Da zeigen sich gute Gründe der Trennung von Kirche u Staat u das sehe ich durchaus als biblisch, " mein Reich ist nicht von dieser Welt". Heißt nicht,dass Christen sich nicht engagieren sollten od ihre polit.Meinung kundtun.
Es gibt keine " heiligen Kriege", da stimme ich dem Papst mal zu.
Gebete für die Regierung befürworte ich allerdings u es würde mich freuen,mehr Christen in Ämtern zu sehen,denn ihre christlichen Werte können für polit.Entscheidungen positiv sein.
Trump-Kult: Wie der christliche Fundamentalismus die US-Politik bestimmt
04.05.2026 12:33
Trump-Kult: Wie der christliche Fundamentalismus die US-Politik bestimmt
04.05.2026 12:33
Trump-Kult: Wie der christliche Fundamentalismus die US-Politik bestimmt
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Jesus 2.0 oder Gottes zweiter Sohn?
Trump postet sich als Papst, als Heiliger, neben Jesus.
Sein Verteidigungsminister betet mit Tarantino-Zitaten.
Steckt dahinter Kalkül – oder echte Überzeugung?
Wie der christliche Fundamentalismus die US-Politik übernimmt:
Possoch klärt mit Philipp Adorf (Universität Bonn) und Benjamin Dahlke (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)!
INHALT
00:00 Trump als Jesus?!
01:31 Wie Religion und US-Politik verwoben sind
02:54 Der “Christian Warrior” Pete Hegseth
04:09 Das Strategiepapier der christlichen Machtübernahme
05:57 Ursachen für religiöse Radikalität
07:57 Die (gestörte) Persönlichkeit des US-Präsidenten
08:52 MAGA-Nationalismus = christlicher Nationalismus?
10:59 Die Zukunft der USA
US-Präsident Donald Trump und sein Vize J. D. Vance inszenieren sich als Verteidiger christlicher Werte und spicken ihre Reden mit Bibelzitaten oder Anleihen aus der Heiligen Schrift. Kürzlich war auf Trumps Profil auf Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt. Darauf ist Trump zu sehen, wie er eine Hand auf die Stirn eines liegenden Mannes legt. Um Trump herum blicken unter anderem ein Soldat und eine Krankenschwester zu ihm auf. Auch die US-Flagge, die Freiheitsstatue und ein Adler als Wappentier der Vereinigten Staaten sind zu sehen. Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt Bild nicht mehr bei Truth Social zu finden.
Auf der Plattform Truth Social schrieb Trump, Papst Leo XIV. sei nur ins Amt gekommen, weil man gehofft habe, dass ein Papst aus den USA besser mit ihm umgehen könne. "Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan." Er wolle keinen Papst, der es in Ordnung finde, dass der Iran eine Atomwaffe besitze, oder den Einsatz des US-Militärs gegen Venezuela schrecklich finde. Leo solle besser "gesunden Menschenverstand" benutzen.
Der Bonner Politikwissenschaftler Philipp Adorf, der zur christlichen Rechten in den USA forscht, stellt fest: "Das Christentum wird als Andockpunkt in einem allgemeinen Kulturkampf genutzt." Die Republikaner und ihr Umfeld argumentierten, die USA seien eine christliche Nation, und Angriffe auf das Christentum seien Angriffe auf die amerikanische Kultur selbst.

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Jesus 2.0 oder Gottes zweiter Sohn?
Trump postet sich als Papst, als Heiliger, neben Jesus.
Sein Verteidigungsminister betet mit Tarantino-Zitaten.
Steckt dahinter Kalkül – oder echte Überzeugung?
Wie der christliche Fundamentalismus die US-Politik übernimmt:
Possoch klärt mit Philipp Adorf (Universität Bonn) und Benjamin Dahlke (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)!
INHALT
00:00 Trump als Jesus?!
01:31 Wie Religion und US-Politik verwoben sind
02:54 Der “Christian Warrior” Pete Hegseth
04:09 Das Strategiepapier der christlichen Machtübernahme
05:57 Ursachen für religiöse Radikalität
07:57 Die (gestörte) Persönlichkeit des US-Präsidenten
08:52 MAGA-Nationalismus = christlicher Nationalismus?
