Starke Frauen 2 in der Bibel.
03.02.2026 11:42
Starke Frauen 2 in der Bibel.
03.02.2026 11:42
Starke Frauen 2 in der Bibel.
Starke Frauen prägen die Bibel bereits im Alten Testament
durch Weisheit, Mut und Glaubensstärke.
Deborah, RICHTERIN UND PROPHETIN, die Israel zum sieg führte.
Esther, Königin, die ihr Volk rettete.
Maria Magdalena, als erste Zeugin der Auferstehung.
Jael, die taktisches Geschick bewies.
Weitere Starke Frauen sind,
Mirjam, Hanna, Abigal, Tamar u. Lydia
durch Weisheit, Mut und Glaubensstärke.
Deborah, RICHTERIN UND PROPHETIN, die Israel zum sieg führte.
Esther, Königin, die ihr Volk rettete.
Maria Magdalena, als erste Zeugin der Auferstehung.
Jael, die taktisches Geschick bewies.
Weitere Starke Frauen sind,
Mirjam, Hanna, Abigal, Tamar u. Lydia
Kommentare
Arina 03.02.2026 11:43
Welche Männer mögen starke Frauen u. welche nicht?
Biertrinkerin 03.02.2026 11:48
Debora war mit Lappidot verheiratet, wie mehrfach in den biblischen Texten des Buches der Richter (Ri 4,4) erwähnt wird. Der Name Lappidot bedeutet auf Hebräisch „Fackeln“ und wird in der Forschung oft als symbolischer Name interpretiert, der auf ihre Rolle als „Feuerfrau“ oder „geistbegabte Frau“ verweist. Obwohl sie verheiratet war, übte Debora eine herausragende öffentliche Funktion als Richterin und Prophetin aus, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Sie wurde nicht als „Frau eines Mannes“ definiert, sondern als selbstständige Autorität, die das Volk Israel in Rechtsfragen beriet und militärische Entscheidungen traf.
paloma 03.02.2026 12:28
Auch Ruth war eine starke Frau,die mutig ihre Heimat verließ ,um ihrer Schwiegermutter nach Israel zu folgen u auch ihrem Gott zu folgen. Gott bewahrte sie u Ruth ,Witwe,bekam mit Boas wieder einen Ehemann.
paloma 03.02.2026 12:30
Königin Esther wurde die Aufgabe zuteil,sich beim König für ihr Volk Israel einzusetzen. Sie musste klug vorgehen auch gegen Intrigen von Mordochai.
israelgreece2019 03.02.2026 12:40
Als eine starke Frau sehe ich auch Claudia Procula, die Frau von Pontius Pilatus (Matth. 27,19). Alten Aufzeichnungen zufolge soll sie eine Tochter von Kaiser Tiberius gewesen sein.
Claudia soll gemäß den geschichtlichen Überlieferungen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sein. In der Ostkirche wird sie als Heilige verehrt.
Claudia soll gemäß den geschichtlichen Überlieferungen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sein. In der Ostkirche wird sie als Heilige verehrt.
Arina 03.02.2026 13:43
@ Starke,im heutigen Sinne emanzipierte Frauen. Sie waren der heutigen Zeit weit voraus!
("Emanzen"?)
("Emanzen"?)
Arina 03.02.2026 14:46
zu 11; 43 manche Männer empfinden eine starke Frau als Konkurrenz. Vielleicht sehen sie ihre Rolle als Beschützer auch in Gefahr. Die Gründe für Ablehnung können vielfältig sein.
Anderseits gibt es durchaus auch Männer, die eine starke Frau schätzen, mit der sie auf Augenhöhe kommunizieren können. Privat und evtl. auch beruflich. Sie befürchten nicht ,ihrer eigenen Stärke beraubt zu werden.
Anderseits gibt es durchaus auch Männer, die eine starke Frau schätzen, mit der sie auf Augenhöhe kommunizieren können. Privat und evtl. auch beruflich. Sie befürchten nicht ,ihrer eigenen Stärke beraubt zu werden.
(Nutzer gelöscht) 03.02.2026 16:24
Priszilla fällt mir noch ein, die Frau des Aquilla.
Es ist schon sehr außergewöhnlich, dass ihr Name, bis auf die erste Erwähnung des Paares, immer zuerst genannt wird.
Es ist schon sehr außergewöhnlich, dass ihr Name, bis auf die erste Erwähnung des Paares, immer zuerst genannt wird.
Arina 03.02.2026 17:25
Prizilla, sie war eine bedeutende jüdisch-christliche Mitarbeiterin des Apostel Paulus im 1Jahthundert . Ist mit ihrem Ehemann maßgeblich als Zeitmacherin bekannt. Hatte ein offenes Haus für Besucher. Musste später aus Rom nach Korinth fliehen
israelgreece2019 03.02.2026 18:05
Ja, die Priscilla, eine tolle Frau, sie und ihr Mann Aquilla sollen die Verfasser des Hebräerbriefes sein lt. neutestamentlicher Forschung. Der Theologe von Harnack lenkte den Fokus auf Priscilla als intellektuell führende Person.
Natürlich "blafften" viele dagegen denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!!
Natürlich "blafften" viele dagegen denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!!
Sherezade 03.02.2026 18:50
Auch die namenlosen Frauen sollte man nicht vergessen... die blutflüssige Frau und die Frau in Mk 7, 24...
Paulada 03.02.2026 21:52
Maria (Jesu Mutter) und Elisabeth...zur gleichen Zeit schwanger, unter und in sehr speziellen Umständen. Ob es da anfangs nicht auch Gegenwind gab und Unverständnis ?
Gott war mit ihnen.
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