Für Verstorbene Beten - eine heilige Pflicht für jeden Christen
08.02.2026 22:14
Für Verstorbene Beten - eine heilige Pflicht für jeden Christen
08.02.2026 22:14
Für Verstorbene Beten - eine heilige Pflicht für jeden Christen
2 Makk 12,39 Am nächsten Tag kamen die Leute des Judas, um die Leichen der Gefallenen zu überführen - es war inzwischen höchste Zeit geworden - und sie inmitten ihrer Angehörigen in den Familiengräbern zu bestatten.
2 Makk 12,40 Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Götter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Männer deswegen gefallen waren,
2 Makk 12,41 und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt.
2 Makk 12,42 Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe.
2 Makk 12,40 Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Götter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Männer deswegen gefallen waren,
2 Makk 12,41 und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt.
2 Makk 12,42 Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe.
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Klavierspielerin2 08.02.2026 22:15
Klavierspielerin2 09.02.2026 00:47
2 Makk 12,43 Er veranstaltete eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Sündopfer darbringe. Damit handelte er sehr schön und edel; denn er dachte an die Auferstehung.
2 Makk 12,44 Hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es nämlich überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten.
2 Makk 12,45 Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.
2 Makk 12,44 Hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es nämlich überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten.
2 Makk 12,45 Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.
Olli 09.02.2026 01:16
🤔 Für jeden Christen ???
In den meisten Bibeln gibt es keine Makkabäer !
Für Tote beten nach meiner Kenntnis : Katholiken und Mormonen
In den meisten Bibeln gibt es keine Makkabäer !
Für Tote beten nach meiner Kenntnis : Katholiken und Mormonen
Donaukiesel 09.02.2026 06:30
Warum unsere schlechte Bibeln? Soweit mir bekAnnt ist, haben es die Apokryphen nicht in den Kanon geschafft
Obwohl ich sie auch als nicht Katholik interessant finde, gehören sie doch eigentlich nicht dazu.
Immer dies
Obwohl ich sie auch als nicht Katholik interessant finde, gehören sie doch eigentlich nicht dazu.
Immer dies
Donaukiesel 09.02.2026 06:38
/ Aktuelles / Artikel aus Katholisch de.
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
Die Kindheit Jesu, Briefe zwischen Paulus und Seneca und Maria im Jenseits
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
Veröffentlicht am 16.02.2020 um 12:20 Uhr – Lesedauer: 6 MINUTEN
Zwei Hände halten ein Pergamentfragment
Bild: © picture alliance/Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB
Regensburg/Bonn ‐ Sie sind Stoff für Krimis, spielen für die gelebte Religion eine wichtige Rolle und doch wissen viele nur wenig über sie: die Apokryphen. Aber was steht in den Texten? Und warum sollte man sie heute noch lesen?
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Vorlesen
Wer Romane wie Dan Browns "Sakrileg" liest, kann den Eindruck bekommen, die Apokryphen wären eine verschwörerische geheime Gegenbibel, die von der Kirche unter Verschluss gehalten wird, weil deren Inhalt die eigene Macht gefährdet. Das stimmt so nicht – geheim sind die Texte wörtlich genommen allerdings schon: Das griechische Wort "apokryph" bedeutet auf Deutsch nämlich so viel wie "verborgen". Apokryphen sind Texte, die sich auf die Schriften der Bibel beziehen oder ihnen ähneln, aber kein Teil des Bibel-Kanons geworden sind. Dabei gibt es ein großes Spektrum an apokryphen Texten: Kindheitsevangelien, die die Geburt und ersten Lebensjahre Jesu beschreiben (teilweise schon beginnend bei der Geburt Marias), Apostelgeschichten, die manchmal noch Jahrhunderte nach dem Tod und der Auferstehung Jesu geschrieben wurden, Offenbarungen, die Jesu Worte an seine Jünger aufgreifen, eine Vielzahl Apokalypsen, bei denen beispielsweise auch Maria oder Paulus das Jenseits besuchen, sowie andere Geschichten über alt- und neutestamentliche Figuren.
Tatsächlich meinen katholische und evangelische Christen aber nicht unbedingt das Gleiche, wenn sie über apokryphe Texte sprechen. Protestanten bezeichnen so nämlich auch die Bücher des Alten Testaments, die in der katholischen Bibel stehen, aber nicht in der Lutherbibel. Katholiken dagegen sprechen in diesem Fall von "deuterokanonischen" Texten, also Teilen des Kanons, an deren kanonischen Charakter zunächst gezweifelt wurde und die deshalb erst in einem zweiten Schritt in den Kanon aufgenommen wurden. Diese Texte – beispielsweise die Bücher Tobit, Judit, das Buch Jesus Sirach oder die Makkabäerbücher – waren Bestandteil der ältesten durchgehenden Übersetzung der hebräisch-aramäischen Bibel ins Altgriechische, der Septuaginta. Als auf dem Konzil von Trient (1545–1563) beziehungsweise bei der Übersetzung durch Luther (1534) der Bibelkanon festgelegt wurde, lagen sie nicht in hebräischer Fassung vor.
"Ein Universum von Texten, das wächst"
Wie viele außerkanonische Texte es gibt, lässt sich nicht bestimmen. Bis heute werden bei Ausgrabungen und in Bibliotheken apokryphe Schriften gefunden, von deren Existenz man nichts wusste. "Man kann also nicht sagen, dass es so etwas wie eine Gegenbibel gibt", sagt der Regensburger Neutestamentler Tobias Nicklas, Leiter der Forschungsgruppe "Jenseits des Kanons". "Ich bezeichne die Apokryphen gern als ein Universum von Texten, das wächst, je länger ich mich damit beschäftige", erklärt er. Im Neuen Testament stehen vier Evangelien, außerhalb des Neuen Testaments gibt es laut Nicklas 40 bis 50 evangeliumsähnliche Texte, die heute bekannt sind – und das allein aus der Antike.
Warum diese Vielzahl an Texten nicht in den Bibelkanon aufgenommen wurden, hat verschiedene Gründe: Manche Schriften waren nicht so verbreitet wie die kanonischen Texte, andere wurden aus theologischen Gründen nicht in die Bibel aufgenommen. Manche hatten sogar nie den Anspruch, auf der gleichen Stufe zu stehen wie kanonische Texte. Der Beweggrund für die Autoren von Kindheitsevangelien etwa war es, bereits bekannte Texte fortzuschreiben. Darüber hinaus gibt es aber auch einen kleinen Anteil an Schriften, die nie in den Kanon aufgenommen werden wollten, weil sie bewusst nur kleine Elitengruppen ansprechen wollten, beispielsweise das Judasevangelium. Dieser Text ist vermutlich für eine kleine Gruppe extrem esoterischer Christen geschrieben worden, die eine apostolische Kirche komplett ablehnt usw.
