Hatte Jesus ein Fleisch?
29.01.2026 16:27
Hatte Jesus ein Fleisch?
29.01.2026 16:27
Hatte Jesus ein Fleisch?
Leider herrscht grosses Unverständnis darüber, wer Jesus in den Tagen seines Fleisches, als er hier auf Erden war, wirklich war.
Um mehr Klarheit in diesen Sachverhalt zu bringen, soll dieser Blog beitragen.
Man glaubt nicht dem Zeugnis des Neuen Testaments bzw. es fehlt jegliches, geistliches Verständnis, wenn ich an die Äußerungen von Shira denke, die sie in ihrem Blog getätigt hat und auch all die User, die ihr obendrein noch zugestimmt haben.
Nein, Shira, ich bin KEIN Zeuge Jehovas, aber da Du Deinen Blog geschlossen hast, kann ich Deinen Äußerungen nicht antworten.
Du kennst leider nicht das Neue Testament vollständig und umfassend, ebensowenig diejenigen, die Dir in Deinen falschen Theorien zustimmen.
Zumal Dur ein geistliches Verständnis fehlt, das klar offenbart, dass Du Dich nicht in der Nachfolge Christi befindest.
Um mehr Klarheit in diesen Sachverhalt zu bringen, soll dieser Blog beitragen.
Man glaubt nicht dem Zeugnis des Neuen Testaments bzw. es fehlt jegliches, geistliches Verständnis, wenn ich an die Äußerungen von Shira denke, die sie in ihrem Blog getätigt hat und auch all die User, die ihr obendrein noch zugestimmt haben.
Nein, Shira, ich bin KEIN Zeuge Jehovas, aber da Du Deinen Blog geschlossen hast, kann ich Deinen Äußerungen nicht antworten.
Du kennst leider nicht das Neue Testament vollständig und umfassend, ebensowenig diejenigen, die Dir in Deinen falschen Theorien zustimmen.
Zumal Dur ein geistliches Verständnis fehlt, das klar offenbart, dass Du Dich nicht in der Nachfolge Christi befindest.
Kommentare
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JesusComesBackSoon 29.01.2026 16:38
@AndreasSchneider: Leider herrscht grosses Unverständnis darüber, wer Jesus in den Tagen seines Fleisches, als er hier auf Erden war, wirklich war.
Ja so ist es. Dabei steht doch u.a. so klar geschrieben:
Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks. Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden. [HEBR. 2,17-18]
Ja so ist es. Dabei steht doch u.a. so klar geschrieben:
Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks. Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden. [HEBR. 2,17-18]
AndreasSchneider 29.01.2026 16:39
"Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.
Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.
Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod." (Jak.1,13-15)
Hier steht eindeutig:
Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.
Damit ist klar, dass Versuchung immer und ohne Ausnahme an die EIGENE LUST bzw. das EIGENE FLEISCH gekoppelt ist.
Gott selbst versucht niemand, wie oben geschrieben steht.
Wenn also Jesus versucht war in allem gleich wie wir (Hebr.4,15) so liegt das daran, dass er von seiner EIGENEN Lust gereizt und gelockt wurde, von seinem EIGENEN Fleisch.
Hätte er göttliche Natur gehabt auf Erden, wäre er nicht versucht worden, denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, wie wir oben in Jakobus 1 lesen.
Es fehlt jegliches geistliche Verständnis bei den Betreffenden, die das nicht sehen.
Zu unterstellen, ich sei Zeuge Jehovas, ist ein weiterer Hinweis geistlicher Finsternis und Umnachtung, die erschreckend aufzeigt, wie weit manche von der biblischen Wahrheit entfernt sind.
Andreas
Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.
Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod." (Jak.1,13-15)
Hier steht eindeutig:
Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.
Damit ist klar, dass Versuchung immer und ohne Ausnahme an die EIGENE LUST bzw. das EIGENE FLEISCH gekoppelt ist.
Gott selbst versucht niemand, wie oben geschrieben steht.
Wenn also Jesus versucht war in allem gleich wie wir (Hebr.4,15) so liegt das daran, dass er von seiner EIGENEN Lust gereizt und gelockt wurde, von seinem EIGENEN Fleisch.
Hätte er göttliche Natur gehabt auf Erden, wäre er nicht versucht worden, denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, wie wir oben in Jakobus 1 lesen.
Es fehlt jegliches geistliche Verständnis bei den Betreffenden, die das nicht sehen.
Zu unterstellen, ich sei Zeuge Jehovas, ist ein weiterer Hinweis geistlicher Finsternis und Umnachtung, die erschreckend aufzeigt, wie weit manche von der biblischen Wahrheit entfernt sind.
Andreas
AndreasSchneider 29.01.2026 17:05
"Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf daß er durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teufel, und erlöste die, so durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein mußten. Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.
Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden." (Hebr.2,14-18)
Jesus kann uns nur deshalb unsere Sünden vergeben, sprich barmherzig sein, da er uns in allen Dingen gleich geworden ist.
Wir lesen in Hebr.2,14-18:
Daher musste er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf dass er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Jesus hatte nie gesündigt, wusste also nicht, was es heisst, zu sündigen.
In einer solchen Position ist es schwierig, Sünden zu vergeben.
Erst dadurch, dass Jesus uns in allen Dingen gleich wurde, sprich das gleiche Fleisch, wie wir hatte, in allem versucht war, gleich wie wir, konnte er, auch wenn er nie in den Tagen seines Fleisches sündigte, verstehen und nachvollziehen, was es heisst, Mensch zu sein, der auf allerlei Weise versucht wird.
Erst dadurch konnte er barmherzig und ein treuer Hoherpriester werden, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Die irdischen Hoherpriester des Alten Testaments hatten nicht das Problem, die Sünden der Menschen zu verstehen, denn sie waren selbst Sünder, mussten auch für ihre eigenen Sünden opfern, nicht nur für die des Volkes.
"Denn ein jeglicher Hoherpriester, der aus den Menschen genommen wird, der wird gesetzt für die Menschen gegen Gott, auf daß er opfere Gaben und Opfer für die Sünden; der da könnte mitfühlen mit denen, die da unwissend sind und irren, dieweil er auch selbst umgeben ist mit Schwachheit. Darum muß er auch, gleichwie für das Volk, also auch für sich selbst opfern für die Sünden." (Hebr.5,1-3)
Jesus aber war dagegen ein heiliger und unbefleckter Hoherpriester, der selbst nicht sündigte, so war es auch für ihn nützlich und wichtig, versucht zu werden, gleich wie wir, um barmherzig zu sein und unsere Sünden vergeben zu können.
Andreas
Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden." (Hebr.2,14-18)
Jesus kann uns nur deshalb unsere Sünden vergeben, sprich barmherzig sein, da er uns in allen Dingen gleich geworden ist.
Wir lesen in Hebr.2,14-18:
Daher musste er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf dass er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Jesus hatte nie gesündigt, wusste also nicht, was es heisst, zu sündigen.
In einer solchen Position ist es schwierig, Sünden zu vergeben.
Erst dadurch, dass Jesus uns in allen Dingen gleich wurde, sprich das gleiche Fleisch, wie wir hatte, in allem versucht war, gleich wie wir, konnte er, auch wenn er nie in den Tagen seines Fleisches sündigte, verstehen und nachvollziehen, was es heisst, Mensch zu sein, der auf allerlei Weise versucht wird.
Erst dadurch konnte er barmherzig und ein treuer Hoherpriester werden, zu versöhnen die Sünden des Volks.
Die irdischen Hoherpriester des Alten Testaments hatten nicht das Problem, die Sünden der Menschen zu verstehen, denn sie waren selbst Sünder, mussten auch für ihre eigenen Sünden opfern, nicht nur für die des Volkes.
"Denn ein jeglicher Hoherpriester, der aus den Menschen genommen wird, der wird gesetzt für die Menschen gegen Gott, auf daß er opfere Gaben und Opfer für die Sünden; der da könnte mitfühlen mit denen, die da unwissend sind und irren, dieweil er auch selbst umgeben ist mit Schwachheit. Darum muß er auch, gleichwie für das Volk, also auch für sich selbst opfern für die Sünden." (Hebr.5,1-3)
Jesus aber war dagegen ein heiliger und unbefleckter Hoherpriester, der selbst nicht sündigte, so war es auch für ihn nützlich und wichtig, versucht zu werden, gleich wie wir, um barmherzig zu sein und unsere Sünden vergeben zu können.
Andreas
Shira 29.01.2026 17:38
Lieber Andreas,
Ich hätte von einem Christen erwartet, dass er auf die vielen Bibelstellen eingeht, die ich eingebracht habe, und darauf mit Gegenargumenten antwortet - nicht mit einem Richterspruch, der ihm nicht zusteht.
Hier meine Argumente:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/161877/
Wir vertreten unterschiedliche Christologien und hermeneutische Ansätze.
Persönliche Bewertungen meines Glaubens oder meiner Nachfolge ersetzen keine Argumente und beenden für mich den theologischen Austausch.
Ich hätte von einem Christen erwartet, dass er auf die vielen Bibelstellen eingeht, die ich eingebracht habe, und darauf mit Gegenargumenten antwortet - nicht mit einem Richterspruch, der ihm nicht zusteht.
Hier meine Argumente:
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/161877/
Wir vertreten unterschiedliche Christologien und hermeneutische Ansätze.
