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Gott hört nicht auf die Gebete derer, die Krieg führen

Gott hört nicht auf die Gebete derer, die Krieg führen
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Egal wie man zum Papsttum steht,

die mahnenden Worte von Papst Leo XIV. hallen eindringlich durch die Welt:







Papst Leo XIV. reflektiert während der Palmsonntagsmesse über Jesu Wunsch nach Friedern und betont, dass ER die Gebete derjenigen ablehnt, die Krieg führen und Gewalt schüren.







Worte, die sich besonders der amerikanische "Kriegsminister" zu Herzen nehmen sollte, der meint, einen "Heiligen Krieg" führen zu dürfen im Namen Jesu und regelmäßig im Weißen Haus dafür den Segen Gottes erbittet. 

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Kommentare

 
Autumn 06.04.2026 07:40
Was wohl Jesus der Friedefürst dazu sagt? 

Vielleicht:




"Hey Pete, halt mich da raus!
Ich hab nix zu tun mit dem Mist!"
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Autumn 06.04.2026 07:41
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„JESUS IST DER KÖNIG DES FRIEDENS“  👑

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Klavierspielerin2 06.04.2026 10:14
Kriegstreiber werfen ein ganz mieses Licht auf uns Christen - auf alle.
 
Natural 06.04.2026 12:36
Christen sind nie Kriegstreiber . Und Gott selber lässt durch seine Engel die Zornschalen zur Vernichtung dieser Welt ausschütten . Und im letzten Kampf wo die restlichen Nationen gegen Israel maschieren kommt Jesus persöhnlich mit seinem Engelsherr und vernichtet alle Feinde Gottes die gegen Israel sind !
Die abgebildeten Worte des Oapstes sind rein satanisches Geistes . Seine Freunde tun gerade das Gegenteil ohne von ihm zur Zurückhaltung gebeten zu werden oder man weiß sogar das auch dieses Oberhaupt die Wahrheit wirklich nicht ernst nimmt . Und das in vielen vielen Punkten . Vielmehr schaut er als H zu ,wie offiziell in Nigeria und überall in der Welt Christen verfolgt und getötet werden . Und im ehemals christlichen Abendland hört man darüber garnichts mehr .
Aber wirklich kein Wunder auch wir Christen Leben in der Endzeit seit 1948 !
Über die politische Lage bin ich als Christ schon fast glücklich , ebenso über Nsaturkatasstrophen und sonstiges . Gott und Jesus haben es hundert Prozent in der Hand ! Die Menschen erleben die Strafe Gottes bis fast zur völligen aber notwendigen Vernichtung ihrer Welt .
Jesus sagt deutlich , wenn euch die Welt hasst , dann wisst das sie auch mich gehasst hat . Ich zeuge von ihr das die Werke dieser Welt böse sind . 

Wenn wir den Frieden mit dieser Welt suchen oder tolerant zu ihr sind können wir nie die Braut von Jesus sein und werden .
Denkt mal über die Wunder Satans nach , die Gott Satan erlaubt hat zu tun in der Endzeit das die Menschen verführt werden von ihm werden können richtig . Diese Welt ist total antichristlich und Gottlos  wie auch zu Noahs und Sodoms Zeiten . Was das heist ? Bibel mal gründlicher lesen !
Eure gewünschte Staatsform ist vor Gott nur zu ausspaien 🤮
 
Klavierspielerin2 06.04.2026 12:58
Ich weiß, du willst ein König, darum für @natural:
 
Natural 06.04.2026 13:27
Warum kämpfst du nur für den Wiedersacher . Das ist das Gleiche wie mit dem Samstag und Sabat !
Gott setzt laut Gottes Wort den König ein und nicht das Volk ! Auch Jesus wenn er regiert wird über andere Länder Könige einsetzen ohne blödes Volk abstimmen zu lassen !
Laut Laodicia spait Gott Demok. aus !
Also ist dies grundsätzlich vom Wiedersacher ! 
Heute leben wir am Gipfel der Ungehörigkeit gegen Gott und Jesus ! Und du findest es akzeptabel ? 

Wenn ich nicht hundertprozentig bin , dann sollte wenigstens der Papst 99,9 prozentig sein in der Verbreitung der Wahrheit !
 
Klavierspielerin2 06.04.2026 13:37
Wir haben dir bereits öfter gesagt, dass du dich @natural irrst und dir geraten die jotam Fabel zu lesen- warum tust du das nicht endlich!?
Lieber beschimpfst du ungerechterweise die Kirche.
 
perlental 06.04.2026 16:21
nunja... Jesus kam nicht, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert zu bringen... steht in meiner Bibel

Matthäus 10,34 lautet: „Denkt nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert."

an ihm scheiden sich die Geister... an seinem Schwert, dem Wort Gottes.

aber Jesus auf seine Fahne zu schreiben um Kriege zu beginnen... uiuiui ganz gefährlich.
 