Also so wie ich das sehe, Antonius, hat das nicht mit UNSEREN schlechten Bibel. Zu tun, sondern war eine Entscheidung der kath. Kirche.
Hochmut tut selten gut. Ich lass mich gerne von Gegenteil überzeugen.
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
Die Kindheit Jesu, Briefe zwischen Paulus und Seneca und Maria im Jenseits
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
Veröffentlicht am 16.02.2020 um 12:20 Uhr – Lesedauer: 6 MINUTEN
Zwei Hände halten ein Pergamentfragment
Bild: © picture alliance/Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB
Regensburg/Bonn ‐ Sie sind Stoff für Krimis, spielen für die gelebte Religion eine wichtige Rolle und doch wissen viele nur wenig über sie: die Apokryphen. Aber was steht in den Texten? Und warum sollte man sie heute noch lesen?
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Vorlesen
Wer Romane wie Dan Browns "Sakrileg" liest, kann den Eindruck bekommen, die Apokryphen wären eine verschwörerische geheime Gegenbibel, die von der Kirche unter Verschluss gehalten wird, weil deren Inhalt die eigene Macht gefährdet. Das stimmt so nicht – geheim sind die Texte wörtlich genommen allerdings schon: Das griechische Wort "apokryph" bedeutet auf Deutsch nämlich so viel wie "verborgen". Apokryphen sind Texte, die sich auf die Schriften der Bibel beziehen oder ihnen ähneln, aber kein Teil des Bibel-Kanons geworden sind. Dabei gibt es ein großes Spektrum an apokryphen Texten: Kindheitsevangelien, die die Geburt und ersten Lebensjahre Jesu beschreiben (teilweise schon beginnend bei der Geburt Marias), Apostelgeschichten, die manchmal noch Jahrhunderte nach dem Tod und der Auferstehung Jesu geschrieben wurden, Offenbarungen, die Jesu Worte an seine Jünger aufgreifen, eine Vielzahl Apokalypsen, bei denen beispielsweise auch Maria oder Paulus das Jenseits besuchen, sowie andere Geschichten über alt- und neutestamentliche Figuren.
Tatsächlich meinen katholische und evangelische Christen aber nicht unbedingt das Gleiche, wenn sie über apokryphe Texte sprechen. Protestanten bezeichnen so nämlich auch die Bücher des Alten Testaments, die in der katholischen Bibel stehen, aber nicht in der Lutherbibel. Katholiken dagegen sprechen in diesem Fall von "deuterokanonischen" Texten, also Teilen des Kanons, an deren kanonischen Charakter zunächst gezweifelt wurde und die deshalb erst in einem zweiten Schritt in den Kanon aufgenommen wurden. Diese Texte – beispielsweise die Bücher Tobit, Judit, das Buch Jesus Sirach oder die Makkabäerbücher – waren Bestandteil der ältesten durchgehenden Übersetzung der hebräisch-aramäischen Bibel ins Altgriechische, der Septuaginta. Als auf dem Konzil von Trient (1545–1563) beziehungsweise bei der Übersetzung durch Luther (1534) der Bibelkanon festgelegt wurde, lagen sie nicht in hebräischer Fassung vor.
"Ein Universum von Texten, das wächst"
Wie viele außerkanonische Texte es gibt, lässt sich nicht bestimmen. Bis heute werden bei Ausgrabungen und in Bibliotheken apokryphe Schriften gefunden, von deren Existenz man nichts wusste. "Man kann also nicht sagen, dass es so etwas wie eine Gegenbibel gibt", sagt der Regensburger Neutestamentler Tobias Nicklas, Leiter der Forschungsgruppe "Jenseits des Kanons". "Ich bezeichne die Apokryphen gern als ein Universum von Texten, das wächst, je länger ich mich damit beschäftige", erklärt er. Im Neuen Testament stehen vier Evangelien, außerhalb des Neuen Testaments gibt es laut Nicklas 40 bis 50 evangeliumsähnliche Texte, die heute bekannt sind – und das allein aus der Antike.
Warum diese Vielzahl an Texten nicht in den Bibelkanon aufgenommen wurden, hat verschiedene Gründe: Manche Schriften waren nicht so verbreitet wie die kanonischen Texte, andere wurden aus theologischen Gründen nicht in die Bibel aufgenommen. Manche hatten sogar nie den Anspruch, auf der gleichen Stufe zu stehen wie kanonische Texte. Der Beweggrund für die Autoren von Kindheitsevangelien etwa war es, bereits bekannte Texte fortzuschreiben. Darüber hinaus gibt es aber auch einen kleinen Anteil an Schriften, die nie in den Kanon aufgenommen werden wollten, weil sie bewusst nur kleine Elitengruppen ansprechen wollten, beispielsweise das Judasevangelium. Dieser Text ist vermutlich für eine kleine Gruppe extrem esoterischer Christen geschrieben worden, die eine apostolische Kirche komplett ablehnt usw.
Also so wie ich das sehe, Antonius, hat das nicht mit UNSEREN schlechten Bibel. Zu tun, sondern war eine Entscheidung der kath. Kirche.
Hochmut tut selten gut. Ich lass mich gerne von Gegenteil überzeugen.
Komfortzone 09.02.2026 06:52
Von Beten für die Toten steht nichts in der Bibel- wie so Einiges im katholischen Glauben. Von daher lehne ich die Praxis auch ab.
Donaukiesel 09.02.2026 07:18
Fragen zur Bibel beantwortet
Menu icon
Fragen über Gebet > für die Toten beten
Frage
Was sagt die Bibel über das Gebet für die Toten?
Antwort
Für Tote zu beten ist kein biblisches Konzept. Unser Gebet hat keinen Einfluss auf jemanden, der gestorben ist. Die Realität ist, dass zum Todeszeitpunkt das ewige Schicksal besiegelt ist. Entweder ist man durch den Glauben an Christus erlöst und im Himmel, wo man Ruhe und Freude in Gottes Präsenz genießt, oder man wird für alle Ewigkeit in der Hölle gequält und gefoltert. Die Geschichte des reichen Mannes und Lazarus bietet uns eine lebhafte Darstellung dieser Wahrheit. Jesus benutzte diese Geschichte, um deutlich zu lehren, dass nach dem Tod die Ungerechten auf ewig von Gott getrennt sein werden, dass sie sich an ihre Ablehnung des Evangeliums erinnern werden, Qualen erleiden und dass ihr Zustand nicht geheilt werden kann (Lukas 16,19-31).