Persönliche Bewertungen meines Glaubens oder meiner Nachfolge ersetzen keine Argumente und beenden für mich den theologischen Austausch.
AndreasSchneider 29.01.2026 17:46
"Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte.
Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit. genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks." (Hebr.5,7-10)
Wir lesen in diesem Text:
Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Wieso musste Jesus Gehorsam lernen, wieso hatte er überhaupt Leiden, um Gottes Willen zu befolgen, wenn er angeblich göttliche Natur hatte, als er hier auf Erden war?
Mit göttlicher Natur hätte er KEIN Fleisch gehabt, somit wäre es für ihn nicht mit Leiden verbunden gewesen, Gottes Willen zu tun, er hätte es nicht nötig gehabt, Gehorsam erst erlernen zu müssen.
Aber das ist nicht das, was geschrieben steht.
Jesus musste Gehorsam lernen, an dem, was er litt (Hebr.5,8), da er ein Fleisch hatte, gleich wie wir, da er einen Eigenwillen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Im Garten Gethsemane betete Jesus:
Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort.
Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete
und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! (Luk.22,39-42)
Jesus hatte einen Eigenwillen und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte Gott diesen Kelch des Leidens von ihm nehmen sollen.
Das geht klar aus dem Text hervor.
Seine Gesinnung war jedoch Gottes Willen zu tun, er musste dazu aber klar und eindeutig seinen EIGENEN Willen verleugnen.
Er sagt:
"Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!"
Damit bezeugt er klar, dass er einen EIGENEN Willen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Hätte er göttliche Natur gehabt, hätte er diese Bitte, den Kelch an sich vorüberziehen zu lassen, nicht getätigt.
So wurde aber seine menschliche Natur offenbar.
Das ist aus unserer Sicht höchst verständlich, zeigt aber, dass Jesus in Anfechtung war, er musste durch Leiden gehen, um Gott zu gehorchen.
Wir lesen in 1. Petr.4:
"Weil nun Christus im Fleisch für uns gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer am Fleisch leidet, der hört auf von Sünden, daß er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes lebe." (1.Petr.4,1+2)
Christus hat im Fleisch gelitten.
Warum?
Um mit der Sünde aufzuhören, um die noch übrige Zeit im Fleisch nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes zu leben.
Nicht den Lüsten zu leben, sondern Gottes Willen ist unsere Aufgabe.
Möglich ist das aber nur dadurch geworden, weil Christus im Fleisch, nämlich in SEINEM FLEISCH, gelitten hat, um dadurch selbst in der Lage zu sein, Gottes Willen zu tun.
Christus musste leiden im Fleisch, um der Sünde in seinem Leben nicht zu folgen.
Ein weiterer Beweis, dass Christus ein Fleisch hatte, in dem nichts Gutes wohnte, so wie bei uns auch.
Das alles in Übereinstimming mit Hebr.4,15, Hebr.2,14-18, Röm.8,3+4, Luk.22,39-42.
Andreas
Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit. genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks." (Hebr.5,7-10)
Wir lesen in diesem Text:
Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Wieso musste Jesus Gehorsam lernen, wieso hatte er überhaupt Leiden, um Gottes Willen zu befolgen, wenn er angeblich göttliche Natur hatte, als er hier auf Erden war?
Mit göttlicher Natur hätte er KEIN Fleisch gehabt, somit wäre es für ihn nicht mit Leiden verbunden gewesen, Gottes Willen zu tun, er hätte es nicht nötig gehabt, Gehorsam erst erlernen zu müssen.
Aber das ist nicht das, was geschrieben steht.
Jesus musste Gehorsam lernen, an dem, was er litt (Hebr.5,8), da er ein Fleisch hatte, gleich wie wir, da er einen Eigenwillen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Im Garten Gethsemane betete Jesus:
Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort.
Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete
und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! (Luk.22,39-42)
Jesus hatte einen Eigenwillen und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte Gott diesen Kelch des Leidens von ihm nehmen sollen.
Das geht klar aus dem Text hervor.
Seine Gesinnung war jedoch Gottes Willen zu tun, er musste dazu aber klar und eindeutig seinen EIGENEN Willen verleugnen.
Er sagt:
"Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!"
Damit bezeugt er klar, dass er einen EIGENEN Willen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Hätte er göttliche Natur gehabt, hätte er diese Bitte, den Kelch an sich vorüberziehen zu lassen, nicht getätigt.
So wurde aber seine menschliche Natur offenbar.
Das ist aus unserer Sicht höchst verständlich, zeigt aber, dass Jesus in Anfechtung war, er musste durch Leiden gehen, um Gott zu gehorchen.
Wir lesen in 1. Petr.4:
"Weil nun Christus im Fleisch für uns gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer am Fleisch leidet, der hört auf von Sünden, daß er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes lebe." (1.Petr.4,1+2)
Christus hat im Fleisch gelitten.
Warum?
Um mit der Sünde aufzuhören, um die noch übrige Zeit im Fleisch nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes zu leben.
Nicht den Lüsten zu leben, sondern Gottes Willen ist unsere Aufgabe.
Möglich ist das aber nur dadurch geworden, weil Christus im Fleisch, nämlich in SEINEM FLEISCH, gelitten hat, um dadurch selbst in der Lage zu sein, Gottes Willen zu tun.
Christus musste leiden im Fleisch, um der Sünde in seinem Leben nicht zu folgen.
Ein weiterer Beweis, dass Christus ein Fleisch hatte, in dem nichts Gutes wohnte, so wie bei uns auch.
Das alles in Übereinstimming mit Hebr.4,15, Hebr.2,14-18, Röm.8,3+4, Luk.22,39-42.
Andreas
AndreasSchneider 29.01.2026 17:51
Shira, Deine Argumente sind Argumente, die Bibelstellen leugnen.
Solange Du das Neue Testament nicht vollständig anerkennst, sondern Teile leugnest, ist Deine Argumentation falsch!
Andreas
Solange Du das Neue Testament nicht vollständig anerkennst, sondern Teile leugnest, ist Deine Argumentation falsch!
Andreas
AndreasSchneider 29.01.2026 19:13
Dass Jesus ein Fleisch hatte, war nicht Zufall, unbedacht oder grundlos.
Es ist vielmehr wichtig, zu verstehen, warum der Vater den Sohn in Gestalt des sündlichen Fleisches (Röm.8,3+4) zur Erde sandte.
"Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch, auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist." (Röm.8,3+4)
Die Situation des Alten Bundes war unvollkommen und daher hatte Gott keinen Gefallen daran.
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären; sondern es geschieht dadurch nur ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre. Denn es ist unmöglich, durch Ochsen- und Bocksblut Sünden wegzunehmen. Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: "Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet.
Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht." (Hebr.10,1-6)
Das Gesetz konnte die, die opfern nicht vollkommen machen, denn Ochsen- und Bocksblut kann Sünden nicht wegnehmen, sprich Sünden zwar vergeben, nicht aber eine Hilfe schaffen, um die Sünde zu überwinden.
Durch den Opferdienst geschieht lediglich ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre, denn die Sünden gehen, trotz Ochsen- und Bocksblut, unvermindert weiter.
Gott hatte deshalb KEINEN Gefallen an Brandopfern und Sündopfern.
Vor diesem Hintergrund sandte Gott seinen Sohn, in Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch.
Jesus kooperierte dabei mit dem Vater, da er nicht etwa, als sich die Sünde in seinem Leben in den Versuchungen zeigte, dieser folgte und nachgab, sondern sich treu, im Gehorsam gegenüber dem Vater verleugnete und somit die Sünde überwand und ihr nicht gehorchte, die Sünde vielmehr tötete, und zwar IN seinem Fleisch, also bevor sie zum Vorschein kam, in Form von offenbaren Werken des Fleisches.
Gott konnte so die Sünde im Fleisch verdammen und mit Jesus ein Exempel statuieren, dass Jesus exemplarisch bewies, dass es, obwohl er versucht war, in allem gleich wie wir, möglich war, als Mensch, hier auf der Erde, im dauerhaften Sieg über Sünde zu leben.
Jesus hat uns damit ein Beispiel gegeben, an dem wir Mass nehmen sollen.
Im Alten Testament gab es, seit Mose, das Gesetz, aber es gab kein allgemeines Beispiel, kein zentrales Vorbild, das den Menschen zeigte, wie es möglich war, in den Geboten Gottes zu wandeln.
Es gab einzelne Beispiele, die treu gewesen waren, aber keinen Heilsbringer und Erlöser, der hier auf dieser Erde gelebt und bewiesen hatte, dass ein Leben in völligem Gehorsam gegenüber Gott möglich war.
So gesehen, war es wichtig, dass Jesus uns in allen Dingen gleich wurde, um uns eine Hilfe zu geben, zu Überwindern zu werden.
Gott und Jesus haben dabei das Hauptwerk getan, sie haben gemeinsam dafür gesorgt, dass die Sünde in Jesu Fleisch verdammt wurde.
Dazu können wir nichts beitragen.
Unsere Aufgabe ist es jetzt, zu glauben und zu verstehen, dass wenn es Jesus möglich war, sein Fleisch zu überwinden, ihm, der in allem versucht war, gleichwie wir, doch ohne Sünde, dann ist auch mein alter Mensch mit Christus gekreuzigt, dann muss es auch für mich möglich sein, ein gekreuzigtes Leben zu leben.
