Temperaturerhöhungen !!
23.04.2026 17:58
Temperaturerhöhungen !!
23.04.2026 17:58
Kommentare
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HerzHaft 23.04.2026 18:33
Wieso gehen die Gletscher in den Alpen seit Jahrzehnten so drastisch zurück?
Was außer die Temperatur kann das bewirken?
Was außer die Temperatur kann das bewirken?
pieter49 23.04.2026 18:47
Heute, um 18:33 Uhr, von @Herzhaft
Das ist wegen der Sonne, werte @HerzHaft, es Regnet und Schneit weniger !!
Besser gesagt ZU-Wenig !!
Wir müssen Umziehen nach Lappland und Finnland !!
Das ist wegen der Sonne, werte @HerzHaft, es Regnet und Schneit weniger !!
Besser gesagt ZU-Wenig !!
Wir müssen Umziehen nach Lappland und Finnland !!
Alysa 23.04.2026 18:53
Waldzerstörung, der Kreislauf des Wassers kommt durcheinander,
Geoengineering (Sonne wird sichtbar mit Chemie zugesprüht)
Windräder, die Tiere zerstören...
Co2-Verhinderung, daher Pflanzenwachstum gehemmt
= Der Mensch greift viel zu viel ein...
Wieder so ein Thema ohne Ende...
Geoengineering (Sonne wird sichtbar mit Chemie zugesprüht)
Windräder, die Tiere zerstören...
Co2-Verhinderung, daher Pflanzenwachstum gehemmt
= Der Mensch greift viel zu viel ein...
Wieder so ein Thema ohne Ende...
Natural 23.04.2026 19:16
Wie oft wurde die Erde schon gereinigt anscheinend ?!!
Gott sagt es doch selber ! Erdbeben !
Wie viel Land verschwindet unter Wasser und wieviel Land steigt aus dem Wasser wieder hervor ! Die Erdachse hat er ja auch im Griff . Dazu kommt noch das er Kometen auf die seine Erde fallen lässt was Hunger und usw auslöst ! Gott löscht Leben aus wenn die Bosheit zu groß wird wie heute zb !
Und die Menschheit ist halt heute total Gottlos und unnatürlich unterwegs !
Gott sagt es doch selber ! Erdbeben !
Wie viel Land verschwindet unter Wasser und wieviel Land steigt aus dem Wasser wieder hervor ! Die Erdachse hat er ja auch im Griff . Dazu kommt noch das er Kometen auf die seine Erde fallen lässt was Hunger und usw auslöst ! Gott löscht Leben aus wenn die Bosheit zu groß wird wie heute zb !
Und die Menschheit ist halt heute total Gottlos und unnatürlich unterwegs !
paloma 24.04.2026 00:19
Warum überlegen u forschen Landbesitzer u Forstwirtschafter,welche Bäume neu gepflanzt werden können,die höhere Temperaturen kompensieren/ gewöhnt sind?
Warum plant man für Großstädte,Dach- u Hauswand Begrünung?
Ist es so schwer,Veränderungen zur Kenntnis zu nehmen?
Warum plant man für Großstädte,Dach- u Hauswand Begrünung?
Ist es so schwer,Veränderungen zur Kenntnis zu nehmen?
paloma 24.04.2026 00:20
Warum überlegen u forschen Landbesitzer u Forstwirtschafter,welche Bäume neu gepflanzt werden können,die höhere Temperaturen kompensieren/ gewöhnt sind?
Warum plant man für Großstädte,Dach- u Hauswand Begrünung?
Ist es so schwer,Veränderungen zur Kenntnis zu nehmen?
Warum plant man für Großstädte,Dach- u Hauswand Begrünung?
Ist es so schwer,Veränderungen zur Kenntnis zu nehmen?
Engeli 24.04.2026 00:34
@pieter
Du solltest dich umfassend informieren und an verschiedenen Stellen
Dann kannst Du Dir eine Meinung bilden
Du solltest dich umfassend informieren und an verschiedenen Stellen
Dann kannst Du Dir eine Meinung bilden
HerzHaft 24.04.2026 06:47
Pieter, bevor du deinen Umzug nach Finnland oder Lappland planst, würde ich an deiner Stelle den Zusammenhang zwischen Temperatur und Sonne noch etwas beleuchten...
Nemrac73 24.04.2026 07:16
Niemand kann leugnen dass das Klima sich verändert. Das war schon immer so, seit die Welt besteht.
Wenn ich die letzten 50 Jahre zurück Blicke, gab es schon auch früher heisere Sommer und nicht so heiße Sommer. Die Winter waren aber kälter als jetzt, und mit viel mehr Schnee.
