Ich habe vor längerer Zeit einen Bericht von einem todkranken 60-jährigen Menschen gesehen, der sich das Leben nehmen wollte, weil er seine Krankheit nicht mehr ertrug. Er überlebte und konnte dann sein Erlebnis im Jenseits schildern:
Er erzählte, er wäre mit Jesus auf einem hohen Berg gestanden. Jesus hätte nichts gesagt, sondern schaute nur mit dem Mann in die Tiefe, wo eine lange Reihe Verstorbener gewogen wurde und auf einer Seite saß der Teufel und warf alle Selbstmörder direkt in die Hölle.
Dann schaute Jesus den Mann sehr liebevoll an und daraufhin erwachte dieser wieder.
Dieser Mann sagte dann, dass er nun bereit ist, seine Krankheit und sein Leid so lange zu tragen, bis Jesus ihn aus diesem Leben befreit.
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Das soll natürlich jetzt keine "Anklage" gegenüber Noelia sein und auch keine Einschätzung, wo sie jetzt ist, weil ich ja weiß, dass die Wege unseres Herrn manchmal unergründlich sind und wir deswegen nicht über andere Menschen urteilen sollen, aber das Erlebnis dieses Mannes gibt der ganzen "Freitod-Geschichte" eben nochmal einen ganz anderen - bitteren - Beigeschmack.
Habe das Video mit diesem Mann (noch) nicht wiedergefunden, aber ein ähnliches:
Der Fall Noelia Castillo Ramos
28.03.2026 07:53
Der Fall Noelia Castillo Ramos
28.03.2026 07:53
Kommentare
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Annres 28.03.2026 10:01
Hätten die Eltern ihr Kind einsperren sollen, damit sie nicht von einer Gruppe Männer vergewaltigt werden kann? Weil dieses Trauma ja der Grund war, dass sie nicht mehr leben wollte und aus dem 5. Stock sprang, überlebte, jahrelang querschnittsgelähmt war und dann diesen "gesetzlichen Freitod-Weg" ging?
Annres 28.03.2026 10:02
Oder meinst Du, wenn die Eltern nicht geschieden gewesen wären, wäre die Tochter nicht vergewaltigt worden?
Annres 28.03.2026 10:09
Mich hat dieser Fall jedenfalls sehr beschäftigt. Die Vergewaltiger bekamen so gut wie keine Strafe, das Opfer will sich umbringen, überlebt querschnittsgelähmt und soll dann bis ans Lebensende querschnittgelähmt mit ihrem Trauma weiterleben. Und wenn sie den Freitod wählt, kommt sie in die Hölle?? ...das kann ich eigentlich nicht glauben.
Annres 28.03.2026 10:10
Naja, ich hab nicht gesagt, dass der Staat schuld ist, aber eine härtere Strafe für Vergewaltiger würde ich begrüßen.
Annres 28.03.2026 10:22
Der Freitod von Noelia ist auch aus dem Grund m.E. beachtenswert, weil unsere Medien ihn nicht groß thematisieren, während man momentan täglich zig-fach von Fernandez und Ulmen hört.
Der Mann bringt es gut auf den Punkt:
FERNANDES–HATEAID - während Noelia stirbt, läuft in Deutschland die große Empörungs Show
Der Mann bringt es gut auf den Punkt:
FERNANDES–HATEAID - während Noelia stirbt, läuft in Deutschland die große Empörungs Show
(Nutzer gelöscht) 28.03.2026 11:32
Es ist extrem traumatisierend, was ihr widerfahren ist. Wir waren alle nicht dabei ( in ihrer Familie und später). Dass Täter nicht zur Rechenschaft gezogen und verurteilt werden, ist doppelt, dreifach furchtbar und traumatisierend. Von Gruppenvergewaltigungen hat man früher nichts gehört. Vergewaltigungen sind schon schlimm genug. Wer bei einer Vergewaltigung mitmacht, der sollte dafür Verantwortung tragen und zwar mächtig.
hansfeuerstein 28.03.2026 16:50
Das zeigt wieder, dass Menschen die in "Obhut" sind, lediglich verwaltet werden. Helfen tut ihnen in Wahrheit keiner.
hansfeuerstein 28.03.2026 21:11
Jedenfalls ein Fall, der einem nachgeht, mehr als die Geschichten die uns so präsentiert werden. Fest steht, es gibt viele Beteiligte die sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht haben.

Jetzt
Was da passiert ist, wirft so viele Fragen auf, dass man schon gar nicht mehr weiß, an welcher Stellschraube da zuerst gedreht werden müsste, bzw. ob nicht schon das ganze System inzwischen rettungslos kaputt ist. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern inzwischen überall.
Zum Video oben noch das Beiwort der Uploaderin:
Eine Klarstellung: Ich möchte unterscheiden zwischen dem tragischen Fall der jungen Frau (mit aller Kritik am Staat und der ganzen Gesellschaft, die vorher hätten helfen sollen) und der bedenklichen Entwicklung, "neue Rechte" einzufordern, die im Widerspruch zu den bisherigen stehen. Wir unterscheiden ja auch zwischen der konkreten Barmherzigkeit, die wir jemandem erweisen, und der Förderung gesellschaftlicher Strukturen, die den Zustand des Bedürftigen vermeiden. Beides hat seine Berechtigung und widerspricht sich nicht.
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