Jesus musste uns also in allen Dingen gleich werden, damit die Hilfe geschaffen werden konnte, die im Alten Testament, unter dem Gesetz Moses, trotz einzelner Vorbilder, nicht vorhanden war.
Jesus kam, lt.Röm.8,3+4, aus zwei Gründen:
Er kam in Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben.
In Gestalt des sündlichen Fleisches, um uns eine Hilfe zur Überwindung der Sünde zu geben, um der Sünde halben, um als Sühnopfer für unsere Sünden zu sterben.
Beides geschah parallel und befand sich in keinem Widerspruch zueinander.
Insofern ist Deine Argumentation Shira, als Gegenargumentation zu mir, nichtig, wenn Du anführst, dass der zur Sünde gemacht wurde, der nichts von Sünde wusste.
Denn der von Dir genannte Bibelvers spricht das gleiche an, was in Röm.8,3+4 angesprochen wird, wenn davon gesprochen wird, dass Jesus der Sünde halben von Gott gesandt wurde.
Jesus starb als unschuldiges Lamm für unsere Sünden, das steht aber nicht im Widerspruch, dass er ebenso in Gestalt des sündlichen Fleisches kam, um den neuen und lebendigen Weg einzuweihen und uns eine Überwinderhilfe zu geben, dadurch, dass er uns in allem gleich wurde.
Beides ist gleichzeitig geschehen und war gleichzeitig möglich.
Wieder ist geistlicher Überblick und geistliches Gesantverständnis gefragt, zumal eine genaue Kenntnis des Neuen Testaments und der Lehre, auf die wir acht haben sollen (1.Tim.4,16), um mich selbst zu retten und die mich hören.
Andreas
Es ist vielmehr wichtig, zu verstehen, warum der Vater den Sohn in Gestalt des sündlichen Fleisches (Röm.8,3+4) zur Erde sandte.
"Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch, auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist." (Röm.8,3+4)
Die Situation des Alten Bundes war unvollkommen und daher hatte Gott keinen Gefallen daran.
"Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; sonst hätte das Opfern aufgehört, wo die, so am Gottesdienst sind, kein Gewissen mehr hätten von den Sünden, wenn sie einmal gereinigt wären; sondern es geschieht dadurch nur ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre. Denn es ist unmöglich, durch Ochsen- und Bocksblut Sünden wegzunehmen. Darum, da er in die Welt kommt, spricht er: "Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; den Leib aber hast du mir bereitet.
Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht." (Hebr.10,1-6)
Das Gesetz konnte die, die opfern nicht vollkommen machen, denn Ochsen- und Bocksblut kann Sünden nicht wegnehmen, sprich Sünden zwar vergeben, nicht aber eine Hilfe schaffen, um die Sünde zu überwinden.
Durch den Opferdienst geschieht lediglich ein Gedächtnis der Sünden alle Jahre, denn die Sünden gehen, trotz Ochsen- und Bocksblut, unvermindert weiter.
Gott hatte deshalb KEINEN Gefallen an Brandopfern und Sündopfern.
Vor diesem Hintergrund sandte Gott seinen Sohn, in Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch.
Jesus kooperierte dabei mit dem Vater, da er nicht etwa, als sich die Sünde in seinem Leben in den Versuchungen zeigte, dieser folgte und nachgab, sondern sich treu, im Gehorsam gegenüber dem Vater verleugnete und somit die Sünde überwand und ihr nicht gehorchte, die Sünde vielmehr tötete, und zwar IN seinem Fleisch, also bevor sie zum Vorschein kam, in Form von offenbaren Werken des Fleisches.
Gott konnte so die Sünde im Fleisch verdammen und mit Jesus ein Exempel statuieren, dass Jesus exemplarisch bewies, dass es, obwohl er versucht war, in allem gleich wie wir, möglich war, als Mensch, hier auf der Erde, im dauerhaften Sieg über Sünde zu leben.
Jesus hat uns damit ein Beispiel gegeben, an dem wir Mass nehmen sollen.
Im Alten Testament gab es, seit Mose, das Gesetz, aber es gab kein allgemeines Beispiel, kein zentrales Vorbild, das den Menschen zeigte, wie es möglich war, in den Geboten Gottes zu wandeln.
Es gab einzelne Beispiele, die treu gewesen waren, aber keinen Heilsbringer und Erlöser, der hier auf dieser Erde gelebt und bewiesen hatte, dass ein Leben in völligem Gehorsam gegenüber Gott möglich war.
So gesehen, war es wichtig, dass Jesus uns in allen Dingen gleich wurde, um uns eine Hilfe zu geben, zu Überwindern zu werden.
Gott und Jesus haben dabei das Hauptwerk getan, sie haben gemeinsam dafür gesorgt, dass die Sünde in Jesu Fleisch verdammt wurde.
Dazu können wir nichts beitragen.
Unsere Aufgabe ist es jetzt, zu glauben und zu verstehen, dass wenn es Jesus möglich war, sein Fleisch zu überwinden, ihm, der in allem versucht war, gleichwie wir, doch ohne Sünde, dann ist auch mein alter Mensch mit Christus gekreuzigt, dann muss es auch für mich möglich sein, ein gekreuzigtes Leben zu leben.
Jesus musste uns also in allen Dingen gleich werden, damit die Hilfe geschaffen werden konnte, die im Alten Testament, unter dem Gesetz Moses, trotz einzelner Vorbilder, nicht vorhanden war.
Jesus kam, lt.Röm.8,3+4, aus zwei Gründen:
Er kam in Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben.
In Gestalt des sündlichen Fleisches, um uns eine Hilfe zur Überwindung der Sünde zu geben, um der Sünde halben, um als Sühnopfer für unsere Sünden zu sterben.
Beides geschah parallel und befand sich in keinem Widerspruch zueinander.
Insofern ist Deine Argumentation Shira, als Gegenargumentation zu mir, nichtig, wenn Du anführst, dass der zur Sünde gemacht wurde, der nichts von Sünde wusste.
Denn der von Dir genannte Bibelvers spricht das gleiche an, was in Röm.8,3+4 angesprochen wird, wenn davon gesprochen wird, dass Jesus der Sünde halben von Gott gesandt wurde.
Jesus starb als unschuldiges Lamm für unsere Sünden, das steht aber nicht im Widerspruch, dass er ebenso in Gestalt des sündlichen Fleisches kam, um den neuen und lebendigen Weg einzuweihen und uns eine Überwinderhilfe zu geben, dadurch, dass er uns in allem gleich wurde.
Beides ist gleichzeitig geschehen und war gleichzeitig möglich.
Wieder ist geistlicher Überblick und geistliches Gesantverständnis gefragt, zumal eine genaue Kenntnis des Neuen Testaments und der Lehre, auf die wir acht haben sollen (1.Tim.4,16), um mich selbst zu retten und die mich hören.
Andreas
AndreasSchneider 29.01.2026 19:31
Shira hat mich nun auch gesperrt, auch das ist KEIN Ausdruck von geistlichem Leben, ich habe sie, bis jetzt jedenfalls nicht gesperrt.
Wie soll da eine Auseinandersetzung stattfinden?
Andreas
Wie soll da eine Auseinandersetzung stattfinden?
Andreas
Shira 29.01.2026 19:36
"Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!"
Damit bezeugt er klar, dass er einen EIGENEN Willen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Hätte er göttliche Natur gehabt, hätte er diese Bitte, den Kelch an sich vorüberziehen zu lassen, nicht getätigt.
So wurde aber seine menschliche Natur offenbar.
Der Satz "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe" bezeugt nicht, dass Jesus keine göttliche Natur hatte, sondern dass er wirklich Mensch war.
Die christliche Lehre lautet nicht "ein Wille", sondern: ein Christus mit zwei Naturen - und entsprechend zwei Willen, einem göttlichen und einem menschlichen (Joh 1,14; Phil 2,6-8).
Jesu menschlicher Wille weicht im Garten nicht vom göttlichen Willen ab, sondern ordnet sich ihm freiwillig unter. Gerade darin zeigt sich kein Mangel an Göttlichkeit, sondern vollkommener Gehorsam in Liebe.
Anfechtung und Leiden widersprechen der göttlichen Natur nicht - Sünde tut es.
Dass Jesus versucht wurde, zeigt seine wahre Menschheit; dass er ohne Sünde blieb und seinen Willen dem Vater hingab, bezeugt seine göttliche Identität.
"Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde; denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen "
Ja, Gott selbst kann nicht zum Bösen versucht werden.
Aber Jesus kam in Fleisch und Blut, wirklich Mensch, und wurde gleichwie wir versucht (Hebr.4,15).
Die Versuchung trifft nicht die göttliche Natur, sondern die menschliche Natur, die er freiwillig annahm.
Versuchung widerspricht also nicht der Göttlichkeit Jesu, sondern zeigt seine wahre Menschheit.
Dass er Versuchung erlebte, beweist, dass er Mensch war, nicht dass er keine göttliche Natur hatte.
Damit bezeugt er klar, dass er einen EIGENEN Willen hatte, der dem Willen Gottes entgegenstand.
Hätte er göttliche Natur gehabt, hätte er diese Bitte, den Kelch an sich vorüberziehen zu lassen, nicht getätigt.
So wurde aber seine menschliche Natur offenbar.
Der Satz "Nicht mein, sondern dein Wille geschehe" bezeugt nicht, dass Jesus keine göttliche Natur hatte, sondern dass er wirklich Mensch war.