Was mir auch auffällt im Gegensatz zum meiner Kindheit oder Jugend ist, dass vieles früher geerntet wird. Beeren haben wir früher in den Sommerferien Ende juli/Anfang August gepflückt. Jetzt einen Monat früher z.B.
Was wahrscheinlich an den milderen Winter und früheren Frühjahr liegt.
Wenn mei Vater immer erzählt hat von früher (jahrgang 36) dann war das auch schon vor meiner zeit so. Er erzählte auch von Sommern wo es 6 Wochen keinen Regen gab und sie Angst hatten die ernte vertrocknet.
Was uns natürlich aufgedrängt wird ist, dass das alles mit dem co2 Ausstoß zu tun hat.
Und noch schlimmer, dass vor allem Deutschland hierbei die Welt retten kann.
Das ist dann ideologie
Wenn ich die letzten 50 Jahre zurück Blicke, gab es schon auch früher heisere Sommer und nicht so heiße Sommer. Die Winter waren aber kälter als jetzt, und mit viel mehr Schnee.
Was mir auch auffällt im Gegensatz zum meiner Kindheit oder Jugend ist, dass vieles früher geerntet wird. Beeren haben wir früher in den Sommerferien Ende juli/Anfang August gepflückt. Jetzt einen Monat früher z.B.
Was wahrscheinlich an den milderen Winter und früheren Frühjahr liegt.
Wenn mei Vater immer erzählt hat von früher (jahrgang 36) dann war das auch schon vor meiner zeit so. Er erzählte auch von Sommern wo es 6 Wochen keinen Regen gab und sie Angst hatten die ernte vertrocknet.
Was uns natürlich aufgedrängt wird ist, dass das alles mit dem co2 Ausstoß zu tun hat.
Und noch schlimmer, dass vor allem Deutschland hierbei die Welt retten kann.
Das ist dann ideologie
pieter49 24.04.2026 07:32
@all, vielen Dank, für eure Beiträge !!
Besonders von @Nemrac73, um 07:16 Uhr, wo wir ausführlich Informiert wurden !!
Möchte den letzte 2 Sätze gerne wiederholen :
,,Was uns natürlich aufgedrängt wird ist, dass das alles mit dem CO2 Ausstoß zu tun hat.
Und noch schlimmer, dass vor allem Deutschland hierbei die Welt retten kann.''
,,Das ist dann Ideologie''
Dankeschön !!
Besonders von @Nemrac73, um 07:16 Uhr, wo wir ausführlich Informiert wurden !!
Möchte den letzte 2 Sätze gerne wiederholen :
,,Was uns natürlich aufgedrängt wird ist, dass das alles mit dem CO2 Ausstoß zu tun hat.
Und noch schlimmer, dass vor allem Deutschland hierbei die Welt retten kann.''
,,Das ist dann Ideologie''
Dankeschön !!
schaloemchen 24.04.2026 11:17
die Co2 (Lüge) Abzocke zerstört die Wirtschaft und bricht uns das Genick 😭
pieter49 24.04.2026 12:04
um 11:17 Uhr, von @schaloemchen
So ist es !!
,,und bricht uns das Genick!''
Dir auch vielen Dank liebe @Julia1960, für den Information um 09:19 Uhr
! ! !
So ist es !!
,,und bricht uns das Genick!''
Dir auch vielen Dank liebe @Julia1960, für den Information um 09:19 Uhr
! ! !
Nemrac73 24.04.2026 12:56
Bei uns wird sehr viel Wald abgeholzt, bzw wurde schon abgeholzt.
Aber aus dem Grund, weil der borkenkäfer die Bäume kaputt gemacht hat, was natrülich auch mit Trockenheit und monokultur zu tun hat.
Aber die Chance darin besteht, statt den einseitigen fichtenwäldern werden mischwälder gepflanzt. Die Sorgen für besseres Klima und nehmen Co 2 auf.es dauert natürlich bis die Bäume mal groß sind.
Aber aus dem Grund, weil der borkenkäfer die Bäume kaputt gemacht hat, was natrülich auch mit Trockenheit und monokultur zu tun hat.
Aber die Chance darin besteht, statt den einseitigen fichtenwäldern werden mischwälder gepflanzt. Die Sorgen für besseres Klima und nehmen Co 2 auf.es dauert natürlich bis die Bäume mal groß sind.
Lapis 24.04.2026 14:15
Der Klimawandel bringt ja nicht in erster Linie einfach höhere Temperaturen mit sich, sodass wir hier einfach nur wärmere Sommer und mildere Winter bekommen. Darauf könnte man sich dann ja einstellen. Die Experten verbinden den Klimawandel mit mehr Extreme, z. B. heftigere Orkane, extrem lange heiß und trocken oder lange Regenperioden. Das hat Einfluss auf unsere Ernten.
