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Der verschwiegene wahre Grund für die hohen Spritpreise

Der verschwiegene wahre Grund für die hohen Spritpreise
Grüner Klimaabgaben-Terror: Der verschwiegene wahre Grund für die hohen Spritpreise💥

Kaum hatten die Militärschläge der USA und Israels gegen den Iran Ende Februar begonnen, machte auch schon die Panik vor dem Ölpreisschock die Runde. 
Die Blockade der Straße von Hormus führe zur Ölverknappung in Deutschland und Europa, hieß es. Tatsächlich gehen jedoch nur ganze 0,5 Prozent des durch die Straße von Hormus transportierten Öls nach Europa. 
Die tatsächlich steigenden Spritpreise in Deutschland sind also nur ein willkommener Vorwand für eine dreiste Abzocke. 
Nun wird vor einem Anstieg der Inflation durch die steigenden Energiepreise gewarnt. 
Entscheidend dafür sei die Dauer des Konflikts im Nahen Osten. Werde er rasch beigelegt, „dürften auch die Ölpreise prompt wieder deutlich fallen“, vermeldet die ARD und lässt Ökonomen allerlei Szenarien zusammenspekulieren.

Der wahre Grund für die explodierenden Energiepreise wird jedoch wie immer nicht genannt. Dieser liegt nämlich, ganz unabhängig von Kriegen, in dem Katalog aus völlig sinnlosen Abgaben, mit denen Energie im Zuge des Klimawahns belastet wird. 
Dazu gehören: 
der CO2-Preis, also die nationale Bepreisung von CO2-Emissionen aus Brennstoffen (Heizöl, Erdgas, Benzin, Diesel, Kohle, Abfallverbrennung), um den Anreiz zur Reduktion fossiler Brennstoffe zu erhöhen. In diesem Jahr liegt er bei 55–65 Euro pro Tonne CO2; 
der nationale Emissionshandel (nEHS), bei dem Emissionszertifikate für die Sektoren Wärme, Verkehr und Gebäude verkauft werden; 
das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS1), ein EU-weiter Handel mit CO2-Zertifikaten für Industrie, Energieerzeugung und Flugverkehr. 
Damit soll CO2 bis 2030 um 55 Prozent gesenkt werden. Im letzten Jahr lag der Durchschnittspreis bei 74 Euro pro Tonne.

Hinzu kommen noch die indirekten CO2-Abgaben/Steuern. Dies sind: 
Die Energiesteuer (einschließlich Mineralölsteuer) auf Kraftstoffe, Heizöl und Strom. Auch damit soll CO2 vermieden werden. Pro Liter Benzin sind dies beispielsweise ca. 65 Cent; 
die Steuer auf Stromverbrauch, um die energieeffiziente Nutzung zu fördern. Diese beträgt in diesem Jahr 2,05 ct pro Kilowattstunde; 
die Kraftfahrzeugsteuer, um zum Kauf emissionsarmer Fahrzeuge anzuregen; 
die Luftverkehrsabgabe auf Flugtickets – natürlich, um CO2-Emissionen im Luftverkehr zu reduzieren. die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz), um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu fördern.

All dieser Irrsinn führt zu Staatseinnahmen von ca. 80 Milliarden Euro, von denen 50 Milliarden Unternehmen direkt abgeknöpft werden, der Rest dem Steuerzahler, der aber auch noch die Teuerung bezahlen muss, die die Konzerne an die Kunden weitergeben, nachdem sie ihnen der Staat zuvor aufgezwungen hat. 
Das ist der Grund für die ständigen Preissteigerungen, nicht der Krieg im Iran oder andere äußere Faktoren. 
Der Klimairrsinn treibt die Preise nach oben und Unternehmen und Bürger in den Ruin. 
Das ist die Wahrheit, die von der Mainstream-Journaille wieder einmal unterschlagen wird.

