Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wenn der Jenige sich selbst nicht liebt?
09.03.2026 07:50
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wenn der Jenige sich selbst nicht liebt?
09.03.2026 07:50
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Und wenn der Jenige sich selbst nicht liebt?
Wie ist dann, die von Gott gewollte Liebe zu verstehen?
Erklärt Dieses eventuell auch die fehlende Liebe
unter den Menschen, die auch hier häufig angesprochen und bemängelt wird?
Ein Thema welches mich bereits längere Zeit beschäftigt!
Wie ist Abhilfe zu schaffen?
Erklärt Dieses eventuell auch die fehlende Liebe
unter den Menschen, die auch hier häufig angesprochen und bemängelt wird?
Ein Thema welches mich bereits längere Zeit beschäftigt!
Wie ist Abhilfe zu schaffen?
Kommentare
Arina 09.03.2026 07:51
Ich kann erst später in den Blog schauen!
(Nutzer gelöscht) 09.03.2026 08:25
@Arina, ja, das ist eine gute Frage.
Auf keinen Fall sollte man sich deshalb schuldig fühlen, sondern zu Gott gehen und sich mit seiner Liebe füllen lassen. Die kann man dann weitergeben.
Auf keinen Fall sollte man sich deshalb schuldig fühlen, sondern zu Gott gehen und sich mit seiner Liebe füllen lassen. Die kann man dann weitergeben.
Nordlady 09.03.2026 08:27
Guten Morgen,
es heißt, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Selbstliebe fällt vielen schwer. Wenn sie z.B. in der Kindheit keine Liebe oder Anerkennung erfahren haben, werden sie Schwierigkeiten haben, ihre Bedürfnisse zu erkennen und anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Dies wird sich vermutlich auf viele Bereich des späteren Lebens auswirken. 🫠🫠
es heißt, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Selbstliebe fällt vielen schwer. Wenn sie z.B. in der Kindheit keine Liebe oder Anerkennung erfahren haben, werden sie Schwierigkeiten haben, ihre Bedürfnisse zu erkennen und anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Dies wird sich vermutlich auf viele Bereich des späteren Lebens auswirken. 🫠🫠
Alysa 09.03.2026 08:30
Wenn ich Gottes Liebe für mich annehme, kann ich mich selbst erst annehmen und auch andere lieben.
Alysa 09.03.2026 08:56
Ich stolpere etwas über das Wort der Jenige...
Ob sich ein anderer selbst liebt, kann ich nicht einschätzen. Ich möchte zuallererst auf mich selbst gucken. (In diesem Fall bin ich wohl "derjenige"
Ob sich ein anderer selbst liebt, kann ich nicht einschätzen. Ich möchte zuallererst auf mich selbst gucken. (In diesem Fall bin ich wohl "derjenige"
Wiederum 09.03.2026 10:44
Wir müssen auch hier den Zusammenhang beachten.
Matthäus 22:
36 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.[5Mo 6,5]
38 Das ist das erste und größte Gebot.
39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.[3Mo 19,18]
40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.
Wenn wir an erster Stelle Gott so lieben, wie beschrieben, dann folgt die Nächstenliebe automatisch.
Seine Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.
Seine Liebe macht mitfühlend und barmherzig.
Durch die Wunden Jesu sind wir geheilt oder können heilen von Selbstsucht, Hochmut und mangelnder Achtung vor dem Nächsten und uns selbst.
Wir sind vor Gott wertvoll, egal, wie Menschen uns behandeln.
Es kommt auf unser verwandeltes beschnittenes Herz an.
Ein fleischernes warmes Herz anstatt ein kaltes steinernes Herz.
Eine große Liebe aus Dankbarkeit dafür, daß Gott uns annimmt trotz unserer Unvollkommenheit.
Er möchte uns verändern.
Matthäus 22:
36 Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
37 Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«.[5Mo 6,5]
38 Das ist das erste und größte Gebot.
39 Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.[3Mo 19,18]
40 An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.
Wenn wir an erster Stelle Gott so lieben, wie beschrieben, dann folgt die Nächstenliebe automatisch.
Seine Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.
Seine Liebe macht mitfühlend und barmherzig.
Durch die Wunden Jesu sind wir geheilt oder können heilen von Selbstsucht, Hochmut und mangelnder Achtung vor dem Nächsten und uns selbst.