Wieso soll eigentlich der CO2 Ausstoß keine Rolle bei der Klimaveränderung spielen?
Wieso soll eigentlich der CO2 Ausstoß keine Rolle bei der Klimaveränderung spielen?
pieter49 24.04.2026 14:32
Gute Frage !
um 12:53 Uhr, ... von @Nemrac73
CO2, ist für die Natur Notwendig und gibt es nicht um Sonst !!
Leider haben die Grünen, davon ein Bösewicht gemacht, weil sie meinen, es gibt jetzt zu viel zu viel davon...
Okay, aber das bedeutet nicht das man da so Panisch mit umgehen muss ...!?
(...)
Es gibt schlimmeres !!
um 12:53 Uhr, ... von @Nemrac73
CO2, ist für die Natur Notwendig und gibt es nicht um Sonst !!
Leider haben die Grünen, davon ein Bösewicht gemacht, weil sie meinen, es gibt jetzt zu viel zu viel davon...
Okay, aber das bedeutet nicht das man da so Panisch mit umgehen muss ...!?
(...)
Es gibt schlimmeres !!
Natural 24.04.2026 14:38
Die unnatürlichsten Menschen wollen uns was von Natur erzählen 🤡😂
Wenn wir uns nach der Natur richten würden gäbe es keine 8Milliarden Menschen sondern nur 1 millarde max.
Wenn wir uns nach der Natur richten würden gäbe es keine 8Milliarden Menschen sondern nur 1 millarde max.
Alysa 24.04.2026 17:14
Weil ich den Satz schrieb mit der CO2-Lüge, möchte ich gern darauf antworten, im Rahmen meiner Möglichkeiten. In meiner Nachbarschaft wohnt ein Landwirt, der unermüdlich darauf hinweist, das Co2 für die Natur, das Wachstum der Bäume und für die Photosynthese wichtig ist. Der Anteil von Co2 in der Atmosphäre sei ohnehin so minimal, dass es gar nicht ins Gewicht fällt, ob da gespart wird oder nicht.
Was mich schon seit längerem beschäftigt, wenn auf Päckchen, die angeliefert werden, steht:
Klimaneutral
Was eigentlich bedeutet das ganz genau?
Auch bei uns wird abgeholzt, in Mengen. Bäume aus dem Wald bringen gutes Geld. Und in Parks und vom Straßenrand werden sie wegen der Gefahr des Umstürzens entfernt. Geredet wird seit Jahren von Mischwald anpflanzen, allerdings ist mir das noch nicht aufgefallen. Aber einen der Verantwortlichen treffe ich schon mal wieder, wenn ich in Wald und Flur unterwegs bin. Den frage ich dann ganz konkret.
Ja, der Borkenkäfer hat es bei uns auch sehr gut, z.B. wenn das geschlagene Holz noch sehr lange rumliegt, das Totholz zum Verrotten liegenbleibt...da macht er es sich richtig "gemütlich".😉
Gerade jetzt um die Osterzeit fiel mir erneut an, dass der Garten, den meine Eltern während meiner Kinderzeit hatten, jedes Jahr vom Frühjahrshochwasser wegen Schneeschmelze heimgesucht wurde. Vor Ostern konnten wir ihn kaum betreten. Aber es war sehr fruchtbares Land und war hatten immer reiche Ernten.
Und auch wenn ich mich ständig wiederhole. Diese Holzfällungen im Wald sorgen leider dafür, dass der Wald nicht mehr die Funktionen hat, die er eigentlich haben sollte: Wasserspeicher, Schutz vor Sonne und Hitze und normalerweise soll auch der Wasserkreislauf davon abhängig sein. Durch das Ausdünnen allerdings ist all das verloren gegangen. Vor ca. 50 Jahren noch wurde nicht ausgedünnt, sondern gezielt Kahlschlag betrieben und sofort neu aufgeforstet. Da gab es noch guten Boden und Schatten...
Neulich hat mal jemand ein Video eingestellt, wo man sehen konnte, wie eine Landwirtin durch das Anpflanzen von Laubbäumen ihr karges Land wieder fruchtbar machte. Das fand ich sehr aufschlussreich.
Was mich schon seit längerem beschäftigt, wenn auf Päckchen, die angeliefert werden, steht:
Klimaneutral
Was eigentlich bedeutet das ganz genau?
