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Wie man tatsächlich in der von Jesus verheißenen Ruhe lebt

Wie man tatsächlich in der von Jesus verheißenen Ruhe lebt
Gerne höre ich Videos von Lee Malaulau aus Neuseeland. 
Er spricht vieles aus, was ich auch denke und erfahre hier in meiner Abgeschiedenheit. 
Er spricht vom Performance Christentum = Leistungschristentum im Gegensatz zum gelebten Glauben in Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn. Jesu Joch ist leicht. 
Unser ganzes Leben als Nachfolger Jesu soll zur Ehre Gottes gelebt werden, auch das ganz alltägliche Tun. 
Es geht nicht um vermeintliche Heiligung am Sabbat/ Sonntag, um äußere Dinge, um Zwang, Druck und Selbstheiligung. 
Wie gehen wir in die Ruhe Gottes ein?

Hebräer 4:
9 Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten; 
10 denn wer in Seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den Seinen. 
11 So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt. 

Folgende Videos haben auf youtube eine einstellbare deutsche Tonspur.




Das Leben mit Jesus ist besser, als wir denken.




Wie man heilig wird ... ohne sich anzustrengen (auf die Art Jesu)

Kommentare

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NicetomeetFEM 19.02.2026 01:10
Dass Jesus irgendwie mit Ruhe in Verbindung steht ist komplett neu für mich.

Bekann war mir, dass viele ihn gerne ruhig gestellt hätten. Und es schlussendlich geschafft haben.

Das Gleiche mit seinen Aposteln.

Wäre Paulus auch bissi ruhiger gewesen, hättense ihn vermutlich weniger ausgepeitscht.
 
NicetomeetFEM 19.02.2026 01:26
Weiß nicht, wie bringt man den Hl. Geist zum Schweigen ?
 
AndreasSchneider 19.02.2026 02:31
Wie man heilig wird, ohne sich anzustrengen.

Das könnte verführerisch sein.

Viele suchen das.

Die Leute wollen zum Erfolg kommen, ohne zu arbeiten, reich werden, ohne ein Finger krumm zu machen, Goldmedaillen gewinnen, ohne Jahre lang hart daran zu arbeiten.

Das sind Träumereien des Fleisches.

Genauso, wie man die Mühe scheut, Kinder zu zeugen und groß zu ziehen, da es Opfer verlangt.

Das Ende ist die kinderlose Gesellschaft, so wie wir sie in Deutschland vorfinden.

Niemand mehr da, der die Renten finanziert für die 20 Millionen deutschen Rentner, niemand, der die Kranlenkassenkosten der vielfach älteren Patienten bezahlt.
Zu wenig Fachkräfte vorhanden, die die Babyboomer ablösen, damit jene in den Ruhestand gehen können.

Das Fleisch will nichts tun und trotzdem ausreichend versorgt sein.

Das Fleisch will nichts tun und trotzdem Erfolg haben.

Das Fleisch will sich nich anstrengen, und trotzdem immer körperlich gesund bleiben.

Wie lange will man noch träumen?

Wann wacht man endlich auf aus der Eitelkeit und dem Selbstbetrug?

Andreas
 
AndreasSchneider 19.02.2026 02:39
"Ja, schlafe noch ein wenig, schlummere ein wenig, schlage die Hände ineinander ein wenig, daß du schlafest, so wird dich die Armut übereilen wie ein Fußgänger und der Mangel wie ein gewappneter Mann." (Spr.6, 10+11)


"Ich ging am Acker des Faulen vorüber und am Weinberg des Narren;
und siehe, da waren eitel Nesseln darauf, und er stand voll Disteln, und die Mauer war eingefallen. Da ich das sah, nahm ich's zu Herzen und schaute und lernte daran. 
Du willst ein wenig schlafen und ein wenig schlummern und ein wenig deine Hände zusammentun, daß du ruhest:
aber es wird dir deine Armut kommen wie ein Wanderer und dein Mangel wie ein gewappneter Mann." (Spr.24,30-34)
 
NicetomeetFEM 19.02.2026 04:31
Vielleicht hat man seine Ruhe nach dem Tod ?
 
FrauSausewind 19.02.2026 08:55
Oder wenn man sich aus jeglicher Verantwortung entzieht.
Der Familie den Rücken kehrt, sich von jeglicher Unbequemheit von den Socken macht.😉
 
FrauSausewind 19.02.2026 08:56
Und sich irgend wo in der Einsamkeit ab seilt.😉
Dann hat man" Ruhe".😉
 
Wiederum 19.02.2026 11:28
Ihr solltet die Videos anhören, dann wüßtet ihr, worum es geht.

