen oder zweifeln daran, dass er Sie überhaupt hört? Rennen Sie nicht von ihm weg, sondern laufen Sie zu ihm. Er kann es aushalten. Er möchte Sie begleiten – und Sie zu einer neuen Gewissheit und Zuversicht führen.
Quelle: Jesus.ch ...Rebekka Schmidt..Bibel
Noch etwas Interessantes, das wir von den Psalmen bzw. ihren Autoren lernen können. Fast jeder Psalm, der in Enttäuschung, Verzweiflung oder Angst beginnt, endet im Dank oder in der Zuversicht, dass Gott eingreifen wird. Nehmen wir noch einmal die Beispiele von oben. Psalm 4 endet mit den Worten: «Und wirklich: Du hast mich wieder froh gemacht. […] Ich kann ruhig schlafen, auch wenn kein Mensch zu mir hält, denn du, Herr, beschützt mich.» Oder Psalm 6, in den vorletzten Versen: «…denn der Herr hat meine Tränen gesehen! Er hat mein Schreien gehört und mein Gebet angenommen.» Und Psalm 13 endet so: «Ich aber vertraue auf deine Liebe und juble darüber, dass du mich retten wirst. Mit meinem Lied will ich dich loben, denn du hast mir Gutes getan.» Wer sich Gott im Gebet öffnet, ihm allen Frust und alle Zweifel und Ängste offen darlegt, der kommt früher oder später an den Punkt, an dem er einfach ruhig wird vor Gott, ihm plötzlich wieder neu vertraut oder ihm einfach danken kann für das, was er hat.
Haben Sie Zweifel am Glauben? Dann bringen Sie diese zu Gott. Sind Sie enttäuscht, weil er nicht eingegriffen hat? Seien Sie ehrlich mit ihm. Fühlen Sie sich von Gott verlassen oder zweifeln daran, dass er Sie überhaupt hört? Rennen Sie nicht von ihm weg, sondern laufen Sie zu ihm. Er kann es aushalten. Er möchte Sie begleiten – und Sie zu einer neuen Gewissheit und Zuversicht führen.
Quelle: Jesus.ch ...Rebekka Schmidt..Bibel
BMX1 22.05.2026 20:06
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe
BMX1 22.05.2026 20:11
Männer und Straßenbahnen soll man nie nachlaufen, es kommen immer wieder neue.
Eva Zeller
😉
Eva Zeller
😉
BMX1 22.05.2026 20:50
Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.
Martin Luther
Martin Luther
BMX1 22.05.2026 20:53
Jeder von uns kennt das Gefühl, wenn Vertrauen und Hoffnungen wie Seifenblasen zerplatzen. Ein ersehnter Anruf bleibt aus, ein Familienmitglied verletzt uns mit Worten, die Beförderung am Arbeitsplatz geht an einen Kollegen, eine Freundin enttäuscht unser Vertrauen. Vielleicht denkst du schmerzhaft an solche Situationen in deinem eigenen Leben und fragst dich, wie du gut damit umgehen kannst.
Je enger, desto tiefer
Wie groß unsere Enttäuschung ist, hängt davon ab, wie nahe wir jemandem stehen, wie vertrauensvoll die Beziehung ist und welche Erwartungshaltung wir an die Person haben. Zum Beispiel kommen wir leicht darüber hinweg, wenn unsere Regierung Gesetze macht und wir ernüchtert feststellen, dass sie anders aussehen, als wir dachten. Eine ganz andere Dimension hat die Enttäuschung, wenn du von einem nahestehenden Menschen im Stich gelassen wirst. Eine solche Erfahrung kann dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Riesig sind Schmerz und Vertrauensverlust auch dann, wenn ein Ehepartner fremdgeht oder unsere Kinder Wege einschlagen, die wir als Eltern mit Sorge betrachten. Je näher uns eine Person steht, desto tiefer reichen Enttäuschung und Schmerz.
Schon König David hat das erfahren. In den Psalmen schreibt er:
„Wäre es mein Feind, der mich verhöhnt, dann könnte ich es noch ertragen. Würde mein erbitterter Gegner sich über mich erheben, wüsste ich ihm aus dem Weg zu gehen. Aber du bist es, mein Vertrauter, mein bester und engster Freund! Wie schön war es, als wir noch unsere Gedanken austauschen konnten, während wir mit den anderen Pilgern auf dem Weg zum Tempel waren!“
Psalm 55,13-15
Je enger, desto tiefer
Wie groß unsere Enttäuschung ist, hängt davon ab, wie nahe wir jemandem stehen, wie vertrauensvoll die Beziehung ist und welche Erwartungshaltung wir an die Person haben. Zum Beispiel kommen wir leicht darüber hinweg, wenn unsere Regierung Gesetze macht und wir ernüchtert feststellen, dass sie anders aussehen, als wir dachten. Eine ganz andere Dimension hat die Enttäuschung, wenn du von einem nahestehenden Menschen im Stich gelassen wirst. Eine solche Erfahrung kann dein ganzes Leben auf den Kopf stellen. Riesig sind Schmerz und Vertrauensverlust auch dann, wenn ein Ehepartner fremdgeht oder unsere Kinder Wege einschlagen, die wir als Eltern mit Sorge betrachten. Je näher uns eine Person steht, desto tiefer reichen Enttäuschung und Schmerz.