10:59 Die Zukunft der USA
US-Präsident Donald Trump und sein Vize J. D. Vance inszenieren sich als Verteidiger christlicher Werte und spicken ihre Reden mit Bibelzitaten oder Anleihen aus der Heiligen Schrift. Kürzlich war auf Trumps Profil auf Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt. Darauf ist Trump zu sehen, wie er eine Hand auf die Stirn eines liegenden Mannes legt. Um Trump herum blicken unter anderem ein Soldat und eine Krankenschwester zu ihm auf. Auch die US-Flagge, die Freiheitsstatue und ein Adler als Wappentier der Vereinigten Staaten sind zu sehen. Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt Bild nicht mehr bei Truth Social zu finden.
Auf der Plattform Truth Social schrieb Trump, Papst Leo XIV. sei nur ins Amt gekommen, weil man gehofft habe, dass ein Papst aus den USA besser mit ihm umgehen könne. "Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan." Er wolle keinen Papst, der es in Ordnung finde, dass der Iran eine Atomwaffe besitze, oder den Einsatz des US-Militärs gegen Venezuela schrecklich finde. Leo solle besser "gesunden Menschenverstand" benutzen.
Der Bonner Politikwissenschaftler Philipp Adorf, der zur christlichen Rechten in den USA forscht, stellt fest: "Das Christentum wird als Andockpunkt in einem allgemeinen Kulturkampf genutzt." Die Republikaner und ihr Umfeld argumentierten, die USA seien eine christliche Nation, und Angriffe auf das Christentum seien Angriffe auf die amerikanische Kultur selbst.

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Kommentare
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Autumn 04.05.2026 15:22
Ich stimme euch Beiden zu.
Bei den "Gebeten für die Regierung" gilt natürlich zu unterscheiden,
ob Bürger für Weisheit und gute Entscheidungen der Politiker beten,
oder ob Regierungsmitglieder um den Segen für ihre illeglen Angriffe und Kriegsverbrechen bitten.
Welch ein Gott soll auf solche Gebete hören?
Bei den "Gebeten für die Regierung" gilt natürlich zu unterscheiden,
ob Bürger für Weisheit und gute Entscheidungen der Politiker beten,
oder ob Regierungsmitglieder um den Segen für ihre illeglen Angriffe und Kriegsverbrechen bitten.
Welch ein Gott soll auf solche Gebete hören?
dschirge 04.05.2026 15:26
Ich bin sehr vorsichtig bei dem Wort Größenwahn, aber bei D. Trump halte ich das mittlerweile für angemessen. Aus christlicher Sicht ist es nicht zu rechtfertigen, was in Washington passiert. "Möge jede Kugel ihr Ziel finden". Als Gebet. Dazu sage ich nur Matthäus 26,52. Genauso sein Selbstbildnis als Papst, König oder in der anmaßendsten Variante als Jesus. Im Grunde genommen sehen wir hier die Realfassung vom Fischer und syner Fru.
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.“
Es wird daraus nichts gutes entstehen, für niemanden. Und wie Paloma sagt, an der Stelle kann man dem Papst nur uneingeschränkt zustimmen. Kein Krieg ist geheiligt. Das war es damals nicht, das ist es heute erst recht nicht.
Niemand kann mir erzählen, dass Bombenhagel in Jesu Namen richtig ist.
„Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.“
Es wird daraus nichts gutes entstehen, für niemanden. Und wie Paloma sagt, an der Stelle kann man dem Papst nur uneingeschränkt zustimmen. Kein Krieg ist geheiligt. Das war es damals nicht, das ist es heute erst recht nicht.
Niemand kann mir erzählen, dass Bombenhagel in Jesu Namen richtig ist.
