Gott kann uns nicht versuchen, aber laut dem "Vater Unser" kann er uns in Versuchung führen - "Führe uns nicht in Versuchung, ..." Oder wie seht ihr das?
Und dann gibt es noch im alten Testament, wo Gott ausdrücklich sagt, testet mich:
„Bringt den ganzen Zehnten in mein Vorratshaus... Prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Schleusen des Himmels öffnen und euch Segen in Fülle herabschütten werde!“— Maleachi 3,10
Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen!
20.05.2026 12:13
Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen!
20.05.2026 12:13
Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen!
Was bedeutet das?
Viele Menschen wollen Gott auf die Probe stellen.
Wenn sie absichtlich sündigen, wird Er ihnen trotzdem vergeben?
Wenn sie Ihn verhöhnen und verlästern und wenn sie tun, was Er ihnen verboten hat - wird Er trotzdem gnädig sein?
Dürfen sie zu Ihm zurückkehren wie der verlorene Sohn, nachdem sie die "Freuden der Welt" genossen haben?
Gott versuchen - das ist eine absichtliche Entscheidung zur Sünde.
Dinge tun und sagen, die Gott verunehren und Seinen Namen in den Schmutz ziehen.
Wie ein trotziges Kind, das nicht gehorchen will.
Psalm 78,18 Und sie versuchten Gott in ihrem Herzen, indem sie Speise forderten für ihr Gelüste.
Psalm 78,41 Und sie versuchten Gott immer wieder und bekümmerten den Heiligen Israels.
Psalm 78,56 Aber sie versuchten Gott, den Höchsten, und waren widerspenstig gegen Ihn und bewahrten Seine Zeugnisse nicht,
Psalm 95,9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich – und sahen doch Mein Werk!
Psalm 106,14 sondern sie wurden begehrlich in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde.
Matthäus 16,1 Und die Pharisäer und Sadduzäer traten herzu, versuchten Ihn und verlangten, daß Er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen möge.
Matthäus 19,3 Da traten die Pharisäer zu ihm, versuchten Ihn und fragten Ihn: Ist es einem Mann erlaubt, aus irgend einem Grund seine Frau zu entlassen?
1. Korinther 10,9 Laßt uns auch nicht Christus versuchen, so wie auch etliche von ihnen Ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.
Matthäus 4:
1 Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit Er vom Teufel versucht würde.
2 Und als Er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war Er zuletzt hungrig.
3 Und der Versucher trat zu Ihm und sprach: Wenn Du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden!
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«
5 Darauf nimmt Ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt Ihn auf die Zinne des Tempels
6 und spricht zu Ihm: Wenn Du Gottes Sohn bist, so stürze Dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird Seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einen Stein stößt«.
7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen!«
8 Wiederum nimmt Ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt Ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
9 und spricht zu Ihm: Dieses alles will ich Dir geben, wenn Du niederfällst und mich anbetest!
10 Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben:
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und Ihm allein dienen!«
11 Da verließ Ihn der Teufel; und siehe, Engel traten hinzu und dienten Ihm.
Der Teufel (gr. diabolos = Verleumder, Verkläger, hebr. Satan = Widersacher, Verkläger) ist ein von Gott abgefallenes, aufrührerisches Engelwesen.
Er scheute nicht davor zurück, ganz frech den Sohn Gottes verführen zu wollen.
Er benutzte Bibelverse und wollte doch nur zum Abfall und Götzendienst verführen.
Jesus widerstand. In Seiner Kraft können Gläubige das auch.
Habt acht, daß euch niemand verführt!
Viele Menschen wollen Gott auf die Probe stellen.
Wenn sie absichtlich sündigen, wird Er ihnen trotzdem vergeben?
Wenn sie Ihn verhöhnen und verlästern und wenn sie tun, was Er ihnen verboten hat - wird Er trotzdem gnädig sein?