t.me/kenjebsen_backup

Kommentare

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Wiederum 19.03.2026 15:31
Was gebt ihr für Sprit, Heizung, Strom usw. aus? Abwasser, Hundesteuer, Rundfunkgebühren... Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was ich alles in Deutschland bezahlen mußte.
Hier auf meiner Olivenfinca führe ich ein einfaches dankbares Leben, sehr günstig und trotzdem gesund und stressfrei. 
Ich brauche nicht viel. 
Abends im Winter heize ich mit eigenem Holz. Strom kostet mich unter 30 Euro/Monat. Sprit beim letzten Tanken 1,70 Euro, Diesel 1,90 Euro.  
Hundesteuer, Rundfunkgebühren, Schornsteinfeger, Abwassergebühren gibt es nicht. 
Wasser/ Müll/ Grundsteuer ist sehr günstig.
Und meistens ist es angenehm warm und sonnig. 
Ich wundere mich oft, warum ich so lange in Deutschland ausgehalten habe. Wegen meiner lachhaft niedrigen Rente? 
Wegen der ärztlichen Versorgung, wo ich doch nie zum Arzt gehe?
 
israelgreece2019 19.03.2026 16:52
damals 1998, forderten die Grünen auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz die Anhebung der Spritpreise auf 5 DM.
Interessant wie sich die Argumente mit denen von heute gleichen. Damals wurde die Partei "Die Grünen" für nicht regierbar gehalten - wie sich die Zeiten ändern......

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdelegiertenkonferenz_von_B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen_1998_in_Magdeburg
 
vertrauen2015 19.03.2026 17:38
17:31 @julia

dann könnten erstmals erstmals die Deutschen in Länder (EU) abwandern, wo es wirtschaftlich noch besser ist. Was ja bisher umgekehrt. Deutschland war bisher Gastarbeiterland.
 
vertrauen2015 19.03.2026 18:10
ergänzend 17:38
Ein EU-Land ist immer mit verantwortlich. So war es mit Griechenland auch, bis sie den Gürtel enger schnallten und ihren selbstverschuldeten Schuldenberg wieder allein bewältigen konnten.
-----------------------------------------------
zum Eingangstext
dann freu dich @wiederum an deiner Wahlheimat, diesen schönen Ort den du bewohnst und sei dankbar dafür.
das möchte ich doch noch anmerken ohne Kritik:
In Deutschland war es lange Zeit auch für dich ein gutes Leben, konntest bis ins Rentenalter gesund bleiben, deinen Lebensunterhalt verdienen.
 
 ...................ich brauche auch nicht viel und komme trotz der hohen Preise gut zurecht. Und wenn es doch noch zu einem Ortswechsel kommen sollte, dann nicht wg. der derzeitigen Wirtschaftslage, denn in einem anderen Land kommen wieder andere Herausforderungen und ist lediglich auch ein Gastland für Rentner, die nicht mehr arbeiten müssen um eine Familie zu ernähren (wie ich inzwischen auch).

aus der Bibel: 
auch in dürren Zeiten, sind wir wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen das zur rechten Zeit seine Frucht bringt.
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. (Jos 1,8; Ps 110,7; Jes 40,31; Jes 58,11; Jer 17,8; Joh 15,5; Joh 15,8; Joh 15,16; 2Tim 3,17)
 
Wiederum 19.03.2026 19:42
@vertrauen2015
Weißt du, ich möchte nicht zurück. Das Leben in DE war sehr hart für mich als selbstständiger Gärtner mit sehr viel Arbeit und hohen Kosten und viel Ärger. Darum freue ich mich jetzt am Rentnerleben und an der freien Zeit zum Bibelstudium und zur Suche nach der Wahrheit.
 
vertrauen2015 19.03.2026 20:59
ja @wiederum
alles hat seine Zeit 🙂
 
Wiederum 19.03.2026 23:11
Der Strom ist günstig, darum lohnt eine Solaranlage nicht. 
Die letzte Rechnung 117 kWh für 25,59€. Da hatte ich Besuch, der mit der Klimaanlage geheizt hat. Hier wird monatlich abgerechnet. 
Kochen und Warmwasser geht mit Gas.
 