Schon König David hat das erfahren. In den Psalmen schreibt er:
„Wäre es mein Feind, der mich verhöhnt, dann könnte ich es noch ertragen. Würde mein erbitterter Gegner sich über mich erheben, wüsste ich ihm aus dem Weg zu gehen. Aber du bist es, mein Vertrauter, mein bester und engster Freund! Wie schön war es, als wir noch unsere Gedanken austauschen konnten, während wir mit den anderen Pilgern auf dem Weg zum Tempel waren!“
Psalm 55,13-15
BMX1 22.05.2026 20:56
Körperlich
Davids Enttäuschung kam von einem gläubigen Freund, der mit ihm zum Tempel ging und wir spüren die Zerstörung einer sehr engen Beziehung. In der Übersetzung „Hoffnung für alle“ lautet die Überschrift von Psalm 55 sehr treffend: „Vom besten Freund verraten“. Kein Wunder, dass David in Vers 5 schreibt: „Mein Herz krampft sich zusammen, Todesangst überfällt mich. Furcht und Zittern haben mich erfasst, und vor Schreck bin ich wie gelähmt.“
Solche Erlebnisse können uns aus der Bahn werfen und nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Gesundheit beeinflussen. Wir fühlen uns wie gelähmt. Es können Herz-, Magen- oder Darmprobleme entstehen, genau wie Depressionen und Ängste.
David schreibt sich die Enttäuschung von der Seele. Er klagt Gott in großer Ehrlichkeit, was er erlebt hat. Doch dann entscheidet er sich für die Zuversicht Gott gegenüber und spricht sich und anderen zu: „Überlass alle deine Sorgen dem Herrn! Er wird dich wieder aufrichten; niemals lässt er den scheitern, der treu zu ihm steht“ (Vers 23). Eine wirklich starke Aussage in Anbetracht der Situation, in der er steckte. Und genau das ist auch der Ausweg für unsere Enttäuschung: den Blick wenden und unser Vertrauen auf den Herrn setzen. Denn er ist unsere Hilfe, unser Anker, unser Trost in solchen schwierigen Zeiten!
Davids Enttäuschung kam von einem gläubigen Freund, der mit ihm zum Tempel ging und wir spüren die Zerstörung einer sehr engen Beziehung. In der Übersetzung „Hoffnung für alle“ lautet die Überschrift von Psalm 55 sehr treffend: „Vom besten Freund verraten“. Kein Wunder, dass David in Vers 5 schreibt: „Mein Herz krampft sich zusammen, Todesangst überfällt mich. Furcht und Zittern haben mich erfasst, und vor Schreck bin ich wie gelähmt.“
Solche Erlebnisse können uns aus der Bahn werfen und nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Gesundheit beeinflussen. Wir fühlen uns wie gelähmt. Es können Herz-, Magen- oder Darmprobleme entstehen, genau wie Depressionen und Ängste.
David schreibt sich die Enttäuschung von der Seele. Er klagt Gott in großer Ehrlichkeit, was er erlebt hat. Doch dann entscheidet er sich für die Zuversicht Gott gegenüber und spricht sich und anderen zu: „Überlass alle deine Sorgen dem Herrn! Er wird dich wieder aufrichten; niemals lässt er den scheitern, der treu zu ihm steht“ (Vers 23). Eine wirklich starke Aussage in Anbetracht der Situation, in der er steckte. Und genau das ist auch der Ausweg für unsere Enttäuschung: den Blick wenden und unser Vertrauen auf den Herrn setzen. Denn er ist unsere Hilfe, unser Anker, unser Trost in solchen schwierigen Zeiten!
BMX1 22.05.2026 21:00
Drei Fragen
So wie David mit seinem Freund kann es uns passieren, dass wir von Christen enttäuscht werden. Sie verhalten sich nicht so, wie wir es in einer Gemeinde erwarten und entsprechen nicht unseren Vorstellungen einer christlichen Lebensweise. Manche reagieren dann beleidigt und gekränkt, gehen in den Konflikt oder ziehen sich zurück – bis dahin, dass sie die Gemeinde verlassen.
Drei Fragen sind hilfreich in einer solchen Situation.
Die erste Frage:
Wem folge ich nach? Folge ich Christen oder Christus? Wenn ich auf andere Menschen fokussiert bin, sind Enttäuschungen vorprogrammiert. Menschen haben Schwächen, sind unterschiedlich und werden nie ganz meinen Erwartungen entsprechen. Fokussiere dich stattdessen auf Jesus! Bei ihm findest du Frieden, Stabilität und Halt.
Die zweite Frage:
Sind meine Erwartungen realistisch? Oder habe ich Vorstellungen, die gar nicht zu erfüllen sind? Wir haben oft sehr unrealistische Hoffnungen und Ansprüche an Menschen – und ganz besonders an andere Christen.
