"Wen fürchtest du? Die Polizei, Krieg, aggressive Menschen, ungerechte Regierungen -
oder Gott?"
Wen sprichst du hier an, Ungläubige?
Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen
21.04.2026 10:30
Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen
21.04.2026 10:30
Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen
Offenbarung 14:
Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen;
und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!
Wovor fürchtest du dich?
Vor Krankheit, vor dem Alleinsein, vor dem Tod?
Wohin flüchtest du, wenn die Angst dich überwältigen will in schlaflosen Nächten?
In Menschengetümmel, Konsum, Alkohol, Drogen, laute Musik...
In eine neue Beziehung, die gar nicht funktionieren kann, weil du gar nicht beziehungsfähig bist?
Wen fürchtest du? Die Polizei, Krieg, aggressive Menschen, ungerechte Regierungen -
oder Gott?
Psalm 59:
17 Ich aber will Deine Macht besingen und jeden Morgen Deine Gnade rühmen, daß Du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.
18 Ich will Dir lobsingen, meine Stärke; denn Gott ist meine sichere Burg, der Gott, der mir Gnade erweist!
In den nächsten Jahren werden sicherlich viele Prüfungen auf uns zukommen. Nichts auf Erden bleibt, wie es ist.
Aber Gott bleibt treu.
Egal, wo wir wohnen und wohin wir flüchten möchten: Er sieht uns und wir sind nirgendwo sicher als nur bei Ihm.
Ein Wunder, daß wir noch leben!
Epheser 5:
15 Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise;
16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.
Ein Lied:
Bis hierher hat mich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er mich geleit',
bis hierher hat Er mich erfreut,
bis hierher mir geholfen.
Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisher'ge Treue,
die Du, o Gott, mir lebenslang
bewiesen täglich neue.
In mein Gedächtnis schreib ich an:
Der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.
Hilf fernerhin, mein treuster Hort,
hilf mir zu allen Stunden.
Hilf mir an all und jedem Ort,
hilf mir durch Jesu Wunden.
Damit sag ich bis in den Tod:
Durch Christi Blut hilft mir mein Gott;
Er hilft, wie Er geholfen.
Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt (1699)
Fürchtet Gott und gebt Ihm die Ehre, denn die Stunde Seines Gerichts ist gekommen;
und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!
Wovor fürchtest du dich?
Vor Krankheit, vor dem Alleinsein, vor dem Tod?
Wohin flüchtest du, wenn die Angst dich überwältigen will in schlaflosen Nächten?
In Menschengetümmel, Konsum, Alkohol, Drogen, laute Musik...
In eine neue Beziehung, die gar nicht funktionieren kann, weil du gar nicht beziehungsfähig bist?
Wen fürchtest du? Die Polizei, Krieg, aggressive Menschen, ungerechte Regierungen -
oder Gott?
Psalm 59:
17 Ich aber will Deine Macht besingen und jeden Morgen Deine Gnade rühmen, daß Du mir eine sichere Burg warst, und ein Zufluchtsort am Tag meiner Bedrängnis.
18 Ich will Dir lobsingen, meine Stärke; denn Gott ist meine sichere Burg, der Gott, der mir Gnade erweist!
In den nächsten Jahren werden sicherlich viele Prüfungen auf uns zukommen. Nichts auf Erden bleibt, wie es ist.
Aber Gott bleibt treu.
Egal, wo wir wohnen und wohin wir flüchten möchten: Er sieht uns und wir sind nirgendwo sicher als nur bei Ihm.
Ein Wunder, daß wir noch leben!
Epheser 5:
15 Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise;
16 und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.
Ein Lied:
Bis hierher hat mich Gott gebracht
durch Seine große Güte,
bis hierher hat Er Tag und Nacht
bewahrt Herz und Gemüte,
bis hierher hat Er mich geleit',
bis hierher hat Er mich erfreut,
bis hierher mir geholfen.
Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank
für die bisher'ge Treue,
die Du, o Gott, mir lebenslang
bewiesen täglich neue.
In mein Gedächtnis schreib ich an:
Der Herr hat Großes mir getan,
bis hierher mir geholfen.
Hilf fernerhin, mein treuster Hort,
hilf mir zu allen Stunden.
Hilf mir an all und jedem Ort,
hilf mir durch Jesu Wunden.
Damit sag ich bis in den Tod:
Durch Christi Blut hilft mir mein Gott;
Er hilft, wie Er geholfen.
Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt (1699)
Kommentare
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Sozo 21.04.2026 12:05
Die Furcht des Herrn ist ein biblischer Begriff, der tiefe Ehrfurcht, Respekt, Staunen und Liebe gegenüber Gott beschreibt, aber nicht Angst! Sie ist der Anfang der Weisheit und Erkenntnis, führt zu einem gottgefälligen Lebensstil und bewahrt vor dem Bösen und ist Quelle von Leben, Vertrauen und Schutz.
Wiederum 21.04.2026 12:39
@Sozo
Auch Menschen, die sich gläubig nennen, sind oft voller Furcht vor der Zukunft und vertrauen auf angebliche irdische Sicherheiten, aber nicht auf den biblischen Gott.
Jesus sagt zu den törichten Jungfrauen in
Matthäus 25:
11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
Er kennt die Herzen und weiß, wer zu Seinem Volk gehört.
Auch Menschen, die sich gläubig nennen, sind oft voller Furcht vor der Zukunft und vertrauen auf angebliche irdische Sicherheiten, aber nicht auf den biblischen Gott.
Jesus sagt zu den törichten Jungfrauen in
Matthäus 25:
11 Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
Er kennt die Herzen und weiß, wer zu Seinem Volk gehört.
Sozo 21.04.2026 13:11
Angst vor den Dingen in der Welt hat aber nichts mit der Furcht Gottes zu tun. Deshalb kann man die Frage so nicht stellen für mein Verständnis. Furcht vor Krieg, Krankheit etc. ist Angst. Die Furcht Gottes hat mit Angst nichts zu tun. Deshalb gibt es da kein entweder oder.
Sozo 21.04.2026 13:15
Jesus selbst sagt doch: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, denn ich habe die Welt überwunden."
Er wusste, dass die Menschen Ängste durchleben werden und spendet Trost. Deshalb steht so oft in der Bibel "Fürchte dich nicht!"
Er wusste, dass die Menschen Ängste durchleben werden und spendet Trost. Deshalb steht so oft in der Bibel "Fürchte dich nicht!"
Natural 21.04.2026 13:29
13:15 selbst Jesus hat sich gefürchtet und hatte Angst ! Und du Sozo bist ein Stein oder schon Computer ?
Ich zb weiß schon heute das wenn ich von Jesus jetzt nicht geholt werde , das ich in der Mitte der Trübsalszeit spätestens dann vom Staat hingerichtet werde !
Ich zb weiß schon heute das wenn ich von Jesus jetzt nicht geholt werde , das ich in der Mitte der Trübsalszeit spätestens dann vom Staat hingerichtet werde !
Sozo 21.04.2026 15:25
@Natural
Ich erkläre es dir gerne nochmal. Wiederum hat die Frage gestellt, vor was du dich fürchtest. Da wir Gläubigen uns aber vor Gott nicht fürchten müssen, da Gottesfurcht mit Furcht im Sinne von Angst nichts zu tun hat, kann die Frage nur an Ungläubige gehen. Dass auch wir mit Ängsten zu tun haben, habe ich doch nicht abgestritten, sondern zitiert, was Jesus dazu sagte.
Also vielleicht einfach nochmal lesen.
Ich erkläre es dir gerne nochmal. Wiederum hat die Frage gestellt, vor was du dich fürchtest. Da wir Gläubigen uns aber vor Gott nicht fürchten müssen, da Gottesfurcht mit Furcht im Sinne von Angst nichts zu tun hat, kann die Frage nur an Ungläubige gehen. Dass auch wir mit Ängsten zu tun haben, habe ich doch nicht abgestritten, sondern zitiert, was Jesus dazu sagte.
Also vielleicht einfach nochmal lesen.
Wiederum 21.04.2026 17:01
Als Johannes den verherrlichten Jesus sieht, geschieht folgendes
Offenbarung 1:
17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu Seinen Füßen nieder wie tot.
Und Er legte Seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebende; und Ich war tot, und siehe, Ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
Jesus ist nicht unser Freund und Kumpel, sondern Gott selbst mit aller Macht und Herrlichkeit.
Ich denke, wir werden alle erschrecken, wenn Er kommt.
Niemand kann in seinem sterblichen Körper Gottes Gegenwart ertragen.
Darum werden die Gläubigen verwandelt werden.
Offenbarung 1:
17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu Seinen Füßen nieder wie tot.
Und Er legte Seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebende; und Ich war tot, und siehe, Ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!
Jesus ist nicht unser Freund und Kumpel, sondern Gott selbst mit aller Macht und Herrlichkeit.
Ich denke, wir werden alle erschrecken, wenn Er kommt.