Oft werden Leute, die einen geliebten Menschen verloren haben, dazu ermutigt, für diesen Verstorbenen und dessen Familie zu beten. Natürlich sollten wir für die Trauernden beten, aber nicht für die Toten. Niemand sollte jemals glauben, dass irgendwer nach dem Tod für ihn beten könne und dadurch irgendeinen positiven Effekt für ihn bewirken würde. Die Bibel lehrt, dass der ewige Zustand des Menschen durch seine Taten während seines Lebens auf der Erde bestimmt wird. „Denn nur wer sündigt, der soll sterben….die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugutekommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen.“ (Hesekiel 18,20).
Der Autor des Briefes an die Hebräer sagt uns: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Somit gibt es keine Veränderung des spirituellen Zustands nach dem Tod – nicht durch den Verstorbenen selbst, noch durch Bemühungen von anderen. Wenn es sinnlos ist für einen Lebenden zu beten, der Sünde begeht, die zum Tode führt (1. Johannes 5,16), z.B. ständige Sünde, ohne um Gottes Vergebung zu bitten, wie kann dann ein Gebet für Verstorbene etwas bewirken, da es keinen Post-Mortem-Plan der Erlösung gibt?
Der Punkt ist, dass jeder von uns nur ein einziges Leben hat und wir verantwortlich dafür sind, wie wir dieses Leben leben. Andere mögen unsere Entscheidungen beeinflussen, aber wir sind letztendlich allein für unsere Entscheidungen gerade stehen. Wenn das Leben vorbei ist, gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr; wir haben keine Wahl, wir werden vor Gericht gestellt. Die Gebete anderer mögen zwar ihre Wünsche ausdrücken, sie werden aber das Ergebnis nicht verändern. Die Zeit für jemanden zu beten, ist, solange er oder sie noch lebt, und solange es noch eine Möglichkeit für sein/ihr Herz gibt, die Einstellung und das Verhalten zu verändern (Römer 2,3-9).
Es ist ein natürliches Verlangen in Zeiten des Schmerzes, des Leids und des Verlusts einer geliebten Person zu beten, aber wir kennen die Grenzen eines gültigen Gebetes, wie es uns in der Bibel offenbart wurde. Die Bibel ist das einzig offizielle Gebets-Handbuch und sie lehrt, dass Gebete für Tote nutzlos sind. Dennoch wird es in bestimmten Bereichen des „Christentums“ praktiziert. Die römisch-katholische Theologie zum Beispiel erlaubt das Gebet an die Toten und im Interesse der Toten. Aber sogar die katholischen Autoritäten geben zu, dass es keine ausdrückliche Genehmigung für Gebet zugunsten von Toten in den 66 Büchern der kanonischen Schrift gibt. Stattdessen verweisen sie auf die Apokryphen (2. Makkabäer 12,46), die Tradition der Kirche, den Erlass des Konzils von Trient usw., um ihre Praktiken zu verteidigen.
Die Bibel lehrt, dass die, die sich unter den Willen des Erlösers stellen (Hebräer 5,8-9), nach dem Tod direkt und sofort in die Gegenwart des Herrn treten (Lukas 23,43; Philipper 1,23; 2. Korinther 5,6.8). Welchen Bedarf haben sie also an Gebeten der Menschen auf der Erde? Während wir für Personen Mitgefühl haben, die geliebte Menschen verloren haben, müssen wir im Hinterkopf behalten: „jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ (2. Korinther 6,2). Auch wenn sich der Zusammenhang zwar auf das Zeitalter des Evangeliums an sich bezieht, aber der Vers passt auf alle, die nicht auf das Unabdingbare vorbereitet sind – den Tod und das Gericht, welches folgt (Römer 5,12; 1. Korinther 15,26; Hebräer 9,27). Der Tod ist endgültig und danach wird kein Gebet der Welt nützen, wenn die verstorbene Person die Erlösung durch Jesus Christus zu Lebzeiten abgelehnt hat.
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Fragen über Gebet > für die Toten beten
Frage
Was sagt die Bibel über das Gebet für die Toten?
Antwort
Für Tote zu beten ist kein biblisches Konzept. Unser Gebet hat keinen Einfluss auf jemanden, der gestorben ist. Die Realität ist, dass zum Todeszeitpunkt das ewige Schicksal besiegelt ist. Entweder ist man durch den Glauben an Christus erlöst und im Himmel, wo man Ruhe und Freude in Gottes Präsenz genießt, oder man wird für alle Ewigkeit in der Hölle gequält und gefoltert. Die Geschichte des reichen Mannes und Lazarus bietet uns eine lebhafte Darstellung dieser Wahrheit. Jesus benutzte diese Geschichte, um deutlich zu lehren, dass nach dem Tod die Ungerechten auf ewig von Gott getrennt sein werden, dass sie sich an ihre Ablehnung des Evangeliums erinnern werden, Qualen erleiden und dass ihr Zustand nicht geheilt werden kann (Lukas 16,19-31).
Oft werden Leute, die einen geliebten Menschen verloren haben, dazu ermutigt, für diesen Verstorbenen und dessen Familie zu beten. Natürlich sollten wir für die Trauernden beten, aber nicht für die Toten. Niemand sollte jemals glauben, dass irgendwer nach dem Tod für ihn beten könne und dadurch irgendeinen positiven Effekt für ihn bewirken würde. Die Bibel lehrt, dass der ewige Zustand des Menschen durch seine Taten während seines Lebens auf der Erde bestimmt wird. „Denn nur wer sündigt, der soll sterben….die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugutekommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen.“ (Hesekiel 18,20).
Der Autor des Briefes an die Hebräer sagt uns: „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Somit gibt es keine Veränderung des spirituellen Zustands nach dem Tod – nicht durch den Verstorbenen selbst, noch durch Bemühungen von anderen. Wenn es sinnlos ist für einen Lebenden zu beten, der Sünde begeht, die zum Tode führt (1. Johannes 5,16), z.B. ständige Sünde, ohne um Gottes Vergebung zu bitten, wie kann dann ein Gebet für Verstorbene etwas bewirken, da es keinen Post-Mortem-Plan der Erlösung gibt?
Der Punkt ist, dass jeder von uns nur ein einziges Leben hat und wir verantwortlich dafür sind, wie wir dieses Leben leben. Andere mögen unsere Entscheidungen beeinflussen, aber wir sind letztendlich allein für unsere Entscheidungen gerade stehen. Wenn das Leben vorbei ist, gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr; wir haben keine Wahl, wir werden vor Gericht gestellt. Die Gebete anderer mögen zwar ihre Wünsche ausdrücken, sie werden aber das Ergebnis nicht verändern. Die Zeit für jemanden zu beten, ist, solange er oder sie noch lebt, und solange es noch eine Möglichkeit für sein/ihr Herz gibt, die Einstellung und das Verhalten zu verändern (Römer 2,3-9).