Die dritte Frage:
Habe ich auch schon einmal jemanden enttäuscht? War ich schon einmal derjenige, der Erwartungen nicht erfüllt hat? Der Gedanke, dass wir selbst schon Menschen verletzt oder gekränkt haben, kommt uns häufig gar nicht. Uns selbst daran zu erinnern, kann uns helfen, gnädiger mit anderen umzugehen und kleine Schwächen oder Unachtsamkeiten nicht zu wichtig zu nehmen.
Wir messen häufig mit dem Maßstab der Bibel auf ganz hohem Niveau und sehen nicht, dass darin auch ganz fehlerhafte, unzulängliche Menschen beschrieben werden. Das ging Menschen zur Zeit der Bibel nicht anders, deshalb sagte Jesus zu ihnen:
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.“
Matthäus 7,1-2
So wie David mit seinem Freund kann es uns passieren, dass wir von Christen enttäuscht werden. Sie verhalten sich nicht so, wie wir es in einer Gemeinde erwarten und entsprechen nicht unseren Vorstellungen einer christlichen Lebensweise. Manche reagieren dann beleidigt und gekränkt, gehen in den Konflikt oder ziehen sich zurück – bis dahin, dass sie die Gemeinde verlassen.
Drei Fragen sind hilfreich in einer solchen Situation.
Die erste Frage:
Wem folge ich nach? Folge ich Christen oder Christus? Wenn ich auf andere Menschen fokussiert bin, sind Enttäuschungen vorprogrammiert. Menschen haben Schwächen, sind unterschiedlich und werden nie ganz meinen Erwartungen entsprechen. Fokussiere dich stattdessen auf Jesus! Bei ihm findest du Frieden, Stabilität und Halt.
Die zweite Frage:
Sind meine Erwartungen realistisch? Oder habe ich Vorstellungen, die gar nicht zu erfüllen sind? Wir haben oft sehr unrealistische Hoffnungen und Ansprüche an Menschen – und ganz besonders an andere Christen.
Die dritte Frage:
Habe ich auch schon einmal jemanden enttäuscht? War ich schon einmal derjenige, der Erwartungen nicht erfüllt hat? Der Gedanke, dass wir selbst schon Menschen verletzt oder gekränkt haben, kommt uns häufig gar nicht. Uns selbst daran zu erinnern, kann uns helfen, gnädiger mit anderen umzugehen und kleine Schwächen oder Unachtsamkeiten nicht zu wichtig zu nehmen.
Wir messen häufig mit dem Maßstab der Bibel auf ganz hohem Niveau und sehen nicht, dass darin auch ganz fehlerhafte, unzulängliche Menschen beschrieben werden. Das ging Menschen zur Zeit der Bibel nicht anders, deshalb sagte Jesus zu ihnen:
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.“
Matthäus 7,1-2
BMX1 22.05.2026 21:04
Womit wir andere aburteilen, das kommt wie ein Bumerang auf uns zurück, in irgendeiner Weise. Einen guten Umgang mit anderen beschreibt Paulus in seinem Brief an Timotheus:
„Wer Gott dienen will, soll sich nicht herumstreiten, sondern allen Menschen freundlich begegnen, ein geduldiger Lehrer sein, bereit, auch Böses zu ertragen. Er soll versuchen, alle, die sich der rettenden Botschaft widersetzen, mit Güte auf den richtigen Weg zu bringen. Denn vielleicht führt Gott sie ja zur Einsicht, dass sie umkehren und die Wahrheit erkennen. Dann können sie wieder frei werden von den Schlingen des Teufels, in denen sie sich verfangen hatten und sich von ihm für seine Zwecke missbrauche ließen.“
2. Timotheus 2,24-26
Quelle..: Missionswerk Karlsruhe...Bibel
„Wer Gott dienen will, soll sich nicht herumstreiten, sondern allen Menschen freundlich begegnen, ein geduldiger Lehrer sein, bereit, auch Böses zu ertragen. Er soll versuchen, alle, die sich der rettenden Botschaft widersetzen, mit Güte auf den richtigen Weg zu bringen. Denn vielleicht führt Gott sie ja zur Einsicht, dass sie umkehren und die Wahrheit erkennen. Dann können sie wieder frei werden von den Schlingen des Teufels, in denen sie sich verfangen hatten und sich von ihm für seine Zwecke missbrauche ließen.“
2. Timotheus 2,24-26
Quelle..: Missionswerk Karlsruhe...Bibel
BMX1 22.05.2026 21:11
Studientag für heute beendet...ich danke allen für die Zeit...die wir gemeinsam verbringen konnten...kommt gut rein und möge der Heilige Geist uns nie verlassen...
BMX 1
🙂
BMX 1
🙂
BMX1 22.05.2026 21:17
Schlussbetrachtung..: es war heute mal ein neues Format...wenn es Euch gefallen hat..freue ich mich schon auf den nächsten Blog...
Bis dahin...Hans Hubert ( ohne Bindestrich )
🙂
Bis dahin...Hans Hubert ( ohne Bindestrich )
🙂

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