Auch bei uns wird abgeholzt, in Mengen. Bäume aus dem Wald bringen gutes Geld. Und in Parks und vom Straßenrand werden sie wegen der Gefahr des Umstürzens entfernt. Geredet wird seit Jahren von Mischwald anpflanzen, allerdings ist mir das noch nicht aufgefallen. Aber einen der Verantwortlichen treffe ich schon mal wieder, wenn ich in Wald und Flur unterwegs bin. Den frage ich dann ganz konkret.
Ja, der Borkenkäfer hat es bei uns auch sehr gut, z.B. wenn das geschlagene Holz noch sehr lange rumliegt, das Totholz zum Verrotten liegenbleibt...da macht er es sich richtig "gemütlich".😉
Gerade jetzt um die Osterzeit fiel mir erneut an, dass der Garten, den meine Eltern während meiner Kinderzeit hatten, jedes Jahr vom Frühjahrshochwasser wegen Schneeschmelze heimgesucht wurde. Vor Ostern konnten wir ihn kaum betreten. Aber es war sehr fruchtbares Land und war hatten immer reiche Ernten.
Und auch wenn ich mich ständig wiederhole. Diese Holzfällungen im Wald sorgen leider dafür, dass der Wald nicht mehr die Funktionen hat, die er eigentlich haben sollte: Wasserspeicher, Schutz vor Sonne und Hitze und normalerweise soll auch der Wasserkreislauf davon abhängig sein. Durch das Ausdünnen allerdings ist all das verloren gegangen. Vor ca. 50 Jahren noch wurde nicht ausgedünnt, sondern gezielt Kahlschlag betrieben und sofort neu aufgeforstet. Da gab es noch guten Boden und Schatten...
Neulich hat mal jemand ein Video eingestellt, wo man sehen konnte, wie eine Landwirtin durch das Anpflanzen von Laubbäumen ihr karges Land wieder fruchtbar machte. Das fand ich sehr aufschlussreich.
Jubel 24.04.2026 21:53
Es ist verdreht, es heißt Klimaschutz und dann sollen Windräder gebaut werden, die so giftig sind, dass das Grundwasser sinkt, das Kleinklima ein Wüstenklima wird, die Teile dürfen im Wald stehen - und hierfür wird viel Platz benötigt (Wege, Ersatzteillager, Löschteiche und nicht zu vergessen das Fundament). Einfach nur giftig, auch mit dem Infraschall für Mensch und Tier.
Heute war ich eingeladen bei Nachbarn, sie haben einen wunderschönen Obstgarten, und pflegen und hegen ihn seit vielen Jahrzehnten. O-Ton: Im heißesten Sommer ist es bei uns unter den Bäumen stets angenehm.
Heute war ich eingeladen bei Nachbarn, sie haben einen wunderschönen Obstgarten, und pflegen und hegen ihn seit vielen Jahrzehnten. O-Ton: Im heißesten Sommer ist es bei uns unter den Bäumen stets angenehm.
JoFi1969 25.04.2026 20:52
Seit 1958 gibt es Messmethoden die den co2 in der Atmosphäre messen. Davor waren es indirekte Methoden, wie Untersuchung von Luft in Eiskernen. 1958 waren es 315ppm und heute sind es 420ppm. Das sind eine Zuname von ca. 30%. CO2 hindert die Energie wieder ins Weltall zu reflektieren und bleibt in der Atmosphäre. Es gibt allerdings weitaus schlimmere Treibhausgase wie Methan, die durch höhere Temperaturen, die den Permafrostböden entweichen entstehen. Dies ist ein sich verstärkender Prozess. CO2 entweicht nur sehr langsam wieder aus der Atmosphäre, so das wir die folgen noch lange spüren werden.
Wir haben Millionen Tonnen gebundenes co2 wieder in die Atmosphäre gebracht, so dass es ca 30% mehr ist als beim Beginn der Messungen. Diese Erhöhung soll also keinen Einfluss auf unser Klima haben? Wohl eher unwahrscheinlich!
Wir haben Millionen Tonnen gebundenes co2 wieder in die Atmosphäre gebracht, so dass es ca 30% mehr ist als beim Beginn der Messungen. Diese Erhöhung soll also keinen Einfluss auf unser Klima haben? Wohl eher unwahrscheinlich!
pieter49 26.04.2026 08:39
Ohne Moos nichts Loos !!
Aber ohne CO2, kein Essen !!
Das ist Katastrophal !!!
Vielen Dank liebe @Julia, für deine Konkrete Information !!
Aber ohne CO2, kein Essen !!
Das ist Katastrophal !!!
Vielen Dank liebe @Julia, für deine Konkrete Information !!