Es ist ein natürliches Verlangen in Zeiten des Schmerzes, des Leids und des Verlusts einer geliebten Person zu beten, aber wir kennen die Grenzen eines gültigen Gebetes, wie es uns in der Bibel offenbart wurde. Die Bibel ist das einzig offizielle Gebets-Handbuch und sie lehrt, dass Gebete für Tote nutzlos sind. Dennoch wird es in bestimmten Bereichen des „Christentums“ praktiziert. Die römisch-katholische Theologie zum Beispiel erlaubt das Gebet an die Toten und im Interesse der Toten. Aber sogar die katholischen Autoritäten geben zu, dass es keine ausdrückliche Genehmigung für Gebet zugunsten von Toten in den 66 Büchern der kanonischen Schrift gibt. Stattdessen verweisen sie auf die Apokryphen (2. Makkabäer 12,46), die Tradition der Kirche, den Erlass des Konzils von Trient usw., um ihre Praktiken zu verteidigen.
Die Bibel lehrt, dass die, die sich unter den Willen des Erlösers stellen (Hebräer 5,8-9), nach dem Tod direkt und sofort in die Gegenwart des Herrn treten (Lukas 23,43; Philipper 1,23; 2. Korinther 5,6.8). Welchen Bedarf haben sie also an Gebeten der Menschen auf der Erde? Während wir für Personen Mitgefühl haben, die geliebte Menschen verloren haben, müssen wir im Hinterkopf behalten: „jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“ (2. Korinther 6,2). Auch wenn sich der Zusammenhang zwar auf das Zeitalter des Evangeliums an sich bezieht, aber der Vers passt auf alle, die nicht auf das Unabdingbare vorbereitet sind – den Tod und das Gericht, welches folgt (Römer 5,12; 1. Korinther 15,26; Hebräer 9,27). Der Tod ist endgültig und danach wird kein Gebet der Welt nützen, wenn die verstorbene Person die Erlösung durch Jesus Christus zu Lebzeiten abgelehnt hat.
Komfortzone 09.02.2026 07:18
Die Apokryphen sind menschliche Aufzeichnungen. Ich halte sie in die Nähe des Okkultismus und Esoterik.
Olli 09.02.2026 09:49
Donaukiesel danke für das Einstellen
der Texte, war heute Nacht einfach
dafür schon zu müde 😊
der Texte, war heute Nacht einfach
dafür schon zu müde 😊
pieter49 09.02.2026 10:04
Schön !!
Das wieder Diskutiert wird !!
...und wer hat Recht (?) Luther oder Calvin ??
Das wieder Diskutiert wird !!
...und wer hat Recht (?) Luther oder Calvin ??
Klavierspielerin2 09.02.2026 10:48
@Donauk., 6:38h: Der Begriff „Apokryphen“ bezeichnet im evangelischen und katholischen Sprachgebrauch nicht dieselben! Schriften. Der Hauptunterschied liegt in der Bewertung der sogenannten Spätschriften des Alten Testaments (Deuterokanonische Bücher).
Klavierspielerin2 09.02.2026 10:56
Die in altgriechisch verfasste ' Septuaginta ' beinhaltet diese Bücher und stellt den kompletten , original Bibelkanon dar.
Erst die Reformation hat einige Bücher als weniger wichtig, apokryph, erachtet, weil Luther nicht aus der älteren, altgriechischen Septuaginta, sondern aus der hebräischen, die aber rund 400 Jahre jünger war, übersetzte und darin sind einige Bücher nicht enthalten.
Das kann man doch leicht nachprüfen, bevor man falsche Schlussfolgerungen zieht, die selbstverständlich Konsequenzen für das eigene, ewige, Leben hat.
Erst die Reformation hat einige Bücher als weniger wichtig, apokryph, erachtet, weil Luther nicht aus der älteren, altgriechischen Septuaginta, sondern aus der hebräischen, die aber rund 400 Jahre jünger war, übersetzte und darin sind einige Bücher nicht enthalten.
Das kann man doch leicht nachprüfen, bevor man falsche Schlussfolgerungen zieht, die selbstverständlich Konsequenzen für das eigene, ewige, Leben hat.
Klavierspielerin2 09.02.2026 11:00
@pieter, die ältere Schrift natürlich die Septuaginta, die bereits seit dem 2. Jhdt.VOR Christus schriftlich vor lag
Nicht die hebräische, die erst im 2. Jhdt.NACH Christus vor lag!
Nicht die hebräische, die erst im 2. Jhdt.NACH Christus vor lag!
Nemrac73 09.02.2026 11:51
Ich habe eine lutherbibel zur Konfirmation geschenkt bekommen und da sind auch die apokryphen drin.
Dennoch müssen wir nicht für Tote beten. Im Text von donaukiesel steht es drin.
Das ewige Leben erlangen ich durch den Glauben im jetzigen Leben, wenn ich gestorben bin ist es für den glauben zu spät, da nutzen auch keine Gebete.
Für die trauernden zu beten ist wieder was ganz anderes, und wichtig
Dennoch müssen wir nicht für Tote beten. Im Text von donaukiesel steht es drin.
Das ewige Leben erlangen ich durch den Glauben im jetzigen Leben, wenn ich gestorben bin ist es für den glauben zu spät, da nutzen auch keine Gebete.
Für die trauernden zu beten ist wieder was ganz anderes, und wichtig
(Nutzer gelöscht) 09.02.2026 12:05
Ich denke ,daß Leben und Liebe mit dem Tod nicht enden , das besagt schon der Satz
" aber am Größten ist die Liebe ( Glaube // Hoffnung..)
Auch der Tote ist nicht tot ,weil die Seele unsterblich ist ,und weil die Seele vor das persönliche Gericht nach dem biologischen Tod vor Jesus kommt gibt es eine Zeitspanne in der wir für den" lebendenToten" noch beten können und sollen , als Fürsprache.
"Christus ist ja der Herr der Lebenden und der Toten " steht in der Bibel , darum kann für Lebende und Tote gleichermaßen gebetet werden.
Der biologische Tod hebt die Liebe und das Leben nicht auf ,und das Gebet ist der Ausdruck von Liebe und Leben.
Cherub
" aber am Größten ist die Liebe ( Glaube // Hoffnung..)
Auch der Tote ist nicht tot ,weil die Seele unsterblich ist ,und weil die Seele vor das persönliche Gericht nach dem biologischen Tod vor Jesus kommt gibt es eine Zeitspanne in der wir für den" lebendenToten" noch beten können und sollen , als Fürsprache.