Wir sind vor Gott wertvoll, egal, wie Menschen uns behandeln.
Es kommt auf unser verwandeltes beschnittenes Herz an.
Ein fleischernes warmes Herz anstatt ein kaltes steinernes Herz.
Eine große Liebe aus Dankbarkeit dafür, daß Gott uns annimmt trotz unserer Unvollkommenheit.
Er möchte uns verändern.
Wiederum 09.03.2026 10:51
Jesus sagt zu Seinen Jüngern:
Johannes 16:
26 An jenem Tag werdet ihr in Meinem Namen bitten, und Ich sage euch nicht, daß Ich den Vater für euch bitten will;
27 denn Er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr Mich liebt und glaubt, daß Ich von Gott ausgegangen bin.
Johannes 16:
26 An jenem Tag werdet ihr in Meinem Namen bitten, und Ich sage euch nicht, daß Ich den Vater für euch bitten will;
27 denn Er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr Mich liebt und glaubt, daß Ich von Gott ausgegangen bin.
AndreasSchneider 09.03.2026 11:09
Die Fragestellung im Blogthema ist theoretisch.
Denn jeder liebt sich selbst, auch die, die sich angeblich nicht selbst lieben.
Denn trotzdem sind solche geizig, ehrsüchtig, stolz, hochmütig, pflegen ihr Eigenleben usw.
Jeder denkt zuerst an sich, dem Fleisch nach, da macht keiner eine Ausnahme.
Das vordergründige Auftreten eines Menschen muss nicht seinen wahren Gedanken entsprechen.
Die Menschengefälligen wirken vordergründig selbstlos, sind aber in Wahrheit voller Ehrsucht und Eitelkeit.
Da darf man nicht darauf hineinfallen.
Jeder liebt sich selbst, die Sünde verdeckt das aber bei manchen, so dass es nicht so offensichtlich ist.
Versteckte Sünde und versteckter Hochmut werden aber von Gott genauso erkannt, wie die offensichtlichen Formen davon.
Andreas
Denn jeder liebt sich selbst, auch die, die sich angeblich nicht selbst lieben.
Denn trotzdem sind solche geizig, ehrsüchtig, stolz, hochmütig, pflegen ihr Eigenleben usw.
Jeder denkt zuerst an sich, dem Fleisch nach, da macht keiner eine Ausnahme.
Das vordergründige Auftreten eines Menschen muss nicht seinen wahren Gedanken entsprechen.
Die Menschengefälligen wirken vordergründig selbstlos, sind aber in Wahrheit voller Ehrsucht und Eitelkeit.
Da darf man nicht darauf hineinfallen.
Jeder liebt sich selbst, die Sünde verdeckt das aber bei manchen, so dass es nicht so offensichtlich ist.
Versteckte Sünde und versteckter Hochmut werden aber von Gott genauso erkannt, wie die offensichtlichen Formen davon.
Andreas
vertrauen2015 09.03.2026 11:09
..................wer sich selbst nicht liebt (die Bibel nennt es, sich selbst ablehnen), kann schwer Andere lieben
Kor. 13
diese Liebe, wie es Kor. 13 beschreibt, sollten Gläubige verinnerlichen. Ein Herz das hart geworden ist (durch Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit... usw.) und sich schützt wie eine Mauer vor weiteren Verletzungen.
JESUS kann Herzen wieder heilen und weich werden lassen, indem wir diesen Menschen, die wir/uns verletzt haben vergeben.
Kor. 13
diese Liebe, wie es Kor. 13 beschreibt, sollten Gläubige verinnerlichen. Ein Herz das hart geworden ist (durch Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit... usw.) und sich schützt wie eine Mauer vor weiteren Verletzungen.
JESUS kann Herzen wieder heilen und weich werden lassen, indem wir diesen Menschen, die wir/uns verletzt haben vergeben.
(Nutzer gelöscht) 09.03.2026 12:42
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Darin sehe ich auch Gottes Güte, er hat uns nicht aufgetragen den Nächsten mehr als mich selbst zu lieben, das entlastet sehr. Es ist doch auch ein Prozess, wenn wir Gottes Liebe erleben und uns selbst beginnen zu achten, als ein von gottgewolltes und geliebtes Wesen, das in seinen Augen wertvoll ist, dann können wir das unserem Nächsten auch entgegenbringen.
