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Kommentare

 
paloma 27.01.2026 20:37
 
paloma 27.01.2026 20:39
Ich mag die Natur,grün wie Irland u auch keltische Musik
 
paloma 27.01.2026 20:42
Zu Bild zwei, wie ein Spaziergang in andere Welten sind Gemälde Galerien anziehend für mich od auch selbst Eindrücke des Lebens od innere Bilder mit dem Pinsel umzusetzen.🎨🖌️🖼️
 
paloma 27.01.2026 20:45
Jetzt du!
Wobei geht dir das Herz auf?
Was fasziniert dich u lässt sich staunen?
Woraus entsteht bei dir Inspiration u Begeisterung?
 
paloma 27.01.2026 20:51
 
paloma 27.01.2026 20:53
Lass das mal auf dich wirken,so wunderschön u perfekt,dass es völlig schwebend u mühelos wirkt.
 
Shira 27.01.2026 20:55
Ich mag Irland und Israel - ihre Landschaften, ihre Menschen - und ebenso ihre Musik, die dazugehört.
 
paloma 27.01.2026 20:57
Meine erste Eislauferfahrung brachte mir leider ein schmerzhaftes,geprelltes Knie ein 🤦🏻‍♀️❄️⛸️⛸️
 
paloma 27.01.2026 20:59
Oh Shira,da haben wir den gleichen Geschmack. Allerdings kämen da noch einige Länder dazu bei mir😊 bei dir sicher auch.
 
paloma 27.01.2026 21:02
 
paloma 27.01.2026 21:03
Kleine Erinnerung für Shira 🇮🇱
 
Shira 27.01.2026 21:08
Griechenland noch.....alle drei Länder haben mit meiner Familie etwas zu tun 😊
 
paloma 27.01.2026 21:13
Da hast du weitreichende Wurzeln.Das ist interessant u bereichernd,finde ich  u man entwickelt sich etwas weltoffener.
 
paloma 27.01.2026 21:24
Und ob dir auch dein schönster Traum gefallen,
und alle Träume,die vorübergehn,-
das Leben,wenn wir es nur recht verstehen,
das Leben kommt und übertrifft die alle.
Rainer Maria Rilke ( 1875 - 1926 )
 
paloma 27.01.2026 21:25
Alle,die in Schönheit gehen,werden in Schönheit auferstehn 
R.M.Rilke
 
paloma 27.01.2026 21:27
Auch Dichtung u Literatur schlechthin waren wichtige Begleiter für meine eigene Entwicklung.
 
paloma 27.01.2026 21:32
 
paloma 27.01.2026 21:34
Aus dem unvergessenen Film " Alexis Sorbas. Wer kennt ihn noch? Er zeigt ganz gut die unterschiedliche Einstellung des griechischen Menschen....
 
israelgreece2019 27.01.2026 22:57
Mir geht es wie Shira:
Griechenland, Israel und die USA - Florida haben mit meiner jüdischen Familie zu tun. Die einen sind nach Israel zurück, die anderen blieben in Griechenland und den USA!!

 
israelgreece2019 27.01.2026 22:59
 
paloma 27.01.2026 23:24
Oh,da bekommt man gleich ein bisschen Fernseh,@ Israelgreece.Da erklärt sich dein Profillname.
Letztendlich aber steht dahinter vermutlich eine sicher lange u nicht immer leichte Migrationsheschichte ,wie sie viele jüdische Familien erlebten.
Wäre sicher interessant,mehr darüber zu erfahren u passt mit dem heutigen Erinnerungstag.
 
paloma 27.01.2026 23:26
* Fernweh
 
paloma 27.01.2026 23:35
Israelg u Shira,fühlt ihr euch in all diesen Ländern gleichermaßen beheimatet od gibt's da Vorlieben?
 
Shira 28.01.2026 00:19
Das habe ich mal kopiert:

Romanioten sind
eine der ältesten jüdischen Gemeinschaften in Europa und Griechenland, deren Ursprünge bis in die Antike zurückreichen. Sie sprachen traditionell Jevanisch, einen griechischen Dialekt. Im Gegensatz zu den sephardischen Juden, die nach 1492 aus Spanien einwanderten, bildeten die Romanioten eine eigenständige, griechisch geprägte Kultur.

Wichtige Fakten zu den Romanioten:

    Ursprung & Sprache: Der Name leitet sich von Rhōmanía (Byzantinisches Reich) ab. Ihre Sprache war Jevanisch, eine Mischung aus Griechisch, Hebräisch und Aramäisch.

    Geografische Verbreitung: Historische Zentren waren Städte wie Ioannina, wo eine bedeutende Gemeinde bestand, sowie Chalkida, wo die älteste kontinuierliche Synagogengemeinde Europas existiert.

    Unterschied zu Sephardim: Romanioten folgten dem Jerusalemer Talmud und hatten eigene liturgische Bräuche, während die später eingewanderten Sephardim den babylonischen Talmud und Ladino mitbrachten.

    Schicksal im Zweiten Weltkrieg: Die Mehrheit der griechischen Romanioten wurde während des Holocausts von den deutschen Besatzern deportiert und ermordet, insbesondere aus Ioannina.

    Gegenwart: Heute gibt es nur noch wenige Romanioten, viele Überlebende emigrierten nach dem Krieg nach Israel oder in die USA.


Es stimmt aber nicht ganz: Ältere Leute sprechen immer noch Jevanisch.

Es ist für mich schmerzhaft, darüber zu sprechen, denn viele meiner Verwandten habe ich noch nie persönlich gesehen. Wir schreiben uns, telefonieren, schicken Bilder - aber wir sind uns nie in echt begegnet. Andere Familien können sich regelmäßig sehen und sich in den Arm nehmen.

Meine Verwandten sind nach England gegangen und leben heute in Irland, andere in den USA, wieder andere in Australien - und nur wenige in Israel.
 
Shira 28.01.2026 00:33
Die Mutter von meinem Vater und seine Schwester haben es nicht geschafft.
Mein Vater war bei einem katholischen Pfarrer versteckt.

Das ist alles was ich weiß. 2 mal habe ich versucht zu erfahren wie alles passiert ist, aber sogar mein Vater hat angefangen zu weinen. Darüber sprach man nicht. Ich weiß eigentlich nichts. Auch als ich in England fragte, war großes schweigen.
 
paloma 28.01.2026 12:13
Vielen Dank liebe Shira,dass du uns teilhaben lässt an deinem historischen Wissen darüber,aber auch an der Tatsache,die viele jüdischen Familien betrifft,dass es persönlichen Schmerz bedeutet,so viel " Leerstellen" in der Familie beklagen zu müssen od die " Versprengung" in verschiedene Länder,durch die Verfolgungen während der Kriegszeit.So viel persönliches Leid! Die Erinnerung darüber weiterzugeben u dadurch wach zu halten ist wichtig,denn es gibt kaum noch direkt Überlebende.
Allerdings haben viele eurer Vorfahren durch Traumatisierungen auch nicht darüber sprechen können. Auch in der Literatur,Kunst u eben den Zeugnissen von Überlebenden können wir etwas efahren.
Die Pflastersteine u Mahnmale erinnern uns u wer weiß,welche Formen u Ausdruck noch entstehen in den nachfolgenden Generationen.
Und Gott wird sie sammeln u zurückbringen,das geschieht sogar schon jetzt....
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