Dürfen sie zu Ihm zurückkehren wie der verlorene Sohn, nachdem sie die "Freuden der Welt" genossen haben?
Gott versuchen - das ist eine absichtliche Entscheidung zur Sünde.
Dinge tun und sagen, die Gott verunehren und Seinen Namen in den Schmutz ziehen.
Wie ein trotziges Kind, das nicht gehorchen will.
Psalm 78,18 Und sie versuchten Gott in ihrem Herzen, indem sie Speise forderten für ihr Gelüste.
Psalm 78,41 Und sie versuchten Gott immer wieder und bekümmerten den Heiligen Israels.
Psalm 78,56 Aber sie versuchten Gott, den Höchsten, und waren widerspenstig gegen Ihn und bewahrten Seine Zeugnisse nicht,
Psalm 95,9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich – und sahen doch Mein Werk!
Psalm 106,14 sondern sie wurden begehrlich in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde.
Matthäus 16,1 Und die Pharisäer und Sadduzäer traten herzu, versuchten Ihn und verlangten, daß Er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen möge.
Matthäus 19,3 Da traten die Pharisäer zu ihm, versuchten Ihn und fragten Ihn: Ist es einem Mann erlaubt, aus irgend einem Grund seine Frau zu entlassen?
1. Korinther 10,9 Laßt uns auch nicht Christus versuchen, so wie auch etliche von ihnen Ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.
Matthäus 4:
1 Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit Er vom Teufel versucht würde.
2 Und als Er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war Er zuletzt hungrig.
3 Und der Versucher trat zu Ihm und sprach: Wenn Du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden!
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«
5 Darauf nimmt Ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt Ihn auf die Zinne des Tempels
6 und spricht zu Ihm: Wenn Du Gottes Sohn bist, so stürze Dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird Seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einen Stein stößt«.
7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, Deinen Gott, nicht versuchen!«
8 Wiederum nimmt Ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt Ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
9 und spricht zu Ihm: Dieses alles will ich Dir geben, wenn Du niederfällst und mich anbetest!
10 Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben:
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und Ihm allein dienen!«
11 Da verließ Ihn der Teufel; und siehe, Engel traten hinzu und dienten Ihm.
Der Teufel (gr. diabolos = Verleumder, Verkläger, hebr. Satan = Widersacher, Verkläger) ist ein von Gott abgefallenes, aufrührerisches Engelwesen.
Er scheute nicht davor zurück, ganz frech den Sohn Gottes verführen zu wollen.
Er benutzte Bibelverse und wollte doch nur zum Abfall und Götzendienst verführen.
Jesus widerstand. In Seiner Kraft können Gläubige das auch.
Habt acht, daß euch niemand verführt!
Kommentare
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Wiederum 21.05.2026 10:32
Wir sollen Gott nicht versuchen, also auf die Probe stellen, so wie die Pharisäer es mit Jesus versuchten. Hinterlistig wie der Teufel.
Gott versucht uns nicht, aber Er prüft uns.
Er beobachtet unser Tun, ob wir Ihn lieben und Ihm gehorchen oder ob wir unseren Lüsten folgen. Du sollst nicht begehren.
5. Mose 8,2 Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, durch den der Herr, dein Gott, dich geführt hat diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du Seine Gebote halten würdest oder nicht.
So werden wir unser Leben lang geprüft und beobachtet. Gott möchte, daß wir Ihn verherrlichen mit unserem Leben, daß wir Ihn ehren und Er sich an uns freuen kann.
Das Vaterunser ist falsch übersetzt. Gott führt uns durch die Versuchung hindurch.
Psalm 23:
4 Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir; Dein Stecken und Dein Stab, die trösten mich.
Gott versucht uns nicht, aber Er prüft uns.
Er beobachtet unser Tun, ob wir Ihn lieben und Ihm gehorchen oder ob wir unseren Lüsten folgen. Du sollst nicht begehren.