Lapis 06.04.2026 16:33
,@Natural, vor dem 1. König in Israel gab es die Zeit der Richter. Aber als die Israeliten unter häufigen Angriffen ihrer Feinde litten, die ihnen die Ernte weg nahmen, sehnten sie sich nach einem König. Die Israeliten erhofften sich von einem König, dass sich das Volk unter seiner Regie besser gegen seine Feinde wehren kann.

An dieser Stelle warnt Gott die Israeliten vor einem König. Er sagt genau voraus, was passiert, wenn ein Mensch soviel Macht über ein Volk bekommt. Gott sagt, dass der König die beste Ernte für sich beansprucht, die schönsten Frauen, Steuern eintreiben wird u.s.w. In dem Zusammenhang wird auch die Jotamfabel erzählt. Aber die Israeliten bleiben bei ihrem Wunsch nach einem König, und Gott geht diesen Weg mit, aber Gott versucht zunächst die Israeliten von dem Wunsch abzubringen.

Es klappt nicht mit einem König, weil den Machthabern ihre Macht zu Kopfe steigt. Selbst wenn sie gut beginnen mit ihrer Herrschaft, werden sie im Laufe der Zeit durch die zu große Macht verdorben. Weil man das in der Geschichte immer wieder gesehen hat, ist man dazu übergegangen, die Macht zu teilen. Immer dort wo die Gewaltenteilung nicht existiert oder wieder aufgehoben wird, weil jemand wie ein König alle Macht haben will, hat die Bevölkerung Nachteile.

In Amerika gibt es die Bewegung 
"No King",
weil die Amerikaner nicht zulassen wollen, dass Trump zuviel Macht an sich reißt.

Wir leben noch als verführbare Menschen auf dieser Welt.
 
Lapis 06.04.2026 16:46
Nachzulesen in 1. Samuel 8
 
Klavierspielerin2 06.04.2026 16:55
.... erwähnenswert: die Synoden der evangelischen Kirchen sind demokratisch strukturiert.

Die, in der katholischen Kirche nicht, dort sind sie ' hierarchisch':
" Das Wort Hierarchie stammt aus dem altgriechischen ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός hieros („heilig“) und ἀρχή archē („Führung, Herrschaft“) "
 
Natural 06.04.2026 17:40
16:33  das meiste was du schreibst sind deine Worte !, Aber keine Biblische Wahrheit . 
Das einzige was stimmt , die Juden sein Volk baten um einen König Gott . Gott gestattet es und wollte David dazu einsetzen . Ab da fing der Ärger an ! Das blöde Volk wollte Saul und bekam ihn . Usw  usw .

Ist doch klar , wenn man gegen Gott handelt das es alles immer schlimmer wird . Das gilt auch für ein Königreich selbstverständlich . Wie Gott sagt mal zum Lohn für das Volk ein König - mal zur Strafe für das Volk ! 
Was aber hundert prozentig gegen Gott von vornherein ist ist die Demokratie !
Kein Wunder das die Menschheit mit ihrer Demokratie in die Endzeit  rast !
Da ist für Gott überhaupt nicht zu erwarten das etwas besser wird . Also geht es wie bei Sodom und anderen ins verderben . 
Kannst ja Jesus entgegen treten und sagen du bist Demokrat - Er wird dich nicht nehmen ! Was der Vater nicht will will Jesus sowieso nicht !
Warum willst du Satans Machenschaften hochleben lassen wenn Gott was anderes Sagt bei der sauerrei wo wir heute erleben !
Du kannst ja mal aufschreiben was dir Heute gefällt , dann wirst du sehr schnell Gestellen durch was für übles Handeln alles erkauft ist . (Sogar nur mit Schulden heutzutage und Ungerechtigkeit und Unnatürlichkeit ganz besonders )
 
Lapis 06.04.2026 18:12
Hast du denn mal 1. Samuel 8 gelesen? Da steht ausführlich, was ich in Kurzform zusammen gefasst habe. 

Das Gegenteil von Demokratie ist die Diktatur. Schau dir doch die Länder an, in denen totalitäre Systeme herrschen. Was glaubst du, warum die Menschen gerne in demokratische Systeme einwandern wollen? Weil es in einer Demokratie freie Meinungsäußerung gibt, man darf auf die Regierung schimpfen, Satiriker dürfen sich lustig machen, es gibt Freiheit, man kann auswandern oder hier bleiben... Die Diktatoren sind da weitaus empfindlicher. Natürlich muss man auch in einer Demokratie aufpassen, dass es möglichst gerecht zugeht. Ich kenne keinen Ort, an dem es Menschen in einer Diktatur besser haben, als in einer Demokratie. Aber wichtig ist, wie sich der Einzelne in der Gesellschaft verhält. Wenn überall nur Egoisten sind, dann wird es kalt im Zusammenleben.

Aber ich will mich gar nicht mit dir darüber streiten. Ich kann nur deine Abneigung gegen diese Regierungsform nicht verstehen. 

Sorry Autumn, das wir etwas vom Thema abgekommen sind.
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