Baby Folter Propaganda
25.03.2026 21:51
Baby Folter Propaganda
25.03.2026 21:51
Baby Folter Propaganda
Israelische Grenzsoldaten hätten Baby gefoltert – Propaganda-Märchen verfängt bei Gutmütigen
Es ist immer dasselbe. Die seit einem halben Jahrhundert gut geölte und geübte Propagandamaschinerie der Islamisten setzt gezielt emotional aufgeladene Märchen in die Welt – und im Westen fallen alle gutmütigen und mitfühlenden Mitmenschen darauf herein.
Aktuell gehen Bilder und Videos von einem verletzten Kleinkind um, das nach Aussagen der Terrororganisation Hamas “von israelischen Soldaten gefoltert wurde”. Wir gehen der Sache auf den Grund.
https://report24.news/israelische-grenzsoldaten-haetten-baby-gefoltert-propaganda-maerchen-verfaengt-bei-gutmuetigen/
Es ist immer dasselbe. Die seit einem halben Jahrhundert gut geölte und geübte Propagandamaschinerie der Islamisten setzt gezielt emotional aufgeladene Märchen in die Welt – und im Westen fallen alle gutmütigen und mitfühlenden Mitmenschen darauf herein.
Aktuell gehen Bilder und Videos von einem verletzten Kleinkind um, das nach Aussagen der Terrororganisation Hamas “von israelischen Soldaten gefoltert wurde”. Wir gehen der Sache auf den Grund.
https://report24.news/israelische-grenzsoldaten-haetten-baby-gefoltert-propaganda-maerchen-verfaengt-bei-gutmuetigen/
Kommentare
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schaloemchen 25.03.2026 21:52
Israel hat den Propagandakrieg an allen Fronten verloren. Während Mohammedaner und ihre Helfershelfer in linken, globalistischen Medien rund um die Uhr Schauermärchen über Israel und “die Juden” verbreiten, ist auf diesem Feld kaum noch Gegenwehr sichtbar. Man mag militärisch stark sein und viele Erfolge erringen, in den Augen der Weltöffentlichkeit ist Israel ein Übeltäter. Mit der Wahrheit hat das nichts zu tun – doch nach dieser fragt auch niemand. Wenn die Botschaften sich an die Emotionen und das Mitgefühl richten, hat die Vernunft Pause.
schaloemchen 25.03.2026 21:52
Allerdings kursieren viele verschiedene Versionen der Geschichte.
Mal ist das Kind 18 Monate alt, mal 22 – und dann sogar drei Jahre. Der Name lautet einmal Karim, dann wieder Jawad. Aber das scheint für die Geschichte auch nicht zentral wichtig zu sein.
Wichtig ist, “die Juden” als Ganzes als unmoralisch, verbrecherisch und böse darzustellen.
Das fällt auf fruchtbaren Boden: bei Altlinken, bei Altrechten und bei Islamisten – und leider auch immer mehr bei Menschen, die vom Nahostkonflikt eigentlich keine Ahnung haben und noch nie in ihrem Leben einen Juden getroffen haben.
Mal ist das Kind 18 Monate alt, mal 22 – und dann sogar drei Jahre. Der Name lautet einmal Karim, dann wieder Jawad. Aber das scheint für die Geschichte auch nicht zentral wichtig zu sein.
Wichtig ist, “die Juden” als Ganzes als unmoralisch, verbrecherisch und böse darzustellen.
Das fällt auf fruchtbaren Boden: bei Altlinken, bei Altrechten und bei Islamisten – und leider auch immer mehr bei Menschen, die vom Nahostkonflikt eigentlich keine Ahnung haben und noch nie in ihrem Leben einen Juden getroffen haben.
schaloemchen 25.03.2026 21:53
Eigentlich sollten bei einem geübten Medienkonsumenten bei so einer Geschichte die Alarmglocken läuten. Wir haben schon hunderte dieser Geschichten gehört, aus Gaza, aus Syrien – aber auch im Zuge der illegalen Massenmigration. Mohammedaner sind immer die armen Opfer, vor allem ihre Kinder sind Ziel der Bösewichte, die vor allem in Israel und in den USA verortet werden.
schaloemchen 25.03.2026 21:53
Im Islam ist die Praxis der Taqiyya aus religiösen Gründen erlaubt. Es geht darum, dass ein gläubiger Mohammedaner gegenüber Ungläubigen lügen darf, wenn es seinen religiösen Zielen dienlich ist.
