So, ... Herr Schreiber arbeitet jetzt also für Axel Springer
22.05.2026 16:51
So, ... Herr Schreiber arbeitet jetzt also für Axel Springer
22.05.2026 16:51
So, ... Herr Schreiber arbeitet jetzt also für Axel Springer
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Bezug:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/165339/

Das dürfte auch einiges besser bezahlt sein,
als bei der ARD die Nachrichten zu verlesen.
Islamophober Content ist jetzt eh hoch im Kurs, und Israel hatte auch angekündigt, verstärkt mit einem Wahnsinnsetat noch mehr Millionen in ihr PR-Narrativ zu investieren.
Das müssen sie auch, denn die Mehrheit der unter 55 Jährigen im Westen wendet sich mit Grausen von ihm ab.
Mit BILD/WELT des Axel Springer-Verlags steht Herr Schreiber nun quasi und wenn man so will indirekt auf der Gehaltsliste der israelischen Streitkräfte und fungiert als ihr Propaganda-Werkzeug.
Was der "Nahostexperte" Schreiber vergisst zu erwähnen, ist, warum immer mehr Menschen "keine Sympathie" für diesen Staat hegen, ...und das wird nicht besser werden.
Diese als "Linke" zu etikettieren ist totaler Blödsinn.
Hier die Kritik gegenüber Constantin Schreiber:
Übersicht mit KI
"Kritik an dem Journalisten Constantin Schreiber entzündet sich vor allem an seiner Islam- und Integrationskritik.
Ihm wird vorgeworfen, mit Büchern wie Inside Islam Ängste zu schüren und Islamkritik zu einem „Geschäftsmodell“ zu machen.
Kritiker bemängeln, dass er komplexe gesellschaftliche Themen zu stark polarisiere und den Islam pauschal negativ darstelle."
Die zentralen Kritikpunkte im Detail:
Stigmatisierung des Islam: Ihm wird vorgeworfen, mit seiner Berichterstattung über Moscheen und Koranschulen konservative oder extreme Minderheiten als den Standard der muslimischen Lebensrealität in Deutschland zu zeichnen. Kritiker sehen seine Thesen als Wasser auf die Mühlen rechter Narrative.
Medienwechsel zu Springer: Sein überraschender Wechsel von der Tagesschau zur Mediengruppe Axel Springer und seine dortige Ausrichtung wurden von linken und medienkritischen Stimmen als ein Schritt kommentiert, der seine problematischen Thesen weiter verstärke.
Berichterstattung über Dubai: Für sein Buch über das Emirat Dubai wurde Schreiber kritisiert, er habe die dortigen autoritären Strukturen, den Pomp und die Arbeitsbedingungen zwischen glänzenden Fassaden zu unkritisch und beschönigend dargestellt.
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Constantin Schreiber bezeichnet sich übrigens als nicht religiös, sieht sich eher als "Kultur-Christ".
Was ich von ihm halte, behalte ich für mich.
Jeder Mensch hat ein Gewissen mitbekommen, haben wir gelernt,
- gläubig oder nicht - auch er.
Ich hoffe, es bereitet ihm viele schlaflose Nächte.
Die Welt braucht keine Schreiberlinge, sondern mutige, wahrhaftige Journalisten.
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Bezug:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/165339/

Das dürfte auch einiges besser bezahlt sein,
als bei der ARD die Nachrichten zu verlesen.
Islamophober Content ist jetzt eh hoch im Kurs, und Israel hatte auch angekündigt, verstärkt mit einem Wahnsinnsetat noch mehr Millionen in ihr PR-Narrativ zu investieren.
Das müssen sie auch, denn die Mehrheit der unter 55 Jährigen im Westen wendet sich mit Grausen von ihm ab.
Mit BILD/WELT des Axel Springer-Verlags steht Herr Schreiber nun quasi und wenn man so will indirekt auf der Gehaltsliste der israelischen Streitkräfte und fungiert als ihr Propaganda-Werkzeug.
Was der "Nahostexperte" Schreiber vergisst zu erwähnen, ist, warum immer mehr Menschen "keine Sympathie" für diesen Staat hegen, ...und das wird nicht besser werden.
Diese als "Linke" zu etikettieren ist totaler Blödsinn.
Hier die Kritik gegenüber Constantin Schreiber:
Übersicht mit KI
"Kritik an dem Journalisten Constantin Schreiber entzündet sich vor allem an seiner Islam- und Integrationskritik.
Ihm wird vorgeworfen, mit Büchern wie Inside Islam Ängste zu schüren und Islamkritik zu einem „Geschäftsmodell“ zu machen.
Kritiker bemängeln, dass er komplexe gesellschaftliche Themen zu stark polarisiere und den Islam pauschal negativ darstelle."
Die zentralen Kritikpunkte im Detail:
Stigmatisierung des Islam: Ihm wird vorgeworfen, mit seiner Berichterstattung über Moscheen und Koranschulen konservative oder extreme Minderheiten als den Standard der muslimischen Lebensrealität in Deutschland zu zeichnen. Kritiker sehen seine Thesen als Wasser auf die Mühlen rechter Narrative.
Medienwechsel zu Springer: Sein überraschender Wechsel von der Tagesschau zur Mediengruppe Axel Springer und seine dortige Ausrichtung wurden von linken und medienkritischen Stimmen als ein Schritt kommentiert, der seine problematischen Thesen weiter verstärke.
Berichterstattung über Dubai: Für sein Buch über das Emirat Dubai wurde Schreiber kritisiert, er habe die dortigen autoritären Strukturen, den Pomp und die Arbeitsbedingungen zwischen glänzenden Fassaden zu unkritisch und beschönigend dargestellt.
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Constantin Schreiber bezeichnet sich übrigens als nicht religiös, sieht sich eher als "Kultur-Christ".
Was ich von ihm halte, behalte ich für mich.
Jeder Mensch hat ein Gewissen mitbekommen, haben wir gelernt,
- gläubig oder nicht - auch er.
Ich hoffe, es bereitet ihm viele schlaflose Nächte.
Die Welt braucht keine Schreiberlinge, sondern mutige, wahrhaftige Journalisten.
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https://dtj-online.de/wie-islamkritik-zum-geschaeftsmodell-wurde-constantin-schreiber-und-die-vermarktung-der-angst/?noamp=available
Wie Islamkritik zum Geschäftsmodell wurde –
Constantin Schreiber und die Vermarktung der Angst