Es muss heißen :
"IM KRIEG WERDEN AUS CHRISTEN OPPORTUNISTEN "
Das ist weit schlimmer als Atheisten ,das sind Verräter am Glauben - noch milde gesagt!
Historische Auszüge :
Schon einen Tag nach dem Angriff auf Polen veröffentlichte der evangelische „Geistliche Vertrauensrat“, das Leitungsgremium der Deutschen Evangelischen Kirche, einen Aufruf zum Kriegsbeginn:
„Seit dem gestrigen Tage steht unser deutsches Volk im Kampf für das Land seiner Väter, damit deutsches Blut zu deutschem Blut heimkehren darf. Die deutsche evangelische Kirche stand immer in treuer Verbundenheit zum Schicksal des deutschen Volkes. Zu den Waffen aus Stahl hat sie unüberwindliche Kräfte aus dem Wort Gottes gereicht: die Zuversicht des Glaubens, dass unser Volk und jeder einzelne in Gottes Hand steht, und die Kraft des Gebetes, die uns in guten und bösen Tagen stark macht.“
"Glocken für Führer und Vaterland
Der Krieg wurde nicht bejubelt, aber als nationale Pflicht und Zeit der Bewährung gepriesen. Als die deutschen Truppen wenige Wochen nach dem Überfall auf Polen siegreich in Warschau einmarschierten, läuteten in Deutschland die Glocken der evangelischen wie katholischen Gotteshäusern. Die Leitungen der Kirchen erteilten der Kriegspolitik der Nationalsozialisten ihren Segen. Selbst als viele Glocken aus den Türmen geholt wurden, um sie als Kriegsgerät einzuschmelzen, gab es in manchen Gotteshäusern „Glockenopferfeiern“."
Und das oberste evangelische Führungsgremium telegrafierte wenige Tage nach Beginn des „Unternehmens Barbarossa“, also des Russland-Feldzuges:
„Der Geistliche Vertrauensrat der Deutschen Evangelischen Kirche versichert Ihnen, mein Führer, in diesen hinreißend bewegten Stunden aufs Neue die unwandelbare Treue und Einsatzbereitschaft der gesamten evangelischen Christenheit des Reiches. Sie haben, mein Führer, die bolschewistische Gefahr im eigenen Land gebannt und rufen nun unser Volk und die Völker Europas zum entscheidenden Waffengange gegen den Todfeind aller Ordnung und aller abendländisch-christlichen Kultur auf.“
Die Kirchen Teil von Hitlers Kriegsmaschinerie
Wer den Krieg als Katholik verweigerte und damit seine Hinrichtung riskierte, der stieß innerhalb seiner Kirche auf Unverständnis. Kardinal Bertrams Credo war vielmehr: Gerade in Kriegszeiten muss auch der katholische Christ der Obrigkeit gehorchen. Ein Grund für diese Haltung war das Trauma des Kulturkampfes, als Bismarck in den 1870er-Jahren die katholische Kirche entmachten und an den Rand der Gesellschaft drängen wollte. De facto wurden die Kirchen zu einem Rädchen in Hitlers Kriegsmaschinerie.
cherub
Im Krieg gibt es keine Athetisten*
14.03.2026 12:08
Im Krieg gibt es keine Athetisten*
14.03.2026 12:08
Im Krieg gibt es keine Athetisten*
Im Krieg gibt es keine Athetisten,
vielleicht ist dass das einzige postive an Kriegen?
Ausser Erfüllung von Endzeitprophetie.
An einem gewissem Punkt im Leben wendet sich Jeder an GOTT.
Wenn die Not am größten , ist GOTT am Nächsten- heisst es im Volksmund.
Für mich persönlich eine neue Sichtweise auf Kriege und davon gibt es ja zur Zeit viele...
Deine Meinung dazu zählt
und welchen möglichen Sinn machen für Dich kriege?
ich werde den Blog offen lassen und nicht kommentieren.....mal gucken wo wir landen
vielleicht ist dass das einzige postive an Kriegen?
Ausser Erfüllung von Endzeitprophetie.
An einem gewissem Punkt im Leben wendet sich Jeder an GOTT.
Wenn die Not am größten , ist GOTT am Nächsten- heisst es im Volksmund.
Für mich persönlich eine neue Sichtweise auf Kriege und davon gibt es ja zur Zeit viele...
Deine Meinung dazu zählt
und welchen möglichen Sinn machen für Dich kriege?
ich werde den Blog offen lassen und nicht kommentieren.....mal gucken wo wir landen

Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 14.03.2026 13:43
Rosenwunder 14.03.2026 13:51
Ich spreche hier nicht Religonsgemeinschaften ich spreche von möglichen persönlichen Beziehungen zu Gott in Kriegen -

Jetzt
fällt mir noch dazu ein