Als ein Amerikaner aus der Narkose erwachte, bemerkte er, dass das Ende seines Penis' fehlte . . .
Darauf verklagte er den Arzt auf 16 Millionen Dollar Schadenersatz, weil der Eingriff so nicht abgesprochen gewesen war.
Doch der Arzt berief sich auf die vor der Operation vom Patienten unterzeichnete Einverständniserklärung, die seiner Ansicht nach alles abdeckte.
Er habe das "Beste" für seinen Patienten gewollt, bekundete der Arzt. Dass der Patient Analphabet ist, änderte für die Jury des Gerichtes nichts: Zehn der zwölf Geschworenen gaben dem Arzt Recht. Die Geschworene Lydia Tapp sagte der Zeitung "Courier-Journal", Seaton sei heute "am Leben, weil dieser Mann tat, was er tat, weil er die Operation vornahm."
Also genau lesen was ihr unterschreibt

der Arzt hatte bei dem Routineeingriff ein Krebsgeschwulst entdeckt und es gleich mit weggeschnitten.