"Christus ist ja der Herr der Lebenden und der Toten " steht in der Bibel , darum kann für Lebende und Tote gleichermaßen gebetet werden.
Der biologische Tod hebt die Liebe und das Leben nicht auf ,und das Gebet ist der Ausdruck von Liebe und Leben.
Cherub
Klavierspielerin2 09.02.2026 12:15
" Von Beten für die Toten steht nichts in der Bibel...."
Es tut mir leid, dass du enttäuscht bist, dass in deiner Bibel nicht alles drin steht, ich war auch verblüfft, als ich feststellte, dass in meiner Elberfelder nicht alles drin steht!
Es gibt heute keine Thora, die ähnlich
alt wäre, als die Septuaginta, das Alte Testament der Kiche, und die von ihr ausgewählten und
approbierten Schriften des Neuen Testamentes. (der Kanon) Die Schriften die zum biblischen Kanon gehören, wurden schliesslich von Bischöfen im 4. Jhdt. ausgewählt.
Luther übersetzte nicht aus der Septuaginta, weil er irrtümlich glaubte, das hebräische AT sei älter.
Kann man natürlich auch ohne Wiki verifizieren, aber dennoch hier:
" Septuaginta
Übersetzung der Hebräischen Bibel in die damalige altgriechische Alltagssprache
https://de.wikipedia.org/wiki/Septuaginta
Es tut mir leid, dass du enttäuscht bist, dass in deiner Bibel nicht alles drin steht, ich war auch verblüfft, als ich feststellte, dass in meiner Elberfelder nicht alles drin steht!
Es gibt heute keine Thora, die ähnlich
alt wäre, als die Septuaginta, das Alte Testament der Kiche, und die von ihr ausgewählten und
approbierten Schriften des Neuen Testamentes. (der Kanon) Die Schriften die zum biblischen Kanon gehören, wurden schliesslich von Bischöfen im 4. Jhdt. ausgewählt.
Luther übersetzte nicht aus der Septuaginta, weil er irrtümlich glaubte, das hebräische AT sei älter.
Kann man natürlich auch ohne Wiki verifizieren, aber dennoch hier:
" Septuaginta
Übersetzung der Hebräischen Bibel in die damalige altgriechische Alltagssprache
https://de.wikipedia.org/wiki/Septuaginta
Klavierspielerin2 09.02.2026 12:22
Nein@Nemrec, Donaukiesel hat aus katholischer Quelle zitiert und ich habe sie deshalb um 10:48h zu dem Begriff" Apokryphen" korrigiert- bitte mal nachlesen!
Olli 09.02.2026 12:36
Okay, dann müssten wir für alle Menschen beten,
die gestorben sind, egal was sie getan haben
(Beispiel: Massenmörder, Kinderschänder usw.).
Denn jede Sünde trennt uns von Gott. Nur ein
lebender kann Buße tuen und durch Christus
Vergebung erlangen! Wofür steht sonst der
Missionsbefehl in der Bibel ? Wir sind bei unserem
Nächsten (lebenden) gefordert, dass er Christus
als Erlöser kennenlernt! Da reicht es nicht noch
schnell ein Gebet (oder Kerze) zum Himmel und
schon ist er gerettet!!
Dann sind wir wieder im Mittelalter bei Fegefeuer
und Ablass!!!
die gestorben sind, egal was sie getan haben
(Beispiel: Massenmörder, Kinderschänder usw.).
Denn jede Sünde trennt uns von Gott. Nur ein
lebender kann Buße tuen und durch Christus
Vergebung erlangen! Wofür steht sonst der
Missionsbefehl in der Bibel ? Wir sind bei unserem
Nächsten (lebenden) gefordert, dass er Christus
als Erlöser kennenlernt! Da reicht es nicht noch
schnell ein Gebet (oder Kerze) zum Himmel und
schon ist er gerettet!!
Dann sind wir wieder im Mittelalter bei Fegefeuer
und Ablass!!!
(Nutzer gelöscht) 09.02.2026 12:47
Es geht nicht darum daß du Olli errettest , es geht beim Gebet für die Toten um
DEINE glaubhafte Liebe und wie grenzenlos sie ist .
Also : Das Gebet für Tote beweist DEINE Liebe , die alles übersteht und OB die Liebe in die wirklich glaubhaft groß genug ist .
Cherub
DEINE glaubhafte Liebe und wie grenzenlos sie ist .
Also : Das Gebet für Tote beweist DEINE Liebe , die alles übersteht und OB die Liebe in die wirklich glaubhaft groß genug ist .
Cherub
(Nutzer gelöscht) 09.02.2026 12:48
Natürlich glauben wir Katholiken noch ,daß unsere Gebete auch eine Hilfe für die Verstorbenen sind ,so wie jedes ehrliche Gebet eines ist.
Cherub
Cherub
(Nutzer gelöscht) 09.02.2026 12:50
Wenn du Olli nicht für die Verstorbenen auch betest ,- ist das eine Unterlassungssünde erstes und zweitens ein Mangel an Liebe und ein Beweis deiner Kleingläubigkeit .
Cherub
Cherub
Klavierspielerin2 09.02.2026 12:50
Diese Bücher sind Bestandteil der ältesten Heiligen Schrift und im 2 Makk 39- 43 steht das o.g. Zitat geschrieben, dass du@ Olli daraus schlussfolgerst, " Da reicht es nicht noch
schnell ein Gebet (oder Kerze) zum Himmel und
schon ist er gerettet!! ",
ist richtig.
schnell ein Gebet (oder Kerze) zum Himmel und
schon ist er gerettet!! ",
ist richtig.
Klavierspielerin2 09.02.2026 13:07
Die Bibel ist nicht einfach vom Himmel gefallen, spiralgebunden und mit einem Aufdruck drauf. Die katholische Kirche wählte auf der Synode von Rom (382 n.Chr.) aus, welche Bücher in die Bibel aufgenommen werden sollten, und bestätigte dies auch in Hippo und Karthago. Hier sind die Worte von Professor Peter Flint, dem nichtkatholischen Gelehrten, der die einzige englische Version der Schriftrollen vom Toten Meer übersetzt hat, die den ersten Preis der Washingtoner Vereinigung für biblische Archäologie gewonnen hat:
„Ohne die katholische Kirche hätte man keine Bibel, nur einen Haufen Bücher und Briefe. Mit der Kirche hast du die Bibel!“
Nachfolgend die komplette Heilige Schrift, die genau so bis ins 16. jhdt.zusamme gestellt war. Seit dem 16. Jhdt.gibt es auch die eigene Version mit lediglich 39 Büchen aus dem Alten Testament.