JoFi1969 26.04.2026 11:05
Julia
Wenn die Sonne so einen Einfluss hat, warum sehe ich es nicht bei den Solarmodulen? Die müssten ja jedes Jahr mehr Ertrag erwirtschaften, weil die Sonne mehr Energie zur Erde emeritiert.
Wenn du von Wissenschaft sprichst, dann ist doch ein Prinzip das man Experimente beschreibt die eine Behauptung belegen.
Wenn die Sonne so einen Einfluss hat, warum sehe ich es nicht bei den Solarmodulen? Die müssten ja jedes Jahr mehr Ertrag erwirtschaften, weil die Sonne mehr Energie zur Erde emeritiert.
Wenn du von Wissenschaft sprichst, dann ist doch ein Prinzip das man Experimente beschreibt die eine Behauptung belegen.
JoFi1969 26.04.2026 11:40
Julia gestern 21:25
Die Ergebnisse kann man aber auch anders interpretieren.
1. Es werden mit lokalen Temperierten argumentiert. Eher fraglich. Da es in einem anderen Land ganz andere Ergebnisse geben kann.
2. https://tkp.at/2023/08/06/starke-aenderungen-der-temperaturen-seit-jeher-dank-natuerlicher-zyklen/# zeigt das der Rückgang der Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels so um 1830 beginnt. Also genau in dem Zeitpunkt wo die Industrialisierung begann. Wo das massive verbrennen von fossilen Rohstoffen begann.
Was brauch es den noch um einen Zusammenhang zwischen Mensch gemachten Einfluss auf die Erwärmung zu vermuten?
Die Ergebnisse kann man aber auch anders interpretieren.
1. Es werden mit lokalen Temperierten argumentiert. Eher fraglich. Da es in einem anderen Land ganz andere Ergebnisse geben kann.
2. https://tkp.at/2023/08/06/starke-aenderungen-der-temperaturen-seit-jeher-dank-natuerlicher-zyklen/# zeigt das der Rückgang der Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels so um 1830 beginnt. Also genau in dem Zeitpunkt wo die Industrialisierung begann. Wo das massive verbrennen von fossilen Rohstoffen begann.
Was brauch es den noch um einen Zusammenhang zwischen Mensch gemachten Einfluss auf die Erwärmung zu vermuten?
JoFi1969 26.04.2026 13:16
Bei der co2 Debatte geht es nicht nur um die Erwärmung, sondern auch um moderne Technologie zu fördern gegen den widerstand der Öl und Auto Lobby.
JoFi1969 26.04.2026 14:15
Julia 13:07
Leider mal wieder Vermischung zweier Messungen!
Diese Messung, die keine co2 Messung ist, aber eine hohe Genauigkeit hat , wird mit der co2 Messung bezüglich der Genauigkeit vermischt.
Der Genfer Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure (1767–1845) war einer der ersten Wissenschaftler, die sich systematisch mit der Rolle von Kohlendioxid (CO₂) in Pflanzen beschäftigten.
Seine CO₂-Messungen und Erkenntnisse
De Saussure führte um 1804 sehr präzise Experimente zur Pflanzenphysiologie durch.
Er untersuchte, wie Pflanzen wachsen, und maß dabei die Aufnahme von CO₂ aus der Luft.
Dabei nutzte er geschlossene Systeme (z. B. Glasgefäße), in denen er Veränderungen der Luftzusammensetzung analysierte.
Seine Messungen zeigten:
Pflanzen nehmen CO₂ aus der Atmosphäre auf.
Der Kohlenstoff in der Pflanze stammt größtenteils aus diesem CO₂.
Wasser spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle im Wachstum.
Bedeutung
De Saussure bestätigte und erweiterte frühere Arbeiten von Jan Ingenhousz und Joseph Priestley.
Er gilt als einer der Begründer der modernen Pflanzenphysiologie.
Seine Arbeit war ein wichtiger Schritt hin zum Verständnis der Photosynthese.
Kurz gesagt
De Saussure konnte durch quantitative Messungen zeigen, dass Pflanzen CO₂ aus der Luft aufnehmen und daraus ihre Biomasse aufbauen – eine fundamentale Erkenntnis für Biologie und Klimawissenschaft.
Wenn du möchtest, kann ich dir seine Versuchsanordnung genauer erklären oder zeigen, wie man solche CO₂-Messungen heute durchführt.
Die co2 Messung ist ungenau.
Ja – Nicolas-Théodore de Saussure hat sich auch mit dem CO₂-Gehalt der Luft beschäftigt, allerdings nicht im modernen Sinn einer präzisen atmosphärischen Hintergrundmessung.