Autumn 04.05.2026 16:22
dschirge, magst du den Märchen-Vergleich etwas näher erklären,
für die, die die mit der Aussage und Moral von dieser Geschichte nicht mehr so vertraut sind?
für die, die die mit der Aussage und Moral von dieser Geschichte nicht mehr so vertraut sind?
dschirge 04.05.2026 16:32
Gerne.
Ein Fischer, der mit seiner Frau in einer armseligen, als Pissputt bezeichneten Hütte lebt, angelt im Meer einen Fisch (Butt), der als verwunschener Prinz um sein Leben bittet. Daher lässt der Fischer ihn wieder frei. Als die Frau des Fischers Ilsebill das hört, fragt sie ihn, ob er sich denn im Tausch gegen die Freiheit des Fisches nichts von ihm gewünscht habe. Sie drängt ihren Mann, den Butt erneut zu rufen, um sich eine kleine Hütte zu wünschen. Diesen Wunsch erfüllt ihm der Zauberfisch. Die Zufriedenheit hält aber nicht lange an und schon bald verlangt Ilsebill von ihrem Mann, den Butt an Land zu rufen und einen größeren Wunsch vorzutragen.
Er ruft den Butt fogelndermaßen:
Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.
Der Fischer ist unglücklich über die immer maßloseren Wünsche seiner Frau, beugt sich aber trotz wachsender Angst ihrem Willen. Je maßloser Ilsebills Wünsche werden, desto mehr verschlechtert sich das Wetter. Die See wird erst grün, dann blauviolett, dann schwarz - und jedes Mal wird der Sturm heftiger. Nach der Hütte verlangt sie ein Schloss. Als sie auch damit nicht zufrieden ist, möchte sie König, Kaiser und schließlich Papst werden. Alle diese Wünsche werden vom Butt erfüllt und angekündigt mit der Formel: „Geh nur hin, sie ist es schon.“
Als sie schließlich fordert, wie der liebe Gott zu werden, wird sie wieder zurück in die armselige Hütte versetzt: Ga man hen. Se sitt all weder in’n Pissputt. („Geh nur hin. Sie sitzt schon wieder in dem Pissputt.“).
Wenn ich mir Trump anschaue, so finde ich viele Parallelen (Narrenfreiheit seitens des obersten Gerichtshofes, der Außerwählte, Bilder als Papst, König, Jesus, gestohlene Wahl mit Sturm auf das Kapitol usw.). Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass er in sein persönliches Pissputt zurückkehren wird.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass
Ein Fischer, der mit seiner Frau in einer armseligen, als Pissputt bezeichneten Hütte lebt, angelt im Meer einen Fisch (Butt), der als verwunschener Prinz um sein Leben bittet. Daher lässt der Fischer ihn wieder frei. Als die Frau des Fischers Ilsebill das hört, fragt sie ihn, ob er sich denn im Tausch gegen die Freiheit des Fisches nichts von ihm gewünscht habe. Sie drängt ihren Mann, den Butt erneut zu rufen, um sich eine kleine Hütte zu wünschen. Diesen Wunsch erfüllt ihm der Zauberfisch. Die Zufriedenheit hält aber nicht lange an und schon bald verlangt Ilsebill von ihrem Mann, den Butt an Land zu rufen und einen größeren Wunsch vorzutragen.
Er ruft den Butt fogelndermaßen:
Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will.
Der Fischer ist unglücklich über die immer maßloseren Wünsche seiner Frau, beugt sich aber trotz wachsender Angst ihrem Willen. Je maßloser Ilsebills Wünsche werden, desto mehr verschlechtert sich das Wetter. Die See wird erst grün, dann blauviolett, dann schwarz - und jedes Mal wird der Sturm heftiger. Nach der Hütte verlangt sie ein Schloss. Als sie auch damit nicht zufrieden ist, möchte sie König, Kaiser und schließlich Papst werden. Alle diese Wünsche werden vom Butt erfüllt und angekündigt mit der Formel: „Geh nur hin, sie ist es schon.“
Als sie schließlich fordert, wie der liebe Gott zu werden, wird sie wieder zurück in die armselige Hütte versetzt: Ga man hen. Se sitt all weder in’n Pissputt. („Geh nur hin. Sie sitzt schon wieder in dem Pissputt.“).