Gott hat uns aber auch nicht aufgetragen, liebe deinen Nächsten weniger als dich selbst. Und da sehe ich die meisten stehen, mehr oder weniger. Erst recht die, die sich um ihre Verletzungen drehen, weil sie noch nicht heil sind. Von daher denke ich, dieser Auftrag vom Herrn ist ein Ziel auf das wir uns mit seiner Liebe hin entwickeln können, oder schlicht eine Handlungsanweisung, wenn wir jemanden sehen, der in Not ist, dass wir da was tun, egal ob wir selbst verletzt sind oder nicht.
Das ist nur sehr anspruchsvoll in einer Großstadt wie Berlin, wo dir viel, viel Elend entgegen kommt, sobald du aus dem Haus gehst. Da komme ich recht oft in Konflikte und muss sehr ins Gebet gehen um Gottes Anweisung für mich hören zu können.
Darin sehe ich auch Gottes Güte, er hat uns nicht aufgetragen den Nächsten mehr als mich selbst zu lieben, das entlastet sehr. Es ist doch auch ein Prozess, wenn wir Gottes Liebe erleben und uns selbst beginnen zu achten, als ein von gottgewolltes und geliebtes Wesen, das in seinen Augen wertvoll ist, dann können wir das unserem Nächsten auch entgegenbringen.
Gott hat uns aber auch nicht aufgetragen, liebe deinen Nächsten weniger als dich selbst. Und da sehe ich die meisten stehen, mehr oder weniger. Erst recht die, die sich um ihre Verletzungen drehen, weil sie noch nicht heil sind. Von daher denke ich, dieser Auftrag vom Herrn ist ein Ziel auf das wir uns mit seiner Liebe hin entwickeln können, oder schlicht eine Handlungsanweisung, wenn wir jemanden sehen, der in Not ist, dass wir da was tun, egal ob wir selbst verletzt sind oder nicht.
Das ist nur sehr anspruchsvoll in einer Großstadt wie Berlin, wo dir viel, viel Elend entgegen kommt, sobald du aus dem Haus gehst. Da komme ich recht oft in Konflikte und muss sehr ins Gebet gehen um Gottes Anweisung für mich hören zu können.
Arina 10.03.2026 11:02
@ Menschen ,die am Straßenrand sitzen, obdachlos sind. Ob sie sich selbst lieben bezweifle ich. Betrifft vielleicht nicht jeden. Manches ist leichter gesagt wie getan!
veilchen30 10.03.2026 23:40
Ein Gesetzgelehrter und seine Fragen
„Und siehe, ein gewisser Gesetzgelehrter stand auf und versuchte Ihn und sprach:
Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu ererben?“ (Lukas 10,25).
Ein Gesetzgelehrter steht auf und stellt dem Herrn eine Frage.
Mit dieser Frage beweist er,
dass es mit seiner Kenntnis des Gesetzes doch nicht so weit her sein konnte.
Denn das Gesetz sprach erstens nicht vom ewigen Leben
und zweitens nicht davon, dass man dieses Leben ererbt.
„Er aber sprach zu ihm:
Was steht in dem Gesetz geschrieben?
Wie liest du?“
Der Herr Jesus verweist ihn auf das Gesetz und will ihn mit zwei Fragen zum Nachdenken bringen.
Dabei ist es sehr bemerkenswert, dass der Herr einen gewissen Unterschied zwischem dem macht,
was im Gesetz steht und dem, was man selbst darin liest!
„Er aber antwortete und sprach:
‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand,
und deinen Nächsten wie dich selbst’“.
Er weiß, was in dem Gesetz geschrieben steht.
Doch hatte er die Botschaft verinnerlicht,
das heißt richtig gelesen?
„Er sprach aber zu ihm:
Du hast recht geantwortet; tue dies, und du wirst leben.“
Der Herr spricht nicht von ererben und auch nicht vom ewigen Leben.
Er spricht davon, dass das Gesetz getan werden sollte.
Und das brachte Leben – Leben auf dieser Erde, solange man nicht sündigte.