Was er tatsächlich gemessen hat
In seinen Experimenten bestimmte er den CO₂-Anteil vor und nach dem Kontakt mit Pflanzen in geschlossenen Gefäßen.
Dadurch konnte er zeigen, dass der CO₂-Gehalt der Luft abnimmt, wenn Pflanzen wachsen (bei Licht).
Seine Analysen waren quantitativ genug, um die aufgenommene CO₂-Menge abzuschätzen.
Aber wichtig:
Er hat keine systematische Messreihe des atmosphärischen CO₂-Gehalts durchgeführt, wie man sie heute kennt (z. B. kontinuierliche Messstationen).
Die damaligen Methoden waren noch zu ungenau, um den sehr kleinen CO₂-Anteil der freien Atmosphäre (~0,04 %) exakt zu bestimmen.
Sein Fokus lag klar auf Stoffbilanzen (Wie viel CO₂ verschwindet? Wie viel Masse gewinnt die Pflanze?).
Einordnung
Er hat also:
✔ indirekt CO₂ in Luft gemessen (in Experimenten)
✔ Veränderungen des CO₂-Gehalts quantifiziert
✖ aber nicht den globalen oder natürlichen Hintergrundwert der Atmosphäre bestimmt
Das kam erst viel später mit präziseren Methoden, etwa durch Messreihen wie die von Charles David Keeling im 20. Jahrhundert.
Leider mal wieder Vermischung zweier Messungen!
Diese Messung, die keine co2 Messung ist, aber eine hohe Genauigkeit hat , wird mit der co2 Messung bezüglich der Genauigkeit vermischt.
Der Genfer Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure (1767–1845) war einer der ersten Wissenschaftler, die sich systematisch mit der Rolle von Kohlendioxid (CO₂) in Pflanzen beschäftigten.
Seine CO₂-Messungen und Erkenntnisse
De Saussure führte um 1804 sehr präzise Experimente zur Pflanzenphysiologie durch.
Er untersuchte, wie Pflanzen wachsen, und maß dabei die Aufnahme von CO₂ aus der Luft.
Dabei nutzte er geschlossene Systeme (z. B. Glasgefäße), in denen er Veränderungen der Luftzusammensetzung analysierte.
Seine Messungen zeigten:
Pflanzen nehmen CO₂ aus der Atmosphäre auf.
Der Kohlenstoff in der Pflanze stammt größtenteils aus diesem CO₂.
Wasser spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle im Wachstum.
Bedeutung
De Saussure bestätigte und erweiterte frühere Arbeiten von Jan Ingenhousz und Joseph Priestley.
Er gilt als einer der Begründer der modernen Pflanzenphysiologie.
Seine Arbeit war ein wichtiger Schritt hin zum Verständnis der Photosynthese.
Kurz gesagt
De Saussure konnte durch quantitative Messungen zeigen, dass Pflanzen CO₂ aus der Luft aufnehmen und daraus ihre Biomasse aufbauen – eine fundamentale Erkenntnis für Biologie und Klimawissenschaft.
Wenn du möchtest, kann ich dir seine Versuchsanordnung genauer erklären oder zeigen, wie man solche CO₂-Messungen heute durchführt.
Die co2 Messung ist ungenau.
Ja – Nicolas-Théodore de Saussure hat sich auch mit dem CO₂-Gehalt der Luft beschäftigt, allerdings nicht im modernen Sinn einer präzisen atmosphärischen Hintergrundmessung.
Was er tatsächlich gemessen hat
In seinen Experimenten bestimmte er den CO₂-Anteil vor und nach dem Kontakt mit Pflanzen in geschlossenen Gefäßen.
Dadurch konnte er zeigen, dass der CO₂-Gehalt der Luft abnimmt, wenn Pflanzen wachsen (bei Licht).
Seine Analysen waren quantitativ genug, um die aufgenommene CO₂-Menge abzuschätzen.
Aber wichtig:
Er hat keine systematische Messreihe des atmosphärischen CO₂-Gehalts durchgeführt, wie man sie heute kennt (z. B. kontinuierliche Messstationen).
Die damaligen Methoden waren noch zu ungenau, um den sehr kleinen CO₂-Anteil der freien Atmosphäre (~0,04 %) exakt zu bestimmen.
Sein Fokus lag klar auf Stoffbilanzen (Wie viel CO₂ verschwindet? Wie viel Masse gewinnt die Pflanze?).
Einordnung
Er hat also:
✔ indirekt CO₂ in Luft gemessen (in Experimenten)
✔ Veränderungen des CO₂-Gehalts quantifiziert
✖ aber nicht den globalen oder natürlichen Hintergrundwert der Atmosphäre bestimmt
Das kam erst viel später mit präziseren Methoden, etwa durch Messreihen wie die von Charles David Keeling im 20. Jahrhundert.