5. Mose 8,2 Und du sollst an den ganzen Weg gedenken, durch den der Herr, dein Gott, dich geführt hat diese 40 Jahre lang in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen, damit offenbar würde, was in deinem Herzen ist, ob du Seine Gebote halten würdest oder nicht.
So werden wir unser Leben lang geprüft und beobachtet. Gott möchte, daß wir Ihn verherrlichen mit unserem Leben, daß wir Ihn ehren und Er sich an uns freuen kann.
Das Vaterunser ist falsch übersetzt. Gott führt uns durch die Versuchung hindurch.
Psalm 23:
4 Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mir; Dein Stecken und Dein Stab, die trösten mich.
Natural 22.05.2026 12:26
Gott kann alles ! Wir können nur beten und Jesus seinen Sohn als Herrn annehmen !
Versuchung ? Wenn Gott Satan erlaubt heranzutreten mit Lügen und Wundern an Menschen ! Dazu gehören auch die Marienerscheinungen der RKK !
Das ist Versuchung von Gott wenn er Satan Raum gibt !
Und in der letzten Zeit gibt Gott Satan besonders viel Raum um seine für die Menschen Wunder zu tun ! Und die Menschheit ist ihm total reingefallen ! Sieht man nur zb. am TV und alles was dazu gehört !
Endzeit halt . Untermauert mit der heimbringung seines Volkes in ihr Land Israel !!!
Versuchung ? Wenn Gott Satan erlaubt heranzutreten mit Lügen und Wundern an Menschen ! Dazu gehören auch die Marienerscheinungen der RKK !
Das ist Versuchung von Gott wenn er Satan Raum gibt !
Und in der letzten Zeit gibt Gott Satan besonders viel Raum um seine für die Menschen Wunder zu tun ! Und die Menschheit ist ihm total reingefallen ! Sieht man nur zb. am TV und alles was dazu gehört !
Endzeit halt . Untermauert mit der heimbringung seines Volkes in ihr Land Israel !!!
Wiederum 22.05.2026 13:04
@Natural
Gott hat ein geistliches Volk aus allen Nationen.
Der Alte Bund ist vorbei. Gott wohnt nicht mehr im Tempel, sondern in den Herzen der Gläubigen.
Heute gilt das beschnittene Herz und die aufrichtige Nachfolge, um dabei zu sein.
2. Korinther 6,16 Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will IN ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen Mein Volk sein«.
Die echten Gläubigen aus Israel gehören dazu, aber die Politiker und ein Großteil der Bevölkerung sind Atheisten. Wo also befindet sich Gottes Volk heute?
Gott hat ein geistliches Volk aus allen Nationen.
Der Alte Bund ist vorbei. Gott wohnt nicht mehr im Tempel, sondern in den Herzen der Gläubigen.
Heute gilt das beschnittene Herz und die aufrichtige Nachfolge, um dabei zu sein.
2. Korinther 6,16 Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will IN ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen Mein Volk sein«.
Die echten Gläubigen aus Israel gehören dazu, aber die Politiker und ein Großteil der Bevölkerung sind Atheisten. Wo also befindet sich Gottes Volk heute?
Natural 22.05.2026 13:22
Liebe Wiederum , du hast doch recht ! Nur in einem jedoch sehr Großen nicht !
Die Juden/israel ist seit wieviel Jahrtausenden sein Volk ! Alles was in dieser Zeit passiert ist es ist sein Volk , die Israelis ! Er schreibt es doch selber das er sie vertreibt hat in alle Ecken der Erde aber am Ende zum Zeichen für die Heiden/Ungläubigen wieder in ihr Land zurück bringt ! Und damit kann man 1948 als Staatsgründung Israels beruhigt sehen ! Nur Satan freut sich an Israelfeinden .
