INFO - ZUR INFO !!!
23.03.2026 10:26
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23.03.2026 10:26
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 23.03.2026 10:41
Oh weh, 5 EUR.. 😱
israelgreece2019 23.03.2026 10:51
So ist es, und genau aus diesem Grund wird der Benzinpreis via Staatsbeschluss gedeckelt.
Ausländische Autofahrer müssen den üblichen, durchschnittlichen Kraftstoffpreis zahlen. Diese Maßnahme wurde getroffen um den Tanktourismus zu vermeiden.
..."Budapest. In Ungarn greift der Staat gegen die Teuerung von Kfz-Treibstoffen infolge des Irankriegs ein. Seit Dienstag ist der Preis von Benzin (95 Oktan) auf 595 Forint (1,51 Euro) pro Liter gedeckelt und der von Diesel auf 615 Forint. Eine entsprechende Verordnung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban erschien am Montagabend im ungarischen Amtsblatt.
Die maximalen Treibstoffpreise gelten nicht für die Betankung von Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen. Ausländische Urlauber, Geschäftsreisende und Fahrer von ausländischen Bussen und Lkws müssen an den ungarischen Tankstellen weiterhin von den Marktverhältnissen abhängige Treibstoffpreise bezahlen, die die Tankstellenbetreiber festlegen.".....
Quelle: Handelsblatt
https://www.handelsblatt.com/politik/international/spritpreise-ungarn-deckelt-preis-fuer-benzin-und-diesel/100207081.html
Ausländische Autofahrer müssen den üblichen, durchschnittlichen Kraftstoffpreis zahlen. Diese Maßnahme wurde getroffen um den Tanktourismus zu vermeiden.
..."Budapest. In Ungarn greift der Staat gegen die Teuerung von Kfz-Treibstoffen infolge des Irankriegs ein. Seit Dienstag ist der Preis von Benzin (95 Oktan) auf 595 Forint (1,51 Euro) pro Liter gedeckelt und der von Diesel auf 615 Forint. Eine entsprechende Verordnung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban erschien am Montagabend im ungarischen Amtsblatt.
Die maximalen Treibstoffpreise gelten nicht für die Betankung von Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen. Ausländische Urlauber, Geschäftsreisende und Fahrer von ausländischen Bussen und Lkws müssen an den ungarischen Tankstellen weiterhin von den Marktverhältnissen abhängige Treibstoffpreise bezahlen, die die Tankstellenbetreiber festlegen.".....
Quelle: Handelsblatt
https://www.handelsblatt.com/politik/international/spritpreise-ungarn-deckelt-preis-fuer-benzin-und-diesel/100207081.html
(Nutzer gelöscht) 23.03.2026 10:52
Habe mal gekit.. bei uns beträgt er aktuell 13,90 EUR (Pflege: 16,10 EUR).
(Nutzer gelöscht) 23.03.2026 10:57
Ungarn gehört zu den wettbewerbsfähigsten Ländern Europas in Bezug auf Steuern
Ungarn Heute 2025.11.12.
Laut einer Analyse der Stiftung für Wirtschaftsforschung Oeconomus ist der Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt in Ungarn im Vergleich zu 2010 um 1,7 Prozentpunkte gesunken, was nach Irland und Malta die dritthöchste Steuersenkung darstellt.
In der Analyse wird darauf hingewiesen, dass der objektivste Maßstab für die Höhe der Besteuerung das Verhältnis der staatlichen Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt ist. Anhand dieses Indikators lasse sich feststellen, wie stark die Wirtschaftskraft durch staatliche Abgaben belastet wird. Um ein genaues Bild zu erhalten, müsse auch untersucht werden, inwieweit die verschiedenen Steuerpflichtigen zur öffentlichen Last beitragen.
Im vergangenen Jahr beliefen sich die staatlichen Einnahmen in Ungarn auf 35 Prozent des BIP, was den siebtniedrigsten Wert darstellt.
Ungarn hat im Vergleich zu seiner Wirtschaftsleistung die siebtniedrigste Steuerbelastung Steuereinnahmen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Von den 27 EU-Mitgliedstaaten haben nur sieben im Vergleich zu 2010 ihre Steuerbelastung gesenkt.
Im Vergleich zu 2010 sank die Steuerbelastung nur in sieben der 27 EU-Mitgliedstaaten.
Während der Anteil der staatlichen Einnahmen am BIP in der gesamten EU um durchschnittlich 1,5 Prozentpunkte stieg, sank er in Ungarn um 1,7 Prozentpunkte.
Veränderung der Steuerbelastung zwischen 2010 und 2024 Veränderung des Verhältnisses der Steuereinnahmen zum BIP in den letzten anderthalb Jahrzehnten
Oeconomus erinnert in seinem Bericht daran, dass in Ungarn im Vergleich zu 2010 folgende wichtige steuerpolitische Änderungen vorgenommen wurden:
Die progressive Einkommensteuer wurde ab 2011 einheitlich auf 16 Prozent und ab 2016 auf 15 Prozent gesenkt.
Die gestaffelte Körperschaftssteuer wurde einheitlich auf 9 Prozent gesenkt.
Die Verbrauchssteuer wurde von 25 auf 27 Prozent erhöht.
Um die demografische Situation zu verbessern, wurde eine umfassende Steuerbefreiung für Mütter eingeführt.
Zur Unterstützung junger Menschen wurde die Steuerbefreiung auch auf Personen unter 25 Jahren ausgeweitet.
Laut der Stiftung haben sich die bei ihrer Einführung von vielen kritisierten Steuersenkungen als nachhaltig erwiesen, denn die Senkung der Einkommenssteuern eröffnete Möglichkeiten für eine Steigerung des Konsums und der Ersparnisse der Bevölkerung.