JoFi1969 26.04.2026 14:19
Es ist genau wie bei der Argumentation deiner Corona Studien. Einmal sind die Studien nicht überprüft, dann sind es Studien die neue Methoden beschreiben und deren Ergebnisse werden als Beweis heran gezogen ohne das die Methode etabliert ist.
So funktioniert nicht wissenschaftliches Arbeiten
So funktioniert nicht wissenschaftliches Arbeiten
JoFi1969 26.04.2026 15:08
Bei den Studien beziehe ich mich nur auf die du hier veröffentlicht hast.
Zumindest habe ich im Studium bei der Vorlesung wissenschaftliches Arbeiten aufgepasst.
Ja ich habe die Artikel gelesen und am Anfang wird auf den Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure verwiesen und die oben beschriebene Aussage als Beleg herangezogen für falsche co2 Werte. Da steht auch das die co2 Messung eine hohe Genauigkeit hat. Das ist falsch!
Welche Methode zur co2 Messung hat er denn genutzt?
Der Genfer Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure hat Anfang des 19. Jahrhunderts eine der ersten quantitativen Bestimmungen von CO₂ in der Luft durchgeführt.
Seine Methode beruhte im Kern auf einer chemischen Absorptionsmessung:
Er leitete ein bekanntes Volumen Luft durch eine Lösung von Alkalien (typischerweise Kalilauge, also Kaliumhydroxid).
Das darin enthaltene CO₂ wurde chemisch gebunden (es reagiert zu Carbonat).
Anschließend bestimmte er die Massen- oder Volumenänderung – entweder durch Wägung der Lösung oder durch die Abnahme des Gasvolumens.
Das Prinzip dahinter ist eine klassische Anwendung der Gravimetrie bzw. Volumenanalyse:
CO₂ wird selektiv entfernt
die Differenz entspricht dem ursprünglichen CO₂-Gehalt
Mit dieser Methode kam de Saussure bereits auf einen CO₂-Anteil der Luft, der erstaunlich nah an modernen Werten lag (rund 0,04 %).
Kurz gesagt:
👉 Er nutzte eine chemische Absorption von CO₂ in Laugenlösung mit anschließender quantitativer Bestimmung (gravimetrisch/volumetrisch).
Das Ergebnis:
Nicolas-Théodore de Saussure bestimmte den CO₂-Gehalt der Luft als etwa 0,04 Volumenprozent.
Umrechnung in ppm (parts per million):
0,04 % = 0,0004 (als Anteil)
0,0004 × 1 000 000 = ≈ 400 ppm
👉 Sein Ergebnis lag also bei ungefähr 400 ppm.
Das ist bemerkenswert, weil dieser Wert in der Größenordnung heutiger Messungen liegt (wenn auch mit damals deutlich größeren Unsicherheiten).
Und die Unsicherheit?
Die Messungen von Nicolas-Théodore de Saussure waren für ihre Zeit erstaunlich gut – aber eine quantitativ exakt angegebene Unsicherheit im modernen Sinn (± ppm) hat er nicht angegeben.
Was man aus seinen Experimenten und der Methode ableiten kann:
Seine Ergebnisse lagen ungefähr im Bereich von 0,03–0,05 Vol.-% CO₂
→ das entspricht etwa 300–500 ppm
Daraus ergibt sich rückblickend eine Unsicherheit in der Größenordnung von etwa
👉 ±100 ppm (oder grob 25–30 %)
Warum war die Unsicherheit so groß?
Seine Methode (Absorption in Lauge + Wägung/Volumenänderung) war prinzipiell korrekt, aber:
sehr kleine CO₂-Mengen mussten aus großen Luftvolumina bestimmt werden
Temperatur- und Druckschwankungen beeinflussten das Gasvolumen
unvollständige Absorption oder Nebenreaktionen konnten auftreten
die analytische Waagenpräzision war begrenzt
Zum Vergleich:
Moderne Messungen liegen bei Unsicherheiten von < ±1 ppm, also zwei Größenordnungen genauer.
👉 Fazit: De Saussure war in der richtigen Größenordnung, aber seine Werte hatten wahrscheinlich eine Unsicherheit von etwa ±100 ppm oder mehr.
Nun da sind wir gerade bei dem Bereich der sich bis heute hinzugefügt hat. Mit anderen Worten seine Unsicherheit ist so groß das es den Zuwachs entspricht was co2 bis heute gewonnen hat.
Genau aus diesem Grund habe ich auch Messungen von 1958 bis heute gewählt weil diese Messmethoden genauer sind.
