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Vom Hoffen

Vom Hoffen
Worauf hoffst du?
Was ist dein sehnlichster Wunsch?
Oder bist du ohne Hoffnung?

Viele Menschen hoffen auf Weltfrieden. Sie wünschen sich eine heile Welt ohne Kriege, Hunger, Krankheit, ohne Sorgen und Ungerechtigkeit. 
Sie hoffen auf das, was laut Bibel erst nach dem Niedergang der heutigen gefallenen Welt eintreffen wird. 

Ein Armer hofft auf Reichtum, auf einen Lottogewinn, auf eine große Erbschaft...
Ein Kranker hofft auf Gesundung. 
Ein kleines Kind hofft darauf, einmal groß und erfolgreich zu werden. 

Viele Menschen bereiten sich darauf vor, den 3. Weltkrieg zu überleben mit vergrabenem Gold und Vorräten für Notzeiten. 
Sie möchten unbedingt am Leben bleiben.
Ob diese Welt nach dem kommenden Krieg noch lebenswert sein wird?

Worauf also hoffen wir? 

Psalm 31 ( Luther 1545):
14 Ich aber, HERR, hoffe auf Dich und spreche: Du bist mein Gott!
15 Meine Zeit steht in Deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.
16 Laß leuchten dein Antlitz über deinen Knecht; hilf mir durch deine Güte!

Diese Verse kommen mir oft in den Sinn, wenn ich bete. Ich kenne sie von Kindheit an. 

Schlachter2000 klingt anders:
15 Aber ich vertraue auf dich, o Herr; ich sage: Du bist mein Gott!
16 In deiner Hand steht meine Zeit [sind meine Zeiten od. Geschicke]; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern!
17 Laß dein Angesicht leuchten über deinem Knecht; rette mich durch deine Gnade!

Psalm 39:
8 Und nun, Herr, worauf soll ich hoffen? Meine Hoffnung gilt Dir allein!

Psalm 62:
6 Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von Ihm kommt meine Hoffnung.

Prediger 9:
4 Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter Löwe. 
5 Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; 
denn man denkt nicht mehr an sie. 
6 Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.

Klagelieder 3:
21 Dieses aber will ich meinem Herzen vorhalten, darum will ich Hoffnung fassen:
22 Gnadenbeweise des Herrn sind's, daß wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn Seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende;
23 sie ist jeden Morgen neu, und Deine Treue ist groß!
24 Der Herr ist mein Teil! spricht meine Seele; darum will ich auf Ihn hoffen.
25 Der Herr ist gütig gegen die, welche auf Ihn hoffen, gegen die Seele, die nach Ihm sucht. 

1. Thessalonicher 5:
2 Denn ihr wißt ja genau, daß der Tag des Herrn [der große Gerichtstag Gottes am Ende der Zeiten] so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 
3 Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
4 Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; 
5 ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. 
Wir gehören nicht der Nacht an noch der Finsternis. 6 So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein! 
7 Denn die Schlafenden schlafen bei Nacht, und die Betrunkenen sind bei Nacht betrunken; 
8 wir aber, die wir dem Tag angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. 
9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorngericht bestimmt, sondern zum Besitz des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, 
10 der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit Ihm leben sollen.

Kommentare

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Rosenwunder 28.03.2026 17:37
Ich hoffe auf die Wiederkunft unseres Herrn*
Und auf eine taugliche christliche Lebensgemeinschaft, um die Zeiten vor der Wiederkunft zu überstehen.
 
Wiederum 28.03.2026 18:11
Ja, es wäre schön, wenn wir nicht entkleidet, aber überkleidet würden. 

2. Korinther 5:
1 Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist. 
2 Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden 
3 – sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. 
4 Denn wir, die wir in dem [Leibes-]Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, so daß das Sterbliche verschlungen wird vom Leben. 
5 Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat.
6 Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. 
7 Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 
8 Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. 
9 Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, daß wir Ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. 
10 Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.
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