Die Bücher der Bibel-> Kanon =
Altes Testament ( 46 Bücher)
Die Geschichtsbücher.
Genesis,
Exodus,
Levitikus,
Numeri,
Deuteronomium,
Josua,
Richter,
Rut,
1 Samuel,
2 Samuel,
1 Könige,
2 Könige,
1 Chronik,
2 Chronik,
Esra,
Nehemia,
Tobit,
Judit,
Ester,
1 Makkabäer,
2 Makkabäer,
Die Weisheitsbücher
Ijob,
Psalmen,
Sprichwörter,
Kohelet,
Hohelied,
Weisheit,
Jesus Sirach
Die Propheten
Jesaja,
Jeremia,
Klagelieder,
Baruch,
Ezechiel,
Daniel,
Hosea,
Joel,
Amos,
Obadja,
Jona,
Micha,
Nahum,
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Zefania,
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Sacharja,
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Neues Testament (27 Bücher)
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Die Apostelgeschichte
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Die Geheime Offenbarung
Offenbarung des Johannes
„Ohne die katholische Kirche hätte man keine Bibel, nur einen Haufen Bücher und Briefe. Mit der Kirche hast du die Bibel!“
Nachfolgend die komplette Heilige Schrift, die genau so bis ins 16. jhdt.zusamme gestellt war. Seit dem 16. Jhdt.gibt es auch die eigene Version mit lediglich 39 Büchen aus dem Alten Testament.
Die Bücher der Bibel-> Kanon =
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Philemon Brief,
Hebräer Brief.
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1. Petrus Brief,
2. Petrus Brief,
1. Johannes Brief,
2. Johannes Brief,
3. Johannes Brief,
Judas Brief.
Die Geheime Offenbarung
Offenbarung des Johannes
Olli 09.02.2026 13:23
Heute 12:50
Hallo Cherub, du scheinst mich ja sehr gut zu kennen !!!
Meine Empfehlung, Lasse dich vom Heiligen Geist inspirieren
und leiten und prüfe dann ob sich alle kirchlichen Dogmen
(egal von welcher Kirche) mit Gottes Wort vereinbaren!
Wünsche dir viel Weisheit und Erkenntnis !!!
Hallo Cherub, du scheinst mich ja sehr gut zu kennen !!!
Meine Empfehlung, Lasse dich vom Heiligen Geist inspirieren
und leiten und prüfe dann ob sich alle kirchlichen Dogmen
(egal von welcher Kirche) mit Gottes Wort vereinbaren!
Wünsche dir viel Weisheit und Erkenntnis !!!
Nemrac73 09.02.2026 13:24
@ klavierspielerin
Du musst uns hier nicht auflisten, welche Bücher und Briefe in der Bibel stehen. Das wissen wir selbst, also ich zumindest. Denn das habe ich schon als Kind gelernt und im konfirmandenunterricht wurde es vertieft.
Das war ja auch nicht die Diskussion hier.
Es ging um das Gebet für verstorbene.
Da gehen unsere glaubensauffasssungen eben auseinander. Ich glaube nicht, dass es einem gestorbenen etwas nützt wenn ich für ihn bete, zumindest nicht in dem Sinne, dass er dann noch errettet wird zum ewigen Leben.
Du hast eine andere glaubensauffassung und das akzeptiere ich, akzeptiere du doch auch mal andere Meinungen außerhalb der RKK
Du musst uns hier nicht auflisten, welche Bücher und Briefe in der Bibel stehen. Das wissen wir selbst, also ich zumindest. Denn das habe ich schon als Kind gelernt und im konfirmandenunterricht wurde es vertieft.
Das war ja auch nicht die Diskussion hier.
Es ging um das Gebet für verstorbene.
Da gehen unsere glaubensauffasssungen eben auseinander. Ich glaube nicht, dass es einem gestorbenen etwas nützt wenn ich für ihn bete, zumindest nicht in dem Sinne, dass er dann noch errettet wird zum ewigen Leben.
Du hast eine andere glaubensauffassung und das akzeptiere ich, akzeptiere du doch auch mal andere Meinungen außerhalb der RKK
Klavierspielerin2 09.02.2026 13:31
@Nemrac: ich bin Freikirchlich geprägt und war verblüfft, als ich feststellte, nicht den kompletten Bibelkanon zu lesen bekommen zu haben.
Ben78 09.02.2026 13:58
Nein. Man kann die Schrift auswendig kennen, deshalb kennt man noch lange den Herrn Jesus nicht.
Ich kann auch von der Angela Merken alle Biografien dieser Welt auswendig lernen und zu verstehen versuchen. Deshalb kenne ich sie aber nicht.
Bei Gott / Vater / Jesus ist das GENAUSO.
Vom Kennen des Herrn Jesus können nur, ich wiederhole, NUR diejenigen sprechen, die Ihn persönlich erleben, nicht nur theoretisch religiös, sondern in einer lebendigen Beziehung mit ihm leben. Die nicht nur von ihm gehört oder gelesen haben, sondern es kennen, wenn Er sich offenbart, selbst spricht, Aufträge erteilt, Verbote ausspricht, wenn ER SELBST höchstpersönlich eines seiner Kinder etwas lehrt, es verändert usw...
Das ist ihn kennenlernen.
Ein Blindgeborener kann von Licht und Fraben, der sichtbaren Welt lesen und dazu studieren, so viel er will. Er wird nie wissen, worüber er spricht, bis er selbst gesehen hat, und über etwas Sichtbares erstaunt und überwältigt war, wie es nur Sehenden möglich ist. Das ist wie beim Hören. Man kann einem Gehörlosen nicht in Zeichensprache vermitteln, was Hören ist.
Bei Jesus ist es genauso. Man muss Ihn erleben, mit ihm leben. Nochmal: nicht auf religiöse Weise, sondern in einer Lebendigen Beziehung. Deshalb sagte Jesus, so ihr nicht werdet wie diese Kinder. Nein, sie müssen alles in Formen, Regeln, Uhrzeiten, Abläufe, Liturgie usw. pressen, eben weil sie Ihn nicht kennen. vG
Ich kann auch von der Angela Merken alle Biografien dieser Welt auswendig lernen und zu verstehen versuchen. Deshalb kenne ich sie aber nicht.
Bei Gott / Vater / Jesus ist das GENAUSO.
Vom Kennen des Herrn Jesus können nur, ich wiederhole, NUR diejenigen sprechen, die Ihn persönlich erleben, nicht nur theoretisch religiös, sondern in einer lebendigen Beziehung mit ihm leben. Die nicht nur von ihm gehört oder gelesen haben, sondern es kennen, wenn Er sich offenbart, selbst spricht, Aufträge erteilt, Verbote ausspricht, wenn ER SELBST höchstpersönlich eines seiner Kinder etwas lehrt, es verändert usw...