Die christliche Lehre lautet nicht "ein Wille", sondern: ein Christus mit zwei Naturen - und entsprechend zwei Willen, einem göttlichen und einem menschlichen (Joh 1,14; Phil 2,6-8).
Jesu menschlicher Wille weicht im Garten nicht vom göttlichen Willen ab, sondern ordnet sich ihm freiwillig unter. Gerade darin zeigt sich kein Mangel an Göttlichkeit, sondern vollkommener Gehorsam in Liebe.
Anfechtung und Leiden widersprechen der göttlichen Natur nicht - Sünde tut es.
Dass Jesus versucht wurde, zeigt seine wahre Menschheit; dass er ohne Sünde blieb und seinen Willen dem Vater hingab, bezeugt seine göttliche Identität.
"Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde; denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen "
Ja, Gott selbst kann nicht zum Bösen versucht werden.
Aber Jesus kam in Fleisch und Blut, wirklich Mensch, und wurde gleichwie wir versucht (Hebr.4,15).
Die Versuchung trifft nicht die göttliche Natur, sondern die menschliche Natur, die er freiwillig annahm.
Versuchung widerspricht also nicht der Göttlichkeit Jesu, sondern zeigt seine wahre Menschheit.
Dass er Versuchung erlebte, beweist, dass er Mensch war, nicht dass er keine göttliche Natur hatte.
FrauSausewind 29.01.2026 19:39
☝️Aber sie spricht Dich mit "Lieber Andreas" an!😉
Sei froh.
Musst keine Perlen vor die Säue schütten, lieber Andreas.
Sei froh.
Musst keine Perlen vor die Säue schütten, lieber Andreas.
FrauSausewind 29.01.2026 19:42
Glaube mir: Ein Austausch mit gewissen Personen ist kein Austausch, auch wenn es nach Aussen so wirkt.
Es gibt User, die sehr trickreich und unaufrichtig "diskutieren".
Ich weiss das.
Es gibt User, die sehr trickreich und unaufrichtig "diskutieren".
Ich weiss das.
Shira 29.01.2026 19:54
Lieber Andreas, ich habe in meinem Blog geschrieben warum ich dich gesperrt habe und wie wir uns austauschen können.
AndreasSchneider 29.01.2026 20:21
"Die christliche Lehre lautet nicht "ein Wille", sondern: ein Christus mit zwei Naturen - und entsprechend zwei Willen, einem göttlichen und einem menschlichen (Joh 1,14; Phil 2,6-8)."
Das ist Quatsch.
Jesus hatte nicht zwei Naturen!
"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh.1,14)
Was hier geschildert wird, ist der Gehorsam Jesu gegenüber Gott, dadurch, dass er sein Fleisch überwand.
Er musste aber ein Überwinderleben leben, um dieses Leben zu präsentieren (Hebr.4,15).
Er musste trotzdem, an dem, was er litt, Gehorsam lernen (Hebr.5,8).
Er hatte zunächst keine göttliche Natur, sondern eine menschliche, sündige Natur, der er aber nicht folgte, sondern die er durch Gottes Geist überwand.
Es steh, daß er zunahm an Alter, Gnade und Weisheit, er musste also regelrecht ein geistliches Wachstum durchlaufen, als er hier auf Erden war.
"Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." (Luk.2,52)
"welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz." (Phil.2,6-8)
Dass Jesus es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, belegt ja aufs deutlichste, dass er nicht daran festhielt, wie Gott zu sein, sondern er nahm Knechtsgestalt an, entäusserte sich selbst und ward gleich, wie ein anderer Mensch.
Ein Hinweis auf Hebr.4,15!
Wir lesen in Röm.1:
"Paulus, ein Knecht Jesu Christi, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, welches er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift, von seinem Sohn, der geboren ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch und kräftig erwiesen als ein Sohn Gottes nach dem Geist, der da heiligt, seit der Zeit, da er auferstanden ist von den Toten, Jesus Christus, unser HERR," (Röm1,1-4)
Hier wird genau das Leben Jesu beschrieben.
Es ist die Rede von dem Sohn (Gottes), der geboren ist von dem Samen Davids, nach dem Fleisch.
Das ist Jesu fleischliche Herkunft.
Dem Fleisch nach, stammt Jesus aus dem Samen Davids.
Weiter steht dann und das ist Ausdruck des Überwinderlebens, das Jesus geführt hat:
"und kräftig erwiesen als ein Sohn Gottes nach dem Geist, der da heiligt"
Jesus stammte dem Fleisch nach aus dem Samen Davids, erwies sich aber kräftig als Sohn Gottes, nach dem Geist.
Jesus hatte NICHT zwei Naturen!
Er hatte vielmehr eine menschliche Natur, aus dem Geschlecht Davids, die er durch den Geist überwand und sich somit kräftig erwies, als Sohn Gottes.
Jesus war zu allen Zeiten Gottes Sohn, wie auch, als er hier auf Erden war, Menschensohn.
Er hatte aber nie zwei Naturen, gleichzeitig göttliche und menschliche Natur.
Das ist falsch und auch ein Widerspruch in sich.
Gegen Ende seines Lebens, war er voll göttlichen Lebens, entsptechend hatte er aber sein menschliches Wesen und die Sünde überwunden.
Er hatte nicht gleichzeitig göttliche Natur und menschliche Natur.
Er war zudem erst Ende seines Lebens vollendet!
"Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit. genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks." (Hebr.5,8-10)
In Vers 9 steht:
"Und da er vollendet war ..."
Also er war nicht von Anfang vollendet.
Er musste sich erst, hier auf Erden, durch Gehorsam, zur Vollendung entwickeln.
Erst dann ist er allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit geworden.
Andreas
Das ist Quatsch.
Jesus hatte nicht zwei Naturen!
"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh.1,14)
Was hier geschildert wird, ist der Gehorsam Jesu gegenüber Gott, dadurch, dass er sein Fleisch überwand.
Er musste aber ein Überwinderleben leben, um dieses Leben zu präsentieren (Hebr.4,15).
Er musste trotzdem, an dem, was er litt, Gehorsam lernen (Hebr.5,8).
Er hatte zunächst keine göttliche Natur, sondern eine menschliche, sündige Natur, der er aber nicht folgte, sondern die er durch Gottes Geist überwand.
Es steh, daß er zunahm an Alter, Gnade und Weisheit, er musste also regelrecht ein geistliches Wachstum durchlaufen, als er hier auf Erden war.
"Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." (Luk.2,52)
"welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz." (Phil.2,6-8)
Dass Jesus es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, belegt ja aufs deutlichste, dass er nicht daran festhielt, wie Gott zu sein, sondern er nahm Knechtsgestalt an, entäusserte sich selbst und ward gleich, wie ein anderer Mensch.
Ein Hinweis auf Hebr.4,15!
Wir lesen in Röm.1:
"Paulus, ein Knecht Jesu Christi, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, welches er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift, von seinem Sohn, der geboren ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch und kräftig erwiesen als ein Sohn Gottes nach dem Geist, der da heiligt, seit der Zeit, da er auferstanden ist von den Toten, Jesus Christus, unser HERR," (Röm1,1-4)
Hier wird genau das Leben Jesu beschrieben.
Es ist die Rede von dem Sohn (Gottes), der geboren ist von dem Samen Davids, nach dem Fleisch.
Das ist Jesu fleischliche Herkunft.
Dem Fleisch nach, stammt Jesus aus dem Samen Davids.
Weiter steht dann und das ist Ausdruck des Überwinderlebens, das Jesus geführt hat:
"und kräftig erwiesen als ein Sohn Gottes nach dem Geist, der da heiligt"
Jesus stammte dem Fleisch nach aus dem Samen Davids, erwies sich aber kräftig als Sohn Gottes, nach dem Geist.
Jesus hatte NICHT zwei Naturen!
Er hatte vielmehr eine menschliche Natur, aus dem Geschlecht Davids, die er durch den Geist überwand und sich somit kräftig erwies, als Sohn Gottes.
Jesus war zu allen Zeiten Gottes Sohn, wie auch, als er hier auf Erden war, Menschensohn.
Er hatte aber nie zwei Naturen, gleichzeitig göttliche und menschliche Natur.
Das ist falsch und auch ein Widerspruch in sich.
Gegen Ende seines Lebens, war er voll göttlichen Lebens, entsptechend hatte er aber sein menschliches Wesen und die Sünde überwunden.
Er hatte nicht gleichzeitig göttliche Natur und menschliche Natur.
Er war zudem erst Ende seines Lebens vollendet!
"Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt.
Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit. genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks." (Hebr.5,8-10)
In Vers 9 steht:
"Und da er vollendet war ..."
Also er war nicht von Anfang vollendet.
Er musste sich erst, hier auf Erden, durch Gehorsam, zur Vollendung entwickeln.
Erst dann ist er allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit geworden.
Andreas
FrauSausewind 29.01.2026 20:40
So ist das.👍
Langsam fange ich an zu begreifen, warum hier, incl. von den Katholiken der Moderne ausschließlich immer von Jesus gesprochen wird.
Mich hat das von Anfang an bis heute immer irritiert.
So, als wolle man Gott ausblenden, oder es gibt ihn gar nicht, für diverse Christen.
Ich denke bei diesen Fragen könnte die Antwort liegen.
Habe mich nie näher mit dieser Irritation beschäftigt, weil ja deren Glaube nicht der Meine ist.