Was den Tempel betrifft hat Gott halt als einziges Haus für ihn halt zugelassen
Die Juden/israel ist seit wieviel Jahrtausenden sein Volk ! Alles was in dieser Zeit passiert ist es ist sein Volk , die Israelis ! Er schreibt es doch selber das er sie vertreibt hat in alle Ecken der Erde aber am Ende zum Zeichen für die Heiden/Ungläubigen wieder in ihr Land zurück bringt ! Und damit kann man 1948 als Staatsgründung Israels beruhigt sehen ! Nur Satan freut sich an Israelfeinden .
Was den Tempel betrifft hat Gott halt als einziges Haus für ihn halt zugelassen
Natural 22.05.2026 13:45
, genauso die Monarchie! Er wollte doch gar kein Haus und auch keinen Führer wie auch immer . Die Gläubigen haben es ihm diese Dinge abgerungen . Aber er wollte bestimmen !
Wir Christen sind die Braut Von Jesus dem Sohn Gottes ! Nichts weiter ! Wir beten Gott seinen Vater an wie es Jesus gesagt hat . Die Judenchristen gehören gehören voll zu Jesus . Das gefällt dem Vater unseren Gott !
Die Juden gehen einer sehr schlimmen Zeit entgegen wie alle anderen Psydochristen und Ungläubigen auch .
Aber die letzten werden den Messias kommen sehen mit den seinen in großer Herrlichkeit und Macht und ihn annehmen den sie durchstochen haben !
Grundsätzlich, wer gegen Israel ist , ist gegen Gott ! Es ist nachwievor wie Gottes Augapfel ! Egal was sie tun und nicht tun . Sonst ist man auch nicht besser wie Satan oder Hitler selbst oder besser dran als diese !
Nur gut gemeint !
Wir Christen sind die Braut Von Jesus dem Sohn Gottes ! Nichts weiter ! Wir beten Gott seinen Vater an wie es Jesus gesagt hat . Die Judenchristen gehören gehören voll zu Jesus . Das gefällt dem Vater unseren Gott !
Die Juden gehen einer sehr schlimmen Zeit entgegen wie alle anderen Psydochristen und Ungläubigen auch .
Aber die letzten werden den Messias kommen sehen mit den seinen in großer Herrlichkeit und Macht und ihn annehmen den sie durchstochen haben !
Grundsätzlich, wer gegen Israel ist , ist gegen Gott ! Es ist nachwievor wie Gottes Augapfel ! Egal was sie tun und nicht tun . Sonst ist man auch nicht besser wie Satan oder Hitler selbst oder besser dran als diese !
Nur gut gemeint !
Wiederum 22.05.2026 15:08
Das irdische Volk Israel wurde verworfen. Gott ließ sich scheiden.
Stattdessen gibt es nun das geistliche Israel aus allen Nationen.
Der Glaube und die Wiedergeburt rettet. Nicht die genetische Abstammung.
Galater 6:
15 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Schöpfung.
16 Über alle, die nach dieser Regel wandeln, komme Frieden und Erbarmen, und über das Israel Gottes!
Römer 11:
1 Ich frage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das Er zuvor ersehen hat! Oder wißt ihr nicht, was die Schrift bei Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel auftritt und spricht:
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben!«
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7 000 Männer übrigbleiben lassen, die [ihr] Knie nicht gebeugt haben vor Baal.«
5 So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl.
Stattdessen gibt es nun das geistliche Israel aus allen Nationen.
Der Glaube und die Wiedergeburt rettet. Nicht die genetische Abstammung.
Galater 6:
15 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Schöpfung.
16 Über alle, die nach dieser Regel wandeln, komme Frieden und Erbarmen, und über das Israel Gottes!
Römer 11:
1 Ich frage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das Er zuvor ersehen hat! Oder wißt ihr nicht, was die Schrift bei Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel auftritt und spricht:
3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten mir nach dem Leben!«
4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7 000 Männer übrigbleiben lassen, die [ihr] Knie nicht gebeugt haben vor Baal.«
5 So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl.

Jetzt
Jak. 1. 13-15
Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand; sondern jeder Einzelne wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.