Niemand kann in seinem sterblichen Körper Gottes Gegenwart ertragen.
Darum werden die Gläubigen verwandelt werden.
Amilia 21.04.2026 17:53
Gott ist gnädig, barmherzig, liebevoll, gütig, gerecht . Aber ER ist auch zornig, unnahbar,
vernichtend, unbarmherzig. Das wollen wir Menschen oft nicht wahrhaben.
Gott passt nicht in menschliche Schablonen. Ist nicht der gute Kumpel und der liebe Papi, der immer alles versteht und verzeiht.
vernichtend, unbarmherzig. Das wollen wir Menschen oft nicht wahrhaben.
Gott passt nicht in menschliche Schablonen. Ist nicht der gute Kumpel und der liebe Papi, der immer alles versteht und verzeiht.
Amilia 21.04.2026 17:56
Eine gewisse Furcht, Demut und Hingabe als gläubiger Mensch gehört für mich dazu.
Sozo 21.04.2026 18:45
Ehrfurcht ja, Angst nein.
Schon im AT sagt Gott über Abraham, dass dieser sein Freund war (Jes. 41, 8). Und im NT beschreibt Jesus die Beziehung zu seinen Jüngern folgendermassen: «Grössere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete» (Joh.15, 13-14).
Schon im AT sagt Gott über Abraham, dass dieser sein Freund war (Jes. 41, 8). Und im NT beschreibt Jesus die Beziehung zu seinen Jüngern folgendermassen: «Grössere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete» (Joh.15, 13-14).
Diala 21.04.2026 18:46
Viele Menschen sind geneigt, wenn sie Angst haben, sich nur noch auf diese Angst zu fokussieren. Und auch der Christ, kann sich in Ängsten verlieren. Die Gebete und Gespräche drehen sich dann nur noch um die Sorgen und Ängste und man steht in der Gefahr, das Loben und preisen immer weniger werden zu lassen.
Gott zu ehren, heißt nicht nur zu jubeln und zu lobsingen wenn alles fein ist im Leben, sondern Gott zu ehren, weil er uns in unseren Ängsten und Schicksalsschlägen nicht allein läßt. Es geht einer mit. Es trägt einer durch. Und Gott behält den Überblick. und ist Sieger über alles. DAS läßt singen, loben und ehren. DAS kann/sollte der Fokus sein.
Gott zu ehren, heißt nicht nur zu jubeln und zu lobsingen wenn alles fein ist im Leben, sondern Gott zu ehren, weil er uns in unseren Ängsten und Schicksalsschlägen nicht allein läßt. Es geht einer mit. Es trägt einer durch. Und Gott behält den Überblick. und ist Sieger über alles. DAS läßt singen, loben und ehren. DAS kann/sollte der Fokus sein.
Amilia 21.04.2026 19:21
Ich bin Realist. Nur die guten Nachrichten zu lesen und das was über Gottes Zorn und Gericht und die drohende Verdammnis geschrieben steht, auszublenden, ist nicht meine Sache.
Darüber hinaus spricht Jesus vom Kreuz tragen in der Nachfolge. Er spricht von Verfolgung um seinetwillen.
Nachfolge ist kein Wandel auf sonnigen Höhen sondern Kampf. All das steht auch geschrieben.
Niemand hört das gerne. Jeder tröstet sich mit den positiven Aussagen über Gott und verdrängt das Unangenehme. Niemand will in Angst leben. Auch ich nicht.
Darüber hinaus spricht Jesus vom Kreuz tragen in der Nachfolge. Er spricht von Verfolgung um seinetwillen.
Nachfolge ist kein Wandel auf sonnigen Höhen sondern Kampf. All das steht auch geschrieben.
Niemand hört das gerne. Jeder tröstet sich mit den positiven Aussagen über Gott und verdrängt das Unangenehme. Niemand will in Angst leben. Auch ich nicht.
Diala 21.04.2026 19:46
Ich bin auch Realist! Und die vielen Beispiele in der Bibel, wo Menschen ihr Kreuz getragen haben und in schwierigeren Umständen lebten als wir jetzt, zeugen doch gerade davon, dass Gott es immer gut macht, wenn man ihm treu ist und ihm vertraut.