Aber der Grund dafür könnte am unterschiedlichen Glaubensverständnis, u.a. vorrangig dies bezüglich liegen.
I
Langsam fange ich an zu begreifen, warum hier, incl. von den Katholiken der Moderne ausschließlich immer von Jesus gesprochen wird.
Mich hat das von Anfang an bis heute immer irritiert.
So, als wolle man Gott ausblenden, oder es gibt ihn gar nicht, für diverse Christen.
Ich denke bei diesen Fragen könnte die Antwort liegen.
Habe mich nie näher mit dieser Irritation beschäftigt, weil ja deren Glaube nicht der Meine ist.
Aber der Grund dafür könnte am unterschiedlichen Glaubensverständnis, u.a. vorrangig dies bezüglich liegen.
I
Shira 29.01.2026 20:55
Lieber Andreas,
Du gehst davon aus, dass Jesus erst am Ende seines irdischen Lebens "voll göttlich" wurde, seine Göttlichkeit also in der Menschwerdung nicht gleichzeitig wirksam war.
Die klassische christliche Lehre, auch von der RKK (Joh.1,14; Kol.2,9) sgt dagegen, dass Jesus von Anfang an Gott und Mensch zugleich war - menschliche Natur, die in allen Dingen versucht wurde (Hebr.4,15), und göttliche Natur, die ihn vollkommen machte.
Du kannst weiter glauben, dass Jesu Göttlichkeit in der Menschwerdung nicht gleichzeitig wirksam war.
Ich folge der Überzeugung, dass Jesus von Anfang an Gott und Mensch zugleich war.
Diskutieren hat keinen Sinn.
Vielleicht lassen sich andere davon überzeugen....
JCBS scheint auch so zu denken oder?
Du gehst davon aus, dass Jesus erst am Ende seines irdischen Lebens "voll göttlich" wurde, seine Göttlichkeit also in der Menschwerdung nicht gleichzeitig wirksam war.
Die klassische christliche Lehre, auch von der RKK (Joh.1,14; Kol.2,9) sgt dagegen, dass Jesus von Anfang an Gott und Mensch zugleich war - menschliche Natur, die in allen Dingen versucht wurde (Hebr.4,15), und göttliche Natur, die ihn vollkommen machte.
Du kannst weiter glauben, dass Jesu Göttlichkeit in der Menschwerdung nicht gleichzeitig wirksam war.
Ich folge der Überzeugung, dass Jesus von Anfang an Gott und Mensch zugleich war.
Diskutieren hat keinen Sinn.
Vielleicht lassen sich andere davon überzeugen....
JCBS scheint auch so zu denken oder?
AndreasSchneider 29.01.2026 21:22
Um Gottes Willen zu prüfen, Shira, muss man immer prüfen, wohin eine bestimmte Argumentation, Einstellung oder Entwicklung führt.
Die Argumentation, Jesus sei von Anfang an Gott und Mensch zugleich, führt dazu, dass Jesus immer über den Menschen steht, immer abgehoben und unerreichbar für die Menschen ist, da er ihnen nie wirklich gleich wird.
Abgesehen davon, dass das Hebr.4,15 klar widerspricht, führt diese Lehre dazu, dass die Menschen nie zim Glauben kommen, Jesus nachfolgen zu können, denn Jesus ist so abgehoben für sie, dass die konkrete Nachfolge unrealistisch erscheint, was dann die allermeisten auch lassen.
Damit hat aber der Teufel gewonnen, weil er sich nichts sehnlicher wünscht, als daß genau das geschieht, nämlich, daß die Leute die Nachfolge Jesu als unmöglich betrachten und es deshalb lassen.
Ich nehme dagegen die Worte Gottes im Neuen Testament ernst und arbeite seit fast 40 Jahren daran, Jesus nachzufolgen.
Wer Jesus nicht folgen will und Gottes Wort nicht ernst nimmt, soll es bleiben lassen.
Jeder erntet, was er sät.
Am Ende wird abgerechnet.
Glücklich die, die mit Freuden in die Ewigkeit eingehen können, als Glieder am Leib Christi und ewig mit Christus regieren.
Andreas
Die Argumentation, Jesus sei von Anfang an Gott und Mensch zugleich, führt dazu, dass Jesus immer über den Menschen steht, immer abgehoben und unerreichbar für die Menschen ist, da er ihnen nie wirklich gleich wird.
Abgesehen davon, dass das Hebr.4,15 klar widerspricht, führt diese Lehre dazu, dass die Menschen nie zim Glauben kommen, Jesus nachfolgen zu können, denn Jesus ist so abgehoben für sie, dass die konkrete Nachfolge unrealistisch erscheint, was dann die allermeisten auch lassen.
Damit hat aber der Teufel gewonnen, weil er sich nichts sehnlicher wünscht, als daß genau das geschieht, nämlich, daß die Leute die Nachfolge Jesu als unmöglich betrachten und es deshalb lassen.
Ich nehme dagegen die Worte Gottes im Neuen Testament ernst und arbeite seit fast 40 Jahren daran, Jesus nachzufolgen.
Wer Jesus nicht folgen will und Gottes Wort nicht ernst nimmt, soll es bleiben lassen.
Jeder erntet, was er sät.
Am Ende wird abgerechnet.
Glücklich die, die mit Freuden in die Ewigkeit eingehen können, als Glieder am Leib Christi und ewig mit Christus regieren.
Andreas
Shira 29.01.2026 21:33
Ich verstehe das und kenne dieses "Bin ich Jesus?".
Aber wenn man in der Liebe bleibt, funktioniert es auch mit den zwei Naturen Jesu, die eigentlich klar in der Bibel stehen. Jesus ist in der Liebe geblieben - und das können wir auch. Sonst hätte Paulus nicht geschrieben: "Wenn ihr aber mit dem Geist die Werke des Leibes tötet, werdet ihr leben. "Mit dem Geist" schreibt er - nicht mit eigenen Bemühungen.
Es geht nur mit der Liebe, denn Gott ist Liebe. Nur mit Gott, nicht durch eigene Anstrengungen.
Aber wenn man in der Liebe bleibt, funktioniert es auch mit den zwei Naturen Jesu, die eigentlich klar in der Bibel stehen. Jesus ist in der Liebe geblieben - und das können wir auch. Sonst hätte Paulus nicht geschrieben: "Wenn ihr aber mit dem Geist die Werke des Leibes tötet, werdet ihr leben. "Mit dem Geist" schreibt er - nicht mit eigenen Bemühungen.
Es geht nur mit der Liebe, denn Gott ist Liebe. Nur mit Gott, nicht durch eigene Anstrengungen.
FrauSausewind 29.01.2026 21:39
Heuchelei ist keine Liebe, Shira!
Und kopierte Buchstaben ebenso wenig.
Umsetzen!
Aber wenn man die göttliche Liebe nur anhand von Buchstaben kennt, wundert einen nichts mehr.
Und kopierte Buchstaben ebenso wenig.
Umsetzen!
Aber wenn man die göttliche Liebe nur anhand von Buchstaben kennt, wundert einen nichts mehr.
FrauSausewind 29.01.2026 21:43
Ausserdem ist die Annahme, Gott (Bei Euch Jesus) sei reine Liebe, ein grundlegendes verzerrtes Gottesbild!
FrauSausewind 29.01.2026 21:46
20.47 AndreasSchneider
Ehrlich gesagt nicht, bin noch in der Irritation.
Werde darüber mal mit meinem Freund und Helfer aus dem Ur- Katholizissmus sprechen.
Würde ich sogar auch mit Dir, ich würde es Dir zu trauen das Du eine Antwort darauf hättest.
Aber ich komme nicht nach Heidelberg und Du sicher nicht nach München.
Ehrlich gesagt nicht, bin noch in der Irritation.
Werde darüber mal mit meinem Freund und Helfer aus dem Ur- Katholizissmus sprechen.
Würde ich sogar auch mit Dir, ich würde es Dir zu trauen das Du eine Antwort darauf hättest.
Aber ich komme nicht nach Heidelberg und Du sicher nicht nach München.
Digrilimele 29.01.2026 21:48
All das, was Jesus auf Erden tat, tat ER nicht aus eigener Kraft, sondern allein aus der Gnade heraus.
Er war, obgleich ER im Fleisch hier auf Erden war, so mit den Menschen gleich, dem Geist nach mit Gott eins.
Er war, obgleich ER im Fleisch hier auf Erden war, so mit den Menschen gleich, dem Geist nach mit Gott eins.
AndreasSchneider 29.01.2026 22:40
Was heisst eigene Kraft?
Die religiöse Welt will nichts aus eigener Kraft tun, gleichzeitig fallen sie reihenweise in Sünde und sind Gott ungehorsam.
Sie erreichen nicht das Leben, von dem das Neue Testament spricht.
Die Gnade Gottes ist in ihrem Leben vergeblich (2.Kor.6,1).
Ein solcher Wandel ist nicht vorbildlich.
Andreas
Die religiöse Welt will nichts aus eigener Kraft tun, gleichzeitig fallen sie reihenweise in Sünde und sind Gott ungehorsam.
Sie erreichen nicht das Leben, von dem das Neue Testament spricht.
Die Gnade Gottes ist in ihrem Leben vergeblich (2.Kor.6,1).
Ein solcher Wandel ist nicht vorbildlich.
