Jesus geht heute alleine ohne seine Jünger die Via Dolorosa
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Karfreitag / Good Friday 2026 in Jerusalem
Straßen in der Jerusalemer Altstadt am Karfreitag
Jerusalems Altstadt, die am Karfreitag normalerweise von Pilgern und Besuchern bevölkert ist, stand dieses Jahr fast menschenleer da. Geschlossene Geschäfte und stille Straßen ersetzten die traditionellen Menschenmassen.
Auch auf der Via Dolorosa, wo sich üblicherweise Tausende versammeln, um den letzten Weg Jesu Christi nachzuvollziehen, herrschte kaum Betrieb.
Der Weg, der die 14 Stationen des Kreuzwegs umfasst und an der Grabeskirche endet, ist normalerweise ein zentraler Bestandteil der Karfreitagsfeierlichkeiten.
Anwohner beschrieben eine ungewöhnlich ruhige Atmosphäre. „Normalerweise ist es hier sehr voll, aber jetzt ist es leer, niemand ist da“, sagte ein Einheimischer.
Das Ausbleiben der Pilger wird mit dem anhaltenden Konflikt in der Region in Verbindung gebracht. Viele Menschen verzichten aus Sicherheitsgründen auf die Reise.
Die Situation hat eines der wichtigsten religiösen Ereignisse im christlichen Kalender beeinträchtigt.
Karfreitag gedenkt der Kreuzigung Jesu Christi und wird traditionell mit großen Versammlungen in der Jerusalemer Altstadt begangen. Die diesjährigen Szenen wirken daher besonders eindrücklich.
Es ist Ostern… eine Zeit, in der man Zehntausende Pilger erwarten würde. Doch dieses Jahr ist die Stadt völlig leer.“
Peter Oborne berichtet aus Jerusalem, wo der Zugang zur Grabeskirche eingeschränkt und die Altstadt während eines der wichtigsten Feste im christlichen Kalender praktisch abgeriegelt ist.
Ladenbesitzer sagen, die Schließung habe ihre Existenzgrundlage zerstört, da ihre Geschäfte in der normalerweise umsatzstärksten Zeit leer stehen.
„Keine Kundschaft, keine Touristen… kein Geld, kein Honig.“
Anwohner beschreiben eine Realität, in der die Bewegungsfreiheit streng kontrolliert wird und ganze Viertel abgeriegelt werden können.
„Ein einziger Soldat kann die ganze Stadt lahmlegen.“
Nur wenige Hundert Meter entfernt herrscht in den Einkaufsstraßen Westjerusalems reges Treiben – ein Beleg für das, was Oborne als System ungleichen Zugangs und ungleicher Behandlung beschreibt.
Er sagt, die Schließungen beeinträchtigten nicht nur die Gottesdienste, sondern verschärften auch die wirtschaftliche Not und schürten die Angst um die Zukunft der palästinensischen Christen in der Stadt.
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Der Deutsche Verein im Hl Land ist eines der wichtigsten Organisationen ,die genau diese Menschen unterstützt ,Verkäufer, Handwerker, Hotel und Pilgerhaus Mitarbeiter, christliche Familien im Heiligen Land.
Er hilft, Ihnen, trotz Krieg und ausbleibender Pilger zu überleben
Es gibt auch seriöse Onlineshops mit Handwerklichen Arbeitenoder Spendenmöglichkeiten
Ich verstehe das Bild von der leeren via Dolorosa .
Aber ich glaube nicht, dass Jesus diesen Weg allein geht,
Er geht ihn mit uns— zu jederzeit und an jedem Ort
Er ist bei den Menschen in Jerusalem und überall auf der Welt, gerade auch dort, wo Krieg und Leid sind
Vielleicht sind die Straßen leer, aber seine Gegenwart ist es nicht .
Das eingegebene Passwort ist nicht besonders sicher. Es ist entweder sehr einfach (wie z.B. "123456") oder wurde bereits durch dich oder andere Nutzer auf anderen Webseiten verwendet, bei denen es zu einem Datenklau gekommen ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist dadurch erhöht, dass es böswilligen Hackern gelingt, Zugriff auf dein Konto zu erlangen.
Auch wenn es nicht mit uns in Verbindung steht, wird die Problematik in folgendem Youtube-Video ganz gut erklärt: Link zum Video
Beten vor der verschlossenen Grabeskirche
Eingeschränkter Zutritt:
Innen fand eine Passionsandacht statt nur mit Kardinal/ Klerus.
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