„Indem er aber sich selbst rechtfertigen wollte, sprach er zu Jesu:
Und wer ist mein Nächster?“
Wieder stellt der Gesetzgelehrte eine Frage, die seine Unkenntnis verrät.
Das Gesetz verurteilt den Sünder.
Aber er will sich selbst rechtfertigten!
Und:
Wenn der Gesetzeslehrer Gott liebt, wie er gerade behauptet hat,
liebt er dann auch Jesus,
den Sohn Gottes,
der Barmherzigkeit an ihm erweisen will?
Die Liebe zu Ihm ist die wahre Quelle für die Liebe zu dem Nächsten.
Gerrid Setzer
„Und siehe, ein gewisser Gesetzgelehrter stand auf und versuchte Ihn und sprach:
Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu ererben?“ (Lukas 10,25).
Ein Gesetzgelehrter steht auf und stellt dem Herrn eine Frage.
Mit dieser Frage beweist er,
dass es mit seiner Kenntnis des Gesetzes doch nicht so weit her sein konnte.
Denn das Gesetz sprach erstens nicht vom ewigen Leben
und zweitens nicht davon, dass man dieses Leben ererbt.
„Er aber sprach zu ihm:
Was steht in dem Gesetz geschrieben?
Wie liest du?“
Der Herr Jesus verweist ihn auf das Gesetz und will ihn mit zwei Fragen zum Nachdenken bringen.
Dabei ist es sehr bemerkenswert, dass der Herr einen gewissen Unterschied zwischem dem macht,
was im Gesetz steht und dem, was man selbst darin liest!
„Er aber antwortete und sprach:
‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand,
und deinen Nächsten wie dich selbst’“.
Er weiß, was in dem Gesetz geschrieben steht.
Doch hatte er die Botschaft verinnerlicht,
das heißt richtig gelesen?
„Er sprach aber zu ihm:
Du hast recht geantwortet; tue dies, und du wirst leben.“
Der Herr spricht nicht von ererben und auch nicht vom ewigen Leben.
Er spricht davon, dass das Gesetz getan werden sollte.
Und das brachte Leben – Leben auf dieser Erde, solange man nicht sündigte.
„Indem er aber sich selbst rechtfertigen wollte, sprach er zu Jesu:
Und wer ist mein Nächster?“
Wieder stellt der Gesetzgelehrte eine Frage, die seine Unkenntnis verrät.
Das Gesetz verurteilt den Sünder.
Aber er will sich selbst rechtfertigten!
Und:
Wenn der Gesetzeslehrer Gott liebt, wie er gerade behauptet hat,
liebt er dann auch Jesus,
den Sohn Gottes,
der Barmherzigkeit an ihm erweisen will?
Die Liebe zu Ihm ist die wahre Quelle für die Liebe zu dem Nächsten.
Gerrid Setzer
Arina 11.03.2026 00:53
@ hier wird die Bibel zitiert . Aus dieser Sicht erklärt sich die Nächstenliebe. Ob Dieses aber in der Realität stattfindet bezweifele ich, wenn ich mir die Welt anschaue und das handeln der Menschen in Ihr.
Da ist die Bibel und da ist das Handeln aus ihr ,welches im krassen Widerspruch zu ihrer Aussage steht
Auch der arme Samariter wird in der Bibel zitiert Einer erbarmt sich ihm am Ende aber das ist nicht die Allgemeinheit , die dies tut. Viele gehen an ihm vorbei.
Da ist die Bibel und da ist das Handeln aus ihr ,welches im krassen Widerspruch zu ihrer Aussage steht
Auch der arme Samariter wird in der Bibel zitiert Einer erbarmt sich ihm am Ende aber das ist nicht die Allgemeinheit , die dies tut. Viele gehen an ihm vorbei.
pieter49 11.03.2026 04:07
JA : ,,Viele gehen an ihm vorbei.''
Habe ich gerade gelesen im Beitrag, von @Arina, um 00:53 Uhr
Theorie und Praxis, stimmen selten Überein...
! ?
Habe ich gerade gelesen im Beitrag, von @Arina, um 00:53 Uhr
Theorie und Praxis, stimmen selten Überein...
! ?
Arina 11.03.2026 07:51
@08:27, liebe Nordlady, deine Sichtweise teile ich mit dir. es ist leider so.

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