Andreas
AndreasSchneider 29.01.2026 22:54
Selbst Oswald Chambers stellt göttliche Natur in Frage, obwohl wir in 2.Petr.1,3+4 dazu berufen sind, der göttlichen Natur teilhaftig zu werden.
Die angeblich grossen Gottesmänner muss man auf Herz und Nieten prüfen, was sie genau sagen und ob das, was sie sagen, im Einklsng mit Gottes Wort steht.
Ich richte mich dabei nicht nach dem Ansehen der Person, was menschlich ist, sondern ich prüfe selbst vor Gottes Angesicht, was diese Leute sagen und von sich geben, ob sie im Einklang sind mit dem Neuen Testament oder nicht.
Auch das können viele nicht, obwohl wir gehalten sind, alles zu prüfen und (nur) das Gute zu behalten.
Andreas
Die angeblich grossen Gottesmänner muss man auf Herz und Nieten prüfen, was sie genau sagen und ob das, was sie sagen, im Einklsng mit Gottes Wort steht.
Ich richte mich dabei nicht nach dem Ansehen der Person, was menschlich ist, sondern ich prüfe selbst vor Gottes Angesicht, was diese Leute sagen und von sich geben, ob sie im Einklang sind mit dem Neuen Testament oder nicht.
Auch das können viele nicht, obwohl wir gehalten sind, alles zu prüfen und (nur) das Gute zu behalten.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 23:08
Wenn Du behauptest, dass Oswald Chambers die Göttlichkeit Jesu leugnet, dann wäre es fair, das anhand von konkreten Beispielen oder Aussagen nachzuweisen.
Nach KI wird berichtet, dass Oswald Chambers die Göttlichkeit Jesu gelehrt habe, was sich insbesondere in seinem Buch“ Meine Äußerstes für sein Höchstes“ ausdrücke.
Nach KI wird berichtet, dass Oswald Chambers die Göttlichkeit Jesu gelehrt habe, was sich insbesondere in seinem Buch“ Meine Äußerstes für sein Höchstes“ ausdrücke.
FrauSausewind 29.01.2026 23:17
Muss man alles nach weisen?
Kann man nicht eine andere Glaubenshaltung einfach mal stehen lassen und akzeptieren?
Ist eine Kommunikation von Angesicht zu Angesicht überhaupt noch möglich, ohne Forderungen zu stellen?
Dieses "alles muss bewiesen werden", kam mit der Internetwelt.
Menschen haben sich daran gewöhnt, jedes Wort über Google zu überprüfen.
Seitdem muss alles überprüft werden.
Normal ist das nicht!
Und von der Gottheit entfernt.
AndreasSchneider wird schon wissen warum er diese Haltung hat.
Kann man nicht eine andere Glaubenshaltung einfach mal stehen lassen und akzeptieren?
Ist eine Kommunikation von Angesicht zu Angesicht überhaupt noch möglich, ohne Forderungen zu stellen?
Dieses "alles muss bewiesen werden", kam mit der Internetwelt.
Menschen haben sich daran gewöhnt, jedes Wort über Google zu überprüfen.
Seitdem muss alles überprüft werden.
Normal ist das nicht!
Und von der Gottheit entfernt.
AndreasSchneider wird schon wissen warum er diese Haltung hat.
FrauSausewind 29.01.2026 23:19
Nach weisen muss ein Angeklagter vor Gericht.
Oder der Kläger.
Nun auch Christen?🤔
Oder der Kläger.
Nun auch Christen?🤔
AndreasSchneider 29.01.2026 23:58
Herbstprince, Du selbst hattest erst kürzlich einen Text von Chambers veröffentlicht, in dem er es ablehnte, zu göttlicher Natur zu kommen, sprich nicht mehr zum Bösen versucht zu werden.
Wenn man weiss, dass Chambers ein Baptistenprediger war, verwundert das nicht, denn die Baptisten leben ein sehr oberflächlichen Christentum, konzentriert auf die Taufe, ggf. Bekehrung.
Das ist viel zu wenig, um eine kluge Jungfrau zu werden, nach Math.25.
Viel zu wenig!
Andreas
Wenn man weiss, dass Chambers ein Baptistenprediger war, verwundert das nicht, denn die Baptisten leben ein sehr oberflächlichen Christentum, konzentriert auf die Taufe, ggf. Bekehrung.
Das ist viel zu wenig, um eine kluge Jungfrau zu werden, nach Math.25.
Viel zu wenig!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 30.01.2026 00:24
Lieber Andreas Schneider, da scheint ein kleines Missverständnis vorzuliegen. Hier gab es wohl eine Diskussion, ob Jesus gleichzeitig ganz Gott und ganz Mensch war oder nicht.
Die Bibeltexte, die Shira eingestellt hatte, waren da wohl eindeutig.
Im Text von Chambers ging es um die Frage, ob ein Mensch, der durch die Wiedergeburt das Wesen Jesu bekommen hat, noch sündigen kann.
Er ist unstreitig eine Neue Kreatur, alles Alte ist vergangen.
Aber denn kann der Mensch noch sündigen, weil Gott ihm, dem bekehrten Menschen noch den freien Willen lässt.
Da ging es also überhaupt nicht um die Göttlichkeit von Jesus, sondern um die Freiheit eines Christenmenschen.
Und jetzt noch Chambers herunter zu machen,weil er Baptisten Prediger gewesen sei? Seine Bücher werden noch heute aufgelegt, wurden sprachlich etwas modernisiert, obwohl Chambers schon vor Ende des 1. WK verstorben war.
Da ich fast alle seine Bücher gelesen habe, weiß ich, dass sie sehr anspruchsvoll sind und in die Tiefe gehen.
Übrigens bekam ich mein erstes Chambers Buch, „Mein Äußerstes für Sein Höchstes von einem ehemaligen Prediger der Norwegischen Brüdergemeinde geschenkt.
Und was die klugen Jungfrauen betrifft, stellt sich noch die Frage, wer eigentlich die Braut ist.
Die Bibeltexte, die Shira eingestellt hatte, waren da wohl eindeutig.
Im Text von Chambers ging es um die Frage, ob ein Mensch, der durch die Wiedergeburt das Wesen Jesu bekommen hat, noch sündigen kann.
Er ist unstreitig eine Neue Kreatur, alles Alte ist vergangen.
Aber denn kann der Mensch noch sündigen, weil Gott ihm, dem bekehrten Menschen noch den freien Willen lässt.
Da ging es also überhaupt nicht um die Göttlichkeit von Jesus, sondern um die Freiheit eines Christenmenschen.
Und jetzt noch Chambers herunter zu machen,weil er Baptisten Prediger gewesen sei? Seine Bücher werden noch heute aufgelegt, wurden sprachlich etwas modernisiert, obwohl Chambers schon vor Ende des 1. WK verstorben war.
Da ich fast alle seine Bücher gelesen habe, weiß ich, dass sie sehr anspruchsvoll sind und in die Tiefe gehen.
Übrigens bekam ich mein erstes Chambers Buch, „Mein Äußerstes für Sein Höchstes von einem ehemaligen Prediger der Norwegischen Brüdergemeinde geschenkt.
Und was die klugen Jungfrauen betrifft, stellt sich noch die Frage, wer eigentlich die Braut ist.
AndreasSchneider 30.01.2026 02:41
"Die Bibeltexte, die Shira eingestellt hatte, waren da wohl eindeutig."
Die Bibelrexte von Shira waren überhaupt nicht eindeutig.
Im Gegenteil, sie musste einräumen, dass sue die Lehre der RKK verfolgt, die offensichtlich im Widerspruch steht zum Neuen Testament.
Due RKk wird dafür von Gott zur Rechenschaft gezogen.
Belehre mich bitte nicht mit einem falschen Evangelium, dem Du scheinbar auch verfallen bist!
Andreas
Die Bibelrexte von Shira waren überhaupt nicht eindeutig.
Im Gegenteil, sie musste einräumen, dass sue die Lehre der RKK verfolgt, die offensichtlich im Widerspruch steht zum Neuen Testament.
Due RKk wird dafür von Gott zur Rechenschaft gezogen.
Belehre mich bitte nicht mit einem falschen Evangelium, dem Du scheinbar auch verfallen bist!
Andreas
AndreasSchneider 30.01.2026 02:46
"Da ging es also überhaupt nicht um die Göttlichkeit von Jesus, sondern um die Freiheit eines Christenmenschen."
Das ist nicht wahr.
Chambers hielt es für nicht menschlich, einen Zustand zu erleben, zu erfahren, in dem man nicht versucht wird.
Es geht dabei nicht um den Zustand Christi, sondern darum, dass WIR zur göttlichen Natur berufen sind (2.Petr.1, 3+4).
Chambers hat das abgelehnt und als nicht mit dem Mensch sein oder so ähnlich, versucht, abzutun.
Mach Dir bitte nichts vor!
Andreas
Das ist nicht wahr.
Chambers hielt es für nicht menschlich, einen Zustand zu erleben, zu erfahren, in dem man nicht versucht wird.
Es geht dabei nicht um den Zustand Christi, sondern darum, dass WIR zur göttlichen Natur berufen sind (2.Petr.1, 3+4).
Chambers hat das abgelehnt und als nicht mit dem Mensch sein oder so ähnlich, versucht, abzutun.
Mach Dir bitte nichts vor!