Zumindest habe ich im Studium bei der Vorlesung wissenschaftliches Arbeiten aufgepasst.
Ja ich habe die Artikel gelesen und am Anfang wird auf den Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure verwiesen und die oben beschriebene Aussage als Beleg herangezogen für falsche co2 Werte. Da steht auch das die co2 Messung eine hohe Genauigkeit hat. Das ist falsch!
Welche Methode zur co2 Messung hat er denn genutzt?
Der Genfer Chemiker Nicolas-Théodore de Saussure hat Anfang des 19. Jahrhunderts eine der ersten quantitativen Bestimmungen von CO₂ in der Luft durchgeführt.
Seine Methode beruhte im Kern auf einer chemischen Absorptionsmessung:
Er leitete ein bekanntes Volumen Luft durch eine Lösung von Alkalien (typischerweise Kalilauge, also Kaliumhydroxid).
Das darin enthaltene CO₂ wurde chemisch gebunden (es reagiert zu Carbonat).
Anschließend bestimmte er die Massen- oder Volumenänderung – entweder durch Wägung der Lösung oder durch die Abnahme des Gasvolumens.
Das Prinzip dahinter ist eine klassische Anwendung der Gravimetrie bzw. Volumenanalyse:
CO₂ wird selektiv entfernt
die Differenz entspricht dem ursprünglichen CO₂-Gehalt
Mit dieser Methode kam de Saussure bereits auf einen CO₂-Anteil der Luft, der erstaunlich nah an modernen Werten lag (rund 0,04 %).
Kurz gesagt:
👉 Er nutzte eine chemische Absorption von CO₂ in Laugenlösung mit anschließender quantitativer Bestimmung (gravimetrisch/volumetrisch).
Das Ergebnis:
Nicolas-Théodore de Saussure bestimmte den CO₂-Gehalt der Luft als etwa 0,04 Volumenprozent.
Umrechnung in ppm (parts per million):
0,04 % = 0,0004 (als Anteil)
0,0004 × 1 000 000 = ≈ 400 ppm
👉 Sein Ergebnis lag also bei ungefähr 400 ppm.
Das ist bemerkenswert, weil dieser Wert in der Größenordnung heutiger Messungen liegt (wenn auch mit damals deutlich größeren Unsicherheiten).
Und die Unsicherheit?
Die Messungen von Nicolas-Théodore de Saussure waren für ihre Zeit erstaunlich gut – aber eine quantitativ exakt angegebene Unsicherheit im modernen Sinn (± ppm) hat er nicht angegeben.
Was man aus seinen Experimenten und der Methode ableiten kann:
Seine Ergebnisse lagen ungefähr im Bereich von 0,03–0,05 Vol.-% CO₂
→ das entspricht etwa 300–500 ppm
Daraus ergibt sich rückblickend eine Unsicherheit in der Größenordnung von etwa
👉 ±100 ppm (oder grob 25–30 %)
Warum war die Unsicherheit so groß?
Seine Methode (Absorption in Lauge + Wägung/Volumenänderung) war prinzipiell korrekt, aber:
sehr kleine CO₂-Mengen mussten aus großen Luftvolumina bestimmt werden
Temperatur- und Druckschwankungen beeinflussten das Gasvolumen
unvollständige Absorption oder Nebenreaktionen konnten auftreten
die analytische Waagenpräzision war begrenzt
Zum Vergleich:
Moderne Messungen liegen bei Unsicherheiten von < ±1 ppm, also zwei Größenordnungen genauer.
👉 Fazit: De Saussure war in der richtigen Größenordnung, aber seine Werte hatten wahrscheinlich eine Unsicherheit von etwa ±100 ppm oder mehr.
Nun da sind wir gerade bei dem Bereich der sich bis heute hinzugefügt hat. Mit anderen Worten seine Unsicherheit ist so groß das es den Zuwachs entspricht was co2 bis heute gewonnen hat.
Genau aus diesem Grund habe ich auch Messungen von 1958 bis heute gewählt weil diese Messmethoden genauer sind.
JoFi1969 26.04.2026 21:38
Beginn lieber inhaltlich zu diskutieren und nicht mit Artikeln der lügen Presse wie TKP, NIUS und co. Die haben mindestens in jedem zweiten Beitrag Lügen verbreitet, getarnt als Halbwahrheiten.

Jetzt
Das es seit 1899 kein Temperaturerhöhungen gibt in den USA !!!
Leider konnte ich nichts dazu Schreiben ...
Aber wir sehen wie wir von den Grünen und Linken veräppelt werden !!!
Diktatur Pur !!!