Das ist ihn kennenlernen.
Ein Blindgeborener kann von Licht und Fraben, der sichtbaren Welt lesen und dazu studieren, so viel er will. Er wird nie wissen, worüber er spricht, bis er selbst gesehen hat, und über etwas Sichtbares erstaunt und überwältigt war, wie es nur Sehenden möglich ist. Das ist wie beim Hören. Man kann einem Gehörlosen nicht in Zeichensprache vermitteln, was Hören ist.
Bei Jesus ist es genauso. Man muss Ihn erleben, mit ihm leben. Nochmal: nicht auf religiöse Weise, sondern in einer Lebendigen Beziehung. Deshalb sagte Jesus, so ihr nicht werdet wie diese Kinder. Nein, sie müssen alles in Formen, Regeln, Uhrzeiten, Abläufe, Liturgie usw. pressen, eben weil sie Ihn nicht kennen. vG
Shira 09.02.2026 14:03
Die Septuaginta (LXX) ist die griechische Übersetzung der hebräischen Bibel, sie ist sehr wichtig, besonders für das frühe Christentum.
Entstanden ca. 3.- 2. Jh. v. Chr. in Alexandria
Übersetzung des hebräischen Alten Testaments ins Griechische
Septuaginta = die Siebzig ( von 70/72 jüdischen Übersetzern) 6 aus jedem der 12 Stämme Israels.
Enthält alle Bücher des jüdischen Tanach plus die deuterokanonischen Schriften.
Es waren JUDEN, keine Christen, keine kirchliche Erfindung, sondern Juden der Diaspora, dere Alltag griechisch war
️Darum ist die Septuaginta so wichtig.
Sie zeigt, wie Juden vor Jesus ihre eigenen Schriften verstanden.
Diese Bücher waren in der frühen Kirche ganz normal Bibel gewesen.
Jesus und die Apostel zitieren aus der Septuaginta, nicht aus dem hebräischen Text.
Viele NT-Zitate passen wortgleich zur LXX, nicht zum Masoretischen Text
z.B.: Jesaja 7,14
Tanach: "junge Frau" (Alma)
Septuaginta: "Jungfrau" (parthenos), im NT "Jungfrau" und nicht "junge Frau"
Klar, die Juden wollten mit einer "Jungfrau" nichts anfangen.
Die Septuaginta später von Juden gemieden, weil Christen sie nutzten.
Stattdessen setzte sich der Masoretische Text durch.
Die Septuaginta ist das Fundament für katholische & orthodoxe Bibeln
Für Bibelwissenschaft und Textkritik
Zeigt, wie Juden vor Jesus die Schrift verstanden haben
Erklärt viele neutestamentliche Gedanken!
Die Septuaginta ist älter als das Neue Testament und die geistige Heimat der ersten Christen
Luther meinte:
Was die Juden - (die nach neutestamentlichem Verständnis in einer geistlichen Verstockung leben)- nicht als Heilige Schrift anerkannten, gehöre nicht zum Alten Testament.
Da der hebräische Tanach die Apokryphen nicht enthält, folgte er diesem Maßstab und nicht der Septuaginta, obwohl sie älter ist.
Das ist eine bewusste Entscheidung gegen die Praxis der frühen Kirche.
Luthers Prinzip:
Luther machte den später fixierten jüdischen Tanach und das Neue Testament allein zur Grundlage der Lehre.
Angst vor "Werkgerechtigkeit" steht jedoch in Kontrast zu Jakobus 2,18:
"Zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben zeigen."
In Sirach und Tobit fand er Sätze, die nach Verdienst durch Werke klingen.
Für Luther: ein rotes Tuch. (ja, das glaube ich)
Stellen wie 2. Makkabäer 12 (Gebet für die Toten) widersprachen seiner Theologie
Also: lieber aus dem Kanon raus.
Luther wusste, dass die frühe Kirche sie nutzte, wollte aber zurück zum "ursprüngliche" Text.
Dabei unterschätzte er, dass Jesus und die Apostel die Septuaginta nutzten.
Die älteste christliche Bibel enthält die Apokryphen!
Luther orientierte sich an einem späteren jüdischen Kanon - an dem Kanon eines Volkes, von dem das Neue Testament sagt, dass es geistlich verstockt wurde.
Entstanden ca. 3.- 2. Jh. v. Chr. in Alexandria
Übersetzung des hebräischen Alten Testaments ins Griechische
Septuaginta = die Siebzig ( von 70/72 jüdischen Übersetzern) 6 aus jedem der 12 Stämme Israels.
Enthält alle Bücher des jüdischen Tanach plus die deuterokanonischen Schriften.
Es waren JUDEN, keine Christen, keine kirchliche Erfindung, sondern Juden der Diaspora, dere Alltag griechisch war
️Darum ist die Septuaginta so wichtig.
Sie zeigt, wie Juden vor Jesus ihre eigenen Schriften verstanden.
Diese Bücher waren in der frühen Kirche ganz normal Bibel gewesen.
Jesus und die Apostel zitieren aus der Septuaginta, nicht aus dem hebräischen Text.
Viele NT-Zitate passen wortgleich zur LXX, nicht zum Masoretischen Text
z.B.: Jesaja 7,14
Tanach: "junge Frau" (Alma)
Septuaginta: "Jungfrau" (parthenos), im NT "Jungfrau" und nicht "junge Frau"
Klar, die Juden wollten mit einer "Jungfrau" nichts anfangen.
Die Septuaginta später von Juden gemieden, weil Christen sie nutzten.
Stattdessen setzte sich der Masoretische Text durch.
Die Septuaginta ist das Fundament für katholische & orthodoxe Bibeln
Für Bibelwissenschaft und Textkritik
Zeigt, wie Juden vor Jesus die Schrift verstanden haben
Erklärt viele neutestamentliche Gedanken!
Die Septuaginta ist älter als das Neue Testament und die geistige Heimat der ersten Christen
Luther meinte:
Was die Juden - (die nach neutestamentlichem Verständnis in einer geistlichen Verstockung leben)- nicht als Heilige Schrift anerkannten, gehöre nicht zum Alten Testament.
Da der hebräische Tanach die Apokryphen nicht enthält, folgte er diesem Maßstab und nicht der Septuaginta, obwohl sie älter ist.
Das ist eine bewusste Entscheidung gegen die Praxis der frühen Kirche.
