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Gott kommt überraschend zu Besuch

Gott kommt überraschend zu Besuch
Vielleicht geht es Ihnen so ähnlich wie dem Vater Martin.

       Dieser arme Schuster las abends regelmäßig seine Bibel. Einmal hörte er, wie jemand zu ihm sprach: „Martin! Schau morgen hinaus auf die Straße. Ich will zu dir kommen.“ Ob das Jesus war, der zu ihm sprach? Im Laufe des Tages hatte Martin Begegnungen mit verschiedenen Menschen. Er lud einen frierenden Straßenkehrer zu sich ein ebenso eine Mutter mit ihrem Kind. Ein kleiner Junge, der beim Diebstahl erwischt wurde, wurde von ihm versorgt. Am Abend las Martin wieder seine Bibel. Er hörte eine Stimme, die ihn fragte, ob er den Besuch Gottes bemerkt habe. Nun erkannte er, dass Gott in diesen Personen, die er aufgenommen hatte, erschienen war. Das kann heute auch noch passieren.

       Deshalb halten Sie heute Ihre Augen offen. Gott kommt unerwartet und unscheinbar in Ihr Leben. Lassen Sie heute Abend den Tag Revue passieren und spüren Sie nach, wo Gott Sie besucht haben könnte.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 23.02.2026 14:23
Ein toller Impuls, der uns ermutigt Aufmerksam zu bleiben.
 
Klematis 23.02.2026 18:31
...mir gefällt an dem Text, dass Martin die Not der Menschen sieht und aktiv wird, er holt sie dort ab, wo sie Hilfe brauchen und besänftigt sie nicht mit
zitieren von Bibelversen.Ein menschlicher Christ!!
 
veilchen30 23.02.2026 19:57
Eine andere Version von:

Gott kommt zu Besuch

Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. 
Da wurde er schrecklich nervös.

„Zu mir?” rief er. „In mein Haus?”
Und er rannte in alle Zimmer, 
er lief die Treppen rauf und runter, 
er kletterte zum Dachboden hinauf, 
er stieg in den Keller hinab – und sah sein Haus mit anderen Augen.

„Unmöglich!” jammerte er. 
„In diesem Dreckstall kann ich keinen Besuch empfangen, 
schon gar nicht Gott! 
Alles voller Gerümpel. 
Kein Platz zum Ausruhen. 
Keine Luft zum Atmen.”

Also riss er alle Fenster und Türen auf und rief hinaus:
„Brüder, Freunde, Leute! Helft mir aufräumen 
– irgendjemand, bitte! Aber schnell!”
Er macht sich sofort daran, 
sein Haus zu putzen. 
Durch die dicken Staubwolken sah er, 
dass ihm tatsächlich jemand zu Hilfe gekommen war, 
worüber der Mann mehr als dankbar war. 

Sie schleppten gemeinsam das Gerümpel hinter das Haus, 
schlugen es klein und verbrannten es. 
Sie schrubbten die Treppen und Böden. 
Sie brauchten viele Kübel Wasser, 
um die Fenster zu putzen. 
Und noch immer klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.

„Das schaffen wir nie!” schnaufte der Mann.
„Doch, das schaffen wir.” sagte der andere.
Sie plagten sich den ganzen Tag. 
Und tatsächlich waren sie spät am Abend fertig. 
Sie gingen in die Küche und der Mann deckte den Tisch.

„So” sagte er, „jetzt kann er kommen, mein Besuch! 
Jetzt kann Gott kommen.
Wo er nur bleibt?”
„Aber ich bin ja da.” 
sagte der andere und setzte sich an den Tisch.
„Komm, und iss mit mir"


Lene Skumanz
 
paloma 24.02.2026 10:10
Zwei nachdenkliche Geschichten.
Ich hatte die letzten Tage auch eine Begegnung,wo mich jmd mit unlauterem Geschäftsgebahren über den Tisch ziehen wollte.
Tagelang beunruhigte mich diese Erfahrung,ich konnte sogar schlecht schlafen
Ich bekam einen" Einfall",wenn ich als Experten zu einem weiteren Gespräch mitnehmen konnte u war wirklich dankbar,dass er sich bereit erklärte zum erneuten Vertragsgespräch.
Auf dem Hinweg betete ich intensiv für diese Situation. Zuerst war ich dabei sehr aufgebracht,aber plötzlich wurde mein Sinn im Gespräch mit Gott gewandelt u ich konnte für diesen Mann,der mich so beunruhigt hatte,beten,dass Gott ihm zeigt,dass er so nicht mit Kunden umgehen sollte,dass es auch für ihn selbst geschäftsschädigend ist auf Dauer. 
Das Gespräch wurde sehr ruhig u vernünftig geführt ,auch wenn seine Strategien ab u zu durchschimmerten. Auch ich musste " Lehrgeld" im wahrsten Sinne des Wortes " bezahlen",aber hatte am Ende das,was ich auch wirklich brauchte.

In manchen " Branchen" sind unlautere Geschäftsmethoden mittlerweile an der Tagesordnung .Das finde ich schwer hinzunehmen u sehne mich nach seriöser Fachberatung zurück.

Langfristig ist das nicht gedacht,denn ein Kunde kommt gerne wieder,wenn er fair u seriös beraten wurde.
Aber es ist auch gut,mit Gott in solche Sit.zu gehen,das vermeidet Eskalation u führt oft zu Sinneswandel.
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