Wenn ich mir Trump anschaue, so finde ich viele Parallelen (Narrenfreiheit seitens des obersten Gerichtshofes, der Außerwählte, Bilder als Papst, König, Jesus, gestohlene Wahl mit Sturm auf das Kapitol usw.). Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass er in sein persönliches Pissputt zurückkehren wird.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass
Engeli 04.05.2026 18:32
Die Geschichte lehrt
Hochmut kommt vor dem Fall
Trump ist schnell gekränkt und reagiert.
Und er ist in einer Position mit viel Macht und Möglichkeiten
Hochmut kommt vor dem Fall
Trump ist schnell gekränkt und reagiert.
Und er ist in einer Position mit viel Macht und Möglichkeiten
Palmeros 05.05.2026 10:51
Als hätte man es vor der 2 Wahl nicht schon vorhersehen können.
1. Aus der Erfahrung der ersten 4 Amtsjahre
2. Aus der deutlich erkennbar narzistischen Persönlichkeitsstörung die ja nicht erst in dieser
Amstperiode zum Vorschein kam.
Wie wurde er auch hier im Forum als Friedefürst und was weiss ich nicht alles noch glorifiziert und in den Himmel gehoben.
Aber auch Mr. Trump hat seine prophetisch erfüllende Position und ist nicht zufällig
in diesem Amt . Das Tier aus der Erde zeigt sein Gesicht . Auch wenn er bald sein Amt
verliert so ist das was danach kommt vielleicht nicht mehr ganz so dilettantisch unterwegs
aber um so gefährlicher was die Zielrichtung angeht .
1. Aus der Erfahrung der ersten 4 Amtsjahre
2. Aus der deutlich erkennbar narzistischen Persönlichkeitsstörung die ja nicht erst in dieser
Amstperiode zum Vorschein kam.
Wie wurde er auch hier im Forum als Friedefürst und was weiss ich nicht alles noch glorifiziert und in den Himmel gehoben.
Aber auch Mr. Trump hat seine prophetisch erfüllende Position und ist nicht zufällig
in diesem Amt . Das Tier aus der Erde zeigt sein Gesicht . Auch wenn er bald sein Amt
verliert so ist das was danach kommt vielleicht nicht mehr ganz so dilettantisch unterwegs
aber um so gefährlicher was die Zielrichtung angeht .
Amilia 05.05.2026 11:40
"Das Tier aus der Erde zeigt sein Gesicht". Okay, das sind Projektionen biblischer Prophetie auf Trump.
Eine Interpretation biblischer Texte. Da passt einiges nicht zusammen. Aber egal.
Ich denke, Trump bedient auch gerne die Projektionen christlicher Fundamentalisten in den USA.
Es schmeichelt einfach seinem Ego und verschafft ihm Wähler.
Mister Trump ist schon sehr besonders. Emotional, leicht kränkbar und manipulierbar, ein Hitzkopf und selbstverliebt. Er ist alles was ein Politiker nicht sein sollte. Aber er ist ja auch kein Politiker, sondern ein Geschäftsmann, - allenfalls ein Werkzeug dessen sich Andere bedienen. Er agiert in dem Selbstverständnis "sein Bestes" zu geben bzw Deals anzubieten, die keiner zurück weisen kann. Leider ist eben das was Mister Trump für das Beste hält eben nicht das Beste, zumindest nicht für alle. Trumps Politik ist mit Fehleinschätzungen gepflastert. Vielleicht aufgrund seiner spontanen und oft nicht zu Ende gedachten Entscheidungen, die dann immer wieder korrigiert werden müssen.
Ich möchte dem schon zustimmen, dass der amerikanische christliche Fundamentalismus versucht die
US Politik zu bestimmen,- und dafür einen wie Trump benutzt, aber nicht vollumfänglich.
Eine Interpretation biblischer Texte. Da passt einiges nicht zusammen. Aber egal.
Ich denke, Trump bedient auch gerne die Projektionen christlicher Fundamentalisten in den USA.
