JA : ''Worüber sprechen wir miteinander?''
Über unsere Erlöser von Sünden und Schuld, es ist immer Gut um über den Herr Jesus zu sprechen und uns im positiven Sinn aus zu Tauschen!
Das erwärmt unser Herz, finde ich ... Oder ?
Vielen Dank liebe Vera, für deine Mühe !!
Andacht vom 10. April 2026
12.04.2026 16:49
Andacht vom 10. April 2026
12.04.2026 16:49
Andacht vom 10. April 2026
"Worüber sprecht ihr da miteinander?", wollte Jesus wissen.
Die Jünger blieben traurig stehen.
Lukas 24,17 (Hoffnung für alle)
Der Podcaster und Medienunternehmer Matze Hielscher ist ein Meister im Fragenstellen.
Neben seinem beliebten Podcast "Hotel Matze" hat er das Kartenspiel "Darf ich dich was fragen?" erfunden und auf diese Weise von seinen Mitmenschen ganz schön viel Spannendes erfahren.
Es geht dabei um Fragen zur Lebensgeschichte, zu Erfolgen und Misserfolgen, um Einflüsse und Entscheidungen.
"Wenn wir uns alle besser verstehen wollen, dann müssen wir uns mehr fragen!", sagt er.
Mir ist aufgefallen, dass in meinem Alltag wenig Platz für Fragen ist – zumindest für solche, die über das Organisatorische hinausgehen.
So habe ich mir das Spiel gekauft, und wir haben es ganz entspannt bei einem Familienbrunch gespielt.
Was habe ich dabei alles von meinen Liebsten erfahren, das ich noch nie gehört hatte!
Manche Fragen ließen sich gar nicht beantworten, über andere musste man eine ganze Weile nachdenken.
Wenn mir solche Fragen im Kopf kreisen, muss ich an die frische Luft und ich gehe spazieren – am liebsten mit Menschen, denen ich vertraue.
So ähnlich ist es auch in der Geschichte mit den Emmausjüngern in Lukas 24.
Während die beiden gehen, versuchen sie zu begreifen, warum Jesus sterben musste und warum das Grab leer vorgefunden wurde.
Während sie mit ihren Fragen ringen, gesellt sich ein Mann zu ihnen und fragt: "Worüber sprecht ihr da miteinander?"
In ihren Grübeleien erkennen sie gar nicht, das es Jesus selbst ist, der sie da anspricht.
Wie im Kartenspiel möchte jemand wissen:
"Was bewegt euch?
Darf ich euch das fragen?"
Die beiden Jünger fangen an zu erzählen, es tut ihnen gut, ihre Sorgen, ihre Zweifel und ihre Ohnmacht zu teilen.
Erst viel später, beim gemeinsamen Abendessen, erkennen sie in ihrem Begleiter Jesus.
Warum sie ihn vorher nicht erkannt haben, bleibt in der Geschichte offen.
Worauf es ankommt: Das Reden und Gehen mit Jesus hat den beiden gutgetan.
Ihr Herz wurde mit Gutem gefüllt.
Nicht alle Fragen sind beantwortet, aber ihre Last ist leichter geworden.
Sie wissen: Sie sind nicht allein – jemand interessiert sich für ihre Nöte.
Alles durch einen einfachen Satz: "Darf ich dich was fragen?"
Diesen Satz will ich heute ausprobieren.
(Beate Strobel)
Die Jünger blieben traurig stehen.
Lukas 24,17 (Hoffnung für alle)
Der Podcaster und Medienunternehmer Matze Hielscher ist ein Meister im Fragenstellen.
Neben seinem beliebten Podcast "Hotel Matze" hat er das Kartenspiel "Darf ich dich was fragen?" erfunden und auf diese Weise von seinen Mitmenschen ganz schön viel Spannendes erfahren.
Es geht dabei um Fragen zur Lebensgeschichte, zu Erfolgen und Misserfolgen, um Einflüsse und Entscheidungen.
"Wenn wir uns alle besser verstehen wollen, dann müssen wir uns mehr fragen!", sagt er.
Mir ist aufgefallen, dass in meinem Alltag wenig Platz für Fragen ist – zumindest für solche, die über das Organisatorische hinausgehen.
So habe ich mir das Spiel gekauft, und wir haben es ganz entspannt bei einem Familienbrunch gespielt.
Was habe ich dabei alles von meinen Liebsten erfahren, das ich noch nie gehört hatte!
Manche Fragen ließen sich gar nicht beantworten, über andere musste man eine ganze Weile nachdenken.
Wenn mir solche Fragen im Kopf kreisen, muss ich an die frische Luft und ich gehe spazieren – am liebsten mit Menschen, denen ich vertraue.
So ähnlich ist es auch in der Geschichte mit den Emmausjüngern in Lukas 24.
Während die beiden gehen, versuchen sie zu begreifen, warum Jesus sterben musste und warum das Grab leer vorgefunden wurde.
Während sie mit ihren Fragen ringen, gesellt sich ein Mann zu ihnen und fragt: "Worüber sprecht ihr da miteinander?"
In ihren Grübeleien erkennen sie gar nicht, das es Jesus selbst ist, der sie da anspricht.
Wie im Kartenspiel möchte jemand wissen:
"Was bewegt euch?
Darf ich euch das fragen?"
Die beiden Jünger fangen an zu erzählen, es tut ihnen gut, ihre Sorgen, ihre Zweifel und ihre Ohnmacht zu teilen.
Erst viel später, beim gemeinsamen Abendessen, erkennen sie in ihrem Begleiter Jesus.
Warum sie ihn vorher nicht erkannt haben, bleibt in der Geschichte offen.
Worauf es ankommt: Das Reden und Gehen mit Jesus hat den beiden gutgetan.
Ihr Herz wurde mit Gutem gefüllt.
Nicht alle Fragen sind beantwortet, aber ihre Last ist leichter geworden.
Sie wissen: Sie sind nicht allein – jemand interessiert sich für ihre Nöte.
Alles durch einen einfachen Satz: "Darf ich dich was fragen?"
Diesen Satz will ich heute ausprobieren.
(Beate Strobel)

Jetzt
Heute hat mich in der Stadt eine völlig fremde Frau angesprochen,mit einer kl Fragen u daran knüpfte sie einige Alltags Geschichten. Ich fand es schon erstaunlich u war sogar etwas skeptisch...doch sie brauchte anscheinend nur jmd,der mal zuhört...