Andreas
AndreasSchneider 30.01.2026 02:55
"Übrigens bekam ich mein erstes Chambers Buch, „Mein Äußerstes für Sein Höchstes von einem ehemaligen Prediger der Norwegischen Brüdergemeinde geschenkt."
Trotzdem hat Chambers in der von Dir eingestellten Andacht Quatsch geschrieben.
Ich bin so frei, nach Gottes Wort zu prüfen und zu entscheiden, auch wenn es ein Bruder der Norwegergemeinde war, der Dir dieses Buch geschenkt hat.
Auch von den Brüdern der Norwegergemeinde muss man frei sein.
Das hast Du offensichtlich nicht verstanden.
Wir sind einzig und allein dem Geist verpflichtet.
Das scheint ein Grundproblem von Dir zu sein, dass Du extrem von der Ehre und dem Ansehen der Menschen abhängig bist.
Das ist absolut ungeistlich!
Wenn ich den Menschen noch gefällig wäre, wäre ich Christi Knecht nicht (Gal.1,10).
Würde ich ab sofort massiv damit arbeiten.
Schöner Gruß aus Heidelberg!
Andreas
Trotzdem hat Chambers in der von Dir eingestellten Andacht Quatsch geschrieben.
Ich bin so frei, nach Gottes Wort zu prüfen und zu entscheiden, auch wenn es ein Bruder der Norwegergemeinde war, der Dir dieses Buch geschenkt hat.
Auch von den Brüdern der Norwegergemeinde muss man frei sein.
Das hast Du offensichtlich nicht verstanden.
Wir sind einzig und allein dem Geist verpflichtet.
Das scheint ein Grundproblem von Dir zu sein, dass Du extrem von der Ehre und dem Ansehen der Menschen abhängig bist.
Das ist absolut ungeistlich!
Wenn ich den Menschen noch gefällig wäre, wäre ich Christi Knecht nicht (Gal.1,10).
Würde ich ab sofort massiv damit arbeiten.
Schöner Gruß aus Heidelberg!
Andreas
Karibusana 30.01.2026 10:52
@ Andreas: Auch auf die Gefahr hin, dass Du mich jetzt auch "gerade rücken" und maßregeln wirst, schreibe ich Dir meinen Eindruck, den ich während des Durchlesens dieses Blogs bekommen habe.
Ich nehme wahr, dass Du nicht nur sehr hart zu Anderen bist, sondern Dich selbst auch massiv unter Druck setzt "geistlich genug, eine kluge Jungfrau zu sein"....etc.
Der starke Wille, riesige Anstrengungen, es hinbekommen zu wollen, sind dabei nicht entscheidend, sondern ein demütiges Herz , welches erkennt/ bekennt, dass es ohne Gottes Kraft, SEINE Gnade nicht zu schaffen ist, nicht " machbar" ist....
Ich kann und möchte Wachstum/ Veränderung, durch den Heiligen Geist bewirkt, zulassen....( Heiligung bis hin zur Heiligkeit ) auch wenn das manchmal auch ein ziemlich schmerzhafter Prozess sein kann...
Ich nehme wahr, dass Du nicht nur sehr hart zu Anderen bist, sondern Dich selbst auch massiv unter Druck setzt "geistlich genug, eine kluge Jungfrau zu sein"....etc.
Der starke Wille, riesige Anstrengungen, es hinbekommen zu wollen, sind dabei nicht entscheidend, sondern ein demütiges Herz , welches erkennt/ bekennt, dass es ohne Gottes Kraft, SEINE Gnade nicht zu schaffen ist, nicht " machbar" ist....
Ich kann und möchte Wachstum/ Veränderung, durch den Heiligen Geist bewirkt, zulassen....( Heiligung bis hin zur Heiligkeit ) auch wenn das manchmal auch ein ziemlich schmerzhafter Prozess sein kann...
Karibusana 30.01.2026 11:02
"Das scheint ein Grundproblem von Dir zu sein, dass Du extrem von der Ehre und dem Ansehen der Menschen abhängig bist".
Auf Herbstprince passt diese Aussage überhaupt nicht.
Dem möchte ich widersprechen@ Andreas.
Ich weiß nicht, was dieser lieblose , verbale Angriff auf sie soll....
Auf Herbstprince passt diese Aussage überhaupt nicht.
Dem möchte ich widersprechen@ Andreas.
Ich weiß nicht, was dieser lieblose , verbale Angriff auf sie soll....
FrauSausewind 30.01.2026 11:06
Und ich war erstaunt das AndreasSchneider so gut durch geblickt hat, als er das geschrieben hatte:
"Das scheint ein Grundproblem von Dir zu sein, dass Du extrem von der Ehre und dem Ansehen der Menschen abhängig bist".
Ist nämlich auch meine Wahrnehmung.
Ich glaube das ein echter Christ gar nicht daran vorbei kommt, sich in gewisser Masse auch manchmal unter Druck zu setzen, wenn er ein wahrer Nachfolger sein möchte!
"Das scheint ein Grundproblem von Dir zu sein, dass Du extrem von der Ehre und dem Ansehen der Menschen abhängig bist".
Ist nämlich auch meine Wahrnehmung.
Ich glaube das ein echter Christ gar nicht daran vorbei kommt, sich in gewisser Masse auch manchmal unter Druck zu setzen, wenn er ein wahrer Nachfolger sein möchte!
FrauSausewind 30.01.2026 11:11
AndreasSchneider spricht Klartext, ohne Umschweifungen und ohne Blumenpapier Verpackung.
Er ist authentisch, offen und gerade aus.
Das, was nur noch wenige Menschen und Christen können!
Er ist authentisch, offen und gerade aus.
Das, was nur noch wenige Menschen und Christen können!
(Nutzer gelöscht) 30.01.2026 11:44
Andreas Schneider,
Was Deine Aussage über Chambers betrifft, kam mir gerade ein Zitat aus dem Buch“ Was Ihn verherrlicht über den Weg.
„Der historische Jesus stellt Gott und den Menschen in Personalunion vor, d. h. Er vereint beide in Seiner Person.
Er lebte dreiunddreißig Jahre auf der menschlichen Ebene und stellte während jener Zeit dar, wie der Mensch Gottes sein soll.
Also klarer und knapper kann man es kaum ausdrücken.
Was Deine Aussage über Chambers betrifft, kam mir gerade ein Zitat aus dem Buch“ Was Ihn verherrlicht über den Weg.
„Der historische Jesus stellt Gott und den Menschen in Personalunion vor, d. h. Er vereint beide in Seiner Person.
Er lebte dreiunddreißig Jahre auf der menschlichen Ebene und stellte während jener Zeit dar, wie der Mensch Gottes sein soll.
Also klarer und knapper kann man es kaum ausdrücken.
Palmeros 30.01.2026 12:46
Jesus war ganz Mensch und Gott . Er hat seine Göttlichkeit jedoch nicht zu seinen
Gunsten eingesetzt . Das wollte Satan in der Wüste erreichen als er Jesus versucht hatte .
Seine Göttlichkeit hat er dennoch unter Beweis gestellt wenn es darum ging den Menschen
zu helfen und den durch Satan völlig verdrehten Charakters seines Vater wieder herzustellen .
Nicht zuletzt konnte in die Herzen und Gedanken der Menschen blicken . Eine ausnahmslos
göttliche Eigenschaft die uns Menschen verborgen bleibt .
Gunsten eingesetzt . Das wollte Satan in der Wüste erreichen als er Jesus versucht hatte .
Seine Göttlichkeit hat er dennoch unter Beweis gestellt wenn es darum ging den Menschen
zu helfen und den durch Satan völlig verdrehten Charakters seines Vater wieder herzustellen .
Nicht zuletzt konnte in die Herzen und Gedanken der Menschen blicken . Eine ausnahmslos
göttliche Eigenschaft die uns Menschen verborgen bleibt .
AndreasSchneider 31.01.2026 00:17
"Der starke Wille, riesige Anstrengungen, es hinbekommen zu wollen, sind dabei nicht entscheidend, sondern ein demütiges Herz , welches erkennt/ bekennt, dass es ohne Gottes Kraft, SEINE Gnade nicht zu schaffen ist, nicht " machbar" ist...."
Ich glaube nicht, dass Du in der Position bist, mir irgendwelche geistlichen Ratschläge zu erteilen.
Andreas
Ich glaube nicht, dass Du in der Position bist, mir irgendwelche geistlichen Ratschläge zu erteilen.
Andreas
AndreasSchneider 31.01.2026 00:21
Und schon gar nicht, wenn Deine Positionen nicht mit Gottes Wort übereinstimmen!
Andreas
Andreas
Karibusana 31.01.2026 00:49
@ Andreas
Merkst Du es eigentlich nicht, dass Du Derjenige bist, der hier ganz oft User/ Userinnen abwertet, maßregelt und ihnen den "geistlichen Durchblick" abspricht?
Es ist natürlich viel leichter den Stachel im Auge des Anderen zu entdecken, als den Balken bei sich selber.
Es ist mir im Übrigen ziemlich egal, ob Du mein Statemant/ Position als bibelkonform befindest oder nicht.
Merkst Du es eigentlich nicht, dass Du Derjenige bist, der hier ganz oft User/ Userinnen abwertet, maßregelt und ihnen den "geistlichen Durchblick" abspricht?
Es ist natürlich viel leichter den Stachel im Auge des Anderen zu entdecken, als den Balken bei sich selber.