Es schmeichelt einfach seinem Ego und verschafft ihm Wähler.
Mister Trump ist schon sehr besonders. Emotional, leicht kränkbar und manipulierbar, ein Hitzkopf und selbstverliebt. Er ist alles was ein Politiker nicht sein sollte. Aber er ist ja auch kein Politiker, sondern ein Geschäftsmann, - allenfalls ein Werkzeug dessen sich Andere bedienen. Er agiert in dem Selbstverständnis "sein Bestes" zu geben bzw Deals anzubieten, die keiner zurück weisen kann. Leider ist eben das was Mister Trump für das Beste hält eben nicht das Beste, zumindest nicht für alle. Trumps Politik ist mit Fehleinschätzungen gepflastert. Vielleicht aufgrund seiner spontanen und oft nicht zu Ende gedachten Entscheidungen, die dann immer wieder korrigiert werden müssen.
Ich möchte dem schon zustimmen, dass der amerikanische christliche Fundamentalismus versucht die
US Politik zu bestimmen,- und dafür einen wie Trump benutzt, aber nicht vollumfänglich.
Palmeros 05.05.2026 11:53
Leider ist eben das was Mister Trump für das Beste hält eben nicht das Beste, zumindest nicht für alle.
Ja hauptsächlich für Ihn selbst und seine grosse Familie 😅.
Ja hauptsächlich für Ihn selbst und seine grosse Familie 😅.
Autumn 05.05.2026 12:38
Ja, palmeros, Trumps Ego und Selbsverliebtheit war bereits aus der 1. Amtsperiode bekannt.
Viele hatten aber ernsthaft seinen Wahlversprechen geglaubt, der No-War-Präsident zu werden,
keine Einmischung mehr in die Angelegenheiten von Ländern, die die Amerikaner nicht mal auf der Landkarte finden,
stattdessen Amerika First und Great again,
also Geld für Gesundheitswesen, Bildung, Infrastruktur, ...
Mit dem "Peace-Ticket" hat er die Wahl gewonnen.
Einflussreiche Leute haben für ihn die Webetrommel gerührt und wenden sich jetzt von ihm ab, ebenso Teile seiner MAGA-Basis.
Viele hatten aber ernsthaft seinen Wahlversprechen geglaubt, der No-War-Präsident zu werden,
keine Einmischung mehr in die Angelegenheiten von Ländern, die die Amerikaner nicht mal auf der Landkarte finden,
stattdessen Amerika First und Great again,
also Geld für Gesundheitswesen, Bildung, Infrastruktur, ...
Mit dem "Peace-Ticket" hat er die Wahl gewonnen.
Einflussreiche Leute haben für ihn die Webetrommel gerührt und wenden sich jetzt von ihm ab, ebenso Teile seiner MAGA-Basis.
Autumn 05.05.2026 12:41
Man muss aber ergönzen, dass auch die Mehrheit der Demokraten für den Krieg mit dem Iran ist.
Ein Wechsel bringt diesbezüglich nicht viel Unterschied.
Der demokratische Abgeordnete Thomas Massie hatte eine Resolution eingebracht gegen die nicht-authorisierte Versendung von US-Truppen, ... scheiterte aber.
Ein Zeichen, dass die kriegsgeile Epstein-Klasse und Profiteure am Krieg beide Häuser und Parteien infiltriert hat.
Ein Wechsel bringt diesbezüglich nicht viel Unterschied.
Der demokratische Abgeordnete Thomas Massie hatte eine Resolution eingebracht gegen die nicht-authorisierte Versendung von US-Truppen, ... scheiterte aber.
Ein Zeichen, dass die kriegsgeile Epstein-Klasse und Profiteure am Krieg beide Häuser und Parteien infiltriert hat.

Jetzt
"I am The Chosen One" --- "Ich bin der Auserwählte"
Pete Hegseth bekam endlich seinen amerikanischen Kreuzzug,
seinen Heiligen Krieg
"Keine Gnade"
Papst Leo: "Gott rechtfertigt niemals Krieg"