Was aber ist am 19. März an der Grenze zwischen Gaza und Israel wirklich passiert, dem Tag, an dem das aktuelle Märchen zuerst gestreut wurde? Ein Mann namens Osama Abu Nassar näherte sich ohne Erlaubnis der Grenzlinie. Er ignorierte Aufforderungen zum Anhalten. Warnschüsse wurden abgegeben. Er trug zu seinem Schutz ein Kleinkind am Arm, wie er später bei seiner Befragung angeben sollte. Er rechnete damit, dass man dann nicht scharf auf ihn schießen würde. Die israelischen Soldaten begaben sich somit in Lebensgefahr, da man nicht wissen konnte, ob der Mann so weit gehen würde, sich und das Kind in die Luft zu sprengen.
Splitter, die durch abprallende Warnschüsse durch die Luft flogen, sollen zu minimalen Abschürfungen auf den Beinen des Kindes geführt haben. Das passt im Grunde genommen auch zu den verbreiteten Bildern. Das Kind war nach der Festnahme des Vaters zehn Stunden lang in Obhut des Roten Kreuzes und wurde dort versorgt und ernährt.
Was aber ist am 19. März an der Grenze zwischen Gaza und Israel wirklich passiert, dem Tag, an dem das aktuelle Märchen zuerst gestreut wurde? Ein Mann namens Osama Abu Nassar näherte sich ohne Erlaubnis der Grenzlinie. Er ignorierte Aufforderungen zum Anhalten. Warnschüsse wurden abgegeben. Er trug zu seinem Schutz ein Kleinkind am Arm, wie er später bei seiner Befragung angeben sollte. Er rechnete damit, dass man dann nicht scharf auf ihn schießen würde. Die israelischen Soldaten begaben sich somit in Lebensgefahr, da man nicht wissen konnte, ob der Mann so weit gehen würde, sich und das Kind in die Luft zu sprengen.
Splitter, die durch abprallende Warnschüsse durch die Luft flogen, sollen zu minimalen Abschürfungen auf den Beinen des Kindes geführt haben. Das passt im Grunde genommen auch zu den verbreiteten Bildern. Das Kind war nach der Festnahme des Vaters zehn Stunden lang in Obhut des Roten Kreuzes und wurde dort versorgt und ernährt.
schaloemchen 20.07.2026 14:58
https://report24.news/30-000-tote-christen-in-nigeria-das-schweigen-der-gaza-heuchler/
30.000 tote Christen in Nigeria: Das Schweigen der Gaza-Heuchler
Tote Afrikaner sind medial nur dann interessant, wenn sie auf dem Weg übers Mittelmeer nach Europa sterben. Doch der religiös motivierte Massenmord der Moslem-Extremisten in Nigeria an Christen, Animisten und selbst anderen Moslems interessiert den Wertewesten nicht. Dafür aber tote Moslems im Gazastreifen, weil man dafür gefahrlos Israel attackieren kann.
Während auf den Straßen Europas und der USA zehntausende Menschen – vor allem Moslems und Linke – lautstark für die Palästinenser in Gaza demonstrieren, vollzieht sich in Afrika ein echter, blutiger Genozid. Die Opfer sind jedoch „nur“ afrikanische Christen. Dieser Umstand reicht offenbar aus, damit die westliche Wertegemeinschaft nahezu geschlossen wegsieht.
Die Fakten zeigen die abgründige Heuchelei einer Gesellschaft, die sich unter dem Deckmantel der Gaza-Solidarität lieber in völlig risikolosem Antisemitismus suhlt, anstatt reale Massenmorde zu verurteilen. Wer gegen Israel hetzt, muss im heutigen gesellschaftlichen Klima kaum Konsequenzen befürchten. Wer auf das Abschlachten von Christen in Nigeria aufmerksam macht, erntet dagegen mediales und politisches Desinteresse.