Übrigens schön @Amilia, dass du dich wieder im Forum beteiligst 😘
Übrigens schön @Amilia, dass du dich wieder im Forum beteiligst 😘
Sozo 21.04.2026 21:18
Ein Blick auf das Kreuz und ich weiß... Gottes Zorn gilt nicht mehr mir 😉. Es gibt keine Verdammnis mehr für die, die in Christus sind!
vertrauen2015 22.04.2026 09:59
...............GOTTES Zorn kommt auf die Gottlosen, die die Gnade und das Kreuz verwerfen
Der Zorn Gottes (Römer 1.18/2. Thessal. 2): Paulus schreibt, dass der Zorn Gottes vom Himmel herab gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit offenbart wird, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit unterdrücken.
Dieser Zorn ist keine willkürliche Wut, sondern eine gerechte Reaktion auf die Ablehnung von Gottes Wahrheit und Gnade.
Und weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, hat GOTT sie ihrem Unverstand dahin gegeben
Der Zorn Gottes (Römer 1.18/2. Thessal. 2): Paulus schreibt, dass der Zorn Gottes vom Himmel herab gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit offenbart wird, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit unterdrücken.
Dieser Zorn ist keine willkürliche Wut, sondern eine gerechte Reaktion auf die Ablehnung von Gottes Wahrheit und Gnade.
Und weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, hat GOTT sie ihrem Unverstand dahin gegeben
Wiederum 22.04.2026 10:44
Offenbarung 22,15 Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Das ist uns zur Warnung geschrieben.
Wer steht, sehe zu, daß er nicht falle.
Das ist uns zur Warnung geschrieben.
Wer steht, sehe zu, daß er nicht falle.
Lavendeltee 22.04.2026 13:26
Die einen betonen, schreiben zumeist von der Furcht Gottes und immerzu von Gottes Zorn...ja, man hat das Gefühl, sie leben nicht im neuen Bund...
Das Vaterhazs ist ihnen kein Begriff und bei dem Thema Gnade, wird schnell abgelenkt.
Gefühle sind gefährlich
Sie meinen, Rechtgläubig zu sein, andere stets warnen zu müssen? Mit welchem Recht? Due besseren Christen?
Oft fehlt ihnen die Leichtigkeit und Freude...
Solche könnten etwas von den Gnadenverkünder mal annehmen!?
Die anderen schreiben zumeist von der Langmut Gottes, seiner Barmherzigkeit hat kein Ende, von der ewigen Gnade ...auch wahr...
..aber, Gnade ohne Wahrheit wird oberflächlich und Wahrheit ohne Gnade unbarmherzig.
Selten sitzt der Christ fest im Sattel!?
Wir benötigen einander in aller Demut!?
Meistens neigen wir aus unseren Erfahrungen/Geschichte, Persönlichkeiten, Temperament, Verletzingen, Traditionen... zum einen oder anderen....
Nicht immer ist es die Gottes Erkenntnis.
Vieles hat unsere Wahrheit geprägt und auch getrübt....
Vieles ist noch Stückwerk. ...
Solange wird es diese Differenzen wohl geben?
Bis wir ihn ganz erkennen, in Seiner ganzen Herrlichkeit...🙏🕊
(Das ist meine Erfahrung mit Christen)
Das Vaterhazs ist ihnen kein Begriff und bei dem Thema Gnade, wird schnell abgelenkt.
Gefühle sind gefährlich
Sie meinen, Rechtgläubig zu sein, andere stets warnen zu müssen? Mit welchem Recht? Due besseren Christen?
Oft fehlt ihnen die Leichtigkeit und Freude...
Solche könnten etwas von den Gnadenverkünder mal annehmen!?
Die anderen schreiben zumeist von der Langmut Gottes, seiner Barmherzigkeit hat kein Ende, von der ewigen Gnade ...auch wahr...
..aber, Gnade ohne Wahrheit wird oberflächlich und Wahrheit ohne Gnade unbarmherzig.
Selten sitzt der Christ fest im Sattel!?
Wir benötigen einander in aller Demut!?
Meistens neigen wir aus unseren Erfahrungen/Geschichte, Persönlichkeiten, Temperament, Verletzingen, Traditionen... zum einen oder anderen....
Nicht immer ist es die Gottes Erkenntnis.
Vieles hat unsere Wahrheit geprägt und auch getrübt....
Vieles ist noch Stückwerk. ...
Solange wird es diese Differenzen wohl geben?
Bis wir ihn ganz erkennen, in Seiner ganzen Herrlichkeit...🙏🕊
(Das ist meine Erfahrung mit Christen)
Amilia 22.04.2026 13:48
" Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und nach diesem nichts weiter zu tun vermögen! Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Macht hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet!” (Lukas 12,4–5).

Jetzt
Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit
werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Hause des HERRN immerdar.