Es ist mir im Übrigen ziemlich egal, ob Du mein Statemant/ Position als bibelkonform befindest oder nicht.
AndreasSchneider 31.01.2026 01:58
Karibusana, ich hatte Dich ursprünglich nicht kritisiert, also misch Dich bitte nicht in Dinge ein, die Dich nichts angehn.
Das ist ungeistlich!
Ob und wieweit ich anderen geistlichen Durchblick abspreche, geht Dich überhaupt nichts an!
Das ist mein Blog, mein Thema und war meine Auseinandersetzung mit Shira.
Wenn Du stören willst, fliegst Du hier raus.
Ich hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt!
Andreas
Das ist ungeistlich!
Ob und wieweit ich anderen geistlichen Durchblick abspreche, geht Dich überhaupt nichts an!
Das ist mein Blog, mein Thema und war meine Auseinandersetzung mit Shira.
Wenn Du stören willst, fliegst Du hier raus.
Ich hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt!
Andreas
Karibusana 31.01.2026 02:10
Ich lasse mir von Dir nicht den Mund verbieten.
Dazu hast Du gar kein Recht.
Und ob ich "ungeistlich" bin oder nicht , entscheidest nicht Du.
Dazu hast Du gar kein Recht.
Und ob ich "ungeistlich" bin oder nicht , entscheidest nicht Du.
AndreasSchneider 31.01.2026 17:03
"Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott; und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt." (1.Joh.4,1-3)
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott;
und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott.
Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen.
Was bedeutet das anderes, als dass er versucht war, in allem gleich wie wir? (Hebr.4,15)
Welcher Geist nicht bekennt, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott.
Es ist ein Geist, eine Geisteshaltung, die bekennt bzw. nicht bekennt.
Man sagt zwar, Gott sei Mensch geworden, als Jesus auf die Erde kam, aber man will doch nicht anerkennen, dass er versucht war, in allem, gleich wie wir.
Denn das hätte zur Folge, dass man einräumen müsste, dass wenn Jesus das Fleisch überwinden konnte, dass es dann auch für uns möglich sein muss.
Das will man nicht.
So schafft man eine Lüge, die zwar einen Gott verkündet, der Mensch geworden ist, als er hier auf Erden war, der uns brav alle Sübden vergiebt, aber man sorgt gleichzeitig dafür, dass Jesus so heilig und so unerreichbar für uns ist, dass sein Leben mit unserem nichts zu tun hat.
Er bleibt der abgehobene, unerreichbare.
Damit offenbart man den Geist des Widerchrists, denn man bekennt nicht, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist.
Jesus wird solchen nicht zur persönlichen Hilfe, sie kennen Jesus bestenfalls als Sühnopfer für ihre Sünden.
Mehr nicht.
Andreas
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott; und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt." (1.Joh.4,1-3)
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott;
und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott.
Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen.
Was bedeutet das anderes, als dass er versucht war, in allem gleich wie wir? (Hebr.4,15)
Welcher Geist nicht bekennt, dass Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott.
Es ist ein Geist, eine Geisteshaltung, die bekennt bzw. nicht bekennt.
Man sagt zwar, Gott sei Mensch geworden, als Jesus auf die Erde kam, aber man will doch nicht anerkennen, dass er versucht war, in allem, gleich wie wir.
Denn das hätte zur Folge, dass man einräumen müsste, dass wenn Jesus das Fleisch überwinden konnte, dass es dann auch für uns möglich sein muss.
Das will man nicht.
So schafft man eine Lüge, die zwar einen Gott verkündet, der Mensch geworden ist, als er hier auf Erden war, der uns brav alle Sübden vergiebt, aber man sorgt gleichzeitig dafür, dass Jesus so heilig und so unerreichbar für uns ist, dass sein Leben mit unserem nichts zu tun hat.
Er bleibt der abgehobene, unerreichbare.
Damit offenbart man den Geist des Widerchrists, denn man bekennt nicht, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist.
Jesus wird solchen nicht zur persönlichen Hilfe, sie kennen Jesus bestenfalls als Sühnopfer für ihre Sünden.
Mehr nicht.
Andreas
FrauSausewind 31.01.2026 17:16
00.49
Sehr übergriffig!
Noch dazu ist das Andreas Schneiders Blog!
Unfassbar, wie frech manche Weiber sind!
Dann beklagen sie sich, wenn sie in die Schranken gewiesen werden.
Sehr übergriffig!
Noch dazu ist das Andreas Schneiders Blog!
Unfassbar, wie frech manche Weiber sind!
Dann beklagen sie sich, wenn sie in die Schranken gewiesen werden.
FrauSausewind 31.01.2026 17:25
AndreasSchneider
Insgesamt möchtest Du sagen, dass, wenn wir Jesus Nachfolger sein wollen, nicht daran vorbei kommen, sämtlichen Verführungen und Versuchungen, denen wir im Leben immer wieder mal ausgesetzt werden, widerstehen müssen.
Wäre Jesus nicht auch Versuchungen ausgeliefert gewesen, wie könnte er dann bezüglich Nachfolge unser Vorbild sein?
Insgesamt möchtest Du sagen, dass, wenn wir Jesus Nachfolger sein wollen, nicht daran vorbei kommen, sämtlichen Verführungen und Versuchungen, denen wir im Leben immer wieder mal ausgesetzt werden, widerstehen müssen.
Wäre Jesus nicht auch Versuchungen ausgeliefert gewesen, wie könnte er dann bezüglich Nachfolge unser Vorbild sein?
AndreasSchneider 31.01.2026 17:29
Karibusana kann Kritik üben an mir.
Aber grundsätzlich soll man sich nicht in Händel zweier Leute einmischen.
Denn es liegen ggf. Informationen vor, die Außenstehende nicht haben oder nicht kennen, wenn ich an eine Person denke, die ich angegriffen hatte.
Dieser Beschützerinstinkt, dem manche folgen, ist nicht immer richtig.
Ein schönes Beispiel dafür sind die Kinder in Diktaturen, die ihre Eltern anschwärzen, weil sie sich negativ über Hitler oder die Kulturrevolution in China geäußert haben.
Die Kinder waren vom jeweiligen, politischen System verführt und verblendet und glaubten, die Kritik der Eltern sei verwerflich.
Dabei war sie vollkommen richtig.
So kann es auch im Alltagsleben sein, dass man meint jemanden verteidigen zu müssen, weil er/sie angegriffen wird.
Als Außenstehender verfügt man aber nicht über alle relevanten Informationen, geschweige denn dass man die Sache geistlich beurteilt, was die meisten nicht können.
Es ist also richtig, sich nicht in die Händel anderer einzumischen, wenn man nicht auch persönlich betroffen ist.
Andreas
Aber grundsätzlich soll man sich nicht in Händel zweier Leute einmischen.
Denn es liegen ggf. Informationen vor, die Außenstehende nicht haben oder nicht kennen, wenn ich an eine Person denke, die ich angegriffen hatte.
Dieser Beschützerinstinkt, dem manche folgen, ist nicht immer richtig.
Ein schönes Beispiel dafür sind die Kinder in Diktaturen, die ihre Eltern anschwärzen, weil sie sich negativ über Hitler oder die Kulturrevolution in China geäußert haben.
Die Kinder waren vom jeweiligen, politischen System verführt und verblendet und glaubten, die Kritik der Eltern sei verwerflich.
Dabei war sie vollkommen richtig.
So kann es auch im Alltagsleben sein, dass man meint jemanden verteidigen zu müssen, weil er/sie angegriffen wird.
Als Außenstehender verfügt man aber nicht über alle relevanten Informationen, geschweige denn dass man die Sache geistlich beurteilt, was die meisten nicht können.
Es ist also richtig, sich nicht in die Händel anderer einzumischen, wenn man nicht auch persönlich betroffen ist.
Andreas
FrauSausewind 31.01.2026 17:32
Hab ich Dich richtig verstanden?
Genau das sollte nämlich unser Bestreben sein: Den täglichen Verführungen und Versuchungen nicht zu verfallen.
Genau das sollte nämlich unser Bestreben sein: Den täglichen Verführungen und Versuchungen nicht zu verfallen.
AndreasSchneider 31.01.2026 17:33
"Wäre Jesus nicht auch Versuchungen ausgeliefert gewesen, wie könnte er dann bezüglich Nachfolge unser Vorbild sein?"
Genauso ist es.
Andreas
Genauso ist es.
Andreas
AndreasSchneider 31.01.2026 17:34
"Hab ich Dich richtig verstanden?
Genau das sollte nämlich unser Bestreben sein: Den täglichen Verführungen und Versuchungen nicht zu verfallen."
Richtig!
Andreas
Genau das sollte nämlich unser Bestreben sein: Den täglichen Verführungen und Versuchungen nicht zu verfallen."
Richtig!
Andreas

Jetzt
Das sieht doch ein Blinder mit Blindenstock, dass Deine geistliche Gesinnung fern ab davon ist!
Ich habe in der Vergangenheit viele höchst geistliche Statement von Dir gelesen, die sich nicht selten mit meinem Ur- Katholizissmus gedeckt hatten.
Das Dich ausgerechnet eine Katholikin in diese Ecke der Zeugen steckt, zeigt zum Einen ein Maß an Oberflächlichkeit und zum Anderen wurdest Du weder erhört noch verstanden.
So mein Eindruck.
Bewerte nicht über was Buchstabenchristen raus hauen.