AndreasSchneider 20.03.2026 01:58
Der hohe Ölpreis belastet die US-Wirtschaft.

Bitte keine Fakten verdrehen!


ölpreisanstieg usa aktuell:

Der Ölpreis in den USA ist aktuell aufgrund von Versorgungsrisiken durch den Nahostkonflikt stark gestiegen, teilweise auf über 94-100 USD pro Barrel für Brent. Dieser Anstieg belastet die US-Börse und heizt die Inflation an, wobei der Preis von ca. 70 USD seit Konfliktbeginn um bis zu 70% zulegte.
XTB.com
XTB.com
+2
Hier sind die wichtigsten Details zum aktuellen Ölpreisanstieg in den USA (Stand März 2026):
Preisentwicklung: Der Brent-Ölpreis ist von rund 70 Dollar vor Konfliktbeginn auf über 94-100 USD pro Barrel gestiegen.
Hauptursachen: Angriffe auf die Infrastruktur im Iran und geopolitische Spannungen schüren Versorgungsängste.
Wirtschaftliche Auswirkungen: Der Anstieg belastet die Wall Street und erhöht den Inflationsdruck.
US-Reaktion: Trotz hoher Preise reagiert das Angebot nur langsam; die Zahl der US-Ölbohrungen stieg jedoch leicht von 407 auf 412.
Finanzen.net
Finanzen.net
+4
Preise im Überblick (ca. Mitte März 2026):
Brent Crude: Über 100 USD/Barrel.
WTI (West Texas Intermediate): Ca. 94-96 USD/Barrel.
Onvista
Onvista
+3
Der hohe Ölpreis gilt als erheblicher Belastungsfaktor für die US-Wirtschaft, trotz des Status der USA als weltweit größter Ölproduzent.
MarketScreener Deutschland
MarketScreener Deutschland
+1

(Lt. Internet)
 
AndreasSchneider 20.03.2026 02:19
Der deutsche Aktienindex (DAX) erlebt aktuell eine Entwicklung nach unten.

Ende Februar 2026 lag er noch bei 
25 284,26 Punkten.

Der aktuelle Stand (19.3.26)
liegt bei 22 839,56 Punkten.



Ähnliches gilt für den Dow Jones. (bekanntester Aktienindex der USA)

Der Dow Jones Industrial Average (DJI) notiert Mitte März 2026 bei rund 46.000 Punkten, nachdem er kurz zuvor mit über 50.000 Punkten ein historisches Hoch erreicht hatte. Trotz hoher KI-Erwartungen verzeichnet der Index aufgrund geopolitischer Spannungen im Nahen Osten und Energieunsicherheiten aktuell Rückschläge, wie dieser XTB-Artikel zeigt.
XTB.com
XTB.com
+1
Aktuelle Lage (März 2026): Der Index zeigt sich volatil, mit Kursen um 46.000 Punkten am 19.03.2026.
Monatstrend: Nach einem starken Anstieg, der den Index im Laufe des Monats über die Marke von 50.000 Punkten brachte, folgte eine Korrekturphase laut Berichten von DIE ZEIT.
Kurzfristige Entwicklung (5-Tage): Die Kurse fielen Mitte März teilweise, mit einem Tagesverlust von 1,63% am 18.03.2026.
MarketScreener Deutschland
MarketScreener Deutschland
+1
Die 52-Wochen-Spanne liegt zwischen ca. 36.600 und über 50.500 Punkten laut Onvista.
Onvista
Onvista



Andreas
 
Jubel 20.03.2026 02:29
Gestern habe ich in Österreich Diesel getankt, für 1,96 €. Und im Radio sagten sie, dass ab April in Österreich der Sprit um 10 Ct. gesenkt wird. 5 Ct weniger Steuern und 5 Ct. weniger Gewinn für die Tankstellen. 

Ein Vorteil, in Nähe der Grenze zu wohnen
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