Luthers Prinzip:
Luther machte den später fixierten jüdischen Tanach und das Neue Testament allein zur Grundlage der Lehre.
Angst vor "Werkgerechtigkeit" steht jedoch in Kontrast zu Jakobus 2,18:
"Zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben zeigen."
In Sirach und Tobit fand er Sätze, die nach Verdienst durch Werke klingen.
Für Luther: ein rotes Tuch. (ja, das glaube ich)
Stellen wie 2. Makkabäer 12 (Gebet für die Toten) widersprachen seiner Theologie
Also: lieber aus dem Kanon raus.
Luther wusste, dass die frühe Kirche sie nutzte, wollte aber zurück zum "ursprüngliche" Text.
Dabei unterschätzte er, dass Jesus und die Apostel die Septuaginta nutzten.
Die älteste christliche Bibel enthält die Apokryphen!
Luther orientierte sich an einem späteren jüdischen Kanon - an dem Kanon eines Volkes, von dem das Neue Testament sagt, dass es geistlich verstockt wurde.
Shira 09.02.2026 14:13
Matthäus folgt nicht dem späteren hebräischen Text, sondern der jüdisch-griechischen Auslegung vor Jesus: Die Septuaginta.
Jeder kann sich informieren.
Jeder kann sich informieren.
Shira 09.02.2026 14:24
3 und 4. Makkabäer, Henoch, Jubiläen , Psalm 151 stehen nicht in der Septuaginta.
Deswegen sind sie von der katholischen Kirche nicht kanonisiert und stehen auch nicht in der katholischen Bibel.
Deswegen sind sie von der katholischen Kirche nicht kanonisiert und stehen auch nicht in der katholischen Bibel.
Shira 09.02.2026 14:28
Es soll auch keiner werden Klavier , ich habe es nur erklärt, weil es ja Protestanten sind, die unsere deuterokanonischen Schriften anfechten. Was sie danach glauben, ist ihre Sache.
Komfortzone 09.02.2026 17:14
Klavierspielerin, kannst du ja glauben. Ich glaub aber nur an das Gottes Wort, welches vom Heiligen Geist inspiriert ist. Und nur das ist für mich gültig! 😊
Komfortzone 09.02.2026 17:36
Es tut mir leid, dass du enttäuscht bist,"..😂
"Kann man natürlich auch ohne Wiki verifizieren, aber dennoch hier" Wenigstens gebe ich mich mit der Bibel alleine zufrieden und brauche keine zusätzlichen menschlichen Weisheiten (Apokryphen). Sola Scriptura.
Ich lese gern Elberfelder oder Schlachter.
"Kann man natürlich auch ohne Wiki verifizieren, aber dennoch hier" Wenigstens gebe ich mich mit der Bibel alleine zufrieden und brauche keine zusätzlichen menschlichen Weisheiten (Apokryphen). Sola Scriptura.
Ich lese gern Elberfelder oder Schlachter.
Klavierspielerin2 09.02.2026 19:11
Mich interessiert lediglich die älteste und originale Heilige Schrift, die, die apostolischen Kirchen lesen!
Komfortzone 09.02.2026 20:04
Interessanter Weise liegt mir der masoretische Text, im Gegensatz zu Bibeln, die bewusst auf der Septuaginta basieren. 😇
Shira 09.02.2026 20:12
Der masoretische Text entstand zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert n. Chr., als jüdische Gelehrte die hebräischen Schriften standardisierten, Vokale einführten und den Text fixierten.
FrauSausewind 09.02.2026 21:46
Ja, man muss für die Verstorben beten.
Sie können es nämlich nicht mehr.
Ben, über Deine Aussage "
Nein. Man kann die Schrift auswendig kennen, deshalb kennt man noch lange den Herrn Jesus nicht.
Ich kann auch von der Angela Merken alle Biografien dieser Welt auswendig lernen und zu verstehen versuchen. Deshalb kenne ich sie aber nicht."
Bin ich doch sehr überrascht.👍
Und umgekehrt ist es genauso: Man kann Gott kennen, ohne die Bibel gelesen zu haben.
Sie können es nämlich nicht mehr.
Ben, über Deine Aussage "
Nein. Man kann die Schrift auswendig kennen, deshalb kennt man noch lange den Herrn Jesus nicht.
Ich kann auch von der Angela Merken alle Biografien dieser Welt auswendig lernen und zu verstehen versuchen. Deshalb kenne ich sie aber nicht."
Bin ich doch sehr überrascht.👍
Und umgekehrt ist es genauso: Man kann Gott kennen, ohne die Bibel gelesen zu haben.
FrauSausewind 09.02.2026 21:49
Die Wege zu Gott sind vielschichtig, unterschiedlich und individuell, so wie wir auch, jeder Einzelne ein Individuum ist.
Was aber nicht passieren darf: Einen Fantasie Gott konstruieren.
Leider ein sehr häufiges Phänome unter den Esoteriker- Christen.
Bzw. "Faschingskrapfen- Christen".😉
Was aber nicht passieren darf: Einen Fantasie Gott konstruieren.
Leider ein sehr häufiges Phänome unter den Esoteriker- Christen.
Bzw. "Faschingskrapfen- Christen".😉
FrauSausewind 09.02.2026 22:13
Was ich so schön finde: In meiner Heimat wird während der Aussegnung eines Vertorbenen noch der Rosenkranz gebetet.
Meine Freundin kannte das nicht, als wir kürzlich gemeinsam auf einer Aussegnung waren. Sie hat geweint vor Rührung.
Meine Freundin kannte das nicht, als wir kürzlich gemeinsam auf einer Aussegnung waren. Sie hat geweint vor Rührung.
Klavierspielerin2 10.02.2026 07:25
@shira, 20:58h, " Komfortzone,
Hast du Heute, 14:03 gelesen?"
Offensichtlich hat er deinen Kommentar um 14:03h nicht gelesen und deinen Hinweis darauf auch nicht.
Es wird später keine Ausrede wie, " das hat mir aber niemand gesagt"geben.
🤷
Hast du Heute, 14:03 gelesen?"
Offensichtlich hat er deinen Kommentar um 14:03h nicht gelesen und deinen Hinweis darauf auch nicht.
Es wird später keine Ausrede wie, " das hat mir aber niemand gesagt"geben.
🤷
Komfortzone 10.02.2026 08:15
Du solltest dich um dein Heil sorgen. Für einen Atheisten ist es leichter zu Jesus Christus zu kommen, als für einen Katholiken wie dich.
Klavierspielerin2 10.02.2026 08:56
Und du wirst dich eines Tages vor unserem Herrn rechtfertigen müssen für deine Verleumdungen und wie du mit anderen Menschen umgehst!

Jetzt