Hebräer 4:
10 denn wer in Seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den Seinen.
 
Paulada 19.02.2026 12:54
Und das hat nichts mit "den heiligen Geist zum Schweigen bringen" zu tun. Ganz im Gegenteil ! 😉 💝
 
Wiederum 19.02.2026 13:03
Jesus ist der Weinstock, gläubige Nachfolger die Reben. 
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/johannes/15/
Aus uns selbst können wir keine Frucht bringen.
Gottes Geist bewirkt das Fruchtbringen.
Wir brauchen Seine Ruhe und Seinen Frieden in uns.

Matthäus 6:
25 Darum sage Ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! 
32 Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles benötigt. 
33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! 
34 Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.
Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?

Religion und eigene Werke können Gott nicht gefallen. 

1. Korinther 3:
11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
12 Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, 
13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. 
Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. 
14 Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen; 
15 wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. 

So verbringen viele Christen ihr Leben damit, eigene Werke zu tun.
Sie wollen Menschen gefallen und folgen Menschenlehren und -vorschriften. 
Sie sind ständig am Wirken, am Laufen und Sorgen, aber sind sie in die Ruhe Gottes eingegangen?
 
Wiederum 19.02.2026 16:42
Jesaja 30:
15 Denn so spricht Gott, der Herr, der Heilige Israels: 
Durch Umkehr und Ruhe könntet ihr gerettet werden, im Stillesein und im Vertrauen läge eure Stärke. Aber ihr habt nicht gewollt,...
 
AndreasSchneider 19.02.2026 21:30
"So verbringen viele Christen ihr Leben damit, eigene Werke zu tun.
Sie wollen Menschen gefallen und folgen Menschenlehren und -vorschriften.
Sie sind ständig am Wirken, am Laufen und Sorgen, aber sind sie in die Ruhe Gottes eingegangen?"


Ein solches Leben entspricht nicht dem Wandel im Geist.


"wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!" (Hebr.9,14)

Wir sollen uns von den toten Werken reinigen, zu dienen dem lebendigen Gott.

Das tue ich seit vielen Jahren.

Dennoch bewirkt der Wandel im Geist eine geistliche Aktivität.

Denn es steht geschrieben, dass Gott eine jegliche Rebe, die Frucht bringt, reinigt, dass sie MEHR Frucht bringt.

"Eine jeglich Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe." (Joh.15,2)


Wir sollen uns von den eigenen, toten Werken reinigen, aber dafür mehr Frucht für Gott bringen, gewirkt durch den Heiligen Geist.

Das eine schliesst das andere nicht aus.

Entsprechend steht geschrieben:


"Also auch ihr, haltet euch dafür, daß ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christo Jesus, unserm HERRN." (Röm.6,11)


Sich der Sünde gestorben halten, schliesst die Reinigung von eigenen und toten Werken mit ein.

Je mehr man sich von eigenen und toten Werken reinigt, umso offener kann man für das Wirken des Geistes sein, umso besser kann man Gott leben in Christus Jesus, unserm HERRN.


Heiligung, ohne Anstrengung, gibt es nicht.

Man könnte bestenfalls sagen, dass der Wandel im Geist keine falsche Demut beinhaltet, dass es kein totales sich verausgaben darstellt.

Man erschöpft sich nicht permanent in seinem eigenen Bemühen.

Es ist vielmehr ein Wandel in Souveränität, gekennzeichnet durch Glauben und nicht durch Unglauben.

Dennoch muss man bisweilen hart kämpfen, um nicht der Sünde Raum zu lassen und es ist auch nicht falsch, von der eigenen Kraft Gebrauch zu machen, da wir Gott auch von allen unseren Kräften lieben sollen.

"und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot." (Mark.12,30)


Aber unser Wandel soll getrieben sein von Glauben.

Der Glaube setzt unheimliche Kräfte frei.

Und ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.

"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)


"So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes." (Röm.10,17)

Viele haben falsche Lehrer.

Solche, die keinen Glauben verkünden.

Wenn die Predigt nicht die Verheißungen des Neuen Testaments verkündigt, entsteht auch kein Glaube bei den Zuhörern.

Die Verheissungen des Neuen Testaments können nur diejenigen verkündigen, die sie selbst erreicht haben.

Solche können als wahre Hirten und Lehrer fungieren und Glauben verkündigen und bewirken.

Andreas
 
vertrauen2015 20.02.2026 16:28
deshalb ist wieder die Zeit gekommen (damit keiner im Unglauben zurückbleibe) um in die verheißene GOTTES-Ruhe hineinzukommen.

Hebr. 4.1-11
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