Die damit verbundenen Auswirkungen trugen zum Wirtschaftswachstum bei, sodass es gelang, die durch die Steuersenkungen entstandenen Einnahmeausfälle auszugleichen,
heißt es in der Analyse.
Veränderung der Steuerbelastung seit der Jahrtausendwende in ausgewählten Ländern (EU, Ungarn, Deutschland, Tschechische Republik, Österreich, Polen Rumänien, Slowakei) Steuereinnahmen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt
In Mittel- und Osteuropa haben sich die Trends bei der Besteuerung in den letzten anderthalb Jahrzehnten unterschiedlich entwickelt. Im Vergleich zu 2010 sank neben Ungarn nur in Slowenien das Verhältnis der Steuereinnahmen zum BIP, allerdings nur um 0,1 Prozentpunkte. Aus der obigen Abbildung geht hervor, dass Ungarn 2010 nach Österreich und Deutschland das Land mit der höchsten Steuerbelastung in der Region war.
Heute ist die Steuerbelastung in Ungarn nicht nur niedriger als in diesen Ländern, sondern auch niedriger als in Polen und der Slowakei.
DEUTSCHLAND .....
"Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen. Er arbeitet immer härter für das Privileg, immer höhere Steuern zahlen zu dürfen."
Ungarn Heute 2025.11.12.
Laut einer Analyse der Stiftung für Wirtschaftsforschung Oeconomus ist der Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt in Ungarn im Vergleich zu 2010 um 1,7 Prozentpunkte gesunken, was nach Irland und Malta die dritthöchste Steuersenkung darstellt.
In der Analyse wird darauf hingewiesen, dass der objektivste Maßstab für die Höhe der Besteuerung das Verhältnis der staatlichen Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt ist. Anhand dieses Indikators lasse sich feststellen, wie stark die Wirtschaftskraft durch staatliche Abgaben belastet wird. Um ein genaues Bild zu erhalten, müsse auch untersucht werden, inwieweit die verschiedenen Steuerpflichtigen zur öffentlichen Last beitragen.
Im vergangenen Jahr beliefen sich die staatlichen Einnahmen in Ungarn auf 35 Prozent des BIP, was den siebtniedrigsten Wert darstellt.
Ungarn hat im Vergleich zu seiner Wirtschaftsleistung die siebtniedrigste Steuerbelastung Steuereinnahmen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Von den 27 EU-Mitgliedstaaten haben nur sieben im Vergleich zu 2010 ihre Steuerbelastung gesenkt.
Im Vergleich zu 2010 sank die Steuerbelastung nur in sieben der 27 EU-Mitgliedstaaten.
Während der Anteil der staatlichen Einnahmen am BIP in der gesamten EU um durchschnittlich 1,5 Prozentpunkte stieg, sank er in Ungarn um 1,7 Prozentpunkte.
Veränderung der Steuerbelastung zwischen 2010 und 2024 Veränderung des Verhältnisses der Steuereinnahmen zum BIP in den letzten anderthalb Jahrzehnten
Oeconomus erinnert in seinem Bericht daran, dass in Ungarn im Vergleich zu 2010 folgende wichtige steuerpolitische Änderungen vorgenommen wurden:
Die progressive Einkommensteuer wurde ab 2011 einheitlich auf 16 Prozent und ab 2016 auf 15 Prozent gesenkt.
Die gestaffelte Körperschaftssteuer wurde einheitlich auf 9 Prozent gesenkt.
Die Verbrauchssteuer wurde von 25 auf 27 Prozent erhöht.
Um die demografische Situation zu verbessern, wurde eine umfassende Steuerbefreiung für Mütter eingeführt.
Zur Unterstützung junger Menschen wurde die Steuerbefreiung auch auf Personen unter 25 Jahren ausgeweitet.
Laut der Stiftung haben sich die bei ihrer Einführung von vielen kritisierten Steuersenkungen als nachhaltig erwiesen, denn die Senkung der Einkommenssteuern eröffnete Möglichkeiten für eine Steigerung des Konsums und der Ersparnisse der Bevölkerung.
Die damit verbundenen Auswirkungen trugen zum Wirtschaftswachstum bei, sodass es gelang, die durch die Steuersenkungen entstandenen Einnahmeausfälle auszugleichen,
heißt es in der Analyse.
Veränderung der Steuerbelastung seit der Jahrtausendwende in ausgewählten Ländern (EU, Ungarn, Deutschland, Tschechische Republik, Österreich, Polen Rumänien, Slowakei) Steuereinnahmen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt
In Mittel- und Osteuropa haben sich die Trends bei der Besteuerung in den letzten anderthalb Jahrzehnten unterschiedlich entwickelt. Im Vergleich zu 2010 sank neben Ungarn nur in Slowenien das Verhältnis der Steuereinnahmen zum BIP, allerdings nur um 0,1 Prozentpunkte. Aus der obigen Abbildung geht hervor, dass Ungarn 2010 nach Österreich und Deutschland das Land mit der höchsten Steuerbelastung in der Region war.
Heute ist die Steuerbelastung in Ungarn nicht nur niedriger als in diesen Ländern, sondern auch niedriger als in Polen und der Slowakei.
DEUTSCHLAND .....
"Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen. Er arbeitet immer härter für das Privileg, immer höhere Steuern zahlen zu dürfen."
vertrauen2015 23.03.2026 11:16
Ungarn ist noch ein gutes Land. und ist wettbewerbsfähig gegenüber anderen Ländern

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