Die Zahlen des aktuellen Berichts des Observatory for Religious Freedom in Africa (ORFA) zeichnen ein grauenhaftes Bild der Jahre 2020 bis 2025. In Nigeria fielen in diesem Zeitraum über 42.000 Zivilisten dem Terror von Boko Haram, dem Islamischen Staat, Fulani-Milizen und anderen Dschihadisten zum Opfer. Eine detaillierte Datenanalyse der Organisation belegt, dass fast 30.000 dieser Ermordeten Christen waren. Der Blutzoll der christlichen Bevölkerung ist überproportional hoch. Zwar werden auch Moslems Opfer der allgegenwärtigen Gewalt, das Verhältnis der getöteten Christen zu getöteten Moslems liegt jedoch, bereinigt um die jeweiligen Bevölkerungsanteile in den Bundesstaaten, bei 4,4 zu 1.
Der religiöse Hass der Täter manifestiert sich nicht nur in der reinen Zahl der Toten, sondern ganz eklatant in der Behandlung von Entführten. Insgesamt verschleppten die Extremisten in den vergangenen sechs Jahren rund 35.000 Zivilisten, darunter schätzungsweise über 17.600 Christen. Die ORFA-Ermittler halten unmissverständlich fest, dass es einen gravierenden Unterschied im Umgang mit den Geiseln gibt.
Entführte Moslems erfahren demnach eine vergleichsweise milde Behandlung, niedrigere Lösegeldforderungen und kürzere Verhandlungen. Christliche Gefangene hingegen sind systematisch physischer und sexueller Gewalt ausgesetzt, müssen weit höhere Lösegelder aufbringen, schmachten länger in Geiselhaft und tragen ein signifikant höheres Risiko, hingerichtet zu werden.
Wir sprechen hier von Moslem-Milizen, die Christen (und auch Moslems) im Namen ihres Gottes niedermetzeln, und nicht umgekehrt. Wenn so der „Frieden“ des Islams aussieht – wie mag dann erst der Nicht-Frieden eskalieren? Mehr noch gehen solche religiös motivierten Übergriffe hauptsächlich von Moslems aus – und das nicht nur gegen Christen, Juden und sonstige Andersgläubige, sondern auch gegen jene Moslems, die sich dem Fanatismus nicht unterwerfen wollen.
Denn auch wenn das Christentum bei der Missionierung der „Heiden“ nicht weniger zimperlich war als der Islam und ebenso Episoden der religiös motivierten Gewalt kannte, gibt es doch einen großen Unterschied: Im Gegensatz zum Koran kennt die Bibel nämlich (insbesondere über das neue Testament) auch den Weg der Gewaltlosigkeit. Und das ist auch ein Grund, warum sich Israel gegen die Dschihadistenbrut der Hamas im Gazastreifen wehren muss, während die moslemischen Brüder im Geiste in Nigeria weiterhin jährlich tausende Menschen abschlachten, ohne dass man sich im Wertewesten wirklich darum schert.
30.000 tote Christen in Nigeria: Das Schweigen der Gaza-Heuchler
Tote Afrikaner sind medial nur dann interessant, wenn sie auf dem Weg übers Mittelmeer nach Europa sterben. Doch der religiös motivierte Massenmord der Moslem-Extremisten in Nigeria an Christen, Animisten und selbst anderen Moslems interessiert den Wertewesten nicht. Dafür aber tote Moslems im Gazastreifen, weil man dafür gefahrlos Israel attackieren kann.
Während auf den Straßen Europas und der USA zehntausende Menschen – vor allem Moslems und Linke – lautstark für die Palästinenser in Gaza demonstrieren, vollzieht sich in Afrika ein echter, blutiger Genozid. Die Opfer sind jedoch „nur“ afrikanische Christen. Dieser Umstand reicht offenbar aus, damit die westliche Wertegemeinschaft nahezu geschlossen wegsieht.
Die Fakten zeigen die abgründige Heuchelei einer Gesellschaft, die sich unter dem Deckmantel der Gaza-Solidarität lieber in völlig risikolosem Antisemitismus suhlt, anstatt reale Massenmorde zu verurteilen. Wer gegen Israel hetzt, muss im heutigen gesellschaftlichen Klima kaum Konsequenzen befürchten. Wer auf das Abschlachten von Christen in Nigeria aufmerksam macht, erntet dagegen mediales und politisches Desinteresse.
Die Zahlen des aktuellen Berichts des Observatory for Religious Freedom in Africa (ORFA) zeichnen ein grauenhaftes Bild der Jahre 2020 bis 2025. In Nigeria fielen in diesem Zeitraum über 42.000 Zivilisten dem Terror von Boko Haram, dem Islamischen Staat, Fulani-Milizen und anderen Dschihadisten zum Opfer. Eine detaillierte Datenanalyse der Organisation belegt, dass fast 30.000 dieser Ermordeten Christen waren. Der Blutzoll der christlichen Bevölkerung ist überproportional hoch. Zwar werden auch Moslems Opfer der allgegenwärtigen Gewalt, das Verhältnis der getöteten Christen zu getöteten Moslems liegt jedoch, bereinigt um die jeweiligen Bevölkerungsanteile in den Bundesstaaten, bei 4,4 zu 1.
Der religiöse Hass der Täter manifestiert sich nicht nur in der reinen Zahl der Toten, sondern ganz eklatant in der Behandlung von Entführten. Insgesamt verschleppten die Extremisten in den vergangenen sechs Jahren rund 35.000 Zivilisten, darunter schätzungsweise über 17.600 Christen. Die ORFA-Ermittler halten unmissverständlich fest, dass es einen gravierenden Unterschied im Umgang mit den Geiseln gibt.
Entführte Moslems erfahren demnach eine vergleichsweise milde Behandlung, niedrigere Lösegeldforderungen und kürzere Verhandlungen. Christliche Gefangene hingegen sind systematisch physischer und sexueller Gewalt ausgesetzt, müssen weit höhere Lösegelder aufbringen, schmachten länger in Geiselhaft und tragen ein signifikant höheres Risiko, hingerichtet zu werden.
Wir sprechen hier von Moslem-Milizen, die Christen (und auch Moslems) im Namen ihres Gottes niedermetzeln, und nicht umgekehrt. Wenn so der „Frieden“ des Islams aussieht – wie mag dann erst der Nicht-Frieden eskalieren? Mehr noch gehen solche religiös motivierten Übergriffe hauptsächlich von Moslems aus – und das nicht nur gegen Christen, Juden und sonstige Andersgläubige, sondern auch gegen jene Moslems, die sich dem Fanatismus nicht unterwerfen wollen.
Denn auch wenn das Christentum bei der Missionierung der „Heiden“ nicht weniger zimperlich war als der Islam und ebenso Episoden der religiös motivierten Gewalt kannte, gibt es doch einen großen Unterschied: Im Gegensatz zum Koran kennt die Bibel nämlich (insbesondere über das neue Testament) auch den Weg der Gewaltlosigkeit. Und das ist auch ein Grund, warum sich Israel gegen die Dschihadistenbrut der Hamas im Gazastreifen wehren muss, während die moslemischen Brüder im Geiste in Nigeria weiterhin jährlich tausende Menschen abschlachten, ohne dass man sich im Wertewesten wirklich darum schert.
Misio 20.07.2026 16:07
Ja, im Staatsfunk wird nur das berichtet, was die Menschen wissen sollen.
Viele wissen nicht, wie Verführung funktioniert ... schau ins Paradies.
Der erste Fehler war, das anzusehen, was satan präsentiert.
Mein Fernseher hat seit etwa 12 Jahren keinen Antennenanschluss mehr und auch vorher habe ich bewusst ausgewählt, was ich mir angesehen habe. Leider sind viele süchtig nach dem Ding und lassen allen Mist in ihr Wohnzimmer und das Herz / Seele.
Liebe Grüße
Viele wissen nicht, wie Verführung funktioniert ... schau ins Paradies.
Der erste Fehler war, das anzusehen, was satan präsentiert.
Mein Fernseher hat seit etwa 12 Jahren keinen Antennenanschluss mehr und auch vorher habe ich bewusst ausgewählt, was ich mir angesehen habe. Leider sind viele süchtig nach dem Ding und lassen allen Mist in ihr Wohnzimmer und das Herz / Seele.
Liebe Grüße

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